Ski Alpin

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    • Pranger fährt Sieg nach Hause

      Österreichischer Doppelsieg beim Weltcup-Slalom in Wengen: Manfred Pranger siegte vor seinem Freund und Teamkollegen Reinfried Herbst. Felix Neureuther schied im zweiten Lauf aus.

      Für Manfred Pranger war es der erste Weltcupsieg in dieser Saison. Nach Addition beider Läufe hatte er 0,34 Sekunden Vorsprung vor Reinfried Herbst. Dritter wurde der Kroate Ivica Kostelic, der damit einen totalen österreichischen Triumph verhinderte. Denn mit Marcel Hirscher und Benjamin Raich belegten zwei weitere ÖSV-Athleten auch die Plätze vier und fünf.

      Felix Neureuther setzte nach dem enttäuschenden 17. Platz im ersten Lauf alles auf eine Karte und fädelte nach Zwischenbestzeit im zweiten Durchgang ein.

      "Ich hatte eigentlich ein gutes Gefühl und habe auch angegriffen. Aber wenn man so viel Risiko geht, fädelt man halt mal ein, das kann passieren", analysierte Neureuther seinen Lauf. Die Enttäuschung, wieder einmal mit null Weltcup-Punkten abreisen zu müssen, hielt sich bei dem 24-Jährigen aber in Grenzen: "Klar wäre noch einiges drin gewesen. Drum habe ich ja nochmal alles riskiert und voll attackiert. Aber das muss ich jetzt abhaken. Nächste Woche ist Kitzbühel, da freue ich mich schon drauf."

      DSV-Sportdirektor Wolfgang Maier sagte: "Ein bisschen bitter ist das schon. Aber man hat auch gesehen, dass er gut und schnell fahren kann, wenn er im Kopf frei ist."

      Stefan Kogler (Schliersee) schied bereits im ersten Durchgang aus.


      sport.ard.de
    • Dem Neureuter fehlt einfach noch die Konstanz. Das Talent und die Möglichkeit zu einem ganz Großen im Slalom zu werden hat er auf alle Fälle. Gestern in Wengen wieder mal das beste Beispiel: Ein Sicherheitslauf im 1. Lauf, dann im 2. Lauf Zwischenbestzeit und dann das Aus durch ein Leichtsinnsfehler. Wenn der mal 2 konstante Läufe runterbringen würde.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

    • Die Streif macht ihrem Ruf alle Ehre

      Bereits im Vorfeld des traditionellen Hahnenkamm-Rennens in Kitzbühel am Samstag hat es einmal mehr einen schweren Sturz auf der Streif gegeben. Der Schweizer Skirennläufer Daniel Albrecht, im Dezember Riesenslalom-Sieger in Alta Badia (Italien) kam beim Zielsprung schwer zu Fall und blieb bewusstlos im Zielraum liegen.

      Albrecht war mit Nummer 5 ins Abschlusstraining gegangen und bei Tempo 140 über den Zielsprung gerast. Die Stelle war entschärft worden, nachdem dort im Vorjahr der Amerikaner Scott Macartney einen schweren Unfall erlitt.

      Albrecht geriet in Rücklage und schlug aus mehreren Metern Höhe hart auf der Piste auf. Er überschlug sich mehrfach und blieb bewusstlos liegen. Nach längerer Behandlung wurde er per Helikopter in ein Krankenhaus im naheliegenden St. Johann abtransportiert. Laut einer ersten Diagnose hat der Kombinations-Weltmeister ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. "Der Zustand ist stabil. Es schaut so aus, dass er abgesehen von Prellungen nicht weiter verletzt ist", berichtete Team-Sprecherin Diana Fäh. Wegen des erlittenen Traumas wurde der Eidgenosse in ein künstliches Koma versetzt und zu weiteren Untersuchungungen in die neurologische Abteilung der Uni-Klinik von Innsbruck geflogen...


      Quelle: Kicker ; Kompletter Artikel

    • Kröll siegt auf der "Streif"

      Klaus Kröll hat auf der berüchtigten "Streif" überraschend den Super-G gewonnen. Für den Österreicher war es der erste Weltcup-Sieg seiner Karriere.

      Beim ersten der drei Heimrennen für die Österreicher war es ausgerechnet ein Nobody, der die Rot-Weißen vor einem Debakel bewahrte. Kröll fuhr mit der überlegenen Bestzeit von 1:12,79 Minuten zu seinem ersten Weltcup-Sieg. Der 28-Jährige hatte sich erst vor einer Woche bei einem Sturz drei Handwurzelknochen gebrochen und war also zudem mit einem kleinen Handicap unterwegs. Kröll verwies den norwegischen Doppel-Weltmeister Aksel Lund Svindal auf den zweiten Platz (+0,22 Sekunden), Dritter wurde der Schweizer Ambrosi Hoffmann (+0,39 Sekunden)...

