[Regionalliga] Liga ohne Zukunft?

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    • Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Bei welchem Modell bist Du?
      Von der 2 Gleisigen Dritten Liga mit Nord/ Süd Trennung und Sachsen und Thüringen dann an Süd.
      Eine Erweiterung der 3.Liga halte ich nur bis 22 Vereine (eingleisig + DFB-Pokal-Reform) oder 24 Vereine (zweigleisig, verschränkt) für sinnvoll. Mit einer gewaltigen Aufstockung der Einnahmen sind vielleicht auch maximal 28 (zweigleisig, verschränkt) denkbar.

      Alles darüber wäre eine Niveauverwässerung ohnegleichen.
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
    • Maulwurf schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Von der 2 Gleisigen Dritten Liga mit Nord/ Süd Trennung und Sachsen und Thüringen dann an Süd.
      Unterbau?
      Ist ja klar, das spätestens dann teile von Westfalen mit Niedersachsen Bremen zusammen müssen um dann Hamburg und Schleswig Holstein an den Rest von NO zu bauen. Genau müsste man dann sehen. Es wäre dann aber eine Reform mit Veränderungen. Anders sollte es auch nicht gehen.
      Einfacher finde ich, wenn Mittelrhein, Hessen, Rheinland und Saarland zusammen eine 6. Regionalliga bilden. Die Regionalliga Mittelwest. Dann wären Bayern, Südwest (verkleinert) und Mittelwest im Süden und West (ohne Mittelrhein), Nord und Nordost im Norden.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Dann eben
      4. Liga: 10 Mannschaften
      Regionalliga: 10 Mannschaften

      4. Liga, Platz 1 und 2: Aufstiegsrunde
      4. Liga, Platz 3-8; Regionalliga, Platz 1-4: Qualifikation zur 4. Liga in zwei Sechsergruppen
      Regionalliga, Platz 5-10: Abstiegsrunde

      Darunter dann die Oberligen. Dann können alle 3 Regionalligen um 2 Mannschaften aufstocken.
      Wie viele Spiele sollen die Sechsergruppen haben?
      10 Spieltage mit jeweils 3 Spielen. Also 30 insgesamt. Jeder gegen jeden zweimal.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Ich komme nur auf 28 Spiele pro Saison.
      Für den Fall, dass die Normalgröße Überschriften wird, hätte man noch Platz. Außerdem könnte man noch das eine oder andere Wochenende für Nachholspiele freihalten.
      28 als Regelfall scheint mir aber reichlich wenig zu sein. Außerdem kommen zu viele Begegnungen 4x pro Saison vor, das wird nicht viele Freunde finden.
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Ich komme nur auf 28 Spiele pro Saison.
      Für den Fall, dass die Normalgröße Überschriften wird, hätte man noch Platz. Außerdem könnte man noch das eine oder andere Wochenende für Nachholspiele freihalten.
      28 als Regelfall scheint mir aber reichlich wenig zu sein. Außerdem kommen zu viele Begegnungen 4x pro Saison vor, das wird nicht viele Freunde finden.
      Dann soll man sich was anderes überlegen. Es geht mir nur um eine zweigleisige 4. Liga.

      Südwest: 18 Mannschaften
      Ost: Alternatives Modell

      Jeweils 1,5 Aufsteiger. Die genaue Umsetzung des alternativen Modells können wir ja in einen Phantasiethread verlegen.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
    • WieWaldi schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Bei welchem Modell bist Du?
      Von der 2 Gleisigen Dritten Liga mit Nord/ Süd Trennung und Sachsen und Thüringen dann an Süd.
      Eine Erweiterung der 3.Liga halte ich nur bis 22 Vereine (eingleisig + DFB-Pokal-Reform) oder 24 Vereine (zweigleisig, verschränkt) für sinnvoll. Mit einer gewaltigen Aufstockung der Einnahmen sind vielleicht auch maximal 28 (zweigleisig, verschränkt) denkbar.
      Alles darüber wäre eine Niveauverwässerung ohnegleichen.
      Die Vereine sollen nicht so auf die Fernseheinahmen schielen. Und ich würde es auch verbreitern nennen. Zu starke Konzentration ist nicht so gut.
    • Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Bei welchem Modell bist Du?
      Von der 2 Gleisigen Dritten Liga mit Nord/ Süd Trennung und Sachsen und Thüringen dann an Süd.
      Eine Erweiterung der 3.Liga halte ich nur bis 22 Vereine (eingleisig + DFB-Pokal-Reform) oder 24 Vereine (zweigleisig, verschränkt) für sinnvoll. Mit einer gewaltigen Aufstockung der Einnahmen sind vielleicht auch maximal 28 (zweigleisig, verschränkt) denkbar.
      Alles darüber wäre eine Niveauverwässerung ohnegleichen.
      Die Vereine sollen nicht so auf die Fernseheinahmen schielen. Und ich würde es auch verbreitern nennen. Zu starke Konzentration ist nicht so gut.
      Die Fernseheinnahmen sind heute schon nur verschwindend gering im Vergleich zur 2.Liga. Insofern also kein Wunder, wenn Zweitligaabsteiger arg ins Schwimmen kommen. Die Anforderungen des DFB an Drittligisten sollten auch zu den Einnahmen passen.
      Weshalb soll sich eine höhere Liga an die darunter anpassen?
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
    • Marc!? schrieb:

