Hamburger SV

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    • Original von podest-putzer
      was hat denn der hsv eigentlich noch für stürmer?

      takahara weg, ailton weg, barbarez weg, guerrero da, lauth da, klasnic möglicherweise, wer noch ? ...

      Mahdavikia, wenn man den als Stürmer bezeichnen will. Den Kucukovic haben se auch noch, übrigens Kicker-Durchschnittsnote 6,0! :lool:

      Beim HSV hat sich in Sachen Transfers noch nicht so viel getan, als Zugang ist mir lediglich noch Vincent Kompany als van Buyten Ersatz bekannt. Vielleicht wartet man ab, ob sich bei der WM ein passender Mann findet? Im Jahres-Kicker 2006/07 wird aber bestimmt noch ein neuer Name im Sturm zu finden sein.
    • Hamburger SV

      Verletzung von Guerrero



      Neuzugang Paolo Geurrero musste kurz darauf das Feld aufgrund einer Schienbeinprellung nach einem Zweikampf mit Schmidt verlassen, für ihn kam Alexander Lass in die Partie. Van der Vaart agierte fortan als hängende Spitze. Seine nächste Aktion: Ein Lattenschuss von der Strafraumgrenze. Der HSV hatte zu diesem Zeitpunkt das Spiel und den Gegner im Griff, der in der 63. Minute zu einer Doppelchance kam. Zuerst versuchte es Schmidt aus der Distanz, bei der anschließenden Ecke war es erneut Pantelic, der mit dem Kopf verpasste.

      Danach dauerte es bis zur 82. Minute bis Hertha wieder entscheidend vor das HSV-Tor kam. Den Freistoß von Bastürk lenkte Kirschstein allerdings sicher zur Ecke. Zu dieser Zeit hatten beide Trainer ihr Auswechselkontingent bei hohen Temperaturen bereits fast ausgeschöpft. Als Letzter kam an seinem Geburtstag Stürmer Besart Berisha zum Einsatz. Mit Glück und Geschick verteidigte die Hamburger Abwehr auch die Schlussphase, in der Berisha, van der Vaart und Mahdavikia jeweils noch einmal an Torhüter Fiedler scheiterten. Mit dem knappen 1:0-Erfolg sicherten sich die Rothosen den Einzug ins Halbfinale, in dem am Dienstag (01.08.06) Werder Bremen im Weserstadion wartet.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: Hamburger SV

      Nyon/Hamburg - Der Hamburger SV muss in der Champions League-Qualifikation gegen den spanischen Vertreter CA Osasuna antreten, das ergab die Auslosung am Freitag (28.07.06) in Nyon. "Das ist ein hochattraktives und schweres Los, aber wir wollen in die Gruppenphase", erklärte Bernd Hoffmann. Osasuna belegte in der abgelaufenen Saison Platz vier in Spanien hinter dem FC Barcelona, Real Madrid und dem FC Valencia. "Mit Sicherheit ist das für alle ein interessantes Spiel, genau wie im UI-Cup gegen Valencia wieder ein spanisches Top-Team. Wir freuen uns darauf", äußerte sich Dietmar Beiersdorfer. Auch Thomas Doll freut sich auf den erneuten Vergleich mit einem Team aus der Primera Division.


      "Das ist eine schwere Aufgabe. Osasuna ist eine starke Mannschaft, aber wir haben letzte Serie gute Erfahrungen mit spanischen Mannschaften gemacht. Letztes Mal haben wir uns gegen Valencia durchgesetzt, dieses Mal werden wir versuchen, das auch gegen Osasuna zu schaffen. Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Jungs diese Aufgabe meistern werden", so der Trainer. Die Rothosen müssen am 8./9. August zu erst zu Hause antreten, 14 Tage später findet das Rückspiel (22./23.08.) statt. Die genauen Termine stehen noch nicht fest.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: Hamburger SV

      "Der HSV wird immer in meinem Gedächtnis bleiben"





      Trifft auf seinen ehemaligen Verein: Bernardo Romeo.


      Hamburg - Der HSV trifft in der Qualifikation zur Champions League auf C.A. Osasuna. Bei den Spaniern spielt mit Bernardo Romeo ein alter Bekannter. Der Argentinier spielte von 2002 bis 2005 bei den Rothosen. Auch wenn Romeo immer noch gerne an seine Zeit in Hamburg zurückdenkt und noch Kontakt in die Hansestadt hat, für die zwei entscheidenden Spiele wird es kein Freundschaft geben. hsv.de sprach mit Romeo und fragte, wie das Los bei den Spaniern ankam.






      hsv.de: Herr Romeo, wo erreichen wir Sie gerade?

