MSV 1919 Neuruppin

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    • Prymula und Balke bilden das Sturmduo

      Christian Schreier war in den vergangenen Wochen von der Überlegung, mit einer gewohnten Dreierkette spielen zu lassen oder eine Viererkette aufzustellen, etwas hin- und hergerissen.

      Beim Test bei Wolfsburg II (1:0) jedenfalls probierte er es 60 Minuten lang mit dem bewährten Rezept, ehe er noch einmal um- und feststellte: "Das funktioniert auch." Prymula, der schon lange nicht mehr getroffen hatte, markierte den Siegestreffer. Er und Balke werden wohl auch zum Saisonauftakt das Sturmduo bilden.

      Nach den Ausfällen von Seering (Mittelfußbruch), Neubert und Zschiesche (beide Muskelfaserriss) ergaben sich Probleme bei der Besetzung. Erfreulich, dass Schreier den Abräumer vor der Abwehr gefunden hat. Es ist das Neuruppiner Urgestein Michael Seeger. Mit Moses und Geils hatten sich zwei weitere Akteure drum beworben. Auch die Alternative für Zschiesche ist gefunden: der bärenstarke Ronny Krüger.

      kicker.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Original von SG Quelle Fan
      Neuruppin Fans werden wohl eher RAR sein und Bayern Fans, für so eine weite Strecke werden wohl auch kaum mehr als ein paar tausend kommen. Dann müssten aus Berlin und Umland sich viele dazu entschließen das sie zu dem Spiel kommen damit das Stadion einigermaßen gefüllt ist, naja ob das klappt :confused:


      Bei Hertha-Spielen gegen den FCB sind immer viele Tausend Bayernfans über das ganze Stadion verteilt - also nicht nur aus dem Fanblock/Bundesland Bayern stammend. Z. B. Auch mein blöder Bruder (nur aus dieser Sichtweise) ist ein FCB-Fan als echter Berliner (Schande über ihn).

      Macht euch deshalb mal keine zu großen Gedanken, dass das Spiel wirtschaftlich kein Erfolg wird... :zwinkern:

      Ich und viele andere Berliner werden für eure Mannschaft sein, die sich im letzten Jahr so klasse entwickelt hat. Gibt doch mal für Nicht-Ruppiner eure Fangesänge hier bekannt (Text und ggf. Melodie), damit es mit der richtigen Unterstützung für euren Verein auch klappt. :jo:

      So long "Wunder gibt es immer wieder" :D
    • 1:0-Erfolg in Falkensee

      Der Auftakt ist gelungen.

      Mit 1:0 setzte sich der MSV Neuruppin am 1. Spieltag gegen den Oberligaaufsteiger SV Falkensee/Finkenkrug durch. Den einzigen Treffer der Partie markierte Ronny Krüger bereits in der vierten Minute. Einen Rückpass von Tim Sliwa verträumte Simon Werner, Ronny Krüger stürmte dazwischen und überwand Keeper Dirk Lutz abgeklärt.

      917 Zuschauer, darunter gut 150 mitgereiste Neuruppiner, sahen eine dominierende MSV-Elf, die weitere dicke Chancen von Matthias Balke und Christian Prymula vergab. Doch dann setzte der Regen ein und die Neuruppiner stellten das Fußballspielen nahezu ein. MSV-Trainer Christian Schreier: "Wir haben uns dem Wetter angepasst." Falkensee besann sich auf seine Stärken, überwand auf dem engen Platz schnell das Mittelfeld und sorgte für Torgefahr. Felix Bieder und Lee Leeshue setzten die ersten Akzente für den Gastgeber.

      In der zweiten Halbzeit übernahmen die Neuruppiner wieder das Zepter. Eine starke Partie zeigte Ugurtan Cepni, der auf der linken Seite spielend immer wieder Akzente setzte. Ein Pfostenschuss in der 58. Minute durch Cepni und eine Riesenchance von Aleksandar Simic in der 88. Minute nach einer schönen Kombination hätten zum verdienten 2:0 führen können. Doch stattdessen erlebten die Neuruppiner unruhige Schlussminuten, in denen die kämpfenden Falkenseer noch einmal alles gaben. Doch MSV-Keeper Marian Unger hielt die ersten drei Auswärtspunkte fest.

      Randbemerkung zur Anlage des neuen Oberligisten SV Falkensee/Finkenkrug: Mit viel Liebe und Engagement haben die Verantwortlichen dort einen Platz hergerichtet, der auf längere Sicht aber wohl nicht oberligatauglich ist. Der Platz ist unglaublich klein, eine Tribüne gibt es nicht, von einem Presseraum ganz zu schweigen. Die Ersatzspieler beider Teams saßen unter Party-Zelten direkt vor dem Bierwagen. Wie es da wohl aussieht, wenn Union oder der BFC kommen.

