Liga ohne Zukunft??

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    • Das finde ich schon perfide auf einen weiteren wirtschaftlichen Niedergang zu setzen, hat was von der Spekulation auf Verlusten an den Börsen. Widerlich!
      Das nennt man nicht perfide. Sondern Trendextrapolation. Nur mal so zur Begrifflichkeit.
    • lohmann schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Der große Schwachpunkt der Lösung von heute Nacht (Lüneburg/Bremen in Nordost) ist im Dominoeffekt eben, dass der Südwesten hier im Grunde zu klein wird und Nordwest zu groß Wird Dich vielleicht nicht stören, aber das Unbehagen muss man ganz logisch hier eben haben (hier vor allem was auch die Einwohnerzahlen betrifft), weil der Südwesten eben durch viel Jugend derzeit in den Mannschaftszahlen gut dasteht. Der Höhepunkt könnte in einigen Jahren auch leicht überschritten sein.
      Der große Schwachpunkt der Lösung von heute Nacht ist ein ganz anderer.
      Erst verkauft man uns hier die Abtrennung der Weser/Ems-Region von Niedersachsen mit dem Argument, das sei ohnehin eine natürliche Grenze in der Ausrichtung des Bundeslandes auf seine Oberzentren. Um dann aber, wenn die Zahlen nicht stimmen, nach Belieben diverse Regionen, einmal Hannover, einmal Lüneburg, problemlos hin- und herzuschieben. Ja, was denn nun? Entweder ist da eine natürliche Grenze, dann darf man da auch nicht nach Belieben einzelne Landstriche mal nach links und mal nach recht verschieben, um seine sonst npassenden Zahlen zurecht zu rücken. Oder da ist keine natürlich Grenzen. Dann aber ist eine Abtrennung der Weser/Ems-Region indiskutabel.

      Und DAS ist der große Schwachpunkt der Lösung von heute Nacht. Ihr habt euch selbst um Kopf und Kragen geredet. Entscheidet Euch. Entweder ist da eine natürliche Grenze, so dass die Trennung des Landesverbands hinnehmbar wäre. Aber dann wird da nix nach mathematischer Notwendigkeit mehr hin- und hergeschoben. Oder da ist keine natürliche Grenze. Dann ist das ganze Weser/Ems-Modell nichts anderes als Fake News.
      Das ist alles reine Stänkerei, denn ich entscheide mich für meine geistige Flexibilität, die sehr vieles zulässt, weil Deine Schreckenszenarien sämtlichst an der niedersächsischen Realität vorbeigehen.
      Am Ende will ich gerechte Proporitonen. Ich will nicht, dass man mit Deiner Kaltschnäzuigkeit dem Nordosten die letzten Freizeitvergnügen auch noch nimmt, ich will keine Sturkturförderprogramme für Süddeutschland, ich will keine übermäßigen Flächen und ich will bei all diesen Faktoren zum Interessenausgleich aber auch angenäherte Mannschaftszahlen.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Seit wann kann Deine geistige Flexibilität denn jetzt schon natürliche Grenzen zwischen Ballungsräumen beeinflussen? Uri Geller?

      Entweder ist da diese natürliche Grenze, dann wird da nix geistig flexibel verschoben. Oder da ist keine natürliche Grenze, aber dann ist die OL Weser/Ems nunmal nur ein Fake.
    • lohmann schrieb:

      Das finde ich schon perfide auf einen weiteren wirtschaftlichen Niedergang zu setzen, hat was von der Spekulation auf Verlusten an den Börsen. Widerlich!
      Das nennt man nicht perfide. Sondern Trendextrapolation. Nur mal so zur Begrifflichkeit.
      Trendextrapolation kann eine widerliche Seite offenbaren, ob an der Börse oder bei der Freizeitgestaktungsoption riesiger Regionen. Sich selbst verstärkende Faktoren beinhaltet sowas, zudem bleibt es auch bei wissenschaftlciher Herangehensweise am Ende auch nur eine Projektion.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • lohmann schrieb:

      Seit wann kann Deine geistige Flexibilität denn jetzt schon natürliche Grenzen zwischen Ballungsräumen beeinflussen? Uri Geller?

