[Italien] Serie A (erstklassig)

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    • Original von Irminio
      @Lucky, halte dich mit deinen Mafiabehauptungen etwas zurück, wenn du nicht unbedingt hier einen riesen Streit ausbrechen lassen willst.


      Das war doch nur meine Meinung nicht mehr und nicht weniger. :jo:
    • Du brauchst deine Meinung über etwas bei dem du scheinbar nicht viel Ahnung hast nicht andauerndt kundt tun, scheinbar ist immer noch in den Köpfen vieler die Meinung, das in Italien überall und an jeder Ecke die Mafia steht und man ständig gefahr läuft auf offener Straße erschossen zu werden noch zu groß.
      "Doch weil ich arm bin, hab ich nur meine Träume.
      Die Träume breit ich aus vor deinen Füßen.
      Tritt leicht darauf, du trittst auf meine Träume."
      William Butler Yeats

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Irminio ()

    • Original von Irminio
      Du brauchst deine Meinung über etwas bei dem du scheinbar nicht viel Ahnung hast nicht andauerndt kundt tun, scheinbar ist immer noch in den Köpfen vieler die Meinung, das in Italien überall und an jeder Ecke die Mafia steht und man ständig gefahr läuft auf offener Straße erschossen zu werden noch zu groß.


      Nö das nicht aber das was da Abging bzw.Abgeht hat doch schon mafiöse Ausmasse. :jo:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lucky ()

    • Jetzt ist aber mal gut hier nur weil sich bei nem Fußballspiel mal 50 Leute verschlagen sind auch nicht alle 50.000 im Stadion Schläger!

      Meine Fresse halt dich an die Fakten und laber keinen so Müll, wenn du eine eigene Meinung hast die du noch nicht mals sachlich begründen kannst dann behalt sie bitte für dich!
    • Original von Saar-Schickeria
      Jetzt ist aber mal gut hier nur weil sich bei nem Fußballspiel mal 50 Leute verschlagen sind auch nicht alle 50.000 im Stadion Schläger!

      Meine Fresse halt dich an die Fakten und laber keinen so Müll, wenn du eine eigene Meinung hast die du noch nicht mals sachlich begründen kannst dann behalt sie bitte für dich!


      Das hast du gut auf den Punkt gebracht.

      Ich empfehle jedem mal zu einem Spiel nach Italien zu fahren. Nicht zu den Clubs ohne Fans (Juve :sauer2: ), sondern fahrt dort hin, wo sich die Leute 100%ig mit ihrem Verein und ihrer Stadt identifizieren. Fahrt nach Bergamo zu Atalanta, Palermo, Catania, zur Roma, Sampdoria usw.

      L´Atalanta e le belle ragezze. Italia ti amo.
      Atalanta se ne va in Serie A. NOTER AM MOLA MIA


      Wer den Fußball liebt, muss Juve hassen, und ich liebe den Fußball.
      100% Anti Juve!! Vi rudiamo il culo. :peitsch:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bergamasco ()

    • Original von Saar-Schickeria
      Jetzt ist aber mal gut hier nur weil sich bei nem Fußballspiel mal 50 Leute verschlagen sind auch nicht alle 50.000 im Stadion Schläger!

      Meine Fresse halt dich an die Fakten und laber keinen so Müll, wenn du eine eigene Meinung hast die du noch nicht mals sachlich begründen kannst dann behalt sie bitte für dich!


      Wie gehts du den ab ? :lool: :lool: :lool:
    • Original von Irminio
      ... die Ermittlungen von den Manipulationen gehen hauptsächlich gegen Juve, gegen andere Vereine wird eher wegen der lieben Steuer und Börsenmanipulation ermittelt.

      Anfang der achtziger durften Milan und Lazio wegen Spielmanipulation zwangsabsteigen, Juve und eventuell mitbeteiligte Vereine muß eigentlich das gleiche Schicksal ereilen, mal sehen ob der Verband jetzt mal richtig aufräumt.


