Blumenthaler SV

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    • Blumenthaler SV

      Der Blumenthaler SV war Tabellensechster in der abgelaufenen Bremer Verbandsliga-Saison. Der Verein wurde Bremer Landesmeister der Jahre 1949, 1950, 1952, 1959, 1964, 1972, 1973, 1974, 1979, 1989 und 1997. Größte sportliche Ereignisse waren sicherlich die Auftritte im DFB-Pokal: 1974 gegen MSV Duisburg (1:3 vor 6000 Zuschauern), 1975 zwei Runden (gegen Hertha Zehlendorf 1:0-Sieg und 1. FC Kaiserslautern 1:5 vor 5000 Zuschauern), 1977 das Derby gegen den SV Werder Bremen (1:5 vor 5500 Zuschauern), 1978 gegen Fort. Düsseldorf II (1:2 n.V.) und in der Saison 1980/81 gegen den SC Pfullendorf (0:2).

      Der Blumenthaler SV trägt seine Spiele im Burgwall Stadion aus, das für maximal 10.000 Zuschauer ausgelegt ist.


      blumenthalersv.de


      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Der Blumenthaler SV hat einen neuen Vorstand. Nach dem überraschenden Rücktritt des ersten und zweiten Vorsitzenden, ist der Verein nun wieder handlungsfähig.

      Gespannt darf man sein, wie viele Spieler aus der erfolgreichen Regionalliga-A-Jugend den Sprung in die 1. Mannschaft (Bremen-Liga) schaffen. In der Saisonvorbereitung leider bislang keine herausragenden Freundschaftsspiele geplant. Schade, mit BW Bornreihe, VSK Osterholz-Scharmbeck und den Aufsteigern Hagen-Uthlede und FC Hambergen sind immerhin vier niedersächsische Landesligisten in der Nachbarschaft.
    • Bloomigan schrieb:


      Ich werde versuchen, hier ab und zu ein paar Neuigkeiten zur Bremen-Liga zu posten.


      Auch von mir ein herzliches :welcome:

      Würd mich freuen wenn mit Dir hier endlich mal ein Fachmann des Bremer Fussballs Einzug hält. So aus der Ferne kann ich meist nur die Ergebnisse posten und kenne ansonsten auch viel zu wenige Bremer Clubs und Sportplätze selbst um wirklich zu informieren.
    • Danke Oliver :thumbup: .
      Wenn du den Thread hier nicht am Leben erhalten hättest, wäre ich vielleicht nie darauf aufmerksam geworden.

      Der Amateurfußball in Bremen war ja im Schatten des örtlichen Bundesligisten schon klinisch tot. In letzter Zeit tut sich aber etwas, fast könnte man so eine Art Aufbruchstimmung spüren.

      Überall wird ja gerne auf die jeweiligen Verbände geschimpft, aber der Bremer FV unternimmt in letzter Zeit eine Menge, um die Bremen-Liga und die eigenen Wettbewerbe zu promoten. So ist das jährlich Amateurturnier in der Stadthalle (oder wie sie gerade heißt) zu einem echten Publikumsmagneten mit mehreren Tausend Zuschauern geworden. Auch die Entscheidung, das Pokalfinale an einem festen Austragungsort (Stadion Obervieland) zu spielen, war ein voller Erfolg.

      Viele Vereine erwachen langsam aus ihrer Lethargie. Beim Bremer SV hat man das Stadion Panzenberg in Eigenarbeit aufpoliert. Brinkum hatte den Mut, sich für die Regionalliga zu melden (auch wenn das sportlich in die Hose ging). Andere Vereine werden hoffentlich diesen Schritt auch wagen. Vom Potential her käme am ehesten ein Verein aus Bremerhaven oder Bremen-Nord in Frage. Leider fehlt es jeweils am Geld, talentierte Fußballer und interessierte Zuschauer sind vorhanden. In Bremerhaven gibt es zudem mit Eishockey und vor allem Basketball sportliche Konkurrenz.

