SV Bergisch Gladbach - VfB Speldorf

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    • Man muss es wohl so hart sagen:

      Mit den beiden Niederlagen gegen Schermbeck und Homberg nähert sich Gladbach wieder dem an, wozu sie normalerweise fähig sind. Find ich persönlich sehr schade. Den Underdogs drückt man ja doch gerne mal die Daumen.

      BGB ist im Moment am Schwächeln. Das müssen wir ausnutzen um wieder halbwegs nach oben schielen zu können. BGB ist ja schließlich dann doch ein Kandidat von denen, die Speldorf noch realistisch überholen kann.
    • Enttäuschte Fans, geknickte Spieler und ein fassungsloser Trainer. All diese Eindrücke bestimmten das Bild nach der 1:3-Niederlage der 09er gegen den VfB Homberg. Allerdings hat sich mittlerweile die Stimmung im Team, trotz zwei Niederlagen in Folge, wieder gebessert und die Roten Teufel blicken zuversichtlich auf die anstehende Partie gegen den VFB Speldorf. In diesem Spiel soll der Negativtrend nun gebremst und endlich ein weiterer Erfolg gefeiert werden. Der Gegner steht auf dem 11. Platz und präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf zwar stark im Angriff, dafür aber anfällig in der Defensive. Für den SV 09 geht es darum, nicht aus der Spitzengruppe um Viktoria Köln, KFC Uerdingen und Sportfreunde Siegen zu fallen.

      bergischgladbach09.de/AktuellesDetail.aspx?id=11180
    • Die beiden NRW-Ligisten VfB Speldorf und SV Bergisch Gladbach haben ihre letzten beiden Meisterschaftsspiele jeweils verloren. Am Sonntag treffen sie im Bergischen aufeinander und hoffen auf das Ende ihrer Mini-Negativserien. Anstoß ist um 15 Uhr in der Belkaw-Arena an der Paffrather Straße.

      Die Gastgeber aus Bergisch Gladbach sind die Überraschungsmannschaft der Saison, standen sogar zeitweise auf Rang zwei. Zuletzt blieb das Team von Dietmar Schacht ebenso wie die Speldorfer zweimal ohne Punkte und fiel damit aus den direkten Aufstiegsrängen. „Trotzdem müssen wir die Favoritenrolle abgeben, auch wenn ich das nicht gerne tue“, so Speldorfs Trainer Oliver Röder. Der Coach weiter: „Wir werden auf einen giftigen und galligen Gegner treffen, der im heimischen Stadion unbedingt wieder gewinnen will.“

      Im Bezug auf seine eigene Mannschaft hofft Röder, dass die Grün-Weißen aus der 0:2-Niederlage am Sonntag gegen Hüls gelernt haben. „Da wurden eklatante Fehler gemacht, die am Ende spielentscheidend waren“, erinnert sich Röder nur ungern.

      Zum ersten Mal unter Röders Regie blieb der VfB Speldorf dabei ohne eigenen Torerfolg. „Das sollten wir aber nicht zu dramatisch sehen. Wir haben uns ja Chancen erarbeitet, auch hundertprozentige. Wenn wir in Führung gehen, läuft das Spiel gegen Hüls auch ganz anders“, meint Röder. Seine Mannschaft müsse es aber lernen, mit tief stehenden Gegnern umzugehen. „Wir werden noch auf einige Mannschaften treffen, die versuchen werden, uns so den Schneid abzukaufen.“

      Personell könnte der Speldorfer Coach in der Offensive so seine Probleme bekommen. Denn mit Thomas Pütters fällt der bislang treffsicherste Speldorfer aller Voraussicht nach mit einer Wadenverletzung aus. Sechsmal traf der Angreifer bislang ins Schwarze. Eric Yahkem steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Der junge Stürmer fehlt am Sonntag berufsbedingt. Bleiben als echte Optionen eigentlich nur noch Alen Ademovic und Senad Beric. „Ich werde mir dazu noch meine Gedanken machen“, ließ sich Röder am Freitag noch nicht in die Karten schauen.

      Dasselbe gilt für die Innenverteidigung, das Speldorfer Problemfeld Nummer eins. Routinier Christian Flöth fehlt weiterhin. Neben den zuletzt aufgebotenen Niklas Leven und Tahar El Idrissi hat der Coach nur noch Kamil Kuzniarz als möglichen Ersatz zur Verfügung. Wer am Sonntag in der Abwehrzentrale auflaufen wird, ist noch völlig unklar. Zufrieden war Röder – auch wenn er es nicht direkt sagt – mit der Leistung seiner Verteidigung zuletzt nicht. Der VfB hat bereits 17 Gegentreffer mehr kassiert als sein kommender Kontrahent aus Bergisch Gladbach. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen dem Überraschungsvierten und dem Tabellenelften aus Mülheim.


      Fragezeichen im Angriff

      Senad Beric im Sturm, El Idrissi die Wurst weiter in der Innenverteidigung - das wird ja mal was... :S
    • Nach 15 Minuten: offener Schlagabtausch zwischen Bergisch-Gladbach und unserem VfB - Tore bislang Fehlanzeige!

      19. Minute: fast hätte Carlos Penan die Führung für den VfB Speldorf erzielen können, nach einem tollen Pass von Antonio Munoz kam er frei zum Schuss, verfehlt allerdings knapp das Tor.
    • linkinkev schrieb:

      Nach 15 Minuten: offener Schlagabtausch zwischen Bergisch-Gladbach und unserem VfB - Tore bislang Fehlanzeige!

      19. Minute: fast hätte Carlos Penan die Führung für den VfB Speldorf erzielen können, nach einem tollen Pass von Antonio Munoz kam er frei zum Schuss, verfehlt allerdings knapp das Tor.
      Du bist nicht mehr ganz auf dem Laufenden: Speldorf führt zur Halbzeit mit 2:0 Toren !!! :thumbup:
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    • bhakundo schrieb:

      linkinkev schrieb:

      Nach 15 Minuten: offener Schlagabtausch zwischen Bergisch-Gladbach und unserem VfB - Tore bislang Fehlanzeige!

      19. Minute: fast hätte Carlos Penan die Führung für den VfB Speldorf erzielen können, nach einem tollen Pass von Antonio Munoz kam er frei zum Schuss, verfehlt allerdings knapp das Tor.
      Du bist nicht mehr ganz auf dem Laufenden: Speldorf führt zur Halbzeit mit 2:0 Toren !!! :thumbup:
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      Ich bin bei Spielminute 30 selbst aufn Bolzplatz gegangen. :D

      Das sieht vom Ergebnis wieder so bitter aus wie gegen Velbert. ;(
    • Drei Punkte hatten die NRW-Liga-Fußballer des VfB Speldorf am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den SV Bergisch Gladbach beinahe schon verbucht. Doch in den Schlussminuten schlugen die Gastgeber vor 325 Fans in der Belkaw-Arena zweimal zu. So lautete das Resultat aus Mülheimer Sicht „nur“ 2:2 (0:2).

      „Bis zur 86. Minute sah es nach einem Sieg für uns aus. Dann haben wir noch zwei Treffer kassiert. Es darf nicht sein, dass wir 2:0 führen und dann noch den Ausgleich kassieren“, meinte Ingo Pickenäcker nach dem Schlusspfiff. Der Speldorfer Sportmanager ergänzte: „Aufgrund der Chancenverteilung und des Spielverlaufes ist das Remis gerecht. Aber wir hätten dennoch gewinnen müssen. Leider haben wir die Konter in der zweiten Halbzeit nicht vernünftig zu Ende gespielt. Hier sind uns zu viele Abspielfehler unterlaufen.“

      Die Bergisch Gladbacher hatten in der Belkaw-Arena anfangs viel Druck auf den VfB ausgeübt. Erst nach knapp 20 Minuten konnten sich die Gäste etwas aus der Umklammerung befreien. Carlos Penan (19.) und – wenig später – Bora Karadag hatten die ersten Chancen für die Mülheimer. In der 28. Minute wurde Alen Ademovic, der für den an der Hüfte verletzten Penan eingewechselt worden war, im gegnerischen Strafraum umgerissen. Salih Altin, der den berufsbedingt fehlenden Christian Hinz als Kapitän vertrat, verwandelte den Strafstoß sicher. Kurz darauf ließ Tanju Acikgöz dem Gladbacher Keeper Sven Forsbach mit einem Schuss aus 16 Metern Entfernung ins lange Eck keine Abwehrchance – 2:0 (35.). Zu diesem Zeitpunkt war das Zwischenresultat überraschend. Der VfB war aber eben im Angriff eindeutig kaltschnäuziger als die Gastgeber.

      Nach dem Wechsel bestimmten die Gladbacher das Geschehen. Die Mülheimer konnten sich aber oft geschickt befreien. Antonio Munoz hätte in der 77. Minute für die Entscheidung sorgen müssen, doch er verfehlte frei stehend das SV-Tor. Kurz darauf konnte sich auf der anderen Seite Thorben Gunkel, der im Speldorfer Tor den Vorzug vor Michael Strzys erhalten hatte, auszeichnen (80.). Doch ausgerechnet Gunkel war es, der in der 86. Minute nicht rechtzeitig draußen war. Somit köpfte Dennis Erdmann den Ball zum 1:2 ins Netz. In der Nachspielzeit verloren die Speldorfer Dennis Erdmann schon wieder aus den Augen. Dieser köpfte das Leder erneut ins Netz – 2:2. Abpfiff!


      Vorsprung verspielt