FC Sankt Pauli

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    • Der neue Luz heißt Morike Sako

      Holger Stanislawski war seine Zufriedenheit anzusehen, als der Trainer seinen Neuzugang Morike Sako (25) offiziell vorstellen konnte. "Wir haben uns für ihn entschieden, weil wir so einen Spielertyp wie ihn noch nicht haben", sagte Stanislawski und blickte zu dem 2,02 Meter langen Franzosen auf. Stürmer Sako soll ab sofort die Rolle des kopfballstarken Felix Luz einnehmen, der in der Winterpause zum FC Augsburg gewechselt war.

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      Quelle: Kicker
    • Holsten Brauerei unterstützt FC St. Pauli

      Hamburg (dpa) Fußball-Regionalligist FC St. Pauli hat mit der Holsten-Brauerei in Hamburg vor dem Heimspiel gegen den VfB Lübeck einen neuen langfristigen Sponsor präsentiert.
      Das zur dänischen Carlsberg-Gruppe gehörende Unternehmen unterstützt den ehemaligen Bundesligisten fortan mit einer Million Euro für den Umbau der neuen Südtribüne, die im Sommer 2007 fertig gestellt sein soll.
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      Quelle: wz-newsline.de, ganzer Artikel
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    • Machtkampf beim FC St. Pauli

      Hamburg (dpa) - Die Zukunft von Präsident Corny Littmann beim Fußball-Regionalligisten FC St. Pauli ist ungewiss. Am 25. Februar ist der 54 Jahre alte Hamburger vier Jahre im Amt und sieht diesen Zeitpunkt als das offizielle Ende seines Mandats an.
      Littmann fordert das Kontrollgremium auf, ihn als Kandidaten für weitere zwei Jahre vorzuschlagen. Da der Aufsichtsrat das bislang vermied, wird beim Drittligisten derzeit ein Machtkampf ausgetragen.
      «Laut Satzung kann das Präsidium kommissarisch weiterarbeiten, muss es aber nicht», sagte Pressesprecher und Teammanager Christian Bönig. Littmann will in den nächsten Tagen mitteilen, ob er sich dem Verein weiterhin zur Verfügung stellt. Bis zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Herbst, bei der das Präsidium gewählt wird, will der Inhaber des «Schmidt Theater» im Hamburger Stadtteil St. Pauli die Arbeit allerdings nicht fortsetzen. «Ich bin kein Präsident auf Abruf. Für meine Arbeit benötige ich ein Mandat», sagte Littmann.
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      Quelle: wz-newsline.de, ganzer Artikel
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    • Präsidium tritt zurück

      Das Präsidium des Fußball-Regionalligisten FC St. Pauli tritt zum 26. März zurück. Das teilte Präsident Corny Littmann am Freitag in Hamburg mit. Hintergrund sind Streitigkeiten zwischen Vorstand und Aufsichtsrat des Vereins. Das Führungstrio wollte sich nach Ablauf der Amtszeit an diesem Sonntag für weitere zwei Jahre zur Wahl stellen. Der Aufsichtsrat sucht jedoch nach Alternativen. «Ich habe den Eindruck, der Aufsichtsrat will dieses Präsidium nicht», sagte Littmann. Für den 25. März hat der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.


      Quelle: transfermarkt.de
    • St. Pauli-Präsident Littmann wirft hin

      Schwarzer Tag für die Braun-Weißen: Nach wochenlangen Machtkämpfen mit dem Aufsichtsrat hat das komplette Präsidium des FC St. Pauli um Corny Littmann heute seinen Rücktritt erklärt. Damit ist nicht nur der Stadionumbau in Gefahr, sondern die Existenz des Traditionsvereins.
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      Die Kontrakte mit dem General-Unternehmer fürs Stadion sowie den Banken stehen kurz vorm Abschluss. Zwei Geldinstitute sollen allerdings unter der Woche aufgrund der Querelen bereits abgesprungen sein. Sollte der Stadionausbau durch fehlende finanzielle Mittel ins Stocken geraten, ist der Regionalligist in seiner Existenz bedroht.
      So wie 2003, als erst eine beispiellose Retterkampagne und ein privater Kredit Littmanns die Insolvenz des Traditionsvereines abwenden konnten. Genau um diesen Kredit soll es in dem neuerlichen Streit zwischen dem Aufsichtsrat und Littmann gehen. Denn der 50-Jährige soll vor kurzem die Rückzahlung seines 400.000-Euro-Darlehens gefordert haben.
      Um die Liquidität des Clubs nicht durch eine einmalige Rückzahlung zu gefährden, hatte der 54-Jährige vorgeschlagen, mit seiner Theatergastronomie den neu entstehenden Vip-Bereich zu versorgen. So hätte der Verein den Kredit über die kommenden Jahre abstottern können. Doch offenbar hat der Aufsichtsrat kein Interesse an dieser Lösung. Ob es in Zukunft allerdings überhaupt einen Vip-Bereich am Millerntor geben wird, darf nach dem heutigen schwarzen Freitag für die Braun-Weißen bezweifelt werden.