      Oha, das wußte ich gar nicht, das Milan wegen solcher Vergehen auch schon mal zwangsabgestiegen ist? Gegen Juve (für mich der absolute Anti-Verein!) sollte auf alle Fälle hart vorgegangen werden, wie mit vielen "kleinen" Vereinen zuvor auch schon verfahren wurde. Ich befürchte nur wieder irgendwelche Mauscheleien oder einen "Meister-Bonus". :sauer2:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Turin Calcio zurück in der Serie A

      Der achtmalige italienische Fußball-Meister Turin Calcio hat 100 Jahre nach der Vereinsgründung den Wiederaufstieg in die Serie A geschafft! Der Traditionsklub setzte sich im Aufstiegsspiel gegen Mantua Calcio mit 3:1 nach Verlängerung durch. Das erste Spiel hatten die Turiner 2:4 in Mantua verloren. Der Aufstieg im Jubiläumsjahr glückte, weil Turin nach Abschluss der regulären Serie-B-Saison besser platziert war. Insgesamt spielte der am 3. Dezember 1906 gegründete Verein 70 Jahre lang im italienischen Oberhaus. Von 1952 bis 1957 war der damalige AC Turin Arbeitsgeber des deutschen Profis Horst Buhtz.


      Das freut mich, die können dann ja Juve ersetzen! :jo:




      Staatsanwalt fordert 10 Monate Haft für Roma-Chef

      Der römische Staatsanwalt Antonello Racanelli hat zehn Monate Haft für den Klubchef des Serie-A-Klubs AS Rom, Franco Sensi, wegen mutmaßlicher Passfälschungen zur Einbürgerung ausländischer Fußballer in Italien beantragt. Dem Erdölmagnaten Sensi werden Unregelmäßigkeiten bei der Einbürgerung einiger seiner Spieler vorgeworfen. Der Skandal um die gefälschten Pässe von Fußballern war im Jahr 2001 ausgebrochen. Ein Urteil im Verfahren wird in wenigen Wochen erwartet. Sensi droht auch ein Verfahren wegen Bilanzfälschung.

      (dpa Meldungen)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Jetzt ist auch "mein Klub", Sampdoria Genua verwickelt. Aber in Genua ist das ja nichts neues, man erinnere sich an den Zwangsabstieg des FC Genua letztes Jahr..

      Sampdoria Genua im Visier der Ermittler

      Trotz der WM-Euphorie über den 2:0-Sieg der «Squadra Azzurra» gegen Ghana macht der italienische Fußball-Skandal weiter Schlagzeilen.

      Nach den Spitzenclubs Juventus Turin, AC Mailand, AC Florenz und Lazio Rom nimmt die Staatsanwaltschaft in Neapel nun auch Sampdoria Genua und Clubchef Riccardo Garrone ins Visier. Jetzt ermitteln die staatlichen Behörden gegen 37 Verdächtige vor allem wegen Sportbetrugs, berichteten italienische Medien.

      «Der Skandal wird nur ein bisschen vergessen», meinten Kommentatoren mit Blick auf den WM-Freudentaumel. Auch einer der Richter, Cesare Martellino, Präsident des Appellations-Kommission des Fußball-Verbandes (FIGC), sei ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. «Jetzt hat der Skandal die Spitze der Sportgerichtsbarkeit erreicht», meinte die Mailänder Zeitung «Corriere della Sera».

      Der Chef-Ermittler des Fußball-Verbandes, Francesco Saverio Borelli, habe seine Verhöre unterdessen abgeschlossen, hieß es weiter. Der ehemalige Geschäftsführer von Juventus Turin, Antonio Giraudo, habe ausgesagt, er sei nur mit administrativen Aufgaben beschäftigt gewesen. Giraudo gilt als enger Vertrauter des ehemaligen Juventus-Manager Luciano Moggi, der einer der Hauptverdächtigen ist.

      Wie Zeugen weiter berichteten, sollen im «System Moggi» für besondere Verdienste mitunter auch Autos verschenkt worden sein. Nach den mutmaßlichen Spiel-Manipulationen in den vergangenen Jahren in der Serie A droht Rekordmeister Juventus Turin der Zwangsabstieg aus der obersten italienischen Spielklasse.

      Quelle: dpa
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Juventus Turin ernennt neue Führung für Neuanfang

      Juventus Turin sucht den Neuanfang: Einen Monat nach Bekanntwerden des größten Skandals der italienischen Fußballgeschichte hat der Rekordmeister eine neue Führung ernannt.

