Dart-Thread [News & Infos zu PDC u. BDO]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Was Barney geworfen hat gestern war wirklich Weltklasse!!

      Voher das spiel Wade gegen Nicholsoln war ganz schwach, wenns sich Wade nicht im 100 % steigert verliert er 6:0 gegen Barneveld..


      Halbfinale

      Mervyn King - Phil Taylor
      James Wade - Raymond van Barneveld


      Mein wunsch und tipp: Taylor und Barney kommen ins finale... :jo:
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Original von AdlerUli
      Ja war glaubich 2007... :jo:

      Aber auch in diesem jahr ist das finale Barneveld gegen Taylor noch möglich!! :zwinkern: :cool:

      Denke Barney ist der einzige der im moment phil schlagen "könnte".. :paranoid:


      Müsste glaub sogar die 2008er WM gewesen sein, weil aktuell ja die 2009er schon ausgespielt wird, obwohl sie 2008 begonnen hat.

      Eine Neuauflage dieser Begegnung wäre der Hammer.
      Ich will einmal sterben wie mein Großvater, friedlich schlafend und nicht schreiend wie sein Beifahrer :urlaub:
    • Original von eps1846
      Original von AdlerUli
      Ja war glaubich 2007... :jo:

      Aber auch in diesem jahr ist das finale Barneveld gegen Taylor noch möglich!! :zwinkern: :cool:

      Denke Barney ist der einzige der im moment phil schlagen "könnte".. :paranoid:


      Müsste glaub sogar die 2008er WM gewesen sein, weil aktuell ja die 2009er schon ausgespielt wird, obwohl sie 2008 begonnen hat.

      Eine Neuauflage dieser Begegnung wäre der Hammer.


      War 2007 :zwinkern:
      Finale ist Perfekt :jo: :D





      PDC Dart WM



      Halbfinale der PDC Dart WM

      Phil Taylor ist weiterhin konsequent auf dem Weg zum 14. Weltmeistertitel. Er gewinnt im Halbfinale der Dart WM 2009 mit 6:2 gegen Mervyn King. Auch Raymond van Barneveld kann seine tolle Leistung der letzten Tage aufrecht erhalten und schlägt den gut aufgelegten James Wade mit 6:4.



      Traumfinale der PDC Dart WM

      Am 13. Tag der Dart Weltmeisterschaft kommt es tatsächlich zur Neuauflage des epischen drei Stunden dauernden Spieles aus dem Jahre 2007, als Raymond van Barneveld den Weltmeistertitel im letzten entscheidenden Leg gegen Phil Taylor gewinnen konnte. Heute Abend heißt es Nummer 1 gegen Nummer 2, Phil Taylor gegen Raymond van Barneveld!



      PDC World Darts Championship, Halbfinale

      Heute Abend kommt es bei der PDC WM zum Duell der Giganten, wenn sich Phil Taylor und Raymond van Barneveld zum zweiten Mal in einem WM Finale gegenüberstehen werden.


      Raymond van Barneveld – James Wade 6:4 (3:2,0:3,1:3,3:2,2:3,3:1,3:0,0:3,3:0,3:0)

      Vor der ersten Partie des Tages war man gespannt, wie die Verfassung von James Wade sein würde, der in seinen bisherigen Partien nie an seine Normalform der letzten beiden Jahre heran kommen konnte. Die Antwort gab der Engländer gleich mit dem ersten Wurf, als er sofort eine 180 werfen konnte und kurze Zeit später sogar ein Break schaffte.

      Die ersten vier Legs der Partie waren allesamt Breaks, bevor Barney im fünften Leg erstmals seinen Vorteil halten konnte. Den zweiten Satz holt sich James Wade ohne Legverlust und warf dabei auch einen 11 Darter. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt hochklassig und beide Akteure hatten einen Average um die 105. James Wade war besonders sicher auf die Treble 20 in dieser Phase, insgesamt konnte The Machine 13x180 in dieser Partie werfen.

      Mit 3:1 holte sich James den dritten Satz, bevor es vielleicht zum Spielentscheidenden vierten Satz kam. James führte im fünften Leg deutlich, überwarf sich dann aber bei 86 Rest mit einer einfachen 19 statt einer Doppel 7. Im zweiten Versuch konnte er die 86 auch nicht checken und vergab einen Dart auf Bull. Dann schaffte er es nicht, 25 zu checken, doch er sollte noch eine Chance erhalten, doch er warf bei 8 Rest mitten in die einfache 13. Nach all diesen Fehlversuchen machte Barney dann doch auch und so stand es 2:2 statt 3:1 für James Wade. Nimmt man den nächsten Satz noch mit dazu, dann hätte James durchaus mit 4:1 können.

      Ab dem sechsten Satz sah man jedoch den James Wade aus den ersten Partien, er traf immer weniger hohe Scores und auch die wenigen Chancen auf Doppel wurden vergeben. In den ersten 6 Sätzen warf James 13x180, in den letzten vier Sätzen schaffte er keine weitere. Es gab wohl noch ein kleines Aufbäumen im achten Satz, doch ansonsten konnte sich Barney in Ruhe auf das Finale einstellen.

      Mit schönen Finishes von 128 und 100 in den letzten beiden Legs sicherte er sich dann auch das Ticket in das Finale.

      Van Barneveld: 7x180, 24x140+, 57x100+, Average: 95,35
      Wade: 13x180, 23x140+, 36x100+, Average: 91,14


      Phil Taylor – Mervyn King 6:2 (3:1,3:1,3:0,1:3,2:3,3:0,3:0,3:1)

      Im zweiten Halbfinale machte Phil Taylor dann das Traumfinale perfekt. Auf dem Weg zum 14. Titel ließ sich The Power auch von Mervyn King nicht aufhalten. Das erste Leg konnte sich Mervyn noch sichern, als Phil auf der Suche nach seinem Wurf war. Im dritten Leg warf Phil dann ein 131er Finish zum Break und er sicherte sich den ersten Satz kurze Zeit später. In den nächsten beiden Sätzen hatte Mervyn nichts zu bestellen und sein Average sank kurzfristig auf unter 80.

      Im zweiten Satz war Phil nach einer 174 und einer 180 auf dem Weg zum perfekten Leg, verpasste aber das siebte Treble und spielte am Ende einen 11 Darter. Nach einer 3:0 Führung ließ Phil etwas nach und Mervyn war sofort zur Stelle und hatte nun seine beste Phase in dieser Partie. Der King schaffte es sogar, die nächsten beiden Sätze zu gewinnen, doch mehr ließ Phil nicht zu.

      In den letzten drei Sätzen gestattete er Mervyn King gerade mal noch ein Leg und da musste die neue Nr. 6 der PDC schon 2x180 werfen. Im vorletzten Leg der Partie startete Phil erneut mit sechs perfekten Darts, dieses Mal mit 180 und 177. Der siebte Dart saß auch in der Treble 20, doch der achte ging knapp über das Treble 20 Feld. Mit einer Treble 16 stellte sich The Power dann 16 Rest, die er zum 10 Darter checken konnte. Ein Leg später machte er mit einer Doppel 4 alles klar und somit kommt es nun zum Finale der Giganten.

      Taylor: 8x180, 28x140+, 41x100+, Average: 103,94
      King: 6x180, 13x140+, 37x100+, Average: 89,26







      BDO Dart WM

      BDO Lakeside World Professional Championship 2009, Tag 1



      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • PDC World Darts Championship, Finale



      Phil Taylor hat seine Vormachtstellung in der PDC eindrucksvoll unter Beweis gestellt und mit einem sicheren 7:1 Erfolg über Raymond van Barneveld seinen 14. Titel geholt. Barney spielte eine gute Partie, war aber gegen einen Phil Taylor in dieser Form nahezu chancenlos und daher sahen die Fans nicht noch einmal eine so spannende Partie wie vor zwei Jahren.

      Phil Taylor – Raymond van Barneveld 7:1 (3:0,3:0,2:3,3:2,3:2,3:2,3:1,3:2)

      Um die Klasse der Partien einmal zu verdeutlichen. Es wurden insgesamt 35 Legs gespielt und nicht ein einziges Leg war schlechter als 18 Darts. Phil Taylor gewann insgesamt 23 Legs und brauchte nur ein zwei Mal mehr als 15 Darts, um das Leg zu gewinnen. Phil hatte am Ende 99 Scores von 100 oder mehr, Barney kam immerhin auf 84 dreistellige Scores. Mit den ersten neun Darts in jedem Leg warf Phil bei 105 Würfen nur 10 Mal einen Score von unter 90.

      Wer alle Legs noch einmal nach verfolgen möchte, der kann sich hier die PDF-Datei mit den gesamten Scores des Endspiels runter laden.

      Phil Taylor gewann vor der Partie den Wurf auf das Bullseye, verzichtete aber wie vor zwei Jahren auf das Recht, die Partie zu eröffnen. Phil Taylor macht diesen Schachzug gerne, weil er so seinen Gegner zwingt, sofort alles zu geben um kein Break zum kassieren. Wie vor zwei Jahren ging der Plan auf und Barney kassierte gleich sein Break. Phil begann gleich mit 140, 140 und 134 und verpassten schon ein 87er Finish auf Bull, bevor er sich das Leg mit einem 14 Darter sichern konnte. Obwohl Barney seine erste 180 werfen konnte holte sich Phil das zweite Leg in 15 Darts und schaffte dann nach Scores von 140,177 und 100 ein 84er Finish zum 12 Darter.

      Auch der erste Leg des zweiten Satzes wurde mit einer 180 von Barney eröffnet, doch er vergab drei Darts auf Doppel und Phil spielte mit einem 17 Darter sein schlechtestes Leg in diesem Endspiel. Mit einem 14 und einem 13 Darter holte sich Phil dann auch den zweiten Satz.




