Neues aus Baumberg

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    • Neues aus Baumberg

      Von der Baumberger HP:

      Yannik Intven wechselt nun doch nicht nach Baumberg.

      Obwohl der Spieler Yannik Intven vor Wochen den Sportfreuden Baumberg seine Zusage für die neue Saison gab und am einen Vertrag unterschrieben hat, zog er nun mit fadenscheinigen Gründen seine Zusage zurück. Dabei hatte sich Yannik Intven selbst bei den Sportfreunden Baumberg angeboten.
      Die Sportfreunde Baumberg haben den Spieler Yannik Intven von Turu Düsseldorf vor Wochen bereits als Neuzugang präsentiert. Er wurde auch am So. 28.05.2012 von Turu Düsseldorf offiziell verabschiedet.
      Nach einem Gespräch mit der sportlichen Leitung und dem Vorstand von Turu , die dem Spieler ein verbessertes finanzielles Angebot machten, zog der Spieler seine Zusage bei den Sportfreuden Baumberg nun zurück.
      Seine Begründung war, dass der Arzt ihm geraten hätte, nicht auf Kunstrasen zu spielen.
      Auf Nachfrage teilte der Spieler dann dem Verein allerdings auch mit, dass Turus sportliche Leitung ihn angesprochen habe, ob er sich seine Entscheidung nicht nochmals überlegen würde. Man würde ihm auch ein verbessertes finanzielles Angebot machen.
      Turu Düsseldorf war bekannt, dass der Spieler bereits einen Vertrag bei den Sportfreunden Baumberg unterschrieben hat. Trotzdem wurde ein weiterer Vertrag von Turu Düsseldorf mit dem Spieler vereinbart und beide Verträge liegen nun beim Westdeutschen Fußballverband in Duisburg vor.
      Einen Spieler, der sein Wort bricht, möchte der Verein nicht haben. Daher wird der Verein hier auch nicht auf Vertragserfüllung beharren und keine weiteren Schritte diesbezüglich einleiten.
      Enttäuscht ist man allerdings noch mehr von der Sportlichen Leitung von Turu Düsseldorf, die den Spieler zum Wort- und Vertragsbruch überredet und unterstützt haben. Dass Turu Düsseldorf diese Vorgehensweise nötig hat, um Spieler an den Verein zu binden, ist enttäuschend.
      Über Fair Play im Fußball braucht man dann nicht mehr zu sprechen.


      Vorstand
      Sportfreunde Baumberg



      TuRu mal wieder sehr sympathisch ;)
    • Anlässlich zum 50. Vereinsjubiläum bekommen die Sportfreunde Baumberg hohen Besuch von Fortuna Düsseldorf. Das spielt findet allerdings nicht zuhause statt.

      Am 13. Oktober um 15.30 Uhr treffen die Sportfreunde auf der Bezirkssportanlage Benrath auf die Fortuna. Der Bundesligist will mit allen Profis anreisen und spielen.

      "Wir freuen uns sehr über dieses Spiel. Für unseren Klub ist das eine tolle Geschichte", sagt Baumbergs Vorsitzender Jürgen Schick. Da der Verein die Anlage in der Karl-Hohmannstr. 70 mieten musste, kommen jedoch hohe Kosten auf den Verein zu. "Wir müssen die Miete und den DRK bezahlen. Daher hoffen wir, dass uns viele Fans unterstützen, um die Kosten zu decken."


      Quelle
    • Baumberg vs. Fortuna

      Was schon im Mai geplant, war jetzt beim Oberligisten Sportfreunde Baumberg Realität. Zum 50-jährigen Bestehen kommt das Bundesliga-Team von Fortuna Düsseldorf.

      Was lange währt, wird endlich gut. So muss man die Terminvereinbarung zum Spiel zwischen den Sportfreunden Baumberg und den Bundesligaprofis von Fortuna Düsseldorf sehen. So sollte das Spiel ursprünglich in die Jubiläumswochen zum 50jährigen Bestehen der Sportfreunde Baumberg gelegt werden und am 18.05.2012 stattfinden. Wegen der sich rund um den Aufstieg von Fortuna entwickelnden Euphorie wurde der Termin aus Sicherheitsbedenken dann jedoch kurzfristig abgesagt.
      Die Verantwortlichen rechneten mit einer so großen Zahl von Fans, dass die Sicherheit auf der Bezirkssportanlage Koblenzer Straße nicht zu gewährleisten gewesen wäre. Dann wurde ein Ersatztermin für den 14.08.2012 angesetzt. Als Spielort wurde erstmals das Stadion des VfL Benrath an der Karl-Hohmann-Str. 70 vorgesehen. Da in Düsseldorf jedoch im August auf allen Rasenplätzen wegen der Rasenregeneration Spielverbot besteht, konnte dieser Termin nicht weiter verfolgt werden. Nutznießer der erneuten Absage wurde Ratingen 04/19, das kurzfristig einsprang und den für Fortuna nun freien Termin übernahm.

