Liga ohne Zukunft??

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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      . Der Verein fahre teilweise bis zu 500 Kilometer zu seinen Auswärtsspielen, sagte KSV-Vorstand Rose. Man könne sich daher gut vorstellen, dass nach einer Reform künftig nicht mehr die Verbandszugehörigkeit über die Ligen-Zuteilung entscheidet, sondern die geografische Nähe.
      :denken: :hmm: herr Rose woran liegt denn das ? :idee1: es liegt an der Neukonstruktion eines 'Südwestens' den es in diesem Zuschnitt noch nie vorher gegeben hat.
      Und wie war das Beispielsweise zu Zeiten der RL Süd? (bis 2011/2012)?
      auch hier hatte der KSV lange anfahrtswege, die man aber lieber in kauf genommen hatte, als die damals tendenziell kürzeren Anfahrtswege in der RL West. Warum? Weil letztgenannte RL wohl damals sportlich stärker war, der KSV ja aber unbedingt aufsteigen wollte.
      EIN LEBEN LANG
    • Herzblut1954 schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Es gibt ja gewisse Anträge. Von daher gibt es ja nur ein paar wenige Möglichkeiten.
      was passiert eigentlich, wenn kein Antrag die Zweidrittelmehrheit bekommt ?
      Dann wird wohl erstmal alles beim alten bleiben. :pardon:
      Gar nicht unwahrscheinlich.
      Was wenn 2 Anträge angenommen werden, die zueinander im Konflikt stehen? Zum Beispiel 1 und 3. Ich glaub zwar nicht, dass das passiert, aber nur mal so theoretisch.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Populistischer Quark. Oder bist Du wirklich so naiv zu glauben, Neustrelitz könnte das "Stadionverbot" außerhalb von Stammtischdebatten durchringen?
      "Mei Dokter hot mir bloß no Brei genehmigt!"
      "Ja kasch da no leba?"

      "Ha scho, oimal trenk ich Schwabebrei, dann Hirschbrei und am dritta Tag Löwabrei! So goht's nocher scho!"

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Natürlich ist das Quark, allerdings mit hohem Unterhaltungswert. Im NOFV verhebt man sich ja auch gewaltig, aber wenn Technokraten mit ihren Lösungen am Reißbrett auflaufen hat das was.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Manfred schrieb:

      Kassel wird sich nächste Saison wohl eher mit Baunatal, Hadamar und Flieden befassen müssen...
      Genau wie Memmingen vielleicht 2018/19 Fahrten nach Neugersdorf und Bautzen erspart bleiben. ;)
      Jetzt brechen alle regionalen und örtlichen Sonderwünsche auf, (...)
      Das zeigt aber, dass man sich bei den Zuschnitten eben doch nicht immer an Landesgrenzen halten muss. Jedenfalls finde ich es gut, dass sich auch mal der Südwesten, zumindest Hessen, zu Wort meldet. Das heißt, auf den ganzen Link und nicht nur den zitierten Text bezogen. Sonst kommt die Diskussion zur Reform ja nur aus einer Richtung und zwar dem Nordosten.

      Was ich noch gut fand (stand nicht im Bericht aber kam im Video), war, dass sich auch mal einer in die Lage der Drittligisten versetzt und Verständnis hat, dass die 3. Liga keine 5 Absteiger will. Im Nordosten heißt es ja immer nur, dass die Drittligisten vergessen hätten, wo sie herkommen. Aber wenn sie selbst aufgestiegen wären, wären sie wahrscheinlich auch gegen 5 Aufsteiger.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Rems Murr schrieb:

      Sonst kommt die Diskussion zur Reform ja nur aus einer Richtung und zwar dem Nordosten.
      na aus Bayern kommen doch auch sinnvolle Diskussionsbeiträge, nämlich dass die Rl Bayern gut ist und bleiben muss :positiv2: dass der Meister dann halt durch eine Aufstiegsrunde muss, wird anzeptiert.

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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Sonst kommt die Diskussion zur Reform ja nur aus einer Richtung und zwar dem Nordosten.
      na aus Bayern kommen doch auch sinnvolle Diskussionsbeiträge, nämlich dass die Rl Bayern gut ist und bleiben muss :positiv2:
      Gut, als die Regionalkonferenzen waren, hat man von allen mal was gehört. Aber danach praktisch nur noch vom Nordosten.

