Ludwigsfelder FC

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    • Ludwigsfelder FC

      Coach Löbenberg ist äußerst skeptisch

      Trainer Volker Löbenberg wird nach dem Urlaub nur wenige vertraute Gesichter wiederfinden.
      Neben Fricke, Heinrich, Walle und Zöphel meldeten sich auch Grunert, Entrich, Patzler und Jesse ab, hinter dem Verbleib von Zenk und Cehic stehen Fragezeichen. So verbleiben als Routiniers nur noch Eidtner, Alber und Cami. "Wir werden einen totalen Umbruch wagen. Es geht nur um den Klassenerhalt”, sagt Manager Jürgen Parpat.

      Gleich fünf Spieler kommen von den Energie-Amateuren, mit Meinhardt und Grötsch zwei Stürmer sowie aus der A-Junioren-Bundesliga Abwehrspieler Teichmann, Mittelfeldspieler Klatt und Torwart Petereit. Dazu die Mittelfeldspieler Hinze (Tennis Borussia A-Jugend) und Schneider (1. FC Union II). Löbenberg ist äußerst skeptisch: "Es wird schwierig, eine spielfähige Truppe zusammenzubekommen.”

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      Quelle: www.kicker.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Testspiele vom LFC

      Bislang geplant:

      09.07. 15:00 Uhr.......... VfB Trebbin - LFC
      13.07. 19.00 Uhr.......... Ludwigsfelder FC - Tasmania Berlin
      16.07. 13.00 Uhr.......... Ludwigsfelder FC - Hallescher FC
      19.07. 19.30 Uhr.......... Teltower FV - Ludwigsfelder FC (Kunstrasen)
      21.07. 18.30 Uhr.......... TSV Schlieben - Ludwigsfelder FC (in Gräfendorf)
      23.07. 15.00 Uhr.......... SV Dessau 05 - Ludwigsfelder FC
      27.07. 19.00 Uhr.......... Germania Halberstadt - Ludwigsfelder FC (in Glinde)
      30.07. 15.00 Uhr.......... FC Eilenburg - Ludwigsfelder FC
      02.08. 18:30 Uhr.......... Hertha 03 Zehlendorf - LFC
      09.08. Uhrzeit steht noch nicht fest LFC - Hertha BSC Berlin
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der Ludwigsfelder FC gewann am Wochenende sein erstes Testspiel in Trebbin mit 5:0 (2:0).

      Nach den ersten 90 Testspielminuten der diesjährigen Saisonvorbereitung blickte Volker Löbenberg am Samstagnachmittag zufrieden drein. Wie der Trainer der Ludwigsfelder Oberliga-Elf auch zufrieden war mit dem Verlauf der davor absolvierten ersten Trainingswoche: "Alle Spieler waren leistungswillig, haben mitgezogen." Dem ersten Eindruck nach seien die zahlreichen Neuzugänge technisch versierte Akteure. Trainiert wird täglich, an drei Tagen dabei auch zwei Übungseinheiten. Kondition, aber auch Ballarbeit.

      Die Begegnung am Samstag auf dem schmucken Sportplatz des Landesklassen-Vertreters VfB Trebbin war ein erster erfolgreicher Test für die neue Ludwigsfelder Oberliga-Formation. "Wir feilen an einem neuen System", erklärte Löbenberg. "Hinten versuchen wir mit einer Dreierkette, im Mittelfeld mit einer Raute zu agieren." Die neue Defensivformation wirkte schon recht stabil. Ohne allerdings vom wacker kämpfenden Gastgeber übermäßig gefordert zu werden.

      Die Tore für den LFC schossen:
      0:1 Maik Eidtner, 0:2 Patrick Hinze, 0:3, 0:4, 0:5 Christian Rauch


      Oberligastart mit zwei Freitagsspielen

      Auf der Staffelkonferenz am Wochenende wurde u.a. der genaue Spielplan der Saison 05/06 festgelegt. Der Ludwigsfelder FC startet demnach mit zwei Freitagsspielen in die Saison. Am Freitag den 05.08. um 19.00 Uhr empfängt man im Waldstadion Tennis Borussia Berlin, eine Woche später gastiert der LFC beim Berliner FC Dynamo. Anstoss am 12.08. ist um 19.30 Uhr im Sportforum.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Radikaler Umbruch beim LFC

      Ludwigsfelde krempelt sein Oberliga-Team fast völlig um

      Stürmer Rezart Cami ist im aktuellen Oberliga-Aufgebot des Ludwigsfelder FC mit seinen 35 Lenzen der "Methusalem", dicht gefolgt von Sergej Alber (33) und Maik Eidtner (32). In den Personaldokumenten ihrer künftigen Mitspieler stehen dagegen meist Geburtsjahre wie 1986 oder 1983. Damit hat die LFC-Erste des Spieljahres 2005/06 einen Altersdurchschnitt von 23,05 Jahren.

