1. FC Union Berlin

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    • 1. FC Union Berlin

      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Union-Finanzkrise?


      Ex-Spieler warten auf zwei Gehälter

      Berlin - Ohne Moos nix los. Und das schon seit zwei Monaten! Das trifft beim 1. FC Union derzeit auf fast alle Spieler zu, die den Verein verlassen haben (oder gehen mussten). Hochgerechnet mit dem Juni-Gehalt kommen da für Rath, Catic, Coiner, Popov, Wingerter, Wilking, Sejna, Soltau, Boden, Straub und Hauswald an die 100.000 Euro zusammen. Anwälte wurden bereits eingeschaltet ...

      Existiert bei Union also eine Finanzkrise? "Nein, jeder wird sein Geld kriegen, wir sind mit allen im Gespräch", wehrt sich Präsident Dirk Zingler gegen derartige Spekulationen. Nur derzeit habe man halt ohne Spiele keine grossen Einnahmen ...

      "Ich hätte mir mehr gewünscht, dass diese Spieler dieselbe Aggressivität auf dem Platz gezeigt hätten, mit der sie jetzt ihr Geld fordern. Da fehlt einigen das Bewusstsein, welche Auswirkungen ihre schlechten Leistungen auf die Einnahmenseite gehabt haben." Er vermisst die Bereitschaft, den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Das geht sportlich zwar nicht mehr, aber finanziell. Moralisch verständlich, juristisch wohl kaum!

      Auch die von manchen skizzierte Etatunterdeckung - offene Brustsponsorfrage - verneint Zingler. "Ich will zur Mitgliederversammlung einen präsentieren", so Zingler. Der Favorit "Wetten.de" liebäugelt aber noch mit einem Engagement bei Hertha (wegen TV-Präsenz). Kandidat Nr. 2 wäre die "Lübzer Brauerei". Zöge wegen der Schankrechte aber Verhandlungen mit Sponsor "Berliner Pilsener" nach sich. Zingler: "Wir sind nicht so blauäugig, dass wir sowas nicht berücksichtigen." Variante 3: die Textilfirma "East & West".

      [18.06.2005 - Berliner Kurier]
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Kader 2005/2006

      Kader 2005/2006

      Tor:

      Jan Glinker (18.01.1984)
      Michael Hinz (07.05.1987) - (von den eigenen Amateuren)
      Daniel Klose (08.12.1987) - (von der eigenen A-Jugend)

      Abwehr:

      David Bergner (02.12.1973) - (im Frühjahr von Sachsen Leipzig)
      Benjamin Koch (15.02.1981)
      Tom Persich (25.09.1971)
      Steven Ruprecht (24.06.1987) - (von der eigenen A-Jugend)
      Daniel Schulz (21.02.1986)

      Mittelfeld:

      Sebastian Bönig (26.08.1981) - (im Frühjahr von LR Ahlen)
      Jörg Heinrich (06.12.1969) - (von Ludwigsfelder FC)
      Frank Kaiser (18.10.1978 )
      Torsten Mattuschka (04.10.1980) - (von FC Energie Cottbus A.)
      Jörg Schwanke (12.01.1969) - (von SV Babelsberg 03)

      Angriff:

      Karim Benyamina (18.12.1981) - (von SV Babelsberg 03)
      Jack Grubert (06.03.1986) - (von Tennis Borussia Berlin)
      Tobias Kurbjuweit (30.12.1982) - (von 1. FC Magdeburg)
      Roman Prokoph (06.08.1985)
      Daniel Teixeira (20.04.1968 ) - (von Rot-Weiss Essen)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Torsten Mattuschka kommt von Energie Cottbus

      Er weiss, worauf er sich einlässt. Und es reizt ihn. Torsten Mattuschka will mit dem 1. FC Union in der nächsten Saison unbedingt aufsteigen!

      "Ich freue mich, dass es geklappt hat. Union ist immer noch eine gute Adresse. Ich suche schon mit meiner Freundin eine Wohnung. Jeden Tag pendeln, so wie Steffen Baumgart in umgekehrter Richtung, das ist mir zu blöde", meinte der 24-Jährige. In Köpenick erhielt der Mittelfeldspieler (11 Tore für die Energie-Reserve) einen Einjahresvertrag, der sich im Aufstiegsfall bis 2007 verlängert.

      Im Cottbuser Umland (Dissenchen) wurde Mattuschka einst von Eduard Geyer entdeckt und zu Energie gelotst. Der ganz große Durchbruch blieb ihm verwehrt. Jetzt nimmt er einen neuen Anlauf. In veränderter Umgebung. Und mit veränderter Aufgabenstellung! "Es ist mir schon klar, dass ich hier wesentlich mehr Verantwortung als in Cottbus tragen muss. Da war ich ja meistens nur Ergänzungsspieler. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung", so Tuschi.

