Bolzplatz-Randale

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    • Solche Typen gibt es auch mittlerweile in Nepal.
      Hier der Bericht der Lokalpresse über die Ereignisse anlässlich eines U-19 Qualifikations-Turnieres zwischen Nepal und Jordanien für die Meisterschaft der AFC (vergleichbar mit unserer UEFA):

      Viewers attack assistant referee with stone

      2009-11-01 08:50:00
      KATHMANDU : Assistant referee Shakour Heidar of Iran was injured on Sunday after he was hit by a stone pelted by viewers in the AFC U-19 group ´A´ qualifiers held at the Dasharath Stadium.
      The audience hit Heidar with stone after the Jordan team limited to nine men took the unexpected lead while the match was in 2-2 draw.
      The stone attack was provoked by the celebration of the Jordanian team. Haidar, who sustained injuries on the head, was rushed to the nearby hospital. His job was taken over by the fourth official Saleem Ali of Maldives.
      Earlier, Mustafa Anwar after conceding the second yellow card had kicked a water bottle which went straight to the parapet of the stadium. The viewers got more annoyed after the host ANFA officials delayed while sending him off the ground.
      The ANFA officials informed that three viewers, who had allegedly thrown stones,were caught while fleeing from the stadium.

      Nepals U-19 ist natürlich - wie immer - schon in der Vorrunde ausgeschieden. :D
    • Original von Dionysus
      Mal wieder was "Neues" vom SC 20 ... :rolleyes:


      Abbruch, die Zweite!
      Weiterer Spielabbruch des SC 20 Oberhausen

      derwesten.de/nachrichten/sport…ews-140104665/detail.html


      Die waren schon in den 90ern richtig Sch...

      Als die zum Rückspiel damals nach Isselburg kamen und verloren, haben die kurzerhand die Wut an der Kabien ausgelassen.....

      Ganz abgesehen von "verbalen" Äußerungen auf und neben dem Platz, die ich hier aber nicht von mir geben möchte, da ich z. T. noch nicht mal weiss wie man das schreiben würde...

      Wenn ich mich recht erinnere ist der Großteil der Mannschaft damals der harte Kern von RWO-"Fans" gewesen....
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Original von spitzbube

      SPIEGEL ONLINE SPORT, Gewalt im Fußball vom 9.11.2009



      Bevor sonstwer drauf hinweisen muß, kurzer Einwand meinerseits.

      Es wird folgendermaßen lieber gesehen:


      Protokoll einer Horrorfahrt

      Sie kamen aus dem Dunkeln, griffen mit Baseballschlägern, Stangen und Steinen an - nach zwei Minuten war alles vorbei: Hooligans haben einen Bahnwaggon mit Hannover-96-Fans überfallen. Ein SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter erlebte die Attacke mit. Die Chronik eines Gewaltexzesses.

      Wie brutal geht es in Deutschlands niedrigen Fußballligen zu? Eine besonders brachiale Hooligan-Attacke auf einen Regionalzug mit Hannover-96-Fans löst jetzt Entsetzen aus. Die Anhänger waren am Samstagabend gerade auf dem Heimweg von einem Regionalligaspiel der U23-Mannschaft in Babelsberg, da wurden sie von 25 bis 30 mutmaßlichen Fans des Erzrivalen Eintracht Braunschweig überfallen.

      Die Gewalttäter lauerten ihnen auf dem Vorortbahnhof Weddel auf - und griffen an, als der Zug mit 35 Bundespolizisten an Bord dort einfuhr. Fenster wurden mit Baseballschlägern, Steinen und Eisenstangen eingeschlagen, dann Rauchkörper ins Innere geworfen. Ein Waggon wurde so demoliert, dass er für die Fahrgäste gesperrt werden musste. Der Angriff dauerte nur zwei Minuten.

      Ein SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter war zufällig an Bord des Zuges mit den Fußballfans - sein Protokoll der Horrorfahrt nach Hannover:.......


      [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,660105,00.html]weiterlesen[/URL]

      Quelle: spiegel.de
      _________________________________________________________

      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D
    • Gegner lebensgefährlich verletzt
      Zwei Jahre Haft für Fußballer

      Nach einem brutalen Tritt ins Gesicht eines gegnerischen Spielers muss ein Fußballer aus Kulmbach für zwei Jahre ins Gefängnis.

      Die Berufungskammer das Landgerichts Bayreuth stufte den Fall als gefährliche Körperverletzung ein. Das Amtsgericht Kulmbach hatte den 23-Jährigen im Januar noch zu zwei Jahren und acht Monaten wegen schwerer Körperverletzung verurteilt.

