FC Erzgebirge Aue

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    • RE: Erzgebirge Aue

      Erzgebirge Aue hat Stürmer Sebastian Glasner verpflichtet. Der 23-Jährige unterschrieb bei den Sachsen einen Vertrag über zwei Jahre. Glasner spielte zuletzt beim Regionalligisten Darmstadt 98.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Erzgebirge Aue - SV Sandhausen 2:2

      Veilchen spielen 2:2 gegen Sandhausen

      Die ersten Liga-Tore im heimischen Stadion sind perfekt, der erste Heimsieg lässt weiter auf sich warten. Insbesondere der zweite Durchgang zeigte, dass es unsere Mannen können. Doch der Reihe nach. Die Veilchen fanden nicht so recht in die Partie, hatten Probleme mit dem Spielaufbau. Das erste Auer Achtungszeichen gab es schließlich in der 25. Minute, als Skerdilaid Curri den Ball aus Nahdistanz aufs Tor abfeuerte und Sandhausen-Keeper Gurski den Rückstand gerade so verhinderten konntr. Leider war auch der Nachschuss von Sebastian Glasner des Keepers Beute. Anders die Situation gute zehn Minuten später in der FCE-Hälfte. Sandhausens Mintzel erkämpft sich das Leder im Mittelfeld und macht im Handumdrehen die Gästeführung perfekt. Fast wäre im Gegenzug der Ausgleich gefallen, wenn René Klingbeil den Kopfball präziser auf Tor gebracht hätte. Wenn.... So gingen die Veilchen mit dem Rückstand in die Kabine.

      ganzer Artikel
      Quelle: fc-erzgebirge.de
      red bull boykottieren!
    • Erzgebirge Aue - Kickers Offenbach

      Erzgebirge Aue gegen Kickers Offenbach aktuell 1:1.

      1:0 Lukunku (44.)
      1:1 Tosunoglu (46.)

      Offiziell 6100 Zuschauer.

      liveticker.auefans.com/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Erzgebirge Aue - Kickers Offenbach

      FC Erzgebirge Aue - Kickers Offenbach 2:1 (1:0)

      Tore: 1:0 Lukunku (44.), 1:1 Tosunoglu (47.), 2:1 Agyemang (79.)
      Zuschauer: 6.100


      Aue mit großer kämpferischer Leistung zum Erfolg

      Mit einer großen kämpferischen Leistung hat der FC Erzgebirge Aue am Dienstagabend das Nachholspiel gegen Kickers Offenbach mit 2:1 gewonnen. Die Tore schossen Mabula Lukunku und der eingewechselte Eric Agyemang. „Es war ein hart erkämpfter Sieg. Die Art und Weise war gut. Wir haben nun etwas Luft nach unten und wollen den Schwung fürs nächste Heimspiel am Samstag gegen Wuppertal mitnehmen“, befand der Auer Trainer Rico Schmitt nach dem Spiel.


      Beide Mannschaften begannen sehr nervös und mit Fehlabspielen. Aue, mit leichten Vorteilen, hatte in der 20. Minute die Riesenchance durch Marc Hensel, der acht Meter vorm Tor freistehend am herauslaufenden Torhüter Robert Wulnikowski scheiterte. Obwohl die Veilchen in der Folgezeit überlegen agierten, war viel Zufall im Spiel. Die Gäste standen gut sortiert im Raum und ließen die Hausherren kommen. Die anfangs erstaunlich schwachen Gäste hatten in der Offensive wenig zu bieten, so dass sich das Geschehen fast nur in deren Hälfte abspielte. In der 38. Minute lief Skerdilaid Curri nach einem schönen Lukunku-Pass allein auf den Torhüter zu und zwang Wulnikowski erneut zu einer Großtat. Dann musste in der 41. Minute Innenverteidiger Thomas Paulus vom Platz getragen werden. Für ihn kam Christian Siemund, der sich gut einfügte, in die Partie. Das 1:0 folgte auf dem Fuße: nach einem Fehlpass von Steffen Haas gelangte in der 44. Minute der Ball auf Rechtsaußen, wo Jan Hochscheid flach nach innen passte, Sebastian Glasner mit der Hacke am Keeper scheiterte, aber Lukunku im Nachsetzten das Leder über die Linie beförderte. Doch nur eine Minute nach dem Seitenwechsel glichen die Hessen nach einem Fehler von Jan Hochscheidt durch Tosunoglu mit einem scharfen Flachschuss wieder aus. Nun kamen die Kickers besser zum Zug und erreichten Gleichwertigkeit. Die besseren Chancen hatten allerdings die Erzgebirger. Wie etwa Marc Hensel, dessen Kopfball in der 56. Minute nur knapp am Tor vorbei zischte. So sehr sich die Lila-Weißen um Konstruktivität bemühten, aber ganz vorn fehlte einfach die Feinabstimmung. Trotz allem wurden die Offensivaktionen in der 79. Minute durch Eric Agyemang mit dem Siegtreffer belohnt. Nach Pass von Daniyel Cimen netzte die „Schwarze Perle“ unter dem Jubel der 6.100 Fans ein. Danach Powerplay der Auer mit vielen Chancen. Aber die Gäste, die noch einmal alles nach vorn warfen, mussten sich in der Schlussphase dem besseren Team geschlagen geben. „Es war kein besonders gutes, aber erfolgreiches Spiel. Wir haben manchmal besser gespielt und nur einen Punkt geholt“, resümierte der Auer Temmanager Heiko Weber.

