FC Memmingen - News

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    • Dauerkarten-Rekord beim FC Memmingen

      Regionalligist FC Memmingen meldet einen neuen Dauerkartenrekord. "Die Hälfte der Tribünenkarten sind bereits weg", vermeldet der Vorsitzende Armin Buchmann nach dem Abschluss des Sitzplatz-Verkaufs den besten Absatz von Saisonkarten bisher. Tabellenplatz sieben in der Vorsaison, attraktive Gegner sowie ambitionierte Spieler und Trainer machen dem FCM-Anhang offenbar schon wieder Lust auf Fußball. So gehen für das erste Heimspiel am Dienstag, 21. Juli (19.30 Uhr), gegen den FV Illertissen und auch für alle weiteren Begegnungen jeweils weniger als 500 Tribünenkarten in den freien Verkauf.

      Die Memminger Arena - fertig gestellt im Jahr 2007 - hat derzeit für die vierte Liga ein behördliches Fassungsvermögungen von 5.000 Besuchern. Zuschauer-Rekorde gab es mit den ausverkauften Partien in der Regionalliga Süd gegen den SSV Ulm (5.000 Zuschauer), dem Freundschaftsspiel zwischen dem FC Augsburg und dem AS Monaco (5.000) dem Bayernliga- und Arena-Eröffnungsspiel gegen den FC Kempten (6.650) sowie dem "Traumspiel" gegen den FC Bayern München vor einem Jahr, in dem durch Zusatztribünen mit 11.150 Fans eine Allgäuer Bestmarke in Sachen Fußball aufgestellt wurde.

      Quelle: bfv
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Erster Sieg im dritten Testspiel: der FC Memmingen kam gegen den Bayernligisten TSV Schwabmünchen zu einem 2:0 (2:0). Die Treffer auf dem Kunstrasenplatz im Stadion erzielte in einer sehenswerten ersten Hälfte „Bobo“ Mayer (18.) per Dropkick und Kapitän Sebastian Bonfert (33.). Lesen...

      Zuvor gab es im Duell mit dem Regionalligakonkurrenten FV Illertissen ein 2:2 sowie ein 3:3 beim Bayernligisten TSV Kottern.

      Das nächste Vorbereitungsspiel findet am Samstag (13 Uhr) zuhause gegen den baden-württembergischen Oberligisten SSV Ulm 1846 statt.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • In der Winter-Vorbereitung läuft des für den FC Memmingen noch nicht rund. Gegen den ambitionierten württembergischen Oberliga-Zweiten SSV Ulm 1846 konnte zwar erstmals auf Rasen getestet werden, dafür setzte es aber eine herbe 1:5 (1:3)-Niederlage.

      Herbe Niederlage
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Urgestein Holzapfel verabschiedet

      Memmingen (ass). Mit Harald Holzapfel (33) hat der FC Memmingen ein echtes „Urgestein“ verabschiedet. Er bestritt über 350 Pflichtspiele in Regional-, Bayern- und Landesliga und reiht sich damit gleich hinter den FCM-Legenden Axel Frasch und Robert Schmid bei den Rekordspielern des Vereins ein. Holzapfel ging aus der Jugend hervor und spielte seit dem Jahr 2000 insgesamt 15 Jahre im Aktivenbereich für den Fußballclub auf hohem Amateurnivau, machte nur einen zweijährigen Abstecher zum damaligen Oberligisten FV Illertissen. Mit dem Memminger Regionalliga-Aufstieg 2011 kehrte der Abwehr- und Mittelfeldmann zurück. Vor zwei Jahren trat er als Kapitän aus der ersten Mannschaft ab, blieb aber Führungsspieler des U21-Teams in der Landesliga. Zusammen mit dem ebenfalls verabschiedeten Patrick Böck sammelt er in der kommenden Saison erste Trainererfahrung beim FC Heimertingen.

      PM FC Memmingen
    • Reinhardt hört beim FC Memmingen auf
      Memmingen (ass). Trainer Thomas Reinhardt (47) wird seine Tätigkeit beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen zum Saisonschluss beenden. Ursprünglich war geplant, dass er nach dem Weggang seines Kollegen Christian Braun mit dem neuen Cheftrainer Stefan Anderl weitermacht. Am Dienstagabend hat Reinhardt der Mannschaft im Training seinen Entschluss mitgeteilt, dass er nach dem letzten Punktspiel am kommenden Samstag beim FC Augsburg II aufhören wird. Mit der Bekanntgabe wurde der gesicherte Klassenerhalt abgewartet, die FCM-Führung war über den Schritt seit zwei Wochen informiert.

