Allgemeiner Handball-Thread

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    • DHB-Auswahl schlägt Ungarn


      Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat den vorletzten Test vor der EM in der Schweiz gegen Ungarn mit 33:32 (17:17) gewonnen.

      Vor 4950 Zuschauern in der ausverkauften Baden-Arena waren Florian Kehrmann (8 Treffer), Andrej Klimowets und Sebastian Preiß (beide 5) die besten Torschützen.

      In der letzten Test-Partie spielt die DHB-Auswahl am Samstag erneut gegen die Magyaren. Zum EM-Auftakt trifft Deutschland am 26. Januar auf Spanien.


      sport1.de
    • Velyky erleidet Kreuzbandriss

      Deutschlands 30:26-Sieg im EM-Vorbereitungsspiel gegen Ungarn wird von einem schweren personellen Rückschlag überschattet.
      Rückraumspieler Oleg Velyky, der in der 34. Minute verletzt ausgewechselt werden musste, wird bei der EM vom 26. Januar bis 5. Februar fehlen. Der 28-Jährige zog sich einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu, wie eine Kernspintomographie in der Unfallklinik Ludwigshafen ergab.
      Velyky soll in den kommenden drei Tagen operiert werden und fällt voraussichtlich sechs Monate aus.

      Quelle: sport1.de
    • Yoon schlägt Gummersbachs Angebot aus

      Am späten Donnerstagnachmittag platzte die Bombe: Kyung-Shin Yoon verlässt den VfL Gummersbach.
      Der Südkoreaner, einer der besten Bundesliga-Torjäger aller Zeiten, wird seinen auslaufenden Vertrag beim Rekordmeister nicht verlängern. Yoon lehnte ein Vertragsangebot des Klubs bis 2008 ab.
      Wohin es Yoon nach seinem Engagement beim VfL ziehen wird, ist derzeit noch ungewiss.
      Im Oberbergischen herrscht Fassungslosigkeit. So richtig kann Hans-Peter Krämer die Trennung zum Saisonende noch nicht fassen.

      "Kyung-Shin Yoon hat große Verdienste um den VfL Gummersbach, die der VfL aber auch leistungsgerecht und im Vergleich überdurchschnittlich honoriert hat", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende.
      Er bedauere "ausdrücklich, dass Yoon geht. Aber wir konnten uns nicht einigen, obwohl der VfL mit seinem Angebot bis an die Schmerzgrenze gegangen ist".

      Mit Yoon verlässt eine Institution den VfL. 1996 war der Südkoreaner zum VfL gewechselt.
      Fortan prägte der 2,04 Meter große Rückraumspieler das Bild des VfL. Sechs Mal allein wurde der Linkshänder Bundesliga-Torschützenkönig, zuletzt 2004. 2001 erlebte der 210-malige Nationalspieler den Höhepunkt seiner Laufbahn und wurde zum "Welthandballer des Jahres" gewählt.

      In der Spielzeit 2000/2001 stellte "Nick" mit 324 Treffern (bei 20 Vereinen in der Bundesliga) einen Rekord für die Ewigkeit auf. Sein großer Traum, mit dem VfL einen Titel zu holen, hat sich bisher jedoch nicht erfüllt.

      Jetzt wollte der VfL nur einen Vertrag zu geringeren Bezügen abschließen. Laut Kölner "Express" sollte Yoon statt 440.000 Euro im Jahr nur noch 220.000 Euro bekommen. Das war offenbar zu wenig.
      Sigurdsson bleibt beim VfL
      Im Gegenzug zu dem 32-Jährigen hat ein anderer Leistungsträger dem Klub signalisiert, seinen Kontrakt verlängern zu wollen. Gudjon Valur Sigurdsson, der vor der Saison aus Essen kam, wird bis 2009 bleiben.
      "Das Ziel unser sportlichen und finanziellen Planungen ist ein hohes Leistungsniveau bei gerechtem Gehaltsgefüge", sagte Manager Stefan Hecker. "Zu einer Spitzenmannschaft gehört es, dass alle angemessen bezahlt werden, und dass auch in dieser Hinsicht das Verhältnis innerhalb des Teams stimmt."

