Ski Alpin

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    • Paris erleidet Kreuzbandriss

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      Für den Kitzbühel-Topfavoriten Dominik Paris ist die Saison nach einem schweren Trainingsunfall vorzeitig beendet. Vier Tage vor der legendären Hahnenkamm-Abfahrt, die er 2013, 2017 und 2019 hatte gewinnen können, erlitt der 30-Jährige am Dienstag einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie sowie eine Mikrofraktur des Wadenbeinkopfes.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      Sch...Gestern Abend saß Paris noch in launiger Runde bei Servus TV. Sport und Talk aus dem Hangar 7 kam diesmal von der Seidel-Alm. Neben Paris waren Thomas Dreßen, Josef Ferstl, Daniel Albrecht, Hannes Reichelt und Didier Cuche zu Gast. Thema waren natürlich auch die schweren Stürze bei der Hahnenkammabfahrt.

      Albrecht erzählte von den Nachwirkungen seines schweren Sturzes im Jahr 2009, an den er selbst keine Erinnerung hat, und der jahrelangen Qual zurück ins Leben nach dem schweren Schädel-Hirn Trauma, und meinte lachend, die drei Wochen Koma wären die beste Zeit gewesen, da hätte er wenigstens keine Schmerzen gehabt. :glotz1:

      Dreßen verspottete sich selbst, dass an der Stelle in Beaver Creek, wo er sich das Kreuzband riss , keiner außer ihm stürzen würde. Am heutigen Dienstag würde Dreßen noch einen Ruhetag einlegen, wo hingegen Paris jeden Trainingstag nutzen wollte, und auch heute auf die Piste gehen wird.

      Man, man, man. Gute Besserung Dominik!
    • Alpinchef Maier greift Rebensburg an

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      Viktoria Rebensburg hat im Riesenslalom den Anschluss an die Weltspitze verloren. Der Grund ist laut Alpinchef Wolfgang Maier denkbar einfach: Sie trainiert schlicht zu wenig.

      Wolfgang Maier ist um Diplomatie bemüht, seinen Ärger über Viktoria Rebensburg kann er dennoch nicht ganz verbergen. Die Olympiasiegerin von 2010 war über Jahre seine Vorzeigeathletin, nun aber hat sie in ihrer einstigen Paradedisziplin Riesenslalom den Anschluss an die Weltspitze verloren. Maier sieht sich zu einem Weckruf genötigt, der Rebensburg in den Ohren klingen müsste.

      "Mit dem derzeitigen Aufwand ist das Leistungsniveau auf dem Podium nicht mehr zu halten", sagt der Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV), "sie muss Trainingsinhalt und -Umfang intensivieren." In Bayern nennt man so etwas eine verbale Watschn. Rebensburg wartet im Riesenslalom saisonübergreifend seit sechs Rennen auf eine Podestfahrt - eine so lange Durststrecke hatte sie seit ihrem ersten "Stockerl" vor zehn Jahren noch nie. "Wir haben die rasante Leistungsentwicklung in der Disziplin Riesenslalom unterschätzt", sagt Maier, dabei ist eigentlich klar: Rebensburg hat es unterschätzt...

      sportschau.de/wintersport/ski-…eckruf-von-maier-100.html


      Man will ja wohl nicht die eine, die wir noch haben auch noch vergraulen? Warum klärt man sowas nicht intern? Grad im Damenbereich haben wir seit Jahren ein Nachwuchsproblem, was nach dem Abschied von Maria Riesch so richtig deutlich zutage trat. Außer Rebensburg ist keine auch nur annährend Weltklasse. Kira Weidle schien mal auf einem guten Weg was den Speedbereich angeht, da kommt derzeit aber auch nicht viel. Michaela Wenig fehlt ebenfalls die Konstanz sich bessere Startnummern zu erarbeiten, und Patrizia Dorsch ist froh wenn sie überhaupt mal unter die Top 30 kommt und einen Weltcup-Punkt erhält.

      Im Technikbereich gab es zwischen den Jahren mal ein kurzes Aufblitzen von Christina Ackermann (geb. Geiger) und Lena Dürr, mit Rang 5 und 6 beim Slalom in Lienz. Ackermann bleibt leider oft hinter ihren Möglichkeiten bzw zeigt diese meist nur in einem Durchgang aber nicht in beiden, und über Lena Dürr habe ich mich oft genug aufgeregt, wie wenig sie aus ihrem Talent und Skigefühl macht. Scheinbar fehlt es da seitens des Verbandes auch an optimaler sportpsychologischer Betreuung, denn niemand scheitert so oft an sich selbst wie Lena Dürr. Marlene Schmotz, Marina Wallner und Jessica Hilzinger sind entweder nicht so weit, noch nicht so weit, oder immer noch nicht so weit.

      Wundermädels wie Shiffrin oder Alice Robinson gibt es im DSV nicht, und wenn Viktoria Regensburg die Skier an den Nagel hängt, ist da wie oben beschrieben wenig bis gar nichts.
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      Perfekte Beschreibung der Situation bei den Damen, vor allem weil Rebensburg eine der wenigen ist die dieses Pensum fährt.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Von Mausefalle bis Zielsprung - so funktioniert die "Streif"

      sportschau.de/wintersport/ski-…tzbuehel-abfahrt-100.html


      Klammer, Killy und der "Blitz von Kitz"

      Wer bei den Hahnenkammrennen gewinnt, wird zur Alpin-Legende - egal, ob auf der "Streif" oder auf dem Ganslernhang. Auch deutsche Starter feierten in Kitzbühel schon große Erfolge. Die Helden vom Hahnenkamm in Bildern.

      sportschau.de/wintersport/ski-…eif-ganslernhang-100.html
    • Kreuzbandrisse im Skisport: Die Epidemie ist hausgemacht

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      Das Saison-Aus von Dominik Paris wegen eines Kreuzbandrisses wirft einmal mehr die Frage auf, warum es zu so einer Häufung an Knieverletzungen im alpinen Skiweltcup kommt. Harte Pisten erfordern eine aggressive Materialabstimmung – und umgekehrt. "Das ist eine Katze, die sich in den Schwanz beißt. Da wieder rauszukommen ist sehr schwierig", sagte Markus Waldner, der Renndirektor der FIS.