      Eine Herausforderung, die für das ganze Team gilt. "Wir dürfen keinen Gegner unterschätzen. Die werden gegen uns immer 20 Prozent mehr bringen als normal. Wir sind vom ersten Spieltag an die Gejagten. Aber damit müssen wir fertig werden", so Tuschi zuversichtlich.

      Neben Mattuschka hat Union übrigens auch die Verpflichtung von Jack Grubert perfekt gemacht. Der 19-jährige Stürmer erzielte für TeBe 16 Tore in der A-Junioren-Bundesliga.

      [Berliner Kurier]
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • RE: Union-Finanzkrise?

      1. FC Union mit Verlusten


      FUSSBALL. Auf der Mitgliederversammlung des 1. FC Union Berlin am Donnerstag ging Präsident Dirk Zingler mit der Vergangenheit des Regionalliga-Absteigers hart ins Gericht. Die Gründe für den Niedergang sieht Zingler in Fehlern seiner Amtsvorgänger Bertram und Schlebrowski. Zum 30. Juni 2005 wird Union Verbindlichkeiten in Höhe von 720 000 Euro aufweisen. In der kommenden Oberliga-Saison strebt der Verein mit einem Etat von 1,6 Millionen Euro den direkten Wiederaufstieg an


      Quelle: berlinonline.de/berliner-zeitung/sport/460547.html
    • Alles andere als ein direkter Wiederaufstieg wäre für Union wohl auch schwer zu verkraften... aber da käme dann ja auch erst noch die Relegation gegen einen Ost-Süd Oberligisten!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von Dionysus
      Alles andere als ein direkter Wiederaufstieg wäre für Union wohl auch schwer zu verkraften... aber da käme dann ja auch erst noch die Relegation gegen einen Ost-Süd Oberligisten!


      wird auf jeden Fall nicht leicht für die Union!
    • Vor dem Neuanfang

      Union Berlin blickt wieder nach oben

      Vorhang auf in Köpenick. Morgen, Dienstag, vollziehen die Berliner ab 18 Uhr mit einer öffentlichen Trainingseinheit im heimischen Stadion den Auftakt zur Spielzeit 2005/06. "Ziel ist der Aufstieg", stellt Trainer Frank Lieberam klar.

      Mit einem Etat von 1,6 Millionen Euro und dem für Oberligaverhältnisse wohl überragenden Kader ist der Traditionsverein in der Nordstaffel haushoher Favorit. Coach Lieberam will sich erst nach dem Trainingslager im sachsen-anhaltinischen Glinde (17. bis 22.7.) beziehungsweise dem Härtetest gegen Regionalliga-Aufsteiger FC Carl Zeiss Jena (23.7./H) auf eine Stammformation festlegen. Doch Torhüter Jan Glinker (21), die Defensivkräfte Jörg Heinrich (35, Ludwigsfelder FC), Jörg Schwanke (36, Babelsberg 03) und Sebastian Bönig (23) sowie die Offensivspieler Tobias Kurbjuweit (22, 1. FC Magdeburg), Torsten Mattuschka (24, Energie Cottbus), Daniel Teixeira (37, RW Essen) und Karim Benyamina (23, Babelsberg 03) dürften wohl vorerst gesetzt sein. Um die restlichen Plätze müsste sich ein heißer Konkurrenzkampf entwickeln. Lieberam: "Die erfahrenen Spieler sollen dem Team Halt geben und die Taktik bestimmen."

      Vor dem erhofften Aufbruch in eine bessere Zukunft setzte sich der Verein auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag mit den Tiefen der jüngsten Vereinshistorie auseinander. Unabhängig vom Grundlagenvertrag mit Filmrechtehändler Michael Kölmel, der bis 2010 einen Schuldenberg in Höhe von 15 Millionen Euro mit Rangrücktritt auflaufen lässt, betragen die Verbindlichkeiten zum 30. Juni 2005 über 720.000 Euro. Nunmehr sollen die Zahlungsfähigkeit und die Schaffung nachhaltiger Einnahmen dauerhaft gesichert werden. Nicht in dieses Bild passen bestätigte Meldungen von offenen April- und Mai-Gehältern gegenüber aktuellen und abgewanderten Spielern. Präsident Dirk Zingler, der einen neuen Brustsponsor präsentieren will, versprach immerhin, "alle Verpflichtungen zu erfüllen".

