Ski Alpin

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    • Abfahrts-Siege für Svindal und Pärson

      Anja Pärson macht den alpinen Gesamtweltcup durch ihren Abfahrts-Sieg im schwedischen Aare doch noch einmal spannend.

      Die Titelverteidigerin und Lokalmatadorin verringerte den Rückstand auf die pausierende Kroatin Janica Kostelic bei drei noch ausstehenden Rennen auf 154 Punkte. Während die einzige deutsche Starterin Petra Haltmayr (Rettenberg) als 16. Weltcup-Zähler verpasste, rechnet sich Pärson trotz des Heimvorteils kaum noch Chancen auf die große Kristallkugel aus: «Ich glaube nicht, dass es noch reicht.»

      Aksel Lund Svindal (Norwegen) gewann beim Saisonfinale der Skirennläufer seine erste Weltcup-Abfahrt. Der 23-Jährige setzte in 1:42,40 Minuten vor dem Amerikaner Bode Miller (1:42,60) und Peter Fill (1:42,70) aus Italien durch. Der Österreicher Michael Walchhofer sicherte sich mit Rang elf erneut den Abfahrts-Weltcup. Die Abfahrt im Weltmeisterschafts-Ort von 2007 musste wegen mehrerer schwerer Stürze oft unterbrochen werden. Deutsche Teilnehmer waren nicht am Start.

      Die erfolgsverwöhnten Österreicher verpassten erstmals in diesem Winter das Siegerpodest. Der Olympiasieger von 2002, Fritz Strobl, war auf Platz vier bester Abfahrer der dominierenden Ski-Nation. Doch das reichte nicht, um den Rückstand auf Walchhofer aufzuholen, der mit 522 Punkten seinen Vorsprung auf Strobl (491) verteidigte. «Das ist wunderschön, wenn man in der Abfahrt der Beste ist. Das bedeutet sehr viel in Österreich», sagte Walchhofer, der bei der Olympia-Abfahrt in Sestriere Platz zwei belegt hatte. Als Sieger im Gesamtweltcup stand bereits sein Landsmann Benjamin Raich fest. Der Pitztaler hatte wegen einer verspäteten Anreise auf einen Start in der Abfahrt verzichtet.

      Bei strahlendem Sonnenschein gewann Anja Pärson das Rennen in 1:24,60 Minuten vor der Amerikanerin Lindsey Kildow (1:24,90) und Elisabeth Görgl (Österreich/1:24,96). Mit nun 1566 Punkten hat Pärson, die sich nach Saisonabschluss einer Knie-Operation unterziehen will, Janica Kostelic (1720) wieder in Reichweite. Dritte bleibt Dorfmeister (1264). Der Sieg der Doppel-Olympiasiegerin im Abfahrts-Weltcup vor Kildow stand bereits seit Ende Januar fest.

      Die für die WM im kommenden Jahr neu gebaute «Olympia»-Piste brachte mit schweren Sprüngen einige Abfahrer in Schwierigkeiten. Olympiasieger Antoine Deneriaz (Frankreich) verlor nach einem Sturz seinen Helm und prallte bewusstlos in die Fangzäune. Zunächst war eine schwere Verletzung befürchtet worden, doch der 30-Jährige stand nach wenigen Minuten wieder auf den Skiern. Während bei Deneriaz ein Schleudertrauma diagnostiziert wurde, zog sich Klaus Kröll (Österreich) einen Bruch des linken Schienbeinkopfes zu und fällt damit mindestens ein halbes Jahr aus.

      Quelle: dpa
    • Ertl-Renz 3. im Super-G - Miller siegt

      In ihrem letzten Weltcup-Super-G hat Martina Ertl- Renz die deutschen Skirennläuferinnen vor dem schlechtesten Abschneiden seit Bestehen des alpinen Weltcups 1967 bewahrt.