      Im dritten Anlauf hat aber nun alles geklappt. Am Samstag, dem 13. Oktober treffen die Sportfreunde Baumberg nun endgültig auf den Bundesligisten. So ist zwar der Abstand zum Jubiläumsdatum etwas größer geworden, aber zumindest das Jubiläumsjahr konnte gehalten werden. Austragungsort ist das Stadion des VfL Benrath, Anstoß ist um 15.30. Mit seiner Tribüne, dem gepflegten Rasenplatz sowie seiner Weitläufigkeit bietet dieses Stadion alle Voraussetzungen für einen spannenden Spielverlauf. Dabei hat Düsseldorf zugesagt, mit allen Profis in Benrath anzutreten, so dass alle Fans der Fortuna den kompletten Kader erleben werden.


      Baumbergs größtes Spiel

      Für den Oberligisten SF Baumberg ist das Spiel gegen Fortuna Düsseldorf ein echter Höhepunkt – der auch einige Kosten mit sich bringt. Der Vorsitzende Jürgen Schick muss viel organisieren und viel Verantwortung tragen.

      Auf die Sportfreunde Baumberg (SFB) wartet das größte Ereignis in der Vereinsgeschichte, denn der Oberligist spielt am Samstag (15.30 Uhr, Stadion des VfL Benrath) in Freundschaft gegen Fortuna Düsseldorf. "Das ist für den Verein ein absolutes Highlight", findet auch der SFB-Vorsitzende Jürgen Schick. Schon vor fünf Jahren trafen die Sportfreunde mal auf den Traditionsklub – der da noch in der 3. Liga unterwegs war. Die jetzige Partie hat nach der Rückkehr der Fortuna in die Bundesliga eine andere Dimension.

      Ursprünglich war das Spiel zum 50. Geburtstag der Sportfreunde für Mai geplant. Als sich Düsseldorf damals in den Relegationsspielen gegen Hertha BSC Berlin durchgesetzt hatte, nahm die Euphorie immer mehr zu – und wurde schließlich so groß, dass die Veranstalter fürs Freundschaftsspiel mit 10 000 Zuschauern rechneten. Weil ein derartiger Andrang nicht zu bewältigen gewesen wäre, musste das Spiel verschoben werden.

      Aufgrund der Länderspielpause (wegen der Qualifikation für die Weltmeisterschaften) kann die Partie jetzt sogar an einem Samstag über die Bühne gehen, der für Baumberg um einiges attraktiver ist als ein Termin in der Woche. Das Stadion in Benrath (Karl-Hohmann-Straße) fasst insgesamt 7300 Zuschauer und bietet 1300 Sitzplätze. Die Planungen reichen allerdings nur bis zu einer Obergrenze von 5000 Besuchern – und noch mehr Andrang würde das eigens für das Spiel erstellte Sicherheits- und Verkehrskonzept sprengen.

      Insgesamt 1000 Parkplätze müssen die Sportfreunde anbieten. Rund 50 professionelle Sicherheitskräfte werden rund um die Partie nach dem Rechten sehen. Klar: Sanitäter und Rettungswagen sind ebenfalls an Ort und Stelle. Im Vorhinein musste Schick intensive Gespräche mit dem Düsseldorfer Ordnungsamt, der Polizei und der Feuerwehr führen. "Da hängt ein riesiger Rattenschwanz dran. Das hätte ich selber nicht gedacht", erklärt der SFB-Chef. Die Bewirtung der Fußballfans nehmen die Sportfreunde dafür selbst in die Hand.

      An drei bis vier Bierwagen werden Vereinsmitglieder Getränke ausschenken und Speisen ausgeben. Unter dem Strich kam das heimische MEGA-Stadion an der Sandstraße als Austragungsort niemals in Frage, weil die logistischen Anforderungen hier nicht annähernd zu erfüllen gewesen wären.

