Liga ohne Zukunft??

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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Laut dieser vorläufigen Liste haben die beiden Rheinischen Verbände jeweils 600 Mannschaften verloren, zu den Höchstzahlen 2017.
      mit öffentlich nicht dokumentierten und damit nicht nachprüfbaren 'vorläufigen' Zahlen zu argumentieren, ist unseriös. Irgendwo hier im Thread gab es den Link zur letzten veröffentlichen Statistik mit den extra aufgeführten Herren=Männer Mannschaften, bloß wo ist der ?
      dfb.de/fileadmin/_dfbdam/14129…-Statistik_2017_final.pdf

      Leider nur auf LV-Ebene runter gebrochen, daher Weser-Ems / Umland nicht greifbar.
    • Marc!? schrieb:

      Ich möchte an dieser Stelle nochmal betonen, dass es Sache der Verbände bzw dann runter in die Bezirke und Kreise ist, die Zahlen zu melden.
      Dann sollte man erst mal sicherstellen, dass alle das gleiche zählen. Und vor allem richtig. Was zum Beispiel zählen sie da in Bremen? Selbst jede Ü60 Truppe eingerechnet, kommt man bei fussball.de nur auf rund 300 Mannschaften. Bremen meldet aber rund 600. Wie kann das sein? Werden da politische Zahlen gemeldet, um nicht ganz so winzig zu erscheinen?
    • Die Zahlen von allen Kreisen aus NDS habe ich vorliegen. Die Berechnungen werden alle mit den 2017 Zahlen gemacht, die offiziell sind.

      Ich sage nur, dass es zu 2018 ein Diskrepanz gibt, die dazu führen kann und wohl auch wird, nochmal die Zahlen sind nicht bestätigt, dass andere Modelle möglich sind, so wie oben geschrieben könnte eine RL NO schon mit der Aufnahme von SH und HH ohne Lüneburg die 20% Marke knacken.

      Das ist natürlich eine andere Grundlage.
    • Dann werden die Regionalligen also ab sofort jährlich neu zugeschnitten, wenn es jährlich (angeblich) krasse Gewinne bei den einen Verbänden gibt und krasse Verluste bei den anderen? Sobald also eine Staffel unter 20% fällt, geht also alles wieder von vorne los?
    • Marc!? schrieb:

      Leider ist es für uns nicht immer einfach, solche Typen wie Lohmann gibt es in allen Verbänden ....

      Aus dem nordosten kommt zb die Forderung einer RL NW aus NRW, NDS und HB.
      Logischerweise gibt es in allen Verbänden Typen, die nicht so dämlich sind, sich von der RL Südwest über den Tisch ziehen zu lassen.
    • Ich glaube - da bereits auf der Vorseite - ist dies Frage nun untergegangen:
      Marc!? schrieb:
      Diese Szenario wird nicht ernsthaft in Betracht gezogen, die Variante Braunschweig und Hannover ist wahrscheinlicher. Lüneburg als Hamburger Umland bleibt weiterhin in der RL NO. In diesem Fall würde strikt nach Bezirk getrennt, außer ein Kreis wünscht eien Eingliederung nach Lüneburg.
      [/quote]Wie sähe das Szenario genau aus. Hannover hat ja auch wieder Hinterland bzw. benachbarte Kreise gen Westfalen. Schaumburg, Nienburg, Hameln-Pyrmon, Holzminden. Und im Falle der Einbeziehung von Braunschweig wäre Niedersachsen also im Grundsatz in Nordwest? So, dass die Ausnahme der alte Bezirk Lüneburg ohne ggf. Cuxhaven wäre?

      @lohmann:
      Da Du nun selbst die jetzigen Bremen-Zahlen in Frage stellst. Du weißt schon, dass die Diskrepanz der jetzigen Ungleichbehandlung im Norden gegenüber einer eventuell künftig kleineren im Westen damit noch größer wird?

      Und es geht weiter: Es müssen gleich immer die ganz großen Dramaszenarien her... Weniger geht nicht. Zu Deiner Beruhigung. Ich glaube kaum, dass Funktionäre wie Marc ein Fass wieder aufmachen, weil ein Verband auf einmal bei 19,3 % liegt, weil man weiß, dass in der nächsten Runde die lohmanns dieser Republik wieder mitreden wollten.