      Nachdem Phil dann einen Dart auf Doppel 16 verpasste, konnte Barney mit einem 110er Finish zum 18 Darter sein erstes Leg gewinnen. Phil begann das nächste Leg mit einem Bouncer, konnte aber trotzdem in 14 Darts ausgleichen. Nachdem er dann einen Dart auf Doppel 13 zum 106er Finish verpasste, ging der Niederländer mit einem weiteren 18 Darter in Führung. Nach Scores von 140,95 und 140 hatte Phil dann 126 Rest und er checkte sie mit Treble 20, Bullseye und Doppel 8 zum 2:2. Barney durfte das fünfte Leg eröffnen und warf eine weitere 180, vergab dann aber zwei Darts auf Doppel, nachdem Phil schon ein 133er Finish auf Doppel 8 verpasst hatte. Phil vergab drei weitere Darts auf Doppel und so konnte Barney mit seinem vierten Dart auf Doppel und einem 17 Darter seinen ersten, und letztendlich auch einzigen Satz gewinnen. Phil Taylor wollte wohl nicht wie vor zwei Jahren mit 3:0 in Führung gehen, denn seinerzeit wurde Barney zu diesem Zeitpunkt wach.

      Der vierte Satz hätte die Wende bringen können

      Im vierten Satz wurden insgesamt sieben 180er geworfen und Phil eröffnete den Durchgang gleich mit einem Maximum. Es folgte eine 140, doch er hatte keinen Vorsprung, da Raymond mit 140 und 180 die gleichen Scores hatte. Phil warf dann eine 99 und checkte 82 Rest sofort mit Bullseye und Doppel 16 zum ersten 11 Darter der Partie. Barney ließ sich nicht lange bitten und antwortete nach Scores von 140,140 und 125 und einem 96er Finish ebenfalls mit einem 11 Darter. Phil hatte zu diesem Zeitpunkt nach 180,140 und 140 einen Rest von 41. In dieser Phase der Partie zeigte Barney, was in ihm steckt und wie hochklassig und spannend die Partie hätte sein können. Doch der Niederländer konnte das hohe Tempo nur zeitweise mitgehen.




      Phil warf seine dritte 180 im dritten Leg hintereinander und ging mit einem 13 Darter erneut in Führung. im nächsten Leg warf Barney zwei 180er und Phil konnte ein Maximum erzielen. Phil wartete dann auf 40 Rest, doch Barney traf die Doppel 8 zum 14 Darter, nachdem er zuvor bereits ein 81er Finish auf Bull verpasst hatte. Im fünften Leg warf Phil dann mal keine 180, kam bei 76 Rest aber als Erster auf Doppel, vergab jedoch zwei Darts auf Doppel 8. Nun hatte Raymond die große Chance, sich in das Spiel zurück zu werfen, doch er vergab einen Dart auf Doppel 18 und einen Dart auf Doppel 9 und stand es nach dem 16 Darter von Phil nun 3:1 statt 2:2.

      Im ersten Leg des fünften Satzes vergab Phil einen Dart auf Doppel 12 zum 144er Finish und so konnte Barney mit einem 16 Darter seinen Vorteil halten. Im zweiten Leg konnte Phil bei 121 Rest nicht mit dem Bullseye checken und so schaffte Barney nach einer weiteren 180 mit einem 86er Bullfinish sein erstes Break gegen Phil. Dieser zeigte sich jedoch unbeeindruckt und warf nach einer 180 ein 84er Finish zum 11 Darter und somit zum sofortigen Rebreak. Im vierten Leg brauchte er dann drei Darts auf Doppel, um mit einer Doppel 16 auszugleichen und Barney blieb nach einer 177 auf 24 Rest stehen. Nach drei 140er in Folge warf The Power dann einen weiteren 11 Darter und baute seine Führung auf 4:1 aus.

      Barney steckte nie auf und versuchte immer wieder, in die Partie zurück zu kommen. Beide Spieler warfen eine 180 im ersten Leg, doch Phil nutzte seinen Vorteil und holte sich das Leg mit einer Doppel 20 zum 13 Darter. Ein 80er Finish ließ Barney dann in 15 Darts ausgleichen und im dritten Leg hatte er nach einer 180 dann zwei Darts auf Doppel zum 81er Finish. Er vergab seine Chancen und so holte sich Phil mit einem 100er Finish zum 15 Darter das Leg. Erneut warfen beide Spieler eine 180, doch dieses Mal eröffnete der Niederländer das Leg und er sicherte es sich auch mit einem 84er Finish zum 12 Darter. Das fünfte Leg durfte jedoch Phil Taylor eröffnen und er hatte erneut nach 9 Darts 121 Rest. Er stellte sich 24 Rest mit seinem nächsten Wurf und konnte in Ruhe in 14 Darts das 5:1 machen, Barney stand noch auf 156 Rest.




      Barney eröffnete den nächsten Satz mit einer 180 und bei Phil blieben nur zwei Darts in der Treble 20 stecken. Raymond verpasste dann ein 156er Finish zum 12 Datter, traf dann aber noch das Doppel im vierten Versuch. Leg 2 ging dann wieder an Phil mit einem 14 Darter, der dann mit einem 13er auch das entscheidende Break in diesem Satz spielte. Phil traf die Doppel 8, nachdem er schon zuvor knapp ein 136er finish verpasste hatte. Barney gab ihm diese Chance, da er drei Darts auf Doppel nicht nutzen konnte. Nach Scores von 100,140 und 180 hatte Phil dieses Mal 81 Rest nach 9 Darts, vergab aber zwei Darts auf Doppel, bevor er sich mit einer Doppel 3 das 6:1 sichern konnte.

      Mit einem 14 Darter ging Phil dann auch im achten Satz in Führung und nun merkte man Raymond van Barneveld zum ersten Mal an, dass er nicht mehr an eine Wende glaubte. Er war nun einige Darts schon schneller und ungezielter aus Board, konnte aber trotzdem noch einem 17 Darter ausgleichen, nachdem Phil drei Darts zum Break nicht nutzen konnte. Nach einem 14 Darter im dritten Leg stand der Engländer dann kurz vor dem Ziel, musste aber noch etwas warten, da Barney noch eine 180 warf und mit einem 81er Finish einen 12 Darter spielte.

      Nun wollte The Power aber den Sieg und er eröffnete mit einer 180. Den Traum von 9 Darter musste er sich dann für dieses Jahr abschminken, als der fünfte Dart nicht ins Treble ging. Trotzdem hatte er nach 9 Darts 81 Rest und traf sofort die Treble 19 und die Doppel 12 zum Titelgewinn.




      Damit setzte Phil Taylor den Schlusspunkt unter eine WM, die er vom ersten Dart an mit einer unglaublichen Konstanz bestimmt hatte und die einen mehr als verdienten Sieger gefunden hat.


      Taylor: 9x180, 37x140+, 53x100+, Average: 110,94
      Van Barneveld: 12x180, 26x140+, 46x100+, Average: 101,18





      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Achtelfinale der BDO Dart WM



      Ab 18.30 Uhr beginnen die Achtelfinale der Lakeside Weltmeisterschaft. Folgende Partien stehen auf dem Programm: Tony O'Shea v Edwin Max, Simon Whitlock v Darryl Fitton, Robert Hughes v Gary Anderson und Alan Norris v Scott Waites. Eurosport beginnt um 19.30 Uhr mit der Live Übertragung.

      Quelle: darts1.de
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • BDO Lakeside World Professional Championship 2009, Tag 6

      So langsam gehen nun auch die World Professional Championship in die entscheidende Phase. Bei den Herren stehen die ersten beiden Teilnehmer des Halbfinales bereits fest und die Damen werden nach den beiden Halbfinalpartien am Donnerstag bereits heute das Finale bestreiten.


      Trina Gulliver - Karin Krappen 2:0 (3:1,3:1)



      Zum neunten Mal findet nun der Damenwettbewerb statt und zum neunten Mal hat es Trina Gulliver in das Endspiel geschafft. Nachdem sie im Vorjahr erstmals nicht den Titel gewinnen konnte und Anastasia Dobromyslova unterlag, steht sie nun nach eigenen Worten wieder auf der Bühne, wo sie hingehört.

      Karin Krappen hatte zu keiner Zeit eine Chance gegen sie stark scorende Engländerin und konnte sich nur aufgrund vergebener Doppel ihrer Gegnerin einigermaßen aus der Affäre ziehen. Im ersten Leg konnte Karin sogar in 22 Darts checken, nachdem Trina acht Darts auf Doppel nicht nutzen konnte. Im zweiten Leg eröffnete Trina gleich mit einer 180 und traf dann auch nach drei Fehlversuchen das Doppel zum 19 Darter. Im dritten Satz spielte Trina sicher, warf ihre zweite 180 und traf ein 80er Finish zum 15 Darter. Im vierten Leg hatte sie keine hohen Scores, konnte aber dieses Mal die Doppel 20 im ersten Versuch zum 23 Darter und zum Satzgewinn checken.

      Nun wurde das Golden Girl sicherer und holte sich die ersten beiden Legs souverän in 15 und 18 Darts, im ersten Leg spielte sie dabei auch ein 95er Finish. Im dritten Leg wollte dann der Matchdart einfach nicht sitzen und Trina vergab insgesamt sieben Darts auf Doppel, bevor Karin in 27 Darts noch einmal verkürzen konnte. Doch weitere Chancen sollte die Niederländerin nicht bekommen, denn Trina warf ihre dritte 180 und checkte im Anschluss 76 mit einer Doppel 20 zum 15 Darter und zum Match.

      "Ich habe es mir selber schwer gemacht", sagte Trina. "Mal lief es super und dann ging wieder nichts. Ich hatte ein schwereres Spiel erwartet, doch Karin kam nie richtig in die Partie und meine hohen Scores gaben mir in der Regel genügend Chancen auf Doppel."

