Liga ohne Zukunft??

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    • Rems Murr schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Holga schrieb:

      Falls der Teil Niedersachsens um Lüneburg tatsächlich zu einer RL Nord-Nordost mit SH, HH und dem NOFV hinzustößt, könnte man vom Proporz einigermaßen ausgewogene vier Regionalligen schaffen.
      Die nachfolgende Aufteilung könnte sowohl mit festen Grenzen als auch mit fließenden Grenzen, um gleiche Abseigerzahlen in allen Ligen zu ermöglichen, erfolgen.

      RL Nordwest
      Niedersachsen und Bremen (ohne Ostniedersachsen)
      NRW

      Unterbau
      OL Niedersachsen/Bremen (ohne Ostniedersachsen)
      OL Westfalen
      OL Nordrhein

      RL Nordost
      Schleswig-Holstein und Hamburg (mit Ostniedersachsen)
      NOFV

      Unterbau
      OL Schleswig-Holstein-Hamburg (mit Ostniedersachsen)
      OL Nordost-Nord
      OL Nordost-Süd

      RL Südost
      Bayern
      Hessen

      Unterbau
      OL Hessen
      OL Bayern-Nord
      OL Bayern-Süd

      RL Südwest
      Südwest
      Baden-Württemberg

      Unterbau
      OL Rheinland-Pfalz/Saar
      OL Baden
      OL Württemberg


      Andere Konstruktionen des Unterbaus entsprechend den Wünschen der Verbände sind natürlich möglich.


      Alternativ kann man auch auf eine Teilung Niedersachsens verzichten. Die Regionalliga Nordwest wäre dann zwar proporzmäßig gegenüber den anderen etwas überrepräsentiert. Bleibt der Unterbau aber so oder so ähnlich wie hier dargestellt bestehen, wäre es möglich, bei fließenden Grenzen und festen sowie gleichen Absteigerzahlen je Regionalliga zu ermöglichen, dass Klubs aus Niedersachsen bei einem Überschuss an Vereinen in der Regionalliga Nordwest durch den Abstieg aus der 3.Liga bzw. den Aufstieg aus den Oberligen in der Regionalliga Nord-Nordost spielen.
      Das Modell hatten wir schon mal umfassend diskutiert, wobei hierbei dringend auch Mittelrhein zu Südwest müsste, um die Proportionen untereinander erträglicher zu machen.
      Außerdem sollten Württemberg und Südbaden mit Bayern zusammen die Regionalliga Süd bilden.
      Es ist sinnvoll, und auch eine der Vorgaben an die Kommission, Bundesländer soweit möglich zusammenzuhalten. Daher ist es besser Hessen den Bayern zuzuteilen als das badische Gebiet zu trennen.
    • Es gibt allerdings keinerlei Grund ein Gebiet dann unnötig zu bevorteilen, wenn man durch Angliederung von Nachbarverbänden einen Größenangleichung zu benachbarten Regionalligagebieten hinbekäme. Schwer ist es ja nur an Schnittstellen mit riesigen Landesverbänden wie eben Niedersachsen oder Bayern. Im Falle der Angliederung von Mittelrhein und/oder Baden an Südwest wäre dies jedoch zum Ausgleich völlig einfach und vor allem faier als ohne.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Das mit Mittelrhein ist richtig. Aber man zerschnitte dabei wieder ein Bundesland und Ballungsgebiet (Raum Bonn-Köln-Düsseldorf). Da ist es imo das kleinere Übel, einen leicht ungleichmäßigen Proporz zu haben und Bundesländer zusammenzubehalten.
      In dem vorgeschlagenen Modell müssste nur Niedersachsen als einziges Bundesland einen kleinen Teil an die Regionalliga Nordost abgeben, der, wie Marc schreibt, eh auch nach Hamburg sowie Sachsen-Anhalt und MV orientiert ist.
    • Holga schrieb:

