[Spanien] Primera Division (erstklassig)

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    • RE: 31.Spieltag Primera División: FC Barcelona - Real Madrid

      das Rückspiel:

      mein Tipp: 4:2 :D:D
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • RE: 31.Spieltag Primera División: FC Barcelona - Real Madrid

      Blanke Angst vor dem "blauroten Dämon"

      Samuel Eto'o und Ronaldinho sind Reals Schreckgespenster

      München/Madrid - Man sollte meinen, dass die Anhänger des erfolgreichsten Vereins der Welt keinen Gegner fürchten.
      Doch derzeit reicht sogar nur die Erwähnung des Namens eines einzigen Spielers, um gestandenen Männern Schweißperlen auf die Stirn zu treiben.

      Vor dem "Duell der Giganten" am 31. Spieltag der Primera Division (Sa., ) fürchtet ganz Madrid den "blauroten Dämon" Ronaldinho, den Magier von Barcelona.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




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    • Real rettet seine Ehre: Remis bei Barça

      Mit einem 1:1 beim FC Barcelona hat Real Madrid seine verletzte Ehre halbwegs wiederhergestellt. Den Titel können die «Königlichen» ihrem Erzrivalen aber kaum mehr streitig machen.

      Im Schlagerspiel der spanischen Fußball-Liga verpassten die hoch überlegenen Katalanen die Chance, ihren Verfolger endgültig abzuschütteln. «Wir sind der Titelverteidigung einen Schritt näher gekommen, aber wir hätten noch näher dran sein können», trauerte Barça-Trainer Frank Rijkaard den vergebenen Torchancen nach.

      Real Madrid, in der Primera Division elf Punkte hinter dem alten Rivalen gelegen, war nach der 0:3-Blamage der Hinrunde auf Wiedergutmachung aus, musste sein Vorhaben aber schon bald aufgeben. Von der 25. Minute an spielten die Madrilenen in Unterzahl, weil Roberto Carlos wegen Schiedsrichterbeleidigung vom Platz gestellt wurde. Der Brasilianer hatte den Referee und einen Linienrichter mit den Worten beschimpft: «Ihr seid Scheiße.»

      Kurz zuvor hatte der Unparteiische nach einem - vermeintlichen - Foul des Real-Verteidigers an Mark van Bommel den Katalanen einen unberechtigten Elfmeter zugesprochen. Ronaldinho (20.) verwandelte den Strafstoß zum 1:0. Der Weltfußballer der Jahre 2004 und 2005 erzielte damit sein fünftes Tor im vierten Derby und wahrte seinen Ruf als «Real-Schreck». Zugleich hielt er ein Versprechen, das er einem taubstummen Mädchen gegeben hatte: Beim Torjubel zeigte er nicht seinen üblichen Surfer-Gruß, sondern drehte die Handflächen - als Geste des Beifalls in der Zeichensprache der Taubstummen.

      Real schien auf ein Debakel zuzusteuern. Aber Ronaldo (36.) nutzte die einzige Torchance der Madrilenen zum Ausgleich. Von da an erlebten die 97 000 Zuschauer im Camp-Nou-Stadion einen einzigen Sturmlauf der Blauroten. Aber Ronaldinho und Samuel Eto'o verfehlten entweder das Real-Tor oder scheiterten an Torwart Iker Casillas. Einer der torgefährlichsten Barça-Spieler war der - von Bayern München begehrte - van Bommel. «Wenn die Bayern ihn haben wollen, müssen sie nach diesem Spiel für den Niederländer noch mehr Geld auf den Tisch legen», meinte das Sportblatt «Marca».

      Die Madrilenen haderten wegen des Elfmeters und des Platzverweises mit dem Schiedsrichter. «Der Unparteiische hat das Derby kaputt gemacht», beklagte sich das in Madrid erscheinende Sportblatt «As». «Marca» ergänzte: «In einer normalen Firma wäre der Referee wegen Unfähigkeit entlassen worden.»