      Gulliver: 3x180, 4x100+, 6x100, Average: 78,30
      Krappen: 0x180, 0x100+, 8x100, Average: 64,41



      Tony O'Shea - Gary Anderson 5:3 (3:2,3:1,3:2,2:3,3:0,1:3,2:3,3:0)



      Nach den beiden Finalisten des Vorjahres, die bereits in der zweiten Runde ausscheiden mussten, blieb im Viertelfinale nun auch die Nr. 1 der Setzliste auf der Strecke. Es war ein spannendes und teilweise hochklassiges Match, wobei man aber doch erstaunt war, wie viele Darts Gary Anderson auf Doppel vergab. Für Tony O'Shea ist es nach 2004 die zweite Teilnahme im Halbfinale und der Silverback träumt nun vom großen Wurf. Dieser könnte für Gary Anderson nun weite Ferne rücken, denn die Gerüchte verdichten sich, dass dies seine letzte Teilnahme gewesen sein könnte und dass er bald zur PDC wechseln wird.

      Beide Spieler gingen sofort mit hohen Scores in die Partie und Tony konnte seinen Vorteil nutzen und sich das erste Leg mit eine 76er Finish zum 14 Darter sichern. Gary glich mit einem 87er Finish zum 15 Darter aus und schaffte dann in 18 Darts das erste Break, nachdem er zuvor knapp ein 170er Finish verpasst hatte. Das 86er Finish im vierten Leg saß auch nicht auf Bull und so konnte Tony mit einem 64er Finish zum 15 Darter den Satz wieder in die richtige Bahn lenken. Nachdem Gary zwei weitere Darts zum Satz nicht nutze, holte sich Tony den ersten Durchgang mit einem 18 Darter.

      Das erste Leg des zweiten Satzes holte sich Gary mit einem 84er Finish zum 18 Darter, im nächsten Leg verpasste er aber einen Dart auf Doppel 12 zum Break. Tony nutzte dann seine Chance und traf, nachdem er zuvor seine 180 geworfen hatte, mit seinem fünften Dart das Doppel zum 18er. Im dritten Leg verpasste Gary dann erneut die Doppel 12, dieses Mal zu einem 138er Finish und 12 Darter und er konnte auch mit den folgenden sechs Darts das Leg nicht gewinnen. Tony nahm das Geschenk an und holte mit einem 16er das Break in diesem Satz. Mit einer 180 stellte sich Tony dann 16 Rest und checkte mit dem dritten Dart zum 18er und zur 2:0 Satzführung.

      Gary schaffte mit einem 16 Darter gleich ein Break im dritten Satz, doch seine Doppelschwäche hielt an und Tony konnte in 18 Darts gleich ein Rebreak spielen. Nach einem 19 Darter von Tony warf Gary seine erste 180 und holte sich das Leg in 15 Darts. Im fünften Leg begann jedoch Tony und er hatte nach 100,100 und 180 einen Rest von 121. Er verpasste einen Dart auf Doppel 8, hatte aber genügend Zeit, um dann mit dem 20 Dart den Satz zu sichern.

      Im vierten Satz gab es dann keine Breaks, Gary führte nach einem 144er Finish zum 15 Darter und einem 20 Darter, Tony glich in 18 und 15 Darts aus. Im fünften Leg nutzte Gary seine Vorlage und traf die Doppel 4 zum Satzgewinn, nachdem er zuvor bei 12 Rest eine einfache 4 warf. Auch drei 140er in Folge konnten keine Sicherheit in die Doppel geben und so verlor Gary den fünften Satz glatt. Mit Legs von 21,18 und 15 Darts stellte Tony den alten Abstand wieder her und war nur noch einen Satz vom Match entfernt.

      Gary kämpfte aber weiter und versuchte alles, um richtig in die Partie zu kommen. Der dritte Dart auf Doppel saß zum 16 Darter im ersten Leg, Tony hatte zuvor aber auch schon zwei Darts auf Doppel vergeben. Mit einem schönen 13 Darter glich Tony dann im zweiten Leg aus, bevor Gary nach einer 180 ein 101er Finish zum 15 Darter spielen konnte. Im vierten Leg war Tony dann mal schwach auf Doppel und Gary schaffte mit einem 16 Darter das Break zum 2:4 in Sätzen.

      Nach Legs von 18 und 14 Darts stand Tony dann kurz vor dem Sieg, doch nun wollten die Matchdarts einfach nicht sitzen. Nach Scores von 100,140,100 und 100 hatte Tony 61 Rest und traf die Treble 15, doch die nächsten 5 Darts wollten nicht zum Match ins Doppel. So konnte Gary mit einem 17 Darter verkürzen und mit einem 18 Darter den Satz ausgleichen. Im fünften Leg hatte Tony nach 12 Darts einen Rest von 62 und vergab zwei weitere Matchdarts, Gary nutzte das Geschenk und konnte mit einem 15 Darter zum 3:4 verkürzen.

      Doch seine Fans haben dann vergeblich auf ein erfolgreiches Comeback gehofft, denn im achten Satz hatte Gary keinen einzigen Dart auf Doppel. Ein 97er Finish brachte Tony das Break im ersten Leg mit einem 15er und er ließ sich auch nicht von der sechsten 180 von Gary für 41 Rest schocken und traf sein Doppel zum 18 Darter. Im dritten Leg warf er selbst seine sechste 180 und traf dann die Doppel 20 zum 15 Darter sicher im ersten Versuch.



      O'Shea: 6x180, 24x100+, 54x100, Average: 87,12
      Anderson: 6x180, 24x100+, 56x100, Average: 89,49



      Darryl Fitton - Scott Waites 5:4 (3:2,2:3,2:3,3:0,2:3,2:3,3:1,3:1,3:1)



      Mit einem starken Comeback konnte Darryl Fitton einen 2:4 Rückstand noch drehen und steht nun auch zum zweiten Mal im Halbfinale der World Professional Championship, wo er am Samstag auf Tony O#Shea treffen wird. Beide Spieler eröffneten die Partie mit einer 140, Darryl hatte aber Vorlage und konnte den dritten Dart auf Doppel zum 17 Darter nutzen. Scott glich mit einem 18 Darter aus und holte sich dann in 20 Darts das erste Break, wobei er auch seine erste 180 zu Beginn des Legs werfen konnte. Nach seiner zweiten 180 hatte Scott dann auch einen Dart zum Satz, konnte ihn aber wie Darryl im Leg zuvor nicht nutzen. So schaffte der Dazzler sofort das Rebreak und holt sich den ersten Satz in 20 Darts, wobei Scott weitere fünf Darts auf Doppel nicht nutzen konnte.

      Im zweiten Satz gab es in den ersten vier Legs kein Break, Darryl führte mit einem 17er und einem 12 Darter, Scott glich mit einem 115er Finish und 2x15 Darts aus. Im fünften Leg nutzte er dann die schwachen Scores von Darryl und holte sich das Break in 17 Darts.

      Im dritten Satz gab es dann gleich drei Breaks. In den ersten beiden Legs passierte noch nicht viel und Darryl ging mit einem 106er Finish und 18 Darts in Führung, Scott glich in 17 Darts aus, nachdem Darryl ein 129er Finish auf Doppel 6 verpasst hatte und mit den nächsten drei Darts auch nicht checken konnte. Scott schaffte dann mit einem 15 Darter ein Break, doch Scott glich sofort in 13 Darts aus. Nachdem Darryl ein 100er Finish verpasste hatte, schaffte Scott in 17 Darts ein weiteres Break zum 2:1 in Sätzen.

      Der vierte Satz gehörte dann Darryl Fitton und er holte ihn sich mit 3:0 und Legs von 15,15 und 16 Darts. Scott war wenig beeindruckt und verpasste nach Scores von 180,121 und 140 knapp einen 11 Darter, schaffte aber gleich ein Break in 13 Darts. Das zweite Leg eröffnete Scott mit 180 und 140 und verpasste dann knapp die Doppel 18 zum 123er Finish, gewann das Leg aber erneut in 13 Darts. Mit einem 91er Finish zum 12 Darter verkürze Darryl in diesem Satz und schaffte dann das Rebreak in 17 Darts, nachdem Scott einen Dart auf Bull zum 84er Finish vergeben hatte. Doch die Scores von Darryl im fünften Leg waren nicht gut genug und Scott warf seinen dritten 13er in diesem Satz, nachdem er zuvor bei 145 Rest nur die einfache 14 getroffen hatte.

      Mit 17 und 19 Darts holte sich Scott dann auch die ersten beiden Legs im sechsten Satz, bevor Darryl mit 2x13 Darts in Folge erneut das fünfte Leg erzwingen konnte. Hier warf er dann auch eine von seinen insgesamt 11 Maximums, doch Scott hatte vorgelegt und holte sich den Satz mit einem 76er Finish zum 15 Darter.

      In 16 und 23 Darts konnte Darryl in Führung gehen, wobei Scott sechs Darts auf Doppel zum 1:1 nicht nutzen konnte. Mit einem 130er Finish zum 12 Darter kam er noch einmal heran, doch Darryl checkte nach Scores von 140,98 und 180 die 83 Rest sicher zum 11 Darter und konnte somit auf 3:4 verkürzen.

      Mit einem 18 Darter ging er dann auch im achten Satz mit einem Break in Führung, bevor Scott mit einem weiteren 13er ausgleichen konnte. Es folgte das dritte Break, als Scott 106 nicht checken konnte, traf Darryl die Doppel 20 zum 16 Darter und brachte dann seinen Vorteil in 18 Darts zum 4:4 durch.

      Es musste also der neunte und letzte Satz entscheiden und man war gespannt, wie Scott den Verlust der 4:2 Führung verkraften würde. Mit einem 17 Darter schaffte er ein Break im ersten Lag und hatte nun eigentlich wieder alle Karten in der Hand. Doch Darryl warf seine neunte 180 und traf die Doppel 20 sicher zum 14 Darter und und den sofortigen Rebreak. Nach einer 177 hatte Darryl dann 56 Rest und er brauchte fünf Darts auf Doppel, um sich mit 2:1 in Führung zu spielen. Nun hatte der Dazzler zum ersten Mal seit dem Gewinn des ersten Satzes wieder die besseren Perspektiven in diesem Match. Scott eröffnete mit 100 und 99, doch er war weit zurück, denn Darryl traf 2x180 zu Beginn des vierten Legs. Er verpasste dann das siebte Treble und stellte sich 82 Rest. Der erste Dart saß dann im Bullseye, doch die beiden Matchdarts auf Doppel 16 gingen knapp daneben. Scott glaubte nicht mehr seine Chance und konnte sich bei 153 Rest nur auf 112 stellen. Der fünfte Matchdart von Darryl Fitton daß dann zum 15 Darter und er sicherte sich doch noch den Sieg.