      Die Braun-Nachfolge war im Winter geregelt und Gundelfingens Stefan Anderl (50) als neuer Cheftrainer präsentiert worden. Wie Reinhardt nun erklärt, gebe es in der künftigen Ausrichtung zwischen ihm auf der einen sowie der sportlichen Leitung und dem neuen Trainer auf der anderen Seite andere Auffassungen. Das habe sich in den vergangenen Monaten herausgestellt: „Wir waren uns in verschiedenen grundlegenden Dingen nicht einig und kamen daher zum Entschluss, dass eine konstruktive Zusammenarbeit in der neuen Saison schwierig werden könnte. Da ich für meinen Heimatverein FC Memmingen nach all den Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit nur das Beste möchte, werden wir im gegenseitigen Einvernehmen die Zusammenarbeit am Saisonende beenden“.
      „Wir respektieren die Entscheidung von Thomas und bedanken uns ausdrücklich für sein langes Engagement“, äußert sich der FCM-Vorsitzende Armin Buchmann zur überraschenden Personalie, „auch wenn der Zeitpunkt nicht perfekt ist. Umso wichtiger ist es, wenn man verschiedene Auffassungen hat, auch seine Konsequenzen zu ziehen“. Nach einem Umbruch und einer Verjüngung der Mannschaft, wird es damit im Sommer auch eine weitere Neuausrichtung der sportlichen Führung geben. Wer künftig Anderls Assistenz-Trainer wird, soll kurzfristig veröffentlicht werden. Ansonsten macht der bisherige Stab mit Torwart-Trainer Toni Andor, Konditionstrainer Harald Rehklau und U21-Coach Andreas Köstner weiter.

      Reinhardt hat nach seiner aktiven Zeit in den vergangenen zehn Jahren verschiedene Trainerposten bei der ersten und zweiten Mannschaft des FC Memmingen bekleidet. Nach dem Rücktritt von Esad Kahric im September 2013 übernahm er zusammen mit Robert Manz die Regionalliga-Mannschaft und führte sie zum Klassenerhalt, genauso wie in den vergangenen beiden Jahren im Gespann mit Christian Braun. Reinhardt ist in Besitz der C-Lizenz, für den Cheftrainerposten in der vierten Liga ist eine A-Lizenz vorgeschrieben.

      PM FC Memmingen
    • Regionalliga: FC Augsburg II – FC Memmingen 7:2 (3:1)


      Memmingen (ass). Letzte Spieltage bringen im Fußball oft verrückte Ergebnisse. Insgesamt 47 Treffer (!) fielen zum Regionalliga-Abschluss, neun davon im Augsburger Rosenaustadion, wo der FC Memmingen bei der Bundesliga-Reserve des FCA mit 2:7 nicht nur die höchste Saisonniederlage, sondern auch die deftigste Schlappe seit Jahren kassierte. Eine Woche zuvor hatten der FCM selbst noch den FC Schweinfurt mit 6:0 abgefertigt.

      Gut, dass die Memminger selbst schon durch, nicht mehr auf Zählbares angewiesen oder von den Ergebnissen anderer abhängig waren. So seltsam es klingen mag: In der ersten Halbzeit war die Begegnung noch völlig offen und hätte auch eine andere Wendung nehmen können. Die Augsburger, die den Relegationsplatz halten und den direkten Abstieg verhindern wollten, begannen druckvoll und hatte ihre Chance. Memmingen ließ zum Finale noch einmal fünf der sieben Sommer-Abgänge auflaufen (Beigl, Bonfert, Lhotzky, Mayer und Robinson). Der junge Adrian Zuka durfte erstmals von Beginn an ran, markierte mit dem vorübergehenden 1:1 Ausgleich auch seinen ersten Regionalliga-Treffer und hatte auch das 2:2 auf dem Fuß, genauso wie Dominic Robinson, bei dessen Hammer FCA-Torhüter Ioannis Gelios gerade noch die Fingerspitzen dran brachte. Beim „Tag des offenen Tores“ hatten die Hausherren mehr Schussglück, es wurde ihnen aber insbesondere in der zweiten Hälfte auch nicht allzu schwer gemacht. Etliche Treffer so -auch der 2:4 Anschluss durch den Memminger Fabian Krogler - rochen zudem stark nach Abseits.

      Zur Pause waren mit der 3:1 Führung des FCA II eigentlich bereits die Fronten frühzeitig geklärt, weil auch dessen Konkurrent Amberg gegen Bayern München II schon deutlich zurücklag. Die meisten Zuschauer hatten sich für den Rest des Nachmittags auf Sommerfußball eingestellt, die Memminger Kicker waren mit den Gedanken offenbar schon im Flieger auf Abschlussfahrt in Mallorca. Ein anderer Gegner hätte es womöglich auch gemächlicher angehen lassen, aber etliche Augsburger Jungkicker wollten sich den anwesenden Scouts wohl für höhere Aufgaben empfehlen, wie der anscheinend beim VfB Stuttgart gehandelte Erik Thommy. Der Profi hat wie Auch Gelios seinen Urlaub verschoben, um der „Zweiten“ im Abstiegskampf noch zu helfen. Vor allem der vierfache Torschütze Eftan Bekiroglu schoss sich schon mal für die anstehenden Relegationsspiele um den Klassenerhalt ein. Zur Ehrenrettung von FCM-Torhüter Philipp Beigl muss gesagt werden, dass er mit einigen Paraden noch Schlimmeres verhinderte. Ein weitere Erkenntnis, nicht erst seit diesem Nachmittag: Wer in der Regionalliga nicht Volldampf geht, bekommt den Laden um die Ohren gehauen.

