News Lübeck

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    • Mamadou Diabang hat bei den Grünweißen einen Vertrag zunächst bis zum Saisonende unterschrieben. Er erhält die Rückennummer 21.

      Der 33jährige Mamadou Diabang agierte bis zum vergangenen Sommer auf Profiebene. Er spielte von 2000 an für die Bundesligisten Arminia Bielefeld und VfL Bochum und war in der 2. Bundesliga für Kickers Offenbach und den FC Augsburg am Ball. 2008 verschlug es ihn in die erste österreichische Liga zu Austria Wien, ehe er im Sommer 2010 nach Deutschland zurückkehrte und sich dem VfL Osnabrück anschloss. Insgesamt kommt „Momo“ Diabang auf 69 Bundesligaeinsätze, in denen er 17 Tore erzielte, auf 100 Zweitligapartien (ebenfalls 17 Tore) und auf 47 Einsätze in der österreichischen Bundesliga (7 Tore).


      Quelle: VfB-HP

    • Einen spürbaren Aderlass hat der VfB Lübeck im Sommer zu verkraften. Mit Torjäger Deniz Kadah (Hannover 96), Kapitän und Defensiv-Allrounder Marcel Gebers (Holstein Kiel), Flügelflitzer Danny Cornelius (Wuppertaler SV) und Abwehr-Routinier Sven Schaffrath (zurück ins Rheinland) müssen die Hanseaten vier der leistungsstärksten Akteure der abgelaufenen Saison ersetzen.

      Wie das geschehen soll, steht noch in den Sternen. "Wir holen noch Spieler mit Zweit- und Drittliga-Erfahrung", hatte der im Winter installierte Sportmanager Ingo Popp im April erklärt und gleichzeitig betont, die Planungen sollten zum Saisonende "zum Großteil abgeschlossen" sein. Die Personalkosten im 1,0-Millionen-Euro-Etat sollen im Vergleich zur Vorsaison nicht sinken.

      Auf der Habenseite steht beim VfB bislang jedoch nicht viel. Einzig im Tor hat man keine Sorgen, wo der Abgang von René Melzer durch die Verpflichtung von Marcel Engelhardt (Hamburger SV A-Jugend) ausgeglichen wurde.

      Ansonsten steht neben eigenen A-Jugendlichen, die sämtlich noch Zeit brauchen werden, um Regionalliga-Niveau zu erreichen, nur der bereits im März verpflichtete Oualid Mokhtari als Neuzugang fest. Der Ex-Profi (Offenbach, FSV Frankfurt) bringt fußballerische Klasse mit, hat jedoch zwei Jahre lang nicht gespielt. Vorsichtig ruderte man zuletzt schon bezüglich der Zielsetzung zurück. Statt "oben mitspielen" ist nun nur noch von einem "einstelligen Tabellenplatz" die Rede. Und selbst dafür muss noch einiges passieren.


      Quelle: Kicker
    • Der VfB hat Rechtsverteidiger Kevin Schulz von Ligakonkurrent Holstein Kiel verpflichtet. Der 23jährige unterschrieb an der Lohmühle einen Vertrag für zunächst eine Saison.

      Kevin Schulz kann trotz seines jungen Alters schon auf Drittligaerfahrung verweisen. In der Saison 2009/10 kam er auf 28 Einsätze in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Hinzu kommen 39 Regionalligaeinsätze, in denen er insgesamt auf vier Tore kam.


      Desweiteren verpflichtete der VfB den Speldorfer Salih Altin. Der Mittelfeldspieler, der in der abgelaufenen NRW-Liga-Saison in 33 Spielen sieben Tore erzielte, unterschrieb beim VfB einen Zweijahresvertrag. In der Saison 2007/2008 war der ehemalige Wuppertaler bereits an der Lohmühle aktiv und absolvierte 16 Partien.