      @Wiggerl:
      dfb.de/fileadmin/_dfbdam/14129…-Statistik_2017_final.pdf
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • lohmann schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Ich möchte an dieser Stelle nochmal betonen, dass es Sache der Verbände bzw dann runter in die Bezirke und Kreise ist, die Zahlen zu melden.
      Dann sollte man erst mal sicherstellen, dass alle das gleiche zählen. Und vor allem richtig. Was zum Beispiel zählen sie da in Bremen? Selbst jede Ü60 Truppe eingerechnet, kommt man bei fussball.de nur auf rund 300 Mannschaften. Bremen meldet aber rund 600. Wie kann das sein? Werden da politische Zahlen gemeldet, um nicht ganz so winzig zu erscheinen?
      Die Kriterien sind in allen Verbänden gleich, die werden in NRW auch mitgezählt.

      Ich muss mit offiziellen Zahlen arbeiten, die ich habe. Ich kann nicht mit Phantasie Zahlen arbeiten.


      lohmann schrieb:

      Dann werden die Regionalligen also ab sofort jährlich neu zugeschnitten, wenn es jährlich (angeblich) krasse Gewinne bei den einen Verbänden gibt und krasse Verluste bei den anderen?

      Fakt ist, dass NRW 2017 rund 12700 Mannschaften hatte, 2016 waren es nur 11.300 und 2018 11.200-11.500.

      Natürlich wird man auch drüber reden müssen, ab wann eine Neueinteilung vorzunehmen wäre, wenn sich die Zahlen grundlegend änden.

      Nur was 2017 richtig war, kann 2018 nicht falsch sein, weil die Zahlen aufeinmal ein anderes Modell zulassen.

      und nach den vorläufigen Zahlen hat eine RL NO mit HH und SH rund 1.000 Mannschaften vorsprung auf die 20% Grenze. Hier muss ich das ganze, schone ernsthaft in Erwägung ziehen, denn dieser Vorschlag wird sicherlich vom NOFV gemacht werden.
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Laut dieser vorläufigen Liste haben die beiden Rheinischen Verbände jeweils 600 Mannschaften verloren, zu den Höchstzahlen 2017.
      mit öffentlich nicht dokumentierten und damit nicht nachprüfbaren 'vorläufigen' Zahlen zu argumentieren, ist unseriös. Irgendwo hier im Thread gab es den Link zur letzten veröffentlichen Statistik mit den extra aufgeführten Herren=Männer Mannschaften, bloß wo ist der ?
      2010 - 2016 gefunden, diese Zahlen sind aus der Fortschreibung der Schwankungen dieser Jahre sehr unglaubwürdig.
      @Marc!? es wird deiner Argumentation hier und generell sicher zum Vorteil gereichen öffentlich dokumentierte nachprüfbare Quellen beizufügen, der Umkehrschluss gilt auch
    • @ Marc
      Das geht aber über lohmanns Vorstellungsvermögen hinaus, dass die Waage sich noch weiter gegen West stellen könnte. Mit anderen Worten. Wenn er wüsste, dass Du sachlich gesehen sogar ein Verbündeter bist, um genau das zu verhindern ^^

      @ Wiggerl
      Nun sei wenigstens Du so fair zuzugestehen, dass nicht Marc die Zahlen persönlich erhoben hat. Ein-Mann-Modelle funktionieren meist noch schlechter, siehe Türkei oder Russland.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Laut dieser vorläufigen Liste haben die beiden Rheinischen Verbände jeweils 600 Mannschaften verloren, zu den Höchstzahlen 2017.
      mit öffentlich nicht dokumentierten und damit nicht nachprüfbaren 'vorläufigen' Zahlen zu argumentieren, ist unseriös. Irgendwo hier im Thread gab es den Link zur letzten veröffentlichen Statistik mit den extra aufgeführten Herren=Männer Mannschaften, bloß wo ist der ?
      2010 - 2016 gefunden, diese Zahlen sind aus der Fortschreibung der Schwankungen dieser Jahre sehr unglaubwürdig.@Marc!? es wird deiner Argumentation hier und generell sicher zum Vorteil gereichen öffentlich dokumentierte nachprüfbare Quellen beizufügen, der Umkehrschluss gilt auch
      Die ganzen Bulletins sind generell mit den offiziellen Zahlen 2017 versehen.