      ...Andreas Strodl fuhr als bester Deutscher auf Platz 25 (+1,20 Sekunden), feierte sein bestes Saisonergebnis und sammelte erstmals in dieser Saison Weltcup-Punkte - eine beachtliche Leistung, da er mit der Startnummer 57 von 60 Fahrern in das Rennen gegangen war. Sein Bruder Peter Strodl belegte den 33. Platz, Andreas Keppler schied aus.



      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Defago gewinnt Hahnenkamm-Abfahrt

      Der Schweizer Didier Defago hat die legendäre Abfahrt auf der "Streif" in Kitzbühel gewonnen. Die österreichischen Lokalmatadoren mussten sich mit den Plätzen zwei und drei zufrieden geben.

      Defago setzte sich beim sechsten Abfahrtsrennen der Saison mit 0,17 Sekunden Vorsprung gegen den Österreicher Michael Walchhofer, der Platz zwei belegte, durch. Erst in der vergangenen Woche hatte Defago bei der Abfahrt in Wengen seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Auf der berüchtigten "Streif" zeigte er vor über 50.000 Zuschauern einen aggressiven Lauf und distanzierte vor allem im unteren Teil der Strecke die Konkurrenz deutlich. Walchhofer verpasste den Sieg durch einen Fahrfehler, einen Sturz konnte er gerade noch verhindern. Platz drei belegte überraschend Walchhofers Landsmann Klaus Kröll (+0,29 Sekunden), der am Vortag bereits den Super-G gewonnen hatte.

      Für eine Schrecksekunde sorgte der US-Amerikaner T.J. Lanning, der bei einem Sprung die Kontrolle verlor, zwei Fangnetze durchbrach und erst im dritten Netz liegen blieb. Er wurde mit einem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht, laut einer ersten Diagnose zog er sich einen Kreuzbandriss zu. Auch mehrere andere Fahrer, unter ihnen der Österreicher Christoph Gruber, sorgten für teilweise spektakuläre Stürze auf der anspruchsvollen Strecke. Schwere Verletzungen wie bei dem im Training gestürzten Schweizer Daniel Albrecht blieben aber glücklicherweise aus...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel



      Gisin siegt in Cortina - Riesch Fünfte

      Die Schweizerin Dominique Gisin hat die Abfahrt im italienischen Cortina d'Ampezzo gewonnen. Maria Riesch fuhr als Fünfte knapp am Siegerpodest vorbei.

      Erst am vergangenen Wochenende hatte Gisin im österreichischen Zauchensee zusammen mit der Schwedin Anja Pärson Platz eins belegt - es war der erste Weltcup-Sieg ihrer Karriere. Nun hat die Schweizerin nachgelegt, diesmal stand sie allerdings alleine ganz oben. Mit einer Zeit von 1:16,98 Minuten siegte sie auf der verkürzten Tofana-Piste vor Lindsey Vonn. Die US-Amerikanerin war als Favoritin in das Rennen gegangen, da sie im Training die Bestzeit gefahren war. Die Führung im Gesamt-Weltcup behält Vonn dennoch. Platz drei belegte Pärson, die sich bei ihrem Lauf am Knie verletzte. "Ich habe unglaubliche Schmerzen", so die Schwedin, die nun um die WM in Val d'Isère bangt, die in zehn Tagen beginnt. Eine genaue Diagnose steht allerdings noch aus...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Sieg für Lindell-Vikarby

      Jessica Lindell-Vikarby heißt die strahlende Überraschungssiegerin beim Super-G in Cortina d'Ampezzo. Die Schwedin schockte am Montag (26.01.09) die Konkurrenz mit einer Spitzenzeit und fuhr überlegen zum ersten Weltcup-Sieg ihrer Karriere. Mit 0,81 Sekunden Rückstand landete Anna Fenninger auf Platz zwei. Die Schweizerin Anna Dettling (0,87) wurde Dritte.

      Mit einem starken Lauf legte Lindell-Vicarby in 1:25.13 Minuten die Bestzeit für die Favoritinnen vor. Eine harte Nuss für die Spitzenfahrerinnen, die nicht ganz vorne mithalten konnten. Die Weltcup-Führende Lindsey Vonn konnte im Ziel gar nicht glauben, dass sie auf der Strecke fast eine ganze Sekunde auf die Schwedin verloren hatte. Immerhin reichte es auf Platz acht und zum Ausbau ihrer Führung im Gesamtweltcup auf Maria Riesch und Anja Paerson. Die Schwedin schied nach einem rasanten Start und einer starken Zwischenzeit durch einen Fahrfehler sogar aus.