      Quelle: fc-erzgebirge.de/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena

      Richtungsweisendes Derby in Aue

      In der 3. Liga treffen am Mittwoch, 04.03.2009 im Derby des FC Erzgebirge Aue gegen Carl Zeiss Jena zwei in diesem Jahr noch sieglose Mannschaften aufeinander. Aue's Heiko Weber dazu: "Für uns zählt nur ein Sieg. Wenn wir so auftreten wie zuletzt in Paderborn, als Team und mit der nötigen Aggressivität, dann sind wir dazu in der Lage."




      Als Livestream am 04. März 2009 im Internet bei MDR.DE.

      mdr.de/mdr1-radio-sachsen/3466950.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • RE: Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena

      Live zu verfolgen als Stream von MDR 1 Radio Sachsen.

      Aber der Reporter ist ne echte Schnarchnase.... :D


      1:0 für Aue, Elfmeter durch Lukunku (33.)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • RE: Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena

      Maboula Ali Lukunku trifft und trifft...

      1:0 Lukunku (32./Foulelfmeter)
      2:0 Lukunku (35./Handelfmeter)
      3:0 Lukunku (40.)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena


      Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena 5:0 (3:0)


      Tore:
      1:0 Lukunku (32. Foulelfmeter)
      2:0 Lukunku (36. Handelfmeter)
      3:0 Lukunku (40.)
      4:0 Hensel (68.)
      5:0 Curri (86.)

      Zuschauer: 10.200

      Rote Karte: Schembri (83., Jena) Schiedsrichterbeleidigung
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Erzgebirge Aue - Carl Zeiss Jena 5:0

      Die folgenden Spiele:

      Erzgebirge Aue - Stuttgarter Kickers 0:2

      VfR Aalen - Erzgebirge Aue 0:0

      Fortuna Düsseldorf - Erzgebirge Aue 0:0

      Erzgebirge Aue - Werder Bremen II 0:1

      Herzlichen Glückwunsch! Nach dem 5:0 gegen Jena wohl ein bißchen zu viel gefeiert. 4 Spiele, 0 Tore, gegen den Tabellenletzten und Vorletzten verloren. So hat man sich alles wieder kaputt gemacht. :no:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Leonhardt zieht sich zurück

      Leonhardt zieht sich zurück

      Uwe Leonhardt tritt im Sommer von seinem Amt als Präsident des Fußball-Drittligisten FC Erzgebirge Aue zurück. Das teilte der 50-Jährige am Dienstag mit.

      Leonhardt kündigte zudem eine Umstrukturierung der gesamten Vereinsführung an. Demnach wird der FCE künftig von einem Vorstand geführt, der aus je zwei haupt-und ehrenamtlichen Mitgliedern besteht. Wer das ist, soll vom Aufsichtsrat bestimmt werden. In diesem will sich Leonhardt künftig engagieren - ein kompletter Rückzug ist damit ausgeschlossen.

      Leonhardt begründete die bevorstehenden Änderungen mit zu vielen anderen Aufgaben: "Die auch von mir gewollte und gut vorbereitete Strukturveränderung ist eine zeitgerechte Notwendigkeit. Ich persönlich kann wegen meiner vielen geschäftlichen Verpflichtungen und Ziele deshalb nicht mehr für den Vorsitz des Vorstandes zur Verfügung stehen."

      Damit geht für Leonhardt eine 17-jährige Ära als Aue-Präsident zu Ende. "Ich blicke mit Stolz auf das durch die Mitglieder und Fans Erreichte. Wir haben große Werte geschaffen. Auch weiterhin werde ich persönlich alles tun, um diese dem FC Erzgebirge zu erhalten und zielgerichtet weiter zu entwickeln", sagte Leonhardt.

      Seit 1992 prägte Leonhardt das Gesicht des Vereins. 2003 führte er den FC Erzgebirge mit dem damaligen Trainer Gerd Schädlich in die 2. Bundesliga, was der größte Erfolg des Traditionsklubs war. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement in Aue ist der 50-Jährige als Geschäftsführer der Firmen der "Leonhardt Group" aktiv.