      Der LFC vollzog in der Sommerpause einen radikalen Umbruch bei seinem Spielerkader. Aus dem Team des Nord-Tabellenzehnten verabschiedeten sich Andreas Fricke und Bastian Zenk (zu Babelsberg 03), Gordon Entrich und Steffen Grunert (zum FSV 63 Luckenwalde), Mike Jesse (zum RSV Waltersdorf), Jörg Heinrich (zum 1. FC Union), Jens-Uwe Zöphel (zum BFC Dynamo), Jan Walle (zum Halleschen FC) sowie Sven Patzler und Mario Hansche mit bisher unbekanntem Ziel. Hinter der sportlichen Zukunft von Admir Cehic in Ludwigsfelde steht noch ein Fragezeichen.

      Die zehn Abgänge sollen kompensiert werden durch elf Neuzugänge. Vom FC Energie Cottbus kommen mit Torwart Robert Petereit, Rocco Teichmann, Matthias Klatt, Martin Grötsch und Kevin Meinhardt Akteure, von denen einige in der zurückliegenden Saison in der A-Junioren-Bundesliga Platz 4 belegten. Michael Braune wechselte vom FSV 63 Luckenwalde nach Ludwigsfelde. Neu im Waldstadion sind auch Tom Schneider und Dennis Rehausen, die zuletzt das Trikot des 1. FC Union Berlin trugen. Von Hertha BSC kommen Norman Buse und Mohammed Milarch, von Tennis Borussia Patrick Hinze. Mit dem Oberliga-Aufgebot trainieren auch Christopher Mlodzian, Marcel Hendrichs, Torsten Feger und Dirk Brändicke, die schon im vergangenen Jahr im Waldstadion aktiv waren.

      Jürgen Parpat begrüßte das neue Oberliga-Team, das auch in der neuen Saison von Trainer Volker Löbenberg und Co-Trainer Klaus Kornmüller betreut wird, zum Trainingsauftakt am Montagabend. "Wir betreten beim LFC Neuland", erklärte er. "Wir hatten Jahre lang nie eine große Fluktuation. Aber wenn nicht jetzt, wäre dieser Schnitt zwangsläufig in den nächsten Jahren erfolgt." Er bedauerte aus sportlicher Sicht den Weggang von Jens-Uwe Zöphel, der in Ludwigsfelde eine sehr professionelle Einstellung an den Tag gelegt habe. Parpat: "Das wünsche ich mir von jedem Akteur, der jetzt für den LFC spielt." Er sei überzeugt, dass die Neuen eine gute fußballerische Grundausbildung mitbringen. Das Ziel in der bevorstehenden Saison beim LFC heißt Klassenerhalt. Parpat: "Wenn wir die Klasse halten, dann haben wir was erreicht."

      Anschließend begrüßte Trainer Löbenberg seine neue Elf, stellte Michael Jürschick als Mannschaftsleiter und Matthias Münzer als dessen Stellvertreter, Physiotherapeut Manfred Kühn und in Abwesenheit Mannschaftsarzt Klaus Dräger vor.

      aus: Märkische Allgemeine Zeitung
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Wirtschaftlichkeit ist das Stichwort
      Start zum "Unternehmen Klassenerhalt"

      "Die Wirtschaftlichkeit ist entscheidend", sagt Jürgen Parpat, Manager des Ludwigsfelder FC. Was heißt, dass sich der Verein für seine Oberliga-Elf zahlreiche Leistungsträger und Routiniers nicht mehr leisten kann und will. Die Heinrich, Zöphel, Fricke und Co. zog es vermutlich nicht zuletzt aus finanziellen Gründen zum 1. FC Union, zum BFC Dynamo oder nach Babelsberg.

