TSG 1899 Hoffenheim

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • TSG 1899 Hoffenheim

      Tagesspiegel (04.11.):
      Verdacht der Manipulation in Hoffenheim
      Hoffenheim - Wegen eines verbotenen Wetteinsatzes ermittelt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen Süd-RegionalligistTSG Hoffenheim. „Die Ermittlungen des Kontrollausschusses dauern noch an. Der Verdacht hat sich bisher nicht bestätigt“, sagte DFB-Sprecher Harald Stenger. Er betonte, dass der DFB – wie bei der Aufarbeitung des Manipulationsskandals um Robert Hoyzer vereinbart wurde – „absolut zeitnah“ gehandelt habe. Hoffenheims Kapitän Matthias Örüm soll einem ihm bekannten Anrufer zufolge beim 1:3 gegen den FC Augsburg am 21. Oktober auf eine Rote Karte gegen einen Mitspieler Senesie gewettet haben. Tatsächlich wurde sein Teamkollege Sahr Senesie wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen.
      Der Klub hatte nach dem Anruf Selbstanzeige gestellt. „Hoffenheim hat uns vergangene Woche informiert, dass es einen Verdacht auf einen verbotenen Wetteinsatz gibt“, sagte DFB-Sprecher Stenger. Daraufhin sei der Kontrollausschuss eingeschaltet worden. Dessen Vorsitzender Horst Hilpert hat Örüm und Senesie vernommen. Örüm ist laut Hoffenheims Geschäftsführer Dag Heydecker „stinksauer“. Der Spieler bezeichnet den Vorwurf als „totalen Quatsch“ und hat Anzeige gegen den Anrufer, der laut Heydecker aus dem Wettmilieu stammt, wegen Verleumdung, Rufschädigung und Nötigung erstattet. Heydecker sagte dem Tagesspiegel: „Wir haben den DFB informiert und unsere Pflicht getan.“ Für Örüm gelte aber die Unschuldsvermutung. „Er wird weiterhin für uns spielen.“
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von linienzieher ()

    • Neuer Verdacht gegen Hoffenheimer Spieler

      Fußball: Zusammenhang mit "Fall Hoyzer"?

      Der Betrugs-Verdacht um Spiele des Regionalligisten TSG Hoffenheim weitet sich aus und hat auch den "Fall Hoyzer" erreicht. Wie das Boulevardblatt "Bild" meldete, soll der im Manipulationsskandal als Drahtzieher geltende Ante S. eine große Summe auf die Partie Augsburg gegen Hoffenheim (3:1) vom 4. Dezember 2004 in Kombination mit der Zweitliga-Partie Karlsruhe gegen Duisburg (0:3) vom 3. Dezember 2004 gesetzt haben.

      Wieder ins Visier der Ermittler ist dabei offenbar auch Hoffenheims Verteidiger Matthias Örüm gerückt, dessen Verwandtschaft rund um Heidelberg Wettbüros führen soll. Bereits am Freitag war bekannt geworden, dass der DFB gegen Örüm und dessen Mitspieler Sahr Senesie ermittelt. Örüm soll vor Hoffenheims 1:3 vor zwei Wochen gegen Augsburg auf eine Rote Karte eines TSG-Spielers gewettet haben. Tatsächlich flog Senesie nach einer Tätlichkeit vom Platz. Hoffenheims Klub-Mäzen Dietmar Hopp sieht die TSG nicht als Ganzes betroffen: "Wenn was dran ist, wäre es ein Ausrutscher. Dafür kann man nicht alle anderen bestrafen." (red)

      Quelle: Rhein Neckar Web
    • Dickgießer beerbt Flick

      Die TSG ist nach der Beurlaubung von Hansi Flick schnell fündig geworden und installierte Roland Dickgießer als neuen Cheftrainer. Dickgießer betreute bisher die Oberliga-Mannschaft der TSG und soll zumindest bis zum Saisonende auf der Bank sitzen.

      Hansi Flick, der frühere Profi des FC Bayern München, war mehr als fünf Jahre lang bei der TSG Chefcoach. "Diese Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber wir sahen uns nach der Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart II zum Handeln gezwungen", teilten TSG-Präsident Peter Hofmann und Mäzen Dietmar Hopp

      Das Training übernimmt mit sofortiger Wirkung der bisherige Coach der TSG-Oberliga-Mannschaft und frühere Profi des SV Waldhof Mannheim, Roland Dickgießer. Er soll zumindest bis zum Saisonende auf der Bank sitzen. Der 45-Jährige bestritt als Abwehrspieler 208 Bundesliga-Spiele für den SV Waldhof Mannheim. "Bei sechs Punkten Rückstand auf Platz zwei ist noch alles drin", sagte er zur Situation beim Tabellenvierten. Co-Trainer Alfred Schön und Torwart-Trainer Uwe Nägele bleiben im Amt.