      Das mit Mittelrhein ist richtig. Aber man zerschnitte dabei wieder ein Bundesland und Ballungsgebiet (Raum Bonn-Köln-Düsseldorf). Da ist es imo das kleinere Übel, einen leicht ungleichmäßigen Proporz zu haben und Bundesländer zusammenzubehalten.
      In dem vorgeschlagenen Modell müssste nur Niedersachsen als einziges Bundesland einen kleinen Teil an die Regionalliga Nordost abgeben, der, wie Marc schreibt, eh auch nach Hamburg sowie Sachsen-Anhalt und MV orientiert ist.
      Das kann ich so nicht unterschreiben, hier sind mindestens genauso viele nach Bremen hin orientiert wie nach Hamburg. Und eigentlich können wir Niedersachsen mit allen unserer Nachbarn.
    • Warum dann nicht gleich fließende Grenzen? Den Proporz beachtet man bei der Ersteinteilung und der Aufstiegsregelung und fertig. Dafür hat man keine Probleme, wenn mal 2,3 oder gar alle 4 Absteiger aus der 3.Liga zu einer Region gehören, da die fließenden Grenzen für die nötigen Anpassungen sorgen.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • WieWaldi schrieb:

      Warum dann nicht gleich fließende Grenzen? Den Proporz beachtet man bei der Ersteinteilung und der Aufstiegsregelung und fertig. Dafür hat man keine Probleme, wenn mal 2,3 oder gar alle 4 Absteiger aus der 3.Liga zu einer Region gehören, da die fließenden Grenzen für die nötigen Anpassungen sorgen.
      Ich habe ja auch schon Sympathie für die von 2008 bis 2012 praktizierte Regelung geäußert. Landesverbandsgrenzen als erstes Kriterium zur Regionalligenzuteilung. Bei Über- oder Unterschuss können die Klubs, die am nächsten an der Grenze liegen, zum Ausgleich der Staffelstärken in die benachbarte Regionalliga (temporär) wechseln. So kann jede Regionalliga mit 18 Klubs und einem festen Absteigerstamm von 3-4 Teams spielen.
    • Holga schrieb:

      Das mit Mittelrhein ist richtig. Aber man zerschnitte dabei wieder ein Bundesland und Ballungsgebiet (Raum Bonn-Köln-Düsseldorf). Da ist es imo das kleinere Übel, einen leicht ungleichmäßigen Proporz zu haben und Bundesländer zusammenzubehalten.
      In dem vorgeschlagenen Modell müssste nur Niedersachsen als einziges Bundesland einen kleinen Teil an die Regionalliga Nordost abgeben, der, wie Marc schreibt, eh auch nach Hamburg sowie Sachsen-Anhalt und MV orientiert ist.
      Es ist ja nicht "leicht", sondern stark. Keine Ahnung, wieso - nur weil Marc als Nichtniedersachse - etwas sagt, was für Niedersachsen gelten soll für NRW nicht. Ich bin Niedersachse, mein Bruder wohnt bei Düsseldorf und ich sage, Mittelrhein kann man super abteilen, so wie man mit Baden zusammen mit dem LV Südwest sogar einen Ballungsraum zusammenfügen würde.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • WieWaldi schrieb:

      Warum dann nicht gleich fließende Grenzen? Den Proporz beachtet man bei der Ersteinteilung und der Aufstiegsregelung und fertig. Dafür hat man keine Probleme, wenn mal 2,3 oder gar alle 4 Absteiger aus der 3.Liga zu einer Region gehören, da die fließenden Grenzen für die nötigen Anpassungen sorgen.
      JEDES Jahr Ärger, da die Debatte die wir hier hoffen einmal zu führen, dann JEDES Jahr kommt. Fießende Grenzen = jährlich immer neue Ungerechtigkeiten, mal hier mal da.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Holga schrieb:

      Den gibt es nur, wenn man Ausnahmen macht. Es sollte bei fließenden Grenzen feste Kriterien für die Zuteilung/Verschiebung von Klubs in andere Regionalligen geben.
      HIIIIIIIILLLLLLLLLFFFFFFFFEEEEE

