MSV Duisburg

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    • FCR Duisburg Solidarität unter Konkurrenten

      Nachholspiele ohne Ende, zwischen dem FCR Duisburg und dem FFC Frankfurt ereignete sich am Mittwochabend trotzdem eine Begegnung der anderen Art.

      Um Punkte ging es im PCC-Stadion nämlich nicht, vielmehr um Geld, das die Löwinnen im Benefizspiel gegen den finanziellen Untergang sammeln wollten.

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      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • FCR 2001 Duisburg "Lebensversicherung" Islacker

      Gerade erst haben die Löwinnen das Benefizspiel gegen den FFC Frankfurt absolviert, da gehen die Gedanken schon wieder in Richtung des nächsten Gegners.

      Am Sonntag (14 Uhr) empfängt der FCR Duisburg nämlich den SC Freiburg, eine der, wie Kahlert meint, "spielstärksten Mannschaften der Bundesliga". Deshalb ist der Coach auch noch ein wenig hin- und hergerissen, wie er gegen den derzeitigen Tabellenvierten agieren will. "Wenn wir defensiv spielen", erklärt er, "stellen wir Freiburg vor große Probleme. Im letzten Spiel gegen Sindelfingen sind die mit deren Spielweise überhaupt nicht zurecht gekommen. Wenn wir offensiv spielen, was meiner Mannschaft besser liegt, müssen wir die Offensive der Gegner aber auch irgendwie in den Griff bekommen."

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      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!

    • Bis zum 30. Juni haben sich die FCR-Verantwortlichen Zeit gegeben, Duisburg aus der Misere zu ziehen und die Insolvenz vom Verein abzuwenden.

      Dabei hieß es noch vor wenigen Wochen, dass es für die Sanierung im Grunde kein Limit gebe und man theoretisch bis zum Ende der kommenden Saison Zeit habe, die Schulden abzubauen. Erst wenn es um die Lizenz für die Bundesliga 2014/15 gehe, müsse der Verein schuldenfrei sein, da dann die Auflagen beim DFB geändert werden.

      Und so war es auch nicht verwunderlich, dass der Verband den Löwinnen Ende Mai den Spielbetrieb in der ersten Liga für die anstehende Saison zugesichert hat, was zur Folge hatte, dass man in Duisburg weiterhin optimistisch war und Zuversicht ausstrahlte.

      Aber die Stimmung hat sich gewandelt. Viel Hoffnung ist zur Zeit nicht mehr vorhanden, auch wenn eigentlich keiner den Klub aufgeben möchte. Zum einen hat sich der Verein den Druck selbst auferlegt, schließlich müsste sich der FCR keine so enge Deadline setzen, den Schuldenberg abzubauen. Aber, so betont der Sportvorstand: „Wir wollen unsere Situation nicht weiter verschleppen.“ Der Verein denke eben nicht nur an sich selbst, wie Dieter Weber erklärt. „Es wäre einfach unverantwortlich, in diesem Zustand in die Saison zu gehen, da die Chance besteht, dass wir das Jahr nicht durchstehen. Wir haben eine Sorgepflicht für unsere Spielerinnen und auch eine Anstandspflicht gegenüber dem DFB.“


      Quelle: Reviersport
    • Auch der Frauen-Bundesligist FCR Duisburg droht den Kampf gegen die Insolvenz und den damit verbundenen Zwangsabstieg zu verlieren.
      Einen Tag nach dem angekündigten Rückzug des SC Bad Neuenahr aus dem Frauen-Oberhaus erklärte der dreimalige Pokalsieger, dass zwar
      ein nachhaltiges Konzept bestehe, aber weiterhin 200.000 Euro zur Rettung fehlen.
      Der FCR-Vorstand beschloss laut Pressemitteilung, dem Insolvenzverwalter Andreas Röpke die Eröffnung des Insolvenzverfahrens vor dem
      30. Juni zu empfehlen, wenn nicht bis Montag die fehlenden Liquiditätszuschüsse "belastbar zugesagt sind".
      Sollten diese Mittel doch noch zugesagt werden, gäbe es zum Beispiel ein Konzept für eine Fusion mit dem Männer-Fünftligist VfB Homberg,
      in dessen Stadion der FCR seine Heimspiele austrägt.
      Wird das Insolvenzverfahren vor dem 30. Juni eröffnet, steht der Klub als Absteiger der abgelaufenen Saison fest, wird das Verfahren erst
      danach eröffnet, stünde der Verein als erster Absteiger der kommenden Spielzeit fest. Dieses Szenario wollen alle Beteiligten vermeiden.
      Gleiches gilt für den SC Bad Neuenahr, bei dem der Status des Insolvenzverfahrens derzeit zwar noch offen ist, ein Rückzug in jedem Falle
      angekündigt wurde. Profitieren werden die sportlichen Absteiger VfL Sindelfingen und FSV Gütersloh, sofern sie das DFB-Zulassungsverfahren
      bestehen.
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    • Speldorfer schrieb:

      Ich weiß ja das ich manchmal ein Arsch bin, frage mich aber dennoch was ich eigentlich verbrochen habe das mittlerweile alle meine drei Clubs vor die Hunde gehen???