      Verwaltungsratsvorsitzender wird nach dem Willen der Investoren der Agnelli-Familie der Manager Giovanni Cobolli Gigli. Dem neunköpfigen Gremium soll außerdem der ehemalige Juve-Spieler Marco Tardelli angehören. «Nach einem sehr traurigen Kapitel unserer Geschichte schlagen wir heute ein neues Kapitel auf», sagte Fiat-Top- Manager John Elkann in Turin.

      Die Entscheidung muss allerdings noch Ende Juni von den Aktionären abgesegnet werden. Die Agnelli-Investoren kontrollieren 60 Prozent der Juve-Aktien. «Wir müssen neu anfangen», sagte Elkann. Der Verein brauche Stabilität und eine Perspektive.

      Juve droht nach wie vor der Zwangsabstieg aus der ersten Liga. Im Zentrum des Skandals steht Juves Ex-Generalmanager Luciano Moggi. Er soll über Jahre hinweg Entscheidungen beeinflusst haben, welche Schiedsrichter wichtige Juve-Spiele pfeifen. Auch andere Vereine stehen im Visier der Ermittler, unter anderem AC Mailand und Lazio Rom.

      Quelle: dpa
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Langsam muß der Staatsantwalt aber mit stichhaltigen Beweisen rauskommen, damit gegen die Vereine Sanktionen vehängt werden können, sonst brauchste die nächste Saison gar nicht erst anpfeifen.
      "Doch weil ich arm bin, hab ich nur meine Träume.
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      Tritt leicht darauf, du trittst auf meine Träume."
      William Butler Yeats

    • Skandal in Italien: 10 Schiedsrichter suspendiert

      Nach dem Fußball-Skandal in Italien sind zehn verdächtigte Schiedsrichter sowie elf Linienrichter suspendiert worden. Das ordnete der neu ernannte Interims-Vorsitzende des nationalen Schiedsrichterverbandes, Luigi Agnolin, an.

      Wie die Zeitung «La Gazzetta dello Sport» berichtete, sollen die zehn Suspendierten (von insgesamt 40 Schiedsrichtern in der Serie A) in der nächsten Saison durch Unparteiische aus unteren Verbandsligen ersetzt werden.

      Unter den Suspendierten ist auch der international bekannte Schiedsrichter Massimo De Santis, der wegen seiner mutmaßlichen Verwicklung in den Skandal von der WM in Deutschland ausgeschlossen wurde, heißt es weiter. Agnolin kündigte an, die Suspendierten würden ein faires Verfahren erhalten.

      Nach bisherige Ermittlungen steht der ehemalige Generalmanager von Rekordmeister Juventus Turin, Luciano Moggi, im Mittelpunkt des Skandals. Er soll über Jahre hinweg Entscheidungen beeinflusst haben, welche Schiedsrichter wichtige Juve-Spiele pfeifen. Auch andere Vereine stehen im Visier der Ermittler, unter anderem der AC Mailand und Lazio Rom.

      Quelle: dpa
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Juve-Schicksal scheint besiegelt: Zwangsabstieg und zwei Titel weg

      Schon vor Beginn des größten Manipulations-Prozesses
      in der Geschichte des italienischen Fußballs scheint Juventus Turins
      Schicksal besiegelt. Dem Rekordmeister werden die letzten beiden
      Meistertitel aberkannt und das eigentlich Drittplatzierte Inter
      Mailand wahrscheinlich zum Meister 2006 erklärt. So lautete die
      Einschätzung der «La Gazzetta dello Sport». AC Mailand, AC Florenz
      und Lazio Rom dagegen kämen in dem am Donnerstag in Rom beginnenden
      Prozess mit einem blauen Auge davon. Unter Anklage stehen neben den
      vier Spitzenclubs noch 26 Club- und Verbands-Funktionäre sowie
      Schiedsrichter und Linienrichter.

      Juristen rechnen nach dem Studium der Anklageschrift damit, dass
      die Tabelle der vergangenen Saison auf den Kopf gestellt wird. Zudem
      werde Juve als direkt Verantwortlicher für die Schiedsrichter-
      Manipulationen seiner Funktionäre Luciano Moggi und Antonio Giraudo
      in die Serie B geschickt. Moggi und Giraudo seien zusammen mit den
      Schiedsrichter-Koordinatoren Paolo Bergamo und Pierluigi Pairetto
      sowie Schiedsrichterverbandschef Tullio Lanese und Star-Schiri
      Massimo De Santis der Kopf der geradezu mafiösen Vereinigung gewesen, behauptet die Anklage.

