FC Erzgebirge Aue

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    • Zweitligaabsteiger Erzgebirge Aue hat Rechtsverteidiger Calogero Rizzuto für die
      kommende Saison in der 3. Liga verpflichtet.
      Der 23-Jährige, der die deutsche und italienische Staatsbürgerschaft besitzt, kommt
      vom 1. FC Kaiserslautern II aus der Regionalliga Südwest und erhält in Aue einen
      Zweijahresvertrag

      Quelle:
    • Erzgebirge Aue bastelt weiter an seiner Mannschaft für die bevorstehende Saison in der 3. Liga: Der Absteiger hat sich mit RB Leipzig auf einen Wechsel von Angreifer Tom Nattermann verständigt. Der 22-Jährige kommt aus der zweiten Mannschaft zu den Veilchen und unterschreibt einen bis 2017 datierten Vertrag.

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    • Zweitliga-Absteiger Erzgebirge Aue hat den Vertrag mit Mittelfeldmann Mike Könnecke um ein Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert. Der 26-Jährige kam im Sommer 2011 nach Aue und absolvierte bislang insgesamt 73 Ligaspiele für die Lila-Weißen. In der vergangenen Spielzeit stand er 20-mal auf dem Feld.

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    • Nach dem Abstieg aus der 2. Liga hat sich beim FC Erzgebirge Aue einiges verändert: Neuer Cheftrainer ist Pavel Dotchev, 13 Abgänge stehen sieben Neuverpflichtungen gegenüber. Weitere Neuzugänge sollen noch folgen. Kandidaten sind Ahmet Saglam, Sebastian Gärtner sowie Tomas Krbecek und Niclas Erlbeck. Alle vier Spieler kamen beim Testpiel gegen den tschechischen Erstligisten FK Teplice zum Einsatz.

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    • Am 25. Juli startet die neue Saison der 3. Liga. Mit dabei ist dann auch Pawel Baranowski. Der 24-Jährige unterschrieb heute einen Zweijahresvertrag beim FC Erzgebirge Aue und wird auch gleich beim letzten Testspiel der Vorbereitung dabei sein: Die Veilchen spielen am Samstag gegen den Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena.

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    • Erzgebirge Aue hat Protest gegen die Spielwertung im Spiel in Großaspach eingelegt. Siehe bkz-online.de/node/884102 und bkz-online.de/node/884335
      „Für mich ist Politik ein Spiel, und noch nicht mal ein gutes. Politiker sind allesamt Schummler, Lügner und Betrüger. Alles, was sie wollen, ist Macht und ihre Taschen zu füllen. Wenn du Politiker werden willst, dann stimmt mit dir etwas nicht."

      Lemmy (Motörhead)
    • Insgesamt eher unglückliches Verhalten des jungen Schiedsrichters. Die Situation, die zum Freistoß führte, pfeift nicht jeder Schiedsrichter, zudem gab es auf der anderen Seite keine 120 Sekunden zuvor eine ganz ähnliche Freistoßsituation. Zorn steht dann mit dem Rücken zur Mauer. Bei 2:23 hat er das Freistoßspray in der Hand, was die Auer Verteidiger auch sehen. Rizzi will jedoch den Freistoß trotz nicht eingehaltenem Abstands sofort ausführen, weshalb sich Zorn dann zügig vom Tatort entfernt und Rizzi den Freistoß ausführen lässt.
      Regeltechnisch alles konform, die äußeren Umstände jedoch sehr unglücklich. Den Unmut der Auer kann ich daher schon nachvollziehen.
      Eine bewusste Benachteiligung (Zorn stammt aus Baden-Württemberg) würde ich definitiv nicht unterstellen. Der DFB hat dem jungen Mann da einen Bärendienst erwiesen. Erste Drittligapartie und dann direkt im eigenen Bundesland eingesetzt. Was haben sich die Verantwortlichen dabei gedacht?
    • Genau das ist doch der Punkt. Es ist zulässig, da es sich um einen anderen Landesverband handelt, es ist aber äußerst unglücklich für den Schiedsrichter, der damit ins Rampenlicht gerückt wird.
      "[...] hieß es Abpfiff und 0:1 gegen die Engländer, weil Waller, ihr Keeper, vergeblich versucht hatte, den einzigen Ball, der sein Tor erreichte, mit dem Hut einzufangen."

      01.02.2012 Rot-Weiß Erfurt II - Schott Jena 2:1 - 5 Zuschauer (in der 2. Halbzeit)
      29.03.2015 Borussia Kammerforst - SV Hainich Heyerode II 0:11 - 7 Zuschauer
      ... und ich war dabei.

    • Wo willst Du aber die Grenze ziehen? Muss der Schiedsrichter dann künftig aus einem anderem Regionalverband kommen? Oder ist das jetzt nur so eine Baden-Württemberg Sache? Denn mit der Begründung darf sonst auch kein Schiedsrichter aus dem Osten mehr Spiele von Aue pfeifen, wenn da gleich immer irgendwelche örtlichen Seilschaften vermutet werden. Was kommt als Nächstes? Bei Münster gegen Dresden ist dann der Schiedsrichter aus dem 150 km entfernten Aachen parteiisch, weil das auch in NRW liegt? Sein Kollege aus Osnabrück, zwar nur 30 km entfernt, aber nicht, weil das ja Niedersachsen ist und außerdem ein anderer Regionalverband?

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von lohmann ()