Liga ohne Zukunft??

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    • Rems Murr schrieb:


      Holga schrieb:

      Eine Alternative wäre noch, den Westen mit in die Relegation einzubeziehen und zwei K.o.-Runden 3 aus 4, ähnlich wie in Bayern, zu spielen.
      Nee, das geht gar nicht. Bayern hat schon mit 14,95% der Herrenmannschaften 16,67% vom Aufstiegskuchen. Das würde sich ja dann auf 18,75% noch erhöhen. :negativ:
      Ok. Bei dem was jetzt raus kam, wäre das hier wohl doch fairer gewesen. :nicht_hinsehen:
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Wie viele hier, so finde ich auch eine 4.Liga in zwei Staffeln Nord und Süd gut. So wie früher die Regionalliga eben. Wenn dann Vereine aus Thüringen und Sachsen eben wie früher Jena und Erfurt, so wie Siegen aus dem Westen in den Süden müssen, dann ist das eben so. Allerdings sollten dann, sobald es möglich ist, diese Vereine dann wieder in die Nordstaffel verlegt werden. Falls es den "in der falschen Staffel spielenden Vereinen" allerdings in der "falschen Staffel" gut gefallen sollte, warum nicht.... Ist zwar eher unwahrscheinlich, aber nun ja.... Von selbst ausschließen sollte sich natürlich eine Grenze zwischen zwei Vereinen, welche schon viele Derbies gespielt haben, z.B. Halle im Norden, Lok im Süden usw. Wenn sich dann für diese neue 4.Liga nicht die "richtigen" Vereine qualifizieren, ist auch dies eben so. Doch sollten die Anforderungen an Stadion, Infrastruktur usw. so sein, dass sich Vereine aus der 5.Liga genau überlegen, ob die Oberliga nicht doch für sie das Beste ist. Denn viele Vereine wollen ja gar nicht aufsteigen bekanntlich....

      1.Bundesliga 18 Vereine
      2.Bundesliga 18 Vereine
      3.Liga 20 Vereine
      4.Liga Regionalliga Nord + Süd mit je 20 Vereinen

      4 Absteiger aus der 3.Liga, die Vereine auf Platz 1+2 in der 4.Liga steigen auf. Als Unterbau wie gehabt die Oberliga usw. Auf- und Abstieg müsste man dann entsprechend regeln....

      Könnte mir vorstellen, dass es für die "richtigen" Vereine die beste Lösung wäre ab 2020..... :denken:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rizzo ()

    • edit - ach ich lass es, es hat keinen Sinn...
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Silesiosaurus ()

    • Mischka schrieb:

      Wie viele hier, so finde ich auch eine 4.Liga in zwei Staffeln Nord und Süd gut. So wie früher die Regionalliga eben. Wenn dann Vereine aus Thüringen und Sachsen eben wie früher Jena und Erfurt, so wie Siegen aus dem Westen in den Süden müssen, dann ist das eben so. Allerdings sollten dann, sobald es möglich ist, diese Vereine dann wieder in die Nordstaffel verlegt werden. Falls es den "in der falschen Staffel spielenden Vereinen" allerdings in der "falschen Staffel" gut gefallen sollte, warum nicht.... Ist zwar eher unwahrscheinlich, aber nun ja....
      Genau DAS, war ja nicht so. Nach Auf- oder Abstieg und Rückkehr in die Zweistaffeligkeit mussten Siegen und Jena ja in ihre RICHTIGE Nordgruppe und konnten eben NICHT wie zuvor in die Südgruppe.
      Mit andern Worten. Der freche Süden wird wieder dafür sorgen, dass ein 35 Mio. Dorfligaraum die eine Hälfte mit noch mehr Großaspachs, Pullachs und sonsten hat und der Rest in die Nordstaffel muss, die natürlich nicht für alle ausreicht.