      In Barcelona machen sich die Fans dagegen Sorgen darüber, dass beim Barça-Angriff, der bisher als die effektivste Torfabrik in Europa galt, Sand ins Getriebe geraten ist. In den letzten drei Spielen erzielte der Meister nur einen Treffer per Elfmeter. «Allein mit Schönspielerei kann man nicht gewinnen», betonte die Zeitung «La Vanguardia». «Das Barça-Team gefällt sich in seiner Brillanz so sehr, dass es das Toreschießen vergisst.» Am Mittwoch im Viertelfinal- Rückspiel der Champions League gegen Benfica Lissabon (Hinspiel 0:0) könnte die Schussschwäche böse Folgen haben.

      Quelle: dpa
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Katze geworfen - Gewalt in spanischen Stadien

      Ausschreitungen von Fans und eine Serie von Fehlentscheidungen der Schiedsrichter haben einen Schatten auf die spanische Fußball-Liga geworfen.

      In Madrid verbreiteten Teile der Presse gar Verschwörungs-Theorien, wonach die Hauptstadt-Clubs Real und Atlético systematisch von den Referees benachteiligt werden. Zu Beginn des Punktspiels Atlético - Celta de Vigo (0:3) hielten 30 000 Zuschauer aus Protest gegen die Schiedsrichter-Leistungen Tafeln mit der Aufschrift empor: «Wir haben die Schnauze voll.»

      Während der Partie kam es zu Rangeleien zwischen Ordnern und radikalen Fans. Daraufhin ließ die Polizei die gesamte Südtribüne räumen. Im Calderón-Stadion hatte erst gut eine Woche zuvor das Punktspiel Atlético - FC Sevilla (0:1) am Rande eines Abbruchs gestanden, als ein Hagel von Wurfgeschossen auf den Rasen geflogen war. Diesmal erhitzten sich die Gemüter daran, dass der Unparteiische einen umstrittenen Elfmeter für Vigo gab und den Schuss wiederholen ließ, nachdem Atléticos Keeper Leo Franco den Ball abgewehrt hatte.

      «Der spanische Fußball zeigt sich von seiner schlechtesten Seite», titelte die Zeitung «El País». Beim Basken-Derby CD Alavés - Athletic Bilbao (0:0) musste die Polizei bei Schlägereien zwischen rivalisierenden Fans eingreifen. In Sevilla warfen Zuschauer beim Lokalderby Betis - FC Sevilla (2:1) unter anderem eine Leuchtrakete, eine Rumflasche und eine lebende Katze auf das Spielfeld. Außerhalb des Stadions gingen berittene Polizeikräfte mit Gummigeschossen gegen Randalierer vor. Auch in Sevilla stand der Schiedsrichter im Zentrum der Kritik, da er dem FC Sevilla in der Nachspielzeit einen Elfmeter versagte. Die Presse unterstellte dem Unparteiischen, er habe aus Angst vor einem Aufstand der heimischen Betis-Fans nicht gepfiffen.

      Das Madrider Sportblatt «As» will gar eine Verschwörung der Schiedsrichter gegen Real ausgemacht haben. Die Referees pfiffen systematisch gegen Real und für den Erzrivalen FC Barcelona, meint das Blatt. Es glaubt auch, den Grund zu kennen: Barça hatte im Fußball-Verband RFEF den Präsidenten Angel María Villar unterstützt, während Real für den Gegenkandidaten stimmte. Das in Barcelona erscheinende Fachblatt «Sport» machte die Gegenrechnung auf und listete Fehlentscheidungen zu Ungunsten der Katalanen auf. Die Schlussfolgerung: «Es gibt keine Verschwörung. Die spanischen Schiedsrichter sind einfach nur furchtbar schlecht. Punktum.»

      Quelle: dpa
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    • Primera Divison ( inklusiv Liveticker)

      heute das erste Sasionspiel für FC Barcelona, die ehemals Königlichen haben gestern 0:0 gespielt gegen den FC Villareal

      mal sehen was uns die Ronaldinhos und die etoos heute zeigen!!