    • In Lübeck kommt Frust auf: Der VfB wartet nach dem zweiten Spieltag der Regionalliga Nord weiterhin auf den ersten Punktgewinn. Neben dem Sturmproblem nimmt vor allem die leidenschaftslose Art der Niederlagen besorgniserregende Züge an. Kapitän Oualid Mokhtari prangert die mutlosen Auftritte an und fordert eine Trotzreaktion. Unterdessen keimt erste Kritik an Trainer Ramazan Yildirim auf, der jedoch zur Geduld mahnt.

      Der Saisonstart ist missglückt. Nach zwei Liga-Spielen und dem DFB-Pokal-Spiel gegen Eintracht Braunschweig (0:3) steht für den VfB Lübeck noch kein Tor und Tabellenplatz 17 in der Liga zu Buche. "Ein totaler Fehlstart", gestand Allrounder Marcus Steinwarth, der zuletzt im Pokal sogar als Stürmer ran musste. Schwarz sieht er aufgrund der mangelnden Ausbeute allerdings nicht. "Es geht auch anderen Mannschaften so, dass sie ihren Rhythmus noch nicht gefunden haben. Uns fehlt momentan einfach mal ein Erfolgserlebnis."

      Dafür sind normalerweise die Angreifer zuständig, doch Routinier "Momo" Diabang ist noch nicht bei optimaler Fitness angelangt und die anderen Stürmer ließen bislang auch den nötigen Killerinstinkt vermissen. "Uns fehlt natürlich ein Typ wie Deniz Kadah", weiß Steinwarth. "Aber das muss sich entwickeln."

      Schlimmer noch als die Abschlussschwäche ist aber auch die Tatsache, dass zuletzt zu wenige Möglichkeiten heraus gearbeitet wurden. In Cloppenburg war es trotz ordentlicher erster Hälfte nur eine gute Chance, gegen den Zweitligisten Braunschweig nicht einmal ein Ansatz einer solchen. "Wir müssen uns mehr wehren", fordert der neue Kapitän Oualid Mokhtari. "Wir müssen jetzt vor allem sehen, dass wir kämpfen und rennen. Wir brauchen eine Jetzt-erst-recht-Stimmung."

      Die Chance, die das DFB-Pokal-Spiel dazu bot, wurde vertan. "Ich bin frustriert. So kann es nicht weitergehen. Wir müssen etwas ändern", sagte Abwehrchef Moritz Marheineke nach dem Braunschweig-Spiel. "Das war kein Fight, wie man ihn in so einem Spiel abliefern muss."


      Quelle: Kicker
    • Aufruhr beim VfB Lübeck
      Der Aufsichtsratvorsitzende Wolfgang Piest ist zurückgetreten, die anderen Räte wurden abgewählt – und der Vorstand bekam Pfiffe für Gedanken um einen Drittliga-Investor.

