1. FC Kaiserslautern

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    • 1. FC Kaiserslautern

      Der ehemalige Vorstand des 1.FC K'lautern ist wegen Steuerhinterziehung endlich verurteilt worden. "Atze" Friedrich und Konsorten erhielten allerdings nur Bewährungstrafen, die aber nicht unter 2 Jahren. Das wurde nun aber auch Zeit.
      Gerade dem Glattschnacker (wie wir in Hamburg sagen) Friedrich wurde das Maul gestopft.
      :lool:
      Altona 93, immer gestreift, seit über 111 Jahren
    • Der Henke kann sich ja im Osten des Fusball-Deutschland bewerben :D

      Da wird er sicher mit offenen Armen ( oder waren es Messer?) empfangen. :hool:
      Ich will einmal sterben wie mein Großvater, friedlich schlafend und nicht schreiend wie sein Beifahrer :urlaub:
    • Wolf wird neuer FCK-Coach

      Perfekt: Wolf beerbt Henke

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      Am Montagabend fielen die Würfel zu Gunsten von Wolfgang Wolf. Der am 31. Oktober in Nürnberg entlassene Trainer soll den 1. FC Kaiserslautern aus der Krise führen. Bei seiner Rückkehr auf den Betzenberg erhält der 48-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, der im Falle des Abstiegs auch für die Zweite Liga Gültigkeit besitzen würde.
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      Ich freue mich zurück zu sein", erklärte Wolfgang Wolf auf der Homepage des FCK, "natürlich ist das keine einfache Aufgabe. Aber wenn hier in der Region alle zusammenrücken, dann können wir gemeinsam den Klassenerhalt packen, der gerade für einen solchen Verein unheimlich wichtig wäre."

      Führungslos, orientierungslos, hilflos - so präsentierte sich der FCK in den vergangenen Wochen und speziell seit Samstagabend, als Michael Henke nach dem 1:3 gegen Nürnberg vom FCK-Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi entlassen wurde.

      Obwohl auch der Schweizer wenige Minuten nach dem Rauswurf Henkes seinen eigenen Rücktritt bekannt gab, war Aufsichtsratschef Prof. Dr. Walter Ruda (48) heilfroh, bei der Suche nach dem neuen Trainer Jäggi zur Seite gehabt zu haben und mit Wolf eine Lösung präsentieren zu können, die Verein und Fans versöhnen dürfte. "Wir sind froh, dass so schnell eine Einigung mit unserem Wunsch-Kandidaten erzielt werden konnte", äußerte Team-Manager Olaf Marschall, der zusammen mit Ruda und Jäggi die Gespräche mit dem früheren FCK-Verteidiger geführt hatte.

      Der 48-jährige Wolf ist also bereit für die Rettungsaktion. Schon vor Henkes Verpflichtung wollte Jäggi den ehemaligen Pfälzer Profi (248 Ligaeinsätze) holen. Im Mai aber war der Trainer noch an Nürnberg gebunden. Inzwischen ist er dort entlassen und FCN-Präsident Michael A. Roth sollte Recht behalten, als er wenige Tage vor der Entlassung Wolfs in Nürnberg prophezeite, dass Wolf im Falle eines Rauswurfs ohnehin bald wieder im Geschäft sei. Durch den neuen Job in Kaiserslautern sparen sich die Franken damit das Gehalt von Wolf, der in Nürnberg einen Vertrag bis Juni 2007 besaß.


      Beim Club, wo Wolf Klaus Augenthaler ablöste und nach dem Abstieg den sofortigen Wiederaufstieg schaffte, konnte der Coach im vergangenen Bundesliga-Jahr beweisen, dass er Mannschaften im Abstiegskampf erfolgreich betreuen kann. Genau das ist es, was beim aktuellen Schlusslicht aus Kaiserslautern in den nächsten Wochen auf dem Programm steht.

      Am Montagabend stimmte der Aufsichtsrat bei einer Sitzung in Kaiserslautern dem Engagement von Wolfgang Wolf einstimmig zu, der am Dienstagnachmittag um 15 Uhr das erste Training leiten wird.

      Neben Wolf soll auch der ehemalige Lauterer Stürmer Klaus Toppmöller (zuletzt Trainer beim HSV) als Henke-Nachfolger gehandelt worden sein.


      kicker.de