Neues vonne Sonnenblume

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    • linkinkev schrieb:

      Die SSVg 02 hat den Vertrag mit Defensivspieler Dennis Yilmaz (24)
      verlängert und außerdem Björn Grallert von NRW-Ligist ETB Schwarz-Weiß
      Essen verpflichtet.
      http://www.reviersport.de/160090---ssvg-velbert-dritter-etb-kicker-verpflichtet.html

      Schon der dritte Spieler von ETB wechselt nach Velbert.
      Genau genommen wechseln neun Spieler vom ETB nach Velbert. Drei zur SSVg und sechs zum Sport-Club. ;)
      - Alles wird eventuell gut -
    • Kaya in Velbert

      Unglaublich, aber wahr. Die SSVg. Velbert hat einen echten Transferhammer gelandet. Ex-Profi Markus Kaya kehrt für ein Jahr ins Sonnenblumen-Stadion zurück.

      "Wir sind uns einig", bestätigt Klub-Boss Oliver Kuhn. "Er ist für die NRW-Liga eine hohe Hausnummer und will sich bei uns für höhere Aufgaben empfehlen." Der 96-fache Zweitliga-Akteur, der sich zuletzt beim VfB Hüls fitgehalten hat, soll den Velbertern helfen, den Aufstieg in die Regionalliga zu realisieren.
    • Mit dem ersten Heimspiel gegen Rot Weiß Ahlen am Sonntag führt die SSVg Velbert im Stadion Sonnenblume ein neues "Bezahlsystem" für den Getränke- und Imbissverkauf ein. Die Zuschauer werden gebeten, Coupons zum Wert von 5, 10 oder 20 Euro zu erwerben. Diese Coupons beinhalten Wertmarken, mit denen dann an den jeweiligen Getränke- oder Imbisständen bequem und schnell bezahlt werden kann. Besonderer Clou für die "Stammgäste" an der Sonnenblume: Der Coupon mit Wertmarken zu 20 Euro wird von der SSVg Velbert rabattiert und kostet nur 19 Euro.

      Selbstverständlich können die Zuschauer, insbesondere die Gästefans, nicht benötigte Wertmarken nach Ende des Spiels gegen den Barwert wieder zurückgeben.

      Die SSVg Velbert hofft, damit das Anstehen gerade in der Halbzeit für die "Stadionwurst" oder das "Kaltgetränk" eher zu vermeiden.


      ssvg.de/News_Show.aspx?Article_ID=1212
    • Gebauer fällt lange aus

      Die Verletzung von Velberts Mittelfeldmann Tim Gebauer beim Spiel gegen Homberg am letzten Sonntag hat sich als schlimmer herausgestellt als befürchtet.
      Der 26-Jährige hat sich - ohne Fremdeinwirkung - das vordere Kreuzband gerissen, zudem ist ein Innenband im Knie angerissen. Er dürfte damit zumindest für die weitere Hinrunde ausfallen.


      Wenns mal nur bei der Hinrunde bleibt...

    • Frank Schulz nach Haltern?

      Die heimlichen Hoffnungen der Velberter Führungsetage, ihren in Ungnade gefallenen Trainer Frank Schulz zum VfB Hüls wegloben zu können, haben sich zerschlagen.

      Weil sich die Marler für Martin Schmidt entschieden haben, wird Schulz (vorerst) bleiben. „Wir sehen im Moment auch keinen Grund, uns von ihm zu trennen“, rudert „Boss“ Oliver Kuhn zurück.

      Dabei war er es, der den Ex-Profi in der Vorwoche öffentlich angezählt hat. Weil das Team danach allerdings beim 1:1-Remis in Duisburg ein Statement pro Schulz abgeliefert hat, wird der Vorstand ihn jetzt erst einmal nicht vor die Tür setzen.

      Es sei denn, Schulz wirft selbst das Handtuch. „Gründe, zu gehen, hätte ich, aber alleine wegen der Mannschaft mache ich es nicht“, wischt Schulz die Spekulation, dass er von sich aus gehen würde, vom Tisch. „Es ist nicht verwunderlich, dass die Spieler zu mir stehen. Und die Geste, dass alle nach dem Tor zu mir gelaufen sind, fand ich klasse. Aber es soll niemand für mich oder gegen mich spielen, sondern immer seine Leistung abrufen. Das werde ich auch machen. Ich habe mich nicht daneben benommen, trainiere vernünftig und gebe weiterhin 100 Prozent.“

      Nichtsdestotrotz ist der Ex-Herner angesichts der Anfeindungen aus der Chefetage sauer. Gespräche zwischen Kuhn und ihm beschränken sich seit der Attacke auf ein Minimum. „Von der Art und Weise, wie ich angegangen worden bin, bin ich sehr enttäuscht. So etwas darf man nicht machen, wenn man um den Aufstieg spielen will“, betont Schulz.