      Der aus Kasachstan stammende Mann war vom Verband nach seinem Ausraster im Oktober 2007 mit einer lebenslangen Sperre belegt worden. Das Opfer wurde damals mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik geflogen.

      dpa
    • Es ist eine verrohung im Allgemeinen und wenn wir alle nicht aufpassen, wird es in 10-15 Jahren keine Amateursportveranstaltungen ohne Polizeieinsatz geben...

      In jedem Job, in jeder Weiterführenden Schule, in jedem Studiengang ja sogar schon in der Grundschule ist der Leistungsdruck enorm Groß und die wenigsten Menschen können diesem Druck standhalten ohne sich ein Ventil zu suchen und da sehr viele Samstags + Sonntags auf den Sportplatz gehen, macht sich der Druck eben dort Platz.


      NTZ 01.08.05 Sennerpokal, das ist Stress pur für die arbeitende Mannschaft. Da rutscht, wenn der Kopf schwirrt und die Augen schon flimmern, auch dem versiertesten Sprecher mal ein Lapsus heraus. So bat Ansager Dirk Schwarz einmal „beide Mannschaften zur Platzkontrolle“. Die Kicker gingen trotzdem zur Passkontrolle. Schwarz kontrollierte daraufhin seine Zunge.
    • achwas ..
      die leute die am wochenende oder überhaupt randalle aufm sportplatz machen sind leute die auch sonst im alltag kein benehmen haben nicht wissen wohin mit ihren aggressionen und auf alles einschlagen was nicht ihre meinung teilt ..
      Das hat nicht mit irgendeinem druck zu tun das is einfach die heutige gesellschaft mit nem IQ von unter 60 und zum größten teil sind einfach die Türkenvereine worin wiederum die menschen mit noch weniger intelligenz vertreten sind...

      Sieht man doch jede Woche aufs neue ...
      aber der 6ten liga oder aufwärts wo fussball mit kopf gespielt wird kommt sowas gar nicht vor ...
    • Eine ganz kuriose Geschichte gibt es unter swp.de/ulm/sport/fussball/regional/art4280,322846 zu lesen.
      Da wurde einem Spieler vorgeworfen, einen Spielabbruch mit verursacht zu haben. In Wirklichkeit hat aber der Spieler schon seit längerer Zeit nicht mehr für den Verein gespielt. :häh: :häh:
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Original von Bredi
      Eine ganz kuriose Geschichte gibt es unter swp.de/ulm/sport/fussball/regional/art4280,322846 zu lesen.
      Da wurde einem Spieler vorgeworfen, einen Spielabbruch mit verursacht zu haben. In Wirklichkeit hat aber der Spieler schon seit längerer Zeit nicht mehr für den Verein gespielt. :häh: :häh:


      Das passiert des öfteren - auch im Rheinland.
      Da soll ein Spieler eingesetzt werden, der (noch) keine Spielberechtigung
      für den Verein hat. Also sucht man unter den Spielerpässen, die beim
      Verein rumliegen, einen raus, dessen Bild in etwa dem Konterfei des nicht spielberechtigten Spielers
      entspricht und setzt ihn unter falschem Namen ein.
      Besonders beliebt ist diese Methode bei Jugendspielen, um ältere Spieler einsetzen zu können.
      Wenn ein Spielerpass mal zwei, drei Jahre alt ist, erkennt man den Jugendlichen ohnehin nicht mehr.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bhakundo ()

    • Die Mannschaften, bei denen so etwas festgestellt wird, sollten aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen werden. :sauer:
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Original von Bredi
      Eine ganz kuriose Geschichte gibt es unter swp.de/ulm/sport/fussball/regional/art4280,322846 zu lesen.
      Da wurde einem Spieler vorgeworfen, einen Spielabbruch mit verursacht zu haben. In Wirklichkeit hat aber der Spieler schon seit längerer Zeit nicht mehr für den Verein gespielt. :häh: :häh:


      Der Verein wurde zwischenzeitlich aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen. Siehe swp.de/crailsheim/sport/fussball/regional/art4280,369601 .
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bredi ()


    • "Bestell schon mal den Krankenwagen"

      Tätlichkeit und Rudelbildung! Die Bezirksliga-Partie zwischen dem TSV Bruckhausen und Dostlukspor Bottrop musste am Sonntag beim Stand von 2:1 abgebrochen werden.


      Nachdem die Zuschauer auf der Platzanlage am Beeckbach zwei Minuten vor dem Abpfiff der Partie eine "wahre Rudelbildung" zu sehen bekamen, nahmen die Verantwortlichen der Gäste ihre Mannschaft geschlossen vom Spielfeld.