      Nach einem banalen Super-G-Trainingssturz reiht sich der Südtiroler Paris in die lange Kreuzband-Verletztenliste in diesem Winter ein. Für die Österreicher Hannes Reichelt und Christopher Neumayer ging die Saison bei den Speedrennen in Bormio zu Ende, den Südtiroler Manfred Mölgg erwischte es im Riesentorlauf von Adelboden, den Franzosen Adrien Theaux beim Training; im Zagreb-Slalom riss das Kreuzband der Deutschen Marlene Schmotz, und im Parallel-Riesentorlauf in Sestriere wurde das Schicksal der Schweizerin Aline Danioth bestimmt. Um nur ein paar der jüngsten Opfer zu nennen...

      derstandard.at/story/200011360…-epidemie-ist-hausgemacht
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      Weltcup in Bansko:

      Damen, Abfahrt:

      1. Mikaela Shiffrin (USA)
      2. Federica Brignone (Italien)
      3. Joana Hählen (Schweiz)

      8. Kira Weidle (Starnberg)
      22. Viktoria Rebensburg (Kreuth)
      28. Patrizia Dorsch (Schellenberg)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Weltcup in Kitzbühel:

      Herren, Super-G:

      Jansrud besonders im oberen Streckenteil mit einer starken Fahrt. Sander überrascht.

      1. Kjetil Jansrud (Norwegen)
      2. Matthias Mayer (Österreich)
      2. Aleksander Aamodt Kilde (Norwegen)

      8. Andreas Sander (Ennepetal)
      17. Thomas Dreßen (Mittenwald)
      22. Romed Baumann (Kiefersfelden)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Weltcup in Bansko:

      Damen, Abfahrt:

      Dreifach-Sieg für Italien. Curtoni mit Startnummer 28. zum ersten Weltcup-Sieg. Weidle fehlten 0,48 Sekunden zum Podium.

      1. Elena Curtoni (Italien)
      2. Marta Bassino (Italien)
      3. Federica Brignone (Italien)

      6. Kira Weidle (Starnberg)
      16. Viktoria Rebensburg (Kreuth)
      30. Veronique Hronek (Unterwössen)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Weltcup in Kitzbühel:

      Herren, Abfahrt:

      Hundertstel-Krimi auf der legendären "Streif" und der erste Sieg für Österreich am Hahnenkamm seit 2014! Zunächst führte Feuz, dann kam Kriechmayr der bei allen unteren Zwischenzeiten vorne lag. Am Ende zeitgleich! Johan Clarey (Frankreich) als nächster 0,05 Sekunden dahinter. Mayer mit einem Vorsprung von 0,22 Sekunden zum Sieg.

      1. Matthias Mayer (Österreich)
      2. Beat Feuz (Österreich)
      2. Vincent Kriechmayr (Österreich)

      7. Romed Baumann (Kiefersfelden)
      11. Andreas Sander (Ennepetal)
      25. Josef Ferstl (Hammer)
      26. Thomas Dreßen (Mittenwald)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Weltcup in Bansko:

      Damen, Super-G:

      Rebensburg hat die Führung im Super-G Weltcup an Shiffrin verloren.

      1. Mikaela Shiffrin (USA)
      2. Marta Bassino (Italien)
      3. Lara Gut-Behrami (Schweiz)

      12. Viktoria Rebensburg (Kreuth)
      23. Veronique Hronek (Unterwössen)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Auf der „Streif“ waren es gestern 50 000 Zuschauer. Zweitbester Wert seit 1999 mit 53 000.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Weltcup in Kitzbühel:

      Herren, Slalom:

      Noel fuhr vom neunten Rang auf das Podest. Adrian Pertl (Österreich) mit der Startnummer 73 mit Laufbestzeit im zweiten Lauf und insgesamt Platz 8. Holzmann von 30 auf 17. Tremmel lag mit Startnummer 50 nach dem ersten Lauf sensationell auf Platz 7.

      1. Daniel Yule (Schweiz)
      2. Marco Schwarz (Österreich)
      3. Clement Noel (Frankreich)

      17. Sebastian Holzmann (Oberstdorf)
      18. Anton Tremmel (Rottach-Egern)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Nachtslalom in Schladming

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      Morgen geht es gleich mal stimmungsvoll weiter:

      Das Nightrace zählt zu den wahren Klassikern im alpinen Skisport-Kalender. Auch 2020 kommt der Weltcup wieder nach Schladming. Am 28. Jänner 2020 steigt die größte Party in den Alpen.
      An die 50.000 Zuschauer pilgern Jahr für Jahr zum Zielhang der Planai um ihre Stars anzufeuern. Die Fans sorgen jährlich für prächtige Stimmung, auch nach dem Rennen wird auf der sogenannten Fanmeile ordentlich Party gemacht.

      schladming-dachstein.at/de/Akt…alom-der-Herren_ev_453160
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