      Bernardo Romeo: Wir sind gerade auf der Rückreise. Wir hatten ein Testspiel in Frankreich, gegen Stades Rennes. Wir haben 0:0-Unentschieden gespielt (Null zu Null sagt Romeo auf deutsch und lacht, Anm.d.Red.).

      Ihre Mannschaft trifft auf den HSV in der Qualifikation zur Champions League. Haben Sie die Auslosung live vorm Fernsehen verfolgt?

      Romeo: Nein, wir haben nicht live geschaut. Wir waren ja unterwegs, aber haben natürlich direkt nach der Auslosung davon erfahren, dass wir gegen den HSV spielen müssen.

      Wie bewerten Sie das Los?

      Romeo: Ich habe mich sofort gefreut. Der HSV wird immer in meinem Gedächtnis bleiben, daher ist es für mich ein besonderes Los. Ich freue mich auf die Spiele und freue mich auch in der AOL Arena, in Hamburg zu spielen.





      Hätten Sie sich ein einfacheres Los gewünscht?

      Romeo: Es gab sicherlich leichtere Gegner in den Lostöpfen. Es gab aber auch unangenehmere. Ich würde sagen, dass es ein mittelschweres Los ist. Es wird ein hartes Stück Arbeit gegen den HSV, doch ich bin davon überzeugt, dass wir die Gruppenphase erreichen.

      Haben Sie noch Kontakt zum HSV und nach Hamburg?

      Romeo: Ja, natürlich. Ich schreibe Pelu (Rodolfo Cardoso, Anm.d. Red.) häufig SMS oder telefoniere mit ihm. Mit Zeugwart Manni Zielsdorf habe ich auch Kontakt und ich denke gerne an die Zeit in Hamburg zurück. Wie schon gesagt, für mich war es eine sehr schöne Zeit. Das vergisst man so schnell nicht.

      Können Sie sagen, wo die Unterschiede zwischen dem HSV und Osasuna gibt. Gibt es überhaupt Unterschiede?

      Romeo: Nein, es gibt nicht sehr große Unterschiede zwischen beiden Teams. Beide Mannschaften sind stark und haben ähnliche Anlagen. Der HSV hat eine ganz starke Serie gespielt - wir allerdings auch. Die Organisation und Taktik ist sehr gut. Ich verfolge in spanien alles. Auch, dass ihr noch einen Stürmer sucht (lacht).



      Wo liegen die Stärken von Osasuna?

      Romeo: Ich werde natürlich nicht alles verraten. Aber sicher kann man sagen, dass die Mannschaft sehr ausgeglichen ist. Wie der HSV sind wir gut organisiert, außerdem kämpfen wir bis zum Umfallen. Zusätzlich haben wir Spieler, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können.

      Werden Sie sich vor den Spielen noch mit dem Trainer über Ihren ehemaligen Verein austauschen?

      Romeo: Der Trainer hat mich bereits gefragt und wir werden uns sicher noch zusammensetzen. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Tip geben. Allerdings sind beim HSV mittlerweile auch Spieler, die ich nicht mehr so gut kenne.

      Das Hinspiel steigt in der AOL Arena. Was erwartet das Team in Pamplona?

      Romeo: Die Mannschaft und die Fans, die mitreisen, können sich auf ein sehr schönes Stadion und eine friedliche Atmosphäre freuen. Das Stadion ist kleiner als die AOL Arena, es passen 20.000 Zuschauer rein. Im Schnitt kommen 12.000 Fans bei den Heimspielen. Gegen den HSV hoffen wir natürlich auf ein ausverkauftes Haus.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: Hamburger SV

      Hamburg - Die Mannschaft und die Fans des HSV waren nach der 1:2-Niederlage gegen Werder Bremen im Halbfinale des Ligapokals niedergeschlagen. Nur wenig später dürften sich die Mienen ein wenig erhellt haben. Das Team um Trainer Thomas Doll trifft am Samstag (05.08.06, ab 15.45 Uhr live im HSV-Ticker) in einem Testspiel auf das Spitzenteam des AS Rom. Um 16.00 Uhr geht es in der AOL Arena los. Karten für diese Begegnung gibt es ab Mittwoch (02.08.06) um 12.00 Uhr ausschließlich in allen HSV-Fanshops, sowie an allen offiziellen Vorverkaufsstellen des HSV. Erwachsene zahlen zehn Euro, Kinder fünf Euro.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: Hamburger SV