      Bei strahlendem Sonnenschein und einer perfekt präparierten Piste musste auch Maria Riesch attackieren, um im Gesamtweltcup wieder an Vonn heranzukommen. Nach der relativ schwachen Vorstellung von Vonn bot sich für die Partenkirchnerin auf der Piste Tofana die Möglichkeit aufzuholen. 2008 konnte Riesch gewinnen, doch dieses Mal wollte sie zuviel und schied an der gleichen Stelle wie Paerson nach einem Sturz aus. Das gleiche Schicksal ereilte auch die Kanadierin Emily Brydon...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Französischer Doppelsieg in Kitzbühel

      Der Franzose Julien Lizeroux hat den Slalom in Kitzbühel gewonnen, Jean-Baptiste Grange wurde Zweiter. Felix Neureuther schaffte es erneut nicht ins Ziel.


      Eigentlich sah der Österreicher Reinfried Herbst wie der sichere Sieger aus. 1,5 Sekunden lag er im zweiten Durchgang vorne, doch ein Fehler und der damit verbundene Ausfall kosteten ihn den ersten Weltcup-Sieg in seinem Heimatland. Lizeroux feierte hingegen überraschend seinen ersten Weltcup-Erfolg. Der Franzose lag am Ende knappe 0,08 Sekunden vor seinem Landsmann Jean-Baptiste Grange, der die Führung im Gesamt-Weltcup ausbaute. Der Italiener Patrick Thaler wurde mit 0,67 Sekunden Rückstand Dritter.


      Felix Neureuther war wieder einmal vom Pech verfolgt. Der Deutsche war nach dem ersten Lauf in seiner Spezialdisziplin noch auf dem neunten Platz gelegen. Im zweiten Durchgang war er schnell unterwegs, fädelte jedoch ein und schied aus. Bereits beim letzten Slalom in Wengen hatte er einen Ausfall wegstecken müssen, insgesamt blieb er bei seinem neunten Saisonstart zum sechsten Mal ohne Punkte.
      "Entweder man hat Glück, oder man ist draußen. Das ist oft eine Millimeter-Entscheidung", sagte er...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel
    • Bengalo-Party für Reinfried Herbst

      Der Österreicher Reinfried Herbst hat am Dienstag souverän den Nacht-Slalom von Schladming gewonnen. Vor völlig losgelösten Fans siegte er auf der "Planai" mit über einer Sekunde Vorsprung.


      1,16 Sekunden - das sind Welten im alpinen Skisport. Reinfried Herbst fuhr diesen Vorsprung in den zwei Durchgängen vor seinem Landsmann Manfred Pranger heraus. Dritter wurde der im Gesamtweltcup führende Ivica Kostelic (Kroatien). Bei starkem Schneefall zeigte sich Herbst, der schon nach dem ersten Lauf geführt hatte, völlig unbeeindruckt von den schwierigen äußeren Bedingungen und den fanatischen Fans, die während seiner Fahrt am Streckenrand bengalische Feuer entzündeten. Souverän fuhr der 30-Jährige seinen fünften Weltcupsieg nach Hause - den zweiten in dieser Saison.

      In der Disziplinwertung führt weiterhin der Franzose Jean-Baptiste Grange, der heute nicht ins Ziel kam, allerdings nur noch mit 28 Punkten vor Kostelic.


      Felix Neureuther war eine Woche vor Beginn der alpinen Ski-WM in Val d' Isère dagegen weiter neben der Spur. Auch im dritten Rennen in Folge und im fünften der bisher sieben Slaloms schied der 24-Jährige aus und konnte wieder keine Weltcuppunkte sammeln. Dabei lag er im ersten Durchgang zunächst gut im Rennen und hatte noch bei der zweiten Zwischenzeit auf der "Planai" nur 35 Hundertstelsekunden Rückstand auf den führenden Reinfried Herbst (Österreich). Unmittelbar danach fuhr er aber einen Linksschwung zu früh an - und fädelte ein.

      Auch Stefan Kogler aus Schliersee und Fritz Dopfer (Garmisch) schieden bereits im ersten Durchgang aus - ein insgesamt desolates Ergebnis für den DSV.


      sport.ard.de

    • Riesch Zweite hinter Vonn

      Maria Riesch ist beim Slalom auf dem heimischen Gudiberg in Garmisch-Partenkirchen auf den zweiten Platz gefahren. Nicht zu schlagen war die US-Amerikanerin Lindsey Vonn.