      Celta Vigo - FC Barcelona 0:0
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    • Primera Divison

      heute 21.00 Uhr ist es wieder soweit,

      das El Classiko

      Real Madrid - FC Barcelona

      Real-Barça: Das Spiel der Spiele
      Es ist der Klassiker schlechthin im spanischen Fußball. Real Madrid gegen den FC Barcelona. Spanier gegen Katalanen, Rekordmeister gegen den aktuellen Titelträger oder - ganz nüchtern betrachtet - Fünfter gegen Erster. Das Bernabeustadion in der Hauptstadt ist heute um 21 Uhr Schauplatz für den "Krieg der Sterne", wie spanische Medien im Vorfeld titelten. Barça ist Favorit, doch die "Königlichen" haben sich viel vorgenommen.

      Zu klar war die Überlegenheit der Gäste unter Trainer Frank Rijkaard in den zurückliegenden Spielzeiten, als dass Real sich nicht an der Ehre gepackt fühlen und dem großen Rivalen endlich wieder eine Niederlage beibringen müsste. Und so tönt es aus dem Lager der Madrilenen vollmundig in Richtung "Azulgrana": "Wir sind besser als Barcelona" (Sportdirektor Pedja Mijatovic), "wir haben den besten Kader weltweit" (Klubchef Ramón Calderón), oder: "Wir müssen von Beginn an demonstrieren, dass wir die Besten sind" (Abwehrchef Fabio Cannavaro).

      Nur lautes Pfeifen im Walde? Oder sind die Spieler von Trainer Fabio Capello, dermaßen beflügelt vom 4:1 bei Steaua Bukarest, wirklich in der Lage, den Spieß wieder einmal umzudrehen und die Machtverhältnisse in der spanischen Fußball-Beletage zurechtzurücken? Was spräche dafür? Nun, die Katalanen reisen ohne den langzeitverletzten Super-Torjäger Eto'o und mit einem formschwachen Weltfußballer Ronaldinho an. Ihr Spiel offenbarte beim 0:1 in Chelsea am Mittwoch deutlich sichtbare Mängel, sodass selbst Barça-Präsident Joan Laporta dem Kontrahenten - zumindest "auf Grund des Heimvorteils" - die Favoritenrolle

      kicker.de
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    • Königliche Wiedergeburt

      Real Madrid gewann das "Clasico" gegen den FC Barcelona mit 2:0
      Madrid - Bis auf zwei Punkte haben sie sich dem Tabellenführer nun genähert, doch viel wichtiger ist Real Madrid das aufpolierte Image durch den 2:0-Erfolg im Prestige-Duell mit Erzfeind FC Barcelona.

      "Das Bernabeu vibrierte durch eine Mannschaft von Rasse und Qualität. Kalte Dusche für Barcelona", titelte die Zeitung "As".

      "Sport" aus Barcelona dagegen bemühte die legendäre Apollo-13-Mission, um die ehemaligen Überflieger von den Sternen zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen: "Rijkaard, wir haben ein Problem! Ohne Eto'o gibt es kein Tor."

      Die Sturmflaute wächst sich nach der schweren Verletzung des Kameruners zu einem ernstzunehmenden Problem bei Barca aus. Zwei Spiele ohne Tor in Folge - das gab es zuletzt am 20. September 2003.
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    • Rijkaard unter Beschuss
      "Die Einwechslungen haben uns auch nicht geholfen", erkannte Trainer Frank Rijkaard, dem die Presse taktische Fehler vorwarf.

      Trotz der zweiten Pleite in Folge gab sich der Niederländer kämpferisch: "Die Niederlage bedeutet nicht, dass wir unser Ziel, die Meisterschaft, aus den Augen verloren haben."

      Noch führt Barcelona die Tabelle der Primera Division mit 16 Punkten vor dem FC Valencia (16), dem FC Sevilla (15) und Real (14) an.