      Mit Platz drei im schwedischen Aare holte die 32-jährige Lenggrieserin den ersten Damen-Podestplatz dieses Winters. «Was für ein schönes Gefühl das ist, noch einmal auf dem Podest zu stehen», sagte Ertl-Renz, die 0,43 Sekunden hinter der Siegerin Nicole Hosp (Österreich) zurücklag. Zweite wurde deren Teamkollegin Michaela Dorfmeister. Durch Rang vier sicherte sich die Kroatin Janica Kostelic vorzeitig den Gesamtweltcup. Anja Pärson (Schweden) schied aus und kann in den verbleibenden zwei Rennen den Rückstand von 204 Punkten nicht mehr aufholen. Petra Haltmayr (Rettenberg) stürzte und zog sich vermutlich eine Innenbandverletzung im Knie zu.

      Bode Miller (USA) entschied den Herren-Super-G für sich. Der Verlierer des Winters lag in in 1:27,78 Minuten vor seinem Landsmann Daron Rahlves und dem Norweger Aksel Lund Svindal, der sich damit den Disziplinen-Weltcup sicherte. Gerade einmal zwei Punkte fehlten Hermann Maier (Österreich) zum sechsten Gewinn der kleinen Kristallkugel. Der «Herminator» kam 0,09 Sekunden hinter Svindal auf Platz vier. «Ich hab schon 15 Kugeln daheim, ich muss mir nichts mehr beweisen», sagte Maier. Als Gewinner des Gesamtweltcups stand bereits sein Landsmann Benjamin Raich fest. Deutsche Teilnehmer waren nicht am Start.

      Der scheidende Damen-Cheftrainer Wolfgang Maier zeigte sich von der couragierten Fahrt von Martina Ertl-Renz überrascht: «Mit einem Podestplatz hatten wir fast schon nicht mehr gerechnet.» Dabei musste die Team-Weltmeisterin mit Startnummer drei lange warten, weil Petra Haltmayr zuvor gestürzt war. Die Rettenbergerin verlor nach einem Sprung die Kontrolle. Zwar lösten sich sofort die Ski, doch Haltmayr prallte hart in das Fangnetz und klagte anschließend über Schmerzen im rechten Knie.

      Janica Kostelic nahm erfolgreich Revanche für die Niederlage im vergangenen Jahr, als sie den Gesamtweltcup gegen Pärson nur um drei Punkte verlor. «Ich wollte ihr zeigen, dass ich auch hier gut fahren kann», sagte die viermalige Olympiasiegerin. Ausgerechnet bei ihrem Heimrennen verlor Pärson die Nerven, schied aus und büßte so alle Chancen auf die große Kristallkugel ein. «Ich musste alles riskieren, aber ich bin nicht traurig. Wenn du sieben Mal ausscheidest, ist es ohnehin schwer, etwas zu gewinnen», sagte sie. Olympiasiegerin Dorfmeister hatte sich bereits vorzeitig den Disziplinen-Weltcup gesichert.

      Auch nach seiner Siegesfahrt hat Bode Miller von der für ihn enttäuschenden Skisaison genug. «Ich bin reif für den Sommer. Ich muss mich dringend erholen», sagte Miller, der sein lädiertes Knie ebenso wie Pärson bei Dr. Richard Steadman in Vail/USA untersuchen lassen will. Sein letztes Rennen hatte Miller am 3. Dezember vergangenen Jahres beim Riesenslalom in Beaver Creek/USA gewonnen.

      Erstmals seit zehn Jahren stand kein Österreicher auf dem Siegerpodest eines Weltcup-Super-G. Im Gesamtweltcup liegt Raich, der wie andere Topfahrer mit der schwierigen Kurssetzung nicht zurecht kam und ausschied, bei zwei noch ausstehenden Rennen mit 1310 Punkten weiter vor Svindal (970). Miller ist jetzt Dritter (928).