      Die Gesamt-Weltcup-Führende Vonn demonstrierte eindrucksvoll ihre Stärke und siegte mit dem komfortablen Vorsprung von 0,90 Sekunden vor Riesch. Doch auch die Garmisch-Partenkirchnerin kann mit ihrem Abschneiden kurz vor der WM mehr als zufrieden sein. Die 24-Jährige hatte den ersten Durchgang noch als Sechste abgeschlossen. Im Finallauf griff sie jedoch an, setzte auf dem heimischen Gudiberg alles auf eine Karte und wurde mit der Laufbestzeit und dem zweiten Platz belohnt. "Ich bin überglücklich, hier auf dem Podest zu stehen", so Riesch. Cheftrainer Mathias Berthold lobte ihre "sehr gute Leistung": "Mir ist Stein, nein, die Zugspitze vom Herzen gefallen."

      Vonn und Riesch profitierten allerdings von einem dicken Patzer der Österreicherin Kathrin Zettel, die nach dem ersten Durchgang noch in Führung gelegen war und am Ende nur Rang 27 belegte (+4,12 Sekunden). Dritte wurde die Slowenin Marusa Ferk (+1,16 Sekunden). Im Gesamt-Weltcup baute Vonn ihren Vorsprung vor Riesch auf 124 Punkte aus. In der Slalom-Wertung ist Riesch der Sieg bei 140 Punkten Vorsprung und noch zwei ausstehenden Rennen kaum mehr zu nehmen...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel
    • Die alpine Ski-WM in Val d´Isere wurde gestern feierlich eröffnet.

      Heute findet mit dem Super-G der Damen der 1. Wettbewerb statt,seit 13:00.

      Als erste Deutsche ging Gina Stechert mit der Startnummer 6 ins Rennen.Hier der Auszug aus dem Eurosport-Liveticker:

      Gina Stechert eröffnet für die Deutschen. Von Beginn an wirkt sie zu "brav" und kommt dadurch mit großer Verspätung zur Zwischenzeit. Auch im Mittelteil fährt sie zu passiv und verliert weiter Zeit. Sie wird von der Linie verjagt und scheidet aus

      :paranoid:

      Riesch eröffnet die Gruppe der sieben weltbesten Läuferinnen. Es ist die dritte Weltmeisterschaft für die 24-Jährige. Sie fährt vorsichtig in die ersten Tore. Im oberen Bereich kann sie allerdings mit der Französin nicht mithalten. Die Deutsche erreicht nur 90 km/h und verliert weiter Zeit. Sie muss auch im unteren Abschnitt die Linie korrigieren. Nur Platz sechs voerst für Riesch.

      :no:

      Die letzte Deutsche geht ins Rennen. Kann Viktoria Rebensburg überraschen? Sehr passiv und brav fährt sie in die ersten Tor und hält den Rückstand nach dem oberen Bereich in Grenzen. Im Mittelteil fährt sie die beste Zwischenzeit. Aber im unteren schwierigen Teil wird sie von der Linie verjagt und klassiert sich nur auf Rang zehn

      :rolleyes:


      Erster WM-Titel für Lindsey Vonn

      Favoritensieg zum Auftakt der alpinen Ski-WM: Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn gewinnt den Super-G. Maria Riesch wird Achte.

      Die Gesamtweltcup-Führende Vonn benötigte für die Strecke "Rhône-Alpes" 1:20,73 Minuten. Silber ging überraschend an Marie Marchand-Arvier. Die junge Französin mit Startnummer zwei hatte bis Vonn geführt. Den dritten Platz belegte Andrea Fischbacher aus Österreich. Für Vonn ist es der erste WM-Titel ihrer Karriere.

      Obwohl Maria Riesch nicht zu den Favoritinnen im Super-G gezählt hatte, war sie nach dem Rennen enttäuscht über den achten Platz: "Durch die schlechten Sichtverhältnisse habe ich mir etwas den Schneid abkaufen lassen", ärgerte sich die 23-jährige Partenkirchenerin. Viktoria Rebensburg belegte Platz zehn, Gina Stechert aus Oberstdorf schied ebenso aus wie die schwedische Titelverteidigerin Anja Pärson.

      sport.ard.de

    • Riesch im Training schwer gestürzt

      Maria Riesch ist im Training in Val d'Isère schwer gestürzt. Sie erlitt eine Prellung der Wirbelsäule und eine Zerrung im Knie - möglicherweise ist die WM für sie beendet.