      Wenn du mal Regionalliga Reform googelst, sind die meisten Beiträge über den NOFV, einem seiner Landesverbände, einen seiner Vereine oder sonst irgendeinen Sprecher aus dem Nordosten.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

    • Die Bayern haben nicht viel zu verlieren, sie gewinnen evtl. sogar. Bleibt es bei fünf Gruppen, ist die Aufstiegschance im neuen Modell besser. Die angedachte RL Südost im Viergruppen-Modell war wohl eher ein Gedankenspiel, aber selbst das wäre für die besseren Bayernteams bzw. die Franken/Oberpfälzer akzeptabel.
      Nordost hingegen ist aufgeschreckt. Man will stur seine RL behalten und kommt mit obskuren Argumenten, die - wenn man es böse sieht - auf "Artenschutz Ossi" oder "DDR-Oberliga Gebiet muss bleiben" hinauslaufen. Und dahinter steckt wohl auch die Befürchtung, den Strippenziehern Koch & Co nicht gewachsen zu sein bzw. bei den Absprachen der mächtigen Regionalverbände West und Süd außen vor zu bleiben.
      Zu spät aufgewacht, zu wenig "gemauschelt", sich selbst uneinig und jetzt panikartig mit unrealistischen Vorschlägen.
      Man hört gar nix aus dem Konstrukt Südwest? Hat "Chinesen-Ronny" andere Probleme oder zieht er heimlich und still seine Strippen mit "graue Eminenz" Koch und "Grüßonkel" Grindel?
      Sorry, das ist jetzt alles sehr polemisch, aber irgendwann kann ich das Theater nur noch humorig sehen oder mit Kopfschütteln.
    • Mischka schrieb:

      Eure Hetze gegen den Osten ist einfach unerträglich und widerlich!
      Genau so wie deine gegen Dorfvereine und/oder Vereine mit Kunstrasen!? :smile:
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Der DFB hat ein favorisiertes Modell, um die Aufstiegsregelung in der Regionalliga zu reformieren. Dieses geht allerdings in eine komplett falsche Richtung. So droht ein Ost-West-Konflikt im Fußball.

      Am kommenden Freitag wird sich der DFB auf einem außerordentlichen Bundestag mit der Regionalliga-Reform beschäftigen. Es war ein charmanter Gedanke - alle Meister aus der Regionalliga steigen auf, die Ungerechtigkeit wäre endgültig passé. Die Äußerungen, die im Vorfeld getroffen wurden, gehen allerdings in eine komplett falsche Richtung. So droht ein Ost-West-Konflikt im Fußball.

      'Meister müssen aufsteigen' wird ad absurdum geführt

      Denn das Modell, das von Seiten des DFB bevorzugt und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Zuschlag erhalten wird, führt den Slogan 'Meister müssen aufsteigen' ad absurdum. Die Reform sieht dabei vor, dass es weiterhin bei fünf Regionalligen bleibt. Die Meister der Regionalliga West und Südwest bekommen einen festen Aufstiegsplatz, die Titelträger aus den anderen drei Ligen spielen untereinander zwei weitere Aufsteiger aus. Dass dabei der Fairness-Gedanke komplett abhanden kommt, scheint keine Rolle zu spielen.

      Anders ist es kaum zu erklären, wieso der Westen so enorm bevorzugt wird. Die Aufsteiger der Regionalligen West und Südwest können sich frühzeitig mit der kommenden Spielzeit befassen. Sie können frühzeitig mit eventuellen Zugängen verhandeln. Sie können frühzeitig mit den höheren TV-Einnahmen aus der 3. Liga planen. Sie haben frühzeitig Planungssicherheit. Deutlicher ausgedrückt: Sie haben einen enormen - und nicht zu begründenden - Wettbewerbsvorteil gegenüber den viertklassigen Mannschaften, die nicht im Westen der Republik angesiedelt sind. Der Hang des Profifußballs hin zum Westen würde sich weiter zementieren.

      reviersport.de/363479---aufsti…eform-wird-zur-farce.html
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
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