Neues aus Erfurt

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    • RWE in Runde 2 des Landespokals in Bad Blankenburg

      In der Grillschule Breuer in Erfurt loste der TFV heute die 2. Runde im Thüringen-Pokal aus. Gegner und Gastgeber für den FC Rot-Weiß Erfurt wird dabei der TSV Bad Blankenburg sein. Die Mannschaft spielt in der Landesklasse 1 und belegt dort, nach allerdings erst 2. Spieltagen, mit 4 Zählern den 4. Rang. Das Spiel soll, wie alle anderen ausgelosten Paarungen auch, am 1. Septemberwochenende ausgetragen werden. Zeitgenaue Ansetzungen gibt der Verband noch bekannt.

      PM RW Erfurt


      RW Erfurt spielt am 3. September im Landespokal in Bad Blankenburg

      Der TFV hat nach Abstimmung mit den Vereinen mitgeteilt, dass die Begegnung der 2. Pokalrunde auf
      Landesebene zwischen dem TSV Bad Blankenburg und Rot-Weiß Erfurt nunmehr am Samstag, den 3. September um 16.00 Uhr in Bad Blankenburg ausgetragen wird.

      PM RW Erfurt

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Wupper Schalker ()

    • Anstatt temporär wechselnder Namensverunglimpfung kann es auch so gehen:

      Trotz Verkauf der Namensrechte
      Steigerwaldstadion soll weiterhin Steigerwaldstadion heißen

      Das Erfurter Steigerwaldstadion soll auch nach dem Verkauf der Namensrechte Steigerwaldstadion heißen. Das gab die Betreibergesellschaft Arena GmbH am Donnerstag bekannt. Die Namensrechte seien für drei Jahre von der Mediengruppe Thüringen gekauft worden, die jedoch auf eine Umbenennung verzichten wolle. Der Käufer sei der einzige Bieter gewesen und verstehe seine Entscheidung als "Signal an die Fans und die Region".
      ...
      Quelle: mdr.de, ganzer Artikel
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • RWE trifft morgen auf Lotto-Fairplay Sieger

      Der Kreisoberligist SV Jenapharm Jena war mit nur 18 gelben Karten in der letzten Saison die fairste Mannschaft im Freistaat. Das sicherte dem Verein den Titel: "Lotto-Fairplay-Sieger. Traditionell trägt der Lotto-Fairplay-Sieger ein Benefizspiel gegen den FC Rot-Weiß Erfurt aus. Das Spiel wird morgen, Dienstag, den 30.08.16 um 17.30 Uhr in Weida ausgetragen. Der SV Jenapharm Jena unterhält gute Verbindungen zum Landesklassenteam FC Thüringen Weida, der übrigens zweiter in der Fairplay-Wertung wurde. Beide Teams haben sich daher freundschaftlich darauf verständigt, dass Weida in der ersten Halbzeit und Jenapharm in der zweiten Halbzeit gegen unsere Rot-Weißen spielt. Die Begegnung, bei der unser Trainer Stefan Krämer personell etwas experimentieren möchte, wird auf dem Sportplatz "Roter Hügel" in Weida ausgetragen.

      PM RW Erfurt
    • Zwei Testspieler zum Probetraining in Erfurt

      Ab heute sind zwei Probespieler in Erfurt zu Gast. Tom Koblenz (21) und Tom King (22) haben bis Mitwwoch die Möglichkeit, das Trainerteam von sich zu überzeugen. Tom Koblenz ist ein defensiver Mittelfeldspieler und stand bis zum Ende der letzten Saison beim englischen Zweitligisten Derby County unter Vertrag. Der 1,85 m große Spieler wechselte 2014 nach England und wurde unter anderem beim 1.FC Kaiserslautern und der TSG Hoffenheim ausgebildet. Tom King ist ein 22-jähriger Innenverteidiger. Er besitzt die englische und australische Staatsbürgerschaft und absolvierte Spiele für die australischen Jugend-Nationalmannschaften. Der Linksfuß stand zuletzt bei Bristol City unter Vertrag.

