Liga ohne Zukunft??

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      Marc!? schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Marc!? schrieb:

      ja unterhalb von einer zweigleisigen IV.Leistungsstufe können realistischerweise maximal 4 OL pro Staffel sein.

      BIst du dir sicher, dass MV noch Teil des NOFV sein will?

      Wenn der NOFV seine Liga zusammenhalten will, muss er halt auf einen direkten Aufsteiger verzichten, dafür ist er einfach bei 4 an der Zahl zu klein. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
      Wenn man die Absicht hätte, zwischen 3.Liga und den 5-6RL eine 2staffelige 4.Liga einzuführen, wäre theoretisch darunter überhaupt keine Änderung nötig.
      Das will aus gutem Grund nicht.

      Du monierst dich ja schon über die Finanzierbarkeit der zweugleisigen 3.Liga und bei der 4.Liga mit einem Bruchteil der TV Gelder soll das so locker funktionieren
      Das ist in der Tat in beiden Fällen ein Knackpunkt, wobei die Reisen in dieser 4.Liga wohl mit denen im Freistaatenmodell fast vergleichbar wären und da sollen es Vereine ganz anderen Kalibers stemmen.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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      Eine 2 gleisige 4. Liga ist doch einfach nur Unsinn. Für die meisten Regionalligisten in Bayern und Nord ist die aktuelle Regionalliga finanzierbar.
      EIne 2 gleisige 3. Liga kann funktionieren, da es dafür genügend Mannschaften gibt. Und die Reduzierungen der "Traditionsvereine" kann man mit dem Ausschluss der 2. Mannschaften angehen.

      Bei vier 4.Ligen ist es halt ohne die Trennung der Bundesländer nur mit den Freistaatenmodell sinnvoll.
      Und irgendwelche Teilungen bzw. Aufstiegsrunden sorgen doch wieder nur dafür, dass die Kernforderung mit jeder Meister steigt auf nicht durchgesetzt wird und sind somit doch per se schon unrealistisch.

      Falls sich doch Bundesländer (nichtmal die Verbände...) teilen lassen wollen würden, gäbe es diverse schon durchgekaute Möglichkeiten.
      Aber es wird einfach nicht passieren.

      Folglich sollte in diesem Fall der "Benachteiligte" einige Zugeständnisse bekommen.

      Oben wurde ja schon auf die Sonderrolle von MV hingewiesen. Aber Berlin besitzt eben so eine. All dies führt doch dazu, dass diese enge Verzahnung des Ostens nicht gegeben ist. Der einzige Verein im nördlichen Teil, der vielleicht darunter leiden würde ist der BFC, aber sonst? Zudem ist eine Entschädigung mit Lübeck, Oldenburg und wohl ab nächster Saison Braunschweig und Meppen nicht das schlechteste ;)
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      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Eine Aufstiegsreglung im 5er oder 6er Modell, die den NOFV fair behandelt, sehe ich ebenfalls in weiter Ferne.
      Durchschnittlich 0,67 von 4 Aufstiegsplätzen finde ich schon angemessen.

      WieWaldi schrieb:

      Beim Freistaatenmodell steigen 4 Meister auf, aber von den Verbänden Nord, Nordost und Bayern hat keiner einen garantierten Aufsteiger. Es hat auch den "gravierenden" Fehler, dass 2 NOFV-Vereine aufsteigen könnten ;)
      Der Unterschied ist, dass beim Freistaatenmodell zwei ganz neue Ligen entstehen. Bei den alternativen Modellen bleiben die Ligen erhalten.
      Wobei ich da keinen Vorteil für den NOFV sehe. Aber es ist halt nicht das gleiche.
      Gegen 1/6 ist im Grunde nichts zu sagen, aber die Verteilung/der Modus ist nicht fair.
      Bei den alternativen Modellen bleiben die ligen nur als verkürzte Vorrunden enthalten. Die eigentliche Meisterschaft/Liga ist ja erst die Aufstiegsrunde. Der Unterschied ist lediglich, dass die kleinen Vereine durch den Modus bzgl. Reiseaufwand geschont werden.
      Das Problem ist, dass der Abstieg aus den Regionalligen ja auch vom Aufstieg der Teilnehmer der Meisterrunde abhängt. Beim Freistaatenmodell hat jede Liga ihren Aufsteiger. So ist die Zahl der Absteiger aus der Regionalliga nur noch von den Absteigern aus der 3. Liga abhängig.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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      Rems Murr schrieb:

      Das Problem ist, dass der Abstieg aus den Regionalligen ja auch vom Aufstieg der Teilnehmer der Meisterrunde abhängt. Beim Freistaatenmodell hat jede Liga ihren Aufsteiger. So ist die Zahl der Absteiger aus der Regionalliga nur noch von den Absteigern aus der 3. Liga abhängig.
      Weil das schon 4 werden können, entsteht zwangsläufig ein Lotteriespiel.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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      WieWaldi schrieb:

      @Marc!? Natürlich dieselben, die auch das Freistaatenmodell favorisieren.
      Also der BFV und der NFV stimmen dem Modell nicht so, das ist sicher ...

      Es stellen sich ja organisatorische Probleme, es gibt schon 38 Regelspieltage. 22 in der Vorrunde und 16 Spieltage in der Meisterrunde bzw 14 Spieltage in der Abstiegsrunde.
      Durch die Hohe ANzahl an Regelspieltagen ist eine Aufstockung auf 13 oder gar 14 Teams nur schwer möglich. Bei 14 Teams müssten schon 26 Spiele in der Vorrunde und 18 Spiele in der Rückrunde absolviert werden, das sind 44 Spiele.
      Außerdem muss die Vorrunde bis zum Start der Meister bzw Abstiegsrunde abgeschlossen sein, also auch eventuelle Nachholspiele müssen absolviert werden.
      Bei einem Grand Slam von oben und nur 2 Aufsteiger von unten, bei keinem Aufsteiger, müsste die halbe 6 von 12 Teams absteigen. Das ist doch den kleinen Vereinen nicht mehr vermittelbar.
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      Bzgl. der Trägerschaft hat der DFB ein Eigentor geschossen, in dem er den Verbänden im Zusammenhang mit der Reform 2012 die "Hoheit" über "ihre" Ligen überlassen hat.

      Nun fällt das wieder auf die Füße bzw. dient als Alibi, weshalb bestimmte Lösungen nicht möglich sind.

      Der beschlossene Konsenz dient als Erpressungspotential gegenüber dem NOFV.

      Es ist doch ein Treppenwitz, dass man plant eine RL West mit zugleich kleinster Einwohnerzahl und kleinster Fläche (<10%) neben RL mit z.T. deutlich größerer Einwohnerzahl und riesigen Einzugsgebieten (Mehrfaches an Fläche) zu erhalten.

      Dann bietet man dem NOFV noch großzügigerweise Tauschmöglichkeiten zwischen Gebieten seiner Bundesländer an. Es ist einfach nur grotesk.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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