      SV Falkensee/Finkenkrug - MSV Neuruppin 0:1

      Falkensee/Finkenkrug: D. Lutz, Herrmann, Hörster, Werner, Sliwa, Leeshue (63.Senf), Ruff (78.Mai), Höche, Bieder, Schiemann (72.Nimscholz), S. Lutz.

      Neuruppin: Unger - Maik Neumann, Weber, Moses, Seeger, Biermann, Prymula (72.Dittrich), Novacic, Krüger (90.Martin Neumann), Cepni, Balke.

      Tor: 0:1 Ronny Krüger (4.)
      Zuschauer: 917
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der Countdown läuft

      Es dauert nicht mehr lange, dann tritt der MSV Neuruppin in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern München an. Mittlerweile sind rund 20.000 Karten verkauft, auch am Sonntag gibt es am Stadion noch Tageskassen, die ab 14.30 Uhr geöffnet sind.

      Die Mannschaft befindet sich bereits vor Ort, am Samstag gab es um 10 Uhr schon ein Probetraining auf dem Berliner Rasen. Die Vorfreude ist bei den Spielern und Trainer Schreier nicht mehr zu überhören. "Das ist das Größte, und dann noch vor so einer Kulisse!“ Nach dem gelungenen Saisonauftakt in der Liga freut man sich jetzt auf die Pokalkür.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Verloren und doch gewonnen

      Mit 0:4 (0:1) verlor der MSV Neuruppin am Sonntagabend das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München und hatte dennoch allen Grund zum Feiern. 33.189 Zuschauer feierten im Berliner Olympiastadion ein Fußballfest. Sie sahen einen Underdog, der sich gegen den großen FCB mehr als gut präsentierte.

      Schon in der 1. Minute hatte MSV-Stürmer Matthias Balke die Pokalsensation auf dem Fuße. Auf halblinker Position lief er auf Keeper Oliver Kahn zu, der den Schuss den MSVlers parierte. Selbst nachdem Valerien Ismael das 1:0 für die Bayern erzielte (9.), kam Bayern nicht richtig in Tritt. Großen Anteil daran hatte MSV-Keeper Marian Unger. Der 20-Jährige legte jeden Respekt vor dem Rekordmeister ab und machte das Spiel seines Lebens. Die gute Leistung des Schlussmanns attestierte auch Gästetrainer Felix Magath. Unger parierte gegen Bastian Schweinsteiger und gegen Claudio Pizarro, als wäre es das normalste der Welt. Auf der anderen Seite hatte Markus Zschiesche eine gute Torchance (15.). Doch Kahn hielt den Schuss.

      Mit dem 0:1-Rückstand zur Halbzeit war MSV-Trainer Christian Schreier mehr als zufrieden. "Es läuft hervorragend", kommentierte er. Sein Gegenüber Felix Magath brachte in der zweiten Halbzeit Mehmet Scholl für Bixente Lizarazu. Die Einwechselung des ehemaligen Nationalspielers zahlte sich schon zwei Minuten später aus. Er versenkte einen Freistoß aus 18 Metern unhaltbar. Sportlich gesehen war das Spiel gelaufen, doch die MSVler gaben sich keineswegs auf. Obwohl die Kräfte der aufopferungsvoll kämpfenden Neuruppiner langsam schwanden, suchten sie die Offensive. Ugurtan Cepni und der pfeilschnelle Krystian Prymula ackerten auf den Außenpositionen, Ronny Krüger hätte für den Ehrentreffer sorgen können.

      Andreas Ottl (69.) und erneut Mehmet Scholl (86.) schraubten das Ergebnis auf ein standesgemäßes 4:0. Dass es nicht höher ausfiel, verdankt der MSV seinem Keeper Marian Unger. Der stand nach dem Spiel im Blickpunkt der Medien, doch gab er cool wie ein alter Hase Interviews und kommentierte seine Leistung: "Es waren zwei Gegentore zuviel, auch wenn der Gegner FC Bayern hieß."

      MSV Neuruppin: Unger - Maik Neumann, Neubert (79. Moses), Weber, Novacic, Biermann, Prymula (76. Dittrich), Krüger, Zschiesche, Cepni (64. Seeger), Balke.