      PM RW Erfurt
    • Freche Geschichte.
      Der Verein bekommt endlich, auf Kosten des Steuerzahlers, das lange erhoffte neue Stadion (und wie hat Präsident Rombach zuvor jahrelang gejammert), man einigt sich auf eine Miethöhe und jetzt, wo der Stadionumbau nahezu fertig ist, will RWE selbige nochmals absenken?
      @lathspell ?
      Streit um Steigerwaldstadion
      Rot-Weiß Erfurt will Miete nicht zahlen
      Rot-Weiß Erfurt will die vereinbarte Miete für das Steigerwaldstadion nicht zahlen. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN will der Fußball-Drittligist nur einen Anteil bezahlen und verlangt im Gegenzug noch eine Entschädigung wegen des Bauverzugs. Unklar ist noch, was das nun für die Heimspiele des Vereins bedeutet.
      ...
      Noch im Frühjahr hatte der FC Rot-Weiß Erfurt angekündigt, eine Gesamtmiete von etwa 380.000 Euro pro Saison zahlen zu können. Das haben Aufsichtsratskreise dem MDR bestätigt. Ein Vorvertrag liege demnach den Unterlagen bei, mit denen FC Rot-Weiß Erfurt die Spiellizenz für die Saison 2016/2017 beim DFB beantragt habe. Nun verlangt der Verein die Mietzahlungen um mehr als die Hälfte zu senken – und weitere finanzielle Vorteile.
      ...
      Quelle: mdr.de, ganzer Artikel
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Klutsch schrieb:

      Freche Geschichte.
      Frech finde ich eher das Verhalten der Stadt Erfurt in den letzten Jahren (und fast Jahrzehnten), was dieses unsägliche Thema angeht. Habe keine Lust, dass zum x-ten Mal durchzukauen, aber da wurde sich ja teilweise noch quer gestellt, und mit allen Mitteln versucht, den Bau zu verzögern, als längst klar war, dass die Stadt fast gar nichts dafür bezahlen muss. Das ging soweit, dass der Verein zwischendurch sogar ernsthaft geplant hatte, gemeinsam mit Jena (!!!) ein Stadion in Weimar zu errichten.

      Klutsch schrieb:

      auf Kosten des Steuerzahlers
      Sinnfreier und polemischer Einwurf! Das Stadion wurde fast komplett aus EU-Geldern bezahlt. Und nein, nicht ein Cent davon wäre an irgendwelche Kindergärtern oder Schulen geflossen, wenn das Stadion nicht umgebaut worden wäre, was ja immer gerne als "Argument" genutzt wird.

      Klutsch schrieb:

      und wie hat Präsident Rombach zuvor jahrelang gejammert
      Der Verein und allen voran natürlich der Präsident hat Ewigkeiten für dieses "neue" Stadion gekämpft. Klar geht der Weg da auch mal über die Medien. Was genau du jetzt mit "gejammert" meinst, kann ich nicht nachvollziehen.

      Klutsch schrieb:

      man einigt sich auf eine Miethöhe und jetzt, wo der Stadionumbau nahezu fertig ist, will RWE selbige nochmals absenken?
      Und jetzt zum eigentlichen Thema: Ja, man einigt sich auf eine Miethöhe. Für ein fertiges Stadion. Und nicht für eine Baustelle, auf der keine Kabinen für Mannschaften und Schiedsrichter vorhanden sind, VIP-Räume nicht nutzbar sind, Toiletten und Verkaufsstände für die Fans nicht vorhanden sind, eine Anzeigetafel mal eben unter den Tisch fallen gelassen wird, Parkplätze nicht vorhanden sind, und und und.

