Liga ohne Zukunft??

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    • Silesiosaurus schrieb:

      Manfred schrieb:

      Das wäre in Ungleichgewicht der OL bzw. Abwertung der OL RLP/Saar und Hessen gegenüber BaWü. Da kann ich keine "Fairness" entdecken. OL ist OL.
      Das ist der dämlichste Beitrag auf 351 Seiten. :glotz2: Südwest und Hessen haben zusammen fast auf die Mannschaft haargenau soviele Mannschaften wie Baden-Württemberg.
      Genau genommen stimmt es ja sogar, dass es eine Abwertung der beiden Oberligen ist. Nur ginge diese Abwertung in die richtige Richtung. Eigentlich wäre sogar die Regelung wie beim Aufstieg zur Regionalliga West gerechtfertigt.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Und ich finde es unangemessen, hier direkt Leute auf deren Fehler in dieser Art und Weise hinzuweisen.
      Ich finde er hat es noch in einem gemäßigtem Ton rübergebracht. Kannst dir ja mal das hier anschauen. Das beste ist, dass ausgerechnet der Admin, der diesen Beitrag verfasst hat, sein "gefällt mir" drunter gesetzt hat. :zwinker:
      Na ja, macht die Sache nicht viel besser. Ich denke einfach das man hier über Fußball und nicht über Rechtschreibung diskutieren sollte. Aber danke für die Unterstützung.
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Besseren sollen gewinnen und aufsteigen.
      Dann schau die mal hier und vor allem hier die Aufstiegsrunden zur Regionalliga Südwest an. Ist da wirklich der beste aufgestiegen?
      Nach dem vorher vereinbarten Modus ja.
      Aufgestiegen sind die, die nach vereinbarten Modus Erster wurden. Findest du bei den Ergebnissen ernsthaft, dass Völklingen stärker als Bissingen und Pirmasens stärker als Villingen waren?
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Rems Murr schrieb:

      Manfred schrieb:

      Das wäre in Ungleichgewicht der OL bzw. Abwertung der OL RLP/Saar und Hessen gegenüber BaWü. Da kann ich keine "Fairness" entdecken. OL ist OL. Es sei denn, im Zuge einer RL-Reform auf vier Gruppen würden Hessen/RLP/Saar eine gemeinsame 5.Liga gründen, die dann 1:1 einer 5.Liga BaWü gegenüber steht. Was so falsch nicht wäre.
      Hääh? Wenn Baden-Württemberg 1,5 von 4 Aufstiegsplätzen bekommt, dann ist Baden-Württemberg also bevorzugt. Wenn Baden-Württemberg die Hälfte der Aufstiegsplätze bekommt ist das fair. Was ist das für eine Logik?
      Die Logik liegt darin, dass er davon ausgeht, die Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage gleich zu behandeln.
      D.h., wenn 3 OL da und 4 Aufstiegsplätze zu vergeben sind, bekommt jeder Meister einen und die Vizemeister ermitteln unter sich den übrigen Platz (über den Modus lässt sich streiten).
      Wenn nur 2 OL da sind (die natürlich in diesem Fall so erstmal gebildet werden müssten - Mehrheiten??) und jede bekommt gleich viele Aufstiegsplätze in der Liga darüber.
      Natürlich ist beides grundsätzlich fair.

      In dem Zusammenhang werden mir auch die Mannschaftszahlen (darunter) allzu oft als Maß aller Dinge strapaziert, was ich hier völlig unangebracht finde, denn die sportlich Besten sollen aufsteigen.
      Wenn man nicht alle paar Jahre eine neue Spielklassenreform anstrengt, kann man davon ausgehen, dass sich ein gewisser Proporz in der oberen Liga bereits eingestellt hat. Und wenn es kein Proporz nach Mannschaften darunter ist, dann wohl ein Proporz nach Stärke, denn die schwächsten steigen ja jeweils wieder ab.

      Wenn man also Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage trotz unterschiedlicher Mannschaftszahlen gleich behandelt, begeht man damit kein Verbrechen, denn die Aufsteiger müssen sich in der oberen Liga ja erst behaupten und im Folgejahr gibt es wieder Auf- und Absteiger, so dass sich der Proporz normalerweise von selbst reguliert.

