SV Atlas Delmenhorst

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    • SV Atlas Delmenhorst

      Der SV Atlas Delmenhorst, von 76-83 und 86-88 in der OL Nord und von 95-98 in der RL Nord aktiv (Konkurs 2002), nimmt ab der kommenden Saison wieder den Spielbetrieb auf, und zwar in der 9. Liga.

      Dazu kommt es, weil der Nachfolgeverein Eintracht Delmenhorst (gegründet nach dem Konkurs vom SV Atlas) die Fußballabteilung ausgegliedert hat, der SV Atlas übernimmt deren Platzierung ab dem Sommer.

      Mehr dazu: dk-online.de/sport/lokalsport/fussball/65513-3/story.csp

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von aachener86 ()

    • Warum liest du dann hier, wenns dich nicht interessiert? :sleeping:

      Ob es deiner Meinung nach ein Plastikklub ist oder nicht, ist doch erstmal scheißegal oder? Nur weil es den Klub erst seit 1973 gibt durch eine Fusion?? Dann ist so ziemlich jeder Klub der schon mal fusioniert ist, Plastik...
    • Atlas-Fan im Exil

      ich war bis zum Ende damals dabei und auch bei der Gründung von Eintracht, aber so viel Euphorie habe ich zuletzt beim Regionalligaaufstieg 1994 erlebt. Mein Sohn ist fast 2 Jahre alt, ich bin so glücklich das ich ihm den Namen Atlas gegeben hab. Das mit einem Sponsor war ein gravierender Fehler, aber die Zuschauerzahlen in den 70er und 80er Jahren sprachen Baende. Auswaerts in Oldenburg hatten wir 16.000 Zuschauer mit vielen Mitgereisten das war über Jahre Oberligarekord
    • @ adsbulent: Ein herzliches :welcome: hier in unserer bescheidenen Hütte. :)

      Viel Spatz im Forum. :zwinkern:
      _________________________________________________________

      28.09.2008, 15.50 Uhr: Die Stunde Null.

      IGNORANZ - Meine Verachtung habt ihr nicht mehr verdient. :D
    • Der Verein ist nach der Fusion mit viel Geld eines einzelnen Sponsors
      künstlich nach oben gebracht worden. Und als der Sponsor ausstieg, war´s
      vorbei mit der Herrlichkeit.
      Ja, schrecklich. Wir sollten alle Sponsoren zum Teufel jagen und wieder reinen Amateursport betreiben.
      SV Adler Osterfeld - hoch geflogen, tief gefallen, heiß geliebt.

      Wenn es mal großer Fußball sein muss: Bayer O4 Leverkusen.
    • Rothebuscher schrieb:

      Der Verein ist nach der Fusion mit viel Geld eines einzelnen Sponsors
      künstlich nach oben gebracht worden. Und als der Sponsor ausstieg, war´s
      vorbei mit der Herrlichkeit.
      Ja, schrecklich. Wir sollten alle Sponsoren zum Teufel jagen und wieder reinen Amateursport betreiben.
      Schön! Du hast nicht kapiert, worauf ich hinaus will. Wenn Herr Löring seinen Verein mit Millionen nach oben bringt, ist das okay. Wenn Herr Steilmann seinen Verein mit Millionen nach oben bringt, ist das okay. Wenn die Firma Atlas ihren Verein mit Millionen nach oben bringt, ist das auch okay. Wenn Herr Hopp seinen Verein nach oben bringt...
      Mein Feenname ist Trinkerbell
    • Der SV Atlas ist mit zwei Siegen in die erste Saison nach Wiedergründung gestartet.