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      Quelle: www.kicker.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von Dionysus
      Ich frage mich, wo die das Geld herhaben.


      den tip ham se bestimmt vom 1.fc ar***born... :D die wissen, wie man an geld kommt, dass man nicht hat, bzw, wie man dem verband vorgaukelt, dass man geld hat ohne, dass was passiert, wenns dann rauskommt... :evil:
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      DAS WUNDER VON BERNEM 2008




    • 1. FC Union: Trainingsauftakt

      Am vergangenen Dienstagabend hat die Mannschaft des Oberligisten 1. FC Union Berlin das Training wieder aufgenommen. Etwa 1.300 Zuschauer kamen um die Spieler zusehen, die die zweieinhalbjährige Durststrecke beenden und den Erfolg an die Alte Försterei zurück bringen sollen.

      Mit dabei waren auch die Neuzugänge Jörg Heinrich (Ludwigsfelder FC), Torsten Mattuschka (Energie Cottbus Am.), Jörg Schwanke, Karim Benyamina (beide SV Babelsberg 03), Jack Grubert (TeBe A-Jugend), Tobias Kurbjuweit (1. FC Magdeburg) und Daniel Teixeira (Rot-Weiß Essen). Ein erstes Trainingsspiel Alt gegen Jung konnten die Spieler um Teixeira, Persich und Heinrich mit 4:2 für sich entscheiden.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Union gewinnt den ersten Test 14:0

      Fußball-Oberligist 1. FC Union gewann im Rahmen der Saisonvorbereitung sein erstes Testspiel beim SV Mühlanger mit 14:0 (6:0) Toren. Erfolgreichste Schützen für das Team von Frank Lieberam gegen den Kreisklasse-Klub waren Jack Grubert (3 Tore), Torsten Mattuschka und Roman Prokoph (je 2).

      Testspiel-Erfolg

      Der 1. FC Union Berlin hat ein weiteres Testspiel an diesem Wochenende erfolgreich bestritten. Am Nachmittag gewann die Elf von Trainer Frank Lieberam beim Kreisligisten SV Eiche 05 Weisen mit 14:0. In Hälfte 1 trafen Mattuschka (4), Kaiser, Schulz und Benyamina. Die Pause nutzte Lieberam um das komplette Team bis auf Kaiser auszuwechseln.
      In der zweiten Halbzeit trugen sich dann noch Grubert, Prokoph (3), Kovulmaz (2) sowie Creutzberg in die Torschützenliste ein. Etwa 700 Zuschauer waren beim Spiel zum 100-jährigen Bestehen des SV Eiche 05 Weisen dabei.

      SV Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf - 1. FC Union Berlin 0:10 (0:3)

      Der aktuelle Vizemeister der Fußball-Kreisliga erwies sich dem Oberligisten 1. FC Union als guter Gastgeber. Vor der Kulisse von 1111 Zuschauern gab es rund um das Testspiel noch ein schönes Rahmenprogramm. Die Treffer erzielten Heinrich, Creutzberg, Teixeira, Benyamina, Matuschka, Schulz, Grubert, Benyamina, Kovulmaz, Mattuschka.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Union - Interviews


      "Union gehört in die Zweite Liga"

      Ex-Nationalspieler, Champions-League-Sieger mit Borussia Dortmund - Jörg Heinrich ist ohne Zweifel der spektakulärste Zugang beim Fußball-Oberligisten 1. FC Union. Die Berliner Morgenpost sprach mit dem 35-jährigen Defensivmann über sein Engagement bei den Köpenickern, die Situation im Ost-Fußball und über die deutsche Nationalmannschaft.

      Morgenpost: Herr Heinrich, Sie spielten für Deutschland, im Europapokal, in Italien und in der Bundesliga. Wie kam es, daß sie nun zu einem Viertligisten aus Berlin gewechselt sind?

      Jörg Heinrich: Der Trainer (Frank Lieberam; d. Red.) hat mich angerufen, mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, bei Union mitzuhelfen, um Oberliga-Erster zu werden. Ich bin froh, daß das mit dem Wechsel geklappt hat.

      Morgenpost: Der Staffelsieg ist ja das erklärte Ziel von Trainer Lieberam. Glauben Sie, daß dieses Ziel zu schaffen ist?

      Jörg Heinrich: Union darf gar kein anderes Ziel haben. Der Klub gehört mittelfristig in die Zweite Liga. Deshalb sollte der Aufenthalt in der Oberliga so kurz wie möglich sein.

      Morgenpost: Inwiefern glauben Sie, der Mannschaft weiterhelfen zu können, um das zu erreichen?

      Jörg Heinrich: Ich will meinen Beitrag dazu leisten, daß es klappt. Nur allein kann ich das auch nicht bewerkstelligen, dazu gehören noch 15 bis 18 andere Spieler. Doch die ersten Tage mit dem Team haben schon Spaß gemacht. Man muß jetzt sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt, zueinanderfindet mit all den neuen Spielern. Und man muß schauen, wie sich die anderen Vereine verstärkt haben.