      FC Bayern München: Kahn - Sagnol, Ottl, Ismael, Hargreaves (56. Jeremies), Schweinsteiger, Deisler, Ze Roberto, Lizarazu (46. Scholl), Pizarro, Santa Cruz.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Geschichte geschrieben

      "Dieses Spiel geht als Highlight in die Stadtgeschichte ein", ist sich Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde sicher. Sein Blick streifte durch das Stadionrund. 33.189 Zuschauer waren gekommen, um den MSV Neuruppin gegen den FC Bayern München spielen zu sehen.

      "Ein Tor weniger für die Bayern und dafür eines für den MSV wären gerecht gewesen", findet das Stadtoberhaupt angesichts der hervorragenden Leistung der Neuruppiner. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hingegen meint: "Alles unter einer einstelligen Niederlage ist prima. Der MSV hat sich gut geschlagen." Gemeinsam mit Jens-Peter Golde und vielen anderen VIP-Gästen beobachtete Platzeck das Spiel von der Ehrentribüne aus.

      Wesentlicher dichter am Geschehen dran war MSV-Vizepräsident Dietmar Lenz. "Ich durfte neben der Mannschaftsbank sitzen und hatte sogar meinen eigenen Stuhl", witzelte er auf der Pressekonferenz. In seiner gewohnt lockeren Art ließ er das Spiel und natürlich auch die stressigen Wochen seit der Auslosung noch einmal Revue passieren lassen.

      19.000 Karten waren im Vorverkauf abgesetzt worden, dass mehr als 14.000 Zuschauer noch am Stadiontag ein Ticket holen wollten... "damit haben wir nicht gerechnet." Die Anzahl der geöffneten Kassenhäuschen reichte nicht aus, um den Ansturm zu bewältigen. "Als 20 Minuten des Spiels schon vorbei waren, haben wir uns entschlossen, die Tore zum Stadion zu öffnen", erklärt Lenz. Schließlich sollte es ein Fußballfest werden.

      Und das wurde es dann ja auch. Dafür sorgten nicht zuletzt die MSV-Fußballer selbst, die mit einer engagierten Leistung von der ersten Minute an die Herzen der Fans erobert hatten. Auch wenn die Partie 0:4 verloren ging, Grund die Köpfe hängen zu lassen, haben die Neuruppiner nicht. Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr schon ein Wiedersehen mit den Bayern. Lenz und Golde jedenfalls haben dem Manager des FCB, Uli Hoeneß, eine Einladung zur 750-Jahrfeier Neuruppins überreicht.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • MSV Neuruppin vs. 1. FC Union


      Kartenvorverkauf fürs Union-Spiel gestartet


      Am Sonnabend (10. September) gab es auf dem Ruppiner Landmarkt die ersten Eintrittskarten für das Spiel MSV vs. 1. FC Union Berlin. Neben den normalen Stehplatztickets (4 Euro, ermäßigt 3 Euro) wird es auch einige Tribünenkarten zu kaufen geben (6 Euro). Das Spiel des MSV Neuruppin gegen den 1. FC Union findet am Samstag, 17.09. um 14 Uhr statt.


      Neuruppin freut sich auf Union

      Der Vorverkauf für das Union-Spiel ist gut angelaufen. Am BürgerBahnhof, im Sportcenter und bei den Stadtwerken sind Tickets für das Spitzenspiel am Sonnabend zu erwerben. Der Eintritt kostet 4 bzw. 3 Euro. Der 1. FC Union hat bereits etwa 1.000 Karten an seine Fans verkauft. Der MSV ist dabei, alle Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die Begegnung ein Fußballfest wird. Als Parkplatz wird das Gelände des Oberstufenzentrums in der Alt Ruppiner Allee dienen.

      Aus Berlin werden etwa 2000 Fans erwartet, aber auch wenn es noch mehr Unioner ins Volksparkstadion zieht, ist der MSV darauf vorbereitet. "Ich hoffe, dass auch 2000 Neuruppiner kommen", erklärte Abteilungsleiter Uwe Girbig. "Dann wäre das Stadion gut ausgelastet und wir hätten eine tolle Kulisse für dieses Spitzenspiel." Die Stadionkassen öffnen am Spieltag um 12.30 Uhr!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • MSV kann gegen Union befreit aufspielen

      Auf ein volles Haus und einen attraktiven Gegner kann sich der MSV Neuruppin freuen. Der 1. FC Union Berlin ist zu Gast im Neuruppiner Volksparkstadion. Nach dem 4:2-Auswärtserfolg gegen den Ludwigsfelder FC können die Neuruppiner befreit aufspielen. Mit 13 Punkten und Tabellenplatz zwei liegen die Neuruppiner voll im Soll. Beim MSV sind bis auf die Verletzten Andreas Biermann und Steffen Seering alle Spieler an Deck.