      Traumduo Raul/van Nistelrooy

      Bei strömenden Regen im ausverkauften Estadio Bernabeu hatte Stürmerstar und Kapitän Raul bereits nach 122 Sekunden zum 1:0 getroffen. "Das frühe Tor Rauls hat uns geschockt. Und später waren wir nicht in der Lage, unsere Chancen zu nutzen", sagte Barcas Lionel Messi.


      Ronaldinho fordert Aussprache

      Barca-Superstar Ronaldinho, der noch immer nicht seine Bestform gefunden hat, richtete derweil den Blick nach vorn: "Im Laufe dieser Woche müssen wir hart trainieren. Es gibt viel zu besprechen. Wir müssen die Fehler ausmerzen, damit wir sie nicht wiederholen."

      Präsident Joan Laporta erkannte Real als verdienten Sieger an und bemühte sich ebenfalls, schnell nach vorn zu schauen. "Madrid ist der gerechte Sieger. Wir wollen das nun ganz schnell abhaken", sagte der Klub-Chef.

      Real spricht vom Titel

      Jubel herrschte dagegen auf Seiten der "Königlichen". "Psychologisch gesehen war das ein wichtiger Sieg für uns. Wir stehen jetzt oben mit dabei in der Tabelle und kämpfen mit Sevilla, Valencia und Barcelona um die Meisterschaft", meinte Trainer Fabio Capello und wagte somit einen Ausblick auf den weiteren Saisonverlauf.

      Für den Coach war es bereits das 29. Heimspiel ohne Niederlage. Noch nie hat der Italiener als Real-Trainer zu Hause verloren. Beim letzten Aufeinandertreffen mit Barca vor zehn Jahren als Real-Coach feierte er ebenfalls einen 2:0-Erfolg. Anschließend wurden die "Königlichen" Meister.
      Raul dagegen jubelte: "Das ist der Weg. Wir müssen lernen, für den Erfolg zu leiden. Das ist heute passiert."

      Der Niederländer Ruud van Nistelrooy schloss einen Konter in 51. Minute mit seinem vierten Saisontor zum entscheidenden 2:0 ab. Das Sturmduo harmoniert immer besser. Raul, der zuletzt nicht ins Nationalteam berufen wurde, schoss sogar sein fünftes Tor in den vergangenen vier Spielen.
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    • Spanische Hausfrau wirft Kartoffeln vom Balkon ins Fußballstadion

      Madrid (dpa) David Cobeño, Torhüter des FC Sevilla, ist bei einem Pokalspiel von einem Wohnhaus aus mit Kartoffeln und Orangen beworfen worden. Wie das Sportblatt "Marca" am Donnerstag berichtete, hatten eine Hausfrau und mehrere Jungen die Lebensmittel vom Balkon einer Wohnung aus bis in den Torraum des Fußballstadions von Rayo Vallecano geschleudert. Das Stadion des Madrider Drittligisten hat hinter einem Tor keine Tribüne, sondern nur eine Trennmauer. Hinter der Mauer stehen mehrere Wohnblocks.
      "So etwas habe ich noch nie erlebt", sagte der Keeper, der früher selbst für Rayo gespielt hatte. "Die Frau hat anscheinend ihre gesamte Vorratskammer geleert." Der Torwart unterrichtete den Schiedsrichter von dem Vorfall. Aber dieser zuckte nur die Schultern. Er sagte, man könne nichts machen, da die Wurfgeschosse von außerhalb des Stadions kamen. Für so etwas gebe es im Reglement keine Bestimmungen. Die Partie zwischen dem Drittligisten und dem Tabellenführer der Primera División endete 0:0.