      Entweder ist da diese natürliche Grenze, dann wird da nix geistig flexibel verschoben. Oder da ist keine natürliche Grenze, aber dann ist die OL Weser/Ems nunmal nur ein Fake.
      Ganz einfach. Ich kann die Ballumgsräume heranziehen, um eine Aufteilung damit zu begründen und zwar in der Form, dass der entstandene Schaden nur angenommen und nicht wirklich da ist

      oder

      ich kann sagen: Die bisherige Struktur, die diese Schwäche eingeschlossen hat, muss ich im Sinne eines geringen Eingriffs nicht unbedingt anpassen.

      Niedersachsen ist im Planspiel wegen seiner Größe auf den ersten Blick ein Hindernis, auf dem 2. Blick kann eine Umstrukturierung aber die beste Gelegenheit sein ein altes übel zu beseitigen.

      Während in vielen Teilen Deutschlands Eingriffe nicht funktionieren würden, ist Niedersachsen das Partadebeispiel für Optionsvielfalt. Hier geht mehr. Ich muss mich nicht wie Du in ein geistiges Gefängnis begeben und Ausschließerietis betreiben, wenn ich in zwei Optionen Vorteile erkennen kann und mit beiden leben kann.

      Wenn es eines Beweises Deiner Inflexibilität bedurft hätte: Et Voilà - hier nun offengelegt.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • lohmann schrieb:

      Nein, ich denke nicht.
      Denn Modell 1 hat den Haken, dass so eine zu kleine OL Weser-Ems/HB nicht mal 20% der Mannschaften der RL Nordwest umfassen würde. Damit ist der Anspruch auf einen von vier Aufstiegsplätzen und damit einen Direktaufsteiger kaum durchsetzbar. Es kann aber sicherlich nicht angehen, dass man auf RL-Ebene das 20% Kriterium zwingend fordert, um zu einer Lösung zu kommen, die jeder Staffeln einen Direktaufsteiger ermöglicht. Aber dann auf OL-Ebene das 20% Kriterium nicht zu fordern und trotzdem so einer zu kleinen Staffelndann einen Direktaufsteiger zu schenken. Das ist nicht vermittelbar. Denn auf RL-Ebene lehnt ja auch jeder ab, dass der viel zu kleine NOFV einen Direktaufsteiger im Vierermodell bekommt. Warum sollte für die OL Weser-Ems/HB was anderes gelten?

      Warum nicht Halb Westfalen in eine OL Nordwest (HB/WE/"Halbwestfalen")?

      Das würde das Problem lösen. Du hattset ja die Trennung Westfalens in einem anderen Modell bereits vorgeschlagen.
    • @lohamnn bzgl.: Modelle zu entwerfen, ohne deren künftige Entwicklungsrichtungen zu berücksichtigen, ist unwissenschaftlich, wenn nicht gar unseriös.

      Unseriös ist zu behaupten, die Zukunft sei Linear.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Silesiosaurus schrieb:


      Ganz einfach. Ich kann die Ballumgsräume heranziehen, um eine Aufteilung damit zu begründen und zwar in der Form, dass der entstandene Schaden nur angenommen und nicht wirklich da ist
      Welchen Schaden erleidet denn der nordhessissche Fußball, wenn seine zwei Regionalligisten künftig nach Mecklenburg statt nach Südbaden fahren müssen?

      Oder ist das jetzt auch schon wieder so ein Argument, das nur gilt, solange es euren Modellen dienlich ist?
    • Silesiosaurus schrieb:

      Unseriös ist zu behaupten, die Zukunft sei Linear.
      Unseriös ist allenfalls Dein Diskussionsstil. Denn ich habe ja gar nicht behauptet, dass die Zukunft linear sei. Also dass dieser Bevölkerungsschwund unausweichlich sei. Lesen bildet. Lies also noch mal nach, dann wirst Du feststellen, dass ich lediglich auf die große Wahrscheinlichkeit hingewiesen habe. Und die Wahrscheinlichkeit ist nunmal groß, denn Indizien für eine Umkehr des Trends gibt es seit 27 Jahren nicht.
    • lohmann schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Ganz einfach. Ich kann die Ballumgsräume heranziehen, um eine Aufteilung damit zu begründen und zwar in der Form, dass der entstandene Schaden nur angenommen und nicht wirklich da ist
      Welchen Schaden erleidet denn der nordhessissche Fußball, wenn seine zwei Regionalligisten künftig nach Mecklenburg statt nach Südbaden fahren müssen?
      Oder ist das jetzt auch schon wieder so ein Argument, das nur gilt, solange es euren Modellen dienlich ist?
      Ich habe dies doch gar nicht ausgeschlossen. Ich habe das selbst nur nie vorgeschlagen, da ich wie Marc auch einen Blick auf Mehrheitsverhältnisse und reale Verwirklichungsoptionen lege. Deswegen komme ich - obwohl ich auch damit leben kann - auch nicht ständig mit 3-RL-Modellen an.