      Quelle: dpa
    • Kostelic und Raich siegen beim Weltcup-Finale

      Auch zum Kehraus des alpinen Ski-Winters haben die Gesamtweltcupsieger Janica Kostelic und Benjamin Raich ihren Erfolgshunger noch nicht gestillt.

      Die Kroatin gewann beim Weltcup-Finale im schwedischen Aare den Slalom, der Österreicher Raich sicherte sich mit seinem Sieg im Riesenslalom auch diese Disziplinenwertung. «Es ist gut, wenn jetzt die Saison endet und endlich eine Pause kommt», sagte Raich. Deutsche Skirennläufer waren wie so oft in diesem Winter nur Zaungäste. Die Herren waren gar nicht erst am Start, Monika Bergmann-Schmuderer (Lam) verpasste als Slalom-16. Weltcup-Punkte. Annemarie Gerg und Martina Ertl-Renz (beide Lenggries) schieden aus. «Das war einfach nur ein schwaches Ergebnis von uns», sagte Damen-Cheftrainer Wolfang Maier.

      Janica Kostelic lag in in 1:45,28 Minuten 0,87 Sekunden vor der Österreicherin Marlies Schild. Anja Pärson (Schweden/1:46,34) wurde Dritte. «Es war noch einmal ein hartes Rennen, ich musste alles geben», sagte Kostelic nach ihrem vierten Sieg im achten Slalom. Die 24-Jährige stand bereits als Gewinnerin des Slalom-Weltcups sowie der Gesamtwertung fest. Monika Bergmann-Schmuderer will eine für sie enttäuschende Saison einfach nur noch abhaken. «Es ist nicht so gegangen, wie ich es mir vorgestellt habe», sagte sie. 4,05 Sekunden Rückstand hatte Bergmann-Schmuderer, die der Weltklasse in diesem Winter nur hinterher fuhr und offen ließ, ob und wie sie ihre Karriere fortsetzt: «Ich muss erst einmal zwei bis drei Wochen Abstand gewinnen. Dann muss ich mich entscheiden.»

      Martina Ertl-Renz nahm das vorzeitige Aus bei ihrem letzten Weltcup-Slalom nicht allzu schwer. «Ich freue mich auf die Zeit danach. Ich habe viele Höhen und Tiefen gehabt in 15 Jahren», sagte die 32-Jährige. Im Super-G hatte sie mit Platz drei überraschend den ersten Podestplatz dieses Winters für die deutschen Skidamen geholt. Annemarie Gerg scheiterte zum dritten Mal in Serie. Nach einem gerade erst überstandenem Trümmerbruch im Daumen brach bei der 30-Jährigen nun eine alte Knorpelverletzung im Knie auf. «Jeden Tag geht es nur noch mit Schmerztabletten. Der ganze Körper ist ausgelaugt. Im Frühjahr muss ich mich richtig erholen, dann geht's weiter», sagte sie.

      Den Riesenslalom-Weltcup entschied Raich mit 481 Punkten vor Massimiliano Blardone (Italien/442) und dem fast 37 Jahre alten schwedischen Altmeister Nyberg (414) für sich. Die Entscheidung fiel erst im letzten Rennen, das Raich in 2:22,50 Minuten vor Blardone (2:23,44) und Nyberg (2:23,52) gewann.

      Bei der Generalprobe für die alpine Weltmeisterschaft 2007 mussten weitere Fahrer der Kräfte raubenden Saison Tribut zollen. Kalle Palander riss sich beim Riesenslalom das Kreuzband. Der Finne büßte damit seine Chancen auf den Gewinn des Slalom-Weltcups ein. Damit steht Giorgio Rocca (Italien) bereits als Gewinner der Kleinen Kristallkugel fest. Beim Slalom werden auch Alois Vogl (Zwiesel) und Felix Neureuther (Partenkirchen) starten.

      Quelle: dpa
    • Kostelic bei Abschied von Ertl-Renz mit Rekord

      Martina Ertl-Renz freute sich über Platz neun beim Abschied von ihrer Lieblingsdisziplin, Janica Kostelic bejubelte einen Rekord und Schweden feierte ausgerechnet am 50. Geburtstag von Nationalheld Ingemar Stenmark den ersehnten Sieg.