      Paradebeispiel ist der Meister der Bremenliga, der nun unerhörterweise eine 2/3-Aufstiegschance hat, aber wohl auch in der Zukunft kaum in 2 von 3 Jahren Aufsteiger sein wird.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • WieWaldi schrieb:

      Die Logik liegt darin, dass er davon ausgeht, die Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage gleich zu behandeln.D.h., wenn 3 OL da und 4 Aufstiegsplätze zu vergeben sind, bekommt jeder Meister einen und die Vizemeister ermitteln unter sich den übrigen Platz (über den Modus lässt sich streiten).
      Wenn nur 2 OL da sind (die natürlich in diesem Fall so erstmal gebildet werden müssten - Mehrheiten??) und jede bekommt gleich viele Aufstiegsplätze in der Liga darüber.
      Natürlich ist beides grundsätzlich fair.
      Und was ist mit dem Aufstiegsmodus zur Regionalliga West? Ist das unfair, weil die Oberliga Westfalen zwei Aufstiegsplätze hat?
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Besseren sollen gewinnen und aufsteigen.
      Dann schau die mal hier und vor allem hier die Aufstiegsrunden zur Regionalliga Südwest an. Ist da wirklich der beste aufgestiegen?
      Nach dem vorher vereinbarten Modus ja.
      Aufgestiegen sind die, die nach vereinbarten Modus Erster wurden. Findest du bei den Ergebnissen ernsthaft, dass Völklingen stärker als Bissingen und Pirmasens stärker als Villingen waren?
      Der Modus ist mehr als unglücklich, das lässt sich ja nicht bestreiten. Eine 3er-Konstellation, noch dazu ohne Rückspiel, ist immer Mist.
      Eine Doppelrunde wäre besser und der Hinrunden-Letztplatzierte sollte dann am letzten Spieltag spielfrei haben.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Manfred schrieb:

      Das wäre in Ungleichgewicht der OL bzw. Abwertung der OL RLP/Saar und Hessen gegenüber BaWü. Da kann ich keine "Fairness" entdecken. OL ist OL. Es sei denn, im Zuge einer RL-Reform auf vier Gruppen würden Hessen/RLP/Saar eine gemeinsame 5.Liga gründen, die dann 1:1 einer 5.Liga BaWü gegenüber steht. Was so falsch nicht wäre.
      Hääh? Wenn Baden-Württemberg 1,5 von 4 Aufstiegsplätzen bekommt, dann ist Baden-Württemberg also bevorzugt. Wenn Baden-Württemberg die Hälfte der Aufstiegsplätze bekommt ist das fair. Was ist das für eine Logik?
      Die Logik liegt darin, dass er davon ausgeht, die Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage gleich zu behandeln.D.h., wenn 3 OL da und 4 Aufstiegsplätze zu vergeben sind, bekommt jeder Meister einen und die Vizemeister ermitteln unter sich den übrigen Platz (über den Modus lässt sich streiten).
      Wenn nur 2 OL da sind (die natürlich in diesem Fall so erstmal gebildet werden müssten - Mehrheiten??) und jede bekommt gleich viele Aufstiegsplätze in der Liga darüber.
      Natürlich ist beides grundsätzlich fair.

      In dem Zusammenhang werden mir auch die Mannschaftszahlen (darunter) allzu oft als Maß aller Dinge strapaziert, was ich hier völlig unangebracht finde, denn die sportlich Besten sollen aufsteigen.
      Wenn man nicht alle paar Jahre eine neue Spielklassenreform anstrengt, kann man davon ausgehen, dass sich ein gewisser Proporz in der oberen Liga bereits eingestellt hat. Und wenn es kein Proporz nach Mannschaften darunter ist, dann wohl ein Proporz nach Stärke, denn die schwächsten steigen ja jeweils wieder ab.

      Wenn man also Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage trotz unterschiedlicher Mannschaftszahlen gleich behandelt, begeht man damit kein Verbrechen, denn die Aufsteiger müssen sich in der oberen Liga ja erst behaupten und im Folgejahr gibt es wieder Auf- und Absteiger, so dass sich der Proporz normalerweise von selbst reguliert.

