Liga ohne Zukunft??

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      Rabbit83 schrieb:

      Zumindest Worms hatte darum gebeten, in die Süd-Staffel wechseln zu dürfen, wenn ich mich da richtig erinnere.
      Korrekt!
      "Der alteingesessene Supporter bezieht seine identität als Fan aus der lebenslangen bindung an den Fußball und seinen Klub. Nichts kann diese Zuneigung erschüttern, keine Niederlage, kein Abstieg, keine Ehekrise."

      "Mit Wormatia haben wir uns Zielsicher den Verein ausgesucht, der sich offensichtlich vorgenommen hat, das Spannungsverhältnis zwischen Enttäuschung, Versagen sowie Rettung und Glück in letzter Sekunde im endlosen Dauerbetrieb zu testen."
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      Silesiosaurus schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Eine Teilung des Nordostens wird sich schwer vermeiden lassen. Das liegt ganz einfach an seiner geographischen Lagen, die bis auf MV in der Breite in der Mitte ist. Ich halte eine Teilung des Nordostens für die Zweitbeste Lösung. Nummer 1 wäre bei mir eine Teilung NDS um so die RL W zu einer RL NW machen zu können.
      Gibt es denn innerhalb der Verbände im Norden mittlerweile bessere Signale, dass Du jetzt wieder darauf hinweist?
      Meine Präferenzliste ist übrigens identisch.
      Ich mag mich täuschen, aber ich vermute, zumindest der LV Sachsen würde sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, in Richtung Bayern verschoben zu werden.

      Für Niedersachsen wäre es sicherlich schon wegen der aktuellen Aufstiegsregelung attraktiv, dem Verbund mit SH/HH zu entkommen und würde in einer gemeinsamen RL mit Westfalen mit Sicherheit nicht schlechter dastehen.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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      Das sind wieder mal nur Spekulationen und nicht die erfragten "Haltungen".

      Überdies: Die logischen Vorteile für Niedersachsen nennst Du und verscheigst die logischen Vorteile für Sachsen, die insbesondere in sehr deutlich verbesserten Optionen nach oben liegen, da es in Bayern weniger ambitionierte Klubs gibt. Vermutlich wäre es wie in der 3. Liga mit NOFV. Zusammen mit Bayern würde der sächsische Anteil vermutlich über die Jahre zunehmen und insb. an der Spitze wären einige Fahrstuhlklubs aus Th. und Sachsen (mehr als aus Bayern), die dann direkt aufsteigen könnten.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
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      Silesiosaurus schrieb:

      Das sind wieder mal nur Spekulationen und nicht die erfragten "Haltungen".

      Überdies: Die logischen Vorteile für Niedersachsen nennst Du und verscheigst die logischen Vorteile für Sachsen, die insbesondere in sehr deutlich verbesserten Optionen nach oben liegen, da es in Bayern weniger ambitionierte Klubs gibt. Vermutlich wäre es wie in der 3. Liga mit NOFV. Zusammen mit Bayern würde der sächsische Anteil vermutlich über die Jahre zunehmen und insb. an der Spitze wären einige Fahrstuhlklubs aus Th. und Sachsen (mehr als aus Bayern), die dann direkt aufsteigen könnten.
      Die Aufstiegsregelung in die RL Nord hast Du doch regelmäßig angeprangert!?

      Wie viele sächsische Vereine aus der RL wollen hoch in die 3.? Was ist mit dem Rest, für den die RL bisher die richtige Spielklasse war?

      Anscheinend ist man beim NOFV nicht so blauäugig zu glauben, dass eine Aufteilung auf 2 RL bedeutet, regelmäßig 2 Aufsteiger in die 3. zu haben, denn die Aufteilung hätte man längst "sicher" haben können.

      Wenn es zu einer "Freistaaten-RL" kommen sollte, sehe ich dort maximal 2-3 sächsische Vereine. Der Rest wird schlicht kein Interesse haben.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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      Es ist richtig, die Aufstiegsregelung habe ich immer angeprangert und tue es noch immer. Aber wieso erwähnst Du das?

      Zum 2. Satz. Ich sehe wegen des NOFV-Überhangs in der 3. Liga zahlreiche Vereine wie den CFC oder RW Erfurt die im Grunde auf lange Zeit echte Fahrstuhlmammschaften sein könnten. Hier könnten sich auch Zwickau, irgendwann mal Lok und Chemie Leipzig einreihen und vielleicht auch andere, die man nich auf dem Schirm hat. Damit gibt es vermutlich deutlich mehr als aus Bayern, die an dieser Schnittstelle häufiger hoch und runter wechseln.

      "REgelmäßig" würde ich auch nicht behaupten, aber ich bin mir recht sicher (siehe Argument oben), dass der Schnitt vermutlich (sogar deutlich) über 1,0 Aufsteiger liegen dürfte. Ob nun 1,1 oder 1,53 spielt keien Rolle. Blauäugig wäre, diese Chance NICHT zu nutzen.