      FCA-Promi-Trainer Christian Wörns wollte das „trügerische Ergebnis“ im Hinblick auf die kommenden Entscheidungsspiele auch nicht überbewerten. Das Memminger Trainergespann mit Christian Braun und Thomas Reinhardt hätte sich seinen Abschied anders gewünscht. „Gut, dass es für uns um nix mehr ging“, wird Braun den letzten Auftritt schnell aus seinem Gedächtnis streichen und die schönen Momente seiner zweijährigen Tätigkeit an der Linie in Erinnerung behalten.
      Mehr Dramatik war auf anderen Plätzen im Spiel. Direktabsteiger sind am Ende der TSV Rain und FC Amberg. Neben dem FC Augsburg II muss Viktoria Aschaffenburg seinen Platz in der Relegation verteidigen. Der FC Schweinfurt und der SV Schalding-Heining konnten sich mit ihren hohen Siegen am letzten Spieltag retten. Der FC Memmingen schließt die Runde als Tabellenzwölfter ab.

      FC Augsburg II: Gelios – Günther-Schmidt, Danso (60. Okoroji), Rieder, Stanese – Schuster – Bekiroglu (72. Tugbay), Thommy, Thiel – Spies (65. Richter). - Trainer: Wörns.

      FC Memmingen: Beigl - Lhotzky, Weiler, Anzenhofer, Eisenmann (46. Buchmann) - Mayer, Bonfert, Hoffmann, Robinson (65. Robinson) - Salemovic, Zuka (63. Krogler). – Trainer: Braun/Reinhardt.

      Tore: 1:0 (6.) Bekiroglu, 1:1 (14.) Zuka, 2:1 (22.) Bekiroglu, 3:1 (43.) Bekiroglu, 4:1 (50.) Spies, 4.2 (68.) Krogler, 5:2 (71.) Richter, 6.2 (72.) Bekiroglu, 7:2 (82.) Thiel. - Schiedsrichter: Huber (Bogen)


      Gelbe Karten: - / -. - Zuschauer: 727

      PM FC Memmingen
    • Alexander Methfessel wird neuer Assistenz-Trainer beim FC Memmingen

      Memmingen (ass).nSchnelle Lösung: Alexander Methfessel wird in der kommenden Saison neuer Co-Trainer beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen. Wie der sportliche Leiter Bernd Kunze mitteilt, tritt der 45-jährige die Nachfolge von Thomas Reinhardt (47) an. Reinhardt hatte vergangene Woche bekannt gegeben, dass er nun doch nicht als Assistent des neuen Cheftrainers Stefan Anderl (50) zur Verfügung stehe.

      Metthfessel freut sich nach eigener Aussage enorm auf die neue Herausforderung, die für ihn überraschend kam. Eigentlich wollte er in der kommenden Saison eine Jugendmannschaft des VfB Durach übernehmen. Durach legt jedoch keine Steine in den Weg, „wofür wir sehr dankbar sind“, so Kunze. Erst vor Kurzem war Methfessel als Übungsleiter bei den Memminger B-Junioren eingesprungen und hat noch die Chance, die Mannschaft in der Bayernliga zu halten. In den vergangenen Jahren war er in verschiedenen Vereinen und Positionen vor allen in der Jugendarbeit engagiert.

      Beim FC Memmingen war er insgesamt vier Jahre einer der Führungsspieler in der Bayernliga und stand im Team, das 1997 das legendäre Regionalliga-Aufstiegsspiel gegen Kickers Offenbach mit dem Flutlicht-Ausfall in Mannheim bestritt. Das anschließende Wiederholungsspiel ging verloren und Methfessel anschließend als Profi nach Offenbach, kehrte aber wieder ins Allgäu und auch nach Memmingen zurück.

      PM FC Memmingen
    • Einer kommt, einer bleibt, einer geht

      Die Sommerpause beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen dauert nicht einmal drei Wochen. Schon am 10. Juni beginnt die Vorbereitung für die neue Runde. An der Zusammenstellung des Kaders wird hinter den Kulissen weiter feißig gearbeitet. Personell gibt es drei weitere Neuigkeiten: Einer kommt, einer bleibt und einer geht.

      Vom FC Augsburg wechselt mit Marco Schad (19) ein weiteres junges Talent. Der Mittelmann aus Kempten spielte in früher Jugend schon für den FC Memmingen, wechselte dann ins Nachwuchsleistungszentrum zum 1. FC Nürnberg (U17 + U18-Bundesliga) und schließlich zum FC Augsburg. Hier kam er in der vergangenen Runde bei den U19-Junioren (Bayernliga-Meister) und der Regionalliga-Mannschaft zum Einsatz. Schad absolvierte auch drei Spiele für die deutsche U15- bzw. U16-Nationalmannschaft. Schad ist der neunte Sommer-Neuzugang.

      Mit Dennis Hoffmann vermeldet der FCM eine wichtige Vertragsverlängerung. Der 24-jährige geht in seine dritte Saison beim Fußballclub, kam bisher auf 61 Regionalliga-Einsätze und erzielte dabei drei Tore. Der Mittelfeldspieler hat in der vergangenen Runde den besten Zweikampfwert des Teams und soll einer der künftigen Führungsspieler werden.

      Vinko Sapina (20) müssen die Memminger dagegen ziehen lassen. Der hoch aufgeschossene Blondschopf hat lange mit sich gerungen, bis zuletzt war auch der FCM im Rennen. Sapina war auch bei einigen Drittligisten im Gespräch, kehrt aber jetzt zum SSV Ulm zurück. Die Ulmer sind in die Regionalliga Südwest aufgestiegen. Die Memminger hätten das Talent gerne gehalten, bringen aber auch ein gewisses Verständnis auf, dass er nicht zuletzt auch wegen seines Studiums wieder für seinen Heimatverein auflaufen wird. „Vinko war immer sehr offen und hat uns über den Stand der Dinge laufend informiert. Wir bedanken uns für sein Engagement in den vergangenen beiden Jahren und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste“, sagt der Vorsitzende Armin Buchmann dazu. Aufgrund des Abgangs von Sapina sieht der FCM noch Handlungsbedarf für das zentrale Mittelfeld.

      PM FC Memmingen
    • Weitere Torhüter für FC Memmingen- Vorbereitungsprogramm steht

      Mit Jonas Gebauer (21) vom württembergischen Landesligisten SC Geislingen vermeldet der FC Memmingen Neuzugang Nummer zehn für die kommende Saison. Nach den Abgängen von Philipp Beigl und Marco Ihler gab es auf dieser Position Handlungsbedarf, zumal "Not-Back-Up" Martin Kelz künftig wirklich nur noch als Torwart-Trainer und nicht mehr aktiv zur Verfügung stehen wird. Mit Martin Gruber, Gebauer, Florian Egle und Nachwuchs-Mann Andre Bayer stehen damit, wie schon bisher praktiziert, vier Schlussleute für den Regionalliga- und Landesliga-Kader zur Verfügung. Der neue Mann stammt aus Weißenhorn und spielte zuvor beim SSV Ulm in der zweiten Mannschaft. Die Personalplanungen sind beim FCM mit Gebauers Verpflichtung noch nicht abgeschlossen. Durch den Weggang von Vinko Sapina soll sich für das zentrale Mittelfeld noch etwas tun. "Wir halten Augen und Ohren offen", so der sportliche Leiter Bernd Kunze. Zeitdruck gibt es keinen. Das Wechselfenster für so genannte Vertragsamateure ist bis Ende August offen. Vermutlich wird der Kader also zum Trainingsauftakt am 10. Juni unter dem neuem Cheftrainer Stefan Anderl noch nicht ganz komplett sein.

      Das Vorbereitungsprogramm dagegen steht. Einen prominenten Testspielgegner wird es aller Voraussicht nicht geben. Wegen der Europameisterschaft starten die Proficlubs erst, wenn bei den höherklassigen Amateurvereinen die Saison schon wieder läuft. Regionalliga-Start ist am 16. Juli. Der FC Memmingen wird bis zum Punktspielauftakt wöchentlich sechs Mal trainieren oder spielen.
      Zehn Testspiele wurden vereinbart. Dabei geht es unter anderem zuhause gegen die Südwest-Regionalligisten SSV Ulm und SC Teutonia Watzenburg-Steinberg. Zu Vereinsjubiläen tritt der FCM im Allgäu beim TSV Hopferau-Eisenberg, dem TSV Burggen und TV Sontheim an.

      Der Testspiel-Fahrplan:

      Samstag, 18. Juni, 17 Uhr: TSV Hopferau-Eisenberg (Kreisklasse) - FC Memmingen
      Sonntag, 19. Juni, 17 Uhr: Blitzturnier in Glött mit FC Memmingen, FC Gundelfingen (Bayernliga), FV Illertissen II (Landesliga), SSV Glött (Bezirksliga)
      Mittwoch, 22. Juni, 19 Uhr: TSV Kottern (Bayernliga) - FC Memmingen
      Samstag, 25. Juni, 17 Uhr: FC Memmingen - SC Teutonia Watzenborn-Steinberg (Regionalliga Südwest) (in Westerheim)
      Dienstag, 28. Juni, 19 Uhr: 1. FC Sonthofen (Bayernliga) - FC Memmingen
      Samstag, 2. Juli, 17 Uhr: TSV Burggen (A-Klasse) - FC Memmingen
      Sonntag, 3. Juli, 17 Uhr: SC Ichenhausen (Landesliga) - FC Memmingen
      Dienstag, 5. Juli, 19 Uhr: TV Sontheim (Kreisklasse) - FC Memmingen
      Samstag, 9. Juli, 16 Uhr: FC Memmingen - SSV Ulm 1846 (Regionalliga Südwest)
      Samstag, 16. Juli, 14 Uhr: Regionalliga-Start