      Wir werden also die gleichen Debatten wie bisher über Rot-Weiss Essen, Lok Leipzig und Konsorten dann auf noch einem Level tiefer führen und noch gar nicht erahnen, wer da alles im Süden noch hochkommt. Heimstetten, Bahlingen und und und...
      Nord und Süd ist der Innbebriff des Irrsins bei einer Fußballaufteilung.

      @redstar: Das was Du Polemnik nennst ist einzig und allein struktrupolitscher Ausgleich und ein Angewidertsein von Klagen auf hohem Wohlstandsniveau.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Silesiosaurus schrieb:

      Aufstieg per Los, das passt in die ganze Gemengelage:

      sportbuzzer.de/artikel/regionalliga-reform-ubergangslosung/

      Da hat der Südwesten eben NICHT ein Viertel der Mannschaften, sondern 22% und nur 19% der Einwohner (!) und bekommt trotzdem einen Direktaufsteiger. Das nenne ich Strukturförderung, die eigentlich der Nordosten bräuchte. Die übrigen vier Regionen sollten dagegen trotzdem klagen.
      Klar polemisierst Du. Ich erinnere nur an Deinen Ausspruch vonwegen "Angela Mugabe Merkel". Und die ständigen Spitzen gegen angebliche "Arrogantlinge" in Deinen letzten Posts.

      Und Du lügst Dir, wie man hier oben sieht, die Zahlen zurecht. Der Südwesten hat knapp 27 Prozent der Einwohner (nicht 19 Prozent). Und er hat mehr als 29 Prozent der Seniorenmannschaften (nicht 22 Prozent). Steht alles so in der aktuellen DFB-Statistik.

      Quelle:
      dfb.de/verbandsstruktur/mitglieder/

      Wenn der Südwesten nach dem neuesten Plan ein Viertel aller Aufsteiger stellt, gibt er damit also sogar schon Pfründe ab.

      Du versuchst den Leuten hier ein X für ein U zu verkaufen. Fällt halt bloß nicht jeder drauf rein.
    • @redstar: In einem gebe ich Dir Recht. Ich habe mich zuletz beim Südwesten verrechnet. Weiß jetzt nicht mehr ob ich Hessen vergessen habe auzuaddieren oder einen anderen...

      Und ich polemisiere auch. Auch das stimmt. Und zwar im Hinblick auf das was gleich kommt...

      ... und dann gibt es das eigentlich entscheidende meiner Argumentation. Und zwar die völlige Ignoranz gegenüber dem strukturproblem des Nordostens. Das gibt es auch überhaupt keine Debatte in meinen Augen. Wer aus der Komfortzone des reichen Südwestens im Grunde alles hat und anderen nicht mal das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt, weil man ja 1,3 Prozent oder 2,7 etc. verlieren könnte, der IST arrogant und etwas anderes als Polemik taugt überhaupt nicht die immensen Missverhältnisse überhaupt deutlich zu machen.

      Jetzt habe ich Selbstkritik geäußert und würde gerne mal wissen, ob Du soviel Größe auch hast einzusehen, dass das sonst bundesweit gerechte Prinzip Anzahl der Mannschaften im Nordosten nicht die Bohne taugt.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Okay, nehmen wir das Kriterium Einwohnerzahl, das dem Osten eher entgegenkommt. Im NOFV-Gebiet leben 19,5 Prozent der Bundesbürger, im Südwesten 26,9 Prozent.

      Die jetzigen Reformvorschläge sichern dem Südwesten 25 Prozent aller Aufsteiger und den drei anderen Regionalligen rein rechnerisch je 18,75 Prozent aller Aufsteiger.

      Man kann jetzt gerne drüber streiten, ob der Direktaufsteiger nur für Südwest gerecht ist. Gefühlt ist er das nicht. Aber rein rechnerisch ist dieser Vorschlag fast perfekt, wenn man die oben aufgeführten Einwohnerzahlen als Bemessungsgrundlage nimmt. Nord und Bayern profitieren ein bisschen mehr, Südwest und West geben was ab, für den Osten ist der Vorschlag ziemlich neutral. Ich kann da beim besten Willen keine Benachteiligung des NOFV erkennen.