      Woher Deine Spekpsis? Ich frag mich eher ob die Illertissens, Buchbachs oder Seligenporten Bock haben dauernd nach Sachsen zu fahren? Im statistischen Schnitt wären 6 Vereine aus Thüringen und Sachsen in der neuen RL - ich vermute über ein paar Jahre im Schnitt eher 7 oder 8 im Schnitt. 2-3 ist m.E. unrealistisch oder ein statistischer Aussetzer einer einzelnen Saison, wenn es mal dazu kommt.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
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      Ich glaube du überschätzt die NOFV-Vereine ein bisschen. Dass der NOFV im Südosten eher 7 oder 8 Mannschaften haben wird, kann ich mir ja noch vorstellen. Dass der NOFV im Schnitt einen Aufsteiger oder sogar noch mehr haben wird, glaube ich nicht.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
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      Ich habe lediglich Erfahrungen mit den NOFV-Meistern der letzten Jahre angewandt und überlegt, ob da hinter Unterhaching, Regens- und Schweinfurt noch Substanz ist. Eher nicht, zumal der FC Bayern II m.E. eher früher als später zum festen Bestand der 3. Liga gehören wird.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
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      Richtig, im Norden würden wohl einige Berliner Klubs mitmischen - mal der eine, mal der andere + wenige Sprengsel - mal der eine mal der andere: Schwerin, Neubrandenburg, Stendal, Brandenburg etc.
      Aber für manche Berliner auch eine ganz gute Option hochzukommen, wenn man auf den Norden schaut. Dynamo, Viktoria, BAK, TeBe, BW 90, vielleicht mal United oder Hertha II könnten profitieren.
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      Silesiosaurus schrieb:

      Es ist richtig, die Aufstiegsregelung habe ich immer angeprangert und tue es noch immer. Aber wieso erwähnst Du das?

      Zum 2. Satz. Ich sehe wegen des NOFV-Überhangs in der 3. Liga zahlreiche Vereine wie den CFC oder RW Erfurt die im Grunde auf lange Zeit echte Fahrstuhlmammschaften sein könnten. Hier könnten sich auch Zwickau, irgendwann mal Lok und Chemie Leipzig einreihen und vielleicht auch andere, die man nich auf dem Schirm hat. Damit gibt es vermutlich deutlich mehr als aus Bayern, die an dieser Schnittstelle häufiger hoch und runter wechseln.

      "REgelmäßig" würde ich auch nicht behaupten, aber ich bin mir recht sicher (siehe Argument oben), dass der Schnitt vermutlich (sogar deutlich) über 1,0 Aufsteiger liegen dürfte. Ob nun 1,1 oder 1,53 spielt keien Rolle. Blauäugig wäre, diese Chance NICHT zu nutzen.

      Woher Deine Spekpsis? Ich frag mich eher ob die Illertissens, Buchbachs oder Seligenporten Bock haben dauernd nach Sachsen zu fahren? Im statistischen Schnitt wären 6 Vereine aus Thüringen und Sachsen in der neuen RL - ich vermute über ein paar Jahre im Schnitt eher 7 oder 8 im Schnitt. 2-3 ist m.E. unrealistisch oder ein statistischer Aussetzer einer einzelnen Saison, wenn es mal dazu kommt.
      Was Niedersachsen angeht, ist es ja offensichtlich, dass die beste Lösung ein Zusammengehen mit Westfalen wäre. Oder siehst Du eine bessere?

      Fahrstuhlmannschaften gibt es immer, aber in jeden Fahrstuhl nach oben passt pro Saison nur 1 Verein pro RL und wenn der verpasst wird (denn Kandidaten gibt es ja genug), muss man ein weiteres Jahr in der RL (auch wirtschaftlich erstmal) überleben.
      Weshalb bei Bayern die Wahrscheinlichkeit, Fahrstuhlmannschaften zu produzieren, geringer sein soll, ist mir ein Rätsel.

      Natürlich werden etliche bayrische ("Dorf-")Vereine auch keinen Bock auf eine solche Liga haben. Weil sie eine Schnapsidee ist.

      Eine Aufstiegswahrscheinlichkeit > 1 für die NOFV-Vereine anzunehmen, begründest Du wie? Mit den Ergebnissen der vergangenen Jahre?
      Dann frage ich mich, weshalb man sich vom Südwesten derart übertölpeln lassen konnte. Fester Aufsteiger? Die hätten doch nach der Logik Bayern und Nordost bekommen müssen ;)
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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      Zum 1. Punkt: Da bin ich unentschlossen. Mit Brandenburg/Berlin, MeckPomm und Sachsen-Anhalt fände ich Nord zusammen auch nicht schlecht sage ich als Niedersachse

      2. Eben wegen der Vorstopfung mit Fahrstuhlmannschaften will ich keinesfalls den gesamten Nordosten in einer Liga. Dann wird es nach dem Abstieg mehrerer Mannschaften aus der3. Liga für den NOFV richtig tragisch - haargenau der richtige Zusammenhang in genau anderer Richtung!

      Gegen das Argeument Schnapsidee kann man genausowenig tun wie gegen den Vorwurf, dass Politiker zu viel twittern. Das ist ein Argument ohne jede Substanz.

      4. Mit dem Abschneiden von Vorjahren würde ich grundsätzlich nicht argumentieren, so lange in Duellen 50:50-Wahrscheinlichkeitenbestehen. Ich schaue mir einfach an, in welchen Regionen quantitativ mehr Ambitionen nach oben stecken. Das muss alles nicht so eintreten, aber die Wahrscheinlichkeiten steigen damit deutlich.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
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      WieWaldi schrieb:

      Fester Aufsteiger? Die hätten doch nach der Logik Bayern und Nordost bekommen müssen ;)
      Fester Aufsteiger für Bayern? Nur weil sie jetzt vier mal die Relegation gewonnen haben? Dann schau mal wie die 6 Jahre davor gelaufen sind. Da hatte Bayern nämlich keinen einzigen Aufsteiger in die 3. Liga, während der Südwesten 8 hatte.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
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