Hamburger SV

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    • Der Hamburger SV muss die nächsten drei Bundesliga-Punktspiele auf Mittelfeldstar Rafael van der Vaart verzichten.

      Der niederländische Nationalspieler wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen einer "Tätlichkeit gegen den Gegner in einem leichteren Fall" zu einer Sperre von drei Bundesliga-Spielen und einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt. Der HSV hat dem Urteil bereits zugestimmt.

      Van der Vaart war am vergangenen Samstag (15.10.05) nach dem Punktspiel zwischen dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg (0:1) von Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding des Feldes verwiesen worden, nachdem er in einem Tumult handgreiflich geworden war.

      Sperren für Franz und Fach

      Der Wolfsburger Maik Franz wurde für zwei Spiele gesperrt. Der Abwehrspieler, der ebenfalls in die Rangelei nach Spielende verwickelt war, erhielt die Strafe wegen "unsportlichen Verhaltens".

      Trainer Holger Fach vom VfL Wolfsburg wurde vom Sportgericht mit einem Spiel Innenraumverbot und einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt. Fach hatte van der Vaart von hinten am Genick gepackt, "wodurch weitere sportwidrige Handlungen, die sich in einer nunmehr entstandenen Spielertraube entwickelten, mit ausgelöst wurden", hieß es in einer Mitteilung des Sportgerichts.

      Ermittlung gegen Demel

      Der DFB-Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert ermittelt derweil gegen HSV-Spieler Guy Demel. Der Abwehrspieler steht unter dem dringenden Tatverdacht, sich einer Tätlichkeit in Form eines krass sportwidrigen Verhaltens schuldig gemacht zu haben. Nach Auswertung der Fernsehbilder wird Demel verdächtigt, dem Wolfsburger Franz mit einem Schienbeinschoner in der Hand gegen den Kopf geschlagen zu haben. Schiedsrichter Stark gab an, den Vorgang um Demel nicht gesehen zu haben. Damit hat der Kontrollausschuss die Möglichkeit, nachträglich zu ermitteln.

      Quelle: sport.ard.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • RE: Drei Spiele Sperre für van der Vaart

      demel sollte auch gesperrt werden.damit würde auch er wie v.d.v gegen schalke fehlen ,grins. :rock: :rock:
      Bevor Du über mich oder mein Leben urteilen willst, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg. Durchlaufe die Straßen, Berge und Täler. Fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter ... ... denn erst dann, aber genau erst dann kannst Du über mich urteilen ...
    • Jawohl, van der Vaart fehlt Sonntag in Dortmund. :rauf:

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      Danke im Vorraus :)
    • DFB sperrt Demel für vier Spiele

      Der Hamburger SV muss die kommenden drei Punktspiele auf seinen Mittelfeldstar Rafael van der Vaart und gar vier Spiele auf Guy Demel verzichten. Während der Niederländer schon am Montag vom DFB-Sportgericht wegen einer "Tätlichkeit gegen den Gegner in einem leichteren Fall" zu der Sperre inklusive 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt wurde, zog das Sportgericht am Dienstag im Falle des Ivorers nach.

      Empfindlich bestraft: HSV-Profi Guy Demel muss viermal zusehen.Demel hatte im Laufe der Tumulte nach Spielschluss, in die zahlreiche Spieler und Funktionäre beider Teams in der AOL-Arena verwickelt waren, seinen Wolfsburger Kontrahenten Maik Franz mit einem Schienbeinschoner in der Hand gegen den Kopf geschlagen. Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) und seine Assistenten hatten den Vorfall nicht bemerkt, so dass der DFB-Kontrollausschuss nach Analyse der TV-Bilder ein Verfahren gegen den Ex-Dortmunder einleitete.

      Dieser wurde nun am Dienstag zu vier Spielen Pause verdonnert. Begründung: "Tätlichkeit gegen den Gegner in der Form des krass sportwidrigen Verhaltens." Sowohl Verein als auch Spieler haben den Richterspruch akzeptiert, das Urteil ist rechtskräftig.

      Der 22-jährige Rafael van der Vaart war ebenfalls in die Rangelei zwischen Spielern und Offiziellen verwickelt. Referee Stark zeigte dem niederländischen Nationalspieler sowie dem VfL-Profi Franz daraufhin die Rote Karte. Franz wurde vom Sportgericht am Montagnachmittag für zwei Spiele, van der Vaart am Abend für drei Partien gesperrt.