      Warum sollte da der Verein seinen Teil erfüllen und die komplette Miete zahlen, wenn er nicht die entsprechende Gegenleistung bekommt? Also ja, der Verein will die Miete mindern. Das "nochmals" macht da keinen Sinn.
    • Ich denke du liegst in einigen Punkten sachlich falsch, dazu genügt schon eine kurze Recherche bei Google & Co:
      Ursprünglich war das gesamte Bauvorhaben mit 27 Millionen Euro bis 2013 geplant. Mehrere Verschiebungen und einige Planänderungen später, leitete der erste Spatenstich am 5. Januar 2015 dann den Beginn der neuen Multifunktionsarena ein.
      Mit den Jahren stiegen auch die voraussichtlichen Kosten des Umbaus. Anfangs noch mit 27 Millionen Euro geplant, erhöhten sie sich bis 2013 auf 29 Millionen. 2014 waren es schon 35 Millionen Euro, aktuell stehen 39 Millionen zu Buche.
      Davon trägt das Land Thüringen 33,3 Millionen, die Stadt Erfurt 5,8.
      Neben Kosten und Fertigstellungstermin veränderte sich auch die Zuschauerkapazität. Anfangs sollten es noch 21.600 Plätze sein, jetzt werden es wohl nur etwa 18.600.
      ...
      ...dass die Kosten um 17 Prozent steigen würden. Deshalb wurde im November [2015] ein weiterer Kredit in Höhe von 6,8 Millionen Euro aufgenommen, um die Kosten zu decken.
      ...

      Quelle: thueringen24.de, ganzer Artikel

      Der Beitrag der Stadt Erfurt sind also 5,8 Mio + Nachtrag von 6,8 Mio (für Entwässerung & Westtribüne), eine Gesamtabrechnung bzgl. der Kosten Erfurts soll übrigens erst im März 2017 vorliegen. Den Rest der Kosten trägt das Land Thüringen. EU-Gelder spielen (anders als z.B. seinerzeit beim Stadionbau in Cottbus) überhaupt keine Rolle. Die EU hat lediglich die Landesförderung nach den geltenden Richtlinien genehmigt.
      Ich mag RWE zwar nicht, aber Erfurt ist eine nette Stadt. Ich habe eine Zeit lang aus beruflichen Gründen in Erfurt gewohnt und noch immer Kontakte dorthin bzw. bin ich auch ab & an zu Besuch vor Ort.
      Was mich am RWE-Präsidenten stört (bzw. ich als frech empfinde), ist ähnlich gelagert wie z.B. in Dresden oder anderen betroffenen Kommunen. Es wird von Seiten des ortansässigen Profifußballvereins massiv Druck aufgebaut und mit Horrorszenarien gedroht. Sowohl jeweils im Vorfeld des Stadionbaus wie auch im Nachgang, wenn es um die Mietzahlungen geht. Man hat das Gefühl, die Kommunen sind die Melkkühe der jeweiligen Profivereine. In Dresden noch weit, weit massiver als in Erfurt.
      Jenes Erfurt übrigens, dass so hoch verschuldet ist und keine anderen Einsparmöglichkeiten mehr sieht, als z.B. nahezu alle Bibliotheken zu schließen, Impfprogamme und die sogenannten freiwilligen Leistungen (z.B. Kunst & Kultur) für seine Bürger auf ein Minimum zusammenzustreichen.
      Siehe ganz aktuell hier: Wo soll Erfurt noch sparen?.
      Und nur einen Tag nach obiger Meldung kommt dann der Präsident des Erfurter Profifußballvereins und will weniger Miete für das extra umgebaute, kommunale Stadion zahlen. Natürlich stehen Vereine wie RWE usw. unter enormen Druck. Man braucht sich ja nur die Veränderungen im Profifußball der letzten Jahre ansehen. Von Wehen bis Großapach, von RoteBrause bis zur Audiabteilung Fußball. Nur kann es auch nicht der Weissheit letzter Schluss sein, Chancengleichheit für Profivereine auf Kosten der ortsansässigen Allgemeinheit herzustellen.
      Von den Leuten die ich z.B. in Erfurt kenne (und die alle Steuerzahler sind), interessiert sich niemand auch nur im Geringsten für Profifußball - für die ab Januar 2017 (mangels städtischer Gelder) in Erfurt geplante 50%-ige Erhöhung der Kita-Gebühren allerdings schon.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Dass der Großteil der Finanzierung vom Land und nicht der EU kommt, wusste ich tatsächlich nicht. Den entsprechenden Medienberichten war damals immer nur zu entnehmen, dass die EU die Bereitstellung der Fördergelder genemigt hat. Warum die EU über Gelder entscheiden muss, die vom Land Thüringen stammen, erschließt sich mir zwar nicht, ist mir aber auch egal.

