[Regionalliga] Liga ohne Zukunft?

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    • Die ganzen Lösungen mit die Aufstiegsstaffeln sind doch ein großer Quatsch wo doch nur Übergangslöungen sein kann und keine Dauerlösung. Wenn eine Reform durchgeführt wird muß
      die durchgehend passen für jede Liga und nicht wie die letzten 2 Reformen weshalb wir doch in diesen Spielklassen unbrauchbare Gegebenheiten haben.

      Auch diese Mannschaftsanteilrechnungen ist ein Quatsch, es ist doch egal wieviele Amateurmannschaften in den Kreisligen herumspielen. Es geht um die bessere Mannschaften
      die in einer Dritte, Vierte, Fünfte .... Liga spielen können und sich dort sportlich sowie finanziel halten können. In diesen Spielklassen sollte jede Liga 2 Aufstiegsplätze haben und dies
      für jede Liga gleich behandelt werden. Von welchem Fussballverband wieviele Mannschaften in welcher Liga dann spielen hängt langfristig davon ab welche Mannschaften wieder
      absteigen und welche sich in der Liga halten können oder sogar noch eine Liga nach oben aufsteigen können !

      Die Auswärtsfahrten sind für die Vierte, Fünfte Liga ein kleineres Problem das wenn die Rahmenbedingungen passen überhaupt kein Problem sein kann. In der Oberliga Bayern Nord
      z.B. vom ASV Cham bis zum FC Viktoria Kahl 315 km oder in der Oberliga Niedersachsen zwischen Kickers Emden und Eintracht Northeim sind es auch 297 km, in der Oberliga NOFV Nord
      von Hansa Rostock II bis zum SV Victoria Seelow sind es 301 km, da sollten die zB. 366 Km von Flensburg nach Greifswald genau so kein Problem sein.

      Es sollten auch alle Ligen von der 1.Bundesliga bis zu die Oberligen mit 20 Mannschaften spielen, die 2.Bundesliga hatte früher ein paar Jahre doch schon mit 20 Mannschaften gespielt und
      in England, Frankreich, Spanien Italien spielt die 1.Liga doch auch mit 20 Mannschaften. Es gibt in der 2.Bundesliga oder 3.Bundesliga genügend Klubs die gut genug sind für den Sprung in
      die höhere Spielklasse.

      Der reformierte Ligabaum sollte für jeden logisch verständlich sein ohne irgend welche unterschiedliche Aufstigesgegebenheiten ! Und bin davon überzeugt das die Zuschauerzahlen auch dann
      in der Vierte, Fünfte Liga steigen werden selbst in die Oberligen weil die Rahmenbedingungen dann viel besser sein werden und wenn jeder Klub eine gute Arbeit sportlich so wie wirtschaftlich
      berwerkstelligt sowie die bessere gute Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.

      Der Unterschied zwischen der 2.Bundesliga und 3.Bundesliga muß verringert werden mit der Reform das alle Profiligen bis zur Oberliga auch unter der DFL laufen und gestaffelt nach dem
      TV-Schlüssel einen kleinen Teil von den TV-Gelder abbekommen.
    • Maulwurf schrieb:

      So groß ist doch der Unterschied zwischen 2. und 3. Liga gar nicht, sonnst wären doch Durchmarsch durch die 2. Liga als Aufsteiger gar nicht möglich.
      Der finanzielle Unterschied ist riesig. Sportliche Überraschungen sind immer mal möglich, auch ein Durchmarsch, in welcher Richtung auch immer. Als Aufsteiger hast Du in der 2.Liga natürlich einen ganz anderen Etat als vorher in der 3.Liga.
    • WieWaldi schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      So groß ist doch der Unterschied zwischen 2. und 3. Liga gar nicht, sonnst wären doch Durchmarsch durch die 2. Liga als Aufsteiger gar nicht möglich.
      Der finanzielle Unterschied ist riesig. Sportliche Überraschungen sind immer mal möglich, auch ein Durchmarsch, in welcher Richtung auch immer. Als Aufsteiger hast Du in der 2.Liga natürlich einen ganz anderen Etat als vorher in der 3.Liga.
      Dann musst du in der 3. Liga den Sponsoren animieren genauso viel zu Zahlen wie in der 2. Liga. Fernsehgelder würde ich immer herausrechnen, da die schnell weg sein können.
    • Maulwurf schrieb:

      Dann musst du in der 3. Liga den Sponsoren animieren genauso viel zu Zahlen wie in der 2. Liga. Fernsehgelder würde ich immer herausrechnen, da die schnell weg sein können.
      Das hat mit der Realität nicht viel zu tun. Ein normaler Sponsor hat nichts zu verschenken und rechnet auch, welchen Gegenwert (Werbewert) er für sein Engagement bekommt und der ist mit Sicherheit nicht in beiden Ligen gleich.
      Wenn Du das Fersehgeld herausrechnest, wird es am schnellsten weg sein, denn die Konkurrenz macht es nicht und wird dann im Regelfall einen stärkeren Kader zusammenstellen.
    • WieWaldi schrieb:

      Der Übergang zwischen 2. und 3.Liga stimmt nicht. Der DFB hat eine 3.Profiliga geschaffen mit dem Ziel, den sportlichen und finanziellen Abstand zur 2. zu verkürzen. Letzterer vergrößert sich aber stetig.
      Eine zweistaffelige 3.Liga würde das Problem noch verschärfen.
      Tja. Wenn man sein Ziel offenbar verfehlt und jedes Jahr weiter verfehlt, könnte man natürlich auch mal drüber nachdenken, ob dieses Ziel noch zeitgemäß ist. :)
    • Was sind das alles nur für Dummköpfe in den Vereinen und Verbänden, die u.a. in der Kommission, in Peißen und beim DFB-Bundestag fast einhellig die neue Lösung gesucht und gefunden haben? Hätten sie mal auf all die Experten hier gehört. ;)
      Irgendwo muss die Schnittstelle zwischen Profis und "Edelamateuren" sein. Die jetzige RL ist ein Zwischending aus verschiedenen Interessen und Möglichkeiten. Daher gibts "die Lösung" nicht. Der jetzige Teilung schräg durch Deutschland in W/SW - N/NO/BY ist ungewöhnlich, aber auch kreativ und trägt den selbstbestimmten Interessen der Regionen Rechnung. Einfach mal zunächst akzeptieren und nach ein paar Jahren sieht man, ob es trägt oder erneut geändert werden sollte/könnte/müsste.
      Und außerdem meine Meinung:
      1. Fußball lebt davon,zugleich simpel und genial zu sein. Irgendwelche Verschränkungen oder komplizierte Austragungsmodi sind kontraproduktiv.
      2. Deutschland hat unterschiedliche Regionen und ist föderativ aufgebaut. Jegliche Art von kramphafter "Rasenmäher-Gerechtigkeit" und Ausrechnen von angeblich gerechten Anteilen auf Promille genau verkennt die Realität. Klar braucht es gewissen "Nachteilsausgleich" für strukturschwache Regionen, aber doch keine Bestrafung der Erfolgreichen.
      "Grau is alle Theorie, entscheidend is auffn Platz" sprach einst ein simpler und zugleich philosphischer Trainer...
      3. Was die OL betrifft, habe ich als Süddeutscher schon mein Kopfschütteln über die OL im Norden. Eine BaWü-OL und die beiden Bayern OL auf einem Level wie die "ZwergOL" aus Bremen und SH? Aber gut, wenn dort die Strukturen anders sind und man es dort so will? Sollen sie halt.
      Falls ihr jetzt über meine Meinung herfallt: ich habe keine große Lust hier groß mit zu diskutieren. Ich respektiere die Entscheidung der Verbände und Vereine und denke "schau mer mal"
    • Manfred schrieb:

      Was sind das alles nur für Dummköpfe in den Vereinen und Verbänden, die u.a. in der Kommission, in Peißen und beim DFB-Bundestag fast einhellig die neue Lösung gesucht und gefunden haben? Hätten sie mal auf all die Experten hier gehört. ;)
      Irgendwo muss die Schnittstelle zwischen Profis und "Edelamateuren" sein. Die jetzige RL ist ein Zwischending aus verschiedenen Interessen und Möglichkeiten. Daher gibts "die Lösung" nicht. Der jetzige Teilung schräg durch Deutschland in W/SW - N/NO/BY ist ungewöhnlich, aber auch kreativ und trägt den selbstbestimmten Interessen der Regionen Rechnung. Einfach mal zunächst akzeptieren und nach ein paar Jahren sieht man, ob es trägt oder erneut geändert werden sollte/könnte/müsste.
      Und außerdem meine Meinung:
      1. Fußball lebt davon,zugleich simpel und genial zu sein. Irgendwelche Verschränkungen oder komplizierte Austragungsmodi sind kontraproduktiv.
      2. Deutschland hat unterschiedliche Regionen und ist föderativ aufgebaut. Jegliche Art von kramphafter "Rasenmäher-Gerechtigkeit" und Ausrechnen von angeblich gerechten Anteilen auf Promille genau verkennt die Realität. Klar braucht es gewissen "Nachteilsausgleich" für strukturschwache Regionen, aber doch keine Bestrafung der Erfolgreichen.
      "Grau is alle Theorie, entscheidend is auffn Platz" sprach einst ein simpler und zugleich philosphischer Trainer...
      3. Was die OL betrifft, habe ich als Süddeutscher schon mein Kopfschütteln über die OL im Norden. Eine BaWü-OL und die beiden Bayern OL auf einem Level wie die "ZwergOL" aus Bremen und SH? Aber gut, wenn dort die Strukturen anders sind und man es dort so will? Sollen sie halt.
      Falls ihr jetzt über meine Meinung herfallt: ich habe keine große Lust hier groß mit zu diskutieren. Ich respektiere die Entscheidung der Verbände und Vereine und denke "schau mer mal"
      Danke für die schöne Zusammenfassung. Nur eine Anmerkung: Du kannst nicht gleichzeitig die Erfolgreichen bestrafen und den schwachen einen ausgleich geben. Das beißt sich, aber das beste ist der hinweis das wir jetzt mal Fußball Spielen sollen und gucken wie sich das entwickelt. Ich freu mich jedenfalls auf die Rückrunde.
    • WieWaldi schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Dann musst du in der 3. Liga den Sponsoren animieren genauso viel zu Zahlen wie in der 2. Liga. Fernsehgelder würde ich immer herausrechnen, da die schnell weg sein können.
      Das hat mit der Realität nicht viel zu tun. Ein normaler Sponsor hat nichts zu verschenken und rechnet auch, welchen Gegenwert (Werbewert) er für sein Engagement bekommt und der ist mit Sicherheit nicht in beiden Ligen gleich.Wenn Du das Fersehgeld herausrechnest, wird es am schnellsten weg sein, denn die Konkurrenz macht es nicht und wird dann im Regelfall einen stärkeren Kader zusammenstellen.
      Ein normaler Sponsor möchte sein Image verbessern und rechnet nicht mit einem direkten Gewinn. Und natürlich ist er auch oft ein Fan und Förderer des Vereins. Dein Sponsoren Bild ist dann wohl eher ein Investor.
    • Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Dann musst du in der 3. Liga den Sponsoren animieren genauso viel zu Zahlen wie in der 2. Liga. Fernsehgelder würde ich immer herausrechnen, da die schnell weg sein können.
      Das hat mit der Realität nicht viel zu tun. Ein normaler Sponsor hat nichts zu verschenken und rechnet auch, welchen Gegenwert (Werbewert) er für sein Engagement bekommt und der ist mit Sicherheit nicht in beiden Ligen gleich.Wenn Du das Fersehgeld herausrechnest, wird es am schnellsten weg sein, denn die Konkurrenz macht es nicht und wird dann im Regelfall einen stärkeren Kader zusammenstellen.
      Ein normaler Sponsor möchte sein Image verbessern und rechnet nicht mit einem direkten Gewinn. Und natürlich ist er auch oft ein Fan und Förderer des Vereins. Dein Sponsoren Bild ist dann wohl eher ein Investor.
      Ich weiß, was Du meinst und will Dir auch nicht direkt widersprechen. Natürlich verwischt bei Sponsoren/Investoren, die aus der Region kommen, manchmal ein bisschen die Grenze zum Fan. Die meisten sind aber irgendwo auch Unternehmen, die für ihren eigenen Laden wirtschaftlich verantwortlich sind und in bundesweiten Ligen reden wir natürlich auch von überregional aktiven Sponsoren, die nicht einfach so eine Summe X unabhängig von der Ligenzugehörigkeit abdrücken. Von direktem Gewinn ist da gar nicht die Rede, aber das Image verbessert man natürlich am besten, wenn der Verein auch als erfolgreich wahrgenommen wird.
    • redstar schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Der Übergang zwischen 2. und 3.Liga stimmt nicht. Der DFB hat eine 3.Profiliga geschaffen mit dem Ziel, den sportlichen und finanziellen Abstand zur 2. zu verkürzen. Letzterer vergrößert sich aber stetig.
      Eine zweistaffelige 3.Liga würde das Problem noch verschärfen.
      Tja. Wenn man sein Ziel offenbar verfehlt und jedes Jahr weiter verfehlt, könnte man natürlich auch mal drüber nachdenken, ob dieses Ziel noch zeitgemäß ist. :)
      Nehmen wir mal 2 Vereine, die von weiter unten kamen: Magdeburg und Union
      Hätten die, als sie noch 2 bzw. 3 Klassen tiefer gespielt haben, aufstecken sollen? Jeder weiß, wie schnell das im Fußball gehen kann. In der einen Saison spielst Du ganz unten mit und 2 Jahre später hast Du plötzlich die Chance, sogar eine Klasse höher oben anzuklopfen (Beispiele Darmstadt, Paderborn, Osnabrück).
      Genau so schnell kann es plötzlich wieder in die andere Richtung gehen.
      Das ist Fußball, aber soll man sich deshalb keine Ziele mehr setzen?
    • Also ich verstehe unter einem Sponsor, dass er dem Verein dafür Geld gibt, dass sein Logo auf den Trikots steht, dass seine Werbung auf der Bande aufgedruckt ist, dass seine Werbung auf der Leinwand läuft oder ähnliches. Genauso wie man an Fernseh- oder Rodiosender Geld bezahlt, dafür dass die Werbung ausgestrahlt wird. Der Sponsor hat aber keine vereinsinternen Rechte und Pflichten.