      Paradebeispiel ist der Meister der Bremenliga, der nun unerhörterweise eine 2/3-Aufstiegschance hat, aber wohl auch in der Zukunft kaum in 2 von 3 Jahren Aufsteiger sein wird.
      Danke WieWaldi, das habe ich mit anderen Worten auch schon ein paar mal geschrieben, wollte nur keiner zur Kenntnis nehmen.
    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Logik liegt darin, dass er davon ausgeht, die Ligen auf einer Ebene in der Aufstiegsfrage gleich zu behandeln.D.h., wenn 3 OL da und 4 Aufstiegsplätze zu vergeben sind, bekommt jeder Meister einen und die Vizemeister ermitteln unter sich den übrigen Platz (über den Modus lässt sich streiten).
      Wenn nur 2 OL da sind (die natürlich in diesem Fall so erstmal gebildet werden müssten - Mehrheiten??) und jede bekommt gleich viele Aufstiegsplätze in der Liga darüber.
      Natürlich ist beides grundsätzlich fair.
      Und was ist mit dem Aufstiegsmodus zur Regionalliga West? Ist das unfair, weil die Oberliga Westfalen zwei Aufstiegsplätze hat?
      Ich vermute, in NRW ist es historisch gewachsen, dass man Nordrhein (Niederrhein+Mittelrhein) und Westfalen als gleichwertige Hälften ansieht.
      Letzten Endes kommt es ja immer darauf an, dass man etwas miteinander aushandelt, mit dem dann alle Beteiligten leben können.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Danke WieWaldi, das habe ich mit anderen Worten auch schon ein paar mal geschrieben, wollte nur keiner zur Kenntnis nehmen.
      Es ist nicht so, dass wir es nicht zu Kenntnis nehmen. Wir finden einfach nur eure Ansichten ziemlich schräg.
      Mach Dir nichts draus, das beruht auf Gegenseitigkeit.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Danke WieWaldi, das habe ich mit anderen Worten auch schon ein paar mal geschrieben, wollte nur keiner zur Kenntnis nehmen.
      Es ist nicht so, dass wir es nicht zu Kenntnis nehmen. Wir finden einfach nur eure Ansichten ziemlich schräg.
      Mach Dir nichts draus, das beruht auf Gegenseitigkeit.
      Ist schon in Ordnung, wenn sie es halt für Normal halten das selbst in der 10 Liga (Fiktiv) immer wieder der Ursprungs Proporz zählt dann ist das halt so. Können die kleinen halt einpacken. :)
    • Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Danke WieWaldi, das habe ich mit anderen Worten auch schon ein paar mal geschrieben, wollte nur keiner zur Kenntnis nehmen.
      Es ist nicht so, dass wir es nicht zu Kenntnis nehmen. Wir finden einfach nur eure Ansichten ziemlich schräg.
      Mach Dir nichts draus, das beruht auf Gegenseitigkeit.
      Ist schon in Ordnung, wenn sie es halt für Normal halten das selbst in der 10 Liga (Fiktiv) immer wieder der Ursprungs Proporz zählt dann ist das halt so. Können die kleinen halt einpacken. :)
      Also wir haben in Württemberg ein 1-4-16-System mit 16 gleichberechtigten Bezirken, die unter der Bezirksliga 4 bis 12 Kreisligen haben, insgesamt also 5 bis 13 Staffeln. Man könnte daraus jetzt ein 1-3-9-x-System machen, indem dann einfach die großen Bezirke zwei Staffeln haben dürften.

      Dann könnte ein Bezirk mit 12 Staffeln (einer Bezirksliga und 11 Kreisligen) stattdessen 2 Bezirksstaffeln und darunter jeweils 5 Kreisligen ansiedeln. Der Bezirk hat dann zwei Aufstiegsplätze.

      Ein anderer Bezirk hat weiterhin eine Bezirksliga und darunter 5 Kreisligen. Der Bezirk bekommt einen Aufstiegsplatz.

      Ich sehe da keine Benachteiligung für den kleinen Bezirk. Ich fände es so viel gerechter.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Der Vergleich mag ein wenig hinken, aber weshalb werden die Stimmen der Länder im Bundesrat nicht proportional zur Einwohnerzahl vergeben?
      Genauso wird es wohl Gründe (nicht unbedingt dieselben) geben, im Fußball nicht immer und überall die Mannschaftszahlen als Maß der Dinge anzusehen. Denn sonst müssten die "Großen" ja überall, wo sie "übervorteilt" werden, aufschreien.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • Die Stimmen der Länder im Bundesrat orientieren sich an der Einwohnerzahl.

      gesetze-im-internet.de/gg/art_51.html#Seitenanfang
      "Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.." (Albert Einstein)
    • In meinen Augen ist genau das auch ein höchst undemokratische Konstellation innerhalb Deutschlands so wie z.B. auch die undemokratische Konstellation in der EU in der ein MdEP in Lucemburg von einigen Dörfer gewählt wird, in Deutschland von vielen Landkreisen, in denen jeder einzelne oft mehr Einwohner hat als ganz Luxemburg.

