MSV Duisburg II (aufgelöst)

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    • Mehnert findet klare Worte

      Noch auf dem Platz wurde Björn Mehnert richtig laut. Der Coach nahm dabei kein Blatt vor den Mund und machte seinen Akteuren in aller Deutlichkeit klar, dass nicht Schiedsrichter Mitja Stegemann oder irgend jemand anderes für die 0:2 (0:0)-Niederlage im Auswärtsspiel der Fußball-NRW-Liga beim MSV Duisburg II verantwortlich war, sondern einzig und alleine seine Schützlinge selbst.
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      Dabei war der Ärger seiner Spieler über den Schiedsrichter durchaus berechtigt gewesen. Nachdem eine Woche zuvor im Heimspiel gegen Viktoria Köln (0:2) nach einem vermeintlichen Handspiel von Dustin Wurst auf Strafstoß gegen Rhynern entschieden worden war, blieb die Pfeife des Unparteiischen gestern in der 90. Minute in einer ähnlichen Szene im MSV-Strafraum stumm. Nach einer Ecke der Rhyneraner hatte sich Burak Akarca den Ball selbst an die Hand geschossen, Stegemann auf Weiterspielen entschieden, und Bünyamin Aksoy im direkten Gegenstoß das entscheidende 2:0 für die Platzherren markiert.

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      Hoffendlich steht das Glück mal auf unserer Seite. Denn nach einem einen akzeptablen Saisonstart, stehen unsere Spieler nun wieder Unterdruck nach zuletzt 2.Niederlagen.
    • MSV Duisburg II - SSVg Velbert

      Nach zuletzt drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen wollen die Zebras von Trainer Djuradj Vasic gegen Velbert unbedingt den nächsten Dreier einfahren. Doch die letzten drei Heimspiele gegen Velbert wurden verloren.




      Auswärts ist Fußball-NRW-Ligist SSVg Velbert in dieser Saison noch ungeschlagen und steht auf Tabellenplatz sechs mit 15 Punkten aus den ersten acht Spielen sehr ordentlich da. Gute Voraussetzungen, um selbstbewusst die schwere Auswärtsaufgabe am Sonntag um 15 Uhr an der Westender Straße bei der Reserve des MSV Duisburg anzugehen. Die spielstarken kleinen „Zebras“ sitzen den Velbertern derzeit auf Platz sieben im Nacken.

      Doch die Vorzeichen stehen diesmal anders: Die Stimmung rund um die Sonnenblume ist gereizt bis giftig. Die Mannschaft hat drei enttäuschen Heimspiele in Folge abgeliefert und konnte sich zuletzt bei Markus Kaya, der zwei Freistöße direkt verwandelte, bedanken, dass sie nicht beim VfB Speldorf verlor. Ergebnisse und Leistungen aus den Spielen in Speldorf (2:2) und zuvor gegen Homberg (1:1) ließen die Gesichter bei vielen in Vorstand und Verwaltungsrat immer länger werden.

      Als Trainer Frank Schulz in der Pressekonferenz nach dem Speldorf-Spiel dann die Ausfälle wichtiger Spieler anführte, platzte dem ersten Vorsitzenden Oliver Kuhn der Kragen.

      Er warf dem Trainer vor, nach Ausreden zu suchen, die Kuhn nicht gelten lassen wollte.

      Sein Vorstandskollege Ralf Koeppe ergänzte, Schulz würde mit dem ständigen Verweis auf die Schwächung der eigenen Mannschaft durch Verletzungen und durch gleichzeitiges „stark reden“ des Gegners die jungen Spieler im eigenen Kader „schwach reden.“ Passend dazu thematisiere Schulz Personalprobleme bei gegnerischen Mannschaften nicht.

      Das alles war dann Thema eines Krisengesprächs unter der Woche.


      Quelle: WAZ Niederberg

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    • MSV Duisburg - VfB Hüls

      Hier der Vorbericht vom VfB Hüls zu diesem Spiel: >>>KLICK<<<

      Natürlich gibt es wieder den Liveticker. Dazu ein Weihnachtsgeschenk für die VfB-Fans: Alle, die am Sonntag nach Duisburg reisen, haben zum letzten Heimspiel vor der Winterpause gegen Arminia Bielefeld freien Eintritt.

