Neues vom Baumhof

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    • Die Sprockhöveler Torfabrik läuft weiter auf Hochtouren. Nach dem 4:1-Sieg beim BV Brambauer und dem 5:2 gegen Olpe, bezog auch Westfalia Wickede „Prügel“.

      TSG-Coach Lothar Huber hatte am blitzsauberen 5:0 (2:0)-Erfolg im Dortmunder Osten wenig zu mäkeln: „Der Sieg geht auch in der Höhe absolut in Ordnung, wir hätten sogar noch drei, vier Tore nachlegen müssen. Wickede hat versucht mit Aggressivität dagegen zu halten, aber wir haben uns das Spiel nicht aus der Hand nehmen lassen“, kommentierte der Ex-Profi die Partie beim Aufsteiger.

      Muss man nach den beeindruckenden letzten Ergebnissen nun etwa befürchten, dass die TSG abhebt? Huber: „Um das zu verhindern, bin ich ja da. Aber auch die Jungs sind erfahren genug, um zu wissen, dass es schon gegen Kaan-Marienborn wieder anders laufen kann. Aber wenn man so einen Lauf hat, dann muss man es auch mal laufen lassen und so etwas genießen.“


      Quelle: Reviersport

    • Die TSG stellt die Weichen für die neue Saison. Die wichtigste Entscheidung, die in den letzten Tagen festgezurrt wurde, war die, mit dem Trainerteam zu verlängern.

      „Das war keine große Frage, wir wollen uns mit Lothar Huber und Andrius Balaika weiterentwickeln“, erklärte Ulrich Meister, "Boss" am Sprockhöveler Baumhof gegenüber RevierSport.

      Eine andere Baustelle ist die Torhüterposition. Patrick Knieps verletzte sich im März an der Hand, mit Vertreter Sven Rasmus, der erst im Sommer vom SSV Mühlhausen-Uelzen gekommen war, war Chefcoach Huber jedoch nicht immer zufrieden. Er wird die TSG nun verlassen, die neue Nummer eins wird Daniel Pommer heißen. „Die Ambition sollte er natürlich haben. Wir gehen davon aus, dass er uns weiterbringt“, berichtet Fußball-Abteilungsleiter Meister.


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    • Die TSG Sprockhövel konnte ihrer Favoritenrolle im Achtelfinale des Hagener Kreispokals am Dienstagabend nicht gerecht werden und schied beim TuS Wengern aus.

      Zwar hatte das Team von Lothar Huber durch zwei Treffer von Maximilian Claus mit 2:0 geführt, dann jedoch schlug die Stunde des Bezirksligisten: Innerhalb von 17 Minuten drehte das Team von Trainer Martin Freitas das Spiel und führte nach Toren von Jens Wilkus und Kevin Stürzekarn (2) mit 3:2.


      Quelle: Reviersport
    • Sommerfahrplan 2012


      Um sich für die neue Liga in Form zu bringen, haben die Sprockhöveler bisher sieben Testspiele abgeschlossen, wobei schon das erste recht interessant werden dürfte. Denn am Sonntag, 15. Juli (Anstoß: 15 Uhr), geht es im heimischen Baumhof gegen den Lokalrivalen SC Obersprockhövel (Bezirksliga).

      Weiter geht es am Mittwoch, 18. Juli, um 19.30 Uhr mit dem Auswärtsspiel gegen den Cronenberger SC. Auch die nächsten beiden Testspiele bestreiten die Sprockhöveler gegen Niederrheinligisten. Am Sonntag, 22. Juli (Anstoß: 15 Uhr), steht ein Heimspiel gegen den SF Baumberg auf dem Plan, während es am Sonntag, 29. Juli (15 Uhr), zum TV Jahn Hiesfeld geht. In ihren letzten drei Testspielen trifft die TSG schließlich am Dienstag, 31. Juli (19.30 Uhr), auf den Bezirksligisten Concordia Wiemelhausen (Auswärtsspiel), am Sonntag, 5. August (15 Uhr), auf den Verbandsliga-Aufsteiger Wattenscheid 08 (Auswärtsspiel) und am Sonntag, 12. August (15 Uhr), auf den Verbandsligisten DSC Wanne-Eickel. Für dieses Spiel wurde der Austragungsort bisher noch nicht festgelegt.