      Schrecksekunde bei der deutschen Damenmannschaft: Riesch stürzte beim ersten von drei Abfahrtstrainingsläufen kurz nach der Abnahme der zweiten Zwischenzeit. Die Garmisch-Partenkirchnerin verließ die Strecke mit Abschürfungen im Gesicht und einer geschwollenen Lippe. Bei der ärztlichen Untersuchung wurden zudem eine Prellung der Wirbelsäule und eine Innenbandzerrung im Knie festgestellt. Laut Mannschaftsarzt Dr. Wolfgang Voigt habe sich Riesch keine ernsthafte Verletzung zugezogen, es müssten jedoch noch weitere Untersuchungen gemacht werden. Ob und wie sich die Verletzungen der 24-Jährige auf die weiteren WM-Starts auswirken, konnte der Deutsche Skiverband (DSV) deshalb zunächst nicht beantworten...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel



      Cuche düpiert die Konkurrenz

      Der neue Super-G-Weltmeister heißt Didier Cuche. Der 34-jährige Schweizer holte damit den ersten Titel seiner Karriere. Der Routinier meisterte den äußerst schweren Kurs in Val d'Isère mit Abstand am besten und gewann mit einem Vorsprung von einer Sekunde vor Peter Fill aus Italien.


      Didier Cuche ist mit 34 Jahren ältester alpiner Einzelweltmeister aller Zeiten. Auf der streckenweise sehr steilen und eisigen Piste "Face de Bellevarde", die von der Kurssetzung her eher einem Riesenslalom als einem Super-G glich, fuhr Didier Cuche als einziger Rennläufer fast fehlerfrei. Der Schweizer Routinier hatte im Ziel eine Zeit von 1:19,41 Minuten. Der Zweitplatzierte, der Südtiroler Peter Fill, hatte bereits einem Rückstand von 0,99 Sekunden. Dabei verwies er Aksel Lund Svindal ganz knapp - um drei Hundertstel - auf den Bronze-Rang. Der Norweger war vor zwei Jahren Abfahrts- und Riesenslalom-Weltmeister geworden...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Nur Blech für Riesch

      Wie bitter war das für Maria Riesch! Ein schwerer Patzer zu Beginn des Slalomdurchgangs hat die Medaillenhoffnungen der Partenkirchenerin in der Super-Kombination zunichte gemacht. Riesch wurde am Ende Vierte, die nach der Abfahrt führende Lindsey Vonn wurde im Slalom disqualifiziert. Gold ging an die Österreicherin Kathrin Zettel vor der Schweizer Speed-Spezialistin Lara Gut und Elisabeth Görgl (Österreich).

      "Mit dieser Fahrt habe ich eine Medaille einfach nicht verdient", sagte Riesch im Zielbereich nach einem "von Anfang an verkorksten Lauf" und suchte die Schuld für die fehlerhafte Fahrt trotz schwerer Pistenverhältnisse bei sich. Ebenso wie ihre Freundin Lindsey Vonn leistete sich die Deutsche gleich mehrere Fehler. Und das nach Platz vier in der Abfahrt - und mit der Medaille in Sichtweite.

      Im Slalom kam dann alles anders. Riesch und Vonn gingen nach ihren starken Leistungen im Slalom-Weltcup als Favoritinnen in den Ritt durch den Stangenwald. Beide patzten, das Edelmetall machten die Skinationen Österreich und Schweiz unter sich aus...


      Quelle: Kicker ; Kompletter Artikel

    • Riesch fängt Vonn noch ab

      Maria Riesch hat es noch gepackt: Die Partenkirchenerin gewann die Super-Kombination in Tarvisio vor Lindsey Vonn aus den USA. Die kleine Kristallkugel im Kombinations-Weltcup sicherte sich die Schwedin Anja Pärson.
      Maria Riesch; Rechte: dpa Gute Ausgangsposition für den Slalom: Maria Riesch

      0,76 Sekunden Rückstand hatte Riesch auf die Doppel-Weltmeisterin aus den USA aufzuholen. Mit einem fehlerfreien Slalom fing sie ihre Freundin sechs Tage nach ihrem WM-Triumph tatsächlich noch ab. Dritte wurde die Österreicherin Kathrin Zettel: "Eine WM-Medaille verleiht schon Flügel. Gerade im Slalom braucht man Selbstvertrauen", sagte die Slalom-Weltmeisterin von Val d'Isère nach dem Rennen. Vonn, die noch an der Handverletzung laboriert, die sie sich in Frankreich bei einer WM-Feier zugezogen hatte, zeigte dennoch eine starke Leistung und wurde Zweite, was Riesch so kommentierte: "Wahnsinn, dass Lindsey mit ihrer Verletzung da überhaupt runtergefahren ist."...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Vonn setzt im Super-G den Maßstab

      Strahlende Siegerin ist wieder einmal Lindsey Vonn. Die Amerikanerin gewann am Sonntag (22.02.09) den Super-G im italienischen Tarvisio vor Fabienne Suter (SUI) und Tina Maze (SLO). Beste Deutsche: Viktoria Rebensburg als 16. vor Maria Riesch.