      Unter einem Investor würde ich jetzt eher verstehen, dass er Geschäftsanteile des Vereins besitzt und am Gewinn und Verlust beteiligt wird. Genauso wie man eben auch an anderen Aktiengesellschaften und was es da sonst noch alles gibt Geschäftsanteile kaufen kann. Der Investor hat dann in der Regel wahrscheinlich auch ein Stimmrecht entsprechend seiner Anteile.

      Das kann sich natürlich auch überschneiden und ich denke im Fußball sind die meisten Investoren auch gleichzeitig Sponsoren und die großen Sponsoren sind vielleicht öfter mal auch Investoren. Aber es gibt sicherlich ganz ganz viele kleine Sponsoren, die keine Investoren sind, sondern einfach nur Werbng machen.
      #1Verbandsliga3Landesligen9Bezirksligen

      Quelle: zukunftwfv.de/erklaerung-landkarten/
    • WieWaldi schrieb:

      redstar schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Der Übergang zwischen 2. und 3.Liga stimmt nicht. Der DFB hat eine 3.Profiliga geschaffen mit dem Ziel, den sportlichen und finanziellen Abstand zur 2. zu verkürzen. Letzterer vergrößert sich aber stetig.
      Eine zweistaffelige 3.Liga würde das Problem noch verschärfen.
      Tja. Wenn man sein Ziel offenbar verfehlt und jedes Jahr weiter verfehlt, könnte man natürlich auch mal drüber nachdenken, ob dieses Ziel noch zeitgemäß ist. :)
      Nehmen wir mal 2 Vereine, die von weiter unten kamen: Magdeburg und UnionHätten die, als sie noch 2 bzw. 3 Klassen tiefer gespielt haben, aufstecken sollen? Jeder weiß, wie schnell das im Fußball gehen kann. In der einen Saison spielst Du ganz unten mit und 2 Jahre später hast Du plötzlich die Chance, sogar eine Klasse höher oben anzuklopfen (Beispiele Darmstadt, Paderborn, Osnabrück).
      Genau so schnell kann es plötzlich wieder in die andere Richtung gehen.
      Das ist Fußball, aber soll man sich deshalb keine Ziele mehr setzen?
      Das hab ich doch gar nicht geschrieben.