      Quelle: Der Westen
    • Freuen kann sich die TSG am Sonntag (vs. Roland Beckum) auf den Besuch zweier Fußballenthusiasten, von denen einer sogar ein Flugzeug besteigt, um an den Baumhof zu kommen. Ein kurzer Hoppingbericht wird zeitnah bei den Uhltras erscheinen, ein ausführlicher mittelfristig im Stadionmagazin von Watford FC.


      :supporter16:
      Wir haben für insgesamt 1.000€ 16 neue Spieler geholt.
      Andreas Billetter (Düsseldorfer SC 99, damals OL Niederrhein)
    • Watford FC-Groundhopper Putajumperon hat seinen Bericht zum 1881-Hop nach Sprockhövel veröffentlicht: putajumperon.wordpress.com/201…hop-1881-tsg-sprockhovel/

      Irgendwie kann man nicht anders, als diesen Club und das ganze Ambiente rund um den Baumhof gern zu haben :love:
      Wir haben für insgesamt 1.000€ 16 neue Spieler geholt.
      Andreas Billetter (Düsseldorfer SC 99, damals OL Niederrhein)
    • jetzt dacht ich im ersten Moment schon, pico wäre mir zuvorgekommen 8)

      aber hier mal ein Artikel rund um Sprockhövel

      Die "Meister-Macher" von Sprockhövel

      Meister – es gibt sicherlich schlechtere Namen für Fußballer und Vereinsfunktionäre. Ob alleine der Name der Familie aus Sprockhövel für den Aufschwung des örtlichen Fußballklubs verantwortlich ist, darf gerne angezweifelt werden. Sicher ist allerdings, dass die Meisters bei der TSG eine Hauptrolle spielen – sowohl auf dem Platz als auch abseits davon.
      Nicht weniger als fünf Meisters sind bei der TSG aktiv. Die Brüder Raoul und Alexander Meister gehören zum Stamm der ersten Mannschaft, die in der Oberliga um Punkte kämpft. Vater Jürgen ist Kassierer, Onkel Ulrich ist Abteilungsleiter und Cousin André Geschäftsführer des Klubs.
      "Die Musik machen wir bei der TSG alle zusammen"
      "Mein Vater und mein Onkel sind seit 25 Jahren als Abteilungsleiter und Kassierer dabei. Ich selbst arbeite seit 17 Jahren in der Abteilung, Geschäftsführer bin ich seit zehn Jahren", sagt André Meister im Gespräch mit FUSSBALL.DE. Besonderen Wert legt der 36-Jährige darauf, dass trotz der Vielzahl von Meisters das Ganze keine One-Family-Show ist.
      "Wir sind ganz stolz darauf, dass wir im Verein alles noch ehrenamtlich gestemmt bekommen. Wobei nicht nur unsere Familie eine große Rolle spielt. Auch die ganzen Helferinnen und Helfer, die sich sonntags bei Heimspielen um den Ablauf kümmern und die Fans bewirten. Da sind viele dran beteiligt. Die Musik machen wir bei der TSG alle zusammen", sagt der Geschäftsführer.
      Auf dem Platz vertreten Raoul und Alexander die Familie. Wie ihre Pendants am Rand sind auch die Brüder in Hauptrollen geschlüpft. "Raoul als Kapitän und Abwehrchef spielt eine sehr große Rolle. Alexander ist auf der Sechserposition aktiv und gehört ebenso zu den Stützen des Teams", so André Meister über seine Cousins. Raoul hatte in der A-Jugend in der Bundesliga für den VfL Bochum gespielt, hat dann aber den Weg zurück nach Sprockhövel gefunden. Dennoch gebe es immer wieder Anfragen anderer Vereine.


      quelle und mehr: www.fussball.de
    • TSG Sprockhövel Wasilewski neuer Sportlicher Leiter

      Kontinuität wird in der Fußballabteilung der TSG Sprockhövel großgeschrieben. So auch auf der Jahreshauptversammlung, die am Mittwochabend stattfand.

      Dort wurden Abteilungsleiter Ulrich Meister, Geschäftsführer André Meister, der stellvertretende Geschäftsführer Thomas Stemmann, Kassierer Jürgen Meister und dessen Stellvertreter Georg Breindl wiedergewählt.