      Ganz anders sieht die Lage beim 1. FC Union Berlin aus. Neun Punkte und Tabellenplatz vier sind für den Aufstiegskandidaten alles andere als befriedigend. Trainer Frank Lieberam setzt in Neuruppin voll auf Sieg. "Wenn ich einen Spieler reden höre, dass er mit einem Unentschieden zufrieden wäre, fliegt der sofort aus dem Kader", kündigte Lieberam an. Für das Auswärtsspiel wurden beim 1. FC Union Berlin 1400 Karten im Vorverkauf abgesetzt. Laut Aussage vom MSV werden 6000 Zuschauer im Stadion zugelassen sein. Es sollten also an den Stadionkassen ausreichend Karten für "Unioner" vorhanden sein.




      Heute in Neuruppin: Erstes Endspiel für die Eisernen
      Bei einer Pleite kann Union seine Aufstiegspläne fast schon abhaken


      Endspiel. Im Pokal sehr beliebt, in der Liga ein Schreckgespenst. Genau vor dieser Situation steht Union heute in Neuruppin. Der Druck wächst. Eine Pleite würde den Mitkonkurrenten schon auf sieben Zähler enteilen lassen. Auch der Abstand auf Platz 1 könnte nach dem Wochenende schon auf neun Punkte angewachsen sein. "Wir müssen gewinnen. Sonst wird es eklig", gibt Sebastian Bönig zu! "Klar wissen wir, was auf dem Spiel steht", pflichtete ihm Torsten Mattuschka bei.

      Ein Sieg muss her. Egal wie! Wozu es aber einer deutlichen Leistungssteigerung bedarf. "Gegen Eberswalde haben wir katastrophal gespielt. Und ich schließe mich da absolut mit ein", so der Ex-Cottbuser. Überrollen wird man Neuruppin wohl nicht so einfach können. Auch wenn sich rund 50 unentwegte Unionfans zu einer Radtour in die Fontanestadt entschlossen haben. "Die sind fit, haben ein System und können rennen", urteilt sich Tom Persich. Er meinte aber nicht die Fans, sondern Neuruppin nach deren 4:2 in Ludwigsfelde.

      Lediglich Boss Dirk Zingler will der Partie keinen finale Bedeutung beimessen. "Alles Quatsch. Es sind dann noch 25 Spiele", bügelte er Fragesteller ab. Nun ja. Erstens sind es nur noch 24 Partien. Und zweitens ist die Vierte Liga nicht so ausgeglichen wie die höheren Spielklassen. Daher wird nun jedes Spiel für Union ein Endspiel ...

      Auch Unions Sportlicher Leiter Lothar Hamann spielt daher die Bedeutung der Partie nicht runter: "Das wird ganz, ganz wichtig. Wenn wir verlieren, brennt hier wie Weihnachten der Baum."

      (Berliner Kurier)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • MSV Neuruppin - 1. FC Union Berlin 3:2 (1:1)

      Das war wohl nichts - der MSV Neuruppin hat ne richtig starke Mannschaft beisammen.
      Ich bin ja mal gespannt, wie es bei den Unionern weitergeht! :paranoid:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von Dionysus
      MSV Neuruppin - 1. FC Union Berlin 3:2 (1:1)

      Das war wohl nichts - der MSV Neuruppin hat ne richtig starke Mannschaft beisammen.
      Ich bin ja mal gespannt, wie es bei den Unionern weitergeht! :paranoid:


      :lool:

      Sich vor der Saison als sicherfeststehender Aufsteiger feiern und dann solch ein Start. Tja, auch in der Oberliga kann man halt Fußball spielen. :D
      La Ultima 2004 - Vielen Dank für die letzten 25 Jahre!
    • MSV 1919 Neuruppin - Union Berlin 3:2 (1:1)

      MSV Neuruppin: Unger - Neubert, Weber Neumann (90.Moses), Boden (90.Seeger), Prymula, Novacic, Zschiesche, Cepni - Balke, Krüger

      Union Berlin: Glinker - Ruprecht, Schulz, Kaiser (77.Prokoph), Creutzberg, Bönig, Heinrich, Mattuschka, Wunderlich (72.Kurbjuweit), Benyamina, Mätschke (57.Teixeira)

      Tore: 1:0 Balke (30.), 1:1 Neubert (45./Eigentor), 2:1 Novacic (49.), 2:2 Ruprecht (56.), 3:2 Prymula (67.)
      Zuschauer: 3.375


      MSV besiegt Union 3:2

      Der MSV Neuruppin hat mit einem 3:2-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin vorerst die Tabellenspitze übernommen. 3375 Zuschauern sahen ein rassiges, auf hohem Niveau geführtes Oberligaspitzenspiel. Die Berliner hatten den besseren Start. Jörg Heinrich und Torsten Mattuschka prüften Marian Unger, der ein starkes Spiel machte. Die Offensivbemühungen der Neuruppiner wurden durch das 1:0 belohnt. Matthias Balke köpfte nach einer Novacic-Flanke den Ball in die Maschen. Ronny Krüger hätte nachlegen können. Doch Union-Keeper Glinker war auf der Hut. Mit dem Schlusspfiff der ersten Halbzeit schenkte der MSV dem Gast das Unentschieden. Nach einem Mattuschka-Freistoß lenkte MSV-Kapitän Martin Neubert den Ball in die eigenen Maschen.