      Ihre Stelle füllt nun ein gutes Dutzend junger Burschen aus, die oft gerade erst dem A-Junioren-Alter entwachsen sind. Ein Tausch, der beim Ludwigsfelder FC und in dessen Umfeld für viel Diskussion sorgte und sorgt. Der "Wunschliste" von Trainer Volker Löbenberg, die er gegen Ende der letzten Saison der Vereinsführung vorgelegt hatte, entspricht das jetzige Aufgebot mit Sicherheit nicht. Kritische Stimmen mögen bezweifeln, ob die oft erst 19-, 21- oder 22-jährigen "Neu-Ludwigsfelder" den Anforderungen des Oberliga-Alltags gewachsen sind.

      Auf den Fußballhunger dieser "jungen Wilden" wird in den kommenden Wochen und Monaten ankommen, die Akteure sind gefordert, ihren derzeitigen Club so gut wie möglich auf dem Platz verkaufen. Die Zuschauer auf den Rängen des Waldstadions müssten, so forderte Jürgen Parpat von seiner neuen Elf, bei einer Niederlage sagen können: "Die Jungs haben wenigstens alles gegeben." Nur so wird das Unternehmen Klassenerhalt beim Ludwigsfelder FC ein erfolgreiches werden können.

      Im nächsten Jahr feiert der Verein seinen 10. Geburtstag, und er möchte sich dann mit einem dritten Oberliga-Jahr selbst beschenken. Sollte das nicht klappen, "dann steigen wir zumindest nicht mit einem großen Schuldenberg ab", so Manager Jürgen Parpat. Wirtschaftlichkeit eben...
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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ludwigsfelder FC - Tasmania 1973 Gropiusstadt 3:2

      Nach dem lockeren Aufgalopp beim VfB Trebbin folgte am Mittwochhabend im Waldstadion gegen Tasmania 1973 Gropiusstadt (ehemals Tasmania Berlin) ein erster Härtetest für die neuformierte Oberligamannschaft des LFC. Die Gäste aus der Bundeshauptstadt bestimmen seit Jahren das Niveau in der Berliner Verbandsliga.

      Der LFC gewann mit 3:2. Tore durch: Meinhardt, Grötsch und Schneider.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ludwigsfelder FC - Hallescher FC 1:1 (1:0)

      Am Wochenende gab es ein 1:1 in der Vorbereitungspartie gegen den Vorjahresvierten der NOFV-Oberliga Süd, den Halleschen FC. Und die Ludwigsfelder hielten spielerisch, kämpferisch und läuferisch mit der Elf von Trainer René Müller mit. Die 1:0 Führung erzielte Eidtner mit einem Foulelfmeter. Volker Löbenberg zeigte sich angenehm überrascht: "Wir sind durchweg hohes Tempo gegangen. Die Mannschaft hat gut harmoniert. Sie ist in dieser Phase erstaunlich weit."

      Spielbericht: aus der MAZ


      Teltower FV - Ludwigsfelder FC 1:3

      Am Dienstag Abend setzte sich der LFC in einem Testspiel beim Teltower FV mit 3:1 (1:1) durch. Sven Patzler hatte den LFC bereits in der 7. Minute in Führung gebracht. In der 31. Minute schafften die Platzherren durch einen verwandelten Foulelfmeter das 1:1. Ein Elfmeter brachte den LFC dann wieder in Führung. Maik Eidtner verwandelte einen an Christian Rauch verwirkten Foulstrafstoss (56.). Christian Rauch sorgte dann in der 70. Minute mit einem Kopfballtreffer für den 3:1 Endstand.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ludwigsfelde setzte gegen TeBe ein Ausrufezeichen

      Teichmann setzte sich als Abwehrchef durch

      An eine gute Vorbereitung mit sechs Siegen in neun Spielen und einem 1:1 gegen Halle knüpften die Ludwigsfelder mühelos an. Das 3:1 gegen TeBe war der erste Paukenschlag. Nach der finanzbedingten Radikalkur, der Etat wurde um ein Drittel auf 130 000 Euro gekürzt, zählen statt großer Namen (Heinrich, Zöphel) und individueller Stärken jetzt mannschaftliche Geschlossenheit, jugendliche Dynamik und Ausgeglichenheit.