    • Die Juristen die die Unterlagen geprüft haben gehen von folgenden Strafen aus.
      Juve wird in die Serie B geschickt, passiert das nicht würde die Glaubwürdigkeit des Verbandes entgültig zerstört sein und der Fussball in Italien am Ende, da Juve eine direkte Manipulation vorgeworfen wird.
      Milan wird keine direkte Manipulation vorgeworfen, soll aber Druck auf Schiedrichter ausgeübt haben. Es wird mit 20 Punkten abzug gerechnet, würde aber noch für die CL-Quali reichen.
      Die Fiorentina hat sich lange gegen Moggi gewehrt, sich dann aber mit ihm arrangiert. Es wird erwartet das sie von der CL-Quali in den UEFA-Cup zurückgestuft werden.
      Lazio hatte bei den Mittlerweile zurückgetretenen und ebenfalls angeklagten Verbandspräsidenten Franco Carraro und Inoocenzo Mazzini um "Hilfe im Abstiegskampf gebeten". Dies sei noch keine kriminelle Manipulation, deshalb wird mit dem Ausschluss aus dem UEFA-Cup gerechnet.
      Nutznieser wären: Inter würde zum Meister 2006 erklärt, wäre aber praktisch eine schmutzige Meisterschaft, mal sehen ob es am Ende 2006 überhaupt keinen Meister gibt. Die Roma und Chievo würden in die CL-bzw. in die CL-Quali rücken.
      Palermo und Livorno würden in den UEFA-Cup aufrücken.

      So ich schreib mal kein Kommentar dazu, ist alles unter vorbehalt, wer Italien kennt weis das alles auch ganz anders kommen kann.
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      William Butler Yeats

    • RE: Juve-Schicksal scheint besiegelt: Zwangsabstieg und zwei Titel weg

      Original von Oliver
      Schon vor Beginn des größten Manipulations-Prozesses in der Geschichte des italienischen Fußballs scheint Juventus Turins Schicksal besiegelt. Dem Rekordmeister werden die letzten beiden Meistertitel aberkannt und das eigentlich Drittplatzierte Inter Mailand wahrscheinlich zum Meister 2006 erklärt.
      ...
      Zudem werde Juve als direkt Verantwortlicher für die Schiedsrichter-Manipulationen seiner Funktionäre Luciano Moggi und Antonio Giraudo in die Serie B geschickt.


      So recht dran glauben kann ich noch immer nicht....

      Aber ich hoffe es doch sehr!!! :jo:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dionysus ()

    • Abwarten in Italien sind schon einige komische Entscheidungen getroffen worden.
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    • Juve-Manager Pessotto stürzt aus dem Fenster



      Gianluca Pessotto (Foto: dpa)
      Der ehemalige italienische Nationalspieler Gianluca Pessotto ist am Dienstag im Clubsitz von Juventus Turin aus einem Fenster gestürzt. Der jetzige Teammanager des Rekordmeisters habe einen Rosenkranz in der Hand gehalten, was auf einen Selbstmordversuch hindeute, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Der 35-Jährige sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft ermittle vor Ort.

      Quelle: t-online
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      www.bhfc.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lissi ()

    • RE: Juve-Schicksal scheint besiegelt: Zwangsabstieg und zwei Titel weg

      Ich frage mich, wie es mit Juve bei einem Zwangsabstieg wohl weitergeht.
      Von der Mannschaft wird doch keiner der Stars denn Schritt mitgehen.....


      Ein Bericht dazu, der allerdings bereits von Anfang Juni stammt:


      Capello und Co. verlassen das sinkende Schiff

      Juventus Turins Trainer Fabio Capello verlässt das sinkende Schiff. Und mit ihm sind auch fast alle Stars schon auf der Flucht vor dem drohenden Zwangsabstieg. Die Weltmeisterschaft in Deutschland ist die Bewerbungsbühne für die Juve-Stars. Nur Kapitän Alessandro del Piero schwört dem Rekordmeister ewige Treue. Noch vor dem für Anfang Juli in Rom geplanten Prozess des italienischen Fußballverbandes (FIGC) gegen Ex-Juve-Manager Luciano Moggi und seine mutmaßlichen Komplizen wird Juve eine Massenflucht erleben.