      Quelle: sport1.de
    • TV Großwallstadt: Heiko Grimm verletzt


      Hiobsbotschaft für den TV Grosswallstadt: beim gestrigen Trainingsspiel gegen den TSV Lohr erlitt Spielmacher Heiko Grimm einen Mittelhandbruch an der rechten Hand. Die beiden Mannschaftsärzte, Herr Dr. Jörg Petermann und Herr Dr. Mario Rachor, schickten Grimm nach einer ersten Untersuchung ins Berufsgenossenschaftskrankenhaus nach Frankfurt, wo er operiert werden wird. Die voraussichtliche Genesungszeit wird sechs bis acht Wochen betragen. Für Trainer Michael Roth ist der Ausfall seines Spielmachers besonders ärgerlich:
      „Die Verletzung von Heiko Grimm ist für uns natürlich sehr unangenehm und wir hoffen, dass die Genesung möglichst schnell von statten gehen wird. Für die Vorbereitungszeit müssen wir jetzt auf einen Spieler verzichten und müssen für die Vorbereitungsspiele sehen, dass wir eine Alternative für Heiko Grimm als Unterstützung für Daniel Brack auf der Mittelposition finden.“

      Quelle: TV Großwallstadt
    • "Es bricht das Chaos aus"

      Bernd-Uwe Hildebrandt redet sich bei dem Thema in Rage. Der Manager des SC Magdeburg sieht für die Zukunft des deutschen Handballs schwarz.
      Kurz vor dem Start der EM in der Schweiz am Donnerstag steht Bundestrainer Heiner Brand nach den Ausfällen und Absagen der Topstars wie Oleg Velyky, Holger Glandorf, Daniel Stephan und Markus Baur mit einer jungen Truppe da.
      Ihr wird selbst vom Chefcoach das Erreichen des Halbfinals kaum zugetraut. Hildebrandt hat das Problem erkannt.

      Gegenüber Sport1.de erklärt der Vorsitzende der Handball-Bundesliga (HBL): "Die deutschen Vereine vernachlässigen die Nachwuchsarbeit. Noch haben wir ein paar gute junge Spieler, doch in den nächsten zwei, drei Jahren schon stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Es bricht dann das Chaos aus."

      Für Hildebrandt muss im Deutschen Handballbund (DHB) schnell gehandelt werden. Noch während der EM will er sich mit den verantwortlichen Kommissions-Mitgliedern des DHB treffen, um Vorschläge zu machen und Konzepte anzuregen. Hildebrandt: "Sollte das nicht fruchten, werde ich mich direkt nach der EM mit Heiner Brand zusammensetzen. Er hat schon seine Gesprächsbereitschaft signalisiert."

      Hildebrandt und der Bundestrainer weisen schon seit längerer Zeit auf das Problem hin. Brand will dringend die Ausländer-Quote in den Bundesliga-Teams reduzieren lassen. "Nur so haben unsere jüngeren Spieler größere Chancen, Spielpraxis zu bekommen."

      Der SCM-Manager: "Was tun denn die Klubs? Wenn auf einer Position Bedarf ist, wird ein guter Ausländer geholt. Für das Geld sollte man lieber Mittel in die Nachwuchsarbeit einbringen. Sehen Sie doch mal bei uns die Nachwuchsarbeit. Wir haben immerhin sechs Spieler ins Junioren-Team bringen können."

      Hildebrandt vermisst trotz der zuletzt guten Leistungen der Junioren bei der EM und WM das Durchsetzungsvermögen, um in der Bundesliga bestehen zu können. "Es gibt keinen einzelnen Ausnahmespieler, der den Sprung richtig schafft."

      In die Kerbe schlägt auch Nationaltorwart Henning Fritz. Der Kieler beklagt im "kicker": "Die Nationalmannschaft könnte den Anschluss verlieren. Es muss etwas geschehen. Die Spieler der Jugend- und Junioren-Nationalmannschaft müssen mit 20, 21 Jahren ein noch höheres Niveau erreichen."
      Fritz sei aufgefallen, dass Länder wie Kroatien und Slowenien junge Spieler haben, die vor allem athletisch den Deutschen gegenüber Vorteile hätten. "Der deutsche Handball ist abhängig von einer Eigeninitiative, um den Nachwuchs zu fördern."

      Stefan Hecker, Torwart-Legende und Manager des VfL Gummersbach, unterstützt Fritz: "Wir beim VfL wollen mit unserer Handball-Akademie und -Internat die Nachwuchsarbeit forcieren. Das Problem ist erkannt. Es muss gelöst werden. Magdeburg ist da schon vorbildlich. Die jungen Spieler müssen schneller in die erste Mannschaft integriert werden."

      Quelle: sport1.de
    • HSG Nordhorn: Ola Lindgren im Interview


      Die Vorbereitungen auf die am 11. Februar beginnende Rückrunde laufen auf vollen Touren. Soeben kehrte das Team der HSG Nordhorn aus Frankreich zurück, wo es am „Tournoi des Beffrois“ in Dunkerque teilnahm und gewann. So richtig aufschlussreich wird dieser Turniererfolg allerdings nicht gewesen sein, da Ola Lindgren gleich auf sieben Nationalspieler verzichten musste. Über den gegenwärtigen Stand der Dinge sprach der Trainer der HSG Nordhorn in einem Interview.