      In Bremen-Nord hat der Blumenthaler SV ja mit (Aumund-)Vegesack starke Konkurrenz bekommen. Die SAV schwimmt nach ihrem Pokalsieg derzeit auf einer Erfolgswelle. Neben Vegesack, nicht unbedingt die klassische Fußballhochburg, kehrt jetzt mit dem SV Grohn ein absoluter Traditionsverein in die Bremen-Liga zurück. Die Duelle zwischen den Grohner "Husaren" und Platzhirsch Blumenthal elektrisierten früher (schon zu Gauliga- und Amateurligazeiten) die Massen im Stadtteil und waren hart umkämpft. Auch heute noch dürften die Duelle zwischen den Nordbremer Teams zu den wenigen Bremen-Liga-Begegnungen gehören, bei denen die 100 Zuschauer-Marke geknackt wird. ^^
    • Welche Vereine der Liga locken denn die meisten Zuschauer oder hält sich das in etwa die Waage?
      Zudem hoffe ich, dass das Beispiel Oberneuland andere Vereine nicht abschreckt eine höhere Liga zu wagen, da ich es für wichtig halte für die Attaktivität, dass die Meisterschaft mehr bringt als nur einfach den Titel des Bremen-Meisters.
    • Oh, das ist schwer zu sagen. Da im zweistelligen Bereich noch jemanden hervorzuheben :S Der FC Bremerhaven hatte ja ein paar Zuschauer, sogar einige Fans. Viele davon haben den Anschluss an den SC Sparta aber nicht mitgemacht. Beim Bremer SV gibt es immer noch ein paar handverlesene Fans mit Zaunfahne usw., denen man nur Respekt zollen kann. Das Problem ist, dass es daneben kaum noch richtige Zuschauer gibt. Viele haben den Absturz aus der alten (Amateur-)oberliga Nord in die vergleichsweise trostlose Bremen-Liga nicht mitgemacht. Dazu kommt, dass die Bremen-Liga auch im eigenen Lande bei den Zuschauern nicht viel zählt.

      Das Punktspiel Bremer SV - Blumenthaler SV in der damaligen Landesliga zog 1973/74 noch 8.000 Zuschauer.
      Es war auch ein Duell zwischen dem Bremer Westen und Bremen-Nord. Im Westen arbeitete man im Hafen und bei der AG Weser, im Norden beim Bremer Vulkan oder auf der Wollkämmerei. Beide Werften sind inzwischen seit Jahren pleite. Die Strukturen in den Stadtteilen haben sich stark gewandelt. Der Verein mit den meisten Zuschauern ist heute der FC Sky ;)
    • Kniat und der BSV – das passt
      30-jähriger Spielertrainer will seine Mission fortsetzen und verlängert per Handschlag

      Ob als Regionalligist, als DFB-Pokal-Teilnehmer oder einfach nur als weiterhin ambitionierter Fußball-Bremen-Ligist – Trainer des Blumenthaler SV wird auch in der Serie 2016/17 Michél „Mitch“ Kniat sein. Per Handschlag verlängerten der 30-jährige Spielertrainer und Sportwart Peter Moussalli ihre weitere Zusammenarbeit, die im Sommer in das dritte Jahr gehen wird.
      Das weitere Miteinander zwischen dem Bauherren (Moussalli) und Architekten (Kniat) des Erfolges ist eine logische Konsequenz. Peter Moussalli zieht die Fäden im Hintergrund, Michél Kniat vornehmlich am Spielfeldrand oder direkt auf dem Feld. Und das mit großem Erfolg. Der Blumenthaler SV ist Bremen-Liga-Tabellenführer und steht im Pokal-Halbfinale. Sportlich läuft es also wie geschmiert. Nur das, was „Mitch“ Kniat und Peter Moussalli schlussendlich ernten wollen, das haben sie noch nicht: Titel.

      weiterlesen: sportbuzzer.weser-kurier.de/br…er-bsv-das-passt/94795/92
    • Interview mit Yannik Wojciechowski. klare Aussage in Richtung Regionalliga