      Entscheide Dich doch mal, ob Du an einer Diskussion Teilhabe haben möchtest, die auf das Mögliche Einfluss nimmst oder Dich alternativ bekennst: Nein ich will alles einfach nur verhindern und mein Ego pflegen.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • lohmann schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Unseriös ist zu behaupten, die Zukunft sei Linear.
      Unseriös ist allenfalls Dein Diskussionsstil. Denn ich habe ja gar nicht behauptet, dass die Zukunft linear sei. Also dass dieser Bevölkerungsschwund unausweichlich sei. Lesen bildet. Lies also noch mal nach, dann wirst Du feststellen, dass ich lediglich auf die große Wahrscheinlichkeit hingewiesen habe. Und die Wahrscheinlichkeit ist nunmal groß, denn Indizien für eine Umkehr des Trends gibt es seit 27 Jahren nicht.
      Aus Deinen Ausführungen ist klar ersichtlich, dass Du aus der Annahme klare Schlussfolgerungen in eben jenem Interesse ziehst auch wenn Dir natürlich der Fluchtpunkt bleibt zu sagen: Definitiv kann ich das natürlich auch nicht sagen.

      Das ist ja auch nicht weiter tragisch. So funktioniert Politik tagtäglich. Ich bin hierbei eben der Gegenpol. Der Rest ist das Schaugeschäft fürs Publikum wie im Bundestag.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Warum nicht Halb Westfalen in eine OL Nordwest (HB/WE/"Halbwestfalen")?
      Das würde das Problem lösen. Du hattset ja die Trennung Westfalens in einem anderen Modell bereits vorgeschlagen.
      Selbst halb Westfalen hätte fast immer noch eine Größe, für die das Modell an anderen Stellen eine Oberliga vorsieht. Eine Degradierung zur Verbandsliga wäre damit schon das zweite "Geben" von Halb-Westfalen, ohne etwas dafür zu bekommen. Kompromisse sind aber keine Einbahnstraße. Westfalen müsste also, damit es die Bezeichnung Kompromiss verdient, auch irgendwo auf der "Nehmerseite" stehen. Mach also einen Vorschlag...
    • BVB_FCR schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Um im Nordosten nicht so weite Strecken zu haben, sollte vielleicht in der Regionalliga Nordost das 24ermodell mit zwei 12ergruppen angewendet werden. Ich finde der Einwand den @holsteinerzeet schon öfter mal gebracht hat, ist schon berechtigt.
      Eventuell nicht nur bei Nordost.Aber ich würde auf 20 Mannschaften gehen. 2x10 Teams in einer einfachen Doppelrunde bis Weihnachten. Je Staffel sind das 18 Spieltage. Die ersten 5 jeder Staffel spielen in einer einfachen Doppelrunde um den Aufstieg, die letzten 5 jeder Staffel um den Abstieg. Sind nochmal 18 Spieltage. Ob man die Punkte der Vorrunde komplett, halb oder gar nicht übernimmt muss man dann sehen.

      Ein Nachteil ist jedoch, dass man gegen 9 Mannschaften 4 mal spielt.
      Beim 2x10 Modell kommt halt auch dazu, dass in der Rückrunde alle die weiten Fahrtwege haben, beim 2x12-Modell nur die 2x4 mit Aufstiegs Ambitionen.