      Frage. Herr Lindgren, der Turniersieg in Dunkerque war sicher äußerst erfreulich, aber viele Erkenntnisse über Ihr Team werden Sie nicht gewonnen haben, oder?
      Ola Lindgren: Ganz so ist es nicht, sonst könnte man sich diese Veranstaltungen ja ersparen. Es ist richtig, dass die meisten Teams ersatzgeschwächt antreten mussten. Aber deshalb ist der Turniersieg zwar schön, aber von geringer Bedeutung. Für uns ging es darum, Spiel- und Wettkampfpraxis zu sammeln. Und das haben wir hinreichend getan.

      Frage. Welche Möglichkeiten bleiben Ihnen denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt, um Ihr Team auf die schwere Rückrunde vorzubereiten?
      Ola Lindgren: Im Bereich der mannschaftstaktischen Bedingungen tendieren die Möglichkeiten eher gegen Null. Aber wir haben die Zeit genutzt, um im Ausdauer- und Kraftbereich Aufbauarbeit zu leisten. Das sollten eigentlich alle meine Spieler machen, aber aufgrund der Verpflichtungen in den jeweiligen Nationalmannschaften bleibt für einige ganz einfach keine Zeit, um sich entsprechend für die zweite Saisonhälfte zu präparieren.

      Frage. Dabei wäre es wichtig. Zumindest in den letzten Hinrundenspielen wirkten einige Spieler ein wenig ausgebrannt.
      Ola Lindgren: Stimmt! Einige Spieler hatten nicht ihre Normalform. Das lag an der Müdigkeit des Körpers, aber auch an der Müdigkeit im Kopf nach mehr als 25 Spielen in vier Monaten. Doch wir waren beileibe nicht die einzige Mannschaft, die sich damit plagte. Die Qualität unserer Spiele war zuletzt nicht mehr so hoch, doch im Sport hat man es mit Menschen zu tun und nicht mit Maschinen, da passiert so etwas. Dennoch haben wir die Hinrunde gut zu Ende gebracht.

      Frage. Mit 22:14-Punkten hat sich die HSG eine Ausgangsposition vergleichbar der im vergangenen Jahr geschaffen. Was geht noch in der Rückrunde?
      Ola Lindgren: Ich habe immer gesagt, dass mit dem Kader, den ich zur Verfügung habe, eine Platzierung zwischen Rang sechs und acht realistisch ist. Und da liegen wir zurzeit voll auf Kurs. Wir haben eine schwere Rückrunde vor uns, aber wenn alles optimal läuft, belegen wir Rang sechs.

      Frage. Was machen die beiden eminent wichtigen Rekonvaleszenten Holger Glandorf und Ljubomir Vranjes? Werden beide zum Rückrundenstart wieder fit sein?
      Ola Lindgren: Holger befindet sich zurzeit im Reha-Bereich und es geht ihm besser und besser. Ich hoffe, dass er bald wieder einsatzbereit ist. Doch noch arbeitet sein Knie nicht unter Belastung, sodass ich keinerlei Prognose wagen möchte. Bei Ljubo wurde vor ein paar Tagen der Gipsverband entfernt. Doch auch in seinem Fall gilt es abzuwarten, wie rasch der komplizierte Handbruch verheilt.

      Frage. Unabhängig von Verletzungen und vom kleinen, aber feinen Kader, hat die HSG in den vergangenen eineinhalb Jahren eine durchweg positive Entwicklung genommen und sich unmittelbar hinter der Spitzengruppe etabliert. Was muss getan werden, um einen weiteren Schritt voran zu kommen?
      Ola Lindgren: Das liegt auf der Hand: Wir müssen den Kader verbreitern und dessen hohe Qualität weiter steigern. Doch müssen wir auch auf dem Teppich bleiben. Mit dem uns zur Verfügung stehenden Etat bieten sich nicht viele Möglichkeiten. Und dafür schlagen wir uns in der Liga zurzeit wirklich gut.

      Herzenswünsche e. V.: Trikotversteigerung läuft

      Seit Donnerstag, den 19. Januar, läuft auf der Homepage des Autohauses Beresa (beresa.de) die Versteigerung der Trikots der Veranstaltung „Handball meets Fußball“, bei der Regionalliga-Kicker des VfL Osnabrück und die Handballer der HSG Nordhorn mehr als 7.000 Euro für den Verein „Herzenswünsche e.V.“ erspielten. Dabei ist jedes Trikot ein Unikat, das auf der Vorderseite mit den Autogrammen der gesamten Mannschaft versehen ist, auf der Rückseite vom jeweiligen Spieler nochmals alleine unterschrieben. Des Weiteren werden Unterschriftenbälle beider Vereine versteigert. Ende der Auktion ist am Sonntag 29.01.2006. Der Erlös dieser Versteigerung kommt ebenfalls dem Verein „Herzenswünsche e.V.“ zugute.