      Die Doppel-Weltmeisterin fand auf der Strecke im Gegensatz zu den Konkurrentinnen die Ideallinie für die Bestzeit. Ohne Fehler fuhr sie in 1:21,72 Minuten überlegen zu ihrem sechsten Weltcupsieg der Saison und ist damit auch auf dem besten Weg zum zweiten Mal den Gesamtweltcup zu gewinnen. Denn Maria Riesch, ihre stärkste Rivalin um den Sieg, schwächelte nach dem Sieg in der Super-Kombi in der Abfahrt (10.) und jetzt auch im Super-G (17.). Während Vonn, nach den zweiten Plätzen in diesen Disziplinen, noch einen Sieg feiern konnte und jetzt mit 300 Punkten Vorsprung klar in Führung liegt...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel




      Baumann holt ersten Weltcup-Sieg

      Romed Baumann hat am Sonntag (22.02.09) die Super-Kombi im italienischen Sestriere gewonnen. Bei seinem ersten Weltcupsieg verwies der Österreicher Julien Lizeroux (FRA) und Carlo Janka (SUI), der zeitgleich mit Christof Innerhofer (ITA) war, auf die Plätze. Janka sicherte sich damit vorzeitig die kleine Kristallkugel in der Super-Kombi.

      Baumann hatte mit Startnummer neun in 1:35,23 Minuten schon im ersten Lauf die Richtzeit für die Super-G Spezialisten gesetzt. Knapp dahinter konnte sich Didier Cuche (+0,35 Sekunden) vor Christof Innerhofer (+0,41) eine gute Ausgangsposition für den Slalom schaffen. Auch Patrick Staudacher und Kjetil Jansrud lagen weniger als eine Sekunde zurück.

      Doch im Slalomhang ließ sich der Österreicher den Schneid nicht abkaufen und fuhr in 2:25,73 Minuten souverän den ersten Weltcup-Sieg seiner Karierre ein. Auch Julien Lizerou bewahrte Ruhe und schaffte mit nur 0,32 Sekunden Rückstand den Sprung von Platz 25 aufs Podest. Carlo Janka schob sich von Rang sieben neben Christof Innerhofer auf Platz drei...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Riesch enttäuscht bei Suter-Sieg

      Fabienne Suter hat am Freitag (27.02.09) die Abfahrt im bulgarischen Bansko gewonnen. Zweite wurde Andrea Fischbacher vor Nadia Fanchini und der zeitgleichen Lindsey Vonn. Maria Riesch verpasste klar einen Podestplatz und landete auf Rang 18.

      Fabienne Suter Suter ging mit Startnummer fünf ins Rennen. Wie sich im Rennverlauf zeigen sollte, hatte sie noch beste Sichtbedingung. Die 23-Jährige nutzte die Gunst der Stunde und zeigte auf der technisch sehr anspruchsvollen Strecke eine starke Fahrt. Mit 1,15 Sekunden Vorsprung auf Andrea Fischbacher (AUT) feierte die Schweizerin ihren dritten Weltcup-Sieg.


      Die Sicht wurde schlechter, diffuses Licht iritierte die Abfahrtsspezialistinnen auf der Suche nach der Ideallinie. Andrea Fischbacher, im Training noch mit Bestzeit geführt, konnte ihrer Favoritenrolle nicht ganz gerecht werden. Auch Allrounderin Lindsey Vonn, im Roten Trikot der Führenden unterwegs und immer noch gehandicapt durch ihren Partydaumen, ging gewohnt risikofreudig auf die Strecke. Doch auch die Amerikanerin hatte nicht die beste Sicht und mit einem Rückstand von 1,24 Sekunden keine Chance den Sieg einzufahren. Immerhin ladete sie zeitgleich mit Nadia Fanchini auf Platz drei. "Diese Piste ist so wahnsinnig schwierig. Ich habe gekämpft aber leider war es kein sehr guter Lauf für mich", erklärte die 24-Jährige. Die Spitzenposition im Abfahrtsweltcup bleibt ihr erhalten und auch im Gesamtweltcup bleibt sie weiter vorne.


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Ligety schlägt wieder in Kranjska Gora zu

      Kranjska Gora ist ein gutes Pflaster für Ted Ligety: Wie schon im Vorjahr gewann der US-Amerikaner auch am Samstag (28.02.09) den Riesenslalom in Slowenien.