      Morgenpost: Sie sind vom Liga-Konkurrenten Ludwigsfelder FC nach Berlin gewechselt. Wer sind denn die Hauptkonkurrenten für Union im Kampf um Platz eins?

      Jörg Heinrich: Sicherlich die türkischen Mannschaften, bei denen weiß man nie genau, woran man ist in Berlin. Dann haben wir Tennis Borussia, Babelsberg, Neuruppin. Es sind fünf, sechs Mannschaften. Nur: Wir wollen uns durchsetzen, alle anderen hinter uns lassen.

      Morgenpost: Die wirtschaftlichen Voraussetzungen, um bei Union etwas aufzubauen, sind in den vergangenen zwei, drei Jahren jedoch auf ein Minimum gesunken . . .

      Jörg Heinrich: Ich glaube aber, daß die Talsohle erreicht ist, schlimmer kann es kaum werden. Und wenn ich das Fan-Potential sehe, sind wir verpflichtet, hier etwas zu bewegen. Zum Auftakttraining waren knapp 2000 Leute da, das hat nicht mal jeder Bundesligist, da bekomme ich sogar mit 35 Jahren noch eine Gänsehaut.

      Morgenpost: Dennoch reiht sich Union in die Reihe von Ost-Vereinen ein, die vergangene Saison einen Schritt nach unten gemacht haben, wie Hansa Rostock oder Rot-Weiß Erfurt. Durchschreitet der Fußball in den neuen Bundesländern erneut eine Talsohle?

      Jörg Heinrich: Ich denke nicht. Erfurt war ja im Vorjahr erst aufgestiegen, und Rostock hat zuvor zehn Jahre Bundesliga gespielt. Nun waren sie einfach mal dran. Ich hoffe, daß es nächstes Jahr wieder raufgeht.

      Morgenpost: Rauf ging es zuletzt auch mit der Nationalmannschaft. Wie beurteilen Sie die Situation als ehemaliger Nationalspieler?

      Jörg Heinrich: Man sieht, daß wir wirklich sehr junge, talentierte Fußballer haben, die einiges bewegen können in der nächsten Zeit. Ich glaube, wir waren die jüngste Mannschaft beim Konföderationen-Pokal. Wenn man sieht, was wir für ein Potential haben, brauchen wir uns um die Nachwuchsarbeit keinen Kopf zu machen.

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      Quelle: Berliner Morgenpost
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Neuer Hauptsponsor

      Der 1. FC Union Berlin hat seinen neuen Hauptsponsor präsentiert. Ab sofort werden Jörg Heinrich und Co. mit dem Logo des Mode-Unternehmens „East & West“ auflaufen. „Über Vertragsinhalte und Laufzeit haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Aber soviel kann ich sagen: es wird länger als ein Jahr sein“, erklärte Jürgen Finkbeiner stellvertretend für die familiären Firmeninhaber. Das ortsansässige und in Hoppegarten angesiedelte Unternehmen wurde 1988 gegründet und verfügt heute über 500 Filialen in ganz Deutschland.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Vorbereitung

      SV Dessau - 1. FC Union 0:6

      Union hat es mittlerweile auf 44:0 Tore in vier Partien geschafft. Auch im vierten Testspiel ließen die Eisernen nichts anbrennen und bezwangen Oberliga-Absteiger SV Dessau klar mit 6:0 (2:0). Vor rund 900 Zuschauern spielte erstmals die Wunschformation von Trainer Frank Lieberam. Die Tore erzielten Teixeira, Wunderlich sowie Grubert (3) sowie ein Eigentor.

      0:2 gegen Dynamo Dresden

      Das erste richtig schwere Testspiel gegen Zweitligist Dynamo Dresden ging für den 1. FC Union mit 0:2 verloren. Dabei konnten die Eisernen achtzig Minuten lang die Null-Gegentore-Serie halten. Vor 1.600 Zuschauern hatte Union die besseren Chancen, aber Heinrich (29.), Mattuschka (44.) und Teixeira (79.) konnten ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Erst ein abgefälschter Schuss von Oswald (80.) und ein Sonntagsschuss von Christ (86.) ließ die Sachsen ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

      Zweimal Remis gegen Sachsen Leipzig und Magdeburg

      Nachdem schon das Testpiel des 1. FC Union Berlin bei Sachsen Leipzig in einer ausgeglichenen und umkämpften Partie vor 1.100 Zuschauern 0:0 ausging, wobei die Gäste aus Berlin die weitaus größeren Chancen besaßen, gab es auch gegen das zweite Spitzenteam der Oberliga Süd in einem weiteren Test ein Unentschieden. Gegen den 1. FC Magdeburg spielte Union 1:1. Nach dem Wechsel ging der 1. FC Union in Führung, durch ein Tor von Benyamina, Magdeburg glich wenige Minuten später aus.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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