      Quelle: HSG Nordhorn
    • SG Kronau/Ö.: Sechs Monate Pause für Velyky


      Bei Oleg Velyky wurde am Montag von Dr. Jürgen Huber (St. Elisabeth-Klinik Heidelberg) eine vordere Kreuzbandersatzplastik am rechten Kniegelenk durchgeführt. Die Operation ist gut verlaufen. Der Handballer vom Erstligisten SG Kronau/Östringen wird voraussichtlich sechs Monate ausfallen. Dies teilte SG-Mannschaftsarzt Dr. Stephan Maibaum mit. Oleg Velyky erlitt am vergangenen Samstag beim Länderspiel zwischen Deutschland und Ungarn (30:26) in der Mannheimer SAP ARENA ohne gegnerische
      Einwirkung einen Kreuzbandriss. Der 28-Jährige deutsche Nationalspieler fällt somit für die am Donnerstag beginnende Europameisterschaft in der Schweiz aus und steht auch den Rhein-Neckar Löwen in der gesamten Bundesligarückrunde nicht zur Verfügung.

      Velyky war zur aktuellen Saison von TuSEM Essen zum ambitionierten Aufsteiger gewechselt und wurde von den Medien aufgrund seiner exzellenten Fähigkeiten und sympathischen Art schnell als "König der Löwen" bezeichnet.

      "Die gesamte Mannschaft ist nun gefordert, den Ausfall von Oleg zu kompensieren. Die Last wird auf mehrere Schultern verteilt werden", erklärt SG-Geschäftsführer Uli Schuppler, der zudem eine Verpflichtung während der EM-Pause nicht ausschließt. "Wir werden den Markt verstärkt beobachten."

      Quelle: SG Kronau/Östringen
    • Bredemeier fordert Deutschen-Quote

      Horst Bredemeier, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB), sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Nachwuchsförderung.
      Zwei Tage nach dem Appell von Bernd-Uwe Hildebrandt bei Sport1.de, untermauerte der frühere Bundestrainer Bredemeier die Aussagen des Managers vom SC Magdeburg.
      "Fest steht: Es geht so nicht weiter", sagte Bredemeier gegenüber Sport1.de. "Noch haben wir eine Nationalmannschaft mit Perspektive. Für die nächsten Jahre ist mir nicht bange. Aber was passiert nach Olympia 2008?"

      Auf die Missstände müsse hingewiesen werden. Bredemeier: "In zwei, drei Jahren könnte es zu spät sein."
      Hildebrandt, Vorsitzender des Ligaverbands Handball-Bundesliga (HBL), hatte am Montag gesagt: "Die deutschen Vereine vernachlässigen die Nachwuchsarbeit. Noch haben wir ein paar gute junge Spieler, doch in den nächsten zwei, drei Jahren schon stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Es bricht dann das Chaos aus."

      Auch Bredemeier, der Manager bei Bundesligist GWD Minden ist, fordert die Liga zum Handeln auf: "Wir brauchen positiv gesprochen eine Mindest-Quote für deutsche Spieler. Es gab ja schon verschiedene Ideen wie das Doppelspielrecht, aber das greift noch zu wenig."
      Auf bestimmten Positionen habe der deutsche Handball ein Nachwuchsproblem. "Um Torhüter und Außen ist mir nicht bange", sagt Bredemeier. "Aber es gibt zu wenige Rückraum-Talente. Im Bereich der unter 24-Jährigen wird es da dünn."

      Die Bundesliga müsse Verantwortung übernehmen, fordert Bredemeier: "Klar, es bleibt eine Entscheidung der Klubs, ob sie einer Quote zustimmen."
      Natürlich sei es leichter, mit Geld gute Spieler zu holen als junge Spieler auszubilden. Gerade bei den Top-Klubs habe er Verständnis, die international vorn mitspielen wollen.
      Aber, so Bredemeier: "Davon profitiert sicher die Bundesliga, nicht aber der nationale Handball."
      Es bestehe Gesprächsbedarf. Bredemeier betont: "Es dürfen keine Emotionen ausgetauscht werden. Es geht um Argumente."

      Quelle: sport1.de
    • HSV Hamburg gewinnt DHB-Pokal

      Ein Siebenmeter-Tor durch Roman Pungartnik und eine Glanzparade von Torhüter Goran Stojanovic Sekunden vor Schluss haben dem HSV Hamburg den größten Erfolg der Vereinsgeschichte beschert.

      Durch den achten Treffer des Slowenen gewannen die Hanseaten das packende Endspiel um den DHB-Pokal mit 26:25 (9:10) gegen die SG Kronau/Östringen und sicherten sich damit den ersten Titel. Im anschließenden Überschwang und Jubel wurde «Held» Stojanovic unter einer Spielertraube fast erdrückt. Um 16.19 Uhr nahm Kapitän Guillaume Gille im goldenen Konfetti-Regen die silberne Trophäe in Empfang.

