Liga ohne Zukunft??

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      Was danach kam, hatte allerdings mit Proporz erstmal nicht viel zu tun. Erst 1975 wurde es mit die Einführung der 2 Liga deutlich gerechter.

      Mit Berlin, gut, die waren schon noch bevorzugt. Aber ist halt schwierig mit so einer Exklave.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Guenni schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Die kann man überstimmen. :pardon:
      Ob man sich das so einfach machen kann, ist die Frage. Es ist sowieso schon ein Trppenwitz, dass Regionalverbände, denen die Amateurligen unterstehen, über die Anzahl der Absteiger einer Profi-Liga mitzuentscheiden haben. Weshalb nicht gleich 6 oder 7 Direktauf- und absteiger?
      Für was würdest du denn plädieren? Amerikanisches Prinzip, dh. kein Auf-/Absteiger zwischen Amateur- und Profibereich?
      Man könnte es doch so machen: Jeder, der es sich finanziell zutraut bundesweit zu spielen, kann das machen. Die Anzahl und Größe der Ligen richtet sich nach der Anzahl der Vereine, die das möchten. Es gibt keinen sportlichen Abstieg aus der niedrigsten bundesweiten Liga. Man kann freiwillig aussteigen oder keine Lizenz erhalten. Wenn eine Mannschaft dazu kommt wird eine Liga um eine Mannschaft größer und irgendwann wird halt eine Liga drangehängt. Aber immer bundesweit.
      Darunter sind dann die Regionalligen ohne Aufstiegsplatz. Wer will steigt auf.
      Mal angenommen, Du findest in den RL 25 Vereine, die auf eine bundesweite 4.Liga Lust haben, darunter 10 zweite Mannschaften. Was dann?
      Ich dachte jetzt eher so daran, dass jeder Verein nur mit einer Mannschaft teilnehmen darf. Hatte ich vergessen zu erwähnen. Zweite Mannschaften können dann höchstens Regionalliga spielen.

      Aber mal angenommen es wären 25. Jeder gegen jeden einmal. Jeder hat 12 Heim- und 12 Auswärtsspiele. Die besten 6 oder 8 spielen nochmal jeder gegen jeden zweimal um den Aufstieg. Sämtliche Punkte werden mitgenommen. Für die anderen kann man sich dann auch noch einen Modus um die goldene Ananas überlegen.
      Der Modus würde passen. Ob es aber praktikabel wäre, jede Saison beliebig viele "Aufsteiger" zuzulassen, halte ich zumindest für fraglich. Die Bundesligisten, die noch auf Zweitvertretungen setzen, würden sicherlich ihre Mannschaften eher nicht noch unter dieser Spielklasse sehen wollen. Die RL, falls die überhaupt noch (alle) bestehen könnten, könnten dann nur noch einen Amateurmeister ausspielen.
      Immerhin wäre der klare Schnitt zwischen Amateur- und Profibereich konsequent.
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
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      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Guenni schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Die kann man überstimmen. :pardon:
      Ob man sich das so einfach machen kann, ist die Frage. Es ist sowieso schon ein Trppenwitz, dass Regionalverbände, denen die Amateurligen unterstehen, über die Anzahl der Absteiger einer Profi-Liga mitzuentscheiden haben. Weshalb nicht gleich 6 oder 7 Direktauf- und absteiger?
      Für was würdest du denn plädieren? Amerikanisches Prinzip, dh. kein Auf-/Absteiger zwischen Amateur- und Profibereich?
      Man könnte es doch so machen: Jeder, der es sich finanziell zutraut bundesweit zu spielen, kann das machen. Die Anzahl und Größe der Ligen richtet sich nach der Anzahl der Vereine, die das möchten. Es gibt keinen sportlichen Abstieg aus der niedrigsten bundesweiten Liga. Man kann freiwillig aussteigen oder keine Lizenz erhalten. Wenn eine Mannschaft dazu kommt wird eine Liga um eine Mannschaft größer und irgendwann wird halt eine Liga drangehängt. Aber immer bundesweit.Darunter sind dann die Regionalligen ohne Aufstiegsplatz. Wer will steigt auf.
      Mal angenommen, Du findest in den RL 25 Vereine, die auf eine bundesweite 4.Liga Lust haben, darunter 10 zweite Mannschaften. Was dann?
      Ich dachte jetzt eher so daran, dass jeder Verein nur mit einer Mannschaft teilnehmen darf. Hatte ich vergessen zu erwähnen. Zweite Mannschaften können dann höchstens Regionalliga spielen.
      Aber mal angenommen es wären 25. Jeder gegen jeden einmal. Jeder hat 12 Heim- und 12 Auswärtsspiele. Die besten 6 oder 8 spielen nochmal jeder gegen jeden zweimal um den Aufstieg. Sämtliche Punkte werden mitgenommen. Für die anderen kann man sich dann auch noch einen Modus um die goldene Ananas überlegen.
      Der Modus würde passen. Ob es aber praktikabel wäre, jede Saison beliebig viele "Aufsteiger" zuzulassen, halte ich zumindest für fraglich. Die Bundesligisten, die noch auf Zweitvertretungen setzen, würden sicherlich ihre Mannschaften eher nicht noch unter dieser Spielklasse sehen wollen. Die RL, falls die überhaupt noch (alle) bestehen könnten, könnten dann nur noch einen Amateurmeister ausspielen.Immerhin wäre der klare Schnitt zwischen Amateur- und Profibereich konsequent.
      Der Modus der untersten bundesweiten Liga ("Restliga") muss halt jede Saison an die Zahl der Teilnehmer angepasst werden. Ab 32 kann man ja eine neue Spielklasse einführen. Bei weiteren Anmeldungen kann dann die zweitunterste Spielklasse zunächst auf 18 und dann auf 20 aufgestockt werden.
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      Dass die Lizenzbedingungen festgelegt werden müssen, ist ja klar. Ich würde sagen die ganzen bundesweiten Ligen laufen über die DFL. Die Vereine, die sich den Schritt zutrauen, können eine Lizenz beantragen und die DFL entscheidet dann.

      Man könnte es bei 32 auch noch zweigleisig lassen. Irgendwann sollte es aber schon getrennt werden. Vielleicht bei 38. Dann qualifizieren sich 20 und die restlichen steigen in die neue Restliga ab.
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      Deshalb ist ja auch die Anzahl der Teilnehmer unbegrenzt. Die Anzahl der Vereine, die es sich leisten können wird jedoch bestimmt nicht beliebig in die Höhe gehen. Nach unten kommt man halt nur freiwillig oder aus wirtschaftlichen Gründen.
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