Olympische Winterspiele 2018

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    • Und möglicherweise liegt kommenden Winter im Februar 50cm Schnee in München, 100cm in GAP und 300cm auf der Zugspitze. Das ist doch Quatsch. Und für Hallenwettbewerbe in München wie Eisschnellauf, Eishockey, Curling etc. muss draussen vor der Halle kein weißes Wintermärchen sein...
      Überall in den Alpen stehen Schneekanonen. GAP beherbergt jeden Winter Zehntausende von Skitouristen, von einer Weltstadt wie München ganz zu schweigen.
      Und jedes Jahr wird wieder aufgeforstet, das Werdenfelser Land (also GAP) ist im Sommer wie Winter wunderschön, war schon oft genug dort gewesen!

      All dieses Gewimmer von Ökologie etc ist doch an den Haaren herbeigezogen. Es gibt kein grüneres Land wie das unsrige.

      Aber dann die Doppelmoral a la "mir ist das scheißegal wenn sie Tausende Kilometer von uns entfernt die Landschaft wirklich ruinieren und verschandeln, hauptsache ich habe meine Ruhe." - und in München hätten 90% und mehr der Infrastruktur schon fix und fertig gestanden...

      Aber es ist wie es ist: Die Koreaner haben ihre Spiele, vermutlich werden die Maskottchen "Sam" und "Sung" heißen. :rolleyes:
      München und Annecy schauen in die Röhre und das Leben geht weiter... 8)
    • Auf dieses Gestammel ("kein grüneres Land wie das unsrige") mag ich gar nicht mehr eingehen.

      Fakt ist, dass die olympischen Winterspiele nicht nach Deutschland kommen. Wohl auch, weil es in Deutschland spürbaren Widerstand gegen derartige Pläne gibt. Und diesen Widerstand wird es auch bei möglichen weiteren Bewerbungen geben.

      Ich schließe mit einem Blick auf's wunderschöne Werdenfelser Land:

      SV Adler Osterfeld - hoch geflogen, tief gefallen, heiß geliebt.

      Wenn es mal großer Fußball sein muss: Bayer O4 Leverkusen.
    • @ Rothebuscher, hast du überhaupt schonmal einen Tag im Werdenfelser Land oder allgemein einen Tag in den Alpen erlebt ? Hast du schonmal einen Sonnenaufgang in den Bergen erlebt ? Oder die aktive Erholung auf der Skipiste ?

      Deine Polemik gegenüber dieser Region und dem Wintersport ist einfach nur noch lächerlich.

      Ich schleiße mich "petermy" an mit Dir macht es überhaupt keinen Sinn über dieses Thema zu reden.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Welche Polemik gegen welche Region? Gegen die Region, deren Bewohner selbst zu großen Teilen gegen die olympischen Spiele waren? Warum wohl? Ja, ich war schon mal in den Alpen und ja, ich hab auch gesehen, wie der Wintersport dort ganze Landstriche verändert hat. Um das zu sehen, muss man die rosarote Brille aber zwischendurch mal kurz absetzen.

      In einem stimme ich euch zu: Ende der Diskussion, weil es keinen Wert hat.

      Der alteingesessene Wintersportort München hat die olympischen Spiele nicht bekommen. Das ist Fakt. Und bewerten darf das jeder, wie er mag (und kann).
      SV Adler Osterfeld - hoch geflogen, tief gefallen, heiß geliebt.

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    • Rothebuscher schrieb:

      Gegen die Region, deren Bewohner selbst zu großen Teilen gegen die olympischen Spiele waren? In einem stimme ich euch zu: Ende der Diskussion, weil es keinen Wert hat.

      Das stimmt doch einfach nicht. Die große Mehrheit der Menschen in GAP waren für die Spiele. Dies wurde ja auch gestern sichtbar bei den Bildern aus München, GAP oder vom Könnigssee - dagegen standen dann die trostlosen Bilder aus Südkorea. Dort wird niemals die Begeisterung für den Wintersport aufkommen und das wollen doch die Sportler nach 4 Jahren hartem Training ihre Wettbewerbe vor begeisterungsfähigem und fachkundigem Publikum austragen zu dürfen. Oder an der großen Anzahl der Ehrenamtlichen Helfer bei der diesjährigen Ski-WM. Dagegen waren einige Landwirte und die Grünen Öko-Fundamentalisten.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Waldgirmes ()

    • merkur-online.de/lokales/garmi…r-abstimmung-1234301.html

      58 % Zustimmung hältst du für eine große Mehrheit?