      «Das ist unglaublich. Der erste Titel mit dem HSV bedeutet mir sehr viel», sagte Stojanovic nach der dramatischen Schlussphase. «Davon haben alle hier geträumt. Der HSV Hamburg Pokalsieger - das hört sich gut an», meinte HSV-Trainer Martin Schwalb.

      Mit dem Rückhalt des Heimvorteils in der erneut mit 13 000 Zuschauern ausverkauften ColorLine-Arena warf neben Punkgartnik Nationalspieler Pascal Hens (5) die meisten Tore für die Hamburger, die sich durch den Sieg für den Europapokal der Pokalsieger qualifizierten. Beim couragierten Aufsteiger aus Baden war Mariusz Jurasik (7/2) bester Werfer. Nach einem groben Foulspiel an Hamburgs Rückraum-Ass Pascal Hens sah Steffen Ahrens ebenso die Rote Karte (47.) wie kurz vor Schluss (60.) der Hamburger Torsten Jansen.

      Im Halbfinale hatte Kronau/Östringen mit einem 33:31 im Halbfinale überraschend den deutschen Meister und Bundesliga-Spitzenreiter THW Kiel ausgeschaltet. Der HSV Hamburg war durch einen 31:30-Erfolg über den SC Magdeburg zum zweiten Mal nach 2004 ins DHB-Pokalendspiel eingezogen.

      Das Spiel um den silbernen Pokal war von Beginn an geprägt von Kampf und Krampf. Der HSV Hamburg ließ mit seiner aggressiven Deckung, die jegliche Kombinationen schon in den Ansätzen unterband, keinen Spielfluss auf Seiten von Kronau/Östringen aufkommen. So mussten die Badener ein ums andere Mal auf Einzelaktionen setzen, um zu Torerfolgen zu kommen. Auf der Gegenseite wurde Nationalspieler Pascal Hens nach zwei Torerfolgen wieder in Manndeckung genommen und war so nahezu zur Tatenlosigkeit verurteilt.

      Die Hamburger hatten sich gut eingestellt auf Kronaus Torjäger Mariusz Jurasik. Der Pole hatte im Halbfinale mit elf Treffern wesentlichen Anteil am Sieg über Kiel und dem Einzug ins Endspiel gehabt. Auch Auswahl-Kreisläufer Andrej Klimowets kam nicht zum Zuge, weil seine Laufwege stets durch einen HSV-Akteur verstellt waren.

      In dem unattraktiven Spiel wechselte die Führung ständig. Dem anfänglichen 2:0 (4.) für den Gastgeber folgten beim 4:4 (10.) der Ausgleich und anschließend beim 6:5 (14.) die erste Führung für Kronau/Östringen. Die verloren die Badener zwar wieder, eroberten sie aber bis zum 10:9-Pausenstand wieder zurück.

      Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild: Kronau/Östringen setzte sich auf 14:12 (37.) ab, der HSV konterte und verschaffte sich einen 15:14-Vorteil (39.). Dank des großartig parierenden Maros Kolpak, der unter anderem vier Siebenmeter entschärfte, übernahmen die Badener mit dem wieder erstarkten Jurasik erneut das Kommando und sorgten beim 19:16 (46.) für den ersten Drei-Tore-Vorteil. Allerdings war dieser auch nicht lange von Bestand. Die Hausherren bewiesen Moral und stemmten sich erfolgreich gegen die drohende Niederlage.

      Quelle: dpa
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    • Deutsche Handballer verlieren 27:30 gegen Kroatien

      Die deutschen Handballer haben beim Worldcup den erhofften Coup gegen Angstgegner Kroatien und damit den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale verpasst.

      In einer packenden Partie unterlag der Gastgeber in Hannover dem Olympiasieger trotz einer Fünf-Tore-Führung noch mit 27:30 (16:14). Nach dem 40:32-Auftaktsieg gegen Serbien braucht die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) zum Abschluss der Vorrundengruppe B in Bremen einen hohen Sieg gegen Dänemark. Der EM-Dritte feierte mit dem 37:31 (16:15) gegen Serbien seinen zweiten Sieg.

      Vor rund 7500 Zuschauern in der TUI-Arena waren der Hamburger Pascal Hens (5) und Florian Kehrmann aus Lemgo (5) beste Werfer im deutschen Team. Bei den Kroaten erzielte Mirza Dzomba (8/5) die meisten Treffer.