      Jahn Delmenhorst II - SVA 0:2
      SVA - SC Dünsen 4:1

      1. TV Dötlingen 2 2 0 0 7:0 7 6
      2. SF Wüsting 2 2 0 0 10:4 6 6

      3. SV Atlas Delmenhorst 2 2 0 0 6:1 5 6
      4. TV Falkenburg 2 2 0 0 5:3 2 6
      5. RW Huerriyet Delmenhorst 2 1 1 0 11:4 7 4
      6. FC Huntlosen 2 1 1 0 9:5 4 4
      7. TSV Ippener 2 1 1 0 4:2 2 4
      8. Delmenhorster TB II 2 1 1 0 7:6 1 4
      9. VfL Stenum II 2 1 0 1 5:5 0 3
    • Alis Atlas-Anekdoten
      Kuchen und Kaffee für die Auswärtsfahrten, eine Zigarre für Trainer Hartmut Konschal oder ein Aschenbecher für Mario Basler – als Fußball-Abteilungsleiter war Alrich Sprung in den glorreichen Zeiten des SV Atlas Delmenhorst für viele Dinge zuständig. Der Niedergang des einstigen Vorzeigevereins traf ihn hart, umso glücklicher ist der heute 75-Jährige, dass es den SVA seit April dieses Jahres wieder gibt.
      Wenn sich Alrich Sprung an die glorreichen Zeiten des SV Atlas Delmenhorst erinnert, spricht er zuerst von Butterkuchen. Als die Blau-Gelben zwischen 1995 und 1998 in der Regionalliga zu Auswärtsfahrten nach Hannover, Braunschweig oder Lübeck aufbrachen, war der damalige Fußball-Abteilungsleiter des Vereins für die Verpflegung zuständig. Sprung, den alle seit Kindheitstagen nur "Ali" nennen, kaufte dann beim Bäcker eine riesige Platte des besagten Butterkuchens und bereitete drei große Kannen Kaffee vor. "Der Kuchen wurde mir im Bus förmlich aus der Hand gerissen", erzählt der heute 75-Jährige und lacht.

      Ali Sprung muss nur kurz nachdenken, dann fallen ihm Dutzende derartiger Geschichten über den SV Atlas ein. 1989 schloss er sich dem bekanntesten Delmenhorster Verein an, zunächst als stellvertretender Fußball-Abteilungsleiter. Zuvor hatte sich Sprung bereits im Adelheider TV und im Delmenhorster BV engagiert. "Als die Anfrage von Atlas kam, habe ich sofort zugesagt", berichtet er. Nach nur einem Jahr stieg der einstige Fußballer des Delmenhorster TB und des Adelheider TV zum Abteilungsleiter auf. "Mit der Zusammenstellung des Kaders hatte ich aber nichts zu tun. Dafür gab es einen Manager", sagt Sprung, der eher im Hintergrund agierte. Besonders kümmerte er sich stets um die Schiedsrichter, denn der gebürtige Delmenhorster leitet seit 1986 selbst Spiele, ist Schiedsrichteransetzer des Fußballkreises Oldenburg-Land/Delmenhorst und pfeift heute noch Partien der Altsenioren.

      Seit April dieses Jahr tut Ali Sprung das wieder in Diensten des SV Atlas. Als der Verein in der Gaststätte "Jan Harpstedt" neu gegründet wurde, war das blau-gelbe Urgestein selbstverständlich dabei. Sprung ist jetzt wieder Fußball-Abteilungsleiter des Klubs, zudem fungiert er als Schiedsrichter-Obmann und als Ehrenamtsbeauftragter. "Viele haben doch in Delmenhorst darauf gewartet, dass der SV Atlas wiederkommt. Wie oft wurde ich über die Jahre gefragt: Mensch, Ali, was ist mit Atlas?", sagt der 75-Jährige. Als er dann von den Plänen einer Neugründung erfuhr, war Sprung sofort Feuer und Flamme. Er ist schließlich der Einzige unter den Verantwortlichen des neuen SV Atlas, der die großen Erfolge des Vereins hautnah miterlebte. Ali Sprungs Weihnachtswunsch ist daher klar: "Dass es mit dem SV Atlas irgendwann wieder so wird wie früher."


      quelle und mehr: Weser-Kurier
    • Atlas will Ailton

      Es wäre zweifelsohne der spektakulärste Transfer, den der Delmenhorster Fußball je gesehen hat: Ailton zum SV Atlas! Wie Team-Manager Thomas Hebgen gestern auf Nachfrage bestätigte, plant der Verein, den 39-jährigen Stürmer im Sommer zu verpflichten. Beide Seiten hätten bereits Ende des vergangenen Jahres bei einem Treffen in Delmenhorst die Verhandlungen aufgenommen. Derzeit steht der Brasilianer noch bis zum Saisonende beim Sechstligisten BFV Hassia Bingen unter Vertrag. "Wie es danach weitergeht, entscheidet sich im Februar", erklärte Ailtons Berater Hendrik Hoppenworth.
      Seit seinem Abschied von Werder Bremen im Jahr 2004 hat Ailton bei 14 (!) Vereinen gespielt – die 15. Station seiner Tour durch Länder und Ligen könnte den inzwischen 39-jährigen Angreifer im Sommer nach Delmenhorst führen. Thomas Hebgen, der Team-Manager des SV Atlas, bestätigte gestern das Interesse seines Vereins an einer Verpflichtung des ehemaligen Bundesliga-Stars: "Ich kann das nicht dementieren, denn dann müsste ich lügen." So habe er sich bereits Ende des vergangenen Jahres mit dem Brasilianer in Delmenhorst getroffen, "für ein erstes Gespräch", berichtete Hebgen.


