Moskitos Essen

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    • Moskitos Essen - Dreifacher Spieler-Rausschmiss

      Unruhe am Westbahnhof: Nach der 2:3-Overtime-Pleite am vergangenen Sonntag beim Tabellenvorletzten FASS Berlin haben die ESC Wohnbau Moskitos drei Spieler vor die Tür gesetzt.

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      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Nach der Vertragsverlängerung von Top-Torjäger Michál Velecky hat ein weiterer Leistungsträger den ESC Wohnbau Moskitos Essen seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben.

      Stürmer Niklas Hildebrand bleibt mindestens ein weiteres Jahr am Westbahnhof. Der 21-Jährige erzielte in dieser Saison in 40 Einsätzen 15 Tore und 23 Assists. "Für mich war es absolut die richtige Entscheidung, nach der DNL von den Kölner Haien nach Essen zu gehen. Hier habe ich täglich hervorragendes professionelles Training und unglaublich viel Eiszeit in den Spielen bekommen.

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    • Die ESC Wohnbau Moskitos Essen haben einen (nicht ganz so) neuen Stürmer verpflichtet.

      Julian Lautenschlager kommt vom DNL-Team der Düsseldorfer EG num fest an den Westbahnhof. Bereits in der gerade abgelaufenen Saison absolvierte der 19-Jährige fünf Spiele für die Stechmücken und erzielte dabei auch sein erstes Oberliga-Tor. Lautenschlager bringt bei einer Größe von 1,87 Meter 74 Kilogramm auf die Waage.

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    • Zwei weitere Neue für die Moskitos: Stürmer Petr Gulda und Verteidiger Sebastian Eickmann verstärken den Essener Oberligisten.

      Damit spielen in der kommenden Saison zwei weitere Spieler der erfahreneren Sorte am Westbahnhof. Der 1,82 Meter große und 100 Kilogramm schwere Eickmann ist 26 Jahre alt und kommt von den Selber Wölfen. "Sebastian hat eine kontinuierliche Entwicklung durchlaufen und ist mit seinen erst 26 Jahren schon ein sehr routinierter Verteidiger. In unserer Mannschaft ist ihm in allen Bereichen eine absolute Schlüsselrolle zugedacht. Wir haben auch in dieser Saison wieder eine sehr junge Verteidigung mit einem Altersdurchschnitt von gerade 21,3 Jahren ohne weitere Förderlizenzspieler und Sebastian traue ich die Führungsrolle zu", erklärt Coach Frank Gentges.

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    • Die eishockeylose Zeit ist vorbei – und dies für die ESC Wohnbau Moskitos Essen nun ungewöhnlich früh.

      Am Samstag begrüßt der Oberligist seine Fans ab 13 Uhr zum Sommerfest. Bei Kaltgetränken und Grillgut gibt es an der Eissporthalle am Westbahnhof die erste Gelegenheit, die auf zahlreichen Positionen veränderte neue Mannschaft kennenzulernen. So richtig voll wird es dann aber definitiv am Abend danach. Schließlich gastiert mit der Düsseldorfer EG einer der namhaftesten Klubs des Landes an der Curtiusstraße. Um 18.30 Uhr ist Bully, der Vorverkauf läuft schon seit Wochen auf Hochtouren. Über 800 Karten sind alleine schon an die Gästeanhänger verkauft worden, mit starkem Andrang an der Abendkasse muss ebenfalls gerechnet werden. „Mit 1500 Zuschauern wären wir schon zufrieden, 2000 wären natürlich sehr schön“, erklärt Pressesprecher Uwe Vogt. Diesem Statement kann man nur beipflichten. Denn wenn es dem ESC in jüngster Vergangenheit an zwei Dingen mangelte, dann waren dies Zuschauereinnahmen und Atmosphäre. Es sei denn, der Gegner kam aus der unmittelbaren geographischen Nähe.