      Fitton: 11x180, 32x100+, 44x100, Average: 92,49
      Waites: 6x180, 30x100+, 56x100, Average: 90,48



      Francis Hoenselaar - Rilana Erades 2:0 (3:1,3:1)



      Francis Hoenselaar nimmt heute den sechsten Anlauf, um endlich einmal das Finale der WM zu gewinnen. Bereits fünfmal musste sich die Niederländerin im Endspiel Trina Gulliver geschlagen und nun kommt es mal wieder zum Duell der beiden großen Damen im Dartsport.

      In den ersten beiden beiden Legs trafen beide Damen kaum hohe Scores und man merkte beiden Spielerinnen die Nervosität an. Francis holte sich das erste Leg in 23 Darts und Rilana konnte in 26 Darts ausgleichen. Im dritten Leg wurde Francis dann sicherer und sie holte sich das Leg nach Scores von 60,140,140 uns 125 mit einer Doppel 18 zum 13 Darter. Auch im dritten Leg begann sie mit 81 und 2x140, doch dann traf sie kein Treble mehr. Der Vorsprung reichte aber, um den Satz in 23 Darts zu sichern.

      Rilana warf im ersten Leg des zweiten Satzes unter anderem 140 und 100, doch dies reichte nicht, denn Francis warf unter anderem 180 und 125 und checkte 80 zum 15 Darter. Im zweiten Leg vergab sie dann aber drei Darts auf Doppel, um den Vorsprung auszubauen und Rilana, die in diesem Leg 3x100 werfen konnte, glich in 23 Darts aus. Francis eröffnete das dritte Leg mit ihrer zweiten 180 und traf die Doppel 20 zum erneuten Break, dieses Mal in 16 Darts. Nach 2x140 zu Beginn des vierten Legs hatte sie dann Zeit genug, um endlich ihren neunten Matchdart zum 24 Darter zu nutzen.

      Hoenselaar: 2x180, 6x100+, 5x100, Average: 72,96
      Erades: 0x180, 3x100+, 8x100, Average: 65,58


      Heute spielen:

      John Walton - Ted Hankey
      Trina Gulliver - Francis Hoenselaar
      Gary Robson - Martin Adams





      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • BDO Lakeside World Professional Championship 2009, Tag 8


      Mit Tony O'Shea und Ted Hankey hätten im Vorfeld die wenigsten Experten auf die Finalpaarung der 32. BDO Weltmeisterschaft getippt. Für Tony O'Shea ging mit der ersten Finalteilnahme ein kleiner Traum in Erfüllung, heute könnte der große Wurf folgen. Ted Hankey ist ihm da schon ein bisschen voraus, ersteht zum dritten Mal im Finale und hat schon den Erfolg und den Misserfolg dort kennen gelernt. Beide Spieler waren nach ihren Halbfinalpaarungen zu Tränen gerührt, stehen nach ihren Leistungen in dieser Woche aber zurecht im Endspiel.



      Tony O'Shea - Darryl Fitton 6:4 (2:3,3:1,0:3,3:2,3:1,3:1,3:0,1:3,2:3,3:2)



      Im ersten Halbfinale trafen zwei Jugendfreunde aufeinander, die zusammen in einem County Team spielen und beide aus Stockport kommen. Entsprechend gelassen und freudig gestimmt waren Darryl und Tony beim Einmarsch.

      Beide zeigten eine starke Leistung und waren vom Score her absolut auf einem Level. Den Unterschied in dieser Partie machten wie so oft die Würfe auf das Doppel, her vergab Darryl zu viele Chancen und Tony war am Ende einiges sicherer.

      Tony eröffnete die Partie mit einem Break, er spielte ein 100er Finish zum 18 Darter und ließ einen 14 Darter zum 2:0 folgen. Darryl brachte dann seinen Aufschlag in 16 Darts durch, bevor er mit einem 15er das Rebreak schaffen konnte und auch seiner erste 180 in diesem Leg warf. Tony hatte zwei Darts zum Satzgewinn vergeben. Im fünften Leg konnte sich Tony nur 40 Rest stellen, denn Darryl traf in dieser Phase sicher und holte sich Satz 1 mit einem 14 Darter.

      Trotz der zweiten 180 von Darryl gewann Tony den ersten Satz mit einem 13er, doch Darryl glich mit der gleichen Anzahl an geworfenen Darts aus, nachdem er zuvor knapp ein 141er Finish auf Doppel 18 vergeben hatte. Im dritten Leg hatte Tony einen Dart auf Doppel 8 zum 12 Darter bei 96 Rest, brauchte dann aber insgesamt 17 Darts, um das Leg und den Vorteil zu sichern. Darryl hatte hierbei seine Chance auf Doppel 16 gehabt. Mit einem 14 Darter holte sich Tony dann den zweiten Satz im nächsten Leg.

      Der erste Leg im dritten Satz eröffnete Darryl mit 2x180 in Folge, doch der siebte Dart ging in die einfache 20. Mit einem 15er holte er sich das Leg, schaffte dann in 19 Darts das Break und hielt seinen Vorteil in 15 Darts zum Satzgewinn.

      Tony führte im vierten Satz bereits mit 2:0, nachdem er in 17 Darts n Führung gegangen war und dann mit einem 14er das Break schaffte. Darryl glich mit einem Rebreak in 13 Darts aus und gewann dann ein schwächeres Leg in 21 Darts zum Legausgleich. Auch im fünften Leg waren dien Scores vom Dazzler nicht so hoch und so konnte sich Tony in Ruhe mit einem 17 Darter das 2:2 sichern.

      Im ersten Leg des fünften Satzes half eine 180 zum richtigen Zeitpunkt, um Darryl das Leg in 18 Darts zu bringen, doch Tony glich in 17 Darts aus. Mit einem 80er Finish schaffte der Silverback dann das Break in 15 Darts und ließ einen 14 Darter zur ersten Satzführung folgen.

      Der sechste Satz nahm einen ähnlichen Verlauf. Darryl gewann das erste Leg in 18 Darts, dieses Mal jedoch mit einem Break. Doch dann begannen die Probleme auf Doppel und er hätte sich diesen Satz bei konsequenter Nutzung seiner Chancen auch sichern können. So vergab er fünf Darts auf Doppel zum 2:0 und Tony konnte mit einem 17 Darter ausgleichen. Mit einem 16 ging Tony in Führung und baute dann seine Satzführung mit einem 18 Darter weiter aus. Darryl hatte in diesem Leg ein 126er Finish knapp auf Bull verpasst und es dann mit den nächsten drei Darts auch nicht geschafft, die 25 Punkte Rest zu checken.

      Im siebten Satz bekam Darryl keinen Dart auf Doppel und Tony zog mit Legs von 16,15 und 16 Darts auf 5:2 in Sätzen davon und stand nun schon mit einem Beim im Endspiel.

      Im ersten Leg des achten Satzes vergab Tony dann einen Dart auf Doppel 20 zum 118er Finish und Darryl meldete sich mit einem 90er Finish zum 15 Darter zurück. Mit einem 17 Darter baute Darryl seine Führung in diesem Leg aus. Im dritten Leg warfen beide Spieler eine 180, Tony hatte aber das Leg begonnen und verkürzte mit einem 13 Darter. Nach Scores von 100,140 und 180 hatte Darryl dann bei 81 Rest zwei Darts auf Doppel 12, um den Satz auszugleichen, doch er vergab Darryl konnte mit einem 13 Darter auf 3:5 verkürzen.

      Es folgte ein weiterer 13 vom Dazzler zur Führung im neunten Satz, die Tony mit einem 86er Finish zum 15 Darter ausgleichen konnte. Darryl hatte hier ein 161er zum 2:0 verpasst. Die 180 im dritten Leg von Tony kam zu spät und Darryl ging in 14 Darts erneut in Führung. Tony glich erneut in 17 Darts aus und ihm fehlte in diesem Augenblick nur noch ein Leg zum Match. Doch er bekam im fünften Leg keinen Dart auf Doppel,, denn Darryl hielt seinen Vorteil mit einem 68er Finish zum 15 Darter und nun stand es 4:5.



      Tony holte sich das erste Leg im zehnten Satz mit einem 14 Darter, Darryl glich in 17 Darts aus. Tony vergab dann zwei Darts auf Doppel 20 und Darryl konnte nach seiner neunten 180 zu Beginn des Legs mit einem 60er Finish das Break schaffen. Nun sah alles plötzlich nach einem 5:5 und einem entscheidenden Satz aus. Doch im vierten Leg vergab Darryl drei Darts auf Doppel und Tony schaffte in 16 Darts das Rebreak. Tony begann das fünfte Leg, doch Darryl warf seine zehnte 180 und stellte sich mit einer 140 einen Rest von 40. Doch er vergab drei weitere Darts zum 5:0 und so kam Tony bei 76 Rest noch einmal ans Board. Zum Entsetzen seines Anhangs, beide Spielerfrauen saßen übrigens nebeneinander und haben sich gegenseitig gratuliert und getröstet im Verlauf der Partie, traf der Silverback mit dem ersten Dart nur die Treble 5. Doch dann spielte er die einfache 11 und der dritten Dart saß genau im Bullseye zum viel umjubelten Matchgewinn für Tony O'Shea.

      Tony sagte nach dem Spiel: "Dieses war ein unglaubliches Match für uns Beide. Aus unserer Region in Cheshire, speziell aus Stockport, kommen so viele gute Spieler, aber es ist nun das erste Mal, dass es einer von uns in das Endspiel geschafft hat. Darryl war absolut unglaublich, auch wenn er jetzt sicherlich bitter enttäuscht sein wird."