      Ligety, nach dem ersten Durchgang noch Dritter, fing mit einem wilden Ritt im Finale noch die beiden vor ihm liegenden Didier Cuche und Massimiliano Blardone ab. Am Ende hatte der amerikanische Kombinations-Olympiasieger von 2006 eine Gesamtzeit von 2:19,92 Minuten. Der Schweizer Cuche kam mit einem Rückstand von 0,19 Sekunden ins Ziel, der Italiener Blardone war um 0,34 Sekunden langsamer als Ligety. Der 24-Jährige kommentierte seinen Sieg: "Die Strecke passt einfach zu meinem Stil. Es ist ein toller Berg, es macht mir hier unglaublich viel Spaß".

      Der Schweizer Carlo Janka, Riesenslalom-Weltmeister von Val d'Isère, wurde 10. in Kranjska Gora, das diese Saison sein 40. Weltcup-Jubiläum feiert. Bode Miller ging bei diesem Riesenslalom ebensowenig an den Start wie Felix Neureuther. Der einzige DSV-Läufer, Fritz Dopfer aus Garmisch, konnte sich nicht für das Finale der besten 30 qualifizieren...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel

    • Neureuther wedelt aufs Podest

      Felix Neureuther kann's doch noch: Dank zweier fast fehlerfreier Läufe packte der Garmisch-Partenkirchner endlich wieder einmal einen Podestplatz. Beim Slalom in Kranjska Gora wurde er Dritter.

      Auf Platz sieben hatte Neureuther nach dem ersten Durchgang gelegen, sein Rückstand auf den bis dahin führenden Italiener Giuliano Razzoli: immerhin schon 53 Hundertstelsekunden. Doch entgegen seiner Gewohnheit attackierte der 24-Jährige im zweiten Durchgang nicht bedingungslos. Sein dosierter Lauf mit nur wenigen Angriffspassagen bescherte ihm die elftschnellste Durchgangszeit. Das sollte aber reichen, um ihn nach vorne aufs Podest zu bringen.

      Denn fast alle Topfahrer bauten auf der schwierigen Piste kleinere Patzer ein. Der Österreicher Benjamin Raich, nach dem ersten Lauf noch Dritter, rutschte einen Platz nach hinten. Seine Landsmann Reinfried Herbst, Zweiter zur Halbzeit, schied nach einem Fahrfehler aus. Auch Razzoli konnte seine Spitzenposition nicht verteidigen und rutschte auf den zweiten Platz zurück. Den Tagessieg sicherte sich der Franzose Julien Lizeroux, der nach dem ersten Durchgang noch Vierter gewesen war...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel




      Vonn gewinnt in Bansko

      Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn gewann den Super-G im bulgarischen Bansko vor der Schweizerin Fabienne Suter. Beide Läuferinnen zogen dadurch im Super-G-Weltcup an der bisher führenden Nadia Fanchini vorbei.

      Einmal mehr kontrollierte Lindsey Vonn ein Rennen mehr als deutlich. Mit der Startnummer 18 setzte sie in 1:14,49 Minuten eine Marke, die für den Rest des Feldes an diesem Sonntag (01.03.09) unerreichbar schien. Die zweitplatzierte Fabienne Suter aus der Schweiz hatte 58 Hundertstel Rückstand auf Vonn, die Slowenin Tina Maze auf dem Bronzerang satte 91 Hundertstel. Maria Riesch verpasste einen Podestplatz um 42 Hundertstelsekunden. Zeitgleich mit Fränzi Aufdenblatten aus der Schweiz wurde die Garmisch-Partenkirchnerin Fünfte. Gina Stechert aus Oberstdorf schied nach einem Fahrfehler aus...


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    • Osborne-Paradis landet Überraschungssieg

      Manuel Osborne-Paradis hat überraschend die Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Der Kanadier verwies die Favoriten Michael Walchhofer und Aksel Lund Svindal auf die Plätze.

      Der Österreicher Walchhofer hatte im Ziel 0,31 Rückstand auf den 25-jährigen Kanadier aus North Vancouver, Lokalmatador Svindal 0,37 Sekunden. Für Osborne-Paradis war es bei der nachgeholten Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen auf der Olympiastrecke von 1994 der erste Weltcupsieg seiner Karriere überhaupt. Sein bestes Ergebnis in diesem Winter war zuvor der dritte Platz bei der Abfahrt in Gröden. Stephan Keppler (Ebingen) landete mit einem Rückstand von 2,10 Sekunden auf Platz 32 und konnte damit ebenso keine Weltcuppunkte sammeln wie Peter Strodl auf Rang 42...