      Quelle: spiegel.de, [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,468241,00.html]ganzer Artikel[/URL]
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    • ...und das Chaos geht weiter:

      Statikunterlagen für neue St. Pauli-Tribüne fehlen

      Hamburg (dpa) - Die Turbulenzen beim Regionalligisten FC St. Pauli nehmen zu. Nachdem das Präsidium seinen Rücktritt zum 26. März verkündet hat, der Aufsichtsrat den Vorstand um Corny Littmann aber sofort entlassen will, gibt es auch beim Umbau des Millerntorstadions Probleme.
      Für den Neubau der bereits abgerissenen Südtribüne fehlt eine wichtige Genehmigung. «Es wurde noch keine Statik vom Bauherren eingereicht», sagte Markus Schreiber, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte, der «Bild»-Zeitung. Ursprünglicher Baubeginn für die 3500 Plätze bietende Tribüne war Mitte Februar.
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      Ursprünglich sollte die 12,5 Millionen Euro teure Tribüne zu Beginn der neuen Saison fertig sein. Nun droht eine Verzögerung. Ohne Südtribüne gehen dem Verein pro Spieltag rund 25 000 Euro verloren. «Wir wissen nicht, was beantragt und was genehmigt worden ist. Wir haben uns mehrfach öffentlich über Satzungsverstöße des Präsidiums beschwert. Wir haben vielleicht zu lange gewartet, die Reißleine zu ziehen», sagte Helbing.

      Quelle: wz-newsline.de, ganzer Artikel
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    • Schwere Vorwürfe gegen Präsident Littmann
      Fehlende Verträge zum Stadionbau, dubiose Steuerschulden, mangelnde Transparenz: Der Aufsichtsrat des FC St. Pauli hat heute die geplante Absetzung des Präsidenten Littmann begründet. Gleichzeitig gaben die Kontrolleure das Übergangspräsidium bekannt, dem auch ein ehemaliger Spieler angehört.

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      Im Dezember hatte Littmann in einer mit Feuerwerk und Lasereffekten inszenierten Show noch persönlich mit einem Bagger die Südkurve am alten Millerntor abgerissen - offenbar ohne unterschriebene Verträge für einen Neubau: "Es gab und gibt keinerlei endverhandelte Verträge", sagte Burmester. Weil zudem für das bislang geplante Modell in dieser Form keine Baugenehmigung vorliege, sei der Beginn der Arbeiten am Millerntor offen, so der Aufsichtsrat.
      Zudem sind die Kosten für den Neubau laut Burmester schon jetzt deutlich überschritten: "Vor dem Abriss wurde von einer Kreditaufnahme über zwei Millionen Euro ausgegangen, jetzt liegen wir bei vier Millionen." Projektleiter Torsten Vierkant bestätigt diese Zahlen auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE, stellte aber auch gleichzeitig klar, dass die Mehrausgaben "überwiegend dadurch zustande gekommen sind, dass wir bereits vergebene Lizenzen wie das Catering zurück erworben haben. Dadurch müssen wir natürlich in eine eigene Infrastruktur investieren", so Vierkant. Die Investition zahle sich seiner Meinung nach in kurzer Zeit nach der Fertigstellung wieder aus.
      Gleichzeitig stellte Burmester bereits ein vierköpfiges neues Präsidium vor, dass Littmann und Co. nachfolgen soll. Dabei steht der Hamburger Textilkaufmann Stefan Orth (40) als Präsident zur Verfügung, Ex-Profi Carsten Pröpper soll sich um die sportlichen Belange kümmern. Aus dem Aufsichtsrat soll Wolfgang Helbig als Vize ins Präsidium aufrücken und sich dort hauptsächlich um den Stadionumbau kümmern.
      Littmann, der bis 8. März im Urlaub weilt und für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, soll nach seiner Rückkehr Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten und anschließend sofort abgesetzt werden. Der Inhaber des bundesweit bekannten "Schmidt Theater" auf der Reeperbahn plant offenbar, auf einer von rund 700 Mitgliedern einzuberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März dem Aufsichtsrat das Misstrauen aussprechen zu lassen und sich anschließend erneut zur Wahl stellen.