      Mit Patzler und Eidtner schafften nur zwei letztjährige Stammspieler den Sprung in die Startelf. Dort sind auch fünf Ex-Cottbuser (von insgesamt elf Zugängen) angekommen, von denen sich Teichmann als Abwehrchef durchsetzte. "So einen abgezockten 19-Jährigen hab ich noch nicht gesehen", staunt selbst Coach Löbenberg, der sich gern weiter als Abstiegskandidat handeln lässt: "Das Beste, was uns passieren kann."

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      Quelle: www.kicker.de
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    • Spielbericht

      Die "Veilchen" auseinandergepflückt

      Ludwigsfelder FC - TeBe 3:1 (2:1)

      "Kann der jetzt nicht abpfeifen?!" Diesen Stoßseufzer schickte LFC-Manager Jürgen Parpat in Richtung des souverän agierenden Unparteiischen Marco Schramm aus Sachsen-Anhalt. Da waren beim Spiel gegen Tennis Borussia Berlin gerade mal 120 Sekunden gespielt. Der Manager-Wunsch war zwar verständlich, denn da führten die Gastgeber durch ein toll herausgespieltes und ebenso spektakulär von Christian Rauch erzieltes Tor mit 1:0. Wäre er in Erfüllung gegangen, hätten Jürgen Parpat und die 382 Zuschauer aber die folgenden 88 spannenden und abwechslungsreichen Spielminuten verpasst.

      Die "Veilchen" aus der Hauptstadt waren sichtlich geschockt über die frühe Führung der Platzherren. Auf der linken Seite vorbereitet hatte Martin Grötsch den kroatischen Neuzugang Nenad Vuckovic düpiert. Die Dreierkette Matthias Klatt - Rocco Teichmann - Sven Patzler in der LFC-Defenisve agierte aufmerksam, stellungssicher und konsequent. Hinter ihr stand mit Robert Petereit der jüngste der drei LFC-Keeper zwischen den Pfosten. Zweimal hatten Petereit und seine Vorderleute auch Glück, als TeBe-Kapitän Stephan Schmidt und Felix Below das Tor nur knapp verfehlten (23./24.).

      In der 25. Minute wuchtete Christian Rauch einen 18-Meter-Hammer an die Querlatte. Sechs Minuten später war der Ball dann aber im Netz der Gäste. Nach einem Einwurf auf der rechten Seite war es wieder Grötsch, der den Ball in den TeBe-Strafraum brachte. Und erneut war Rauch zur Stelle und vollendete aus Nahdistanz mit dem Kopf zum 2:0. In der 37. Minute keimte bei Lila-Weiß wieder Hoffnung auf. Daniel Petrowsky nahm in zentraler Position eine Vorlage seines Spielführers volley und jagte das Leder mit einem Sonntagsschuss unhaltbar zum 2:1 unter die Querlatte.

      In der Pause ließ TeBe-Coach Theo Gries unter anderem seinen Top-Torjäger Michael Fuß aus disziplinarischen Gründen in der Kabine. Aber auch ohne Fuß war bei den Gästen nun alles auf den Beinen, um den 2:2-Ausgleich zu erzielen. Tennis Borussia griff unermüdlich an. Der LFC verteidigte aufopferungsvoll, lauf- und zweikampfstark. Petereit hechtete einen Petrowsky-Freistoß zur Ecke (54.) und klärte mit einer Hand einen hohen Ball (57.).

      Der LFC spielte wenige, aber effektive Steilangriffe heraus. Wie in der 60. Minute. Wieder war Grötsch, diesmal links, der Vorbereiter. LFC-Spielführer Maik Eidtner sprintete zentral in den TeBe-Strafraum und jagte die Kugel zum 3:1 in die Maschen. Nach einer erneuten schönen, schnellen Direktkombination prüfte Tom Schneider noch einmal Schlussmann Hampf (84.). Wenig später kannte der Jubel im Ludwigsfelder Lager keine Grenzen mehr

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      Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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    • Auswärtssieg beim BFC Dynamo

