Neues aus Oberhausen

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    • Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen ist am achten Spieltag nicht über ein 0:0 gegen den SC Wiedenbrück hinausgekommen.

      Wiedergutmachung lautete das Motto auf der Oberhausener Seite beim Spiel gegen den SC Wiedenbrück. Nach dem Aus im Reviersport-Niederrheinpokal gegen die SSVg Velbert wollten die Kleeblätter den 1640 Zuschauern im Stadion Niederrhein zeigen, dass sie es auch besser können. „Wir wollten Wiedergutmachung betreiben und offensiv spielen.
      Ich denke, jeder hat gesehen, dass eine Mannschaft auf dem Platz stand, die immer Gas gibt“, lautete das erste Fazit von Oberhausens Cheftrainer Mike Terranova. In der Tat traten die Gastgeber von der ersten Minute sehr druckvoll auf und hatten das Spielgeschehen über die meiste Spielzeit im Griff. Lediglich die Chancenverwertung war ausbaufähig. So vergab Tim Hermes kurz vor dem Pausenpfiff eine gute Möglichkeit (44.). Nach dem Seitenwechsel hatte der ehemalige Oberhausener Patrick Schikowski dann die Führung für die Gäste auf dem Fuß, traf jedoch nur den Pfosten (46.).

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    • Mit der Krise kommt die Stürmerfrage

      Gegen den 1. FC Kaan-Marienborn zog Rot-Weiß Oberhausen erneut den Kürzeren. Wieder traf kein Stürmer für die Kleeblätter Ein Problem, dass ein Langzeitverletzter lösen soll.

      Es war der erste Tiefpunkt der Saison 2018/2018 für Rot-Weiß Oberhausen. Nach dem furiosen Start samt Tabellenführung und ansehnlichem Fußball kassierten die Kleeblätter gegen Schlusslicht Kaan-Marienborn Pleite Nummer zwei innerhalb der selben Woche. Zwischenzeitlich sah es dank Christian März und Shaibou Oubeyapwa noch nach drei hart erkämpften Punkten aus. In der Nachspielzeit kam dann aber der Todesstoß.

      Die Leistung des Malocherteams war in Halbzeit eins noch akzeptabel. „Ich habe niemanden gesehen, der nachgelassen hat“, bescheinigte auch Trainer Mike Terranova seiner Mannschaft eine Leistung, die wenig Mängel aufzuweisen hatte. Einzig die Chancenverwertung machte auch dem ehemaligen Vollblutstürmer zu schaffen: „Wir hatten klare Chancen auf das 3:1 und 4:1. Die Gelegenheit von Tarik Kurz musste ein Tor sein“, bedauerte er.

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    • RWO schießt sich aus der Minikrise

      Rot-Weiß Oberhausen hat am 13. Spieltag der Regionalliga West vor 800 Zuschauen einen 3:0 (1:0)-Erfolg bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln eingefahren.

      Es war keine leichte Situation für die Oberhausener nach den Niederlagen gegen Wuppertal (0:2) und Kaan-Marienborn (2:3). Und so zeigte sich auch Oberhausens Cheftrainer Mike Terranova nach dem Spiel erleichtert, dass es endlich wieder mit drei Punkten geklappt hat. Gleichzeitig macht er aber deutlich, dass er auch in den vergangenen Wochen immer an seine Mannschaft geglaubt hat: „Wir haben immer gepredigt, dass die Mannschaft es kann. Aber wenn die Ergebnisse ausbleiben, dann ist es auch für die Jungs schwer, das anzunehmen.“

      Doch die Oberhausener zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den letzten Wochen und hatten auch diesmal das Momentum auf ihrer Seite. Die Tore fielen zu einem perfekten Zeitpunkt. Vor der Halbzeit schoss Maik Odenthal RWO nach einer schönen Kombination im Strafraum in Front (37.). Kurz nach dem Seitenwechsel legte Patrick Bauder per Kopf nach (47.). Kölns Trainer Markus Daun sah diesen Treffer als Knackpunkt an: „Wir hatten nach Wiederanpfiff keinen Zugriff und standen nur Spalier.“ Von seiner Mannschaft würde er sich in den Momenten mehr Entschlossenheit wünschen und nahm dabei vor allem die älteren Spieler in die Pflicht: „Die Mannschaft muss in solchen Momenten einfach besser und erwachsener spielen. Da gilt es auch für die erfahrenen Spieler, Verantwortung zu übernehmen. Das müssen wir schleunigst umstellen, um nicht ein blaues Wunder zu erleben.“

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