      Die Zahlen 2018 sind noch nicht offiziell, hier kann sich noch was ändern, nur muss ich sie bereits in die Überlegungen einbeziehen, deshalb gebe ich hier auch immer eine Schwankungsbreite an.
    • Marc!? schrieb:

      Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
      Soweit klar.
      Jetzt stellt sich - angenommen der NOFV käme damit durch - die Frage: Wenn der NOFV dann Sachen und Thüringen hält (was wohl die Folge wäre), was wäre dann mit Bayern? Dann müsste doch Hessen dazu und Südwest wäre durch die Hintertür sogar Gewnniner, da man zwar unter 20 % Fläche läge, aber notgedrungen als Rest bliebe. Es sei denn der Dominoeffekt geht weiter und Südwest müsste dafür Mittelrhein aufnehmen.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Silesiosaurus schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
      Soweit klar.Jetzt stellt sich - angenommen der NOFV käme damit durch - die Frage: Wenn der NOFV dann Sachen und Thüringen hält (was wohl die Folge wäre), was wäre dann mit Bayern? Dann müsste doch Hessen dazu und Südwest wäre durch die Hintertür sogar Gewnniner, da man zwar unter 20 % Fläche läge, aber notgedrungen als Rest bliebe. Es sei denn der Dominoeffekt geht weiter und Südwest müsste dafür Mittelrhein aufnehmen.
      Ich als Niedersachse aus dem Gebiet Weser-Ems könnte damit Leben, dass NDS geteilt wird. Hätte aber auch kein Problem damit ganz Niedersachsen, Bremen und NRW in eine Staffel zu packen. Jetzt kommt natürlich jemand damit, das passt von den Mannschaftszahlen her nicht. Aber ehrlich gesagt, Shirt happens. Um einen Gesamt-konsens zu erhalten, ein geringes Übel. Hamburg und Schleswig-Holstein zum NOFV. Rest wie schon vorhin beschrieben. So würde auch kein Landesverband oder Bundesland getrennt.
      Für Rechtschreib- und Grammatikfehler lesen Sie den Duden oder schlagen sie meinen ehemaligen Deutschlehrer.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
      Soweit klar.Jetzt stellt sich - angenommen der NOFV käme damit durch - die Frage: Wenn der NOFV dann Sachen und Thüringen hält (was wohl die Folge wäre), was wäre dann mit Bayern? Dann müsste doch Hessen dazu und Südwest wäre durch die Hintertür sogar Gewnniner, da man zwar unter 20 % Fläche läge, aber notgedrungen als Rest bliebe. Es sei denn der Dominoeffekt geht weiter und Südwest müsste dafür Mittelrhein aufnehmen.
      In diesem Fall müsste bayern natürlich Hessen oder Alternativ Württemberg aufnehmen.

      Aber selbst, wenn diese Variante möglich wäre, gäbe es immer noch HH und SH. Deshalb würde ich auch in diesem Fall Lüneburg nach RL NO und Thüringen in den Süden nicht für ausgeschlossen halten.

      Hier gäbe es dann die Möglichkeit Thüringen mit Bayern und Württemberg oder Thüringen mit RV SW, Hessen, Nordbaden auf der einen und Bayern mit Württemberg und Südbaden auf der anderen Seite, was wieder schwierigkeiten in BW bedeuten würde.


      Aber Fakt ist natürlich eins, sollte es die Zahlen bestätigen, wäre die Variante:

      RL Nordost:

      Thüringen
      Sachsen
      ------------------------------
      Sachsen-Anhalt
      Brandenburg
      Berlin
      ---------------------------------
      Mecklenburg-Vorpommern
      Schleswig-Holstein
      Hamburg


      RL Südost:
      Bayern
      --------
      Hessen

      RL Südwest:
      Rheinland
      Saarland
      Südwest
      --------------
      Nordbaden
      Südbaden
      Württemberg