      Symbolischer ging es nicht: Um 19.19 Uhr war die Ära Wolfgang Piest gestern beim VfB Lübeck – gegründet 1919 – nach mehr als 20 Jahren beendet. 18 Jahre war er Präsident der Grünweißen, danach Vorsitzender des Aufsichtsrates. Jetzt zog er selbst einen Schlussstrich. Und kam damit der Abwahl durch die Mitglieder zuvor.
      Denn der restliche dreiköpfige Rat stellte sich tapfer dem Antrag auf „Widerruf der Wahl der Aufsichtsräte“, einem Misstrauensvotum, das Fans und Alt-VfBer gemeinsam unterstützten und das gestern Kernpunkt der Tagesordnung der VfB-Jahreshauptversammlung im Schuppen 6 an der Untertrave war. Gut 300 Grünweiße – davon 255 stimmberechtigte – waren gekommen. Mehr als je zuvor bei einer Mitgliederversammlung. Und sie zeigten ihre Macht: sämtliche Aufsichtsräte wurden abgewählt, zudem erteilte ihnen das Plenum für ihre geleistete Arbeit keine Entlastung – ebenso wenig, wie dem Vorstand. Thomas Timm, der in Vertretung von Piest als Aufsichtsratsvize die Versammlung leitete, erklärte: „Wir haben nichts anderes erwartet.“ Und leitete souverän weiter durch den heiklen Abend
      Die Fans wollten gestern nämlich nicht nur mitbestimmen, wer den VfB künftig leitet – oder vielmehr, wer dies nicht mehr soll – sondern auch wissen, wie der Stand der Dinge ist und wo die Reise hingehen soll. Darüber sollte der Vorstand Auskunft geben. Sprecher Holger Leu hatte zuvor vom Aufsichtsrat den Auftrag erhalten, ein Zukunftskonzept für den Klub zu entwerfen. Den Mitgliedern zeichnete er ein düsteres Bild ihres Vereins, in dem „Streit und Zank hinter den Kulissen“ herrsche, wo es Indiskretionen gebe, mehrfach seit November 2010 habe die Zahlungsunfähigkeit gedroht. Der VfB besitze ein Negativimage, dass die Arbeit des Vorstandes extrem behindere. Zum Thema Zahlungsunfähigkeit ergriff Finanzvorstand Uwe Walter das Wort. Er präsentierte seine Zahlen bisweilen so konfus, dass kaum ein Zuschauer den Überblick behielt. Der VfB sei nicht überschuldet, habe per 30. 9. 2012 aber Verbindlichkeiten von 435 574 Euro – allerdings laut Finanzplan auch im dritten Quartal 2012 ein Guthaben von 3266 Euro erwirtschaftet. „Sehr nebulös, das Ganze“, raunte es in Schuppen 6.

      „Es geht heute aber um die Zukunft, um einen Neustart“, rief Leu den Mitgliedern dann zu. Man stehe in Verhandlungen mit einem Investor, der den VfB in „drei bis fünf Jahren“ in die 3. Liga bringen wolle. Und das sei kein „Modell Red Bull“. Bis zu 500 000 Euro pro Saison würde der Partner investieren. Allerdings wolle er den Ausgang der Mitgliederversammlung abwarten, bevor er sich endgültig entscheide. Heute wolle man wieder telefonieren. Leu erhielt Applaus.

      Es folgte eine Aussprache mit 21 Wortbeiträgen, auch Trainer Ramazan Yildirim (mit kompletter Mannschaft anwesend) meldete sich zu Wort, erklärte die Sorgen des Teams in der jetzigen Situation, erbat mehr Rückhalt. Vor allem aber die Ur-VfBer wurden beinahe frenetisch beklatscht: Timo Neumann etwa, oder Alt-Präsident Dietmar Scholze, der Leu in Richtung seines Investors, der aus dem Frankfurter Raum zu kommen scheint, zurief: „Wir wollen nicht fremdgelenkt werden!“


      quelle: Lübecker Nachrichten
    • VfB Lübeck: Für Sonnabend, 7.Januar, hat VfB Lübecks Trainer Ramazan Yildirim das erste Training im neuen Jahr angesetzt. Für die Vorbereitung auf die Restsaison nehmen die Grün-Weißen auch an zwei Hallenturnieren teil.
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • VfB Lübeck stellt sportliche Leitung frei
      Denny Skwierczynski wird neuer Cheftrainer
      Der VfB Lübeck hat am heutigen Tage seinen Cheftrainer Ramazan Yildirim und den Sportmanager Ingo Popp von seinen Aufgaben mit sofortiger Wirkung freigestellt. Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Probleme im Verein strebt der neu gewählte Aufsichtsrat in enger Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus eine Neuaufstellung im sportlichen Bereich an. Dies beinhaltet, dass hauptamtliche Mitarbeiter in diesem Bereich nicht mehr finanzierbar sind. Ramazan Yildirim und Ingo Popp wurden heute über diese Entscheidung informiert.

      Die Verantwortung für den sportlichen Bereich der Regionalligamannschaft wurde dem bisherigen U21-Trainer Denny Skwierczynski übertragen.