      An dir wird's wahrscheinlich nicht liegen. Aber an deiner Stelle würde ich mich mal
      intensiv mit einem Wohnungswechsel beschäftigen. Da leben offenbar zu viele Ärsche
      in deiner Nachbarschaft. :D :D
      .
    • Der KBC ist doch vor vielen Jahren auch vor die Hunde gegangen, die Frauen traten zu Eintracht über.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • bhakundo schrieb:

      Speldorfer schrieb:

      Ich weiß ja das ich manchmal ein Arsch bin, frage mich aber dennoch was ich eigentlich verbrochen habe das mittlerweile alle meine drei Clubs vor die Hunde gehen???


      An dir wird's wahrscheinlich nicht liegen. Aber an deiner Stelle würde ich mich mal
      intensiv mit einem Wohnungswechsel beschäftigen. Da leben offenbar zu viele Ärsche
      in deiner Nachbarschaft. :D :D
      .


      Danke
    • Speldorfer schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Der KBC ist doch vor vielen Jahren auch vor die Hunde gegangen, die Frauen traten zu Eintracht über.


      Das hat jetzt was mit dem aktuellen FCR zu tun ?

      Mit dem KBC hatte ich nix am Hut, mein erster Besuch eines Frauenfussballspiels fand beim FC Rumeln statt, aus dem dann nach dem finanziellen Kollaps der FCR 2001 Duisburg entstand.
      Ich habe Kaßlerfeld nicht als erster in die Diskussion gebracht.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes

    • Lücke geschlossen – FCR Duisburg doch noch gerettet

      Nach Monaten voller Negativschlagzeilen rund um den Duisburger Frauenfußball hatte kaum noch jemand daran geglaubt – aber seit Dienstagabend ist es offiziell: „Der FCR 2001 Duisburg ist gerettet“, begann Rainer Zimmermann, Pressesprecher des Bundesligisten, seine Mitteilung. Nachdem Sponsoren die Finanzlücke von 200 000 Euro geschlossen hatten, konnte der befürchtete Gang zum Insolvenzgericht abgewendet werden. Damit wird auch in der 25. Saison der Frauen-Bundesliga ein Verein aus Duisburg dort an den Start gehen.

      Noch am Dienstagnachmittag war der Stand ein anderer gewesen: Da hieß es, die Frist zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens sei bis Mittwoch verlängert worden. Binnen der folgenden zweieinhalb Stunden änderte sich die Situation dann – untypisch für Duisburg – zum Positiven. „Im Zuge der Gespräche, in denen es auch um die finanziellen Probleme des MSV Duisburg ging, ist es tatsächlich gelungen, Sponsoren zu gewinnen, die bereit sind, die Etatlücke zu schließen. Dazu gehören Unternehmen ebenso wie viele Privatpersonen, die den Löwinnen finanzielle Nach Monaten voller Negativschlagzeilen rund um den Duisburger Frauenfußball hatte kaum noch jemand daran geglaubt – aber seit Dienstagabend ist es offiziell: „Der FCR 2001 Duisburg ist gerettet“, begann Rainer Zimmermann, Pressesprecher des Bundesligisten, seine Mitteilung. Nachdem Sponsoren die Finanzlücke von 200 000 Euro geschlossen hatten, konnte der befürchtete Gang zum Insolvenzgericht abgewendet werden. Damit wird auch in der 25. Saison der Frauen-Bundesliga ein Verein aus Duisburg dort an den Start gehen.

      Noch am Dienstagnachmittag war der Stand ein anderer gewesen: Da hieß es, die Frist zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens sei bis Mittwoch verlängert worden. Binnen der folgenden zweieinhalb Stunden änderte sich die Situation dann – untypisch für Duisburg – zum Positiven. „Im Zuge der Gespräche, in denen es auch um die finanziellen Probleme des MSV Duisburg ging, ist es tatsächlich gelungen, Sponsoren zu gewinnen, die bereit sind, die Etatlücke zu schließen. Dazu gehören Unternehmen ebenso wie viele Privatpersonen, die den Löwinnen finanzielle Unterstützung gewähren “, so Rainer Zimmermann.