      Doch die Neuruppiner lieferten fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff die richtige Antwort: Novacic zog aus 18 Metern ab und der Ball flog wie an einer Schnurr gezogen ins Netz. "So ein Ding habe ich in der Oberliga noch nicht gesehen", machte Christian Schreier seinem Schützling ein Kompliment. Doch die Unioner kehrten prompt zurück ins Spiel. Steven Ruprecht nutzte eine Unachtsamkeit in der MSV-Abwehr zum erneuten Ausgleich. 2000 Gästefans jubelten zu früh nach einem Kopfball von Daniel Teixeira. Der Ball klatschte gegen den Pfosten (65.). Der pfeilschnelle Krystian Prymula setzte sich in der 67. Minute auf der rechten Seite durch und traf zum 3:2-Endstand. Union-Trainer Frank Lieberam bescheinigte seinen Männern ein klasse Spiel. Doch nach dieser Niederlage gerät der selbsternannte Aufstiegskanditat noch mehr unter Druck.


      Fotos vom Spiel gibts hier -> http://www.union-foto.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Berliner Morgenpost

      2:3 in Neuruppin: Union verliert weiter an Boden

      Die Spieler des 1. FC Union schienen beim Schlußpfiff zu Salzsäulen zu erstarren. Die Fans zogen enttäuscht von dannen. Und der Präsident machte sich nachdenklich auf den Heimweg. "Es wird sehr schwer, das Saisonziel noch zu erreichen", sagte Dirk Zingler nach dem 2:3 (1:1) der Köpenicker im Oberliga-Duell beim MSV Neuruppin. "Die Mannschaft blieb erneut unter ihren Möglichkeiten." Durch die erste Niederlage und angesichts der dürftigen Bilanz von nur zwei Siegen aus den ersten sechs Runden ist der sofortige Wiederaufstieg für Union in weite Ferne gerückt. Der Rückstand auf den neuen Spitzenreiter Neuruppin ist auf sieben Punkte angewachsen. Der bisherige Tabellenführer SV Babelsberg 03 kann mit einem Sieg heute (16.30 Uhr, Katzbachstadion) bei Türkiyemspor seinen Vorsprung gegenüber Union auf neun Zähler ausbauen. "Wir werden nur noch von Spiel zu Spiel denken", sagt Trainer Lieberam. Und Zingler fordert: "Wir müssen mit dem nächsten Heimspiel gegen Wismar eine Serie starten."

      Eine Trendwende hatten die 2000 Berliner Fans unter den 3375 Zuschauern im Volksparkstadion bereits gestern erhofft. Doch mehr als der zweimalige Ausgleich durch Ruprecht (45., 55.) brachte Union nicht zustande. Pech hatten die Rot-Weißen beim Stand von 2:2 mit einem Lattenkopfball von Benyamina (65.). Nur zwei Minuten später erzielte Krystian Prymula das Siegtor. Zuvor hatten Balke (30.) und Novacic (50.) für Neuruppin getroffen. Bei Union dürfte der Kredit von Lieberam allmählich verbraucht sein. Boß Zingler nach dem Spiel: "Man muß alle Varianten überlegen. Nach dem Stand von heute ist ein Trainerwechsel aber kein Thema."

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      Der Tagesspiegel

      Ärger bei Union nach dem 2:3 in Neuruppin

      Frank Lieberam hat viel riskiert in Neuruppin. In der Abwehr ließ der Trainer des Fußball-Oberligisten eine Dreier- anstatt einer Viererkette auflaufen. Gegenüber dem 2:2 gegen Eberswalde in der Vorwoche rückten vier neue Akteure ins Team. Zur Startformation zählten gleich fünf Teenager, während die ambitionierten Stürmer Tobias Kurbjuweit und Daniel Teixeira auf der Bank Platz nehmen mussten. Doch am Ende lohnte sich das Risiko nicht. Der MSV Neuruppin siegte vor 3375 Zuschauern knapp, aber verdient mit 3:2.