      „Wir wollen in die Regionalliga“
      Yannik Wojciechowski erzielte im Hinspiel gegen VfL 07 sein erstes Tor für den Blumenthaler SV

      Yannik Wojciechowski ist seit Saisonbeginn beim Bremen-Ligisten Blumenthaler SV. Davor war der 23-Jährige bei der DJK Blumenthal aktiv. Seine Fußball-Laufbahn begann in Lemwerder mit vier Jahren. 1997 wechselte der Nordbremer zu der SG Aumund-Vegesack. Auf den Außenpositionen fühlt sich der Werder-Fan am wohlsten. Neben dem Fußballsport hält sich der ehrgeizige Burgwall-Kicker im Fitnessstudio fit.


      Am Burgwallstadion wird zur Zeit kräftig gebuddelt. Da denkt man doch automatisch auch ein bisschen an den Aufstieg in die Regionalliga, oder?
      Ja, auf jeden Fall. Der neue Kabinentrakt ist jetzt fertig. Das ist alles sehr gut geworden. Davor haben wir uns ja ein Jahr lang im Container umgezogen. Es ist schon jetzt ein großer Unterschied und ein zusätzlicher Schub. Es ist hier einfach alles etwas professioneller geworden.
      Der Bremer SV und der Blumenthaler SV machen wohl den Titel in der Bremen-Liga unter sich aus. Wie sind die Chancen Ihrer Mannschaft?
      Wir wollen in die Regionalliga. Der Trainer (Michél Kniat, Anm. d. Red.) hat das Ziel vorgegeben und die Mannschaft steht zu 100 Prozent hinter ihm.
      Die Partien gegen den Bremer SV finden kurz hintereinander am 28. April und 10. Mai statt. Ist das ein Nachteil für Ihr Team?
      Nein, würde ich nicht sagen. Die müssen ja auch damit klar kommen.

      hieraus: sportbuzzer.weser-kurier.de/br…die-regionalliga/96502/92
    • Abgänge Blumenthaler SV zur Saison 2016/17:
      Malte Seemann -> Bremer SV
      Mahmut Gökalp -> DJK Blumenthal
      Ibrahim Fidan -> SG Aumund-Vegesack
      Mehmet Ali Fidan -> unbekannt
      Moussa Alawie -> unbekannt
      Sven Landwehr -> Verletzung, Karriereende

      So weit bisher bekannt.

      Spielertrainer Michel Kniat will zukünftig nur noch als Trainer fungieren.
      Torwart Seemann hatte seit 22 Jahren beim (richtigen) BSV gespielt, wechselt jetzt zum reichen BSV aus Walle mit dem Investor Kastens
      Mannschaftskapitän und Bremer Amateurfußballer des Jahres Tim Pendzich steht nach einer Schultereckgelenksprengung (langes Wort) noch nicht wieder zur Verfügung.

      Bisher bekannte Zugänge: keine :( Dafür die halbe Mannschaft verloren.

      Die Enttäuschung vom Ende der letzten Saison wirkt nach. Der Traum war, mit einer Mannschaft aus selber ausgebildeten Spielern (Blumenthaler Jungs) nach fast 20 Jahren mal wieder einen Titel an den Burgwall zu holen. Viermal am "falschen" BSV gescheitert: Pokalfinale 2014, Pokalhalbfinale 2015 (nach Elfmeterschießen), Meisterschaft 2015/16 und Pokalfinale 2016. Von allen Niederlagen war die letzte wie ein Schlag mit dem Hammer, denn zum ersten Mal wirkte die Mannschaft kraftlos und mutlos.