      Das ändert aber nichts daran, dass die Stadt nur einen kleinen Anteil der Kosten übernehmen muss. Und dass Kosten für solche Großprojekte im Allgemeinen höher ausfallen, als zunächst geplant, ist auch keine Überraschung. Desweiteren ist war das rund 80 Jahre alte Stadion derart marode, dass Profifußball dort einfach nicht mehr möglich war. Die notwendigen Renovierungskosten hätten einen ähnlichen Wert wie der Eigenanteil der Stadt beim Neubau betragen. Alternativ hätte man natürlich das Stadion auch weiter verrotten lassen können. Dann hätte man selbstverständlich mehrere Millionen Euro eingespart. Ob das die Ideallösung ist, kann man aber auch bestreiten. Oder anders gefragt, was berechtigt denn Theater und Opern im Land Thüringen, mit knapp 100 Millionen Euro gefördert zu werden? Und das nicht wie hier einmalig, sondern jedes Jahr. Ich weiß nicht, warum immer der Profifußball als Buhmann herhalten muss. Und das Stadion ist ja eben kein reines Stadion, welches der Verein geschenkt bekommt, sondern auch Raum für Messen, Konzerte und andere Veranstaltungen. Davon profitiert am Ende niemand anderes als die Stadt Erfurt. Gekämpft für das Stadion hat dennoch nur der Verein.

      Und wie bereits gesagt, die Leistungen, die der Verein erhält, sind weit geringer, als noch zu Baubeginn angenommen. Zum Beispiel kann der Verein im Gegensatz zum alten Stadion keinerlei Räumlichkeiten für etwa die Geschäftsstelle nutzen. Dass dann auch die Miete entsprechend sinkt, ist nur logisch.
    • Stellungnahme
      Aufgrund der Medienberichterstattung in den vergangenen Tagen, sehen wir uns zu folgender Stellungnahme veranlasst:

      Der FC Rot-Weiß Erfurt ist ein zuverlässiger Vertragspartner und wird die in einer Absichtserklärung vereinbarten Konditionen für ein komplett nutzbares und fertig gestelltes Stadion auch zahlen!
      Die Reduzierung der Pacht für diese Saison liegt einzig und allein an der noch nicht fertig gestellten Arena. FC RWE hat pro Spieltag einen Zusatzaufwand für Sicherheit, Catering, Zwischenlösungen, Organisation, der die vereinbarte Pacht deutlich übersteigt. Der Zusatzaufwand ist nicht durch den Verein Rot-Weiß Erfurt zu vertreten. Das vereinbarte Eröffnungsspiel musste sogar abgesagt werden. Bis heute wurde der gewünschte Ersatztermin seitens der Arena nicht bestätigt. Neben dem Imageschaden droht dem Club hierdurch ein finanzielles Risiko im mittleren sechsstelligen Bereich. Als Hauptmieter des Stadions kann nicht von uns erwartet werden, daß wir das wirtschaftliche Risiko einer noch nicht fertig gestellten Arena einseitig tragen sollen. Uns schien diese Stellungnahme angebracht. Zu weiteren inhaltlichen Dingen werden wir uns aber nicht äußern.

      PM RW Erfurt
    • Testspieler
      Tom King, der schon seit einigen Tagen am Training des FC Rot-Weiß Erfurt teilnimmt, ist weiter eine Option. Der 22jährige Australier wird in dieser Woche im Training erneut getestet. Daneben stossen ab heute zwei weitere Spieler dazu. Einer von ihnen ist ein guter alter Bekannter. Der ehemalige Rot-Weiße Maik Baumgarten, dessen Vertrag bei Hansa Rostock aufgelöst wurde, wird sich auf zunächst unbestimmte Zeit beim RWE fit halten. Zugleich hat er selbstverständlich die Chance sich ggfs für ein Comeback bei seinem Stammverein zu empfehlen. Der Dritte im Bunde ist der gebürtige Berliner Marko Rademacher (20), ein Innenverteidiger aus dem Nachwuchs von Hertha BSC.