      Ramazan Yildirim kehrte vor genau einem Jahr als Cheftrainer an die Lohmühle zurück, zum gleichen Zeitpunkt übernahm Ingo Popp, bis dato seit 2008 in der Funktion als Co-Trainer beim VfB tätig, den Posten des Sportmanagers.
      In den kommenden Tagen will der Aufsichtsrat zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter in Einzelgesprächen mit dem Co-Trainer Serkan Rinal sowie allen weiteren Spielern und Angestellten die Neuausrichtung erörtern.


      quelle: fussballecke.de

      LN:
      "Auch die Spieler Oualid Mokhtari, Salih Altin, "Momo" Diabang und Yakub Ramazan Zorlu werden in der Rückrunde nicht mehr für die Grün-Weißen spielen und Aufhebungsverträge unterschreiben."


      aus den Lübecker Nachrichten
    • sieht wahrlich nicht gut aus für den VfB, hoffentlich schaffen sie es zumindest in die SH-Liga

      VfB Lübeck: Jetzt droht die Zwangs-Auflösung
      Lübeck – Traditionsklub muss 240 000 Euro auftreiben, sonst ist er am Ende. Trainer, Manager und Spieler werden freigestellt.
      Die Krise beim VfB Lübeck spitzt sich immer stärker zu. Fest steht: Eine Rücknahme des Insolvenzantrags beim Amtsgericht wird es nicht geben – und es droht die völlige Liquidation des gesamten Vereins. „Das wollen wir unter allen Umständen verhindern“, sagt der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Scholze. Der 70-Jährige hofft, dass innerhalb der nächsten zwei Wochen mindestens 240 000 Euro zusammenkommen, um die Saison bis zum Juni zu überstehen.

      Scholze will „eine geordnete Insolvenz“ erreichen. „Das wäre in unserem Sinne.“ Das heißt: Das Insolvenzverfahren wird am 1. Januar eröffnet und der VfB ist laut Statuten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erster Absteiger aus der Regionalliga Nord – aber der Traditionsverein von 1919 mit seinen Abteilungen (Fußball, Tischtennis, Handball, Badminton, Damen- Gymnastik) bleibt erhalten. Die Fußballer würden dann in der Saison 2013/14 einen Neuanfang in der Schleswig-Holstein Liga (5. Klasse) starten.


      quelle und mehr: Lübecker Nachrichten
    • Auch Kluk verlässt den VfB
      Gehälter werden um mehr als 50 Prozent gekürzt. Bestürzung bei Ex-Spielern, Fans und Funktionären.

      Die Gesichter der Angestellten auf der Geschäftsstelle Lohmühle verfinsterten sich. Dietmar Scholze, der neue Aufsichtsratsvorsitzende des VfB Lübeck, teilte ihnen gestern mit, dass auch sie genau wie die Spieler erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. „Mehr als 50 Prozent im Schnitt“, betont Scholze. „Es ist schlimm, den Mitarbeitern dies vor Weihnachten sagen zu müssen. Aber wir wollen den Verein retten.“ Laut Scholze werde jedoch niemand gekündigt. Einige Angestellte wollen überlegen, ob sie die neuen Angebote annehmen.

      Nach der Beurlaubung von Trainer Ramazan Yildirim und Sportmanager Ingo Popp und dem Abgang der Spieler Oualid Mokhtari, Salih Altin, „Momo“ Diabang und Yakub Ramazan Zorlu verlässt auch Kevin Kluk den VfB. Der Abwehrspieler geht zurück nach Wolfsburg und arbeitet wieder bei VW. Dort wurde dem 22-Jährigen eine zweijährige Freistellung eingeräumt. „Ich kann dort am 1. März anfangen“, sagt Kluk, der beim Oberligisten Lupo Martini Wolfsburg spielen wird.


      quelle und mehr: Lübecker Nachrichten
    • Lübeck steht als erster Absteiger fest, ansonsten scheint man wohl das schlimmste Abwenden zu können