      Quelle: Der Westen

    • In früheren Zeiten wäre ein Trainingsauftakt beim FCR 2001 Duisburg, wenn parallel die Frauenfußball-Europameisterschaft läuft, ein schwieriges Unterfangen gewesen. Seit das DFB-Team aber ohne hiesige Kickerinnen auskommt, stellt sich dieses Problem moderater dar – und so konnte Sven Kahlert, Coach des Bundesligisten, am Mittwoch zur ersten Einheit der neuen Saison an der Mündelheimer Straße 18 Kickerinnen um sich scharen, wobei freilich nicht alle fest zum Team gehören.

      Vier mussten davon abgezogen werden. Laura Schmidtke aus der 2. Mannschaft, die auch eher dort anzusiedelnde Japanerin Satomi Shibata, dann noch eine kurzfristig dazugestoßene Testkickerin aus Griechenland und schließlich Laura Luís, Nationalstürmerin aus Portugal. Sie ist mit Neuzugang Carole da Silva Costa befreundet und versucht sich einfach mal anzubieten.

      Über diesen Status ist das Trio der neuen Gesichter, die Sven Kahlert am Mittwoch begrüßte, bereits hinaus. Carole da Silva Costa, in den letzten drei Jahren für die SGS Essen am Ball, soll in der Abwehrzentrale für neue Stabilität sorgen. „Sie wird uns auch im Kopfballspiel sehr verstärken“, ist sich Sportvorstand Dieter Weber sicher. Das gilt noch mehr für Lucie Vonkova: Die am Montag als Neuverplichtung präsentierte Tschechin überragt mit ihrer Größe von 1,82 Metern nicht nur ihre Mannschaftskolleginnen, sondern auch den Coach. Aber auch technisch gilt die 21-Jährige, die von Sparta Prag kommt, als sehr beschlagen.

      Neuzugang Nummer drei gesellte sich dann nun auch offiziell zum Gruppenfoto: Sofia Nati. Die gebürtige Oberhausenerin hat über die Umwege Schönebeck und Bad Neuenahr doch noch den Weg zum FCR gefunden. „Ich habe gerade zu ihr gesagt: Man sieht sich immer zweimal im Leben“, meinte der frühere Vorsitzende Dieter Oster augenzwinkernd. Schon vor Jahren hatte er mit der hochtalentierten Offensivspielerin und ihren Eltern über einen Wechsel verhandelt. Seitdem spielte sie sich durch fast alle deutschen U-Nationalmannschaften, stagnierte aber in der jüngeren Vergangenheit und will nun in Duisburg wieder in die Spur finden.


      Quelle: Der Westen

    • Am Sonntag beginnt eine Bundesligasaison, nach der es den FCR nicht mehr geben wird.

      Am 15. August 1993 hat alles angefangen. Damals, vor fast genau 20 Jahren, bestritt ein Verein namens FC Rumeln-Kaldenhausen, gerade als Meister der Regionalliga West aufgestiegen, sein erstes Punktspiel in der Frauenfußball-Bundesliga. Gegen den Lokalrivalen von der anderen Rheinseite, den KBC Duisburg – ausgerechnet. Gespielt wurde am Waldborn, der Trainer hieß Peter Sellin, und das Spiel endete 1:0. Am Ende stieg der langjährige Branchenführer aus Kaßlerfeld sang- und klanglos ab, der Neuling rettete sich als Tabellenachter in der damals noch zweigleisigen Bundesliga. Es war der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte – einer Geschichte, die im Verlauf der nun beginnenden Saison enden wird. Dann hört der FCR 2001 Duisburg auf zu existieren.

      Ob es ein komisches Gefühl sei, zu wissen, dass es den Verein heute in einem Jahr nicht mehr geben werde? Sven Kahlert, Trainer und Sportlicher Leiter des FCR, überlegt kurz: „Vielleicht schon, aber ich weiß ja auch, dass es die Mannschaft weiter geben wird.“ Dieser feine Unterschied ist natürlich wichtig, denn die praktisch nicht mehr abzuwendende Insolvenz wird zwar zur Löschung des FCR aus dem Vereinsregister führen, doch der hochklassige Frauenfußball in Duisburg soll mithilfe einer Übertragung der Spielrechte auf einen anderen Verein weiterleben. Ob dies nun der VfB Homberg sein wird, in dessen PCC-Stadion der FCR seit 2003 seine Heimspiele austrägt, oder doch der MSV, worauf im Moment mehr hindeutet, wird sich in der kommenden Wochen und Monaten weisen.

