[Regionalliga] Liga ohne Zukunft?

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      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      redstar schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Ein Kompromiss wäre die Württemberg-Lösung
      14:4 ? 14:5 ? 14:6 ?
      14:6 vielleicht als entgenkommen im Jahr 1, langfristig ist 12:6 fair.
      Als Entgegenkommen dafür, dass Baden-Württemberg, das ja gar nicht geteilt werden will, seine Oberliga verliert, soll es also auch noch weniger Vereine bekommen als ihm zustehen? In welcher Welt lebst Du? :)
      Baden-Württemberg hat dann im Schnitt 12 Vereine aus 90 = 13,33 %aktuell sind es (vor Übergangslösung) nur 11,11 % gewichtet.
      In der Übergangslösung sogar nur 8,33 %
      Real stehen BW 13,84 % zu. BayWü trifft also den Proporz für BW fast exakt und stell es (insbesondere Wü) besser als vorher
      Baden-Württemberg hat aber doch schon mehrfach erklärt, dass es eine Teilung ablehnt. Das ist eine Phantomdiskussion.
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      Wer wären Gewinner/Verlierer nach Proporz bei BayWü (Verglich vor Übergangslösung)

      West:
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht 22,8 %
      praktisch Gewinner, aber etwas zu wenig

      Nord
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht auf 16,7
      praktisch Gewinner

      NO:
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht auf 16,4
      praktisch Gewinner

      Bayern
      von 16,7 auf 13,3 % bei Anrecht auf 15,01
      praktisch Verlierer

      GbR
      von 33,3 auf 26,7 % bei Anrecht auf 29,1
      praktisch Verlierer, aber besser gestellt als beim akzeptierten 4er-Modell

      BW
      von 11,1 auf 13,3 % bei Anrecht auf 13,84
      praktisch Gewinner

      Wtbg
      von 4,2 auf 6,7 % bei Anrecht auf 7,2
      praktisch Gewinner

      (Nord)Baden
      von 3,5 auf 3,3 % bei Anrecht auf 3,3
      praktisch unverändert

      Südbaden
      von 3,5 auf 3,3 % bei Anrecht auf 3,4
      praktisch unverändert

      RPS
      von 11,1 auf 6,7 bei Anrecht auf 8,6
      praktisch Verlierer

      Hessen
      von 11,1 auf 6,7 bei Anrecht auf 6,7
      praktisch Verlierer, Proporz realistischer
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      Koch: "Die Diskussion ist noch nicht zu Ende"

      Obwohl die drei Regionen weniger als ein Drittel der Stimmen auf dem Bundestag stellen ist Koch dennoch "guter Dinge, dass sich niemand über ein so klares Votum hinwegsetzen wird", und erwartet, "dass mit dieser klaren Positionierung respektvoll umgegangen wird".
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
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      1.) Bundesländer werden nicht geteilt.

      Außerdem hat Peißen, wie auch die Wendelsteiner Erklärung mal wieder gezeigt, dass Koch auf die Meinung der Vereine hört.

      Wie will man einem Bayrischen Verein klar machen, dass er im gegensatz zum status quo mit 18 Vereinen und 2 aus Aufsteigern, nun Württemberg aufnehmen muss, was eine verkleinerung um 5-6 Mannschaften bedeuten und es noch einen zusätzlicher Absteiger aus 3.Liga gibt nur um einen direkten Aufstiegsplatz zu erhalten, währenddessen Nord und Nordost dies ohne zu tun bekommen.

      Ich bin gespannt ....

      So liebe Freunde die Reform ist auf den Weg gebracht, ich hätte mir eine bessere Lösung gewünscht, aber das 2 aus 3 Modell scheint mir Mehrheitsfähig zu sein und wieder geschickt formuliert, dass man etwas ins Auge fasst was nicht kommen wird.

      Der Nordosten ist auf ganzer Linie gescheitert, auch die Verlängerung der Übergangsregelung ist nicht gekommen. Dieses Modell lag 2017 unterschriftsreif auf dem Bundestag, aber jmd musste ja rumbocken und für was? Für nichts ....
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      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Wer wären Gewinner/Verlierer nach Proporz bei BayWü (Verglich vor Übergangslösung)

      West:
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht 22,8 %
      praktisch Gewinner, aber etwas zu wenig

      Nord
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht auf 16,7
      praktisch Gewinner

      NO:
      von 16,7 auf 20 % bei Anrecht auf 16,4
      praktisch Gewinner

      Bayern
      von 16,7 auf 13,3 % bei Anrecht auf 15,01
      praktisch Verlierer

      GbR
      von 33,3 auf 26,7 % bei Anrecht auf 29,1
      praktisch Verlierer, aber besser gestellt als beim akzeptierten 4er-Modell

      BW
      von 11,1 auf 13,3 % bei Anrecht auf 13,84
      praktisch Gewinner

      Wtbg
      von 4,2 auf 6,7 % bei Anrecht auf 7,2
      praktisch Gewinner

      (Nord)Baden
      von 3,5 auf 3,3 % bei Anrecht auf 3,3
      praktisch unverändert

      Südbaden
      von 3,5 auf 3,3 % bei Anrecht auf 3,4
      praktisch unverändert

      RPS
      von 11,1 auf 6,7 bei Anrecht auf 8,6
      praktisch Verlierer

      Hessen
      von 11,1 auf 6,7 bei Anrecht auf 6,7
      praktisch Verlierer, Proporz realistischer

      redstar schrieb:

      Was Du bei all Deinen Zahlenspielen aber unterschlägst, ist doch das wesentlich höhere Risiko des Wiederabstiegs. Was bringt den Regionalligisten der Aufstieg, wenn sie gleich danach ein ungleich höheres Risiko des Wiederabstiegs haben?
      Im Vergleich zum Freistaatenmodell wären Nordrhein-Westfalen und Bayern die Verlierer.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
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      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Grundlagenvertrag 2021, mehr Ausstattung für Liga 3 etc..., das klingt nach 2-gleisiger 3.Liga als ernsthaft diskutierter Alternative
      Ich denke auch dass eine 2-gleisige 3. Liga die beste Lösung ist. Es gibt genügend Mannschaften für insgesamt 4 Profiligen. Die Finanzierung der dritten Liga muss sowieso verbessert werden.
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      Leo schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Grundlagenvertrag 2021, mehr Ausstattung für Liga 3 etc..., das klingt nach 2-gleisiger 3.Liga als ernsthaft diskutierter Alternative
      Ich denke auch dass eine 2-gleisige 3. Liga die beste Lösung ist. Es gibt genügend Mannschaften für insgesamt 4 Profiligen. Die Finanzierung der dritten Liga muss sowieso verbessert werden.
      Macht aber nur Sinn, wenn die kleine Relegation abgeschafft wird, damit die beiden VIzemeister den 3.ten Aufsteiger ausspielen können. Außer man schmeißt 36 Mannschaften in einen Topf und spielt nur einfach jeder gegen jeden wäre auch mal was neues.
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      Marc!? schrieb:

      Leo schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Grundlagenvertrag 2021, mehr Ausstattung für Liga 3 etc..., das klingt nach 2-gleisiger 3.Liga als ernsthaft diskutierter Alternative
      Ich denke auch dass eine 2-gleisige 3. Liga die beste Lösung ist. Es gibt genügend Mannschaften für insgesamt 4 Profiligen. Die Finanzierung der dritten Liga muss sowieso verbessert werden.
      Macht aber nur Sinn, wenn die kleine Relegation abgeschafft wird, damit die beiden VIzemeister den 3.ten Aufsteiger ausspielen können. Außer man schmeißt 36 Mannschaften in einen Topf und spielt nur einfach jeder gegen jeden wäre auch mal was neues.
      Klar, dann spielen die beiden Vizemeister den 3.ten Aufsteiger aus.
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      redstar schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Grundlagenvertrag 2021, mehr Ausstattung für Liga 3 etc..., das klingt nach 2-gleisiger 3.Liga als ernsthaft diskutierter Alternative
      Wäre auch die beste Möglichkeit, den Gordischen Knoten zu durchschlagen.
      Der Abschnitt mit den Verhandlungen zum Grundlagenvertrag DFB-DFL ist tatsächlich interessant. Dies würde nicht nur die Reform der RL erleichtern, sondern man könnte auch endlich den Abstand zur 2. Bundesliga verändern. Allerdings hat der DFB (im Vergleich zur DFL) bei solchen Verhandlungen noch nie ein sonderlich gutes Bild abgegeben.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
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      Marc!? schrieb:

      Der Nordosten ist auf ganzer Linie gescheitert, auch die Verlängerung der Übergangsregelung ist nicht gekommen. Dieses Modell lag 2017 unterschriftsreif auf dem Bundestag, aber jmd musste ja rumbocken und für was? Für nichts ....
      Na doch. Immerhin hatten sie erreicht, dass der Meister West auch nochmal in die Relegation muss.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
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      Marc!? schrieb:

      ...
      Der Nordosten ist auf ganzer Linie gescheitert, auch die Verlängerung der Übergangsregelung ist nicht gekommen. Dieses Modell lag 2017 unterschriftsreif auf dem Bundestag, aber jmd musste ja rumbocken und für was? Für nichts ....
      Wenn es durch den Nordosten wirklich dazu kommt, dass der Grundlagenvertrag angepasst wird und die 3. Liga besser ausgestattet wird, ist nicht der Nordosten gescheitert, sondern profitiert der ganze Fußball.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
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      Klutsch schrieb:

      Marc!? schrieb:

      ...
      Der Nordosten ist auf ganzer Linie gescheitert, auch die Verlängerung der Übergangsregelung ist nicht gekommen. Dieses Modell lag 2017 unterschriftsreif auf dem Bundestag, aber jmd musste ja rumbocken und für was? Für nichts ....
      Wenn es durch den Nordosten wirklich dazu kommt, dass der Grundlagenvertrag angepasst wird und die 3. Liga besser ausgestattet wird, ist nicht der Nordosten gescheitert, sondern profitiert der ganze Fußball.
      Bei einem Apparatschik wie Grindel hätte ich wenig Hoffnung, dass er der großen DFL die Stirn bietet. Mehr als ein Minimalerfolg käme da nicht raus. Das müssten dann schon andere übernehmen. :)
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      Klutsch schrieb:

      Marc!? schrieb:

      ...
      Der Nordosten ist auf ganzer Linie gescheitert, auch die Verlängerung der Übergangsregelung ist nicht gekommen. Dieses Modell lag 2017 unterschriftsreif auf dem Bundestag, aber jmd musste ja rumbocken und für was? Für nichts ....
      Wenn es durch den Nordosten wirklich dazu kommt, dass der Grundlagenvertrag angepasst wird und die 3. Liga besser ausgestattet wird, ist nicht der Nordosten gescheitert, sondern profitiert der ganze Fußball.
      Wieso durch den Nordosten?
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger
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