      «Kroatien ist ein richtiger Maßstab», warnte Kapitän Markus Baur vor dem Olympiasieger. Immerhin hat gerade die deutsche Mannschaft schlechte Erfahrungen mit dem Team von Trainer Lino Cervar gemacht: Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) hat sowohl das Finale der Olympischen Spiele 2004 in Athen als auch das Endspiel der WM 2003 in Portugal verloren. Den letzten der zuvor 23 Vergleiche hatte jedoch die deutsche Mannschaft für sich entschieden. Anfang dieses Jahres besiegte die Brand-Auswahl Kroatien mit 31:25.

      «In den nächsten Spielen sind wir Außenseiter. Wir spielen gegen zwei aus den Top Vier», sagte der Bundestrainer und schloss Dänemark in sein Urteil mit ein. Den Nachweis ihrer Güte mussten die Kroaten jedoch zunächst nicht erbringen. Vielmehr profitierten sie bei ihrer 6:2-Führung (9.) von den Fehlleistungen der Gastgeber. Konzentrationsschwächen beim Torabschluss und Flüchtigkeitsfehler bei den Abspielen führten zu unnötigen Ballverlusten.

      Erst danach fingen sich die deutschen Spieler. Vor allem steigerten sich die Brand-Schützlinge in der Abwehr, engten die Kreise des genialen kroatischen Spielmachers Ivano Balic ein und unterbanden die Anspiele. Derart unter Druck gesetzt ging auch bei den eingespielten Kroaten viel daneben. Die deutsche Mannschaft gewann die Oberhand und baute ihre erstmalige Führung beim 9:8 (18.) kurz darauf durch einen verwandelten Siebenmeter von Kapitän Baur auf 11:8 (21.) aus.

      Gestützt auf eine starke Leistung von Torhüter Henning Fritz wurde der EM-Fünfte in der Folge immer sicherer und setzte sich auf 13:8 (24.) ab. Großen Anteil daran hatten auch die weniger Etablierten wie Michael Haaß (Kronau/östringen) und Dominik Klein (Kiel), denen Brand das Vertrauen schenkte und die keinen wesentlichen Bruch im Spiel zuließen und so den 16:14-Halbzeitvorsprung sicherten.

      Mit dem dritten Treffer nach Wiederanpfiff per Kempa-Trick durch Florian Kehrmann wies der Olympia-Zweite nicht nur gewachsenes Selbstbewusstsein nach, sondern enteilte auch auf 19:14 (35.). Allerdings fehlte es im Anschluss an der nötigen Konstanz, um den Vorsprung auch zu halten. Das DHB-Team musste den 19:19-Ausgleich (41.) und gar den 20:21-Rückstand (45.) hinnehmen. Danach setzten sich die Kroaten weiter ab.

      Quelle: dpa
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    • Handball-Männer nur in Worldcup-Platzierungsrunde

      Die deutschen Handballer haben beim Worldcup auch das zweite Spiel gegen eine Spitzenmannschaft verloren und spielen nach dem Umzug nach Schweden nur um die Plätze fünf bis acht.

      Einen Tag nach der 27:30-Niederlage gegen Olympiasieger Kroatien zog der Olympia-Zweite in Bremen mit 25:29 (11:15) auch gegen den EM-Dritten Dänemark den Kürzeren. Als Dritte der Vorrunden- Gruppe B trifft die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) in Helsingborg auf Griechenland. Der Olympia-Sechste hatte in Gruppe A Platz vier belegt hinter Spanien, Tunesien und Schweden.

      Als Sieger der deutschen Gruppe erreichte Dänemark ebenso das Halbfinale wie Kroatien, das zuvor Serbien mit 41:26 (19:11) distanziert hatte. Vor 4000 Zuschauern im AWD-Dome war gegen Dänemark Kapitän Markus Baur (6/4) bester Torschütze. Für die Skandinavier, bei denen der Großwallstädter Anders Oechsler (32.) wegen Foulspiels und der Flensburger Michael Knudsen (52.) nach drei Zeitstrafen die Rote Karte sahen, warf Bo Spellerberg (8/6) die meisten Tore.

      Erstmals bei diesem Turnier probierte Bundestrainer Heiner Brand die 5:1-Abwehrformation mit dem Hamburger Torsten Jansen auf der vorgezogenen Position aus. So pausierten zunächst Andrej Klimowets (Kronau/Östringen) und Oliver Roggisch (Magdeburg), die in der defensiven Deckungsvariante den Mittelblock bilden. Dies hatte jedoch nur in der Anfangsphase Erfolg.

      Nach dem 4:4 (8.) lief im Angriffsspiel der deutschen Mannschaft fast nichts mehr zusammen. Die Dänen unterbanden geschickt die Kombinationen und provozierten Ballverluste der deutschen Spieler. Zudem wirkten die Gastgeber schwerfällig und ließen die in den vorherigen Spielen gezeigte Spritzigkeit vermissen. Sieben Minuten gelang der DHB-Auswahl kein Treffer. Dänemark enteilte scheinbar mühelos auf 9:4 (15.) und hinterließ Ratlosigkeit im Brand-Team.