      quelle und mehr: Weser-Kurier
    • Das Comeback des SV Atlas Delmenhorst
      Kreisklasse statt Regionalliga

      Der SV Atlas Delmenhorst stand einst im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Heynckes und Matthäus, er spielte Regionalliga. 2012 wurde der Verein in der 1. Kreisklasse neugegründet – und polarisiert seither die Region. Bericht über ein Jahr fast ganz unten.

      Die Gaststätte »Jan Harpstedt« ist eigentlich kein Ort für umjubelte Comebacks. Hier wird noch auf dem Bierdeckel abgerechnet, im Hinterzimmer steht eine Jukebox als Eingang in die Schlagerhölle und am Tresen das Quoten-Trio bierbäuchiger Altherrenkiebitze, den Elfenbeinkamm scheitelnachziehbereit in der Gesäßtasche lagernd. Wer hier zecht, wurde ausgezählt. Weißes Handtuch, technischer K.O. Toupierte Wirtinnen sagen: »Mensch, Erwin, tolles Wetter hast du mitgebacht!« Und Erwin sagt: »Jaja, du mich auch.« In diesem holzvertäfelten Promillekarussel ersteht am 5. April 2012 der SV Atlas wieder auf, Delmenhorst prominenteste Fußballmarke. Zwei Fragen rahmen die unwahrscheinliche Rückkehr: Wird jetzt alles besser? Und kann es überhaupt so gut werden, wie es früher einmal war?

      Denn früher war es gar nicht schlecht.
      1973 fusionierten FC Roland, VSK Bungerhof und SSV Delmenhorst zum SV Atlas. Der neue Klub stürmte durch die Oberliga Nord und 1981 bis ins DFB-Pokalachtelfinale. Zwar war gegen die von Jupp Heynckes orchestrierte Borussia aus Mönchengladbach Schluss, aber von den Lobeshymnen, die ein gewisser Lothar Matthäus auf die mutigen Amateure sang, erzählt man sich noch heute gern. Danach wusste der SV Atlas die Stadt Delmenhorst endgültig hinter sich. Das Stadion strömte spieltäglich voll und der gelb-blaue Schal baumelte im Küchenfenster neben dem Werder-Wimpel. 1995 schaffte die Mannschaft den Sprung in die Regionalliga Nord, damals immerhin Deutschlands dritthöchste Klasse. Zwei Klassenerhalte später begann der Niedergang.


      quelle und viel mehr: 11Freunde
    • http://www.snoa.de/index.php/fussball-herren/169-relegation_bzl_ii/news/133662/Entelmann_und_Mutlu_loeschen_Ofens_Strohfeuer.html
      Dominant und extrem effizient – der SV Atlas war im ersten Relegationsspiel auf den Punkt fit und zerlegte den TuS Ofen nach allen Regeln der Kunst. Damit dürfte im Auswärtsspiel bei Frisia Wilhelmshaven am kommenden Samstag (14. Juni, 17 Uhr) schon ein Unentschieden zum Sprung in die Bezirksliga reichen. Es sei denn der Vize der Kreisliga V gibt sich auf und lässt sich im Heimspiel gegen Frisia am Dienstag abschießen.
    • 1780 Zuschauer bei Delmenhorst-Duell
      Vor einer Rekordkulisse von 1780 Zuschauern haben sich die Fußballer des SV Atlas und Tur Abdin im Delmenhorster Stadtduell in der Fußball-Bezirksliga ...

      1:1 (1:1) getrennt. Abdins Simon-Josef Matta hatte sein Team mit einem Kopfball 1:0 (21. Minute) in Führung gebracht, ehe Hanno Hartmann für Atlas kurz vor dem Seitenwechsel ausgleichen konnte. Im zweiten Durchgang verpasste Atlas die Entscheidung. Trauriger Höhepunkt der Partie: Abdins Manuel Celik verletzte sich schwer, die Partie musste für 20 Minuten unterbrochen werden.


      quelle: fupa.net/berichte/1780-zuschau…enhorst-duell-211320.html
    • Einen sehr schönen Ausflug unternahmen Kollege Asa und meine Wenigkeit gestern in die Bezirksliga Weser-Ems, Gruppe 2, zur Partie Ahlhorner SV gegen Atlas Delmenhorst.