      13.07 Uhr: Neues vom VfB Lübeck. Eine Pressemitteilung flatterte soeben durchs Fax. Drauf steht:” Mehrere Sponsoren bzw. Spender haben zugesagt, noch in diesem Jahr einen Betrag von zunächst € 150.000 zur Deckung der Kosten für den Spielbetrieb ab Januar 2013 zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommen Spenden von Fans in Höhe von € 18.000. Dieses ist ein erfreulicher erster Schritt in Richtung Erhalt des VfB. Das am gestrigen Tag mit dem Verband geführte Gespräch hat zu dem Ergebnis geführt, dass der VfB als Zwangsabsteiger aus der Regionalliga Nord zum Ende der laufenden Saison feststehen wird. Hierzu Timo Neumann, Mitglied des Aufsichtsrates des VfB: “Der Zwangsabstieg ist zwar bedauerlich, er passt aber in unser Konzept eines kostengünstigen und sympathischen Neuanfangs des Vereins und einem kontinuierlichen Aufbau auch der ersten Mannschaft durch eigene Nachwuchskräfte.” btb meint: Na dann darauf ein Sektchen!


      quelle: blog-trifft-ball
    • Die A-Jugend darf sogar trotz der Insolvenz in die Bundesliga aufsteigen, wenn sie sich auf Platz eins der Regionalliga hält. Die Herren sehe ich zwar erst einmal drei bis vier Jahre in der SH-Liga, aber insgesamt ist man wohl noch einmal gut davongekommen.
    • VfB-Aufsichtsrat Neumann: "Wir sind keine Träumer"
      Die Dinge überschlugen sich in den vergangenen Tagen beim VfB Lübeck. Zwar blieb dem Traditionsclub die Löschung aus dem Vereinsregister erspart, da Sponsoren und Spendenaktionen rund 170 000 in die klammen Kassen spülten, doch der Zwangsabstieg aus der Fußball-Regionalliga war nicht abzuwenden.

      Zunächst versuchten noch am Dienstagabend die Verantwortlichen des VfB bei einem Treffen in Hamburg mit Verbandsvertretern den letzten Strohhalm zu ergreifen. Doch das Happy-End, durch ein Hintertürchen die Regionalliga zu halten, blieb aus (wir berichteten).

      Somit steht der VfB Lübeck bei der zu erwartenden Insolvenzeröffnung im Januar als Zwangsabsteiger in die SH-Liga fest. Die restlichen Partien in der Rückrunde haben für die Grün-Weißen dann nur noch Testspiel-Charakter. Trotzdem überwog am Mittwoch vor allem die Freude darüber, dem dritten Fall - so hatte Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus das Horrorszenario der endgültigen Löschung der Hansestädter aus dem Vereinsregister bezeichnet - erstmal entgangen zu sein. Ab der Saison 2013/2014 heißt es für die Grün-Weißen nun: Neuanfang in der fünfhöchsten Spielklasse.


      quelle und mehr: Stormarner Tageblatt
    • Birr von Bismarck will die Lohmühle kaufen
      Björn Birr von Bismarck will das Stadion kaufen und die Randflächen bebauen. Knackpunkt ist der Erbpachtvertrag — und es gibt alternative Pläne.

      Zum Jahreswechsel nochmal ein Paukenschlag um den VfB Lübeck in einer nicht gerade schlagzeilenarmen Zeit für den insolventen Klub. Der Hansestadt liegt ein offizielles Kaufangebot für das Stadion Lohmühle und die angrenzenden Flächen vor. Bieter ist Björn Birr von Bismarck, der den Klub seit kurzem unterstützt (Security-Service) und der sich bereits erfolglos um den Flughafen Blankensee beworben hatte. „Ja, es ist richtig, wir haben ein konkretes Angebot abgegeben“, bestätigte Birr von Bismarck den LN auf Nachfrage.
      Es gab bereits mehrere Gesprächsrunden zwischen Stadt, VfB und dem Kaufinteressenten. Birr von Bismarck strebt eine „sehr schnelle Lösung“ an. Er plant etwa 30 000 qm, von denen sich rund 26