      Desinteresse an derartigen Wettbewerben ist doch des Beste, was dem Land passieren kann: Die allermeisten Flächen für München 2018 wären für Parkplätze für die Zuschauer geopfert worden. Je weniger sich das anschauen, desto weniger Schaden wird angerichtet. Hochsensible Gebirgsregionen vertragen nun einmal keine 100.000 Besucher am Tag.

      Aer im Ernst: Wer mit Kampfbegriffen wie "Öko-Fundamentalisten" hantiert, der disqualifiziert sich eigentlich für alles.
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    • Rothebuscher schrieb:


      Aer im Ernst: Wer mit Kampfbegriffen wie "Öko-Fundamentalisten" hantiert, der disqualifiziert sich eigentlich für alles.

      Nett von dir das du mir die Diskussion verbieten willst. Frei nach der politischen Linken in unserem Land: "Wir wissen schon im Vorfeld was richtig ist und die Allgemeinheit muss dies dann auch für richtig halten"

      Aber stimmt schon der Wintersportort aus der Retorte der jetzt am Reißbrett geplant wird mit seinen mindestens 500 Schneekanonen belastet die Umwelt nicht so wie in München oder in GAP. Respekt für deine Doppelmoral !!
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    • @Waldgirmes

      Deine Einteilung der Welt in "Öko-Fundamentalisten", "Linke" und solche wie du sagt mir alles über dich aus.

      Vielleicht täte deinem Dorf mal eine kleine Blutauffrischung von außen gut.
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    • Rothebuscher schrieb:

      @Waldgirmes

      Deine Einteilung der Welt in "Öko-Fundamentalisten", "Linke" und solche wie du sagt mir alles über dich aus.

      Vielleicht täte deinem Dorf mal eine kleine Blutauffrischung von außen gut.

      So, so jetzt werden wir hier richtig persönlich. Wie bin ich und der Ort Waldgirmes denn deiner Meinung nach ? Kannst ja mal beim User "Bredi" nachfragen wie er bei uns aufgenommen wurde.

      Nebenbei in Lahnau (Waldgirmes ist ein Ortsteil) davon hat die SPD seit Menschengedenken die Mehrheit. Im Gegensatz zu dir kann ich aber hier vor Ort mit den "Gennossen" auf einem guten Niveau diskutieren.
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    • Vielleicht mag ich einfach die von dir inflationär verwendeten Kampfbegriffe nicht? Die Bezeichnung "Öko-Fundamentalisten" für die Grünen kommt aus einer politischen Ecke, mit der ich nun einmal zu keiner Diskussion bereit bin. Ich bin übrigens selbst kein Grüner. Auch der sofortige Griff in die Links-Rechts-Kiste ist so ein Zeichen für verstaubte Kategorien. Das am Wohnort festzumachen war kindisch, das tut mir auch leid.
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      Wenn es mal großer Fußball sein muss: Bayer O4 Leverkusen.
    • Rothebuscher schrieb:

      Vielleicht mag ich einfach die von dir inflationär verwendeten Kampfbegriffe nicht? Die Bezeichnung "Öko-Fundamentalisten" für die Grünen kommt aus einer politischen Ecke, mit der ich nun einmal zu keiner Diskussion bereit bin. Ich bin übrigens selbst kein Grüner. Auch der sofortige Griff in die Links-Rechts-Kiste ist so ein Zeichen für verstaubte Kategorien. Das am Wohnort festzumachen war kindisch, das tut mir auch leid.
      Entschuldigung zum Wohnort angenommen. Wobei ich auch nicht alle Grüne in diese "Kaste" stecke. Nur geht mir halt bei dieser Partei das Verhalten einiger "Fundis" bei wichtigen Infrastrukturprojekten gelinde gesagt auf den "Sack". Habe dann gestern bei meiner Wut über die IOC-Entscheidung bei den Grünen etwas überreagiert.
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    • Einverstanden. Das Verhalten einiger/vieler Grüner ist Sachen Infrastruktur gefällt mir auch nicht. Übrigens ebenso die Entscheidungspraxis bei IOC (und auch FIFA), auch wenn mir die Folgen der Entscheidung dieses Mal gefallen - die Gründe tun es nicht.