      Naja, war ein schöner Traum, aber ohne Moos nichts los, eben auch in der Oberliga. Trotzdem: "Lebbe geht weider" (D. Stepanovic) und "Fußball ist immer" (R. Miller)
    • Weiterer Abgang laut Facebook: Pascal Krombholz (private Gründe) :grollen: "Mitch Kniat, der zukünftig nur noch als Trainer agieren wird, plant zwei bis drei weitere Neuzugänge ein."
      Ehrlich gesagt, ich würde mal besser noch zwei bis drei weitere Abgänge einplanen. Der Trainer wartet, dass ihm die Spieler vom Himmel zufliegen. So funktioniert das aber in der Bremer Fußballszene nicht. Man muss schon selber auf die Leute zugehen und sein Netzwerk pflegen, auf- und ausbauen. Oder man hat das Glück, bei einem Verein zu arbeiten, wo ein reicher Sponsor oder sportlicher Leiter mit entsprechend gefüllter Brieftasche für einen auf Shopping-Tour geht.

      In den letzten Jahren haben bei uns auf der Anlage ca. 100 der größten Talente in der Regionalliga Nord bei der Blumenthaler A-Jugend alle 14 Tage vorgespielt. Leider sind die Leute mit den entsprechenden Kontakten zu dieser Spieler-Generation inzwischen am Panzenberg und in Vegesack auf der Trainerbank: Fabrizio Muzzicato und Marcel Kulesha. Bitter.
    • Von der Homepage blumenthalersv.de:
      "Für die kommende Saison in der Bremen Liga hat die 1. Herren wieder eine schlagkräftige Mannschaft zur Stelle. Die Abgänge wurden laut Trainer Mitch Kniat gut kompensiert. Somit ist man sich sicher, dass das Team auch in der nächsten Saison wieder ganz oben mitspielt und dem stärksten Vertreter der Bremen Liga, Bremer SV, wieder Paroli bieten kann."
      Nein, denen kann man mit diesem ausgedünnten Kader nicht Paroli bieten. Ist auch nicht schlimm, weil die einfach viel mehr Geld zur Verfügung haben. Aber dann gesteht das eben einfach ein und verarscht nicht die wenigen treuen Anhänger mit derartigen Propagandalügen.
      Der Kader ist viel zu klein und die halbe Mannschaft vom Vorjahr hat sich verabschiedet. Darunter ein Spieler, der mit 20 Jahren seine Fußballschuhe an den Nagel hängt. "Kompensiert" werden soll das durch drei A-Jugendliche und einen Rückkehrer aus der Landesliga. Nichts gegen diese Jungs übrigens, aber die werden jetzt auch verheizt. Beim Vorbereitungsturnier in Löhnhorst setzte es ein 0:4 gegen den Landesligisten FC Hagen/Uthlede und ein 1:4 gegen die SG Aumund-Vegesack. Es konnte nicht ausgewechselt werden, da wir nur mit zwölf btw. elf Leuten angereist waren (peinlich). Dabei inbegriffen der Trainer, der eigentlich in dieser Saison nicht mehr spielen wollte, eine Leihgabe aus der Zweiten und ein spontan verpflichteter unbekannter Ivorer (keine Ahnung, wo der auf einmal herkam). Es tut mir echt leid für die paar bei uns gebliebenen Jungs, die jetzt schon in so einem frühen Stadium der Saison verheizt werden. Es könnte eine sehr lange Saison für uns werden mit weiteren Verletzungen oder Sperren und einem Minikader, den der Trainer als "schlagkräftige Mannschaft" feiert.

      Es wird versucht, die Tatsache zu vertuschen, dass es komplett versäumt wurde, an einer neuen Mannschaft zu basteln:
      "Neben den bisherigen Zugängen guckt man am Burgwall noch nach weiterer Verstärkung im Mittelfeld und im Sturm. Ebenso wird noch nach einem zweiten Torwart gesucht. Nach dem Abgang von Malte Seemann wird Hannes Frerichs die Nummer eins. Sollte die Suche nach einem Backup nicht sofort klappen, kann man auch gut auf eine interne Lösung zurückgreifen."