      000 qm in Erbpachtbesitz des VfB befinden, für eine siebenstellige Summe (nach LN-Informationen rund 1,2 Millionen Euro) zu erwerben. Das Stadion und die Nebenplätze könnte der VfB nach den Plänen weiter nutzen (nach einer zu definierenden möglichen kostenlosen Übergangszeit später als Mieter). Die Flächen an der Jonny-Felgenhauer-Straße (Alte Holztribüne), unter den Pappeln (hinter dem VfB-Fanblock) und nördlich davon (hier war vor einigen Jahren eine Soccerhalle geplant) sollen bebaut werden. Birr von Bismarck möchte dort „sportaffines“ Gewerbe ansiedeln, etwa Ärzte, Physiotherapeuten, ein Sportgeschäft — ein Hotelbau ist nicht vorgesehen.


      quelle und mehr: Lübecker Nachrichten
    • Insolvenz eröffnet

      Lübeck. Wie erwartet, wurde am Amtsgericht Lübeck das Insolvenzverfahren gegen Fußball-Regionalligist VfB Lübeck (rund 500 000 Euro Schulden) jetzt eröffnet. Dadurch muss der Club gemäß DFB-Statuten in die SH-Liga zwangsabsteigen. Doch der Traditionsverein bastelt bereits kräftig an der Zukunft und hat jetzt zwei Kicker verpflichtet, mit denen gemeinsam ab Sommer eine Rückkehr in die vierte Liga ins Visier genommen werden soll.

      Haris Huseni, zuletzt beim Ligakonkurrenten VfR Neumünster, kommt ebenso an die Lohmühle wie André Senger. Der 23-Jährige (Vertrag bis 2014), der nach einem halben Jahr in Wilhelmshaven seinen Vertrag beim SVW aufgelöst hat, schnürte schon von Juli 2008 bis Juli 2012 seine Schuhe für die Grün-Weißen. Coach Denny Skwierczynski: "Wir wollen uns mit Anstand aus der Regionalliga verabschieden. Der Kader ist mit Blick auf den Neubeginn in der SH-Liga zusammengestellt."


      quelle: Stormarner Tageblatt
    • Während Sven Theißen und Marcus Steinwarth beim finanziell angeschlagenen VfB Lübeck bleiben, entschied sich Kevin Schulz gegen das neue Vertragsangebot. Der Außenverteidiger schließt sich mit sofortiger Wirkung dem VfR Neumünster an.
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Vier Heimspiele am Freitag auf der Lohmühle
      Bei der Regionalliga-Staffeltagung in Bremen erhielt der VfB Lübeck viel Zuspruch. „Die Liga muss Solidarität vorleben“, sagte Kiels Sportlicher Leiter Andreas Bornemann. Alle Klubs wollen, obwohl die Ergebnisse nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht mehr in die Wertung einfließen, gegen Lübeck antreten. Vier Heimspiele finden am Freitag statt.
      Noch nicht ganz geklärt sind die Ansetzungen gegen Cloppenburg, Goslar und Meppen.

      27. 1. (So.): VfB — Cloppenburg (14.00)
      03. 2. (So.): Oldenburg — VfB (14.00)
      08. 2. (Fr.): VfB — Wilhelmshaven (19.30)
      17. 2. (So.): Rehden — VfB (15.00)
      23. 2. (Sa.): VfB — St. Pauli II (14.00)
      01. 3. (Fr.): VfB — Werder II (19.30)
      09. 3. (Sa.): Wolfsburg II — VfB (14.00)
      17. 3. (So.): VfB — Goslar (14.00)
      23. 3. (Sa.): Kiel — VfB (14.00)
      07. 4. (So.): VfB — Meppen (14.00)
      12. 4. (Fr.): Oberneuland — VfB (19.00)
      19. 4. (Fr.): VfB — HSV II (19.30)
      27. 4. (Sa.): Victoria HH — VfB (14.00)
      03. 5. (Fr.): VfB — Weiche (19.30)
      11. 5. (Sa.): Hannover II — VfB (14.00)
      25. 5. (Sa.): VfB — Havelse (14.00)


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