      Beim Weltcup-Finale der Skirennläufer im schwedischen Aare holte sich Lokalmatador Markus Larsson überraschend den ersten Slalomerfolg seit 13 Jahren, als Thomas Fogdoe an selber Stelle triumphiert hatte. Der 27-Jährige war bei seinem Premieren-Sieg schneller als der Franzose Stephane Tissot und Thomas Grandi aus Kanada. Beim Riesenslalom-Erfolg der Kroatin Janica Kostelic, die mit 1970 Punkten eine Bestmarke im Gesamtweltcup aufstellte, fuhr die Lenggrieserin Ertl-Renz von Rang 17 nach dem ersten Durchgang noch unter die besten Zehn.

      «Ich habe mich gut vom Riesenslalom verabschiedet», sagte Ertl-Renz nach ihrem 428. Weltcup-Rennen - so viele hat keine andere Fahrerin absolviert. «Die Zeit ist jetzt wirklich reif, nach 15 Jahren zu sagen, ich höre auf. Ich freue mich drauf, dass es ein bisschen ruhiger wird.» Die Kanadierin Genevieve Simard wurde bei unangenehmem Wetter mit Wind und Regen Zweite, auf Rang drei landeten die zeitgleichen Nicole Hosp aus Österreich und Tanja Poutiainen aus Finnland. Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) kam auf Platz 16 und verpasste damit knapp Weltcup-Punkte.

      Zufrieden war auch Felix Neureuther, der den Slalom als Zwölfter beendete. «Das war ein versöhnlicher Abschluss. Ich wollten denjenigen, die mir die Olympia-Teilnahme ermöglicht hatten, zeigen, dass ich gut Ski fahren kann», sagte der Partenkirchener. Alois Vogl aus Zwiesel schied zum Abschluss der Weltcup-Einzelrennen, bei denen er mit Rang drei in Wengen die beste deutsche Platzierung erreicht hatte, nach Rang zwölf im ersten Lauf im zweiten Durchgang aus. Der 32-Jährige scheiterte gesundheitlich angeschlagen zum dritten Mal nacheinander und verlor seinen Platz in der Startgruppe der besten 15.

      Kostelic, die in dieser Saison den Gesamtweltcup sowie den Slalomweltcup holte, verbesserte mit 1970 Punkten in einer Saison die neun Jahre alte Bestmarke der Schwedin Pernilla Wiberg. Durch Rang sieben holte sich die Gesamtweltcup-Zweite Anja Pärson (Schweden) den Disziplin-Weltcup im Riesenslalom vor der Spanierin Marie Rienda Contreras.

      Bei den Herren stand der Italiener Giorgio Rocca nach dem verletzungsbedingten Startverzicht des Finnen Kalle Palander (Kreuzbandriss) bereits als Gewinner im Slalomweltcup fest. Der nach dem ersten Durchgang führende Rocca schied ebenso aus wie der entthrone Gesamtweltcupsieger Bode Miller (USA). Der dominierende Skirennfahrer dieses Winters, Doppel-Olympiasieger und Gesamtweltcupsieger Benjamin Raich (Österreich), erreichte im ersten Durchgang das Ziel nicht. Der Norweger Aksel Lund Svindal sicherte sich mit 1006 Punkten Platz zwei in der Gesamtwertung vor Miller (928).

      Quelle: dpa
    • Ski alpin 2006/07

      Weltcup-Absage trifft Sölden und Industrie hart

      Die Absage der Auftaktrennen des alpinen Weltcups im österreichischen Sölden sind ein schwerer Schlag für die Ski-Industrie und die Versicherungen.

      Der Tiroler Wintersportort hatte sich gegen den Ausfall des Rennens sowie die Verluste durch den entgangenen Werbewert und die Organisationskosten versichern lassen. Unklar ist, wie hoch die Summe sein wird.