      Es ging um Deine Behauptung: "Der DFB hat eine 3.Profiliga geschaffen mit dem Ziel, den sportlichen und finanziellen Abstand zur 2. zu verkürzen. Letzterer vergrößert sich aber stetig."

      Wenn der DFB sein selbstgestecktes Ziel jedes Jahr verfehlt (und immer deutlicher verfehlt), könnte der DFB natürlich auch mal über ein neues Ziel (respektive: eine neue Ausrichtung) für die 3. Liga nachdenken.
    • redstar schrieb:

      Es ging um Deine Behauptung: "Der DFB hat eine 3.Profiliga geschaffen mit dem Ziel, den sportlichen und finanziellen Abstand zur 2. zu verkürzen. Letzterer vergrößert sich aber stetig."

      Sorry, da hatte ich Dich wohl missverstanden.

      redstar schrieb:


      Wenn der DFB sein selbstgestecktes Ziel jedes Jahr verfehlt (und immer deutlicher verfehlt), könnte der DFB natürlich auch mal über ein neues Ziel (respektive: eine neue Ausrichtung) für die 3. Liga nachdenken.

      Oder über die Mittel. Welchen Sinn sollte es denn machen, den finanziellen Abstand zwischen 2. und 3.Liga durch Zweigleisigkeit noch weiter anwachsen zu lassen? Nicht umsonst sammeln die Zweitligisten schon vorab für ihre Absteiger.
    • Ob der Abstand dadurch weiter ansteigt, wage ich mal zu bezweifeln. Vielleicht gibt es weniger TV-Gelder. Gleichzeitig dürften aber auch die Kosten sinken. Weniger große Distanzen, mehr Derbys. Und wenn man dann noch die Anforderungen an die Infrastruktur etwas senkt (z.B. geringere Mindeststadionkapazität, weniger Auflagen usw.), könnte sich das für die Vereine sehr gut rechnen.
    • redstar schrieb:

      Ob der Abstand dadurch weiter ansteigt, wage ich mal zu bezweifeln. Vielleicht gibt es weniger TV-Gelder. Gleichzeitig dürften aber auch die Kosten sinken. Weniger große Distanzen, mehr Derbys. Und wenn man dann noch die Anforderungen an die Infrastruktur etwas senkt (z.B. geringere Mindeststadionkapazität, weniger Auflagen usw.), könnte sich das für die Vereine sehr gut rechnen.
      Es besteht kein Grund zu bezweifeln, dass die Eingleisigkeit besser ist. Jedenfalls nicht solange 100% der Drittligisten gegen die Zweiteilung ist. Die können es doch besser beurteilen als wir. Selbstverständlich sollen die Bedingungen weiter optimiert werden im Rahmen der Eingleisigkeit.
    • Neu

      Da kommt auch schon der nächst Vorschlag aus der 3.Liga, um zu mehr Einnahmen zu kommen:

      liga3-online schrieb:

      Not macht erfinderisch: Eine finanziell erheblich höhere Anerkennung als bisher für eine im Gegenzug intensivierte Nachwuchsarbeit soll nach den Vorstellungen der SpVgg Unterhaching und 1860 München die wirtschaftlichen Probleme der Drittliga-Klubs lösen. Hachings Präsident Manfred Schwabl stellt in diesem Zusammenhang mit Blick auf die TV-Gelder für die beiden höchsten Ligen und Länderspiele eine Summe von 30 Millionen Euro in den Raum.
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