      PM RW Erfurt
    • Rot-Weiße Republik
      Auf Initiative der Erfordia Ultras hat der FC Rot-Weiß Erfurt gemeinsam mit der Fanszene Erfurt eine ganz besondere Initiative gestartet, um neue Fans für den Verein zu gewinnen.

      Mit der Gründung der "Rot-Weißen Republik" wollen der Verein und die Erfordia Ultras zu ausgewählten Heimspielen in dieser Saison einzelne Städte aus Thüringen in das neu gebaute Steigerwaldstadion einladen. Im Vorfeld der Heimspiele wird es dazu an den entsprechenden Orten zu einigen Aktionen kommen, um das neue Zuhause des FC RWE vielen Thüringern aus der Rot-Weißen Republik näherzubringen. Um das zu bewerkstelligen, haben sich die Erfordia Ultras als Teil der aktiven Fanszene auf die Fahnen geschrieben, sämtliche Kräfte zu bündeln und gemeinsam als Fanszene ein Projekt auf die Beine zu stellen. Ein Projekt, das alle Fanschichten, gleich welchen Alters, bündeln soll. Dazu erklärt die Fanszene EF: "Seit Jahren hat unser geliebter Fußballclub Rot-Weiß mit sinkenden und stagnierenden Zuschauerzahlen zu kämpfen. Mit dem neuen Stadion wird ein gewisser Aufschwung in dieser Richtung stattfinden. Unsere Aufgabe wird es sein, diese Leute zu bündeln und fest an unseren Verein zu binden. Dafür sieht die "Rot-Weiße Republik" folgende Maßnahmen vor:

      – Freikartenaktionen in den jeweiligen Landkreisen für Jugendliche und interessierte Anhänger
      – Visualisierung der Vormachtstellung im Freistaat durch große, legale Graffitiflächen
      – gemeinsame Aktionen in den Landkreisen, geschlossene Auswärtsfahrten und dauerhafte Treffpunkte für alle Interessierten
      – Aufgabenverteilung innerhalb der Gebiete zum regelmäßigen Austausch innerhalb der Gemeinschaft."

      Der Verein wird die Fangruppierung in ihren Bemühungen unterstützen und für die Bewohner des jeweiligen Aktionsortes einen kostenlosen Zugang zum Stadion ermöglichen. So startete in dieser Woche in Arnstadt der erste Aktionstag der „Rot-Weißen Republik“ zum bevorstehenden Spiel gegen den SC Paderborn. Am Mittwochmittag unter dafür anderem die Spieler Sebastian Tyrala, Mario Erb und Jannis Nikolaou zu einer Trainings-, Frage- und Autogrammstunde in der Emil-Petri-Schule in Arnstadt. Daneben wurden Freikarten an das Kinder- und Jugendwohnhaus Marienstift verteilt. Die Kinder und Betreuer werden am Samstag vor dem Heimspiel mit RWE-Bussen in Arnstadt abgeholt und unmittelbar nach dem Schlusspfiff auch wieder zurückgefahren.

      PM RW Erfurt
    • Pokalspiel gegen den SV SCHOTT Jena terminiert
      Am heutigen Donnerstag hat der Thüringer Fußball-Verband das Achtelfinale im Köstritzer Landespokal zwischen dem SV SCHOTT Jena und dem FC Rot-Weiß Erfurt terminiert. Das Spiel wird am Sonntag, den 09.10.2016 im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena stattfinden. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