      PM FC Memmingen

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    • FC Memmingen: Regionalliga-Spielplan steht - erste Tests am Wochenende

      Memmingen (ass). Der FC Memmingen startet mit einem Heimspiel am Freitag, 15. Juli, gegen den Vize-Meister SV Wacker Burghausen in die neue Saison der Fußball-Regionalliga Bayern. Der Spielplan ist jetzt vom Bayerischen Fußballverband herausgegeben worden. Hinter den Memmingern liegt derweil die erste strapaziöse Vorbereitungswoche in der viel Konditionsarbeit und Atlethiktraining im Vordergrund stand. Im ersten Testspiel am Samstag um 17 Uhr beim Kreisklassisten TSV Hopferau/Eisenberg wird der neue Cheftrainer Stefan Anderl erstmals auf der Bank sitzen. Tags darauf könnte es für ihn ein Wiedersehen mit seinem langjährigen Verein FC Gundelfingen geben. Beim Blitzturnier beim SSV Glött trifft der FCM zunächst auf die Gastgeber. Im anderen Halbfinale spielt Gundelfingen gegen die Landesliga-Besetzung des FV Illertissen. Die Sieger stehen im Endspiel. Turnierbeginn ist um 14 Uhr.

      Der Regionalliga-Spielplan beschert dem FCM auch im zweiten Heimspiel einen Knüller. Am 29. Juli kommt die SpVgg Unterhaching, die auch wieder zu den Titelfavoriten zählt. Weitgehend werden die Memminger ihre Heimspiele bis in den Herbst hinein wieder an den attraktiven Freitagabenden unter Flutlicht austragen. Der FV Illertissen schlägt zum Derby am 21. Oktober in der Memminger Arena auf. Die weiteren zuschauerträchtigen Heimspiele gegen den FC Bayern München und TSV 1860 München werden dagegen erst im Frühjahr an der Bodenseestraße stattfinden. Hier müssen die Memminger in der Vorrunde zunächst auswärts antreten. Die ersten vier Rückrundenspiele werden ab 5. November noch vor der Winterpause ausgetragen. Im Frühjahr geht es Anfang März weiter. Änderungen im Spielplan sind noch möglich,

      Der Regionalliga-Spielplan:

      Freitag, 15. Juli, 19.30 Uhr: FC Memmingen - SV Wacker Burghausen
      Freitag, 22. Juli, 19 Uhr: TSV Buchbach - FC Memmingen
      Freitag, 29. Juli, 19.30 Uhr: FC Memmingen - SpVgg Unterhaching
      Dienstag, 2. August, 19 Uhr: FC Ingolstadt 04 II - FC Memmingen
      Freitag, 5. August, 19.30 Uhr: FC Memmingen - SpVgg Bayreuth
      Samstag, 13. August, 14 Uhr: TSV 1860 München II - FC Memmingen
      Freitag, 19. August, 19.30 Uhr: FC Memmingen - TSV 1860 Rosenheim
      Samstag, 27. August, 13 Uhr: VfR Garching - FC Memmingen
      Freitag, 2. September, 18 Uhr: SpVgg Bayern Hof - FC Memmingen
      Freitag, 9. September, 19.30 Uhr: FC Memmingen - SpVgg Greuther Fürth II
      Freitag, 16. September, 19 Uhr: FC Bayern München II - FC Memmingen
      Freitag, 23. September, 19.30 Uhr: FC Memmingen - FC Augsburg II
      Samstag, 1. Oktober, 14 Uhr: SV Schalding-Heining - FC Memmingen
      Freitag, 7. Oktober, 19.30 Uhr: FC Memmingen - 1. FC Schweinfurt
      Samstag, 15. Oktober, 14 Uhr: 1. FC Nürnberg II - FC Memmingen
      Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr: FC Memmingen - FV Illertissen
      Freitag, 28. Oktober, 18.30 Uhr: SV Seligenporten - FC Memmingen

      Rückrunde:

      Samstag, 5. November, 14 Uhr: SV Wacker Burghausen - FC Memmingen
      Samstag, 12. November, 14 Uhr: FC Memmingen - TSV Buchbach
      Samstag, 19. November, 14 Uhr: FC Memmingen - FC Ingolstadt 04 II
      Freitag, 25. November, 19 Uhr (in Weismain): SpVgg Bayreuth - FC Memmingen

      W i n t e r p a u se

      Die Runde wird am 4. März 2017 fortgesetzt.

      PM FC Memmingen
    • Testspiel: TSV Hopferau/Eisenberg – FC Memmingen 2:7 (0:4)

      Hopferau/Eisenberg (ass). Unnötig zwei gefangen statt zweistellig. So lässt sich das erste Testspiel des Fußball-Regionalligisten FC Memmingen auf einen Nenner bringen. Im Jubiläumsspiel beim Kreisklassisten TSV Hopferau/Eisenberg gab es vor gut 300 Zuschauern einen 7:2 (4:0) Erfolg. Der neue FCM-Cheftrainer Stefan Anderl bot zunächst den von der Vorsaison verbliebenen Regionalliga-Kader auf, aus dem der verletzte Stefan Heger fehlte. Sebastian Schmeiser lief nach längerer Pause erstmals wieder auf. Dazu gesellten sich die jungen Philipp Boyer in der Abwehr und Adrian Zuka in der Sturmspitze. Beide durften in der vergangenen Spielzeit schon erste Regionalliga-Luft schnuppern. Zur Pause lag der FCM durch Treffer von Boyer (7. Minute), Dennis Hoffmann (30./40.) und Daniel Eisenmann (33.) standesgemäß mit 4:0 vorne. In der zweiten Halbzeit gingen die Memminger zu leichtfertig mit ihren Möglichkeiten um und TSV-Torhüter Florian Eberle war für den Underdog einige Male auf dem Posten. So trafen nur noch der eingewechselte Neuzugang Stefan Schimmer (58./78.) und Branko Nikolic (81.) für die Jubiläums-Gäste.

      Die engagierten Hausherren, die erwartungsgemäß eigentlich nur das Ergebnis in Grenzen halten wollten, setzen im Spielverlauf alle vorhandenen Kicker ein. Die wenigen Möglichkeiten wurden konsequent genutzt und so erzielte der Kreisklassist nicht nur den verdienten Ehrentreffer durch Simon Eberle (74.) sondern nach einem Freistoß durch Marco Schweiger (86.) sogar noch einen zweiten Treffer gegen den Viertligisten. Gradmesser war der Gegner für die Memminger freilich noch keiner, dennoch konnte Anderl aus der Partie schon „kleine Erkenntnisse“ mitnehmen. Gefallen hat ihm Neuzugang Marco Schad, der in der zweiten Hälfte kam. Ansonsten hat der neue Chefanweiser ein paar gute Szenen ausgemacht und gesehen, „dass die Passsicherheit noch verbesserungswürdig“ ist. Bereits am Sonntag geht es mit dem Blitzturnier beim SSV Glött weiter. Beginn ist hier um 14 Uhr mit der Partie des Bayernliga-Aufsteigers und bisherigen Anderl-Clubs FC Gundelfingen gegen das Landesliga-Team des FV Illertissen. Um 15.15 Uhr trifft der FCM auf die Gastgeber, die gerade den Wiederaufstieg in die Bezirksliga geschafft haben. Die Verlierer treffen im Spiel um den dritten Platz aufeinander, die Sieger bestreiten das Endspiel. Die Spielzeit beträgt jeweils 2 x 30 Minuten. Wie der SSV Glött mitteilt, ist der Eintritt frei. Zur Samstagsbesetzung rücken beim FCM noch Raffael Friedrich, Fabian Lutz, Maximilian Rupp und Daniel Zweckbronner in den Kader.

      FC Memmingen: Gruber (67. Bayer) – Ph. Boyer, Schmeiser (46. Anzenhofer), Weiler, Buchmann – Nikolic, Hoffmann (46. Schad), Salemovic, Eisenmann – Zuka (46. Hayse), Krogler (46. Schimmer).

      Tore: 0:1 (6.) Ph. Boyer, 0:2 (30.) Hoffmann, 0:3 (32.) Eisenmann, 0:4 (40.) Hoffmann, 0:5 (58.) Schimmer, 1:5 (75.) Eberle, 1:6 (78.) Schimmer, 1:7 (81.) Nikolic, 2:7 (86.) Schwaiger.

      Schiedsrichter: Schmid (Lengenfeld) – Gelbe Karten: - / -. – Zuschauer: 300

      PM FC Memmingen
    • FC Memmingen gewinnt Blitzturnier in Glött


      Memmingen/Glött (ass). Mit einem 2:0 (0:0) Endspielsieg über den Bayernliga-Aufsteiger FC Gundelfingen hat Fußball-Regionalligist FC Memmingen das „Blitzturnier“ in Glött gewonnen. In einem spannenden Finale brachte Adrian Zuka mit seinem ersten Ballkontakt nach seiner Einwechselung die Allgäuer in Führung (48. Minute). Muriz Salemovic sorgte in der Nachspielzeit der 60-minütigen Begegnung mit dem zweiten Treffer für die Entscheidung. Am Tag nach dem ersten Testspiel (7:2 beim Kreisklassisten TSV Hopferau/Eisenberg) setzten sich die Memminger zuvor standesgemäß mit 5:1 (3:1) gegen den gastgebenden SSV Glött durch. Der Bezirksliga-Aufsteiger ging durch Peter Matkey vor 250 Zuschauern zunächst in Führung (13.). Zuka (22.), Tim Buchmann (25.), Neuzugang Stefan Schimmer (27), Fabian Lutz (35.) und Jamey Hayse (52.) trafen anschließend für den FCM.