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    • Die Wohnbau Moskitos Essen haben am Freitagabend ihren ersten Play-Off-Sieg gefeiert. Gegen Leipzig feierten knapp 2000 Zuschauer am Westbahnhof einen 4:1-Erfolg

      Sportlich war das ein Hammerspiel, die Wohnbau Moskitos wollten schnell in die Entscheidung, scheiterten jedoch immer am Keeper der Gäste. Und bereits im ersten Abschnitt machte sich Play Off Eishockey breit. Patrick Raaf-Effertz wurde nervös und kassierte eine Strafe. Doch die Moskitos spielten ihr Spiel weiter, und in der Überzahl war es Michal Velecky, der das Tor machte. Mit 1:0 ging es in den ersten Break.

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    • Nach dem 5:3-Sieg vom Freitag im ersten Spiel gegen den Südvertreter EC Peiting am heimischen Westbahnhof kam das Team von Frank Gentges mit exakt dem gleichen Ergebnis zurück aus Bayern.

      Und dabei ist das umso höher zu bewerten, da die Essener zunächst mit 2:0 in Rückstand gerieten, das Spiel aber mit einer tollen Leistung drehten um am Ende beim 5:3 (2:1, 0:1, 1:3) das Tor zum Halbfinale ganz weit aufstießen.

      Der EC Peiting legte los wie die Feuerwehr und setzte das von Sebastian Staudt gehütete Tor direkt von Beginn an unter Druck. Nach fünf gespielten Minuten die erste Topchance der Hausherren, doch noch stand die Null auf der Anzeigetafel. Doch auch der Hauptschiedsrichter schien an diesem Abend ein Peitinger zu sein, denn er sah schon bei den Moskitos Fouls, die er bei den Peitingern geflissentlich übersah.

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    • Das Essener Eishockey-Märchen geht weiter: Durch das 7:3 gegen den EC Peiting stehen die Moskitos im Halbfinale der Oberliga-Playoffs

      Gegen 22.45 Uhr ließen die ESC-Fans nicht nur die Puppen tanzen. Der vorab einmal mehr bärenstark parierende Torwart Sebastian Staudt hatte nach lautstarken Aufforderungen der Stehplatzgeraden gar keine andere Wahl, als sich auf der Eisfläche vor allen Anwesenden zum Zappelphilipp zu machen. Nach dem am Ende sicher ein wenig zu deutlich ausgefallenen Erfolg über die Gäste aus Oberbayern steht der ESC nun in der Runde der letzten Vier. Ein Erfolg, den vor Saisonbeginn wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten für möglich hielten.

      Auch die Tatsache, dass sich selbst an einem Dienstagabend 1821 Zuschauer in die Eishalle am Westbahnhof begaben, ist bemerkenswert. Unter den Zusehern: Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, der erst beim Spielstand von 2:3 in die Halle kam. Zu diesem Zeitpunkt gegen Ende des zweiten Drittels gerieten die Gastgeber untypischerweise ins Schlingern. Einige umstrittene wie auch unnötige Strafzeiten ermöglichten dem Gast die zwischenzeitliche Führung, bei den Moskitos häuften sich derweil Fehlpässe und andere Unkonzentriertheiten. Besonders ärgerlich dabei: Stürmer Nardo Nagtzaam ging nach einem deftigen Bandencheck frühzeitig duschen. So mussten sich die Essener mit nur einem Kontigentstürmer - Andrej Bires fiel kurzfristig mit Rückenproblemen aus - in die Partie zurückbeißen.

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    • Nach der 1:4-Niederlage im ersten Halbfinale gegen Tilburg wollen sich die ESC Wohnbau Moskitos Essen am Donnerstagabend das Heimrecht zurückholen.