      Darryl fügte noch hinzu: "Die Unterstützung der Fans war phantastisch und das Bullseye von Tony saß genau in der Mitte."

      O'Shea: 5x180, 48x140+, 44x100+, Average: 93,33
      Fitton: 10x180, 22x140+, 55x100+, Average: 92,43



      Ted Hankey - Martin Adams 6:4 (0:3,3:2,3:1,2:3,3:1,1:3,3:2,3:2,1:3,3:1)



      Gegen den Prince of Darkness, dem Count Ted Hankey hätte Martin Adams schon zum Werwolf werden müssen, um ihn am Ende zu stoppen. Es wurde ein Spiel auf hohem Niveau, dass der ersten Partie in allen Belangen gewachsen war.

      Die erste 180 der Partie warf Ted Hankey gleich im ersten Leg, doch der Check ging an Martin Adams in 18 Darts mit einem 86er Finish. Danach warf Wolfie mit einem 161er Finish das beste Finish des Turniers bisher und holte sich nach diesem 15 Darter auch schnell den Satz mit einem zweiten 15 Darter, wo auch er eine 180 werfen konnte.

      Ted holte sich die ersten beiden Leg des zweiten Satzes in 13 und 15 Darts, doch Martin konnte in 13 und 14 Darts ausgleichen. Im fünften Leg warf Ted eine seiner vierzehn 180er und traf dann auch das Doppel zum 16 Darter und zum Ausgleich. Mit Legs von 18,15 und 13 Darts ging Ted dann erstmals in Führung, Martin konnte mit einem 15er im dritten Leg nur verkürzen.

      Im vierten Satz hielten beiden Spieler in den ersten vier Legs ihren Vorteil, Ted führte nach Legs von jeweils 13 Darts, Martin glich in 2x17 Darts aus. Im fünften Leg konnte sich Ted keinen Dart auf Doppel erarbeiten und so schaffte Martin mit einem 76er Finish das Break zu 2:2 Satzausgleich.

      Mit einem 14er sicherte sich die Nr. 3 der Setzliste dann auch das erste Leg im nächsten Satz, doch 3x15 Darts in Folge brachten Ted die Führung zurück. Dabei checkte Ted 87,68 und 88 sicher. Im sechsten Satz ging Ted mit einem 14er in Führung und nun war es an Martin Adams, mit Legs von 18,15 und 14 die Partie erneut auszugleichen. Im zweiten und vierten Leg hatte Ted aber auch seine Chancen zum Check gehabt.

      Nun folgte ein 16er Finish von Ted zum 12 Darter, der sich das High Finish nun mit seinem Gegner im Moment teilen muss. Im nächsten Leg vergab Ted aber ein 124er Finish auf Bull und konnte mit den nächsten drei Darts auch nicht ausmachen. So schaffte Martin sofort das Rebreak mit einem 17er und ging dann mit 20 Darts in Führung, nachdem Ted weitere Doppel ungenutzt ließ. Ted glich in 18 Darts aus und spielte dann ein 115er Finish zum 15 Darter und zur erneuten Satzführung, nachdem Martin zwei Darts auf Doppel nicht zum Satzgewinn nutzen konnte.

      Der achte Satz wurde auch erst im fünften Leg entschieden und auch dieses Mal hatte Ted das glückliche Ende auf seiner Seite. Bereits im ersten Leg konnte Martin sechs Darts auf Doppel nicht nutzen und im fünften Leg verpasste er einen Dart auf Doppel 20 zum Ausgleich. Da halfen dann auch die 13 und 14 Darts zuvor nichts, mit denen er die Führung von Ted in 20 und 16 Darts hatte ausgleichen können. Ted vergab im fünften Leg ein 121er Finish zum 12 Darter, traf dann aber das Doppel zum 17er und zur 5:3 Führung.

      Martin kämpfte noch einmal und verkürzte mit Legs von 17,13 und 14 Darts auf 4:5, Ted hatte im zweiten Leg in 14 Darts ausgleichen können. Vielleicht hätte sich Martin noch in den elften Satz retten können, wenn er im ersten Leg sein Doppel getroffen hätte. Dann hätte er mit dem anschließenden 106er Finish zum 15 Darter mit 2:0 geführt. So stand es nach dem 19 Darter von Ted im ersten Leg aber nur 1:1 aus seiner Sicht und nach einem 13 Darter im dritten Leg vom Grafen musste Martin zur Sicherung des Matches zwei Legs in Folge gewinnen. Nach Scores von 140,140,60 und 137 hatte Martin dann auch 24 Rest nach 12 Darts, doch Ted wollte den Sack zu machen und traf nach 100,140 und 180 bei 81 Rest die Doppel 12 im zweiten Versuch zum 12 Darter und zum Sieg.

      Hankey: 14x180, 30x140+, 45x100+, Average: 95,88
      Adams: 7x180, 34x140+, 61x100+, Average: 94,53







      BDO Lakeside World Professional Championship 2009, Tag 7

      Die Niederländerin Francis Hoenselaar hat sich ihren großen Traum nun endlich doch erfüllen können und wurde durch einen 2:1 Erfolg gegen ihre alte Rivalin Trina Gulliver erstmals Weltmeisterin. Damit hat es die wohl beste niederländische Dartspielerin aller Zeiten innerhalb weniger Wochen geschafft, nach den Winmau World Masters auch den zweiten großen Titel zu gewinnen.


      Francis Hoenselaar - Trina Gulliver 2:1 (3:2,0:3,3:0)



      Für das Golden Girl, die den Titel bereits siebenmal erringen konnte, war es erst dien zweite Niederlage in Karriere aus dieser Bühne, nachdem sie sich bereits im Vorjahr Anastasia Dobromyslova beugen musste. Francis Hoenselaar, die Dutch Crown, eröffnete die Partie, hatte aber zu Beginn leichte Probleme mit den Scores und bei den ersten beiden Würfen zweimal ein 26. Nachdem Trina eine 140 warf, wurde Francis dann auch wach und warf ihre erste 100. Es folgen noch eine weitere 100 und ein knapp verfehltes 126er Finish. Trina traf bei 60 Rest die Doppel 20 nicht und konnte Francis mit einer Doppel 8 den ersten Satz in 23 Darts holen.

      Im zweiten Leg wurden beide Spielerinnen sicherer bei den Scores und Trina holte sich den Ausgleich in 21 Darts, nachdem Francis 56 Rest nicht mit drei Darts checken konnte. Nun wurde die Partie immer besser und Francis hielt mit einem 18 Darter erneut ihren Aufschlag. Trina konnte sofort kontern und warf ein 81er Finish zum 17 Darter und der erste Satz musste im fünften Leg entschieden werden. Hier warf Francis im dritten Wurf die einzige 180 in diesem Finale und hatte dann genügend Vorsprung, um sich den ersten Satz sicher mit einem 66er Finish in 14 Darts zu sichern.

      Trotz dieser Führung war Trina Gulliver im zweiten Satz die sicherere Spielerin, die sich mit zwei 60er Finishes die ersten beiden Legs in jeweils 17 Darts sichern konnte. Francis hatte dabei 178 und 98 Rest und war weit vom Doppel entfernt. Im dritten Leg hatte die Niederländerin dann einmal zwei Chancen auf Doppel, konnte sie aber nicht nutzen und Trina glich mit einem 22 Darter zum 1:1 aus.

      Nun war man gespannt, ob Francis an ihre fünf Niederlagen zuvor gegen Trina denken müsste, oder ob sie den Kopf für den Titel frei hatte. In den folgenden drei Legs warf Trina alleine 5x140 und zeigte eindrucksvoll, dass die den Titel verdient hat. Im ersten Leg hatte Francis genügend Vorsprung, um den dritten Dart auf Doppel zum 18 Darter zu versenken. Im zweiten Leg begann Trina mit 4x100 in Folge und warf dann 50 Punkte mit dem fünften Wurf. Mit den folgenden sechs Darts schaffte sie es aber nicht, die restlichen 51 Punkte auszuwerfen und so schaffte Francis das entscheidende Break. Francis begann das Leg mit 2x140 und hatte nach 15 Darts 36 Rest, brauchte dann aber insgesamt sechs Darts, um sich mit einem 21 Darter den entscheidenden Vorteil zu erspielen. Im dritten Leg war sie nun nicht mehr aufzuhalten und hatte nach Scores von 140,100,26,140 und 71 einen Rest von 24, den sich sicher mit ihrem ersten Wurf zum 16 Darter und wur Weltmeisterschaft checken konnte.

      Hoenselaar: 1x180, 7x140+, 14x100+, Average: 77,40
      Gulliver: 0x180, 3x140+, 19x100+, Average: 75,18



      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • BDO Lakeside World Professional Championship 2009, Finale



      Ted Hankey hat zum zweiten Mal die BDO World Professional Championship gewinnen können: Damit ist nach 2000 die Stadt Stoke on Trent erneut der Nabel der Dartwelt. denn mit Phil Taylor und Ted Hankey kommen beide Weltmeister aus dieser Stadt. Zum Abschluss einer gelungenen Woche sahen die Zuschauer im Lakeside Country Club ein spannendes, dramatisches und hochklassiges Endspiel über die komplette Distanz.


      Ted Hankey - Tony O'Shea 7:6 (2:3,3:1,3:1,3:0,2:3,3:1,1:3,3:1,2:3,3:0,2:3,2:3,3:1)



      Tony O'Shea eröffnete das Finale der 32. World Darts Professional, doch Ted Hankey sicherte sich das erste Leg mit einem 18 Darter und einem Break. Im zweiten Leg warf Tony seine erste von insgesamt neun 180er und glich mit einem 13 Darter aus zum Rebreak aus. Im dritten Leg verpasste Ted ein 141er Finish zum 15 Darter und Tony schaffte nach seiner zweiten 180 in 17 Darts die Führung. Mit einem 80er Finish zum 15 Darter glich Ted aus und verpasste im fünften Leg knapp ein 138er Finish auf Doppel 12. Tony nutzte seine Chance und traf die Doppel 16 zur 1:0 Führung, seine erste und auch letzte Führung in diesem Spiel.