      Es gibt aber auch eine Veränderung: Den Posten des Sportlichen Leiters, der neu eingeführt wurde, bekleidet ab sofort Robert Wasilweski. Der 42-Jährige, ehemals Spieler und Trainer am Baumhof, wird als Bindeglied zwischen Team und Vorstand agieren.
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • TSG Sprockhövel "Ära Huber" am Baumhof wird fortgesetzt

      Die TSG Sprockhövel gilt als Verein, bei dem seriös und langfristig gearbeitet wird - das beweist die Vereinsführung auch mit der aktuellsten Personalie.

      Der Vertrag mit Trainer Lothar Huber wurde nun um ein weiteres Jahr verlängert. Auch Andrius Balaika wird am Baumhof bleiben und weiterhin als spielender Co-Trainer des ehemaligen BVB-Profis fungieren.

      Der heute 60-jährige Huber übernahm bereits 2005 die TSG und kehrte 2008 nach einem Intermezzo als Trainer der SpVgg. Radevormwald zur TSG Sprockhövel zurück.
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    • Die TSG Sprockhövel hat sich im Hagener Kreispokal ins Achtelfinale gemüht. Der Oberligist gewann bei Al Seddig Hagen denkbar knapp mit 1:0 (0:0). Gegen den tapfer kämpfenden A-Ligisten erzielte Sprockhövels Kapitän Christian Kalina den siegbringenden Treffer erst in der 87. Minute.


      Quelle: Reviersport
    • TSG Sprockhövel Rios und Gültekin suspendiert

      Was Trainer Lothar Huber bereits nach der 0:3-Niederlage der TSG Sprockhövel angekündigt hatte, hat Bestand: Zwei Spieler werden bis auf Weiteres suspendiert.

      Wie Robert Wasilewski, Sportlicher Leiter am Baumhof, bestätigte, werden Peter Rios-Pfannenschmidt und Hakan Gültekin die Vorbereitung auf die Rückrunde mit der zweiten Mannschaft absolvieren. Dann würden die Verantwortlichen noch einmal das Gespräch suchen.

      Am Sonntag waren beide Spieler vom Platz geflogen. Rios leistete sich eine Tätlichkeit, Gültekin sah die Gelb-Rote Karte, nachdem er einem Gegenspieler den Ball ins Gesicht geworfen hatte.
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    • TSG Sprockhövel Huber-Nachfolger gefunden

      Oberligist TSG Sprockhövel hat einen Trainer für die Saison 2014/2015 gefunden. Nachfolger von Lothar Huber wird Robert Wasilewski.

      Damit hat sich die TSG Sprockhövel für eine vereinsinterne Lösung entschieden. „So hat es der Vorstand beschlossen“, sagt Fußball-Abteilungsleiter Ulrich Meister. „Für uns kam nur eine interne Lösung in Frage, denn wir sind ja nicht der normale Oberligist.“

      Robert Wasilewski engagierte sich zuletzt als Sportlicher Leiter für die Sprockhöveler, streifte zudem als Spieler das TSG-Trikot über und war auch schon einmal Trainer. „Das ist schon eine etwas komische Situation für mich“, sagt der 43-Jährige. „Jetzt werde ich zum zweiten Mal Nachfolger von Lothar Huber.“

      Damit erinnert Wasilewski an das Jahr 2007. Die TSG war damals in die Oberliga aufgestiegen, und Lothar Huber wechselte danach zur SpVg Radevormwald. Doch nicht nur Huber verließ damals den Baumhof. Mit Mirkan Aydin, Lukas Schmitz und Christian Kalina verabschiedeten sich damals zudem drei ganz wichtige Spieler in Richtung VfL Bochum. Diese Abgänge konnten nicht annähernd kompensiert werden. Die TSG stieg nach einem Jahr wieder ab. „Das war eine ganz schwierige Saison“, sagt Wasilewski im Rückblick. „Damals gab es sieben Absteiger, wir hatten keine Chance. Auch deshalb, weil der Kader nicht richtig zusammenpasste. Außerdem hatten wir damals viele Verletzte.“

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    • TSG Sprockhövel Hubers "überwältigender" Abschied

      André Meister, Geschäftsführer der TSG Sprockhövel, fehlten am Sonntag um kurz vor 15 Uhr fast die Worte.