      Flick geriet vor allem die Heimschwäche (drei Saisonniederlagen) seiner Mannschaft zum Verhängnis. Vor zwei Jahren war sein Vertrag bis zum 30. Juni 2010 verlängert worden. "Er hat den sichersten Arbeitsplatz in Deutschland", hatte Hopp damals gesagt und betont, dass er Flick am liebsten einen Vertrag auf Lebenszeit geben würde. "Wir haben ihm eine fantastische Zeit zu verdanken", sagte der SAP-Mitgründer am Sonntag. Am Schluss habe er jedoch eine "Blockade" in der Mannschaft wahrgenommen.

      Die Hoffenheimer waren nach dem 1:2 am Freitagabend gegen die Amateure des VfB im Aufstiegskampf auf Rang vier der Tabelle zurückgefallen.

      SAP-Mitbegründer und Milliardär Hopp strebt mit Hoffenheim in die zweite Liga und will seinen Heimatverein langfristig mit einer Spielgemeinschaft sowie einem für 40 Millionen Euro geplanten neuen Stadion im Profifußball etablieren.

      Der Verein war zuletzt auch durch möglicherweise verbotener Wetteinsätze seines Spielers Matthias Örüm in die Schlagzeilen geraten.

      kicker.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Zitat Dickgießer: Bei sechs Punkten Rückstand auf Platz zwei ist noch alles drin", sagte er zur Situation beim Tabellenvierten.

      Bei nur 6 Punkten Rückstand und Platz 4 entläßt man heut zu Tage schon die Trainer.
      Ich meine aus dem fernen Gütersloh die Leute vom Vorstand sind anscheinend überfordert! :dreh: :dreh: :dreh: :dreh: :dreh: :dreh::depp::depp::depp::depp:
    • Hansi Flick war wohl auch überfordert, mit finanziell fast unbegrenzten Mitteln im fünften (?) Jahr RL, scheinbar schon wieder den Aufstieg verspielt. Wenn der Mäzen Hopp sagt, Hansi muß gehen, dann wirds halt so gemacht - basta. Der "Vorstand" das sind dort doch alles nur Marionetten.
    • Hoffenheim-Fusion kommt

      DFB stimmt Hopps Plänen zu - Grünes Licht für Spielgemeinschaft

      Der Deutsche Fußball-Bund hat den Wünschen des Milliardärs Dietmar Hopp nach einer Kooperation des Regionalligisten TSG Hoffenheim mit dem SV Sandhausen (Oberliga) und dem FC Astoria Walldorf (Verbandsliga) zugestimmt. Ziel des SAP-Gründers ist langfristig der Aufstieg in die Bundesliga. "Dieses Bundesliga-Vorhaben ist für uns ein deutschlandweites Pilotprojekt. Wir begrüßen es ausdrücklich", erklärte laut TSG-Mitteilung der für den Spielbetrieb zuständige DFB-Direktor Willi Hink. "Die weiteren Einzelheiten der Umsetzung werden ebenfalls in Kürze in enger Abstimmung mit den Verbänden geklärt.“

      Die drei Vereine planen eine Kooperation ab der Spielzeit 2006/07 - in einer Spielbetriebs- Kapitalgesellschaft soll das Trio vereint werden. Mögliche Namen der am 1. Juni 2006 zu gründenden Gesellschaft: FC Kurpfalz Heidelberg oder HSW Heidelberg 06. Als Spielstätte ist ein noch zu bauendes Stadion geplant, das bis 2008 für 40 Millionen Euro entstehen und 30.000 Zuschauern Platz bieten soll.

      Wie TSG-Präsident Peter Hofmann, der zusammen mit Hopp am Mittwoch bei DFB und DFL in Frankfurt/Main vorsprach, mitteilte, stehen derzeit drei Standorte in Walldorf sowie einer in Heidelberg für die Arena zur Debatte. Wird das Stadion in Heidelberg errichtet, könnte auch der Verbandsligist SG Heidelberg-Kirchheim noch in die Kooperation mit aufgenommen werden. 49 Prozent der Anteile gingen an Hopp, so Hofmann, den Rest erhält die Fußball-Abteilung der TSG Hoffenheim. Die beiden Präsidenten von Sandhausen und Walldorf seien als Mitglieder des Wirtschaftsbeirates vorgesehen, Hofmann selbst soll Präsident des neuen Klubs werden.

      (kicker.de)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dionysus ()

    • RE: DFB stimmt Hopps Plänen zu

      hmmmmm..............jeder siehts anders! :D :D
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: DFB stimmt Hopps Plänen zu

      (...)
      49 Prozent der Anteile gingen an Hopp, so Hofmann, den Rest erhält die Fußball-Abteilung der TSG Hoffenheim. Die beiden Präsidenten von Sandhausen und Walldorf seien als Mitglieder des Wirtschaftsbeirates vorgesehen, Hofmann selbst soll Präsident des neuen Klubs werden.

      49% an Didi, der Rest an die TSG = 100% an Didi

      Mäzenatentum ist bisher, zumindest mittelfristig, noch nie gut gegangen. Hoffen wir mal das es so bleibt! :zwinkern: