3. Liga - Zukunft oder Auslaufmodell

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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Hullu_poro schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Es ist eig schon traurig, dass in der 3.Liga zu wenig TV Gelder gibt,
      Ich sage es nochmal: Würden die Vereine mehr TV-Geld erhalten würde dies nur dazu führen, dass die Vereine noch mehr Geld ausgeben.
      kommt ja auch drauf an, wofür …
      Würde man den Drittligaclubs mehr TV-Geld zahlen würden diese dieses Geld mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für Spielergehälter ausgeben. Und irgendwann krähen die Vereine wieder nach mehr TV-Geld. Überhaupt: Wo soll bitteschön mehr TV-Geld für die Drittligisten herkommen?
      HEGIDA - Hobbits und Elben gegen die Isengardisierung des Auenlandes
    • Mehr Geld für die Vereine bringt natürlich nicht viel, weil auch die Konkurrenz mehr Geld bekommt.

      Umgekehrt braucht man sich eigentlich auch keine Gedanken über die Finanzierung einer zweigleisigen 3. Liga machen. Wenn alle Vereine weniger Geld bekommen, müssen auch alle den Gürtel enger schnallen.
      Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
    • Diese Gelddebatte innerhalb der Liga ist sinnlos, wie Rems Murr richtig sagt.
      Die Bedeutung greift aber umso härter bei Auf- und Abstieg durch. Es gibt ja Ligen, da steigen mit großer Sicherheit die Aufsteiger wieder ab, es sei denn ein Oligarch oder eine gute Fee hat ihre Finger im Spiel.

      Man muss also auch ligenübergreifend eine gewisse Annäherung bewerkstelligen.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Silesiosaurus schrieb:

      Diese Gelddebatte innerhalb der Liga ist sinnlos, wie Rems Murr richtig sagt.
      Die Bedeutung greift aber umso härter bei Auf- und Abstieg durch. Es gibt ja Ligen, da steigen mit großer Sicherheit die Aufsteiger wieder ab, es sei denn ein Oligarch oder eine gute Fee hat ihre Finger im Spiel.

      Man muss also auch ligenübergreifend eine gewisse Annäherung bewerkstelligen.
      Eine Variante einer solchen Annäherung wäre, Liga 2+3 zusammenzulegen (2staffelig) und die Fernsehgelder nach Tabellenplatz zu verteilen (5-Jahreswertung o.ä.).
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • Ich könnte damit leben, halte die Diskussion jedoch für aussichtlos, weil damit der Sprung von der 1. zur 2. Liga sportlich und auch wirtschaftlich noch weiter auseinanderklaff.
      Auf einer Ebene wird das Problem abgemildert, um es auf der anderen Seite die noch gefährlicher ist zu verschärfen. :nein2:
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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Eine Variante einer solchen Annäherung wäre, Liga 2+3 zusammenzulegen (2staffelig) und die Fernsehgelder nach Tabellenplatz zu verteilen (5-Jahreswertung o.ä.).
      soll die DFL oder der DFB diese Liga verantworten ?
      Die Entscheidung überlassen wir dir. :schon_gut:
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    • Was mal ein Gedankenspiel einer Graswurzelbewegung wäre, ein komplett paralleles Ligensystem. Hat in Deutschlad ja auch Tradition mit der DT, dem Rotsport oder ATSB. Alle hatten bis zur Gleichschaltung durch die Nazis ihre Meisterschaften. Wenn sich ein paar renitente und namhafte Opponenten fänden (denkbar wären solche Vereine wie Arminia Hannover, Sachsen Leipzig etc.) könnte man von oben her eine interessantes parallels System aufbauen, sofern die nicht gleich von der No-Racism-Anti-Homophobie-Wahn-Bewegung gekapert werden würde.
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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      sehr sehr unwahrscheinlich, dass die oberen 36 in ihren exklusiven Kreis erweitern oder gar aufgeben werden. denke man sollte sich bei den gedankenspielen auf eine 3.Liga unterhalb der DFL konzentrieren
      Tja, realistisch ist es nicht, aber sinnvoll wäre es schon. Dann müssen wir uns eben auf eine zukünftige zweigleisige 3. Liga unterhalb der DFL konzentrieren.
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    • 3. Liga bleibt Verlustgeschäft - DFB sieht Klubs in der Pflicht
      Der Start in der 3. Liga war für die meisten Klubs auch in der vergangenen Saison ein Verlustgeschäft. Laut den am Mittwoch (24.10.2018) vorgestellten Zahlen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben die Vereine durchschnittlich 662.000 Euro an Miesen gemacht. 15 der 20 Klubs schrieben rote Zahlen. Schon in den vergangenen Jahren waren durchschnittliche Verluste meist die Regel.
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      "Einige Klubs haben nicht den Willen zu einem positiven Ergebnis. Die finanzieren sich zum Teil über Fremdkapital", sagte der zuständige DFB-Abteilungsleiter Manuel Hartmann, dem auch das Zulassungsverfahren untersteht: "Nachhaltiges Wirtschaften ist das nicht. So geht die Spirale der Gehälter nach oben. Aber es gibt eben Klubs, die haben andere Interessen."
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      Quelle: mdr.de, ganzer Artikel
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