      Als er vor der Partie gegen Heven das Mikrofon in die Hand nahm, um sich im Namen des Vereins von Lothar Huber zu verabschieden, da schwang er dann auch keine langen Reden, sondern sagte schlichtweg: „Danke!“

      Huber war von 2005 bis ‘07 schon einmal Coach am Baumhof, kehrte nach kurzer Pause 2008 wieder zurück und hielt für weitere sechs Jahre das Zepter bei der TSG. Als es nach dem Abpfiff am Sonntag endgültig soweit war, Adieu zu sagen, da wurde es noch einmal emotional. Die Fans, aber auch seine Spieler feierten den Dortmunder ausgelassen – und Huber genoss es. „Das passt auch zu diesem familiären Verein. Diesen Flair habe ich hier in fast neun Jahren immer so erlebt. Das ist einfach klasse. Ich kann nur sagen, dass ich wirklich überwältigt war. Die Zeit hat riesengroßen Spaß gemacht.“

      Bei der Frage, ob er denn ganz ohne Fußball auskommen könne, musste der 62-Jährige dann schmunzeln. „Geht nicht. Klar ist, dass ich jetzt erstmal kein Trainer mehr bin und mich auch etwas erholen werde. Ich weiß nicht, wie es in zwei oder drei Monaten aussieht.“

      Nicht ganz unwichtig: Hubers Abschiedsspiel wurde von einem Erfolg gekrönt. „Wenn so eine lange Zeit zu Ende geht und man immer mit Herzblut dabei gewesen ist, dann ist es auch ganz wichtig, das letzte Spiel nochmal zu gewinnen. Nicht nur für den Trainer, auch für die vielen Spieler, die jetzt gehen. Aber für Lothar Huber freue ich mich besonders“, meinte Abwehrmann Christian Kalina.

      Quelle
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    • TSG Sprockhövel - Die nächste Hiobsbotschaft

      Das Verletzungspech bleibt dem Oberligisten TSG Sprockhövel treu. Ein weiterer Schlüsselspieler fällt für die Vorbereitung aus.

      Nachdem sich bereits Innenverteidiger Raoul Meister in der Vorbereitung verletzte, fällt nun auch Christian Kalina für längere Zeit aus. Der TSG-Kapitän zog sich im Testspiel gegen den FC Kray eine schwere Bänderdehnung im linken Fuß zu.

      Damit muss Trainer Robert Wasilewski rund vier Wochen auf seinen Abwehrchef verzichten: "Das ist wirklich bitter. Zwar ist nichts gebrochen, doch alles war dick und angeschwollen. Wir haben schon Schlimmeres vermutet."

      Da nun beide erfahrenen Innenverteidiger länger ausfallen, sieht der TSG-Coach veranlasst, zu reagieren: "Eigentlich wollten wir noch zwei Spieler für die Offensive holen, doch durch die beiden Ausfälle in der Innenverteidigung müssen wir da auch noch mal nachbessern."

      Quelle
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    • TSG Sprockhövel - Was ist nur mit Philipp Schulz los?

      Philipp Schulz wird noch immer als Verteidiger geführt und strenggenommen war er das ja auch immer.

      Er beackert bei der TSG Sprockhövel seit Jahr und Tag die rechte Seite. Neuerdings jedoch mit unglaublichem Zug zum Tor. In der Vorbereitung, die für den Oberligisten nur durchwachsen lief,
      verblüffte Schulz alle Beobachter und Fans. Den Ehrentreffer beim Testspiel in Ratingen markierte Philipp Schulz.Danach ging er auch mal leer aus.

      Am 20. Juli gegen den Cronenberger SC aber erlebte er seine absolute Sternstunde. Nicht weniger als vier Tore steuerte der Blondschopf zum 5:2-Erfolg bei. „Und da waren richtig schöne Dinger dabei“, lobte ihn sein Coach Robert Wasilewski, der die Vielseitigkeit seines neuen Goalgetters hervorhob. „Aus kurzer Entfernung und der Distanz, mit dem Fuß oder dem Kopf – da
      war alles dabei. Eigentlich fehlte nur noch ein Fallrückzieher.“

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