      Quelle: spiegel.de, [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,469937,00.html]ganzer Artikel[/URL]
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    • St. Pauli mit Sorgen

      Schlechte Vorzeichen für den FC St. Pauli vor der Regionalligapartie gegen Union Berlin am Samstag: Eine Grippewelle sorgt derzeit beim "Kiezklub" für personelle Engpässe. Neben dem gelbgesperrten Abwehrspieler Marcel Eger und dem verletzten Angreifer Morike Sako wird Trainer Holger Stanislawski im Spiel gegen den Tabellendreizehnten voraussichtlich auch auf die beiden Stürmer Jens Scharping und Jeton Arifi verzichten müssen.

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      Quelle: Kicker
    • Aufsichtsrat entmachtet Pauli-Präsident Littmann

      Hamburg - Der Aufsichtsrat des Fußball-Regionalligisten FC St. Pauli hat Präsident Corny Littmann des Amtes enthoben. Das Gremium traf die Entscheidung einstimmig und setzte den Unternehmer Stefan Orth kommissarisch als Präsident ein.
      Littmann wird grobe Pflichtverletzung und Unfähigkeit zur ordnungsmäßigen Geschäftsführung vorgeworfen. Littmann, der seinen Rücktritt für den 26. März angekündigt hatte, um einen Tag vorher von den Mitgliedern bei einer außerordentlichen Versammlung erneute Unterstützung einzuholen, will die Abberufung nicht akzeptieren.
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      Quelle: mopo.de, ganzer Artikel
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    • CHAOS BEI ST. PAULI
      Littmann wieder im Amt!Einstweilige Verfügung / Orth nur ein Tag »Präsident«

      Die Turbulenzen in der Chefetage des FC St. Pauli - sie hören einfach nicht auf. Nachdem der Aufsichtsrat Präsident Corny Littmann und Vize Klaus Rummelhagen am späten Montagabend feuerte, weil sie ihre Anhörungstermine ignoriert hatten (die MOPO berichtete in einem Großteil der gestrigen Ausgabe), geht die Schlammschlacht mittlerweile auf anwaltlicher Ebene weiter. Total verrückt: Seit gestern Nachmittag sind Littmann und Rummelhagen wieder im Amt!
      Das Landgericht Hamburg hatte Littmanns Antrag einer Einstweiligen Verfügung stattgegeben. Demnach dürfen der kommissarisch eingesetzte Präsident Stefan Orth sowie die von ihm vorgeschlagenen Vizes Carsten Pröpper und Andreas Wasilewski ihre gestern begonnene Arbeit nicht fortsetzen. Auch die eingeleitete Abberufung von Vize Marcus Schulz, der heute ursprünglich einen Anhörungstermin bei den Kontrolleuren hatte, wurde untersagt. Am Montag will das Landgericht nach einer Befragung aller Beteiligten eine endgültige Entscheidung treffen.
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      Quelle: mopo.de, ganzer Artikel
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    • die außerordentliche mitgliederversammlung am sonntag wird sicherlich spannend und wieder für schlagzeilen sorgen:

      Gericht: Littmann Präsident

      Chaos und kein Ende: In der Führungskrise beim FC St. Pauli hat Corny Littmann alle Vorwürfe des Aufsichtsrats als "haltlos" zurückgewiesen, die zu seiner (vermeintlichen) Amtsenthebung vorgebracht wurden. Am Montag fällte nun das Hamburger Landgericht sein Urteil, demnach bleibt er weiterhin Präsident des Kiezklubs, zudem wiederrief er seinen Rücktritt zum 26. März.
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      Im Kampf um die Macht beim FC St. Pauli hat Littmann jetzt die besseren Karten. Sein angekündigter Rücktritt ist kein Thema mehr und die von ihm gewünschte Außerordentliche Mitgliederversammlung wird am Sonntag (16.00 Uhr) abgehalten. Der 54-Jährige rechnet mit einer Abwahl der sieben Aufsichtsratsmitglieder durch die Mitglieder. Diesbezügliche Anträge wurden bereits eingebracht worden.