      LFC siegt in Hohenschönhausen mit 2:1

      Volker Löbenberg schickte exakt jene Elf auf den Rasen des Sportforums, die schon Tennis Borussia bezwungen hatte. Und die Mannschaft begann dort, wo sie gegen die Veilchen aufgehört hatte, mit Kampf, mit Einsatz und vor allem mit Fussball.
      Die Platzherren wollten einen Fehlstart in die neue Saison vermeiden und stemmten sich nicht nur dem LFC entgegen, sondern hatten in den ersten 15 Minuten sogar ein leichtes Übergewicht zu verzeichnen. Dabei erwies sich der BFC als ein weit unbequemerer Gegner als es noch vor einer Woche TeBe war. Man versuchte den LFC nicht ins Spiel kommen zu lassen und deckte vor allem Christian Rauch messerscharf. Das zeigte bei unserer Mannschaft zunächst Wirkung. Nach einer Viertelstunde legte der LFC seinen Respekt aber ab und kam immer besser ins Spiel. Das erste Achtungszeichen setzte Christian Rauch, der in der 20. Minute den Ball an die Latte setzte. Sieben Minuten später aber dann doch das verdiente 1:0. Patrick Hinze hatte sich auf der linken Seite schön durchgesetzt und verlud dann den BFC -Torhüter - Tor (27.)
      Fast im Gegenzug hatte der BFC seine einzige große Tormöglichkeit in der ersten Hälfte, doch ca. einen Meter vor der Linie klärte Maik Eidtner für den bereits geschlagenen Petereit.
      So blieb es bis zur Pause beim verdienten 1:0.

      Dynamo begann die zweite Hälfte mit viel Schwung und nach nicht einmal 120 Sekunden lag der Ball im LFC -Tor. Danny Kukulies schaltete bei einer unübersichtlichen Aktion im LFC -Strafraum am schnellsten und erzielte den Ausgleich.

      Zwischen diesen beiden Toren lag der erneute Führungstreffer für den LFC. Patrick Hinze hatte mit einem genialen Pass Martin Grötsch eingesetzt, der vom 11 -Meter Punkt den Ball problemlos an Brändike vorbeibrachte.
      Der BFC Dynamo versuchte jetzt alles und berannte mit Mann und Maus das LFC -Tor, ohne jedoch zu zwingenden Tormöglichkeiten zu kommen. Im Gegenteil. Der LFC setzte einen präzisen Konter nach dem anderen, versäumte es aber mit einem dritten Tor alles klar zu machen. So blieb der BFC immer am Drücker, verlor dann aber mit Wanski und Kukulies zwei wichtige Spieler, jeweils nach einer Ampelkarte. Zurecht, wie nicht nur Jürgen Piepenburg anmerkte.
      Der Sieg des LFC geht völlig in Ordnung und war erneut das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Beide Trainer bestätigten diese Einschätzung auf der Pressekonferenz.

      LFC: Petereit - Teichmann, Patzler, Hinze - Rehausen, Schneider, Klatt, Eidtner, Meinhardt (87.min Förster) - Rauch, Grötsch

      BFC: Brändike - Lenz - Rudwaleit - Zöphel (79.min Brutschin) - Kukulies - Schmele (55.min Keyser) - Benthin - Wanski - Jarling - Lau - Jakowitz (55. Manteufel)

      Tore:
      0:1 27.min Hinze
      1:1 47.min Kukulies
      1:2 60.min Grötsch

      Zuschauer: 1156

      Gelbe Karten: Brutschin, Manteufel, Lau - Teichmann, Schneider, Klatt

      Gelb/Rot:
      Wanski (BFC, 72.min) wiederholtes Foulspiel
      Kukulies (BFC, 90.min) wiederholtes Foulspiel

      ludwigsfelder-fc.de
    • Ludwigsfelde - MSV Neuruppin

      Das Spitzenspiel der Oberliga Nord-Nordost zwischem dem Ludwigsfelder FC und dem MSV Neuruppin wurde verlegt,
      und findet am kommenden Mittwoch, 14.09. um 17.30 Uhr, statt.


      Der MSV Neuruppin kommt

      Am Wochenende standen die LFC-Akteure Rocco Teichmann und Dennis Rehausen für die brandenburgische U 21-Landesauswahl bei einem Turnier in Bad Blankenburg auf dem Platz. Im Feld der Teams aus den neuen Bundesländer und Berlins verloren sie 0:3 gegen Mecklenburg-Vorpommern, 1:2 gegen Sachsen und spielten gegen Thüringen 0:0.