      Es gibt ja auch im Südwesten genug Regionen, die Fußball-Niemandsland sind. Nimm Osthessen seit dem Abstieg von Borussia Fulda vor einem Jahrzehnt. Oder die Bodensee-Region bis fast hoch nach Stuttgart seit den Abstiegen von Reutlingen und Pfullendorf.

      Du willst eine Ungerechtigkeit (die Strukturschwäche des Nordostens) durch eine andere Ungerechtigkeit (eine Extra Förderung) ersetzen. Damit wirst Du aber auf lange Sicht nur neuen Frust erzeugen - z.B. in den strukturschwachen Regionen im Westen, die nicht schuld sind an den Ost-Problemen. Und dann gäbe es in den kommenden Jahren halt den nächsten Aufstand.

      Ich bin fest davon überzeugt, dass das nicht zielführend wäre.
    • Also ich finde es eune gute Übergangslösung, nur noch je ein Relegationsspiel in den nächsten zwei Jahren. Das dazu.
      Zu dem unglaublichem Gejammer sag ich nichts,jedes "Mimimi" (Zitat :D ) kann innerhalb von fünf Sekunden im Netz wiederlegt werden.

      Jetzt bin ich gespannt, welche Regelungen empfohlen werden.

      Es wurden hier alle Möglichkeiten schon vorgestellt.

      Grundsätzlich denke ich es wird auf die 2x2 Staffellösung hinlaufen (2x Nord & 2x Süd)

      Die Teilung kann in der Nord stattfinden, in der Nordost oder im Südwesten, wobei bei der Teilung als Grundlage erstmal von sechs Staffeln ausgegangen wird, also werden drei Staffeln zwei Regionalligen bilden.

      Das bedeutet es kann eine aufgestockte West geben (entweder mit Teilen der Nord oder der Südwest), es kann eine aufgestockte Bayern geben (mit Teilen der Südwest oder der Nordost), es kann eine aufgestockte Nord geben mit Teilen der Nordost und es kann eine aufgestockte Nordost geben mit Teilen der Nord (Oder völlig abwägig mit Franken, was eine aufgestockte Südwest mit Südbayern zur Folge hätte => ist meiner Meinung nach nur ein theoretischer Fall und macht rein geografisch schon keinen Sinn)

      Mehr Fälle sind nicht möglich, da die West nicht teilbar ist.

      - West+West Niedersachsen + Bremen / Nordost + Ostniedersachsen + HH + Schleswig / Freistaaten / Südwest (fände ich persönlich recht gelungen )
      - Es könnte aber passieren, daß der Proporz dem Südwesten einen Teil Baden Würtembergs (Würtemberg & oder Süd-Baden) nach Bayern verschiebt und dafür den Nordosten zusammenläßt (mit Teilen der Nord)
      - Ebenso ist denkbar, daß Hessen zur West geht und die Freistaaten die Südost bilden.

      Jetzt haben wir anderthalb Jahre Zeit zu diskutieren welche Verbände freiwillig dauerhaft wechseln würden oder entsprechend auf Vorteile verzichten, um in Ihren Regionalverbänden zu bleiben.


      Eins wird ganz gewiss passieren, von den sechs Staffeln, die in fünf Ligen spielen werden zwei aufgelöst und verteilt.

      never surrender

      Klopp zum gemeinsamen FCK-05er-Flug:"Dann hoffen wir mal das das Flugzeug wieder heil runterkommt,sonst wär es um Rlp arm bestellt,dann wäre ja Wormatia Worms die Nummer eins im Land, denn das glauben die ja jetzt schon..."
    • Tja, aus Zufall bin ich auf Spiegel Online auf den Kompromiss gestoßen.
      Bis dahin habe ich mich auch nicht mehr weiter um diese Frage gekümmert.
      Da sie für mich und meine Fußballpräferenz auf absehbare Zeit auch keine Rolle spielen wird.