      Quelle: moz.de :rofl2:

      Estadio Teresa Rivero (Fassungsvermögen: 15.500 Zs):
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klutsch ()

    • 30. Spieltag 15.04.07 17:00 Atlético Madrid - Levante UD 1:0
      30. Spieltag 15.04.07 17:00 Getafe CF - Villarreal CF 3:0
      30. Spieltag 15.04.07 17:00 Gimnàstic - Real Zaragoza 1:0
      30. Spieltag 15.04.07 17:00 Celta Vigo - Deportivo La Coruña 1:0
      30. Spieltag 15.04.07 17:00 CA Osasuna - Recreativo Huelva 1:1
      30. Spieltag 15.04.07 17:00 Athletic Bilbao - Espanyol Barcelona 2:1
      30. Spieltag 15.04.07 19:00 FC Barcelona - RCD Mallorca 1:0
      30. Spieltag 15.04.07 21:00 Valencia CF - Sevilla FC 2:0
      30. Spieltag 14.04.07 20:00 Racing Santander - Real Madrid 2:1
      30. Spieltag 14.04.07 22:00 Real Betis - Real Sociedad 0:1


      Rea mit Rückschlag gegen Racing, Barca weiter amit dem FC Sevilla im Titelrennen. Auch Schusters Getafe souverän!!!



      1 FC Barcelona 30 17 8 5 60:27 33 59
      2 Sevilla FC 30 16 7 7 48:26 22 55

      3 Real Madrid 30 16 6 8 42:27 15 54
      4 Valencia CF 30 16 5 9 42:29 13 53

      5 Real Zaragoza 30 14 8 8 43:30 13 50
      6 Atlético Madrid 30 14 8 8 35:24 11 50

      7 Racing Santander 30 12 11 7 37:35 2 47
      8 Recreativo Huelva 30 13 7 10 41:39 2 46
      9 Getafe CF 30 11 9 10 28:23 5 42
      10 Espanyol Barcelona 30 10 11 9 33:33 0 41
      11 Deportivo La Coruña 30 10 9 11 22:31 -9 39
      12 Villarreal CF 30 10 8 12 29:39 -10 38
      13 CA Osasuna 30 10 6 14 35:36 -1 36
      14 RCD Mallorca 30 10 6 14 31:41 -10 36
      15 Real Betis 30 7 12 11 29:36 -7 33
      16 Athletic Bilbao 30 8 8 14 34:46 -12 32
      17 Celta Vigo 30 7 9 14 31:44 -13 30

      18 Levante UD 30 6 11 13 24:40 -16 29
      19 Real Sociedad 30 5 9 16 21:37 -16 24
      20 Gimnàstic 30 6 6 18 30:52 -22 24

      weltfussball.de
    • Elfer gegen Real: Morddrohungen an Schiedsrichter


      Madrid (dpa) - Der spanische Schiedsrichter, der am vergangenen Liga-Spieltag zwei umstrittene Elfmeter gegen Fußball-Rekordmeister Real Madrid gepfiffen hatte, fürchtet um sein Leben.

      Er habe daheim und auf seinem Handy seither mehr als 50 Anrufe mit Morddrohungen erhalten, beklagte Javier Turienzo Álvarez nach Medienberichten. Außerdem sei seine sechsjährige Tochter weinend vom Spielplatz zurückgekehrt, weil andere Kinder sie beschimpft hätten. Er habe deshalb Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

      weltfussball.de

      So was ist echt erbärmlich. :sauer:
    • Schusters Getafe schafft Pokal-Sensation


      Bernd Schuster hat mit seinem FC Getafe das Unmögliche möglich gemacht und das spanische Pokalfinale erreicht. Dabei bog der madrillenische Vorstadt-Klub das 2:5 aus dem Hinspiel beim FC Barelona um und landete vor heimischem Publikum im Estadio Coliseum Alfonso Pérez einen sensationellen 4:0 (2:0)-Erfolg.


      Ganzer Artikel

    • Ja, habs auch schon gehoert, einfach nur genial, ich ziehe meinen Hut vor Schuster :D
      Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!
      (Bill Shankly, Trainerlegende des FC Liverpool)