      Quelle: ARD ; Kompletter Artikel



      Zettel siegt, Rebensburg Sechste

      Den Riesenslalom-Weltcup in Ofterschwang hat Kathrin Zettel den Sieg vor Elisabeth Görgl und Tanja Poutiainen eingefahren. Beste Deutsche: Viktoria Rebensburg auf Platz sechs. Kathrin Hölzl wurde Neunte.

      Bei Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten die Skirennfahrerinnen am Freitag (06. 03.09) in Ofterschwang mit den schwankenden Streckenverhältnissen zu kämpfen. Im ersten Durchgang fand Tina Maze (SLO) mit der Startnummer eins die besten Streckenverhältnisse vor und fuhr Bestzeit. Im Kampf um die Podestplätze brachten sich neben Maze, Kathrin Zettel (AUT) und Manuela Möllg (ITA) auch Elisabeth Görgl (AUT) und Tanja Poutiainen (FIN) in eine gute Ausgangsposition.

      Im zweiten Lauf bewahrten dann Kathrin Zettel und Elisabeth Görgl die Nerven und wirbelten die Reihenfolge noch einmal durcheinander. Zettel siegte in 2:36.48 Minuten vor Teamgefährtin Görgl (+0,12 Sekunden). Auch Tanja Poutiainen gelang als Drittschnellster noch der Sprung aufs Podest...


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    • Riesch holt den Slalom-Weltcup

      Zwei durchwachsene Läufe und trotzdem Grund zum Feiern: Maria Riesch profitierte beim Slalom in Ofterschwang vom Ausscheiden ihrer Konkurrentin Lindsey Vonn und gewann vorzeitig den Slalom-Weltcup - 33 Jahre nach dem letzten Triumph durch Rosi Mittermaier.

      Am Ende sollte ein fünfter Platz reichen, zittern musste Maria Riesch aber bis zur letzten Läuferin: Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn hatte auf dem Ofterschwanger Horn nach dem ersten Durchgang in Führung gelegen. Ein Sieg von Vonn - und die US-Amerikanerin hätte sich die Gesamtweltcup-Krone aufsetzen und auch im Slalom-Weltcup noch einmal attackieren können. Doch ein Einfädler kurz vor dem Ziel beendete alle Träume und bescherte ihrer Konkurrentin und Freundin Maria Riesch vorzeitig die kleine Kristallkugel für den Slalom-Weltcup. Vor dem Saisonfinale im schwedischen Åre liegt die 24-jährige Weltmeisterin uneinholbar in Führung. Es ist der erste deutsche Gesamtsieg im Slalom-Weltcup seit Rosi Mittermeier vor 33 Jahren.

      Weltmeisterin Riesch hatte in Ofterschwang, geplagt von einer Erkältung und der Einnahme von Antibiotika, zwei verhaltene Läufe gezeigt. Im zweiten Lauf drohte sie schon nach hinten durchgereicht zu werden. Doch neben Vonn patzten auch andere Topläuferinnen aus Durchgang eins. So fädelte beispielsweise auch die Österreicherin Kathrin Zettel, zunächst noch Zweite, ein. Die Französin Sandrine Aubert kam zu ihrem ersten Weltcupsieg vor der Schwedin Frida Hansdotter und der Österreicherin Nicole Hosp.

      Der Deutsche Skiverband (DSV) überzeugte beim Slalom durch eine überragende Mannschaftsleistung. Sieben Läuferinnen erreichten den zweiten Durchgang und damit die Punkteränge. Zweitbeste Starterin war Susanne Riesch als Sechste einen Rang hinter ihrer Schwester. Die weiteren Platzierungen: Fanny Chmelar vom SC Partenkirchen wurde Zehnte, Nina Perner feierte mit Platz 14 das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere. Riesenslalom-Weltmeisterin Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) wurde 16., Monika Bergmann 18. und Talent Christina Geiger aus Oberstdorf kam als 22. an.

      Katharina Dürr (3,34 Sekunden zurück), Barbara Wirth (3,78) und Marianne Mair (4,11) verpassten dagegen einen Top 30-Platz.

      Eine Überraschung hatte in Ofterschwang Monika Bergmann im Gepäck. Die 30-Jährige kündigte nach dem Rennen ihrern Rücktritt an: "Es ist einfach Zeit für mich, etwas Neues zu machen." "Das letzte Rennen hier vor heimischen Publikum war schon etwas Besonderes", sagte die Team-Weltmeisterin von 2005 weiter. Seit mehr als zwölf Jahren war Bergmann im Weltcup aktiv.

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