      Ich kann nur zweierlei feststellen:
      In den Neunzigern wurde eine Büchse der Pandora geöffnet, mit der 3. DFL-Liga wurde die Situation noch verschärft und ohne an die Pfründe der DFL gehen zu wollen, versucht man jetzt krampfhaft, diese Büchse wieder zu verschließen.

      Letztlich führte der Zinnober doch nur dazu, daß der Ama-Fußball, ganz egal, wo man jetzt die Grenze zum "bezahlten" Fußball zieht, ganz allmählich in der Versenkung verschwindet.
      Und nur das ist für mich die entscheidende Frage!
      Da interessiert es mich herzlich wenig, wieviele Einwohner und Vereine eine Region für eine 4. Liga stellen kann.

      Was kommt als nächstes, wenn man merkt, die neu angedachte Regelung greift nicht?

      Wenn nicht konsequent umgedacht wird, werden sie in 20 Jahren weiter fröhlich vor sich hin reformieren. Ich frage mich nur gerade, mit wem...

      Es ist doch schon jetzt so, daß aus "meiner" OL die wenigsten Vereine in die RL wollen. Und hier reden wir vom Sprung in Liga 4!
      Irgendetwas stimmt da doch nicht!
      Wenigstens ist die Situation in meiner OL aktuell so, daß es zumindest mit HOM sofort und mittelfristig mit TR und PS wohl aufstiegswillige Kandidaten geben wird, die nicht einfach mal ein Jahr RL "mitnehmen" wollen. Aber der Rest?
      Der will nicht unbedingt hoch!
      Wenn dies so bleibt, der Wahnsinn so weitergeht, wie soll da auf Jahre eine 4. Liga zustande kommen, in der alle Regionen berücksichtigt sind?
      Ich denke, die durchaus berechtigte Frage "Aufstiegsregelung" wird dem Grundproblem nicht gerecht.
      Und wenn Anfahrtswege weiter werden durch Neueinteilungen, wird die Aufstiegswilligkeit auch weiter abnehmen.
      Wie soll das ein OL aus meiner Region mit angenommenen 200.000 Gesamtetat (und da greife ich wohl hoch) stemmen können? Die Sponsoren von Vereinen in unattraktiven Ligen fallen nicht einfach so vom Himmel! Auch nicht im angeblich so reichen Fußballsüdwestens Deutschlands!

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Russel P. ()

    • holsteinerzeet schrieb:

      Ich hätte verdammt noch mal , demokratisch die sinnvollste Lösung genommen, waren ja alle außer der NOFV dafür....
      Der DFB wollte eben keine Kampfabstimmung. Ehelich gesagt finde ich es auch richtig so. Wenn alle außer Südwest für den zweiten Antrag vom NOFV wären, fände ich das auch ziemlich unfair. Stell dir mal vor jemand würde vorschlagen, dass der Nordost Meister auch noch aufsteigt und Bayern/Nord müssen die Relegation unter sich ausmachen und West/Südwest/Nordost wären dafür. Allerdings finde ich, dass die richtige Konsequenz gewesen wäre, es ganz sein zu lassen.

      Ramrod schrieb:

      - West+West Niedersachsen + Bremen / Nordost + Ostniedersachsen + HH + Schleswig / Freistaaten / Südwest (fände ich persönlich recht gelungen )

      - Es könnte aber passieren, daß der Proporz dem Südwesten einen Teil Baden Würtembergs (Würtemberg & oder Süd-Baden) nach Bayern verschiebt und dafür den Nordosten zusammenläßt (mit Teilen der Nord)
      - Ebenso ist denkbar, daß Hessen zur West geht und die Freistaaten die Südost bilden.
      Der erste und der Dritte Vorschlag sind wohl unrealistisch. Die Reform zur viergleisigen Regionalliga ist ja gerade daran gescheitert, dass der Nordosten nicht aufgeteilt ( bzw. zerschlagen :bash: ) werden möchte. Wenn die Freistaaten eine Liga bilden, dann wohl eher genau so, wie es zur Diskussion stand. Teile von Sachsen-Anhalt können ja auch in einen anderen Landesverband wechseln.