      "Toll, dass unsere Spieler zu diesen Auswahlehren gekommen sind", meint LFC-Coach Volker Löbenberg. "Nicht so toll ist, dass sie dort drei kräftezehrende Spiele machen mussten." Kräfte, die sie in der heute ab 17.30 Uhr auf dem Nebenplatz des Waldstadions stattfindenden Partie gegen den MSV Neuruppin dringend benötigen. "Der MSV ist eindeutiger Favorit", so Löbenberg. "Er ist nach seinem Umbau reifer als wir und in der Erfahrung voraus." Dennoch will sich der LFC nicht verstecken. Bei einem Sieg würde gar Tabellenplatz 2 winken. "Daran sollten wir nicht denken und nach unserem guten Saisonstart die Kirche im Dorf lassen", warnt der LFC-Trainer. "Wir müssen weiter so unbekümmert aufspielen."

      Im Kader stehen Petereit, Breitkopf, Teichmann, Patzler, Rehausen, Eidtner, Hinze, Meinhardt, Schneider, Rauch, Grötsch, Neumann, Braune, Förster, Cami, Fiedler, Welskopf und Franke, der als A-Junior inzwischen eine Sonderspielerlaubnis hat. Hinter dem Einsatz von Klatt (Schulterverletzung im Training) steht noch ein Fragezeichen.

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      Vorbericht: www.maerkischeallgemeine.de
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    • Schwere Auswärtsaufgabe für den MSV

      Der MSV Neuruppin muss heute Abend, im Nachholspiel des 5. Spieltages der Oberliga Nordost-Nord, in Ludwigsfelde antreten. Ein einfaches Match wird dies sicherlich nicht, denn die Platzherren sind trotz zahlreicher Abgänge gut in die Saison gestartet. Mit neun Punkten belegen sie derzeit Platz fünf. Die Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von 21,6 Jahren spielt frech nach vorn. „Wir sind gegen den MSV klarer Außenseiter“, bemerkte LFC-Trainer Volker Löbenberg in einem Interview. Dennoch glaubt er daran, dass sein Team für mindestens einen Punkt gut ist, wenn nicht sogar für einen Sieg.

      MSV-Coach Christian Schreier ist sich bewusst, dass es nicht einfach wird, doch hofft er auf einen Dreier seiner Truppe. „Wenn uns das gelingt, können wir befreit gegen Union aufspielen“, so Schreier. Mit einem Sieg können die Neuruppiner wieder auf zwei Punkte an Tabellenführer SV Babelsberg heranrücken. Nicht zur Verfügung stehen weiterhin die Verletzten Andreas Biermann und Steffen Seering. Beide Akteure sind aber schon wieder im Mannschaftstraining. Unter den Zuschauern wird sich heute in Ludwigsfelde auch die komplette Mannschaft vom 1. FC Union Berlin befinden. Das Team von Trainer Frank Lieberam den MSV, Gegner am kommenden Samstag, beobachten.
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    • Ludwigsfelder FC - MSV Neuruppin 2:4 (0:2)

      Tore: 0:1, 0:2 Krüger (23./41.), 0:3 Balke (68.), 1:3 Eidtner (69.), 1:4 Prymula (72.), 2:4 Eidtner (76.)
      Zuschauer: 341

      MSV nimmt Auswärtshürde

      Der MSV Neuruppin bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen, nach dem auch die Auswärtshürde Ludwigsfelde erfolgreich genommen wurde. Am Mittwoch besiegte die Schreier-Truppe den LFC mit 4:2 (2:0).


      In der Nachholepartie des 5. Spieltages hatte der MSV den besseren Start. Bereits nach 40 Sekunden setzte Krystian Prymula mit einem Volleyschuss ein Achtungszeichen. Da die Platzherren im Abwehrbereich nicht ihren besten Tag erwischten, dauerte es nicht lange, ehe der Gast zum Führungstreffer gelang. Nach einem Torwartfehler reagierte Matthias Balke am schnellsten und legte für Ronny Krüger auf, der zum 1:0 einschoss (23.). Noch vor der Pause nutzte der MSV, wiederum in Gestalt von Krüger, eine erneute Nachlässigkeit der Heimelf. Einen Fehlpass nahm Krüger auf und netzte aus 16 Metern ein (41.). „Beide Treffer waren vermeidbar“, seufzte LFC-Coach Volker Löbenberg. "Wir waren zu naiv und haben heute Lehrgeld gezahlt."