      Ist ja schön, dass man jetzt schon, im Juli, anfängt, nach Verstärkungen zu suchen, während die anderen Vereine damit schon seit spätestens März beschäftigt sind. Und zwar nicht nur die Handvoll Vereine mit Geld, die es in Bremen gibt (Bremer SV, Aumund-Vegesack, Brinkum, Oberneuland und neurdings auch Landesligist BSC Hastedt). Nein, auch kleinere Vereine schaffen es, Spieler von der sportlichen Perspektive in ihrer ersten Mannschaft zu überzeugen. Für Bremer Verhältnisse hat der Blumenthaler SV da schon einen guten Namen, ein Verein mit einer guten Basis, relativ vielen Fans / Interessierten, einer guten Anlage usw. Das ist ein Pfund mit dem man wuchern kann und mir kann keiner erzählen, dass es keine Spieler von anderen Vereinen gibt, die es reizen könnte, beim aktuellen Vizemeister der Bremen-Liga zu spielen. Da muss man eben dranbleiben und bohren, wenn Vereine wie VfL 07 oder Neustadt das irgendwie hinbekommen, geht da auch für uns was. Wenn man es allerdings erst gar nicht versucht und sich nicht die Mühe macht, mit Leuten zu sprechen, kommt keiner von alleine und laufen einem sogar die Spieler aus der erfolgreichen Regionalliga-A Jugend vom Hof (die Mannschaft hat sich in alle Himmelsrichtungen zerstreut, nur bei uns wollte keiner bleiben). Intensiv bemüht um diese Jungs hat sich unser 1.Herren-Trainer jedenfalls nicht. Als er wach wurde, waren alle Entscheidungen schon gefallen.

      Was mich enorm ärgert, ist der Widerspruch zwischen der eher geringen Aktivität und den großmundigen Verlautbarungen an die paar Fans und Interessierten. So etwas bin ich von unseren Politikgrößen oder aus dem Kommerzsport (örtliches Bundesliga-Unternehmen) gewohnt. Aber bei meinem kleinen Amateurverein, den ich seit 40 Jahren mit viel Herzblut unterstütze, möchte ich mich bitte schön nicht auch noch verarschen lassen. Der Trainer ist (hoffentlich) in ein paar Monaten / Jahren wieder weg, ein Passant. Als Fan ist man leidensfähig, aber nicht blöd. Ich sehe selber, dass unsere Mannschaft gerade komplett auseinanderfällt, und durch ein paar "interne Lösungen" (A-Jugend, Zweite, Alte Herren) schon irgendwie "kompensiert" werden. Der Trainer ist einer der wenigen, die in unserem Verein Geld bekommen für seine Tätigkeit. Da erwarte ich einfach mehr. Wenn man schon kein Geld hat, muss man im Amateurbereich Kontakte zu Spielern haben, die man dafür begeistern kann, bei einem zu spielen und zu trainieren. Wenn man dann nur mit einer Handvoll Spieler an den Saisonstart geht, und sich das selber schönredet, ist man hier falsch.

      :nono:

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    • Kniat verlängert beim Blumenthaler SV
      Spielertrainer sagt beim Bremen-Ligisten für weitere Saison zu

      Schon fast traditionell wird beim Blumenthaler SV um Weihnachten und Jahreswechsel herum verkündet, wer den Bremen-Ligisten in der kommenden Saison
      trainieren wird. Auch diesmal gab es keine Ausnahme. Michél Kniat verlängerte kürzlich per Handschlag um ein weiteres Jahr und geht damit im Sommer 2017 in seine vierte Amtszeit am Burgwall.
      „Er ist zu uns gekommen, um entweder Meister oder Pokalsieger zu werden“, nennt Teammanager Peter Moussalli diese noch nicht erfüllte Mission als eine Triebfeder für die weitere Zusammenarbeit. Überdies wisse man beim BSV, dass Kniat vom ersten bis zum letzten Tag seiner Tätigkeit alles geben werde und sei vollauf zufrieden. Eine Tätigkeit, die allerdings eher enden könnte, wenn dem 31-jährigen A-Lizenz-Inhaber ein höherklassiges Angebot vorliegen sollte, das er gerne annehmen würde.

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