      „Wir werden uns nicht hängen lassen “, sagte Lieberam nach der ersten Saisonniederlage. Zweimal konnten die Berliner einen Rückstand durch ein Eigentor des Neuruppiner Kapitäns Martin Neubert (45.) und Ruprecht (55.) aufholen. Doch die drei MSV-Treffer von Matthias Balke (30.), Denis Novacic (50.) und Krystian Prymula (68.) verhinderten, dass Union seine schwarze Serie beenden konnte.

      „Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, über Saisonziele zu sprechen“, sagte Lieberam und hatte Recht. Neuruppin und Babelsberg scheinen in der Tabelle zu enteilen, während Aufstiegsfavorit Union an sich selbst zweifelt. „Zum Lachen besteht derzeit einfach kein Grund“, sagt der Coach. Denn seine Bilanz in Köpenick ist mager. Zusammen mit der Regionalliga-Rückrunde blickt er in 22 Punktspielen auf fünf Siege, acht Unentschieden und neun Niederlagen zurück. In Neuruppin gab es sogar erste, zarte „Lieberam raus“-Rufe. Doch vorerst halten Präsident Dirk Zingler und der sportliche Leiter Lothar Hamann Lieberam wohl den Rücken frei – auch weil sie ihn selbst auf diesen Posten gehoben haben.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Spitzenspiel: MSV - SvB 03

      Gipfel im Norden: Der Kampf um die Spitze in Neuruppin

      Am Freitag empfängt der ungeschlagene Spitzenreiter MSV Neuruppin seinen härtesten Verfolger Babelsberg. Vor dem Spitzenspiel stellt Neuruppins Trainer Christian Schreier klar: "Wir werden nicht von unserem offensiven Spiel abgehen."

      Ganz so eingespielt, wie es viele Experten vermuten, sieht Schreier indes seine eigene Truppe nicht. Zwar ist der Offensivdrang längst das Markenzeichen des MSV geworden. Dabei spielten nicht zuletzt Krüger und Cepni überragende Rollen. Sorgen bereitet dem Trainer aber immer noch die Defensive, die irgendwie nicht an Stabilität gewinnen will, obwohl der Coach diese Schwäche bei Standards nach jeder Partie aufs Neue predigt.

      Fehlen werden voraussichtlich Maik Neumann und Andreas Biermann (beide nach Muskelfaserriss noch nicht fit). Babelsberg bangt unterdessen um Kapitän Patrick Moritz. Eine schwere Erkältung hatte den Kapitän "lahm gelegt", auch am Mittwoch war er deutlich gezeichnet. Für Coach Rastislav Hodul wird das Match zum Gradmesser. "Alle müssen an ihre Grenzen gehen", fordert der Fußball- Lehrer, der seine Mannschaft zu Recht "auf einem guten Weg" sieht. Im Angriff sei "das Optimum noch nicht gefunden", analysiert Hodul. Sein brasilianischer Zugang Fabiano de Freitas Santos nimmt diesmal von Beginn die rechte Außenbahn ein. "Da ist er für uns am wertvollsten", so Hodul.

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      Quelle: www.kicker.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Topspiel im Volksparkstadion

      MSV Neuruppin empfängt am Freitag Verfolger Babelsberg 03

      Wäre es nach den vollmundigen Ankündigungen des selbst ernannten Aufstiegsaspiranten 1. FC Union Berlin gegangen, dürfte es dieses Spitzenspiel gar nicht geben. Doch nicht die Köpenicker, sondern der MSV Neuruppin und der SV Babelsberg 03 haben bisher die Musike in der Oberliga, Staffel Nord, gemacht. Am Freitag, 19 Uhr, treffen beide Mannschaften im Volksparkstadion der Fontanestadt aufeinander, der Sieger hätte schon ein schönes Polster auf die Verfolger.

      "Natürlich wollen wir an unsere Serie der vergangenen Wochen und Monate anknüpfen. Und da ich in der Oberliga gegen Babelsberg noch nie gewonnen habe, würde ich gern als Sieger vom Feld gehen", sagt MSV-Coach Christian Schreier. Mit Blick auf den aktuellen Tabellenstand meint der 46-Jährige aber auch: "Wenn wir verlieren, ist nichts geschehen."

      René Tretschok vom SV Babelsberg 03 widerspricht: "Wir nehmen alles mit, was kommt. Wir fahren zwar als Außenseiter nach Neuruppin, aber für uns wäre es schon enorm wichtig, oben dran zu bleiben. Ich bin jetzt schon heiß auf die Partie." Zumal die Filmstädter nach der 1:2-Niederlage im Endspiel um den Brandenburg-Cup an gleicher Stelle auf Revanche drängen. "Das Finale haben wir unglücklich verloren, aber am Freitag geht das Spiel von vorne los", sagt der 36-Jährige, der zugleich die Rollen als Co-Trainer und Antreiber im Mittelfeld ausfüllt.