      Nach dem Wechsel verstärkte Ludwigsfelde den Druck, doch wurde aus den Standards kein Kapital geschlagen. Auf der Gegenseite machte es Matthias Balke besser. Nach einem Freistoß von Ugurtan Cepni köpfte der MSV-Stürmer ein (69.). Nur eine Minute später verkürzte Eidtner per Kopf auf 1:3. Beide Teams behielten in der Folgezeit ihre offensive Marschroute bei. „Ein sehr gutes Spiel mit vielen Chancen“, so MSV-Trainer Schreier. Eine dieser Möglichkeiten nutzte Krystian Prymula, der zum 4:1 traf (72.). In der 76. Minute war Hinze per Kopf zur Stelle und brachte seine Ludwigsfelder wieder auf 2:4 heran. Danach musste MSV-Verteidiger Maik Neumann mit einer Platzwunde am Kopf ausgewechselt werden, jedoch geht Christian Schreier davon aus, dass sein Kicker gegen Union Berlin wieder mit von der Partie ist. In der Schlussphase hatten beide Mannschaften weitere Möglichkeiten, doch ein Tor wollte nicht mehr gelingen.

      MSV Neuruppin: Unger - Neubert, Maik Neumann (78. Moses), Weber, Novacic, Boden, Prymula (74. Simic), Krüger, Zschiesche, Cepni (73. Martin Neumann), Balke
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    • Schreier kritisiert Abwehrschwächen

      Natürlich ließ sich der 1. FC Union die Gelegenheit nicht entgehen. Der Trainerstab sowie die gesamte Mannschaft sah sich im Hinblick auf den kommenden Samstag die Partie Ludwigsfelder FC gegen den MSV Neuruppin genau an.

      Und die Berliner entdeckten Deckungsschwächen, die auch Christian Schreier nicht entgangen sind. "Mit der Innenverteidigung kann ich nicht zufrieden sein“ kritisierte der MSV-Trainer nach dem Spiel. Gegen Union muss Schreier weiter auf Andreas Biermann (Sprunggelenk) und Steffen Seering verzichten (Fußbruch), hofft dagegen auf den Einsatz von Maik Neumann, der mit einer Platzwunde am Kopf ausgewechselt werden musste.

      Auch sein Gegenüber Volker Löbenberg haderte nach der zweiten Heimniederlage mit den gleichen Problemen: "Wir haben naive Fehler produziert, besonders die beiden ersten Gegentore waren vermeidbar.“

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      Quelle: www.kicker.de
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    • Preiserhöhung

      Pünktlich zum Heimspiel gegen Union Berlin und den zu erwartenden Gästefans hat der LFC seine Eintrittspreise erhöht:
      Neue Eintrittspreise
      Ab sofort gelten für die Heimspiele neue Eintrittspreise. Eine Karte kostet jetzt 7 €, ermässigt 4 €. Damit liegen die Preise, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man dafür auch die Sitzplätze nutzen kann, im Mittelfeld der Oberliga. Der Verein verzichtet dafür auch auf Top- bzw. Sicherheitszuschläge, wie sie bei anderen Vereinen die Regel sind. Vereinsmitglieder und Kinder unter 16 haben weiterhin freien Eintritt
      Quelle:ludwigsfelder-fc.de

      Der LFC hatte übrigens bisher einen Zuschauerschnitt von 269. Ein Schelm wer böses dabei denkt. :rolleyes:
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!

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    • Du hast ein wichtiges Detail vergessen, Jugendliche ab 14 Jahre können 7 Euronen bezahlen. :runter: :runter: :runter: :evil: :motzen: :sauer: :dreh: :no:


      Die 4 Euro Ermäßigung gelten nur für RENTNER.......