      Knappe 1:2-Niederlage im Ligapokal

      Erzielte den HSV-Treffer: Neuzugang Boubacar Sanogo


      Bremen/Hamburg - Der Hamburger SV hat das Ligapokal-Halbfinale gegen Werder Bremen am Dienstag (01.08.06) mit 1:2 (0:0) verloren. Die 28.000 Zuschauer im Bremer Weserstadion sahen eine muntere Partie, in der Mohamed Zidan die Gastgeber kurz nach der Halbzeit mit 1:0 in Führung brachte (50.). Neuzugang Boubacar Sanogo sorgte in der 70. Minute nach Vorarbeit von Paolo Guerrero für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Acht Minuten vor dem Ende traf Torsten Frings mit einem gefühlvollen Schlenzer zum 2:1-Endstand. Kurz zuvor war Nigel de Jong mit der roten Karten vom Platz geflogen.


      Im Bremer Weserstadion änderte HSV-Coach Thomas Doll seine Elf im Vergleich zum Sieg in Düsseldorf gegen Hertha BSC Berlin. Im Mittelfeld rückte Nigel de Jong ins Team, dafür ließ Doll nur eine Spitze mit Paolo Guerrero ran. Hinter dem Peruaner sollten Rafael van der Vaart und Piotr Trochowski die Fäden ziehen. Bei den Bremern kamen die Neuzugänge Clemens Fritz, Pierre Wome, Diego und Rückkehrer Zidan von Beginn an zum Einsatz. Ebenso wie die WM-Helden Tim Borowski, Torsten Frings und Stürmer Miroslav Klose. Die Partie begann mit hohem Tempo und schönen, schnellen Ballstaffeten auf beiden Seiten. Die besseren Chancen hatten die Platzherren. Klose scheiterte im Nachsetzen nach einem Naldo-Freistoß (5.), Zidan hätte die frühe Führung ebenfalls erzielen können (10.). Auf der Gegenseite konnte sich Guerrero in Szene setzen (18.).

      Demel früh raus - Frings scheitert knapp


      In der 25. Minute musste Doll das erste Mal wechseln. Verletzungsbedingt. Guy Demel ging mit leichten Wadenproblemen vom Feld, für ihn kam René Klingbeil. Werder machte in der Folgezeit weiter das Spiel, die Rothosen standen in der Deckung jedoch sicher und ließen wenige Chancen zu. In der 33. Minute hatten die Hamburger jedoch Glück. Nach einem Doppelpass von Diego und Frings schrammte der Schuss von Frings nur haarscharf am Pfosten vorbei. Bis zur Pause ließ die HSV-Deckung aber nichts mehr zu. Schiedsrichter Kinhöfer bat zum Pausentee.

      Nach der Halbzeit ging es munter weiter. Für Raphael Wicky kam mit Neuzugang Boubacar Sanogo ein zweiter Stürmer. Auf Bremer Seite ersetzte Daniel Jensen den Brasilianer Diego. Fünf Minuten waren gespielt, da zappelte der Ball im Netz. Klose legte kurz vor der Strafraumgrenze quer auf Zidan und der ehemalige Mainzer schob überlegt mit der Seite ein. 1:0 für die Hausherren. Der HSV ließ einige Zeit auf eine Antwort warten, dann kam sie aber. Van der Vaart führte einen seiner gefährlichen Eckbälle aus und in der Mitte kam Sanogo freistehend zum Kopfball. Da fehlten nur Zentimeter, die Kugel schrammte noch an den Außenpfosten.

      Sanogo mit tollem Einstand


      Eine Minute später war es dann soweit. Guerrero schickte Sanogo mit einem herrlichen Pass auf die Reise und der Ivorer ließ Reinke im Bremer Tor keine Chance. Was für ein Einstand für den Neuzugang aus Kaiserslautern! Kurz darauf dezimierte sich der HSV in Person von Nigel de Jong selber. Nach einer Grätsche gegen Torsten Frings sah der Holländer die rote Karte. Thomas Doll reagierte und brachte Alexander Laas für Guerrero. Nach einer zu kurzen Rettungstat von Kompany schnappte sich Torsten Frings die Kugel und schlenzte sie zum 2:1 ins lange Eck (82.). Wächter ohne Chance.