      Atlas lief mit einem ca. 100 Mann-Mob auf der die komplette Spielzeit für Stimmung sorgte. Wüsste nicht wann ich sowas mal in der Bezirksliga erlebt hätte. :thumbsup:
      Die Rahmenbedingen passten auch allesamt. Bestes Wetter am 01.11, schöne Anlage in Ahlhorn, nettes Vereinsheim, guter Kaffee, gute Wurst und lustige Gesellen rund um die Bande. Zuschauer insgesamt ca. 350.Das Spiel hingegen war sehr einseitig. Atlas bestimmte die komplette Partie, am 16er war es aber meist mit der Herrlichkeit vorbei. Drei Fernschüsse landeten am Pfosten, der Großteil ging übers Tor ,der Rest wurde sichere Beute vom guten Ahlhorner Schnapper. Ein Wembley-Tor brachte dann doch noch den Sieg für Atlas in der 89. Minute. Und wie schwer sowas zu entscheiden ist, zeigte sich an uns selbst. Asa meinte drin, ich sagte "nicht drin", der neben mir meinte"drin" und der neben Asa meinte "nicht drin". Der Linienrichter entschied sofort auf "Tor". Kurz danach führte dann noch ein Konter zum 0:2-Endstand. Nächste Woche dann das Spitzenspiel SV Atlas - Wildeshausen.


      1. SV Atlas Delmenhorst 14 28 36

      2. VfL Wildeshausen 13 27 34
      3. SV Tur Abdin Delmenhorst 13 15 31
      4. Heidmühler FC 14 17 30
      5. TuS Obenstrohe 14 17 28
      6. GVO Oldenburg 14 9 24
      7. BV Bockhorn 14 13 22
      8. VfL Oldenburg II 14 -1 21
      9. TV Esenshamm 14 3 17
      10. TSV Ganderkesee 14 -8 17
      11. FC Rastede 14 -15 12
      12. TSV Abbehausen 14 -16 11
      13. SV Eintracht Wiefelstede 14 -17 10

      14. Ahlhorner SV 14 -28 8
      15. FC RW Sande 14 -30 8
      16. STV Voslapp 14 -14 6


      Anschließend führte uns die Rückfahrt noch in die Kreisliga Osnabrück-Stadt, zur Partie des Spitzenreiters TuS Haste gegen den Deutsch-Kurdischen SV Roj. Auf dem schlechtesten Kunstrasen-Platz den wir je gesehen haben (lt. einheimscher Aussage wohl aus dem Jahr 1900 ;) ), entwickelte sich eine sehr zähe Partie. Der Tabellenführer Haste wirkte überhaupt nicht wie ein Tabellenführer und beide Teams überboten sich in "Ey-Schiri"-Rufen. Grausam. Ebenso grausam die Zuschauerzahl, die schlussendlich mit 33 angegeben wurde. Alle anderen guckten im Vereinsheim Bayern-Dortmund im TV. Kurz vor der Pause ging Haste durch einen Kopfball nach schöner Flanke von links dann doch mit 1:0 in Führung. Nach "Genuss" eher lauwarmer Pommes und einer durchschnittlichen Wurst übernahm Haste in Durchgang 2 das Kommando und erhöhte bis zur 60.Minute durch zwei schöne Tore auf 3:0. Damit hatten wir dann auch genug gesehen und machten uns langsam auf den Heimweg. Endstand war dann 5:0.
      Bleibt festzuhalten: Haste nicht gesehen, haste nichts verpasst.


      1. TuS Haste 01 12 42 33

      2. SV Rasensport Osnabrück 12 17 27
      3. TuS Nahne 12 16 26
      4. SC Türkgücü Osnabrück II 12 20 25
      5. SV Kosova Osnabrück 12 18 24
      6. Eintracht Osnabrück 12 17 21
      7. SV Hellern 12 1 18
      8. SV Atter 12 -8 17
      9. SSC Dodesheide II 12 2 16
      10. Deutsch-Kurdischer SV Roj 12 -13 16
      11. SC Kosmos Osnabrück 12 -1 15
      12. Blau-Weiss Schinkel 12 -12 11
      13.Osnabrücker SC 12 -23 9
      14. Piesberger SV 12 -16 8

      15. TSG 07 Burg Gretesch 12 -22 5
      16. SC Lüstringen II 12 -38 4
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