      Hotels und Restaurants hingegen verbuchten zahlreiche Stornierungen. Für die beiden Riesenslalom-Wettbewerbe, die seit 1993 den Weltcup-Winter eröffneten, waren 30 000 Zuschauer erwartet worden. Die Ski-Industrie steht ohne das traditionelle Stelldichein der Stars auf dem Rettenbachgletscher da, das das Wintergeschäft ankurbeln sollte.

      Regen bis in die Gipfellagen hatten die ohnehin nur dünne Schneeauflage im Steilhang weggeschwemmt. Am2. Oktoberg soll die Null-Grad-Grenze sogar über 4000 Meter liegen. Nach zwei Schnee reichen und kalten Wintern muss der alpine Ski-Zirkus bereits zu Saisonbeginn eine Absage verbuchen. Sölden, das seit 1993 den Weltcup-Auftakt beheimatet, traf es das erste Mal. «Keine schöne Sache, denn Sölden hatte sich als der Winter-Startschuss schlechthin etabliert», sagte der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes FIS, Günter Hujara.

      Zumindest für die beiden im finnischen Levi geplanten Slaloms am 11. und 12. November kann Hujara aber aufatmen. 150 Kilometer nördlich der Polarkreises sind für die nächsten Tage Temperaturen von minus 20 Grad Celsius vorhergesagt.

      Quelle: dpa
    • Der deutsche Kader im alpinen Ski-Weltcup 2006/07

      Damen: Monika Bergmann-Schmuderer (28/Lam), Carolin Fernsebner (20/Ramsau), Annemarie Gerg (31/Lenggries), Petra Haltmayr (31/Rettenberg), Maria Riesch (21/Partenkirchen), Anja Blieninger (25/Altenau), Fanny Chmelar (21/Partenkirchen), Kathrin Hölzl (22/Bischofswiesen)

      Europacup-Team mit punktuellen Einsätzen im Weltcup: Christina Ammerer (18/Ostin), Susanne Riesch (18/Partenkirchen), Monika Springl (19/Schellenberg), Veronika Staber (19/Samerberg), Gina Stechert (18/Oberstdorf)

      Herren: Stephan Keppler (23/Ebingen), Stefan Kogler (25/Schliersee), Felix Neureuther (22/Partenkirchen), Johannes Stehle (25/Obermaiselstein), Peter Strodl (24/Partenkirchen), Alois Vogl (34/Zwiesel)
    • Susanne Riesch überrascht bei Slalom-Auftakt

      Skirennläuferin Susanne Riesch hat beim alpinen Weltcup-Auftakt mit Platz fünf nach dem ersten Durchgang überrascht. Die 18-jährige Partenkirchenerin liegt beim Slalom im finnischen Levi vor dem zweiten Lauf 1,05 Sekunden hinter der führenden Österreicherin Marlies Schild.

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      Quelle: dpa
    • Original von podest-putzer
      Susanne Riesch überrascht bei Slalom-Auftakt

      Skirennläuferin Susanne Riesch hat beim alpinen Weltcup-Auftakt mit Platz fünf nach dem ersten Durchgang überrascht. Die 18-jährige Partenkirchenerin liegt beim Slalom im finnischen Levi vor dem zweiten Lauf 1,05 Sekunden hinter der führenden Österreicherin Marlies Schild.

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      Quelle: dpa


      Lol bist aber früh dran der zweite Durchgang ist doch auch schon zuende. :lool:
    • jaja..

      Susanne Riesch überrascht mit Platz 5 im Slalom

      Skirennläuferin Susanne Riesch hat zum Auftakt der alpinen Weltcup-Saison im finnischen Levi für eine große Überraschung gesorgt. Die 18 Jahre alte Partenkirchenerin erreichte bei ihrem zweiten Weltcup-Start im Slalom den fünften Platz.