      In Unterzahl versuchte der HSV noch einmal alles, setzte Bremen zeitweise sogar unter Dauerdruck, doch es sollte nicht mehr sein. Die letzte Chance vergab van der Vaart mit einem Fernschuss (90.). Mit einer tollen Leistung verabschiedeten sich die Hamburger aus dem Premiere Ligapokal.

      Das Spiel im Stenogramm:

      Werder Bremen: Reinke - Fritz, Fahrenhorst, Naldo, Womé - Baumann, Frings, Diego (46.Jensen), Borowski (77.Schulz) - Klose (83.Klasnic), Zidan

      HSV: Wächter - Mahdavikia, Reinhardt, Kompany, Demel (25.Klingbeil) - de Jong, Jarolim, Trochowski, Wicky (46.Sanogo), van der Vaart - Guerrero (80.Laas)

      Tore: 1:0 Zidan (50.), 1:1 Sanogo (70.), 2:1 Frings (82.)

      Zuschauer: 28.000

      Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne)

      Gelbe Karten: Frings, Womé / Klingbeil, Jarolim

      Gelb-Rote Karte: -/-

      Rote Karte: - / de Jong (76.)
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • Original von Rotbart
      Stimmt... Mit den acht Mios kriegen die jetzt bestimmt nen halben Star... :D


      Versteh überhaupt nicht warum es nur 8 Mio. seien sollen.

      Im letzten/vorletzten Jahr war doch Bremen in der Quali und da gings um 30 Mio. wenn ich nicht irre. :unsicher:
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Original von Nordlicht1900
      Original von Rotbart
      Stimmt... Mit den acht Mios kriegen die jetzt bestimmt nen halben Star... :D


      Versteh überhaupt nicht warum es nur 8 Mio. seien sollen.

      Im letzten/vorletzten Jahr war doch Bremen in der Quali und da gings um 30 Mio. wenn ich nicht irre. :unsicher:


      Haben die aber gestern im Fernsehen gesagt... :jo:
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      DAS WUNDER VON BERNEM 2008




    • Außerdem sollte die Personalpolitik mal wieder etwas durchschaubarer sein für die Fans. Denn man könnte momentan fast denken, der HSV möchte sich nach der tollen letzten Saison selbst ruinieren. Klar waren die Verkäufe von van Buyten und Boulalrouz lukrativ, aber nach dem Ausfall von Company gestern die Einwechslung von Benjamin: eine solche Ersatzbank ist für einen CL-Teilnehmer dürftig.

      Ich war ja froh, dass sie gestern abend mit einem blauen Auge davon kamen, aber überzeugend war das nicht.
      Im Vorfeld hatte ich den Eindruck, es ging nur darum, den gegner stark zu reden...HALLO, es war Pamplona, nicht Real oder Barca !!!

      Nun erstmal: viel Glück übermorgen bei der Auslosung!
    • Die Verkäufe von van Buyten und Boulalrouz waren wirklich lukrativ, wenn auch schwer nachvollziehbar bei den selbstgesteckten Zielen des Vereins.

      Was für mich allerdings noch schwerer nachvollziehbar war, war das hickhack um Barbarez. Der würde der Mannschaft jetzt sehr gut tun.

      Ich hoffe man sucht in deutsche Gefilden nach geeigneten Ersatz (Manuel Friedrich, Mainz 05).

      Aber:

      aus kicker.de

      HSV holt Mathijssen
      Nur einen Tag nach dem Einzug in die Gruppenphase der Champions League hat der Hamburger SV Nägel mit Köpfen gemacht und die angekündigte Verstärkung für die Innenverteidigung gefunden: Als Nachfolger für den zum FC Chelsea abgewanderten Khalid Boulahrouz wurde der Niederländer Joris Mathijssen vom Erstligisten AZ Alkmaar präsentiert.
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • HSV verhandelt mit Sorin

      Der Hamburger SV will seine dünne Personaldecke in der Abwehr mit dem Argentinier Juan Pablo Sorin auffüllen. Nach übereinstimmenden Medienberichten verhandelt der Fußball- Bundesligist mit dem Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft.