      Wieder sowas dusseliges wie nördlicher / südlicher etc. Also Dinge, die in keiner Weise mit der naturräumlichen Gliederung übereinstimmen und in sich schon nach Flexibiltät schreien. Wo bitte ist bloß der Vorteil fließender Grenzen - kann NIEMAND schlüssig erklären.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Silesiosaurus schrieb:

      Wo bitte ist bloß der Vorteil fließender Grenzen - kann NIEMAND schlüssig erklären.
      • 12 bis 16 Aufstiegsplätze können viel besser proportional verteilt werden. 14 wäre am besten geeignet.
      • Kein verminderter oder erhöhter Abstieg aus der Regionalliga.
      • Man könnte rotieren, sodass jede Region alle zwei Jahre beieinander bleibt.
      • Deutschland ist für einen Viererzuschnitt nicht so gut geeignet.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Neu

      Rems Murr schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Wo bitte ist bloß der Vorteil fließender Grenzen - kann NIEMAND schlüssig erklären.
      • 12 bis 16 Aufstiegsplätze können viel besser proportional verteilt werden. 14 wäre am besten geeignet.
      • Kein verminderter oder erhöhter Abstieg aus der Regionalliga.
      • Man könnte rotieren, sodass jede Region alle zwei Jahre beieinander bleibt.
      • Deutschland ist für einen Viererzuschnitt nicht so gut geeignet.


      Hullu_poro schrieb:

      Bereits vor dem ersten Spieltag weiß jeder, wieviele Mannschaften absteigen müssen. Es gibt keine Wenn-dann-Konstellationen.
      @Silesiosaurus, so langsam habe ich dem Eindruck, dass du an einer ehrlichen Diskussion gar nicht interessiert bist. Diese o.a. angeführten Antworten hast du bereits auf die gleiche Frage hin bekommen, diese Antworten wurden sogar von einigen Usern in noch ausführlicher Form erläutert! Gegenteilige Meinungen kann man letztendlich auch mal so stehen lassen oder besser: Man könnte sie zusammenfassen und gegenüber stellen. Wertungsfrei oder zumindest gekennzeichnet als e i g e n e Meinung und möglichst ohne Polemik begründet.
      Was soll also das Getue mit "HIIIIIIIILLLLLLLLLFFFFFFFFEEEEE" und Titulierungen wie "Käse" und "dusselig"?
    • Neu

      Rems Murr schrieb:


      • 12 bis 16 Aufstiegsplätze können viel besser proportional verteilt werden. 14 wäre am besten geeignet.

      Letzteres ist auch mein persönlicher Favorit. Ich stelle es mir so vor: RL in fließenden Grenzen, in 4 Staffeln zu je 18 MS - als Unterbau 12 Oberligen (evtl.11 Oberligen). Alle OL-Meister steigen auf, die Vizemeister der dem Proporz nach vier stärksten Oberligen ermitteln 2 weitere Aufsteiger in einer Relgation (oder bei 11 Oberligen eben die 6 Vizemeister 3 weitere Aufsteiger). Aus den Regionalligen steigen jeweils Platz 16 bis 18 ab, die 4 Klubs, die jew. auf Platz 15 abschließen, ermitteln in einer Relegation 2 weitere Absteiger.
      Ich weiß, ziemlich viel "Relegationitis" (die der DFB bzw. die DFL ja inzwischen so liebt), aber auf diese Weise könnte man in der gerechtesten Form den sehr entgegengesetzten Ansichten hinsichtlich des Proporz (à la: Meine Region hat 16,3% und deine Region nur 14,4% aller Mannschaften in der 9.-12.Liga und ist deshalb in der 5.Liga viel stärker und muss deswegen auch mehr Aufsteiger kriegen...) gerecht werden.
      Die Wahrheit wäre dann wenigstens zum. teilweise dort, wo sie hingehört, nämlich auf dem Platz, und weniger am Kungeltisch.
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