      Mit der Organisation des Freundschaftsspiels gehen die Baumberger durchaus ein nicht unbeträchtliches Risiko ein. Als Veranstalter sind sie für die Sicherheit und den geregelten Ablauf rund ums Stadion verantwortlich – auch bei möglichen Zwischenfällen. Das finanzielle Risiko ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen, weil Sicherheitskräfte und Sanitäter bezahlt werden müssen.

      Darüber hinaus wird für das Stadion eine Miete fällig und die Fortuna erhält ein Antrittsgeld, über dessen Höhe die Vereine Stillschweigen vereinbarten. Damit die Sportfreunde in finanzieller Hinsicht mit einer schwarzen Null rechnen dürfen, muss die Zahl der Zuschauer am Samstag zwischen 1000 und 1500 liegen. Auch daraus ergibt sich, dass auf die Baumberger das bislang größte Ereignis in der Vereinsgeschichte wartet.

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    • Fortuna siegt gegen die SF Baumberg mit 5:0

      Zum 50-jährigen Jubiläum der Sportfreunde Baumberg trafen sich die Fortuna und der Oberligist zum einem Freundschaftsspiel. Beim 5:0 (5:0)-Sieg der Düsseldorfer vor 1.962 Zuschauern war Du-Ri Cha der Mann des Tages. Der Südkoreaner traf in den ersten 45 Minuten vier Mal, erzielte dabei einen lupenreinen Hattrick.

      www.fortuna-duesseldorf.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Was für Vollack wichtig war

      Gegen vier Klassen höher beheimatete Teams hat ein Außenseiter eigentlich nur eine Chance: Kampf, Kampf, Kampf. Ein Favoritensturz gelang den Sportfreunden Baumberg im Freundschaftsspiel gegen Fortuna Düsseldorf trotzdem nicht – obwohl sich das Team um Trainer Jörg Vollack wirklich bemühte.

      Zum Auftritt der Sportfreunde hätte dafür auch eine gewisse Zweikampfhärte gehört – die hier aber sicher fehl am Platze gewesen wäre und die Vollack seiner Elf vorher schon ausgeredet hatte. "Wir wollen uns als faire Gastgeber präsentieren und nicht als übermotivierte Knallköpfe." Insgesamt kam die fußballerische Überlegenheit des Bundesligisten deshalb besonders im ersten Durchgang voll zum Tragen.

      "In der ersten Halbzeit hat Fortuna erstens richtig Druck gemacht und zweitens haben wir uns im Spiel gegen den Ball teilweise dilettantisch verhalten", fand Vollack. Durch ihr sehr flexibles Positionsspiel brachten die Düsseldorfer die SFB-Abwehr permanent durcheinander. Ein Beispiel: Stürmer Andrey Voronin ließ sich immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen.

      Ein weiterer Beleg für den Klassenunterschied der beiden Kontrahenten war die Passgeschwindigkeit, denn die Fortuna machte das Spiel unheimlich schnell – und zwar stets dann, wenn sie es so wollte. Der Bundesligist zeigte eben die für ein derartiges Tempo nötigen technischen Fertigkeiten vornehmlich bei der Ball-Annahme und er wirkte zudem gedanklich schneller. Bei einigen zügig ausgeführten Einwürfen und Freistößen der Fortuna war Baumberg noch gar nicht wieder bereit. "Es war auch wichtig, dass die Jungs gesehen haben, wo ihre Grenzen sind", meinte Vollack.
    • Neuer Trainer

      Mit Markus Kurth, der zuletzt Co-Trainer bei Viktoria Köln war, haben die SF Baumberg einen Trainer mit dem Besitz der A-Lizenz an sich gebunden. Kurth blickt auf insgesamt 330 Spiele in der 1. und 2. Bundesliga zurück. Dabei spielte er für Vereine wie Bayer Leverkusen, den 1. FC Nürnberg , den 1. FC Köln und den MSV Duisburg. Dabei erzielte er insgesamt 71 Tore.

      Reviersport
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Von der SSVg Velbert wechselt Erkan Ari an die Sandstraße. Zudem wurde Deniz Dogan vom TSV Ronsdorf verpflichtet. Des Weiteren werden mit Maximilian Steinebach, Marius Stoffels, Yannick Krohn, Martin Eckert und Maximilian Schnabel fünf A-Jugendliche in die Erste hochgezogen.