      Obgleich sich bei beiden Vereinen das Gesicht der Mannschaft gegenüber der Pokalpartie Ende Mai doch gehörig verändert hat, konnten sowohl der MSV als auch der SVB ihre Spitzenstellung in der vierten Liga behaupten. Bei den Gastgebern schloss insbesondere der Ex-Rostocker Ronny Krüger eindrucksvoll die Lücke, die durch die Abgänge von Salvatore Rogoli und Aymen Ben-Hatira im Angriff gerissen wurde. Der 25-jährige Krüger traf in dieser Saison bereits achtmal und führt damit die Torschützenliste vor den Babelsbergern Andreas Fricke und Patrick Moritz an, die jeweils sieben Treffer erzielten.

      Fricke wiederum macht bei den Filmstädtern mit seinem kongenialen Partner Georg Froese (beide kamen vom Ludwigsfelder FC) Jung-Stürmer Karim Benyamina vergessen, der im Sommer mit Jörg Schwanke zum 1. FC Union wechselte. Zudem weht bei den Potsdamern seit der Amtsübernahme durch den Slowaken Rastislav Hodul (36) ein ganz anderer Wind als in der Vorsaison. "Babelsberg hat wieder eine Mannschaft auf dem Platz", attestiert Schreier seinem Kollegen.

      Gleichwohl gibt man sich am Babelsberger Park bescheiden. "Wir müssen noch viel arbeiten, dürfen uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben", predigt Hodul immer wieder. "Wir müssen alles realistisch betrachten. Viele Jungs glauben trotz der Erfolge noch nicht so richtig an sich. Deshalb müssen wir auch im mentalen Bereich noch allerhand tun", ergänzt Tretschok. Andererseits verfügen die Filmstädter mit dem Brasilianer Fabiano, Bastian Zenk (Ludwigsfelde) oder Sven Hartwig (Jena) über weitere Zugänge, die an den Ketten zerren. "Für den Konkurrenzkampf ist das gut", sagt Tretschok.

      Vorbericht: http://www.maerkischeallgemeine.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Spitzenspiel im Volksparkstadion

      Am Freitag (Anstoß 19:00 Uhr) empfängt im Neuruppiner Volksparkstadion (Alt Ruppiner Allee 56) der Tabellenerste MSV den Tabellenzweiten SVB. Wie in den vergangenen Jahren dürfte es in diesem Spitzenspiel auch diesmal wieder sehr dramatisch zugehen. Der MSV freut sich auf das Spitzenspiel. Trainer Christian Schreier gibt sich ausgesprochen gelassen. "Wenn wir gewinnen, haben wir ein kleines Polster, wenn wir verlieren, sind wir immer noch zweiter", erklärte der Coach. Kein Grund also, vor irgendetwas oder irgendjemanden Angst zu haben.

      Die Babelsberger scheinen in dieser Saison ebenso stark zu sein, wie in der vergangenen und wirken noch zudem noch gefestigter, als im Vorjahr, findet Schreier. Doch Neuruppin haben die Filmstädter in keiner guten Erinnerung. Schließlich erreichten die MSVler die von den Babelsbergern so sehr ersehnte Relegation, zudem verloren sie auch noch das Landespokalfinale im Volksparkstadion.

      Unverwundbar sind die Potsdamer auch in dieser Saison nicht. In Türkiyem verloren die Schützlinge von Rastislav Hodul, meldeten sich aber prompt am vergangenen Wochenende mit einem beeindruckenden 7:1 gegen Eberswalde wieder zurück. Hodul sieht eine 50:50 Chance, die Partie für sich entscheiden zu können. Spannung ist garantiert.



      Die letzten Vergleiche:

      Saison 2004/05:
      MSV Neuruppin - SV Babelsberg 03 2:2 (1:0)
      Zuschauer: 798
      SV Babelsberg 03 - MSV Neuruppin 2:1 (1:1)
      Zuschauer: 2022



      "Wir müssen daheim die Favoritenrolle annehmen"
      Neuruppins Trainer Christian Schreier zum Oberliga-Spitzenspiel gegen den SV Babelsberg 03


      Am Freitagabend empfängt Tabellenführer Neuruppin seinen Verfolger SV Babelsberg 03. Ist Ihr MSV gut gerüstet für dieses Spitzenspiel der Fußball-Oberliga, Herr Schreier?