      Für die Mitglieder, die viel Herzblut in ihren Klub gesteckt haben, wird dies so oder so eine schmerzhafte Angelegenheit sein; Sven Kahlert dagegen muss diesen Begleitumstand ausblenden. Sein Fokus liegt nachvollziehbarerweise auf dem sportlichen Aspekt – und dieser ist logischerweise höchst wichtig, denn nur bei einem Verbleib in der 1. Bundesliga dürfte es auch weiterhin genügend finanzkräftige Unterstützung für hochklassigen Frauenfußball innerhalb der Stadtgrenzen geben.

      Hinter dem FCR liegt eine in weiten Teilen verkorkste Saison: erst der Verlust sämtlicher Nationalspielerinnen, dann das krankheitsbedingte Ausscheiden von Trainer Marco Ketelaer nach wochenlanger Ungewissheit, die Phase mit Interimstrainerin Petra Hauser, die an der Ergebniskrise nichts ändern konnte, zumal in dieser Zeit auch noch die Nachricht von der drohenden Zahlungsunfähigkeit verbreitet wurde. Als Sven Kahlert Anfang März das Ruder übernahm, drohte noch ernsthaft der Absturz in die Zweitklassigkeit – dann wäre das Aus für den FCR schon vorzeitig besiegelt gewesen. Mit seiner ganzen Routine brachte der ehemalige Coach des 1. FFC Frankfurt das aus rein qualitativer Sicht locker erstligataugliche Team wieder auf sicheren Grund.

      Den nächsten Schlag setzte es im Sommer, kurz nach der finanziellen Rettung: Mandy Islacker, mit Abstand herausragende Torjägerin, drängte auf die Freigabe und wechselte zu Aufsteiger BV Cloppenburg. Dies ist sicher ein Grund, warum der FCR bisweilen als Abstiegskandidat gehandelt wird. Sven Kahlert will davon nichts wissen: „Wir wollen uns von Anfang an aus dem Abstiegskampf raushalten und ich bin auch zuversichtlich, dass wir das schaffen.“ Seine Rechnung: „21 Punkte sollten reichen, das sind sieben Siege.“ Genau die Zahl also, die der FCR in der vergangenen Spielzeit auf dem Konto hatte...


      Quelle: Der Westen
    • Der Frauen-Bundesligist FCR Duisburg muss in den kommenden drei Pflichtspielen auf seinen Trainer
      Sven Kahlert verzichten.
      Der 43-Jährige wurde vom DFB-Sportgericht mit einem Innenraumverbot belegt.
      Kahlert hatte sich nach Angaben des Gremiums im Auswärtsspiel der Duisburgerinnen beim BV Cloppenburg
      (2:2) am 3. November unsportlich gegenüber der Cloppenburger Spielerin Vanessa Bernauer verhalten.
      Der FCR Duisburg hat dem Urteil bereits zugestimmt.
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    • Im laufenden Insolvenzantragsverfahren sind den Löwinnen ohnehin weitgehend die Hände gebunden. Dennoch schrillen die Alarmglocken. In der Liga steht der Verein, der sich aller Voraussicht nach noch während der Saison dem MSV Duisburg oder dem VfB Homberg anschließen wird, auf einem Abstiegsplatz. Und beim Zweitligisten SC Sand flog der FCR am Sonntag durch ein 0:6 (!) mit Pauken und Trompeten aus dem Pokal.

      Ein Trainerwechsel kommt für Weber allerdings keinesfalls in Frage. „Weder von unserer Seite noch von seiner Seite“, sagt Weber über Sven Kahlert, der aufgrund einer Innenraumsperre aktuell dem Team nicht an der Seitenlinie helfen darf. „Zwar ist jeder Mal frustriert“, deutete Weber durchaus Gedankengänge dieser Art an, „dennoch aber steht das ernsthaft nicht zur Debatte.“