      Um zu vermeiden, dass man 4x gegen die gleiche Mannschaft spielt, müsste man das 2x14 Modell nehmen. Dann haben aber doch wieder alle die weiten Fahrtwege in 7 der letzten 14 Spiele.

      lohmann schrieb:

      Wir hatten was ähnliches schon mal 1991/92 in der 2. Liga als Folge der Eingliederung der DDR-Vereine. Gruppe Nord mit 12 Teams, Gruppe Süd mit 12 Teams. Und anschließend oberes und unteres "Playoff", allerdings nicht überkreuz. Die Saison war kaum angelaufen, da ging das Geschrei schon los, weil das keine "richtige Saison" wäre. Mit der Folge, dass für 1992/93 in Windeseile die Spielordnung wieder geändert wurde, um in einer richtigen 24er Liga zu spielen.
      Momentan spielen 7 Clubs aus HH/Schleswig-Holstein in der Regionalliga Nord. Man könnte das 2x12-Modell ja mal probeweise laufen lassen und dann entscheiden, ob man so weiter macht oder lieber eine richtige Saison mit weiteren Fährt wegen wünscht.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Entscheide Dich doch mal, ob Du an einer Diskussion Teilhabe haben möchtest, die auf das Mögliche Einfluss nimmst oder Dich alternativ bekennst: Nein ich will alles einfach nur verhindern und mein Ego pflegen.
      Welche Diskussion meinst Du? Etwa die "Diskussion", in die Marc seinen Weser-Ems/HB Vorschlag quasi einer päpstlichen Bulle gleich eingeworfen hat und alle anderen Modelle ohne jede sachliche Begründung einfach nur per "das ist nicht mehrheitsfähig" vom Hof zu jagen versucht? Nennt man das jetzt etwa schon Diskussion, wenn einer nur seine eigene Meinung bestätigt hören will?
    • lohmann schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Warum nicht Halb Westfalen in eine OL Nordwest (HB/WE/"Halbwestfalen")?
      Das würde das Problem lösen. Du hattset ja die Trennung Westfalens in einem anderen Modell bereits vorgeschlagen.
      Selbst halb Westfalen hätte fast immer noch eine Größe, für die das Modell an anderen Stellen eine Oberliga vorsieht. Eine Degradierung zur Verbandsliga wäre damit schon das zweite "Geben" von Halb-Westfalen, ohne etwas dafür zu bekommen. Kompromisse sind aber keine Einbahnstraße. Westfalen müsste also, damit es die Bezeichnung Kompromiss verdient, auch irgendwo auf der "Nehmerseite" stehen. Mach also einen Vorschlag...

      Vorschläge :
      1.
      Die OL WE/HB/"Halbwestfalen" würde dann ja auch mehr als 1,0 Aufsteiger (wieviel das rechnerisch wären weiß ich nicht, hab keine Zahlen) bekommen, so dass kein Nachteil entstünde.

      2,
      Alternativ :
      Oberliga ganz WF/WE/HB 2,5 Aufsteiger
      Oberliga Nordrhein 1,5 Aufsteiger
    • Silesiosaurus schrieb:

      @'Marc

      Was mir noch auffällt. Du hattest geschrieben, dass man bei Hessen, Thüringen, Bayern als Südost das Problem hätte, dass man Bayern nicht zwei und Hessen und Thüringen zusammen nur einen Aufsteiger gäbe: Wieso? Die Zahlen sprechen dagegen

      Hessen-Thüringen 5207
      Bayern Nord 4.230
      Bayern Süd 4.230

      Da gibt es anderenorts viel größere Diskrepanzen. Bayern könnte man ohne jeden Eingriff so belassen und selbst ein Unterbau für Hessen-Thüringen muss keinen Eingriff darunter bedeuten wie man sieht:

      Hessen-Nord
      Hessen-Mitte
      Hessen-Süd (die drei zusammen = 1297 im Durchschnitt)
      Thüringen 1316

      geht nahezu perfekt auf!
      Wie wäre es mit 2,5 Aufsteiger für Bayern und 1,5 für Hessen/Thüringen?