      Das erste Leg des zweiten Satzes ging noch mit einem 18 Darter an Tony, doch dann holte sich Ted die nächsten drei Legs in 21,15 und 16 und er konnte die Partie schnell ausgleichen. Mit einem 16 Darter ging Ted dann auch im dritten Satz in Führung, bevor er dann seine erste von fünfzehn 180er warf und ein 123er Finish zum 12 Darter spielen konnte. Nach fünf Legs in Folge für Ted warf Tony eine 180 und holte sich das dritte Leg mit einem 14 Darter, doch 100er Finish zum 21 Darter brachte Ted erstmals mit 2:1 Sätzen in Führung.

      Mit einem 96er Finish zum 15 Darter eröffnete Ted dann den vierten Satz. Im zweiten Leg hatte Tony seine einzigen Darts auf Doppel in diesem Satz, doch er konnte nach einer 180 die 20 Rest nicht mit drei Darts ausmachen. So schaffte Ted mit einem 111er Finish zum 15 Darter das Break und sicherte sich mit einem 17er die 3:1 Satzführung.

      Tony holte das erste Leg im fünften Satz mit einem 17, doch Ted glich in 14 Darts aus und schaffte dann ein weiteres Break mit einem 80er Finish zum 15 Darter. Im vierten Leg warf Ted eine 180 und schon einen Dart auf Doppel 20 zum 100er Finish, er vergab aber noch drei weitere Chancen zum Satzgewinn und so konnte Tony nach einer eigenen 180 mit einer Doppel 20 das Rebreak in 13 Darts spielen. Mit einem 17 Darter hielt sich Tony dann in der Partie, ein 1:4 Rückstand hätte wohl für eine schnelle Entscheidung gesorgt, so wurde es nun spannend.

      Im sechsten Satz nutzen beiden Spieler ihre Chancen sicher und Ted gewann den Durchgang mit Legs von 15,14 und 15 Darts und checkte dabei 86,98 und 70. Das zweite Leg ging zwischenzeitlich an Ton mit einem 18 Darter. Im siebten Satz gewann Ted das erste Leg in 19 Darts, doch dann holte sich Tony drei Legs in Folge mit 14,17 und 14 Darts und konnte erneut auf 3:4 verkürzen.

      Auch das erste Leg des achten Satzes ging an den Silverback in 13 Darts zum Break, nachdem Ted eine 180 warf und später 64 Rest nicht checken konnte. Nachdem Tony dann bei 76 Rest die Doppel 20 nicht traf, war der Count zur Stelle und holte sich das Rebreak. Ted hatte schon nach 100,180 und 140 zwei Darts auf Doppel 12 vergeben, traf dann aber mit dem vierten Dart auf Doppel zum 14 Darter und somit zum Rebreak. Mit einem 16 Darter hielt er dann seinen Vorteil und war im vierten Leg erneut zur Stelle, als Tony 72 Rest ausmachen konnte. Mit dem dritten Dart auf Doppel sicherte sich Ted mit einem 18 Darter erneut die Führung mit zwei Sätzen Vorsprung.

      Im neunten Satz gab es keine Breaks und Tony kam erneut auf einen Satz heran und verkürzte auf 4:5. Tony gewann seine Legs in 14,13 und 14 Darts, Ted konnte zwischenzeitlich in 16 und 17 Darts ausgleichen. Im zehnten Satz hatte Tony nur im zweiten Leg Chancen auf Doppel, doch er konnte 64 Rest nicht ausmachen. Mit Legs von 17,19 und 13 Darts stellte Ted dann wieder den alten Abstand her und war beim Stand von 6:4 nur noch einen Satz vom Match entfernt.

      Nun begann so langsam die Zeit vergebenen Matchdarts. Tony ging mit einem 14 Darter und 70er Finish in Führung, doch Ted glich in 19 Darts aus und schaffte mit einem 13 Darter ein Break. Nach einer weiteren 180, gefolgt von einer 140 hatte Ted dann im vierten Leg 62 Rest, doch er verpasste nach einer einfachen 10 und einer einfachen 12 die Doppel 20 zum Match. Tony, der 3x140 in diesem Leg geworfen hatte, nutzte die Chance und glich in 14 Darts und ließ ein 85er Finish zum 15 Darter folgen und verkürzte auf 5:6.

      Mit 16 und 18 Darts holte sich Ted Hankey die ersten beiden Legs im zwölften Satz und ihm fehlte nun nur noch ein weiteres Leg. Im dritten Leg vergab er ein 120er Finish zum 15 Darter und somit seinen zweiten Matchdart und Tony war erneut zur Stelle. Mit einem 81er Finish zum 15 Darter schaffte er das Rebreak und ließ einen weiteren 15 Darter zum 2:2 folgen. In diesem Leg hatte Ted stolze 238 Punkte Rest, fing sich aber im fünfte Leg und er öffnete mit Scores von 180,60 und 180. Bei 81 Rest vergab er einen weiteren Dart auf Doppel 20 und konnte dann weitere 6 Darts nicht nutzen und endete auf 2 Rest. Nachdem er vor neun Jahren den Titel gegen Ronnie Baxter mit einem 170er Finish gewonnen hatte, wäre nun ein Titelgewinn mit einer Doppel 1 das andere Extrem gewesen. So traf Tony dann ein 84er Finish zum 18 Darter und plötzlich stand es doch noch 6:6 und der dreizehnte und letzte Satz musste entscheiden.



      Tony hatte nun eigentlich alle Karten in der Hand. Er hatte ein 4:6 ausgeholte und dabei knapp 10 Matchdarts überstanden und durfte nun auch noch den letzten Satz eröffnen. Doch nach einer 121 folgten nur Scores von 60,30 und 58 und die 140 für 92 Rest kam dann zu spät. Ted warf 56,125,140 und 100 und checkte 80 zum 15 Darter und somit zum Break. Im zweiten Leg konnte sich Ted aber kein Doppel legen und so schaffte Tony mit einem 72er Finish und einem 18 Darter erneut das Comeback. Im dritten Leg stellte Tony sich mit einer 134 einen Rest von 16, durfte aber nicht mehr auf Doppel werfen, da Ted die Doppel 20 nun sicher zum 14 Darter treffen konnte und erneut mit einem Break in Führung gehen konnte.

      Im vierten Leg verpasste Ted dann bei 80 Rest erneut einen Matchdart auf Doppel 20 und Tony hatte bei 121 Rest, das Leg nach einer 15 zu Beginn doch noch zu retten, doch er traf nur die 25 statt Bullseye. So kam Ted noch einmal ans Board und dieses Mal nutzte er seine Chancen und traf die Doppel 10 zum Titelgewinn. Es folgten emotionelle Momente mit einem überwältigten Ted Hankey und einem extrem fairen Verlierer Tony O'Shea. Der Silverback zeigte sich auf der Bühne und auch im anschließenden Interview als sehr guter Verlierer und auch seine Ehefrau eilte nach dem Check gleich zum Teds Frau, um zu gratulieren.

      "Als es 6:6 stand, habe ich nicht mehr an einen Sieg geglaubt", sagte Ted. "Tony hat so gut gespielt und mich konstant unter Druck gesetzt. Immer wenn ich einen hohen Score gemacht habe, konnte er gleich nachlegen."

      "Als ich meinen ersten Titel gewonnen habe, war es großartig, denn ich wollte immer die Embassy gewinnen. Doch dieser Sieg ist etwas Besonderes, mein zweiter Titel bedeutet mir aus persönlichen Gründen mehr. Ich habe mittlerweile ein geregeltes Familienleben und alle waren sie dieses Mal hier um mich siegen zu sehen."

      Tony fügte noch hinzu: "Ich war immer zur Stelle und habe meine Doppel getroffen, wenn Ted seine Chancen nicht genutzt hatte. Ich habe das Spiel genossen, wurde aber zum Ende etwas zu unruhig."


      Hankey: 15x180, 35x140+, 80x100+, Average: 91,47
      O'Shea: 9x180, 36x140+, 80,100+, Average: 90,54




      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Dart - Thread [News, Infos und mehr zur PDC, BDO und DDV]

      Colin Lloyd gewinnt das erste Blue Square UK Open Regional Final 2009



      Die ehemalige Nr. 1 der PDC Weltrangliste Colin Lloyd hat am Sonntag das erste Blue Square UK Open Regional Final im Jahr 2009 gewinnen können. Im Finale in Doncaster setzte er sich mit 6-1 gegen Colin Osborne durch. Das Turnier war nach der ersten Players... mehr

      Quelle: dartn.de



      Jelle Klaasen und Wayne Mardle erhalten Premier League Wildcards 2009



      Wie die PDC nun auf ihrer Webseite bekannt gegeben hat werden Jelle Klaasen und Wayne Mardle die beiden Wildcards für die Whyte & Mackay Premier League Darts 2009 erhalten. Damit ist das Teilnehmerfeld der am 5. Februar in der Echo Arena in Liverpool... mehr

      Quelle: dartn.de



      Paul Nicholson wird ab März die PDC Pro Tour spielen



      Der Australier Paul Nicholson hat angekündigt daß er ab März an der PDC Pro Tour 2009 teilnehmen wird und daß dabei sein erstes Ziel eine Qualifikation für die UK Open im Juni in Bolton ist. Der in England geborene Nicholson war dem breiten Publikum zum ersten Mal... mehr

      Quelle: dartn.de
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • PDC Premier League

      5. Spieltag der PDC Premier League

      Jelle Klaasen - James Wade 6:8

      James Wade kommt nach einem etwas schwachen Start in das Jahr immer besser in Fahrt und kann ein Woche nach seinem Sieg über Phil Taylor durch den Erfolg gegen Jelle Klaasen auf Platz 2 der Tabelle klettern. Jelle bleibt damit auf dem letzten Platz und wartet wie auch Terry Jenkins noch auf den ersten Sieg.