      Zum 2. Vorschlag: Von den Mannschaften her wäre es gerecht Württemberg und Südbaden in den Süden zu verschieben und der Südwesten nimmt noch Mittelrhein auf. Der Norden müsste dann noch gleichmäßig auf Nordwest und Nordost aufgeteilt werden, was nicht so ganz einfach wäre, da man Niedersachsen teilen müsste.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Uerdinger18 schrieb:

      Einige hier verstehen das mit dem Losen falsch (unterstützt auch von den Medien mit ihren Schlagzeilen). Es wird kein Aufsteiger gelost. Lediglich die Reihenfolge im rollierenden System.
      Nach dem Lesen zahlreicher irreführender Überschriften bei Google News hatte ich auch erst verstanden, dass der Nordosten permanent einen Fixaufsteiger bekäme. Da wäre mir eben fast das Frühstück wieder hochgekommen. So aber ist es doch einfach nur eine Lösung, die dem Südwesten nix wegnimmt und die den 4. Aufsteiger gleichmäßig auf die anderen Staffeln verteilt. Im Prinzip so ähnlich wie das rotierende System für die Vizemeister von 1995 bis 1997.
    • Dass es natürlich ein Riesengezetere geben wird, wenn Gladbach II und Rostock II dann 2019 direkt aufsteigen, während RWE und Jena 2020 in die Relegation müssen, darüber brauchen wir uns sicher nicht zu unterhalten.
    • Silesiosaurus schrieb:

      @redstar: In einem gebe ich Dir Recht. Ich habe mich zuletz beim Südwesten verrechnet. Weiß jetzt nicht mehr ob ich Hessen vergessen habe auzuaddieren oder einen anderen...
      Was ich nicht so ganz verstehe: vorgestern hast du noch korrekterweise 29% geschrieben. Da hätte es schon auffallen können, dass bei 22% etwas nicht stimmt.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Die neue Regelung ist kurios, entspringt aber dem Wunsch nach Konsens und der Vermeidung einer Kampfabstimmung. Immerhin bringt sie eine Verbesserung der Aufstiegsregelung gegenüber jetzt.
      Nun gehts aber darum, bis 2019 Modelle in aller Gründlichkeit zu prüfen. Ist eine zweigleisige 4.Liga finanzierbar und von der Mehrheit gewünscht, oder drückt sie noch mehr Amateure nach unten und ist für viele Vereine zu riskant? Wie könnte eine sinnvolle Viergruppigkeit der RL aussehen? Da müssten sich aber auch die Regionalverbände Nordost und Südwest bewegen.
      Und mit Verlaub: der DFB muss natürlich strukturschwache Sportregionen fördern und ihnen auch "Minderheitenschutz" gewähren, aber er kann nicht die starken Regionen abstrafen und erst recht nicht die Strukturprobleme unseres Landes generell lösen. Eine Reform muss die unterschiedlichen Strukturen berücksichtigen, kann aber nicht auf "Sozialneid" oder Ignorieren der Gegebenheiten beruhen. Die unterschiedlichen Sozialräume bilden sich natürlich auch im Sport ab.
    • es war wohl absehbar, dass Niemand bei Kampfabstimmungen seine Anträge hätte durchbringen können. es ging also nur drum, Zeit zu gewinnen. mmn fragwürdig, dass der 'GbR-Südwesten' für sein bisheriges sportliches Abschneiden in den Aufstiegsrunden gleich mit sicheren Direktaufsteigern belohnt wird.
      der vierte Aufsteiger ist schon ein Fortschritt, muss man auch mal würdigen :positiv1:
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      es war wohl absehbar, dass Niemand bei Kampfabstimmungen seine Anträge hätte durchbringen können. es ging also nur drum, Zeit zu gewinnen.
      Ich denke das Modell 2 feste + 2 aus 3 wäre schon durchgekommen. Aber eben auf Kosten eines unzufriedenen Nordostens.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.