      Wer das erste Halbfinal-Spiel zwischen den ESC Wohnbau Moskitos Essen und den Tilburg Trappers am Dienstagabend verfolgte, kam fast zwangsläufig zu einem ganz bestimmten Analyse-Ergebnis. Dieses Spiel verlor der Gastgeber in den ersten zwanzig Minuten. So schläfrig, unkonzentriert und harmlos wie im ersten Spielabschnitt sah man die Essener Eishockey-Cracks in der laufenden Saison so gut wie nie. Der 0:2-Rückstand nach 20 Minuten konnte somit niemanden der 2417 Zuschauer an der Curtiusstraße verwundern. "Wir haben die Partie im ersten Drittel aus der Hand gegeben. Und dann ist es gegen eine Mannschaft wie Tilburg natürlich ganz schwer, noch einmal zurückzukommen", resümierte ESC-Boss Torsten Schumacher.

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    • Bitterer geht es kaum: Die ESC Wohnbau Moskitos Essen verlieren kurz vor Schluss auch das zweite Heimspiel in der Halbfinalserie gegen die Tilburg Trappers.

      Mit einem knappen 2:1 sicherte sich der amtierende Meister den ersten Matchpuck um den Einzug ins Finale. Zwei rabenschwarze Momente kosteten die Essener vor der lautstarken Kulisse von 3014 Zuschauern am Westbahnhof den Sieg. Nach dem Hammer von Dominik Patocka (22.) zum 1:0 konnten nur noch die Gästespieler Jordy van Oorschot (40.) und Justin Larson (58.) den Puck im gegnerischen Tor unterbringen. Der Ausgleich schlug zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt drei Sekunden vor der zweiten Sirene nach einem kollektiven Tiefschlaf der ESC-Abwehr hinter Torwart Sebastian Staudt ein.

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    • Die Insolvenz ist nach den phänomenalen Play-offs auch aus den Köpfen der Kritiker verschwunden. Die Moskitos Essen sind zu einem Ausbildungsverein für deutsche Talente geworden.

      Mit der Vorgabe „es irgendwie in die Play-offs zu schaffen“ starteten die Wohnbau Moskitos in die Saison 2016/17. Ein halbes Jahr später blickt der ESC auf eine Spielzeit voller Glanzpunkte zurück, in der jegliche Erwartungen übertroffen wurden. Mit einem bestenfalls durchschnittlichen Oberliga-Etat sind die Mücken bis ins Halbfinale geschwebt – als letzter deutscher Vertreter der Oberliga-Nord.
      Schon zu Saisonbeginn deuteten die Mücken an, wohin der Weg in dieser Spielzeit führt. Mit sensationellen zwölf Siegen in Serie katapultierten sich die Grün-Violetten zwischenzeitlich bis an die Tabellenspitze und eroberten die Herzen der Fans zurück.
      Anfang des Jahres spielten die Moskitos die erfolgreichste Meisterrunde aller Teams – und spätestens nach dem phänomenalen Play-off-Durchmarsch bis ins Halbfinale blieb den ESC-Anhängern kaum was anderes übrig, als von der DEL2 zu träumen.

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    • Eine Vertragsverlängerung und weitere Neuigkeiten
      Bei den Essener Moskitos gibt es weitere gute Neuigkeiten zu vermelden.

      Und der Cheftrainer und Sportmanager der Wohnbau Moskitos, Frank Gentges geht auch mit seinem ersten Statement direkt in die Vollen: "Nach Julian Lautenschlager und Marcel Pfänder ist Oliver Granz der dritte von fünf jungen Top-Spielern, die wir weiter an uns binden konnten und auch mit den anderen beiden sind wir in aussichtsreichen Verhandlungen."

      Damit wird direkt klar, dass Oliver Granz eine weitere Saison am Westbahnhof seine Schlittschuhe schnüren wird. Und sein alter und neuer Trainer macht auch direkt klar, warum alle Beteiligten übereingekommen sind, dass diese Entscheidung richtig war: "Oli war über die Saison gesehen unser bester Verteidiger und hatte nur nach der U-20 WM eine kleine Schwächephase. Natürlich hatte Oli mehrere DEL 2 Angebote, aber wir sind gemeinsam überein gekommen, dass er eine weitere Saison bei uns bleibt. Für seine Entwicklung ist es besser bei uns eine tragende Rolle zu spielen, sowie in Über- und Unterzahl gesetzt zu sein, als in der DEL 2 die Verteidiger-Position 6-7 zu bekleiden, insbesondere da die Oberliga ein starkes Niveau hat.

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    • Der Kader der Wohnbau Moskitos wächst weiter, denn mit Marko Babic vom 1. EV Weiden ist der nächste Neuzugang im Team von Frank Gentges fix.

      Der gebürtige Ingolstädter Babic kommt mit der Empfehlung von 26 Toren in der Oberliga Süd zu den Moskitos und war damit bester deutscher Torschütze im Team der Oberpfälzer in der letzten Saison. Am 04. August 1991 erblickte der Linksschütze das Licht der Welt und bringt derzeit ein Gewicht von 81 kg bei einer Größe von 181 cm mit. Das Eishockeyspielen erlernte der Stürmer in der Nachwuchsabteilung des TSV Erding, bis es ihn 2010 nach Pfaffenhofen zog. Insgesamt vier Spielzeiten absolvierte Babic in Pfaffenhofen, dann ging es für eine Saison zurück nach Erding zu den Gladiators. Einem Jahr in Lindau folgte dann der Sprung in die Oberliga nach Weiden wo er direkt Fuß fassen konnte.

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    • Wie schon im letzten Jahr ist es den Moskitos wieder gelungen für den Start der Vorbereitung einen absoluten Kracher an den Essener Westbahnhof zu holen.

      Fans der Moskitos und Fans der Düsseldorfer EG am 13. August gibt es die neue Mannschaft der Wohnbau Moskitos wieder „ON ICE“ zu sehen und das gegen den Kooperationspartner Düsseldorfer EG.

      reviersport.de/353120---moskit…zur-saisoneroeffnung.html
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    • Zur neuen Spielzeit müssen sich die Fans der Wohnbau Moskitos wieder an viele neue Gesichter gewöhnen, denn nur acht Akteure aus der Vorsaison laufen auch künftig am Westbahnhof auf.

      Viele junge Spieler sind dazugekommen, weshalb man getrost weiterhin von den jungen Wilden sprechen darf. Rund 22 Jahre beträgt der Altersdurchschnitt der 13 Sommer-Verpflichtungen. Und der würde noch niedriger ausfallen, wäre da nicht Tom Fiedler.

      Mit 32 Jahren ist der Zugang von Oberliga-Absteiger FASS Berlin nun der Älteste unter den Jungspunden. Er stand schon in der DEL für die Eisbären aus Berlin auf dem Eis, als einige seiner heutigen Mitspieler noch die Grundschule besuchten. Der Außen- und Mittelstürmer soll mit seiner Erfahrung für den nötigen Ruhepuls im Offensivspiel der Mücken sorgen, aber natürlich auch selbst vor dem Tor gefährlich werden. 672 Scorerpunkte (274 Tore, 398 Vorlagen) stehen bei ihm in 840 Partien in den drei höchsten deutschen Spielklassen zu Buche. In der Vorsaison war er mit 39 Punkten Top-Scorer bei FASS Berlin, eine Leistung, „an die ich in Essen gerne anknöpfen möchte“, sagt Tom Fiedler. Und beim Testspiel am Sonntag gegen den EC Bad Nauheim (18.30 Uhr, Westbahnhof) hat er erneut Gelegenheit, sich mit seinen Nebenleuten abzustimmen.

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    • Bin auch beim Eishockey.

      Besuchte mal so in den Achtzigern ein Buli Spiel in Mannheim gegen Essen

      Es ging 21:0 aus, Essen war gnadenlos unterlegen.

      Bei Essen spielte eine Namens Holzheu, einer der Besten. Diesen Spieler schlossen die Mannheimer Zuschauer in ihr Herz und feuerten ihn lautstark an, wenn er an der Schiebe war.

      Sigggggiiiiijeee!!!