      Doch kampflos wollten sich die deutsche Mannschaft nicht ergeben. Nach einer Auszeit stemmte sie sich gegen das Unheil. Mit drei Treffern in Folge verkürzte sie auf 9:11 (26.). Das Aufbäumen aber war nicht von langer Dauer. Bis zur Pause geriet die DHB-Auswahl mit 11:15 in Rückstand und lag beim 12:18 (36.) gar erstmals mit sechs Treffern hinten. Als alles zu spät schien, erwachte im deutschen Team noch einmal der Kampfgeist. Doch die Aufholjagd war nicht von Erfolg gekrönt.

      Quelle: dpa
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    • Schwere Lose in der Champions League

      Die deutschen Vertreter in der Champions-League der Männer haben bei der Achtelfinalauslosung in Wien schwere Brocken erhalten. Meister THW Kiel muss sich mit dem französischen Vizemeister Chambery HB messen, der VfL Gummersbach trifft auf Medwedi Tschechow (quasi die russische Nationalmannschaft) und die SG Flensburg-Handewitt spielt gegen Celje Pivovarna (Slowenien).

      Im EHF-Pokal kommt es zwischen dem SC Magdeburg und der SG Kronau zu einem deutschen Duell. Pokalverteidiger TBV Lemgo zog mit Dünkirchen ein leichteres Los. Im Pokal der Pokalsieger trifft der HSV Hamburg auf Wisla Plock. Spieltermine sind 2./3. und 8./9.Dezember.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Brand bleibt bis 2013 Handball-Bundestrainer

      Mit der Unterschrift unter einen «Rentenvertrag» hat Bundestrainer Heiner Brand dem Deutschen Handballbund (DHB) die Hauptsorge um die sportliche Zukunft seiner Weltmeister genommen. Der 55-jährige Gummersbacher unterzeichnete in Dortmund einen Vertrag zu verbesserten Konditionen bis zum 30. Juni 2013. Damit verlängerte der Weltmeister als Spieler und Trainer seinen am 31. Dezember 2008 auslaufenden Kontrakt gleich um viereinhalb Jahre. «Das passt in unser Konzept der langfristigen Zusammenarbeit. Diese Laufzeit macht Sinn», sagte DHB-Präsident Ulrich Strombach.

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      Quelle: dpa
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    • Handball-Supercup

      Deutschland hat beim 15. Handball-Supercup nach der knappen Niederlage gegen Russland heute gegen Serbien deutlich mit 41:30 gewonnen und damit das Halbfinale erreicht. Somit kommt es jetzt gegen Polen zu einer Neuauflage des letztjährigen WM-Finals.

      Gruppe A

      Deutschland - Russland 35:38 (17:16)

      Russland - Serbien 36:36 (20:17)

      Deutschland - Serbien 41:30 (22:16)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 28:32 gegen Polen: DHB-Männer verpassen Finale

      Weltmeister Deutschland hat die Neuauflage des WM-Finales gegen Polen verloren und spielt beim Handball-Supercup um Platz drei. Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) unterlag in Halle/Westfalen im Halbfinale dem WM-Zweiten mit 28:32 (11:14).

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      Quelle: HNA
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    • Nationalmannschaft

      Pleite für deutsche Handballer

      Die deutschen Handballer haben im Testspiel gegen Island eine Niederlage einstecken müssen. Der neuformierte Weltmeister unterlag den Nord-Europäern 29:30. [mehr]

      Alle Länderspiele des Jahres im Überblick
      Knappe Niederlage gegen Island [sportschau]


      Quelle: sport.ard.de
      Zweite Ecke. Reise in die Vergangenheit: Früher gab's bei drei Ecken Elfmeter. Früher. Aufm Boltzplatz. Früher war alles besser.
      Dritte Ecke. Kein Elfmeter. Sinnlos.
    • Armin Emrich tritt als Bundestrainer der Frauen zurück

      Armin Emrich ist nicht mehr Bundestrainer der Frauen. Der 57-Jährige trat am Mittwoch von seinem Amt zurück. "Für meine Entscheidung haben persönliche Gründe den Ausschlag gegeben. Ich war gerne Bundestrainer", sagte Emrich der Deutschen Presse Agentur dpa. Der frühere Nationalspieler hatte die Auswahl im Februar 2005 übernommen und bei der WM 2007 zur Bronzemedaille sowie in zwei EM-Halfinals geführt. Der Deutsche Handballbund (DHB) bedauerte den Rücktritt und will laut Präsident Ulrich Strombach "mit Bedacht und Sorgfalt" einen Nachfolger suchen.