      Der neue Cheftrainer Stefan Anderl mischte in beiden Begegnungen munter durch und brachte insgesamt 21 Spieler zum Einsatz, darunter drei Torhüter. Das nächste Testspiel bestreitet der FC Memmingen am Mittwoch um 19 Uhr beim Bayernligisten TSV Kottern. Derweil hat Dominic Robinson mit dem Landesligisten Türk SV Augsburg einen neuen Verein gefunden. Er hatte in Memmingen keinen neuen Vertrag mehr erhalten.

      FC Memmingen gegen SSV Glött: Gebauer (31. Zeche) – Friedrich, Schmeiser, Zweckbronner (31. Anzenhofer) – Rupp, Lutz, Hoffmann (31. Weiler), Lutz, Buchmann (31. Hayse/46. Ph. Boyer) – Zuka (31. Krogler), Schimmer (31. M. Boyer).

      FC Memmingen gegen FC Gundelfingen: Gruber – Friedrich (38. Lutz), Weiler, Zweckbronner, Nikolic –Rupp, Hoffmann, Salemovic, Eisenmann – Schimmer (47. Hayse), Krogler (47. Zuka).

      PM FC Memmingen
    • Neuer Cheftrainer Stefan Anderl: Es wird gut und spannend

      Memmingen (ass). Seit knapp zwei Wochen gibt Stefan Anderl (50/links im Bild) beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen die Kommandos. Erstmals seit vielen Jahren kommt damit der Trainer nicht aus dem eigenen Umfeld sondern von außen. Seit Anderls Verpflichtung feststand, hat er sich bereits intensiv mit seiner neuen Aufgabe befasst und war auch an der Kaderzusammenstellung mit dem sportlichen Leiter Bernd Kunze maßgeblich beteiligt. Die Fans wird’s freuen: Die Ausrichtung soll offensiver werden. Wir sprachen mit dem neuen Chefanweiser über seine Vorstellungen und Ziele.

      Was ändert sich beim FC Memmingen mit dem neuen Cheftrainer?
      Stefan Anderl (lacht): Die Frisur.

      Ursprünglich wollte Thomas Reinhardt als Ihr Assistent weitermachen. Nun ist Alexander Methfessel nach dessen Ausstieg neuer Co-Trainer. Dieser Wechsel kam für viele überraschend:
      Stefan Anderl: Es war auch von meiner Seite eine schwierige Entscheidung, die sich aber über Monate entwickelt hat. Mit Alex Methfessel scheint eine Wellenlänge da zu sein. Das einzige Problem: Mein Co-Trainer hat besser gekickt als ich (lacht).#

      Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenstellung des Kaders?
      Stefan Anderl: Sehr zufrieden. Aber klar, wir haben schon einen Umbruch, das ist oft auch eine Wundertüte. Ich freue mich auf die Aufgabe, es wird gut und spannend.

      Der Vertrag mit Routinier Andreas „Bobo“ Mayer (35) wurde nicht verlängert, warum?
      Stefan Anderl: Ich habe nahezu alle FCM-Spiele in der vergangenen Saison angesehen und analysiert, entweder persönlich oder auf Video. Meine Vorstellungen hätten vom System her nicht mit denen von Bobo Mayer zusammengepasst.

      Vinko Sapina, der zum Regionalliga-Aufsteiger SSV Ulm gewechselt ist, hätten Sie vermutlich aber gerne behalten?
      Stefan Anderl: Vinko ist ein feiner Fußballer. Es ist natürlich schade, aber auch in Ordnung, dass er zu seinem Heimatverein zurückgegangen ist.

      Auf welcher Position besteht noch Bedarf?
      Stefan Anderl: Ein, zwei Personalien stehen noch im Raum. Auf der linken Seite gibt es noch eine Lücke.

      Mit den Neuzugängen und den nachrückenden Junioren ist der Kader nun sehr jung …
      Stefan Anderl: Der Vorteil von einem jungen Spieler ist, dass er rennen kann. Ich arbeite gerne mit Spielern mit Laufdynamik. Das Potenzial der eigenen Jugend schätze ich hoch ein, das wird gar nicht hoch genug eingeordnet. Da müssen Jungs drin sein, die kicken können. Das sieht man auch an der U21. Außerdem haben wir mit Gruber, Eisenmann Heger, Hoffmann, Krogler, Salemovic und so weiter etliche Leute mit Mitte 20, also im besten Fußballalter.

      Sie kommen als erster Trainer seit vielen Jahren sozusagen ohne Stallgeruch von außen. Ein Vorteil oder Nachteil?
      Stefan Anderl: Das habe ich auch schon öfter gehört, dass ich der erste seit Jahrhunderten bin (lacht). Sicher ist für mich nicht nur die Regionalliga, sondern auch das Umfeld eine Herausforderung.
      Gegenüber Gundelfingen ist hier alles professioneller. Aber bisher empfinde ich es als sehr angenehm.