      Der Referee erklärte das Spiel daraufhin für beendet. RevierSport online fragte die Verantwortlichen: Was war da los?


      weiterlesen
    • Gefährliches Pflaster bei uns gestern :zwinkern:

      Reviersport von heute:

      Spielabbruch im Derby

      „Die Löwen sind los“!, heißt es auf der Homepage des Fußballklubs 1. FC Mülheim. Einige der FC-Akteure nahmen den Slogan am Wochenende jedoch zu wörtlich.


      In der Kreisliga B, Staffel 1 ist es am Wochenende bei der Partie zwischen den Zweitvertretungen des RSV Mülheim und des 1. FC Mülheim zu tumultartigen Szenen gekommen, in deren Verlauf drei Spieler der Gastgeber zum Teil erhebliche Verletzungen erlitten. Der Schiedsrichter der Partie sah sich angesichts der Heftigkeit der „Prügel-Szenen“ dazu veranlasst die Partie frühzeitig abzubrechen.

      Zudem machte das Ausmaß und die Folgen der Auseinandersetzung das Anrücken von Krankenwagen und Polizei notwendig. RevierSport fragte bei den Beteiligten der beiden Klubs nach: Was war da los?

      Jan Kohlbrecher (Trainer RSV Mülheim II):

      Die Partie war lange Zeit ein ganz normales Fußballspiel. Als allerdings einer der FCM-Kicker vom Schiedsrichter wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen hat, ist er total ausgerastet. Der ist mit einem Kung-Fu-Tritt gegen den Brustkorb seines Kontrahenten gesprungen. Danach gab es eine wahre Rudelbildung in deren Verlauf sich dann drei Spieler der Gäste als besonders aggressiv und rücksichtslos geoutet haben. So haben zwei meiner Kicker mehrer Faustschläge ins Gesicht bekommen, beide sind derzeit noch im Krankenhaus. So wie die Nasen der Beiden aussehen, sind sie vermutlich gebrochen. Inwieweit die restlichen Gesichtspartien, wie etwa das Jochbein, in Mitleidenschaft gezogen sind, kann ich gerade noch gar nicht sagen. Besonders erschreckend war, mit welcher Brutalität hier vorgegangen wurde. So wurde einem meiner Spieler als der bereits am Boden lag noch gegen den Kopf getreten. Wichtig ist aber auch zu erwähnen, dass es auch auf Seiten des FCM Personen gab, die versucht haben die Sache zu schlichten. Auch den Coach des Gegners kann ich hier positiv erwähnen. Als die Polizei dann eingetroffen ist, hat sich die Geschichte dann relativ schnell beruhigt. So konnten dann auch die verletzten Akteure behandelt und ins Krankenhaus gebracht werden. Was die Punktewertung angeht, dürfte die Partie für uns gewertet werden. Das wichtigste ist aber, dass es den betroffenen Akteuren bald wieder besser geht.

      Detlef Weides (Geschäftsführer 1. FC Mülheim):

      Zunächst einmal möchte ich sagen, dass mir als Verantwortlicher des 1. FC Mülheim die Geschichte unheimlich leid tut. Das bedeutet, dass ich mich jetzt nicht hinstellen werde und versuchen werde, die Ereignisse vom Sonntag in irgendeiner Form zu relativieren. Die Sachlage ist eindeutig. Auslöser für die Tumulte war einer unserer Spieler, der sich nicht im Griff hatte. Darüber hinaus haben wir zwei weitere Aggressoren ausgemacht. Drei unserer Spieler haben sich also völlig daneben benommen und damit den Namen eines ganzen Vereins in den Schmutz gezogen. Zudem haben sie in einem immensen Ausmaß ihren eigenen Teamkameraden geschadet, ganz zu schweigen von dem, was sie ihren Kontrahenten angetan haben. In der Konsequenz wird der Verein die drei Akteure direkt nach der Spruchkammersitzung vor die Tür setzen. Wir als Verein dulden ein solches Verhalten nicht. Ich wiederhole mich gerne: Das was da vorgefallen ist, ist peinlich, beschämend und für den Verein in keiner Weise auch nur ansatzweise verständlich oder hinnehmbar.

      Moritz Rieckhoff



    • Da werden Weiber zu Hyänen ......

      Das hat Schiller schon vor langer Zeit im "Lied von der Glocke" festgestellt. :jo:

      Ich habe beim Frauenfußball nur einmal eine körperliche Auseinandersetzung erlebt.
      Die fand allerdings zwischen dem Freund und dem Ex-Freund einer Spielerin statt und wirkte sich nicht auf das Ergebnis aus. :D