Chemnitzer FC - VfL Osnabrück

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    • Chemnitzer FC - VfL Osnabrück


      Für die Überflieger des Chemnitzer FC geht es am Sonnabend gegen den VfL Osnabrück zur Sache. Dabei will der Tabellen-Fünfte seine unglaubliche Serie von 13 ungeschlagenen Begegnungen weiter ausbauen. Leicht wird das Ganze nicht, denn Osnabrück befindet sich im Aufwind. CFC-Trainer Gerd Schädlich hat den Kontrahenten beim 3:0-Sieg in Regensburg beobachtet: "Dort spielte unser nächster Gegner von der ersten Minute an sehr zielstrebig und entschlossen. Spätestens jetzt weiß bei uns jeder Kicker und alle im Umfeld, dass es sehr schwer wird." Dennoch gibt sich der sonst eher zurückhaltende Trainer ungewöhnlich optimistisch und will im Kampf um den Relegationsplatz "mit einem Sieg gegen Osnabrück vorn dabeibleiben". Die Vorzeichen stehen gut: Außer dem verletzten Benjamin Förster kann der CFC-Coach auf seine bewährten Kräfte zurückgreifen.


      Quelle: MDR



      Die zweite Aufgabe der fünftägigen Dienstreise steht für die Fußballer des VfL Osnabrück an diesem Samstag (Anstoß 14 Uhr) beim Chemnitzer FC an. Beim Neuling, der von einer Erfolgsserie ganz in die Nähe der Aufstiegsränge gespült worden ist, will die Mannschaft mit dem zweiten Auswärtssieg der Rückrunde kurz nach dem 3:0 von Regensburg ein weiteres Signal senden.

      Worauf kommt es in Chemnitz an? Erstens: auf die Fitness. Zweitens: auf die Einstellung. „Wir haben viel für die Regeneration getan und wissen, dass wir eine gute Grundlage haben“, sagt Trainer Claus-Dieter Wollitz, „aber so viele englische Wochen und dazu die Reisen – das ist eine Belastung, die beispielsweise die Chemnitzer nicht haben.“ Von der Mannschaft hält Wollitz dieses Thema fern, er erwartet von den Spielern, dass sie genauso energisch, entschlossen und risikofreudig auftreten wie in Regensburg.

      Gibt es personelle Veränderungen? Nein, denn auch Martin Hudec ist nicht – wie am Wochenanfang in Erwägung gezogen – nachgereist, weil sein Muskelfaserriss nicht ausgeheilt ist. Da sich in Regensburg niemand verletzt oder eine Sperre eingehandelt hat, dürfte Wollitz dieselbe Startelf aufbieten wie am vergangenen Mittwoch.

      Auf was für einen Gegner muss sich der VfL einrichten? Die von Trainerfuchs Gerd Schädlich trainierten Chemnitzer haben seit dem 15. November 2011 (0:3 gegen Regensburg) in 13 Spielen nicht verloren und sind seit vier Partien ohne Gegentor. Die mit Routiniers und jungen Spielern gut gemischte Mannschaft ist im Winter durch Stürmer Anton Fink (acht Tore in neuen Spielen) entscheidend verstärkt worden und spürt laut Abwehrchef Toni Wachsmuth keinen Druck im Aufstiegskampf.


      Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

    • Der Chemnitzer FC hat am Sonnabend mit einem 3:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück erstmals Tabellenrang drei erobert. Der Sprung auf den Relegationsplatz war aber auch möglich, weil Erfurt in Burghausen punktete und Regensburg sogar eine Niederlage kassierte.

      Die 6.700 Zuschauer in Chemnitz sahen zwei völlig verschiedene Halbzeiten. In der ersten hatten die "Himmelblauen" rein gar nichts zu melden. Osnabrück brachte die CFC-Viererkette mit tiefen Pässen von einer Verlegenheit in die nächste. Konsequenz aus dem Treiben war ein 0:1 zur Pause, in der Trainer Schädlich offenbar magische Worte sprach. Denn seine Spieler waren in Hälfte zwei wie verwandelt. Besonders auffällig war dabei wieder einmal Fink, der seine Saisontreffer neun und zehn erzielte. Am Ende gingen den Gästen die Kräfte aus und Chemnitz freute sich über drei wertvolle Punkte.


      Quelle: MDR
    • Chemnitz ist aus Liga 4 locker am OFC vorbeigezogen. Die haben aber auch in der Winterpause einen Fink geholt, der in 10 Spielen 10 Tore geschossen hat. In Chemnitz wird scheinbar wirklich herausragend gearbeitet.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)