      Die anderen (auch Azubis, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende) können den vollen Preis zahlen.......


      die spinnen


      wenn wir am 26.02.2006 mit Motor Eberswalde dort spielen, zahle ich als Schüler keine 7 Euro!!!
      Lieber bleibe ich hinter dem Zaun!
      FV Motor Eberswalde
      ehemaliger 15 jähriger Punktelieferant der NOFV Oberliga Nord!
    • LFC - Union Berlin

      David gegen Goliath im Waldstadion: Dem Favoriten ein Bein stellen

      Vorteile und Nachteile halten sich wie so oft im Leben auch beim heutigen Aufeinandertreffen des Oberliga-Neulings Ludwigsfelder FC und des Aufstiegsaspiranten 1. FC Union die Waage. "Jeder erwartet, dass Union gewinnt. Mit Sicherheit für uns ein Vorteil", meint LFC-Coach Volker Löbenberg. Dazu komme, das besondere Motivation für seine Spieler nicht nötig war und ist. "Für die Möglichkeit zu kämpfen, dem Favoriten vor vollem Haus ein Bein zu stellen, ist Motivation genug." Insbesondere für die Ex-Unioner Tom Schneider und Dennis Rehausen.

      Ein weiterer Vorteil der Ludwigsfelder, die derzeit längere Ausfall-Liste bei den "Eisernen", ist dagegen eher nur ein scheinbarer. Der neue Union-Manager Christian Beeck verweist auf die verletzten Mattuschka, Kurbjuweit, Schulz, Schwanke und Persich, den verschollenen Grubert und den nach dem fünften Gelb gesperrten Bönig. Beeck: "Wir werden fünf Nachwuchsspieler im Aufgebot haben." Insbesondere darin sieht Löbenberg auch eine Gefahr: "Gerade die Jungen werden die Chance nutzen wollen, sich ihrem Trainer Frank Lieberam und Christian Beeck zu beweisen." Dank Beeck, der viele Trainingseinheiten in der Saisonvorbereitung des LFC mitgemacht hat, ist Union über dessen Stärken und Schwächen auch bestens im Bilde.

      Die Stärken bei Union erwartet Volker Löbenberg vor allem bei Standardsituationen durch die kopfballstarken Jörg Heinrich, Benjamin Koch und David Bergner. Und nicht zu vergessen durch den 37-jährigen Torjäger Daniel Texeira. Löbenberg: "Er wird für unsere jungen Abwehrspieler zu einer besonderen Bewährungsprobe." Beim LFC fehlen die gesperrten Teichmann und Hinze, Grötsch ist verletzt. Im Aufgebot des Gastgebers stehen Petereit, Breitkopf, Neumann, Klatt, Patzler, Eidtner, Schneider, Rehausen, Alber, Cami, Rauch, Meinhardt, Fiedler, Ruprich, Welskopf und Förster.

      (Märkische Allgemeine)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ludwigsfelder FC - 1.FC Union Berlin 1:3 (0:1)

      Tore: 0:1 Daniel Teixeira (27.); 1:1 Kevin Meinhardt (Foulelfmeter, 53.); 1:2, 1:3 Daniel Teixeira (57./75.)
      Zuschauer: 1.547


      Teixeira ist nicht zu bremsen

      Trotz großer personeller Sorgen haben die Eisernen ihr Auswärtsspiel in Ludwigsfelde souverän mit 3:1 gewonnen. Zum Mann des Spiels avancierte einmal mehr Daniel Teixeira, der alle drei Tore besorgte. Der Sieg im Waldstadion vor offiziell 1547 Zuschauern (wobei geschätzte 3000 ! Unionfans anwesend waren) hätte durchaus noch höher ausfallen können, aber LFC-Torhüter Petereit erwischte einen großartigen Tag und machte viele Chancen der Berliner zunichte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von Dionysus
      Ludwigsfelder FC - 1.FC Union Berlin 1:3 (0:1)

      Tore: 0:1 Daniel Teixeira (27.); 1:1 Kevin Meinhardt (Foulelfmeter, 53.); 1:2, 1:3 Daniel Teixeira (57./75.)
      Zuschauer: 1.547


      Teixeira ist nicht zu bremsen

      Trotz großer personeller Sorgen haben die Eisernen ihr Auswärtsspiel in Ludwigsfelde souverän mit 3:1 gewonnen. Zum Mann des Spiels avancierte einmal mehr Daniel Teixeira, der alle drei Tore besorgte. Der Sieg im Waldstadion vor offiziell 1547 Zuschauern (wobei geschätzte 3000 ! Unionfans anwesend waren) hätte durchaus noch höher ausfallen können, aber LFC-Torhüter Petereit erwischte einen großartigen Tag und machte viele Chancen der Berliner zunichte.


      wurden die 3000 unioner nicht reingelassen oder was ist an der zuschauerzahl falsch ¿