    • Mit Blick auf die kommende Saison, die der MSV Duisburg II möglichst in der Fußball-Regionalliga bestreiten möchte, verzeichnet der Verein nun die ersten Vertragsverlängerungen.

      „Sehr wichtig“ war dabei für Jugendcheftrainer Uwe Schubert die Verlängerung mit Dustin Bomheuer. Der 21-Jährige hat sich im Laufe dieser Saison zu einer festen Größe in der Abwehr des NRW-Ligisten entwickelt. Auch die Verteidiger Tobias Portmann und Henning Schöne, Mittelfeldspieler Ekin Yolasan sowie die Angreifer Maik Goralski und Daniel Somuah bleiben dem MSV über den Sommer hinaus erhalten. Gleiches gilt für Alexander Missbach und Georgios Efthimiou, die jüngst aus der U19 in die U23 beordert wurden.


      Quelle: Der Westen

    • Aufstieg für MSV II nur noch Formsache

      In einem packenden und hochklassigen NRW-Liga-Spitzenspiel bewiesen am Ende die "kleinen Zebras" bei der SSVg Velbert die besseren Nerven und gewannen mit 4:2.

      Bereits nach vier Minuten - und mit dem ersten Abschluss des Spiels - gingen die Gäste durch Kapitän Bünyamin Aksoy in Führung. Der Schock beim Gastgeber, der hier seine letzte Chance zum direkten Aufstieg nutzen wollte, saß tief. Denn auch in der Folgezeit übernahmen Djuradj Vasics Jungs das Kommando und feuerten aus allen Rohren. Mike Hibbeln vergab freistehend (10.) und Andre Dej hämmerte das Leder ans Gebälk (13.), um nur die besten Chancen zu nennen.
      Doch Mitte der ersten Hälfte fing sich der Gastgeber und hatte durch Daniel Kneifel die erste Riesenchance. Diese kam einer Initialzündung gleich, denn Velbert hatte das Spiel jetzt im Griff und hatte weitere gute Einschussmöglichkeiten.

      In Minute 39 kam es, wie es kommen musste. Sebastian Janas wurde im Sechzehner gelegt, Strafstoß. Kapitän Markus Kaya behielt die Ruhe und schob überlegt zum mittlerweile verdienten Ausgleich ein. Nur drei Minuten später hatte Marko Onucka die Führung auf dem Fuß, konnte die scharfe Hereingabe aus drei Metern aber nicht im Kasten unterbringen. Quasi mit dem Pausenpfiff erwischte Daniel Reiche die SSVg erneut eiskalt und schob den Ball nach schöner Kombination an Keeper Julian Schmahl vorbei zum 2:1.

      Velbert musste jetzt alles auf eine Karte setzen. Sie kamen wütend aus der Kabine und es dauerte auch nur drei Minuten, bis Kaya Janas schickte, der allein vor Lenz cool blieb. Jetzt stand das Spiel auf des Messers Schneide, mit dem besseren Ende für Duisburg. Denn nach einem zweifelhaftem Freistoß setzte sich Dustin Bomheuer im Strafraum durch und nickte zum umjubelten Führungstor ein.


      Quelle: Reviersport
    • Vasic hat offiziell aus persönlichen Gründen seinen Vertrag aufgelöst. Es ist aber schon bekannt, dass er ab kommender Saison Sportlicher Leiter beim Verbandsligisten SV Wiesbaden wird. Und dort hat er gleich bis 2015 unterschrieben! Das ist auch wenig verwunderlich, da mit dem russischen Pay-TV-Anbieter „Kartina TV“ ein etwas größerer Sponsor eingestiegen ist, ebenfalls mit Vertrag für die nächsten drei Jahre. Wiesbaden hat mit der Verpflichtung von Sascha Amstätter von Drittligist Darmstadt auch schon einen großen Transfers gelandet, die planen da wohl ein großes Ding...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rise ()

    • Bin mal gespannt ob Vasic und „Kartina TV“ als Sponsor auch mit in die Gruppenliga gehen. Denn der SV Wiesbaden muss jetzt erstmal den Klassenerhalt über die Relegation in der Verbandsliga Mitte schaffen.