      Eine Strafe wurde auch gegen Wolfsburgs Trainer Holger Fach ausgesprochen. Wegen "unsportlichen Verhaltens" darf er im kommenden Spiel gegen Schalke 04 den Stadion-Innenraum nicht betreten und muss zudem 10.000 Euro Geldstrafe zahlen. Der 43-Jährige hatte van der Vaart am Genick gepackt, wonach laut Ansicht des Sportgerichts "weitere sportwidrige Handlungen, die sich in einer nunmehr entstandenen Spielertraube entwickelten, mit ausgelöst wurden".

      Sowohl der HSV als auch die "Wölfe" akzeptierten auch diese gerichtlichen Entscheidungen. Die Niedersachsen hatten zunächst noch erwogen, Einspruch einzulegen. Am Dienstag stellte VfL-Manager Thomas Strunz dann aber klar, dass man "jetzt schnell wieder zur Tagesordnung" übergehen wolle. "Unsere volle Konzentration gilt dem wichtigen Punktspiel gegen Schalke", so Strunz.

      kicker.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • richtig so.
      Bevor Du über mich oder mein Leben urteilen willst, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg. Durchlaufe die Straßen, Berge und Täler. Fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter ... ... denn erst dann, aber genau erst dann kannst Du über mich urteilen ...
    • Vorkommnisse bei HSV - Köln

      Laas von Gegenstand getroffen

      Böser Zwischenfall im Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln (3:1). Man schrieb die 54. Minute in der AOL-Arena. Benjamin Lauth hatte soeben zum 2:0 eingesandt und die HSV-Spieler sich vor den Kölner Anhängern zur Jubeltraube versammelt.

      Zahlreiche Gegenstände flogen aufs Feld, ein Trommelstock traf Alexander Laas am Kopf. Der Youngster wurde blutüberströmt vom Platz getragen. Und das ausgerechnet in seinem ersten Saisonspiel. Der 21-Jährige war nach 17 Minuten für den am Knöchel verletzten Rafael van der Vaart aufs Feld gekommen. Der Niederländer muss am Montag zur Kernspintomographie.

      Während der dreiminütigen Laas-Behandlungszeit kam der 1. FC Köln durch Schlicke zum Anschlusstreffer. Erst danach konnte Laas die Partie fortsetzen.

      Das Corpus delicti konnte sichergestellt werden.

      Kölns Abwehrspieler Alpay leistete sich, wie TV-Bilder beweisen, wenig später einen Ellbogencheck gegen den Hamburger Demel. Da Schiedsrichter Dr. Drees den Vorfall nicht bemerkte, könnte die unschöne Szene für den Türken noch ein Nachspiel haben.

      Kölns Trainer Uwe Rapolder hatte weder für das Verhalten der Fans noch für die Entgleisung Alpays ("Wir sind hier nicht auf einem Kriegsschauplatz") Verständnis und kündigte in Sachen Alpay an, dass der Verein das Fehlverhalten des Spielers nicht dulden werde.

      kicker.de
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    • RE: Vorkommnisse bei HSV - Köln

      das ist absolut unter aller sau ich hab es gesehen auf premiere also sowas muss kosequentzen haben........

      und dann das von alpay ( wieder mal siehe Türkei gegen Schweiz ) ein Ellenbogencheck gegen ?? ( weis ich nicht mehr )............ :motzen: :motzen: :motzen: :motzen: :dreh: :dreh: :dreh: :dreh:

      hoffe es wird bestraft..............
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: Vorkommnisse bei HSV - Köln

      alpay wurde 199 von der fifa geehrt!was denkt ihr wohl wofür......
      für sein faires verhalten,weil er keine notbremse gezogen hatte gegen kroatien,das führte zum tor,die türkei war raus!!und heute:der junge hat zu viele agressionen
    • diese ehrungen und auszeichnungen der fifa sind ohnehin fragwürdig. jemanden ehren, weil er nicht die notbremse gezogen hat? genau wie oliver kahn, der den gegnerischen torwart nach dem cl-finale 2001 getröstet hat. sentimentaler schwachsinn!!
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Ich fand diese Panikmache am Sonntag auf DSF total für den Arsch. Ich glaube in keiner anderen Liga wird so hart durchgegriffen von den Ordnungskräften wie hier. Man darf aber wirklich gar nichts mitnehmen ins Stadion, im gegensatz zu anderen Ligen wie die Griechen jedes Wochenende zeigen mit ihren Fackeln oder die Inter-fans gegen den AC Mailand, als vom Oberrang die Bengalos nur so flogen. Hier musste als Gästefan überall die Schuhe ausziehen. Als ich in Barcelona musste ich mir natürlich ein Spiel von Barca reinziehen, Eintrittspreis 25 Euro, wohlgemerkt die billigste Karte, da war kein Ordner bzw. die waren so alt denen war es egal wer da reinging. Menschen mit riesigen prallgefüllten Rucksäcken betraten das Stadion, unglaublich. Und auf den Rängen werden die Getränke in Dosen verkauft. Unmöglich hier, aber dieser dumme Kölner sorgt durch seine mistaktion das alle schärfer kontrolliert werden und dass man bald nicht mal mehr Doppelhalter mitnehmen darf, danke Junge.