      PM RW Erfurt
    • Testspieler Thomas Piermayr
      Alle zuletzt am Training unserer Profimannschaft teilnehmenden Testspieler (Tom King, Tom Koblenz, Marko Rademacher) wurden nicht als Verstärkungen angesehen und werden nicht zurückkehren. Nachdem gestern und heute im Anschluss an die zweite englische Woche dieser Spielzeit trainingsfrei war, erscheint morgen dafür ein neuer Testspieler. Es handelt sich um den 27jährigen Österreicher Thomas Piermayr, der zuletzt für die ungarische Mannschaft Bekescsaba aktiv war. Der 1,84 Meter große Rechtsfuß ist ein defensiver Mittelfeldspieler, der im Laufe seiner Karriere schon einige Stationen hinter sich hat. So war er unter anderem bei Lilleström IK in Norwegen, bei den Colorado Rapids in den USA und bei FK Minsk in Weißrußland aktiv. Sein Stammverein, bei dem er auch die Jugendabteilungen durchlief, ist LASK Linz.

      PM RW Erfurt
    • Tom Bertram übernimmt vertriebliche Aufgaben

      Tom Bertram (29), ehemaliger Profi des FC RWE und einem großen Publikum inzwischen vornehmlich als Stadionsprecher bekannt, wird künftig für die Marketingabteilung im Bereich Sponsorengewinnung und
      -betreuung tätig sein. Seit geraumer Zeit ist der ausgebildete Industriekaufmann im Verein bereits als Teammanager der Profis sowie Mitarbeiter der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt und wird sich nun zusätzlich im vertrieblichen Bereich engagieren. „Da ich selbst in Erfurt aufgewachsen bin und lange Zeit für den Verein gespielt habe, kenne ich Erfurt und seine unternehmerischen Strukturen sehr gut. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe, dass ich mit meiner Arbeit zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Vereins und zur Pflege bereits bestehender Kooperationen beitragen kann.“

      PM RW Erfurt
    • RWE sieht von Verpflichtung Thomas Piermayrs ab

      Der Österreicher Thomas Piermayr, der sich in den letzten Tagen für einen Vertrag im Training beweisen wollte, wird nicht verpflichtet. Piermayr konnte nicht zu 100 % überzeugen und bestand auf eine Vertragslaufzeit von nur 3 Monaten. Da der Verein auf Nachhaltigkeit Wert legt, konnte und wollte sich der RWE nicht auf eine so kurze Vertragslaufzeit einlassen.

      PM RW Erfurt
    • Es kehrt wieder mehr „Stallgeruch“ ein

      Maik Baumgarten (23) kehrt nach etwas mehr als einem Jahr an den Steigerwald zurück. Nach der heute Mittag durchgeführten sportärztlichen Untersuchung unterschrieb der gebürtige Eisenacher einen Vertrag beim FC Rot-Weiß bis zum Saisonende. Der Mittelfeldspieler, der schon in der Jugend für Erfurt kickte und zwischen 2011 und 2015 auf 51 Einsätze in der Erfurter Drittligamannschaft kam, hatte den Verein im Sommer letzten Jahres in Richtung Rostock verlassen. Für Hansa hatte Baumgarten in der vergangenen Saison dann 13 Spiele in der 3.Liga bestritten. Vor zwei Monaten trennten sich Baumgarten und Rostock aber etwas überraschend, nachdem die Saison 16/17 bereits begonnen hatte.

      Um sich für einen neuen Verein fit zu halten, hatte Baumgarten vor ein paar Tagen die sportliche Leitung beim RWE darum gebeten, ob er nicht eine Weile bei unserer Profimannschaft mittrainieren dürfe. Dem entsprachen Manager Torsten Traub und Trainer Stefan Krämer. Dabei ist eine „alte Liebe“ offenbar auf beiden Seiten neu entflammt, so dass es für Maik Baumgarten jetzt zu einem Comeback im Dress des FC Rot-Weiß kommen wird. Torsten Traub: "Maik trainiert jetzt schon längere Zeit bei uns mit und der Trainer konnte sich ein genaues Bild von ihm machen. Er hat in den vergangenen Wochen einen guten Eindruck hinterlassen. Schon länger war uns bewusst, dass Maik durchaus eine Option sein kann. Nach den Verhandlungen war klar, dass er es als absolute Chance sieht. Wir sind der Meinung, dass er diese Chance verdient und immer noch ein rot-weißes Herz hat."