      Ich hoffe, der kleine Streit ist hiermit beigelegt.

      :)
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    • ARD und ZDF raus? Eurosport-Mutter kauft Olympia-Rechte

      Das US-Unternehmen Discovery hat sich überraschend die TV-Rechte der Olympischen Spiele für den europäischen Markt gesichert. Der von 2018 bis 2024 geltende Kontrakt gilt auch für den deutschen Markt, wo bisher ARD und ZDF übertragen haben.

      Offen blieb zunächst, ob ARD und ZDF Rechte von dem US-Unternehmen erwerben können. In der Mitteilung des IOC und des Unternehmens heißt es: "Discovery und Eurosport werden dafür sorgen, dass die Olympischen Spiele über ihre eigenen TV-Sender und Medienplattformen übertragen werden und in einzelnen Gebieten (durch Sublizenzierung) gegebenenfalls auch durch andere Rundfunkanstalten."

      ARD und ZDF wurden von dem Vertrag mit Discovery kalt erwischt. Man nehme die Entscheidung zur Kenntnis hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme. "ARD und ZDF hatten ein angemessenes Angebot abgegeben", hieß es darin weiter. "ARD und ZDF sind langjährige Partner des IOC und berichten nicht nur bei den Olympischen Spielen, sondern auch in den Jahren zwischen den Spielen kontinuierlich über olympische Sportarten. Damit tragen ARD und ZDF in wesentlichem Maße zur Popularisierung der olympischen Sportarten bei."

      Discovery hat für das exklusive Rechtepaket 1,3 Milliarden Euro an das Internationale Olympische Komitee bezahlt, wie das IOC am Montag mitteilte. Das Unternehmen sendet unter anderem über seine Tochter Eurosport. In Deutschland ist der Spartensender im Gegensatz zu anderen Ländern frei empfangbar. Er hat aber auch Pay-TV-Kanäle.

      derwesten.de/sport/sport-media…0831655.html#plx234344694
    • Schleppende Begeisterung

      Ein Jahr vor den Winterspielen in Pyeongchang stehen moderne Arenen. Doch die Tribünen bei den Generalproben in Südkorea bleiben bislang leer.

      Offensichtlich haben sich an manchen Stellen Handwerker und Sportler die Türklinke in die Hand gedrückt. Im Gangneung Oval riecht es noch nach Farbe, als hier am 9. Februar die Eisschnelllauf-WM eröffnet wird. In der umgerechnet fast 100 Millionen Euro teuren Arena mit Platz für 8000 Zuschauer sind die Athleten begeistert. Die Veranstalter haben den kanadischen Eis-Spezialisten Mark Messer aus Calgary eingeflogen. Und prompt liefen die Kufenflitzer so viele Weltklasse-Zeiten wie noch nie auf einer Bahn im Flachland bei einem WM-Championat. „Meist ist es ja so, dass zu den Spielen dann die Qualität des Eises sogar noch besser ist“, sagt der Erfurter WM-Bronzemedaillengewinner Patrick Beckert.

      In der 228 000 Einwohner großen Stadt Gangneung, 2018 der Austragungsort für die Eis-Wettbewerbe, künden hier und da die Olympischen Ringe oder die Maskottchen der Spiele vom Großereignis im kommenden Februar. Unübersehbar aber thront der Olympiapark mitten in der Stadt und garantiert Spiele der kurzen Wege. Nur wenige Meter sind Eisschnelllauf-Oval, Eiskunstlauf-Arena oder Eishockey-Stadion voneinander entfernt. Draußen vor den Hallen strahlt die Sonne. Eigentlich fehlt nur der Schnee.