      Ein weiterer Offensivallrounder folgt unter der Woche noch. Damit wären die Transferaktivitäten abgeschlossen.


      Quelle: Reviersport
    • SF Baumberg Wunschtrainer macht Pause

      Baumbergs Vorsitzender Jürgen Schick befindet sich derzeit auf Trainersuche. Seine Wunschlösung Interimscoach Salah El Halimi muss er sich jedoch abschminken.

      Der 37-Jährige steht für ein Engagement über das Saisonende hinaus nicht zur Verfügung: „Ich habe mich schon früh dazu entschlossen und den Verein und die Mannschaft früh über meine Entscheidung informiert.“ El Halimi will endlich seine lang geplante Fußballpause einlegen. Dazu hatte er sich eigentlich bereits letztes Jahr zu entschieden, sich aber im Notfall doch noch zur Verfügung gestellt. „Ich hätte das einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können, wenn ich den Job bis Saisonende jetzt abgelehnt hätte und wir dann abgestiegen wären. So freue ich mich, dass es geklappt hat und kann endlich mal für einen längeren Zeitraum mal Kraft tanken.“

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    • Schweiger wird Trainer in Baumberg

      Marc Schweiger ist neuer Trainer der Sportfreunde Baumberg. Dies bestätigte Baumbergs Vorsitzender Jürgen Schick am Dienstag dem "Reviersport". Der 45-jährige Schweiger war in den letzten Jahren als Co-Trainer von Frank Zilles bei Turu Düsseldorf aktiv.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • SF Baumberg Ex-Velberter verlässt den Verein

      Bei den Sportfreunden Baumberg gehen die Planungen für die neue Saison voran. Dabei muss der Oberligist allerdings auf eine wichtige Säule verzichten.

      Stürmer Daniel Somuah, der mit seinen sechs Toren hohen Anteil am Klassenerhalt des Niederrheinpokalsiegers von 2013 hatte, wird den Verein nach nur einem halben Jahr in Richtung Bonner SC verlassen. Erst im Winter war der 24-Jährige von der SSVg Velbert an die Sandstraße gewechselt. Des Weiteren werden auch Tolga Tokcan (Ziel unbekannt) und Max Steinebach (1.FC Wülfrath) nicht dem Kader des neuen Coaches Marc Schweiger angehören.

      Mit Daniel Galic haben die Baumberger derweil einen neuen Trainer für die zweite Mannschaft gefunden. Der 40-Jährige, der zu seiner aktiven Zeit bereits für die Monheimer aktiv war, trainierte zuletzt den FC Leverkusen und soll nun die Reserve in die Bezirksliga führen. "Daniel ist genau der Richtige für den Job", freut sich Baumbergs Fußball-Obmann Redouan Yotla. "Seit seiner Zeit hier hatte er immer wieder Kontakt zu unserem Vorsitzenden Jürgen Schick. Er ist bereits in der Kaderplanung aktiv."

      Interessierte können sich demnächst in einem öffentlichen Training anbieten. Ein Termin dafür ist noch nicht angesetzt.

      Quelle


    • Sportfreunde Baumberg Yotla zieht die nächste Verstärkung an Land

      In den Planungen für die kommende Saison haben die Sportfreunde einen echten Transfercoup gelandet. Außenverteidiger Sven Steinfort spielt ab Juli für Baumberg.

      Steinfort wechselt vom Ligarivalen TuRU Düsseldorf zu den Monheimern. In Düsseldorf war Steinfort unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger, wie 36 Saisoneinsätze in der Startelf belegen. Baumbergs Fußball-Obmann Redouan Yotla sieht in dem 28-Jährigen aber nicht nur deshalb "eine Bereicherung" für die Sportfreunde. "Sven ist einer der stärksten Außenverteidiger der Liga, wenn nicht sogar der stärkste. Er ist kopfballstark, zweikampfstark und in der Lage, auch offensiv Akzente zu setzen", präzisiert Yotla und ergänzt: "Wir waren schon länger an ihm interessiert. Umso schöner ist es, dass der Transfer jetzt über die Bühne geht."

      Nach dem Weggang von Stürmer Daniel Somuah, den es zum Bonner SC zieht (RS berichtete), dürfte sich das Personalkarussell bei den Monheimern dennoch weiter drehen. Yotla deutete zumindest an, dass es demnächst noch Verstärkungen geben werde.

      Quelle


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