      «Ein Kavalier verlässt seine Dame nicht», hatte Del Piero bei seiner jüngsten Vertragsverlängerung bei der «Vecchia Signora» (Der Großen Alten Dame) des italienischen Fußballs gesagt. Damals herrschte noch eitel Sonnenschein, jetzt aber steht Del Piero auch in der Not zu seinem Wort. So viel Liebe zum Verein bringt Meistertrainer Capello nicht auf. Der Weltenbummler, der in den letzten Jahren acht Meistertitel mit dem AC Mailand (4), AS Rom (1), Juve (2) und Real Madrid (1) gewonnen hat, zieht es zurück zu den Königlichen nach Spanien. Reals Präsidentschaftskandidat Ramon Calderon verkündete Capellos Rückkehr bereits als so gut wie sicher.

      Für die Serie B steht Capello Juve offensichtlich nicht zur Verfügung. Auch in einem vierstündigen Gespräch mit Juve- Geschäftsführer Carlo Sant'Albano war Capello nicht umzustimmen. Da man in Turin nicht auf den Ausgang der Prozesse in letzter Instanz bis Ende Juli warten kann, will man nun Walter Novellino von Sampdoria Genua holen. Im Schlepptau von Capello wollen die Nationalspieler Fabio Cannavaro und Gianluca Zambrotta Capello ebenfalls zu Real wechseln. Auch Emerson und Zlatan Ibrahimovic ziehe es zu Real. Pavel Nedved dagegen denke im Falle des Zwangsabstiegs ans Karriereende. Die Franzosen David Trezeguet, Patrick Viera und Lilian Thuram seien ebenfalls auf dem Absprung. Fraglich sei lediglich noch, ob auch Nationaltorhüter Gianluigi Buffon das Weite suche.


      [....]
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Größten Respekt vor jedem Spieler der bleibt.

      Aber tut mir mal den Gefallen ständig so zu tun als ob ganz Italien nur Mafia wäre und niemand im Stande wäre etwas dagegen zu machen. Die Vereine werden ihre Strafe erhalten und Juve geht mindestens in die Serie B.
      In den 90ern dachten viele während der "mani puliti", dass die Herren keine Strafen bekommen würden, auch damals kam es anders. Der eine oder andere sitzt heute noch, aber Hauptsache man kann seine Vorurteile weiter benutzen.

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      Wer den Fußball liebt, muss Juve hassen, und ich liebe den Fußball.
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    • Pessotto stürzt aus Fenster - Hinweise auf Selbstmordversuch

      Der ehemalige italienische Nationalspieler Gianluca Pessotto ist am Dienstag im Clubsitz von Juventus Turin aus
      einem Fenster gestürzt.

      Der jetzige Teammanager des Rekordmeisters habe einen Rosenkranz in der Hand gehalten, was auf einen
      Selbstmordversuch hindeute, berichtete die italienische
      Nachrichtenagentur ANSA.

      Der 35-Jährige sei schwer verletzt in ein
      Krankenhaus gebracht worden, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Die
      Staatsanwaltschaft ermittle vor Ort.

      Die «Azzurri» regierten in ihrem WM-Quartier bestürzt. Kapitän
      Fabio Cannavaro brach nach Erhalt der Nachricht am Dienstagmittag
      eine Pressekonferenz in Duisburg ab. «Er ist unser Freund, wir sind
      in Gedanken bei ihm», sagte Nationalverteidiger Marco Materazzi.
      Pessotto hatte Italiens Auswahl noch beim 2:0-Sieg in der Vorrunde
      gegen Tschechien in Hamburg besucht.

      Erst vor wenigen Wochen war der 22-fache Nationalspieler als
      Teammanager in die Funktionärsriege des Rekordmeisters gewechselt.
      Pessotto ist nicht in den Fußball-Skandal um den ehemaligen
      Juve-Manager Luciano Moggi und Ex-Juve-Geschäftsführer Antonio
      Giraudo verstrickt. Mit der Nationalelf war der Abwehrspieler 2000
      Vize-Europameister geworden. Mit Juve gewann Pessotto seit 1995
      sechs Meistertitel und einmal den Champions League-Pokal.

      Quelle: dpa

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