      Wie lauten Ihre Ziele?
      Stefan Anderl: Auch wenn es sich nach BlaBla anhört, natürlich brauchen wir etwas Zeit. Ich habe meine Idee von Fußball. Die ersten Monate werden sicher ein Spagat, weil wir ja auch Erfolge brauchen und nicht ins offene Messer laufen wollen.


      Zur Person: Stefan Anderl, geboren 12.07.1965
      Trainerstationen: 13 Jahre FC Gundelfingen, TSV Aindling, SSV Ulm 1846
      Stationen als Spieler: FC Gundelfingen, TSV Aindling, DJK Lechhausen, SV Lohhof
      Beruf: Berufsschullehrer

      PM FC Memmingen
    • Testspiel: TSV Kottern – FC Memmingen 1:3 (1:1)


      Memmingen (ass). Fußball-Regionalligist FC Memmingen hat auch das vierte Testspiel der Saisonvorbereitung gewonnen. Beim Bayernligisten TSV Kottern gab es einen 3:1 (1:1) Erfolg. Einige Akteure wie David Anzenhofer, Tim Buchmann und Fabian Krogler waren auf Memminger Seite nicht mit dabei. Beide Mannschaften wechselten im Lauf der Begegnung munter durch.

      FCM-Trainer Stefan Anderl zeigte sich mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden, mit dem zweiten Durchgang schon eher. Eddy Weiler hat per Kopfball den Führungstreffer erzielt (21. Minute). Dem TSV Kottern gelang per Freistoß durch Julian Feneberg (40.) noch vor der Pause der Ausgleich. Nach einer Stunde brachte Neuzugang Stefan Schimmer auf Vorarbeit von Muriz Salemovic die Memminger wieder in Front, den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Nachwuchsmann Marco Boyer (87.). Beim FCM werden fast täglich noch Spieler im Probetraining gesichtet. Spruchreif ist laut dem sportlichen Leiter Bernd Kunze noch nichts. Ende der Woche stößt Neuzugang Lucas Stumpe (BSK Neugablonz) zum Kader. Er hat bislang wegen eines beruflichen China-Aufenthalts die Vorbereitung verpasst.

      Am Samstag wartet auf die Memminger ein straffes Programm. Am Vormittag steht in der Arena der offizielle Fototermin an. Anschließend folgt viel Theorie mit Belehrungen zu den Anti-Doping-Richtlinien, Wettverbot und Regeländerungen. Um 17 Uhr steht im Westerheim der nächste Test gegen den SC Teutonia Watzenburg-Steinberg an. Der Aufsteiger in die Regionalliga Südwest reist extra für das Vorbereitungsspiel aus ins Allgäu und dürfte schon ein Gradmesser sein. Die weitgereisten Gäste aus dem Landkreis Gießen (Hessen) wollen in dieser Partie im Allgäu insgesamt zehn Testspieler einsetzen, die sich für Verträge empfehlen wollen – darunter der bisherige Illertisser Johannes Ludmann. Der beschließt den Tag mit einem Kameradschaftsabend bei Finanzausschuss-Mitglied Karre Hieber im Gasthaus „Weißes Ross“ in Westerheim.

      TSV Kottern – FC Memmingen 1:3


      Tore: 0:1 (21.) Weiler, 1:1 (40.) Feneberg, 1:2 (60.) Schimmer, 1:3 (87.) M. Boyer.

      PM FC Memmingen
    • Testspiel: FC Memmingen – SC Teutonia Watzenborn-Steinberg 2:1 (1:1)

      Westerheim (ass). Der taktische Feinschliff fehlt noch, aber auch im fünften Vorbereitungsspiel hat Cheftrainer Stefan Anderl beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen weitere Fortschritte ausgemacht. Im Günztalstadion Westerheim wurde der künftige Südwest-Regionalligist SC Teutonia Watzenborn-Steinberg mit 2:1 (1:1) geschlagen. Es war der fünfte Sieg im fünften Test. „Wir hatten ein paar gute Szenen in der Spieleröffnung. Man sieht wie die Rädchen langsam ineinandergreifen“, war Anderl zufrieden. „Ballarbeiter“ Muriz Salemovic, der sich für seinen Einsatz vom Coach ein Sonderlob verdiente, brachte die Memmingen in der 21. Minute in Führung. Markus Müller markierte für die weitgereisten Gäste aus Hessen vor der Pause den Ausgleich. Für den Siegtreffer sorgte im Anschluss an Ecke Eddy Weiler in der 69. Minute. Watzenborn-Steinberg setzte zum Abschluss einer ersten Testtrainingswoche einige Probespieler ein, während der FC Memmingen bereits in seine dritte Vorbereitungswoche geht.

      Der nächste Test steht am Dienstag (19 Uhr) gegen den Bayernligisten 1. FC Sonthofen an. In Bellenberg stellen sich beide Mannschaften in den Dienst der guten Sache. Der FCM hat der Familie des Ende 2012 verstorbenen ehemaligen Memminger Spielers Andreas Jüttner ein Benefizspiel zugesagt. Der Erlös aus den Eintrittsgeldern geht an di Deutsche Herzstiftung e.V.

      PM FC Memmingen