      Noch vor Beginn der Männer-Weltmeisterschaft in Kroatien informierte Armin Emrich DHB-Präsident Ulrich Strombach und Horst Bredemeier, Vizepräsident Leistungssport, über seinen Rückzug. Emrich möchte nach der zeitintensiven Tätigkeit als Bundestrainer und Fachleiter Sport zukünftig wieder mehr Zeit für die Familie haben. "Die Mission Frauenhandball war für mich eine völlig neue Herausforderung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich habe in den vergangenen vier Jahren mit einer großartigen Mannschaft eine sehr schöne, erfolgreiche und prägende Zeit erlebt. Vermissen werde ich die Mannschaft und deren tolles Umfeld, das über die Jahre bei all den Maßnahmen zusammengewachsen ist", sagt der 57-Jährige.

      "Das Präsidium des Deutschen Handballbundes und vor allem ich persönlich bedauern sehr den Rückzug unseres Bundestrainers Armin Emrich", sagte DHB-Präsident Ulrich Strombach am Mittwoch in Varazdin. "Wir haben allerdings Verständnis für seine aus persönlichen Gründen getroffene Entscheidung", so Strombach weiter. "Wir werden nunmehr mit Bedacht und Sorgfalt eine Entscheidung über seine Nachfolge treffen. Der DHB legt großen Wert darauf, Armin Emrich für seine wertvolle und erfolgreiche Arbeit Dank auszusprechen, und wir hoffen, dass er dem deutschen Handball in anderer Funktion erhalten bleibt."

      Emrich, der die Frauen-Nationalmannschaft Anfang 2005 von Ekke Hoffmann übernahm, kann auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken: Unter ihm stabilisierten sich die deutschen Handballerinnen wieder in der Weltspitze, spielten bei Welt- und Europameisterschaften in drei Halbfinals, gewannen 2007 WM-Bronze und nahmen nach zwölfjähriger Absenz im vergangenen Sommer in Peking erstmals wieder an Olympischen Spielen teil. Bei der EURO 2008 in Mazedonien belegte die deutsche Mannschaft aktuell den vierten Platz, verpasste aber in einem von Umbrüchen anderer Teams geprägten Turnier gegen das Überraschungsteam aus Spanien den Finaleinzug.


      Quelle
      Zweite Ecke. Reise in die Vergangenheit: Früher gab's bei drei Ecken Elfmeter. Früher. Aufm Boltzplatz. Früher war alles besser.
      Dritte Ecke. Kein Elfmeter. Sinnlos.
    • Stefan Kretzschmar wurde anscheinend im Urlaub überfallen und ausgeraubt. :häh:

      welt.de/sport/article3920183/K…erfallen-und-beraubt.html
      „Für mich ist Politik ein Spiel, und noch nicht mal ein gutes. Politiker sind allesamt Schummler, Lügner und Betrüger. Alles, was sie wollen, ist Macht und ihre Taschen zu füllen. Wenn du Politiker werden willst, dann stimmt mit dir etwas nicht."

      Lemmy (Motörhead)

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    • Ligareform 2010/11

      SPIELKLASSENREFORM 2010/2011

      Am 07. März 2009 hat das Erweiterte Präsidium des DHB die Neuordnung der Spielklassen beschlossen. Die Reform der Regional- und Oberliga erfolgt mit Beginn der Saison 2010/11, die der 2.Bundesliga zur Sasion 2011/12. Auf dieser Übersichtsseite sind die Änderungen zusammengefasst.

      Alle Angaben - insbesondere Mannschaftsstärken - beziehen sich auf die Situation bei den Männern.
      Im Frauenbereich wird die Reform der Struktur analog umgesetzt, allerdings mit kleineren Ligagrößen.


      Alles weiter gibts HIER !



      Quelle: bundesligainfo.de
      Zweite Ecke. Reise in die Vergangenheit: Früher gab's bei drei Ecken Elfmeter. Früher. Aufm Boltzplatz. Früher war alles besser.
      Dritte Ecke. Kein Elfmeter. Sinnlos.
    • Sonst ist der Verband ja relativ chaotisch, aber bei dieser Reform hat man sich Mühe gegeben. Dadurch, dass der HVSH unter der Oberliga Nord noch eine ganze Schleswig-Holstein-Liga hat wird es in SH wohl verhältnismäßig wenig "Absteiger" geben.

      Und einen eingleisige Zweite Liga ist auch eine Tolle Sache. Dadurch wird ein guter Unterbau für die erste Liga geschaffen, wodurch es sicherlich auch 3 (Relegation entfällt ja) gute Aufsteiger geben wird. Ich hoffe mal, dass Schwartau dabei ist.

      Was ich mich noch frage ist, wie es mit den Zweitmannschaften aussieht. Immerhin dürften sie ja aktuell in Liga 2 spielen, hoffentlich dürfen sie das nicht in der eingleisigen.
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