      Quelle: mdr.de/sport/fussball_3l/6232919.html
      Leipzig ist Blau-Gelb

      Eine Stadt, ein Verein - LOK LEIPZIG

      BLUT IST DICKER ALS LIMO - SACHSEN TRINKEN KEIN RED BULL!!!
    • RE: Aue Aktuell

      Lukunku ist kein "Veilchen" mehr

      Überraschende Personalentscheidung beim FC Erzgebirge Aue: Der Drittligist hat sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mabula Lukunku getrennt. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. "Sportlich ist es ein schmerzhafter Verlust - aber menschlich ist so viel vorgefallen, dass wir gar nicht anders konnten, als uns von ihm zu trennen", so Teammanager Heiko Weber.

      Quelle
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 34. Spieltag: FC Erzgebirge Aue - VfB Stuttgart II



      Gastspiel im Erzgebirge

      Am 34. Spieltag der 3. Liga gastiert der VfB Stuttgart II beim FC Erzgebirge Aue. Die Partie zwischen dem "kleinen VfB" und dem Zweitliga-Absteiger wird am Samstag, 02. Mai, um 14.00 Uhr im Erzgebirgsstadion angepfiffen.......


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      Quelle: vfb.de
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      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D
    • 34. Spieltag: FC Erzgebirge Aue - VfB Stuttgart II

      Ohne große personelle Sorgen

      Es wird sicherlich keine leichte Aufgabe für die junge Mannschaft von Trainer Rainer Adrion am Samstag, 02. Mai, um 14.00 Uhr im Erzgebirgsstadion in Aue, denn der Zweitliga-Absteiger hat die letzten drei Heimspiele allesamt gewonnen. So erwarten die Verantwortlichen auch am Samstag über 7.000 Fans. Doch die Veilchen sind nicht nur heimstark, sondern auch das viertbeste Team der Rückrunde....................


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      Quelle: vfb.de
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      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D
    • 34. Spieltag: FC Erzgebirge Aue - VfB Stuttgart II 0-3 (0-1)



      Verdienter Auswärtssieg

      Bereits fünf Minuten vor dem Anpfiff der 90 Minuten im Erzgebirgsstadion zu Aue war VfB II Trainer Rainer Adrion gezwungen, personell zu reagieren. Denn Mittelfeldspieler Clemens Walch hatte sich beim Warmmachen verletzt, so dass Michael Klauß seine Position in der Startelf einnehmen musste. Vom Anstoß weg entwickelte sich vor 8.000 Zuschauern, darunter vier VfB-Fans (!!!) im Gästeblock, eine temporeiche Partie, in der der VfB II durch Dubravko Kolinger den ersten Akzent setzte, dessen Zuspiel in die Spitze Sven Schipplock allerdings nicht erreichte. Auf der Gegenseite tat sich quasi direkt im Anschluss die erste Möglichkeit für die Gastgeber auf. Ein Freistoß aus gut 18 Metern, getreten von Arne Feick, landete zwar zunächst in der Mauer, im Nachschuss dann aber nur knapp neben dem Tor von Sven Ulreich. Die Adrion-Elf zeigte sich hiervon unbeeindruckt und spielte weiterhin forsch nach vorne. In der vierten Minute hatte Johannes Rahn, der freistehend im Sechzehnmeterraum an den Ball kam, die Großchance zur Führung, die Aues Keeper Martin Männel zu einer Glanzparade zwang. Kurz darauf wäre aber auch Männel machtlos gewesen, hätte Michael Klauß nach einem Zuspiel von Sebastian Rudy seinen Heber nur einen Tick genauer platziert. So flog die Kugel allerdings nicht nur über die Nummer eins des FC hinweg, sondern auch über die Latte. Nach dieser Szene flaute der Anfangselan beider Teams etwas ab und es dauerte bis zur 22. Minute, ehe sich wieder eine nennenswerte Torchance auftat. Einen Freistoß für Aue aus 20 Metern setzte Skerdilaid Curri trotz aller Wucht nur in die Mauer......


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      Quelle: vfb.de
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      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D
    • VfB-Gästemob in Aue

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      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D

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    • Saisonaus für Aues Curri

      Zweifacher Bänderriss im Sprunggelenk
      Für Skerdilaid Curri vom Drittligisten Erzgebirge Aue ist die Saison vorzeitig beendet.

      Der Mittelfeldakteur erlitt in der Partie am vergangenen Samstag bei Kickers Offenbach (0:0) einen zweifachen Bänderriss im Sprunggelenk. Dies wurde bei einer Untersuchung festgestellt. Eine Operation ist laut Teamarzt Torsten Seltmann nicht notwendig, voraussichtlich könne Curri Ende Juni wieder voll trainieren.

      Quelle: reviersport.de



    • Weber in Aue beurlaubt

      Der Vorstand des FC Erzgebirge Aue hat Teammanager Heiko Weber mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Der scheidende Präsident Uwe Leonhardt teilte diese Entscheidung am Nachmittag Heiko Weber telefonisch mit, da er sich zur Ausbildung in Köln befindet. Einer der Auer Hauptsponsoren soll sein weiteres finanzielles Engagement an eine Entlassung von Weber geknüpft haben.


      Quelle: Kicker ; weiterlesen
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