      James musste aber bis zum letzten Dart zittern, bevor der dritte Erfolg in Serie sicher war. Im dritten Leg schaffte The Machine ein starkes 17oer Finish zum Break und führte dann mit 3:1. Danach war er sich wohlkurz zu sicher und er warf bei 80 Rest dir ersten beiden Darts über die Doppel 20. Jelle nutzte dies und es ging mit einem 3:3 in die Pause. Die nächsten Legs waren ausgeglichen und so konnte Jelle dann mit einem 167er Finish sogar mit 6:5 in Führung gehen. James spielte dann ein 120er Finish zum Ausgleich und schaffte sogar das Break zum 7:6.

      Im letzten begannen beide Spieler mit 180 und 140, doch es war James, der ein Dart auf Bull zum 121er Finish vergab. Jelle hatte 81 Rest und verpasste auch das Bullseye zum Ausgleich, bevor sich James dann doch den doppelten Punktgewinn sicherte.

      Wade: 18x100+, 12x140+, 3x180, Ave. 91,46
      Klaasen: 13x100+, 13x140+, 2x180, Ave. 94,51



      Phil Taylor - Mervyn King 7:7

      Es folgte die mit Spannung erwartete Partie zwischen dem Titelverteidiger und dem ungeschlagenen Tabellenführer. Phil Taylor musste in der letzten Woche eine seiner wenigen Niederlagen in der Premier League hinnehmen und traf nun auf einem Mervyn King, der in der Form seines Lebens zu sein scheint.

      Und die Fans wurden nicht enttäuscht, es wurde ein spannendes Spiel auf Weltklasse Niveau mit insgesamt 13 Maximums von beiden Spielern zusammen. Phil Taylor hatte den besseren Start und führte mit 4:1, doch ein 130er Bullfinish zum 2:4 ließ Mervyn King erwachen. Er legte ein 112er Finish nach und nach einem 121er Finish um zwölften Leg führte er plötzlich sogar mit 7:5.

      Im nächsten Leg eröffnete Mervyn dann sogar mit Scores von 100,180 und 180, konnte das Spiel aber trotz zweier Matchdarts nicht für sich entscheiden. The Power warf einen 12 Darter zum 6:7 und holte sich dann noch auf dem letzten Drücker einen Punkt.

      So richtig zufrieden war Phil damit aber nicht, denn es wurmt ihn schon, dass er nun seit drei Spieltagen nicht mehr gewonnen hat und dass er immer noch drei Punkte Rückstand auf Mervyn hat.

      Taylor: 19x100+, 8x140+, 6x180, Ave. 106,36
      King: 21x100+, 10x140+, 7x180, Ave. 102,97



      Wayne Mardle - Raymond van Barneveld 7:7

      In dieser Woche sahen die Fans mal wieder das zweite Gesicht von Wayne Mardle. Eine Woche, nachdem er gegen John Part mit 1:8 unterging, war er plötzlich wieder da und holte einen überraschenden Punkt gegen Barney.

      Wayne drehte einen 1:3 Rückstand mit vier Legs in Folge zum 5:3, bevor sich der Niederländer drei Legs in Folge zur erneuten Führung sichern konnte. Es folgten zwei Finishes auf das Bullseye und Wayne hatte einen Punkt sicher, doch im letzten Leg war Barney zu start und holte sich wenigstens einen Punkt.

      Mardle: 22x100+, 6x140+, 1x180, Ave. 90,76
      Barneveld: 17x100+, 13x140+, 2x180, Ave. 95,70


      John Part - Terry Jenkins 8:5

      John Part hat sich mit zwei Siegen mal eben in die Top 4 gespielt und kann von dieser Position aus nun ausbauen. Für Terry Jenkins ist es nach drei Unentschieden zum Start nun schon die zweite Niederlage in Folge und auch The Bull wartet noch auf seinen ersten Sieg.

      John Part machte da weiter, wo er vor einer Woche beim 8:1 gegen Wayne Mardle aufgehört hatte und holte sich die ersten vier Legs. Dies reichte dem Kanadier, um die Partie zu kontrollieren und mit 8:5 sichern nach Hause zu bringen.

      Part: 22x100x, 5x140+, 1x180, Ave. 92,14
      Jenkins: 20x100+, 11x140+, 1x180, Ave. 92,62



      Aktuelle Tabelle:



      6. Spieltag am 12.03. in der M.E.N. Arena, Manchester:

      Raymond van Barneveld - Mervyn King
      Jelle Klaasen - John Part
      Terry Jenkins - James Wade
      Phil Taylor - Wayne Mardle
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • gerade verlor mensur suljovic der für den dart´s pub walldorf spielt sein erstrunden match gegen kevin painter mit 1 zu 3 bei der diesjährigen dart wm. auch andree welge ist ausgeschieden mit 0 zu 3 gegen mark dudbridge
      :blau-weiss: :humba:
    • Premier League Darts 2011

      888.com Premier League Darts 2011

      Die Premier League of Darts wird seit 2005 ausgetragen. Die ersten vier Turniere konnte der 15-fache Weltmeister, Phil Taylor, für sich entscheiden, ehe dies 2009 erstmals James Wade gelang. Im letzten Jahr holte sich The Power in einem packenden Finale gegen Wade die Krone zurück.

      Es wird, wie im Vorjahr, 14 Spieltage und einen Finaltag, die sogenannten Play offs, an unterschiedlichen Spielorten in ganz England geben. Es wird zweimal jeder gegen jeden gespielt werden, ehe die vier Erstplatzierten zunächst die Halbfinale und schließlich das Finale austragen werden. Das Turnier ist aufgrund des hohen Preisgeldes, 2011 werden 400.000 £ ausgespielt, für die Spieler sehr interessant.
      Durch die Rangliste der PDC, den Order of Merit, sind die ersten vier Spieler automatisch qualifiziert. Nach der Dart WM 2011 sind dies: Phil Taylor, Adrian Lewis, James Wade und Gary Anderson. Darüber hinaus wurden vier weitere Spieler über sogenannte Wildcards für die Premier League of Darts nominiert. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Raymond van Barneveld, Terry Jenkins, Simon Whitlock und Mark Webster.

      Die Premier League wird bei Sport 1 zu sehen sein.


      Die einzelnen Termine und Spielpaarungen in der Übersicht:

      1. Woche - 10. Februar 2011
      The O2, London
      Mark Webster 8:3 James Wade
      Gary Anderson 8:5 Simon Whitlock
      Raymond van Barneveld 6:8 Terry Jenkins
      Adrian Lewis 8:2 Phil Taylor

      2. Woche - 17. Februar 2011
      Trent FM Arena, Nottingham
      Simon Whitlock v Raymond van Barneveld
      James Wade v Adrian Lewis
      Phil Taylor v Mark Webster
      Terry Jenkins v Gary Anderson

      3. Woche - 24. Februar 2011
      Odyssey Arena, Belfast
      Gary Anderson v Mark Webster
      Simon Whitlock v James Wade
      Adrian Lewis v Raymond van Barneveld
      Phil Taylor v Terry Jenkins

      4. Woche - 3. März 2011
      Westpoint Arena, Exeter
      Terry Jenkins v Simon Whitlock
      Mark Webster v Adrian Lewis
      Gary Anderson v James Wade
      Raymond van Barneveld v Phil Taylor

      5. Woche - 10. März 2011
      M.E.N. Arena
      Terry Jenkins v Mark Webster
      Phil Taylor v Gary Anderson
      James Wade v Raymond van Barneveld
      Simon Whitlock v Adrian Lewis

      6. Woche - 17. März 2011
      S.E.C.C. Glasgow
      Terry Jenkins v James Wade
      Raymond van Barneveld v Mark Webster
      Simon Whitlock v Phil Taylor
      Gary Anderson v Adrian Lewis

      7. Woche - 24. März 2011
      The Brighton Centre
      Mark Webster v Simon Whitlock
      Adrian Lewis v Terry Jenkins
      Raymond van Barneveld v Gary Anderson
      Phil Taylor v James Wade

      8. Woche - 31. März 2011
      CIA, Cardiff
      James Wade v Gary Anderson
      Simon Whitlock v Terry Jenkins
      Phil Taylor v Raymond van Barneveld
      Adrian Lewis v Mark Webster

      9. Woche - 7. April 2011
      A.E.C.C. Aberdeen
      Raymond van Barneveld v Simon Whitlock
      Adrian Lewis v James Wade
      Mark Webster v Phil Taylor
      Gary Anderson v Terry Jenkins

      10. Woche - 14. April 2011
      Sheffield Arena
      James Wade v Simon Whitlock
      Mark Webster v Gary Anderson
      Terry Jenkins v Phil Taylor
      Raymond van Barneveld v Adrian Lewis

      11. Woche - 21. April 2011
      NIA Birmingham
      James Wade v Mark Webster
      Terry Jenkins v Raymond van Barneveld
      Simon Whitlock v Gary Anderson
      Phil Taylor v Adrian Lewis

      12. Woche - 28. April 2011
      Echo Arena, Liverpool
      Mark Webster v Terry Jenkins
      Gary Anderson v Phil Taylor
      Raymond van Barneveld v James Wade
      Adrian Lewis v Simon Whitlock

      13. Woche - 5. Mai 2011
      B.I.C., Bournemouth
      Simon Whitlock v Mark Webster
      Gary Anderson v Raymond van Barneveld
      Terry Jenkins v Adrian Lewis
      James Wade v Phil Taylor

      14. Woche - 12. Mai 2011
      Metro Radio Arena, Newcastle
      Adrian Lewis v Gary Anderson
      James Wade v Terry Jenkins
      Mark Webster v Raymond van Barneveld
      Phil Taylor v Simon Whitlock

      Play offs, Halbfinale - 19. Mai 2011
      Wembley Arena, London, Best of 15 Legs

      Play offs, Spiel um Platz 3 - 19. Mai 2011
      Wembley Arena, London, Best of 15 Legs