      Eine zweigleisige Liga mit W/SW und N/NO/BY halte ich nicht wirklich für praktikabel, da es hier kein Einsparungspotential bei den Entfernungen gäbe, was meiner Meinung eine Grundvoraussetzung ist um das Modell schmackhafter zu machen.
      Deshalb wäre ja auch die Idee, dass die Oststaffel in einem alternativen Modell organisiert wird.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Und was heißt quer stellen, ob die Sachsen oder Thüringer nun nach norden oder Süden fahren ist doch wohl egal. Die in der Mitte müssen für den Ausgleich sorgen.
      Wenn sie sich nicht quer stellen würden, hätten wir ja unsere vier Regionalligen. Dann hätten wir das Problem ja gar nicht. Der NOFV will eben zusammen bleiben. Das ist einfach falsch verstandene Ostalgie.
      Ganz ehrlich, Nord und Bayern wären doch auch ganz froh, wenn sie ihre RL behalten könnten, umso mehr, wenn man dem NOFV den Schwarzen Peter dafür zuschieben kann.
      Tun sie ja nicht. Nord müsste ja auch nach Berlin und Bayern nach Sachsen. Da bleibt nichts erhalten außer die Blockade vom NOFV.
    • Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Von der 2 Gleisigen Dritten Liga mit Nord/ Süd Trennung und Sachsen und Thüringen dann an Süd.
      Unterbau?
      RL Südwest wie jetzt und RL Südost. Anders geht es dann wieder nicht und genau deswegen geht vermutlich Zweigleisigkeit nicht, da ohne Sachsen und Thüringen der Süden eben extrem zu klein ist.
    • Silesiosaurus schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Und was heißt quer stellen, ob die Sachsen oder Thüringer nun nach norden oder Süden fahren ist doch wohl egal. Die in der Mitte müssen für den Ausgleich sorgen.
      Wenn sie sich nicht quer stellen würden, hätten wir ja unsere vier Regionalligen. Dann hätten wir das Problem ja gar nicht. Der NOFV will eben zusammen bleiben. Das ist einfach falsch verstandene Ostalgie.
      Ganz ehrlich, Nord und Bayern wären doch auch ganz froh, wenn sie ihre RL behalten könnten, umso mehr, wenn man dem NOFV den Schwarzen Peter dafür zuschieben kann.
      Tun sie ja nicht. Nord müsste ja auch nach Berlin und Bayern nach Sachsen. Da bleibt nichts erhalten außer die Blockade vom NOFV.
      Koch hat das wohl (wenn auch unscheinbar) gemacht (vgl. Abschlussprotokoll). Er hat gemeint, 4 RL wären nur durch Teilung des NO möglich, was aber nicht seine Anregung wäre. Deshalb solle auch dort Diskussionsleitung und Vorschlagshoheit liegen ;)
      Zuvor hatte er angemerkt, dass der Bundestagsbeschluss praktisch nicht umsetzbar sei.
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
    • Dass Koch inkonsequenter Hasenfuß ist, wenn er sich nicht traut, seine Konsequenzen klar darzustellen ist die eine Seite, dass der Schlüssel zum Lösen des Gordischen Knoten dennoch beim NOFV liegt, die andere Seite, die in der Praxis letztlich höhere Relevanz hat.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Dass Koch inkonsequenter Hasenfuß ist, wenn er sich nicht traut, seine Konsequenzen klar darzustellen ist die eine Seite, dass der Schlüssel zum Lösen des Gordischen Knoten dennoch beim NOFV liegt, die andere Seite, die in der Praxis letztlich höhere Relevanz hat.
      Koch ist kein hasenfuß, sondern ein Politiker, der auf der einen Seite seine RL Bayern erhalten, sich gleichzeitig aber auch mittelfristig Verbündete sichern und vielleicht sogar Grindel beerben möchte.

      N und BY waren doch die ersten, die eine 2-aus-3-Lösung favorisiert haben, schon vor gut einem Jahr.
      Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.
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