      Quelle: kicker.de, ganzer Artikel
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    • es wird immer kurioser:

      Corny Littmann ficht eigenen Rücktritt an
      - In der Gerichtsverhandlung ging dem Boss ein Licht auf - "Formaljuristischer Schritt" / Aufsichtsrat kämpferisch

      Verrückt, verrückter, St. Pauli: Am 23. Februar hatte Präsident Corny Littmann - genau wie seine Vizes Marcus Schulz und Klaus Rummelhagen - seinen Rückzug zum 26. März verkündet. Bei der für ihn und seine Mitstreiter erfolgreichen Verhandlung vergangenen Montag vorm Landgericht erklärte der 54-Jährige, dass er doch weitermachen will. Nun legte er nochmal schriftlich nach: Durch seinen Anwalt Carsten Grau fechtete er auf dem Rechtsweg seinen eigenen Rücktritt an!
      Grau: "Littmann ist irrtümlich davon ausgegangen, dass er trotz seiner Rücktrittserklärung automatisch weitermachen kann, wenn es ein deutliches Votum der Mitglieder gibt - und genau das wollte er abwarten."
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      Quelle: mopo.de, ganzer Artikel
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    • FC St. Pauli 1516 Mitglieder waren bei der ausserordentlichen Mitgliederversammlung im CCH
      Corny Littmann bleibt im Amt
      Kuriose Wendung im Machtkampf: Der Theaterboss hat nun das Interimspräsidium an seiner Seite - drei Aufsichtsräte treten heute zurück.

      Eine derartige Entwicklung hätte wahrscheinlich nicht einmal der bühnenerprobte Corny Littmann vorausahnen können. Gestern um 22.06 Uhr betrat der endgültig zurückgetretene Vizepräsident Marcus Schulz das Podium im CCH, 1516 Mitglieder waren mucksmäuschenstill und lauschten einem Einigungsvorschlag, der den Machtkampf beim FC St. Pauli beendet. "Erstens: Corny Littmann bleibt Präsident", sagte Schulz und musste eine mehrere Sekunden dauerne Pause machen, weil der tosende Beifall ihn übertönte. Dann legte Schulz nach: "Zweitens: Stefan Orth, Andreas Wasielewski und Carsten Pröpper werden als Vizepräsidenten eingesetzt. Das Gremium bleibt zunächst bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Amt."
      Der Beifall war deutlich leiser, aber er wurde noch einmal ohrenbetäubend, als Schulz Teil drei des sensationellen Lösungsmodells vorstellte: "Aus dem Aufsichtsrat werden drei Mitglieder zurücktreten." Heute wollen die sieben Kontrolleure ihre Kandidaten benennen. Holger Scharf, der erst vor fünf Monaten ins Gremium gewählt worden war, zog seinen Abschied vor. "Ich habe gegen diesen Vorschlag gestimmt", sagte er und wurde von gellenden Pfiffen und Buhrufen begleitet, "nicht, weil ich an meinem Posten hänge, sondern weil ich es nicht nachvollziehen kann, dass ein Präsident, der gegen unsere Satzung verstößt, im Amt bleiben soll." Scharf wird sich heute offiziell aus dem Kontrollgremium verabschieden.
      Für Littmann, der für Außenstehende auf den ersten Blick wie der große Gewinner des gestrigen Abends wirkte, ist die Neuordnung in den Führungsriegen aber auch eine erhebliche Macht-Beschneidung. Im neuen Präsidium werden ihm die von den Räten zuletzt so heftig gerügten Alleingänge auf Grund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr möglich sein, und im Aufsichtsrat sitzen trotz der drei Rücktritte nach wie vor vier der Räte, die sich bis zuletzt einstimmig gegen den Theaterchef ausgesprochen hatten. Littmann wird nun an seinen Worten gemessen. Er hat den Mitgliedern versprochen, dass das neue Stadion kommen wird.
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      Quelle: abendblatt.de, ganzer Artikel
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