      Weil die Beziehung zwischen Vorstand und Trainer zerrüttet ist, bleibt die Frage, wie lange sich beide Seiten diesem vergifteten Klima noch aussetzen wollen? Und da könnte ausgerechnet die Personalie Schmidt, die einen Wechsel Schulz zerstört hat, hilfreich sein. Denn beim TuS Haltern ist der Trainerposten nun frei. Und Schulz‘ Kontakte zum Landesligisten sind exzellent. Sein Assistent Horst Albert arbeitet dort als Sportlicher Leiter in der Jugend und pflegt einen guten Draht zu Halterns Chef Ronald Schulz sowie „Aufbauhelfer“ Christoph Metzelder: „Der TuS ist mein Heimatverein und ich arbeite akribisch an diesem Projekt. Ich könnte es mir sehr gut vorstellen, irgendwann zusammen mit Frank dort die Erste zu betreuen“. berichtete Albert.


      Quelle: Reviersport
    • Leese hat einiges zu verlieren

      Lars Leese ist zweifellos ein guter Trainer. Das hat er in den vergangenen sechs Jahren in Bergisch Gladbach unter Beweis gestellt. Und dennoch wird es der Fußballlehrer in Velbert von Anfang an schwer haben. Sein Vorgänger Frank Schulz wurde trotz guter Arbeit entlassen, weil er einen Vier-Punkte-Rückstand auf die Aufstiegsplätze angesammelt hatte. Ein Wert, der an sich nicht tragisch ist – wenn die Erwartungshaltung in Velbert nicht so immens hoch wäre.

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      Ich finde der Vorstand übertreibt mal vollkommen in Velbert. Das Köln am Ende am Ende der Saison 1. wird und Siegen und Uerdingen Platz 2 und 3 belegen werden, steht doch schon fast fest. Da wird es aus meiner Sicht kaum möglich sein ein direkten Aufstiegsplatz zu belegen.
      Aber die werden bestimmt noch 2-3 Trainer die Saison verbrauchen bis die es Checken*.

      *Checken = Verstehen (für unsere Älteren :D )

    • Die SSVg Velbert hat mit Marcel Dietz und Erhan Zent zwei Verpflichtungen vor Start in die Vorbereitung auf die Rückrunde in der NRW-Liga getätigt.

      Der 21-jährige Marcel Dietz wird das Torwartteam der SSVg ergänzen. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Keeper Patrick Bas war der Verein gefordert, die Lücke zu schließen. Dietz, der unter Co-Trainer Manni Behrendt bereits bei Rot-Weiß Oberhausen aktiv war, unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Für RWO spielte der kaufmännische Auszubildende bereits in den Junioren und stand die letzten beiden Jahre im erweiterten Kader der ersten Mannschaft.

      Für die Außenbahnen wurde die Chance genutzt, den durch seine Vertragsauflösung mit dem bergischen Nachbarn Wuppertaler SV zur Verfügung stehenden Erhan Zent zu verpflichten. Mit Zent (22) hat sich die SSVg auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013 geeinigt.


      Quelle: Reviersport

    • Die SSVg hat sich mit Christian Mikolajczak über einen Vertrag für die Rückrunde der NRW-Liga geeinigt. Der 30-jährige erhielt darüber hinaus eine Option zum Verbleib beim möglichen Aufstieg in die Regionalliga. Mikolajczak kann auf 13 Spiele in der ersten Liga und 152 Spiele in der zweiten Bundesliga verweisen, dazu kommen etliche Spiele in der dritten Liga sowie Regionalliga, dabei war er u.a. für Schalke 04, Hannover 96, RW Ahlen, Dynamo Dresden und FSV Frankfurt aktiv.

      Aufgelöst wurde unterdessen die Vereinbarung mit Benedikt Schröder. Schröder kam in der Hinrunde in acht Spielen zum Einsatz und bat von sich aus um den vorzeitigen Abschied.


      Quelle: Reviersport

    • Die Heimat der SSVg 02 Velbert ist seit dem Aufstieg in die Regionalliga 1969 das Stadion "Sonnenblume" im Velberter Westen. Doch der Name hat nun ausgedient.

      Denn ab sofort hat das Stadion einen neuen Namen. Die Geschäftsführung der städtischen Tochter Kultur- und Veranstaltungs GmbH Velbert – kurz KVV -, die Eigentümerin des Stadions ist und dieses im Rahmen eines Überlassungs- und Nutzungsvertrages der SSVg 02 übertragen hat, stimmte dem Ansinnen des Vorstandes der SSVg 02 zu, das Stadion zum 1. Februar 2012 auf den Namen "Christopeit Sport Arena" umzubenennen.

      Der Vertrag der SSVg mit dem Velberter Unternehmen Top Sport Gilles GmbH gilt zunächst bis zum 30.06.2014. Nach dem bisherigen Diskussionsstand ist davon auszugehen, dass die SSVg bis dahin, trotz aller bekannten Pläne für den Stadion-Neubau im neuen Sportzentrum, an der Sonnenblume bzw. nun in der "Christopeit Sport Arena" spielen wird. Darüber hinaus bleibt das Unternehmen Top Sport Gilles bis zum Saisonende auch Trikotsponsor der SSVg.


      Quelle: Reviersport
    • Die Spielvereinigung wird wahrscheinlich mit einem Gesamtetat von 750.000 Euro (Der Etat für die Erste dürfte bei 450.000 Euro liegen) das Abenteuer angehen.
      „Personell werden wir keinen großen Umbruch machen. Wir werden vielleicht noch vier Neuzugänge holen und genau so viele Abgänge haben. Insgesamt haben wir aber eine gute Truppe“, legt sich Kuhn fest.


      Quelle: Reviersport