      Baumgarten gehörte seinerzeit übrigens zu den hoffnungsvollen Talenten des FC Rot-Weiß Erfurt, der, zusammen mit Spielern wie z.B. Kevin Möhwald und Philipp Klewin, Teil der damals in der Landeshauptstadt breit angelegten Plakatkampagne „Wir haben Stallgeruch“ war. Wir freuen uns, dass der „verlorene Sohn“ wieder zu Hause angekommen ist.

      PM RW Erfurt
    • RWE ruft Aktion „Tradition in ROT-WEISS“ ins Leben

      Am kommenden Samstag findet die Premiere der Aktion „Tradition in ROT-WEISS“ statt. Der FC Rot-Weiß Erfurt wird fortan bei jedem Heimspiel einen ehemaligen Spieler einladen. Dieser wird gemeinsam, so es der Rahmen zulässt, mit Stadionsprecher Tom Bertram auf dem Feld über die alten Zeiten beim FC Rot-Weiß Erfurt plaudern. Zum Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg hat der FC Rot-Weiß Martin Busse (202 DDR Oberligaspiele für den RWE – 58 Tore) eingeladen. „Der FC Rot-Weiß Erfurt hat seit 50 Jahren Tradition, da gehören nicht nur die aktuellen Spieler dazu, sondern eben genau die Spieler von damals. Ich freue mich schon jetzt sehr auf die Gespräche mit den Größen von damals,“ so Tom Bertram.

      PM RW Erfurt
    • Thüringen ist Rot-Weiß
      Rot-Weiße Republik macht nächste Woche Halt in Eisenach

      Die von der aktiven Fanszene ins Leben gerufene Aktion „Rot-Weiße Republik“ geht in die zweite Runde. In der Woche vor dem Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden macht der FC RWE Halt in Eisenach. Erneut möchte man die Einwohner und Kinder der Wartburgstadt für den FC Rot-Weiß Erfurt begeistern.
      So werden am Dienstag drei Spieler der Profimannschaft an der Wartburgschule in Eisenach eine Trainings-, Frage- und Autogrammstunde abhalten und anschließend um 16:00 Uhr im Pressehaus der Mediengruppe Thüringen (Sophienstr. 40a) eine weitere Autogrammstunde halten. Hierzu laden wir alle Interessierten recht herzlich ein. Außerdem wird der RWE dem Kinderheim Eisenach Freikarten zur Verfügung stellen. Mit dem Kinderheim planen die Organisatoren vor dem Spiel gegen Wehen Wiesbaden eine Stadtführung zusammen mit dem Fanprojekt Erfurt.

      Außerdem möchten wir die erste Mannschaft des ThSV Eisenach zu unserem Heimspiel als Gäste im umgebauten Steigerwaldstadion begrüßen. Nach dem Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden laden die Organisatoren der Rot-Weißen Republik ab 19:00 Uhr alle interessierten Anwohner aus Eisenach und Umgebung zu einem gemeinsamen Kennenlernen in den Gasthof „Storchenturm“ (Georgenstraße 43a) ein. Hier wird ebenfalls ein Spieler der Profimannschaft vor Ort sein und den Fans Rede und Antwort stehen.
      Erster Halt der Aktion war Arnstadt. Damals hatte man es allen interessierten Arnstädtern ermöglicht das Heimspiel gegen den SC Paderborn 07 zu schauen. Als Spieler wird auf jeden Fall Sebastian Tyrala dabei sein. Er hat sich dazu bereit erklärt die Patenschaft für das thüringenweite Projekt der Fans zu übernehmen. Tyrala: „Ich finde die Aktion unserer Fans super! Wir als Mannschaft haben ein großes Interesse daran vor einer tollen Kulisse unsere Heimspiele zu bestreiten. Die Trainingsstunde mit den Kids macht immer sehr viel Spaß, wir hoffen den einen oder anderen als neuen Fan gewinnen zu können!“

      PM RW Erfurt
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