      Der aber bedeckt die gut sichtbaren Bergspitzen. Von hier unten ist die mit dem Bus eine halbe Stunde entfernte Bergkette gut zu erkennen. Dort oben in der eigentlichen Stadt Pyeongchang fallen die anderen Entscheidungen, wie zum Beispiel im Skispringen, Langlauf, Biathlon, Ski alpin oder auf der Bob- und Rodelbahn. Auch hier warten Spiele der kurzen Wege. „Die Bauarbeiten an den zwölf Wettkampfstätten inklusive der sechs Neubauten sind zu 99 Prozent fertig“, sagt der Chef des Organisationskomitees (POCOG), Lee Hee Beom...

      ...Die Olympia-Organisatoren aber haben tatsächlich ganz greifbare Probleme zu bewältigen. Es gibt noch zu wenige Hotels. Und noch etwas stört erheblich. Von Olympia-Begeisterung, mal abgesehen bei den im Land populären Shorttrack-Wettbewerben, ist kaum etwas zu spüren. Als die Nordischen Kombinierer und Langläufer jüngst ihren Weltcup absolvierten, verirrten sich ein paar Versprengte ins Stadion. Bei der WM der Eisschnellläufer war die Arena ebenso leer. Dabei war der Eintritt frei. Es wirkt noch immer so, als bliebe der Wintersport hier ein fremdes Wesen.

      nrz.de/sport/sportmix/schleppe…ongchang-id209716055.html
    • Olympia-Aus für Ski-Langläuferin Johaug

      Eine Lippencreme gegen Sonnenbrand kostet Therese Johaug die Olympia-Teilnahme. Norwegens Langlauf-Star bricht in Tränen aus, doch der Internationale Sportgerichtshof bleibt hart und verlängert die Sperre.

      Die olympischen Langlauf-Wettbewerbe in Pyeongchang finden ohne das norwegische Glamour-Girl Therese Johaug statt. Die 29-Jährige brach in Tränen aus, nachdem der Internationale Sportgerichtshof Cas am Dienstag in Lausanne die ursprünglich vom norwegischen Nationalen Olympischen Komitee ausgesprochene Doping-Sperre von 13 auf 18 Monate verlängert hatte. Der Skiweltverband Fis war gegen die seit dem 18. Oktober 2016 laufende 13-Monate-Sperre vor den Cas gezogen.

      „Ich bin geschockt und am Boden zerstört. Ich hatte den Traum, an den Olympischen Spielen teilzunehmen und habe dafür viel trainiert. Ich kann die Strafe nicht verstehen und halte sie für unfair“, sagte Johaug auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Skiverbands-Chef Erik Røste urteilte ähnlich: „Ich denke, der Fehler, den sie gemacht hat, und die Konsequenzen stehen in keinem Verhältnis zueinander. Wenn das Urteil feststellt, dass sie nicht bewusst betrogen hat, denke ich, dass es sehr streng ist, Therese mit einer Sperre von zwei Saisons zu bestrafen.“ Røste betonte, dass eine Strafe streng, aber nicht ungerecht ausfallen müsse...


      faz.net/aktuell/sport/dopingur…sst-olympia-15162878.html
    • Koreakrise und Winterspiele: Olympia-Verzicht einiger Länder?

      Das Bundesinnenministerium bleibt mit Blick auf einen möglichen Startverzicht bei den Winterspielen in Pyeongchang zurückhaltend. Eine Entscheidung über die Entsendung eines deutschen Teams nach Pyoengchang werde zu gegebener Zeit durch die Bundesregierung, DOSB und den Sicherheitsbehörden geprüft, teilte das Ministerium mit.

      Frankreich hatte am Donnerstag als erste Sportnation erklärt, aus Sicherheitsgründen einen Startverzicht in Betracht zu ziehen. Am Freitag schloss auch das österreichische Olympia-Komitee einen Verzicht nicht mehr aus.

      sportschau.de/weitere/allgemei…onen-deutschland-100.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Wenig Interesse an Olympia-Tickets

      Das Interesse an Tickets für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hält sich in Grenzen. Knapp vier Monate vor dem Start des Events in Südkorea (9. bis 25. Februar) sind gerade mal 30,3 % der 1,07 Millionen Tickets aus dem Vorverkauf an den Fan gebracht. Das meldet die Zeitung "The Korea Herold". 70 % der Karten sollen in Korea verkauft werden.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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