      Der Unterbau für Hessen/Thüringen passt in der Tat gut.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • lohmann schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Entscheide Dich doch mal, ob Du an einer Diskussion Teilhabe haben möchtest, die auf das Mögliche Einfluss nimmst oder Dich alternativ bekennst: Nein ich will alles einfach nur verhindern und mein Ego pflegen.
      Welche Diskussion meinst Du? Etwa die "Diskussion", in die Marc seinen Weser-Ems/HB Vorschlag quasi einer päpstlichen Bulle gleich eingeworfen hat und alle anderen Modelle ohne jede sachliche Begründung einfach nur per "das ist nicht mehrheitsfähig" vom Hof zu jagen versucht? Nennt man das jetzt etwa schon Diskussion, wenn einer nur seine eigene Meinung bestätigt hören will?
      Vor Marc habe ich aus den gleichen Mehrheitsüberlegugen weitgehend die gleichen Dinge ausgeschlossen, obwohl wie aus ganz anderen Regionen stammen. Wer von uns drei ausschert und einge Konstellationen in den Verbänden übersehen MÖCHTE ist die Frage.
      Für eine RL Südost und eine RL Nord von Meppen bis Cottbus
    • Könnt ihr eure Privatdiskussion Lohmann und Silesiosaurus mal einstellen oder auf Private Nachrichten/Konversation umstellen. Die gegenseitigen Unterstellungen interessieren mich nicht und vermüllen den Thread nur.
      KSV Holstein für immer und ewig!

      Hessen Kassel und Holstein Kiel
    • Marc!? schrieb:

      Bei einem modell mit Württemberg hätte man die Möglichkeit einer 3 geteilten Oberliga Struktur.

      Mit Hessen wird das ganze schwieriger, denn eine OL Hessen-Franken-Thüringen wäre wohl flächenmäßig zu groß. Auf der anderen Seite wäre aber Bayern zu klein um 2 Aufstiegsplätze für zu beanspruchen, wenn die andere OL Hessen-Thüringen wäre.

      und ob eine 4 gleisige VL Struktur (HES,TH,BY-N,BY-S) Sinn machen würde weiß ich nicht, wären viele Absteiger.

      Aber da man einen fixen Aufsteiger hat, könnte das ganze wie folgt aussehen, immer ausgehend von der Sollstärke von 18 Teams mit Saldo angegeben:

      -1: 4 Absteiger - 4 Meister + Sieger Vize Meister Bayern Nord und Süd (*)- 18 Teams
      0: 4 Absteiger - 4 Meister - 18 Teams
      +1: 5 Absteiger - 4 Meister - 18 Teams
      +2: 5 Absteiger - 4 Meister - 19 Teams

      +3: 5 Absteiger - 4 Meister - 20 Teams

      * Findet nur Anwendung die Sollstärke von 18 in der laufenden Saison beträgt.


      Im Falle von 3 OL aus dem im Bulletin vorgestellten Modell mit OL Württemberg, Bayern-Süd, Franken-Thüringen:

      -1: 3 Absteiger - 3 Meister + Relegation der Vizemeister (*) - 18 Teams
      0: 3 Absteiger - 3 Meister - 18 Teams
      +1: 4 Absteiger - 3 Meister - 18 Teams
      +2: 5 Absteiger - 3 Meister - 18 Teams
      +3: 5 Absteiger - 3 Meister - 19 Teams

      bzw

      -1: 3 Absteiger - 3 Meister + Relegation der Vizemeister (*) - 18 Teams
      0: 4 Absteiger - 3 Meister + Relegation der Vizemeister (*) - 18 Teams
      +1: 4 Absteiger - 3 Meister - 18 Teams
      +2: 5 Absteiger - 3 Meister - 18 Teams
      +3: 5 Absteiger - 3 Meister - 19 Teams

      * Findet nur Anwendung die Sollstärke von 18 in der laufenden Saison beträgt.
      Eine Abspaltung Württembergs zur Regio Südost würde im Gegensatz zu Hessen ein Bundesland (BW) trennen und ein schmales für Fahrtstrecken relativ unvorteilhaftes Flächengebilde im Süden der Regio Südwest erzeugen. Auf der anderen Seite würden dann natürlich Städte wie bspw. Mainz und Wiesbaden nicht wieder voneinander getrennt.

      Beim Unterbau der Oberligen könnte man die Oberligen Hessen, Thüringen, Bayern-Nord sowie Bayern-Süd bilden und jeder einen Aufsteiger zugestehen. Alternativ könnte man auch Thüringen mit Hessen oder Bayern-Nord eine gemeinsame Oberliga bilden lassen und käme dann auf 3 Oberligen.
      Bei einer Angliederung Württembergs hätte man die Oberligen Württemberg, Bayern-Nord und Bayern-Süd. Den Unterbau könnte man so belassen.