      RL Nordwest:
      Mittelrhein
      Niederrhein
      ---------------
      Westfalen
      --------------
      Niedersachsen
      Bremen

      die einzigste, die keine Bundesländer zerschneidet.
    • Marc!? schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
      Soweit klar.Jetzt stellt sich - angenommen der NOFV käme damit durch - die Frage: Wenn der NOFV dann Sachen und Thüringen hält (was wohl die Folge wäre), was wäre dann mit Bayern? Dann müsste doch Hessen dazu und Südwest wäre durch die Hintertür sogar Gewnniner, da man zwar unter 20 % Fläche läge, aber notgedrungen als Rest bliebe. Es sei denn der Dominoeffekt geht weiter und Südwest müsste dafür Mittelrhein aufnehmen.
      In diesem Fall müsste bayern natürlich Hessen oder Alternativ Württemberg aufnehmen.
      Aber selbst, wenn diese Variante möglich wäre, gäbe es immer noch HH und SH. Deshalb würde ich auch in diesem Fall Lüneburg nach RL NO und Thüringen in den Süden nicht für ausgeschlossen halten.

      Hier gäbe es dann die Möglichkeit Thüringen mit Bayern und Württemberg oder Thüringen mit RV SW, Hessen, Nordbaden auf der einen und Bayern mit Württemberg und Südbaden auf der anderen Seite, was wieder schwierigkeiten in BW bedeuten würde.


      Aber Fakt ist natürlich eins, sollte es die Zahlen bestätigen, wäre die Variante:

      RL Nordost:

      Thüringen
      Sachsen
      ------------------------------
      Sachsen-Anhalt
      Brandenburg
      Berlin
      ---------------------------------
      Mecklenburg-Vorpommern
      Schleswig-Holstein
      Hamburg


      RL Südost:
      Bayern
      --------
      Hessen

      RL Südwest:
      Rheinland
      Saarland
      Südwest
      --------------
      Nordbaden
      Südbaden
      Württemberg

      RL Nordwest:
      Mittelrhein
      Niederrhein
      ---------------
      Westfalen
      --------------
      Niedersachsen
      Bremen

      die einzigste, die keine Bundesländer zerschneidet.
      Hatte ich ja gerade auch schon gerade geschrieben. Müsste doch auch ungefähr die Kriteruen erfüllen, oder?
      Für Rechtschreib- und Grammatikfehler lesen Sie den Duden oder schlagen sie meinen ehemaligen Deutschlehrer.
    • Darauf wollte ich hinaus. Insofern ist es - finde ich - sogar sehr ehrenhaft, dass sich Marc - anstatt dies für Südwest anzusteuern - gerechnter an der Angliederung NUR von Weser-Ems/Bremen an Nord(West) heranwagt. Die Zahlen bundesweit wären einfach ausgeglichener.
      Auch lohmann müsste dafür auf Knien ankommen und sich bei Marc bedanken :zwinker:
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Silesiosaurus schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Ich sehe wie gesagt nicht wirklich als nötig an, in diesem Fall noch in die Strukturen der Bezirke einzugreifen, außer ein Kreis würde darauf bestehen, nur müsste dies dann auch konsequent umgesetzt werden.

      Maßgeblich wird die Verteilung in der Statistik sein.

      Ziel sollte weiterhin sein, die flächenmäßig größte RL so nah wie möglich und auch nötig an die 20% Mannschaftsgrenze von oben zu bringen.

      Ich persönlich sehe Hannover-Braunschweig als Einheit an. Diese beiden Bezirke wären dann einer RL NW anzugliedern in einer OL mit Weser-Ems und Bremen. Der Kreis Lüneburg wird mit SH/HH sicherlich nicht unglücklich sein.
      Soweit klar.Jetzt stellt sich - angenommen der NOFV käme damit durch - die Frage: Wenn der NOFV dann Sachen und Thüringen hält (was wohl die Folge wäre), was wäre dann mit Bayern? Dann müsste doch Hessen dazu und Südwest wäre durch die Hintertür sogar Gewnniner, da man zwar unter 20 % Fläche läge, aber notgedrungen als Rest bliebe. Es sei denn der Dominoeffekt geht weiter und Südwest müsste dafür Mittelrhein aufnehmen.
      RL Nord-Ost: NOFV+HH+SH // 21,7 %
      RL Süd: BY+BW // 28,8 %
      RL W /SW: MR+FRVSW+HS // 20,7 %
      RL NW : HB+NS+WF+Niederrh.// 29,2 %

      Alle würden mind 20 % d. Mannschaften haben und auf der Karte siehs auch gut aus (ausser HH+SH als NOFV-Anhängsel).
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