      Die Bratwurst und das Bier schmeckten damals auch noch. Heute ist alles chemisch durchsetzt, zumindest in der SAP-Arena (Eurest und bleifreies Bier)

      Einmal Löwe - immer Löwe ..
    • Im Testspiel gegen Liga-Konkurrent Hannover Indians feierte der langjährige Moskitos-Kapitän seinen Abschied. Fünf Tage vor Saisonstart unterlagen die Essener Stechmücken mit 2:4.

      Als am Sonntagabend das letzte Mal der Name der Nummer 22 durch die Eissporthalle West hallte, da stellten sich selbst bei einigen der hartgesottenen Fans der Wohnbau Moskitos Essen die Nackenhaare auf. Der langjährige Kapitän Jan Barta, eine der prägendsten Figuren beim ESC seit der Jahrtausendwende, hatte soeben sein Abschiedsspiel am Westbahnhof absolviert.

      Auch Barta selbst wollte danach nicht so wirklich glauben, dass nach 14 Jahren im Geschäft nun endgültig Schluss ist. "Vor meinem ersten und vor meinem letzten Spiel war ich tierisch nervös", meinte der 32-Jährige nach der 2:4-Niederlage gegen die Hannover Indians. "Bis eben war ich Eishockey-Spieler, gerade nervt es mich in erster Linie, dass wir verloren haben." Sein Ehrgeiz ist ihm anscheinend auch nach 831 Partien in den drei höchsten deutschen Spielklassen nicht abhanden gekommen. Dennoch war Barta sichtlich gerührt: "Der Sport hat mir immer alles gegeben, es war mir eine Ehre ein letztes Mal mit den Jungs aufs Eis zu gehen."

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    • Gleich am ersten Spieltag der Eishockey-Oberliga treffen die Essener Mücken auf ihre größten Konkurrenten Herner EV und Füchse Duisburg.

      Das lange Warten hat sich gelohnt: Nach fünfmonatiger Pause bricht am heutigen Freitag die neue Eiszeit an - und das Auftaktprogramm der Wohnbau Moskitos lässt die Herzen bei Eishockey-Fans an Rhein und Ruhr höher schlagen: Nachdem der ESC heute Abend am Gysenberg beim Herner EV antritt (20 Uhr), kommt am Sonntag der EV Duisburg in die Eissporthalle West (18.30 Uhr).

      Die Revier-Schlager gehören zu den hitzigsten sowie emotionalsten Partien im deutschen Eishockey, denen man am Westbahnhof meist tagelang entgegenfiebert. Und nun gleich zwei davon in 48 Stunden: Das klingt wie Weihnachten und Geburtstag an einem Wochenende in den Ohren der ESC-Anhänger. Vorausgesetzt, die Moskitos punkten ordentlich. Auf der Tribüne herrscht große Zuversicht, schon zum Abschluss der Vorbereitung gegen die Hannover Indians am vergangenen Sonntag stimmten sich die Anhänger mit Sprechchören in Richtung Herner EV auf den kommenden Gegner ein.

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    • Nach dem enttäuschenden Saisonstart seien seine Spieler "sehr deprimiert", sagt ESC-Trainer Frank Gentges im Interview. Am Wochenende soll es endlich mit dem ersten Saisonerfolg klappen.

      Die Wohnbau Moskitos wollen sich am kommenden Wochenende endlich aus der Krise schießen. Freitag treten die Mücken bei den Harzer Falken (20 Uhr) an, Sonntag kommen die Hannover Scorpions an den Westbahnhof (18.30). Hoffnung, dass es dann endlich mit dem ersten Saisonsieg klappt, gibt die Rückkehr der Leistungsträger Niklas Hildebrand und Andrej Bires. Hinter dem Einsatz von Stürmer Julian Lautenschlager steht noch ein Fragezeichen. Diese Redaktion unterhielt sich vor dem kommenden Doppel-Spieltag mit Cheftrainer Frank Gentges.

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