      Völlig irrwitzige Ignoranzen gegenüber diesen und jenen Haltungen werden in Deutschland ständig als undemokratisch verkauft und das wo die Konstruktion des Staates schon nicht stimmt - Schweigen.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Rabbit83 schrieb:

      Die Stimmen der Länder im Bundesrat orientieren sich an der Einwohnerzahl.

      gesetze-im-internet.de/gg/art_51.html#Seitenanfang
      Das bestreitet keiner. Dennoch ist die "Orientierung" so gewählt, dass die "Kleinen" überproportional viele Stimmen haben und nicht etwa z.B. Bayern, NRW und Baden-Württemberg (sind das schon knapp über 50% der Einwohner?) zusammen die absolute Mehrheit stellen können.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • Das ist nicht undemokratisch. Ist ähnlich der Anzahl der Wahlmänner/Stimmen der US-Bundesstaaten. Die orientieren sich auch an der Größe (Einwohner) , aber proportional geht das nunmal nicht. Und es gibt ein gewisses Grundinteresse jedes eigenen Landes, Bezirkes oder was auch immer, was unabhängig vom Proporz ist. Das wird man in historisch gewachsenen Gebieten strenger sehen, als in "künstlich" zusammengefassten (wobei daraus ja auch Historie ensteht).
      Darum haben manche Bundesländer vielleicht auch weniger Probleme damit, keinen direkten Aufsteiger zu stellen als geteilt zu werden, während andere vielleicht in sich eh schon ein "geteiltes Bewusstsein" haben. Oder gar mehrere Bundesländer, die aufgrund ihrer Historie sogar sowas wie ein gemeinsames Bewusstsein haben. Das könnte sich aber auch wieder auflösen. Manchmal muss man einfach Fakten schaffen.
      Ein Relegationsrunde mit mehreren Mannschaften finde ich eigentlich gut. Nicht nur unterhalb, von mir aus auch oberhalb der Regionalliga. Es sollte aber immer Hin- und Rückspiele, keine Dreiergruppen und trotzdem nicht zu viele Spiele geben. Daher ist ein K.o. mit Hin- und Rückspiel praktikabler als eine größere Gruppe. Und darum macht man das ja auch so. Am Ende kann der Zufall auch bei einer Vierergruppe den Ausschlag geben. Wenn es so ist, dann ist es eben so. Auch bei einer demokratischen Entscheidung ist der knapp unterlegene unzufrieden und findet Gründe, warum das jetzt eigentlich nicht demokratisch gewesen sein könnte. War die Brexit Entscheidung demokratisch? War sie auch richtig?
    • WieWaldi schrieb:

      Rabbit83 schrieb:

      Die Stimmen der Länder im Bundesrat orientieren sich an der Einwohnerzahl.

      gesetze-im-internet.de/gg/art_51.html#Seitenanfang
      Das bestreitet keiner. Dennoch ist die "Orientierung" so gewählt, dass die "Kleinen" überproportional viele Stimmen haben und nicht etwa z.B. Bayern, NRW und Baden-Württemberg (sind das schon knapp über 50% der Einwohner?) zusammen die absolute Mehrheit stellen können.
      Wegen der Regelung, dass Bundesländer nur einheitlich abstimmen können, ist das schon OK, dass die Stimmen nicht proportional verteilt sind. Sonst bräuchte man nur in den 3 größten Bundesländern eine Mehrheit und könnte schon mit ca. 30% entschieden. Dass NRW nur doppelt so viele Stimmen hat wie Bremen, fand ich aber auch immer schon nicht so ganz gerecht. Diese Grenzen bei 2 Mio., 6 Mio. und 7 Mio. kommen mir ziemlich willkürlich vor.

      Ich denke man kann das nicht mit der Aufstiegsfrage verglichen. Selbst wenn man es könnte, ist eine Ungerechtigkeit im Fußball nicht mit einer Ungerechtigkeit in der Politik zu rechtfertigen.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Rems Murr schrieb:

      Ich denke man kann das nicht mit der Aufstiegsfrage verglichen. Selbst wenn man es könnte, ist eine Ungerechtigkeit im Fußball nicht mit einer Ungerechtigkeit in der Politik zu rechtfertigen.
      ... wobei die Meinungen, was eine Ungerechtigkeit ist und was nicht, ja durchaus auseinander gehen.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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