      Play offs, Finale - 19. Mai 2011, direkt anschließend an die Halbfinale
      Wembley Arena, London, Best of 25 Legs


      Preisgelder der Premier League Darts 2011

      Sieger 125.000 £
      Finalist 65.000 £
      3. Platz 50.000 £
      4. Platz 40.000 £
      5. Platz 32.500 £
      6. Platz 30.000 £
      7. Platz 27.500 £
      8. Platz 25.000 £
      Höchstes Finish (je Abend) 1.000 £
      Gesamt 400.000 £

      Alles Weiter gibts hier ---> darts1.de/premier-league/premier-league-of-darts.php
      Quelle: darts1.de

      Also ab jetzt JEDEN Donnerstag abend Dart Premier League Live auf Sport 1 !!
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Premier League Darts 2011 [2.Spieltag]

      1. Woche - 10. Februar 2011
      The O2, London
      Mark Webster 8:3 James Wade
      Gary Anderson 8:5 Simon Whitlock
      Raymond van Barneveld 6:8 Terry Jenkins
      Adrian Lewis 8:2 Phil Taylor

      2. Woche - 17. Februar 2011
      Trent FM Arena, Nottingham
      Simon Whitlock 3:8 Raymond van Barneveld
      James Wade 8:6 Adrian Lewis
      Phil Taylor 8:5 Mark Webster
      Terry Jenkins 4:8 Gary Anderson

      Tabelle der Premier League Darts 2011

      Spieler Land S G-U-V Legs +/- P
      1. Gary Anderson Schottland2 2-0-0 +7 4
      2. Adrian Lewis England2 1-0-1 +4 2
      3. R. van Barneveld Holland 2 1-0-1 +3 2
      4. Mark Webster Wales 2-1-0-1 +2 2
      5. Terry Jenkins England2 1-0-1 -2 2
      6. James Wade England2 -1-0-1 -3 2
      7. Phil Taylor England 2 1-0-1 -3 2
      8. Simon Whitlock Australien 2 0-0-2 -8 0
      S = Spiele, G = Gewonnen, U = Unentschieden, V = Verloren, P = Punkte

      3. Woche - 24. Februar 2011
      Odyssey Arena, Belfast
      Gary Anderson v Mark Webster
      Simon Whitlock v James Wade
      Adrian Lewis v Raymond van Barneveld
      Phil Taylor v Terry Jenkins
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • World Matchplay Darts 2011

      Das World Matchplay ist neben der Weltmeisterschaft das älteste und wichtigste Turnier der PDC. Es findet vom 16. bis 24. Juli 2011 im Emperess Ballroom des Winter Gardens von Blackpool statt.


      World Matchplay Spielplan

      Samstag, 16. Juli 2011
      1. Runde, Best of 19 legs
      20.10 Uhr Terry Jenkins - Steve Beaton 3:10
      21.00 Uhr Vincent van der Voort - Alan Tabern 10:7
      22.00 Uhr Adrian Lewis - Kevin Painter 14:12
      23.00 Uhr Mark Webster - John Part 10:8

      Sonntag, 17. Juli 2011
      1. Runde, Best of 19 legs
      20.10 Uhr Paul Nicholson - Colin Osborne 12:10
      21.00 Uhr Mark Walsh - Dave Chisnall 10:3
      22.00 Uhr James Wade - Jamie Caven 10:0
      23.00 Uhr Raymond van Barneveld - Steve Brown 10:3

      Montag, 18. Juli 2011
      1. Runde, Best of 19 legs
      20.10 Uhr Wayne Jones - Scott Rand 10:6
      21.00 Uhr Mervyn King - Justin Pipe 6:10
      22.00 Uhr Phil Taylor - Mark Hylton 10:8
      23.00 Uhr Wes Newton - Andy Smith 10:2

      Dienstag, 19. Juli 2011
      1. Runde, Best of 19 legs
      20.10 Uhr Ronnie Baxter - Denis Ovens 8:10
      21.00 Uhr Colin Lloyd - John Henderson 7:10
      22.00 Uhr Gary Anderson - Andy Hamilton 6:10
      23.00 Uhr Simon Whitlock - Peter Wright 10:7

      Mittwoch, 20. Juli 2011
      2. Runde, Best of 25 legs
      20.10 Uhr Steve Beaton - Mark Webster 7:13
      21.20 Uhr Adrian Lewis - Vincent van der Voort 13:5
      22.30 Uhr Raymond van Barneveld - Paul Nicholson 13:9
      23.40 Uhr James Wade - Mark Walsh 13:11

      Donnerstag, 21. Juli 2011
      2. Runde, Best of 25 legs
      20.10 Uhr Simon Whitlock 13:1 Denis Ovens 13:1
      21.20 Uhr Andy Hamilton 13:11 John Henderson 13:11
      22.30 Uhr Phil Taylor - Wayne Jones Live gerade auf Sport1
      23.40 Uhr Wes Newton - Justin Pipe

      Am Freitag alle Viertelfinalspiele.
      Am Samstag die Halbfinals.
      Und das Finale am Sonntag.
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Mittwoch, 20. Juli 2011
      2. Runde, Best of 25 legs
      20.10 Uhr Steve Beaton - Mark Webster 7:13
      21.20 Uhr Adrian Lewis - Vincent van der Voort 13:5
      22.30 Uhr Raymond van Barneveld - Paul Nicholson 13:9
      23.40 Uhr James Wade - Mark Walsh 13:11

      Donnerstag, 21. Juli 2011
      2. Runde, Best of 25 legs
      20.10 Uhr Simon Whitlock 13:1 Denis Ovens 13:1
      21.20 Uhr Andy Hamilton 13:11 John Henderson 13:11
      22.30 Uhr Phil Taylor - Wayne Jones 13:7
      23.40 Uhr Wes Newton - Justin Pipe 13:8

      Freitag, 22. Juli 2011
      Viertelfinale, Best of 31 legs
      14.10 Uhr Simon Whitlock - Andy Hamilton 15:17
      16.00 Uhr Adrian Lewis - Mark Webster 16:12

      Freitag, 22. Juli 2011
      Viertelfinale, Best of 31 legs
      20.10 Uhr Raymond van Barneveld - James Wade 11:16
      22.00 Uhr Phil Taylor - Wes Newton 16:5

      Samstag, 23. Juli 2011
      Halbfinale, Best of 33 legs
      20.10 Uhr Phil Taylor 17:9 Andy Hamilton 17:9
      22.00 Uhr Adrian Lewis 10:17 James Wade 10:17

      Sonntag, 24. Juli 2011
      Finale, Best of 35 legs
      20.10 Uhr Phil Taylor - James Wade
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • Phil Taylor World Matchplay Sieger 2011

      Phil Taylor zeigte im Finale des PDC World Matchplay 2011 seine herausragende Stellung in der Dartwelt.
      Der Weltranglisten Dritte James Wade war der Spielstärke Taylor's nicht gewachsen und unterlag mit 8:18.
      Phil Taylor freut sich über seinen 12. World Matchplay Titel und die Siegprämie von 100.000 £.
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“
    • European Darts Championship 2011 in Düsseldorf

      Die Europameisterschaft der PDC, genannt European Darts Championship, findet vom 28. bis 31. Juli 2011 erstmals im Düsseldorfer Maritim Hotel statt. Die Professional Darts Corporation gab nun die Auslosung sowie die genauen Startzeiten bekannt. Neben den Top 16 der Weltrangliste gehen in Düsseldorf die besten Spieler des europäischen Festlandes an den Start.


      European Championship Spielplan

      Donnerstag, 28. Juli 2011
      1. Runde, Best of 11 legs
      20.05 Uhr Mervyn King - Co Stompe
      20.35 Uhr Alan Tabern - Colin Lloyd
      21.05 Uhr John Part - Peter Wright
      21.35 Uhr Justin Pipe - Paul Nicholson
      22.05 Uhr Simon Whitlock - Mensur Suljovic
      22.35 Uhr Phil Taylor - John Michael
      23.05 Uhr Mark Webster - Terry Jenkins
      23.35 Uhr Gary Anderson - Jamie Caven

      Freitag, 29. Juli 2011
      1. Runde, Best of 11 legs
      20.05 Uhr Wayne Jones - Mark Walsh
      20.35 Uhr Jelle Klaasen - Dave Chisnall
      21.05 Uhr Ronnie Baxter - Michael van Gerwen
      21.35 Uhr Kim Huybrechts - Antonio Alcinas
      22.05 Uhr James Wade - Magnus Caris
      22.35 Uhr Adrian Lewis - Vincent van der Voort
      23.05 Uhr Wes Newton - Andy Smith
      23.35 Uhr Raymond van Barneveld - Andy Hamilton

      Samstag, 30. Juli 2011
      2. Runde, Best of 19 legs
      14.10 Uhr Whitlock / Suljovic - Tabern / Lloyd
      15.10 Uhr Webster / Jenkins - Pipe / Nicholson
      16.10 Uhr Taylor /Michael - King / Stompe
      17.10 Uhr Anderson / Caven - Part / Wright

      Samstag, 30. Juli 2011
      2. Runde, Best of 19 legs
      20.10 Uhr Newton / Smith - Huybrechts / Alcinas
      21.10 Uhr Lewis / van der Voort - Klaasen / Chisnall
      22.10 Uhr Wade / Caris - Baxter / van Gerwen
      23.10 Uhr van Barneveld / Hamilton - Jones / Walsh

      Sonntag, 31. Juli 2011
      Viertelfinale, Best of 19 legs
      14.00 Uhr
      14.00 Uhr
      14.00 Uhr
      14.00 Uhr

      Sonntag, 31. Juli 2011
      Halbfinale, Best of 21 legs
      20.00 Uhr
      20.00 Uhr

      Sonntag, 31. Juli 2011
      Finale, Best of 21 legs
      22.30 Uhr


      Sport 1 wird das mit 200.000 £ dotierte Turnier an allen vier Tagen übertragen, Eintrittskarten waren unmittelbar nach Bekanntgabe des Termines und der Örtlichkeit vergriffen.
      „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“