      P.S. Die Aktionen in Gladbach kann ich auch nicht gutheissen, aber das waren gottseidank nur Bierbecher und ein paar Feuerzeuge, aber das wird Auswirkungen auf unsere Kurve haben, die bisher zwischen den Blöcken keine Zäune bzw. diese halben Meterteile hat, schade.
      An wen soll ich glauben, wenn nicht an mich selbst, warum soll ich stolpern, über den, der fällt?
      Die Fehler die ich machte, bade ich selber aus, denn Verlierer sehen anders aus.
    • Original von joopi
      ich fand van buyten cool,wie er seinen mitspieler aus der schusslinie getragen hat :rauf:



      ja genau so Vater Sohn mäsig :rofl2: :rofl2:
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




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    • Original von Jägerclint
      Die Aktionen in Gladbach kann ich auch nicht gutheissen, aber das waren gottseidank nur Bierbecher und ein paar Feuerzeuge, aber das wird Auswirkungen auf unsere Kurve haben, die bisher zwischen den Blöcken keine Zäune bzw. diese halben Meterteile hat, schade.


      Die Aktion fand ich sogar noch schlimmer. Was für Gegenstände da benutzt wurden, ist mir egal. Drauf geworfen ist drauf geworfen.
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    • Hamburger SV

      Bayern-Stürmer Guerrero wechselt zum HSV

      Nach der Verpflichtung von Nationalstürmer Lukas Podolski verlässt «Edeljoker» Paolo Guerrero den FC Bayern München und wechselt zum Bundesliga-Rivalen Hamburger SV.

      Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister mitteilte, wird sich der peruanische Nationalspieler in den kommenden Tagen einer ärztlichen Untersuchung in Hamburg unterziehen und danach einen Vertrag beim HSV unterzeichnen. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Der Kontrakt des 22-Jährigen bei den Münchnern läuft eigentlich noch bis Mitte 2008.

      In Guerrero verlässt nach Michael Ballack (FC Chelsea), Zé Roberto (Ziel unbekannt) sowie Bixente Lizarazu und Jens Jeremies (beide Karriereende) der fünfte Spieler den FC Bayern zum Saisonende. Vier Jahre stand Guerrero in Diensten der Münchner. 2002 hatten die Bayern das Sturmtalent vom peruanischen Verein Alianza Lima an die Säbener Straße geholt. In der Saison 2003/04 sicherte er sich mit 21 Treffern in 24 Spielen für die Amateure des FC Bayern die Torjägerkrone in der Regionalliga Süd. In seiner ersten Saison als Profi machte sich Guerrero mit fünf Treffern als Joker einen Namen. Dennoch kam er bis zuletzt nicht über eine Reservisten-Rolle hinaus. Bei 24 Pflichtspiel-Einsätzen in der vergangenen Saison wurde er 17 Mal eingewechselt.

      Münchner Medien hatten bereits nach dem Podolski-Transfer über den Verkauf eines Bayern-Stürmers spekuliert. Sowohl Claudio Pizarro, dessen Vertrag am Ende der kommenden Saison ausläuft, als auch Roy Makaay wurden als Kandidaten für einen Wechsel genannt. Statt dessen erteilte der deutsche Meister Guerrero die Freigabe. Ob der Wechsel des Peruaners Bestandteil des Transfers von HSV-Verteidiger Daniel van Buyten zu den Münchnern ist, wollte der FC Bayern nicht kommentieren.

      Der frühere Bayern-Kapitän Stefan Effenberg sieht in der Trennung von Guerrero unterdessen einen Beleg für eine bevorstehende Verpflichtung des niederländischen Nationalstürmers Ruud van Nistelrooy. «Da kann man schon fast davon ausgehen, dass van Nistelrooy zum FC Bayern geht», sagte Effenberg dem TV-Sender Premiere.

      Quelle: dpa
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