      - Ich denke schon. Das wird für beide Mannschaften ein interessantes Spiel werden, und da wir Heimvorteil haben, müssen wir dabei wohl die Favoritenrolle annehmen, obwohl wir zu Hause gegen Babelsberg nicht immer gut aussahen.

      Ihre Mannschaft hat im Sommer ihr Gesicht durch zahlreiche Ab- und Neuzugänge verändert, wie schätzt Neuruppins Trainer sein Team ein?

      - Wir haben neue Leute dazubekommen, die sich gut in die Aufgaben gefunden haben. Dadurch ist eine Mannschaft auf dem Platz, die ihre Spiele wirklich gewinnen will. Natürlich gibt es auch bei uns immer noch Möglichkeiten sich zu verbessern. Vor allem im Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft ist noch einiges zu tun, während es in der Offensive momentan sehr gut aussieht.

      Mit dem von Hansa Rostocks Reserve gekommenen Stürmer Ronny Krüger, der die Torschützenliste nach sieben Spielen mit acht Toren anführt, haben Sie einen echten Glücksgriff getan.

      - Hinter Ronny Krüger war ich lange her, und ich bin auch stolz darauf, ihn hierher nach Neuruppin geholt zu haben.

      Überrascht Sie der derzeitige Tabellenplatz eins für Ihre Mannschaft?

      - Nun, wir haben jetzt sechs Spiele gewonnen und einmal Unentschieden gespielt - das war schon eine optimale Ausbeute. Aber vor der Saison hat jeder einen anderen Verein vorn erwartet.

      Vor allem den 1. FC Union Berlin.

      - Ja, Union hat ja selbst getrommelt und sich zum Aufstiegsfavoriten erklärt - und jetzt sind die so genannten Verfolger Neuruppin und Babelsberg ganz vorn. Aber es ist noch zu früh um zu sagen, dass Union oder auch Yesilyurt endgültig vom Fenster weg wären.

      Überrascht Sie, dass die personell umgekrempelten Babelsberger um einen in der Oberliga bis dato noch unbekannten Trainer derzeit Ihr ärgster Verfolger sind?

      - Nein. In der Vergangenheit hat man ja gesehen, woran es in Babelsberg haperte, weshalb ein sicherer Vorsprung am Ende immer noch verspielt wurde. Damals war Babelsbergs Truppe nicht so gefestigt - das hat sich geändert. Jetzt ist eine Mannschaft auf dem Platz, die versucht, zusammen etwas zu erreichen. Das zeichnet die Babelsberger derzeit aus.

      Haben Sie die Nulldreier in dieser Saison schon beobachtet?

      - Mehrmals, ich persönlich zweimal: bei Tennis Borussia und zu Hause gegen den Berliner AK.

      Was erwarten Sie am Freitag vom Spitzenspiel?

      - Wenn beide Seiten nach vorn spielen und nicht in taktischen Fesseln ersticken, kann es ein auch für die Zuschauer sehr spannendes Spiel werden. Wir jedenfalls sind gut drauf und wollen das auch ausnutzen.

      Wie viele Zuschauer erwarten Sie zur Flutlicht-Partie?

      - Mal sehen, wie viele Fans Babelsberg mitbringt. Ich hoffe, dass zwischen 1500 und 2000 Zuschauer kommen.

      Sie müssen Ihr Team gegen Babelsberg nicht extra heiß machen, oder?

      - Man muss die Mannschaft gegen jeden Gegner aufrütteln. Wir haben gegen Babelsberg Highlights, aber auch Enttäuschungen erlebt. Das wird alles andere als ein Selbstläufer.

      Haben Sie gegen den SVB personell alles an Deck?

      - Einige Spieler sind angeschlagen, wie Steffen Seering, Maik Neumann und Andreas Biermann. Aber das Grundgerüst steht.

      Potsdamer Nachrichten

      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • MSV Neuruppin - SV Babelsberg 03 1:0 (0:0)

      Tore: 1:0 Krystian Prymula (80.)
      Zuschauer: 1794


      MSV gewinnt Spitzenspiel

      Der MSV Neuruppin hat das Spitzenspiel gegen den SV Babelsberg 03 durch ein Tor von Krystian Prymula (80.) 1:0 gewonnen. Der Erst- und Zweitplatzierte der Oberliga Nordost/Nord lieferten sich ein rassiges, intensives Spiel. Während der MSV in der ersten Halbzeit den Ton angab und hochkarätige Chancen hatte, erarbeitete sich der SVB in der zweiten Halbzeit eine optische Überlegenheit. Doch zwingende Torchancen hatten die Gäste kaum.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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