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      Quelle: dpa
    • Riesch besiegt die Angst - Keppler, Hölzl zur WM

      Maria Riesch besiegte die Angst, Stephan Keppler sorgte für die Riesen-Überraschung und holte sich ebenso wie Kathrin Hölzl das WM-Ticket: Die deutschen Skirennfahrer haben zum Auftakt der Weltcup-Rennen in Nordamerika unerwartet gut abgeschnitten.

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      Quelle: dpa
    • Ivica Kostelic gewinnt alpine Super-Kombination

      Die deutschen Skirennfahrer haben nach überraschend gutem Start in den alpinen Winter ihren Aufwärtstrend nicht fortgesetzt. Während Felix Neureuther als 34. Weltcup-Punkte verpasste, gewann der Kroate Ivica Kostelic die Super- Kombination auf der Reiteralm bei Schladming.

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      Quelle: dpa
    • Deutsche Alpin-Nobodys fahren vorne mit

      Zwei bisherige deutsche Ski-Nobodys mischen plötzlich in der alpinen Weltspitze mit: Fanny Chmelar als Sechste der Super-Kombination und Stephan Keppler beim Super-G als Achter in Gröden (Italien).

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      Quelle: dpa
    • Götschl rast zum 40. Sieg, Nyman zum ersten

      Die österreichischen Ski-Damen haben die internationale Konkurrenz beim Heim-Weltcup fast nach Belieben beherrscht und auch den deutschen Skirennfahrerinnen deutlich die Grenzen aufgezeigt. Angeführt von Renate Götschl, die in Pichl ihren 40. Weltcup-Sieg feierte, kam sieben der ersten Acht aus Österreich.

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      Quelle: Kicker
    • Neureuther verpasst Coup - Larsson Slalom-Sieger

      Der erste Weltcupsieg war für Felix Neureuther schon zum Greifen nah, am Ende stand er mit Platz 18 aber mit fast leeren Händen da. Nach Zwischenbestzeit vor dem späteren Sieger Markus Larsson (Schweden) brachte den 22-jährigen Partenkirchener beim Slalom im italienischen Alta Badia ein Fehler im Flachstück kurz vor dem Ziel um den ganz großen Coup. Mit einem Rückstand von 1,47 Sekunden fiel Neureuther von Rang 6 nach dem ersten Lauf auf Platz 18 zurück. «So ein Mist. Ich ärgere mich über meine eigene Dummheit, aber ich musste Gas geben. Man kann eben nicht jedes Mal aufs Stockerl fahren», sagte er mit Blick auf seinen ersten Podiumsplatz vor zwei Wochen in Beaver Creek/USA.

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      Quelle: dpa
    • Walchhofer gewinnt Weltcup-Abfahrt - Keppler 24.

      Michael Walchhofer hat die Abfahrt im italienischen Bormio gewonnen und damit nach 13 Weltcup-Rennen wieder einen Sieg für die österreichischen Skirennläufer eingefahren.

      Der Olympia-Zweite lag in 1:51,90 Minuten nur 1/100 Sekunde vor Didier Cuche, der den ersten Schweizer Weltcupsieg seit 100 Rennen denkbar knapp verpasste. Mario Scheiber (Österreich) wurde 0,14 Sekunden zurück Dritter.


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      Quelle: dpa
    • Walchhofer gewinnt auch zweite Abfahrt in Bormio

      Mit seinem zweiten Abfahrts-Sieg innerhalb von 24 Stunden hat Michael Walchhofer die Vormachtstellung der österreichischen Skirennläufer wieder hergestellt.

      Beim Weltcup im italienischen Bormio lag der Olympia-Zweite in 1:51,82 Minuten vor dem Italiener Peter Fill und Mario Scheiber aus Österreich. Walchhofer hatte bereits am Vortag in Bormio gewonnen und für Österreichs Skiherren damit eine Negativserie von 13 sieglosen Rennen hintereinander beendet.

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      Quelle: dpa
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