      Was bleibt, sind Erklärungsansätze für die Blamage in Baden-Württemberg. „Wir sind mit einem guten Gefühl nach Sand gefahren, haben aber sehr schnell begünstigt durch eigene Fehler zwei Tore und eine rote Karte kassiert. So etwas zerrt am Selbstbewusstsein. Und in unserer Situation geht dann jeder Pass noch etwas schiefer, als er müsste“, so Weber. Dennoch bleibt die Erkenntnis: „Im Moment sind wir überfordert.“ Das Aufarbeiten dieser Pleite dauert noch an. So wichtig finanziell ein Erreichen weiterer Runden hätte werden können, wichtiger ist die Liga. Doch diese Niederlage macht die Zuversicht natürlich auch nicht größer. „Wir müssen alles ehrlich ansprechen und vielleicht auch Konsequenzen ziehen.“ Problematisch ist freilich die Qualität des Gesamtkaders. Weitere Ausfälle in der Defensive kann sich der FCR nicht leisten. Alternativen auf der Bank gibt es nicht. Vorne ist Lucie Vonkova bislang ein Totalausfall. Doch auch die Kritik an Lieke Martens, optisch der besten Fußballerin im Team, wächst. „Sie spielt mitunter zu eigensinnig, geht auf drei Abwehrspielerinnen zu, statt abzuspielen, obwohl ihr klar sein muss, dass sie spätestens bei der dritten hängen bleibt“, so Weber. Zusammengefasst ausgedrückt: „Das Kollektiv funktioniert nicht.“


      derwesten.de/sport/lokalsport/…-konstante-id8680310.html
    • Bundesliga-Frauenfußball in Duisburg steht vor dem Aus


      Offenbar steht der Top-Frauenfußball in Duisburg vor dem Ende: Es mehren sich Gerüchte, nach denen ein Übertritt der Spielerinnen des kriselnden FCR 2011 Duisburg zum MSV Duisburg oder zum VfB Homberg wohl doch nicht möglich ist.
      Was wird aus dem FCR 2001 Duisburg? Lange Zeit schien klar zu sein – die Frauenfußballerinnen werden sich dem MSV Duisburg oder dem VfB Homberg anschließen und auf diesem Weg weiterhin in der 1. Bundesliga spielen. Doch seit Donnerstag mehren sich die Gerüchte, dass der Super-GAU immer wahrscheinlicher wird. Klar ausgedrückt: Die Insolvenz der Löwinnen ist unvermeidbar, was ja auch bekannt ist, aber weder der Übertritt zu den Zebras noch zum VfB kann vollzogen werden.


      derwesten.de/sport/lokalsport/…or-dem-aus-id8714538.html
      HEGIDA - Hobbits und Elben gegen die Isengardisierung des Auenlandes
    • Die Zukunft des finanziell schwer angeschlagenen Frauenfußball-Traditionsvereins FCR Duisburg entscheidet
      sich offenbar bis Mitte Dezember. Laut einer Mitteilung des Klubs erwarte der DFB bis zum 16. Dezember
      "belastbare Aussagen, wie es mit dem Erstliga-Frauenfußball in Duisburg weitergehen wird".
      Im Vorfeld werde der FCR, gegen den ein Insolvenzverfahren läuft, keine weiteren Auskünfte geben, um
      "den diesbezüglichen Vorgang, an dem die Verantwortlichen nachhaltig und überzeugt arbeiten, nicht zu
      gefährden", heißt es weiter.
      Der DFB sprach von einem "zeitlichen Fahrplan", der mit dem FCR "intern" abgestimmt sei.
      Zuletzt wurde über verschiedene Szenarien in Duisburg spekuliert.
      Eventuell könnte der Meister von 2000 in einen bestehenden Verein wie den Männer-Drittligisten MSV Duisburg
      integriert werden und so im kommenden Jahr unter neuem Namen weiter in der Bundesliga spielen.
      Im schlimmsten Fall, sollte die Rettung vollends scheitern, stünde Duisburg als automatischer Absteiger fest,
      alle bisherigen Spiele würden annuliert werden.
      Der DFB hatte zuletzt angekündigt, eine Lizenzierung in das Ligastatut zur Saison 2015/16 aufnehmen zu wollen.
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    • Die Entscheidung über die Zukunft des insolventen Frauenfußball-Bundesligisten FCR Duisburg sollte am Montagabend fallen, ist aber noch einmal vertagt worden.

      Wie der UEFA-Pokal-Sieger von 2009 am mitteilte, hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem Verein im finanziellen Überlebenskampf eine letzte Fristverlängerung bis Mittwochmorgen eingeräumt.

      Laut Vereinsmitteilung hängt das Schicksals des Klubs von einer noch immer klaffenden Etatlücke ab: "Den FCR 2001 holt die bereits im Sommer prognostizierte Etatlücke ein. Diese konnte zwar von 200.000 Euro auf 120.000 Euro gesenkt werden, für diese Lücke wurden die im Sommer gegeben Zusagen bisher nicht honoriert." Bis Mittwoch werde der Verein "noch einmal alles versuchen", um den Fortbestand zu sichern.


      Quelle: Reviersport