      Der 30 Jahre Linksverteidiger steht beim spanischen Spitzenclub FC Villarreal unter Vertrag und hatte bisher 75 Länderspiel-Einsätze. Sorin soll rund drei Millionen Euro Ablöse kosten. Bisher erhielt er ein Gehalt von etwa vier Millionen Euro, das sich beim HSV nahezu halbieren würde. Nach einem Streit mit Trainer Manuel Pellegrini muss sich der Südamerikaner aber einen neuen Club suchen. Die Zeit drängt, denn die Transferperiode endet am 31. August.

      Sorin könnte zunächst den länger verletzten Thimothee Atouba (Adduktorenprobleme) ersetzen. Im Punktspiel gegen Hertha BSC fallen beim HSV auch der gesperrte Guy Demel und Vincent Kompany (Leistenblessur) aus. Der Niederländer Joris Mathijsen wird daher nach nur zwei Trainingstagen beim HSV gemeinsam mit Bastian Reinhardt die Innenverteidigung bilden. «Ich bin 100-prozentig fit», sagte Mathijsen vor der Partie in der wohl ausverkauften AOL-Arena.

      Nach lediglich zwei Unentschieden gegen Arminia Bielefeld und bei Energie Cottbus wollen die Hamburger unbedingt drei Punkte einfahren. Geht es nach der Statistik, dann stehen die Chancen gut: Die Berliner, bei denen Mittelfeldakteur Andreas Neuendorf (gesperrt) fehlt, warten seit fünf Spielen an der Elbe auf einen Punktgewinn.

      Quelle: dpa
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Original von sirdinho
      Und wenn sich Beiersdorfer gestern abend nicht versprochen hat, haben sie ja noch schlappe 13 Mios für Boulahrouz bekommen.


      Noch nicht ganz. 10,5 Mio. jetzt und 2,5 zusätzlich, wenn Chelsea einen Titel holt.
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Sorin zum HSV!

      Hamburg: Linksverteidiger kommt für drei Millionen Euro
      Sorin unterschreibt für drei Jahre

      Der Hamburger SV, der abgebende Verein FC Villarreal und Juan Pablo Sorin haben sich geeinigt. Und zwar auf einen Dreijahres-Vertrag, als Ablöse stehen drei Millionen Euro im Raum. Der Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft soll am Mittwoch in Hamburg präsentiert werden, am Dienstagabend erfolgte die Einigung.


      Unmittelbar nach der Qualifikation zur Gruppenphase durch ein 1:1 bei Osasuna hatte HSV-Trainer Thomas Doll angekündigt, dass "wir einen Kracher" holen würden. Mit Sorin scheint diese Ankündigung erneut umgesetzt.

      Denn schließlich verpflichteten die Hamburger für die Abwehrreihe schon den niederländischen Nationalspieler Joris Mathijsen vom AZ Alkmaar. In der Sommerpause kam zudem der belgische Nationalverteidiger Vincent Kompany für acht Millionen vom RSC Anderlecht hinzu. Verkaufen musste der HSV Khalid Boulahrouz an Chelsea (13 Millionen Euro) und Daniel van Buyten an den FC Bayern (für zehn Millionen Euro).

      Sorin, der 30-jährige Linksfuß vom FC Villarreal, gilt auf der Außenbahn als kampfstarker Defensivspezialist, der sich jedoch permanent mit nach vorne einschaltet. In Villarreal, mit denen er in der vergangenen Champions-League-Saison im Halbfinale am FC Arsenal scheiterte, schoss er in 56 Ligaspielen immerhin acht Tore.

      Sorin gilt als Weltenbummler. Nachdem er sich als 19-Jähriger mit der argentinischen U-20-Auswahl den WM-Titel holte, wechselte er zu Juventus Turin. Über den argentinischen Rekordmeister River Plate, den brasilianischen Klub Cruzeiro Belo Horizonte, Lazio Rom, FC Barcelona und Paris St. Germain ging es zuletzt nach Villarreal. Vom spanischen Erstligisten geht es nun in die Hansestadt.

      Beim HSV steigt Sorin, auch wenn er Abstriche seiner gewünschten vier Millionen Euro per annum machen musste, zum absoluten Topverdiener auf. Rund 2,5 Millionen Euro im Jahr soll Sorin, der am Mittwoch den obligatorischen Medizincheck absolvierte, bei den Hanseaten verdienen. Zudem soll es eine üppige Handgeldzahlung geben.

      Quelle: Kicker
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