News aus dem Stadion am Zoo

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    • da isser wieder - der Rungetaler SV! :)


      Großes Aufatmen in Wuppertal. Am Freitag lud der Wuppertaler SV zur einer Pressekonferenz ein. Es ging um die Zukunft des Vereins.
      Auf der PK wurde von Vorstandschef Alexander Eichner und Finanzvorstand Melanie Dresse klar kommuniziert, dass der WSV lange noch nicht über den Berg sei. Doch sollte alles in den kommenden Wochen so vonstatten gehen wie geplant und es keine bösen Überraschungen geben, dann wird der WSV eine Insolvenz vermeiden können. Das betonte Drees.

      Mehr noch: Eichner konnte die ersten Zahlen für die künftige Saison offenlegen. Demnach plant der WSV mit einem Gesamtvolumen von 1,2 bis 1,45 Millionen Euro. 450.000 Euro soll der Etat der Regionalliga-Mannschaft beantragen. Zum Vergleich: In dieser Saison hatte der WSV rund 900.000 Euro für sein Viertliga-Team zur Verfügung.

      reviersport.de/artikel/dank-ru…insolvenz-wohl-vermeiden/
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Die Enttäuschung war groß. Doch der Wuppertaler SV konnte sich nach der knappen 1:2-Pleite im Finale des RS-Niederrheinpokals gegen den KFC Uerdingen nicht viel vorwerfen.

      Kurz nach Abpfiff war es für Karsten Hutwelker, sportlicher Leiter und Trainer des Wuppertaler SV, enorm schwierig überhaupt die richtigen Worte für seine Gefühlslage zu finden. „Natürlich ist das beschissen zweiter Sieger zu sein“, sagte der 47-Jährige, dessen Team mit Blick auf Einstellung und Leidenschaft zumindest eine Verlängerung verdient gehabt hätte. „Es war der Wahnsinn, was meine Jungs geleistet haben. Man darf nicht vergessen, gegen wen wir überhaupt gespielt haben.“

      reviersport.de/artikel/wsv-hut…endigt-uebergangsjahr-an/
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    • Beim Wuppertaler SV geht es nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend so langsam in die richtige Richtung. Der Verein hat mit der Planung für die Regionalliga-Saison 2019/2020 begonnen.

      Karsten Hutwelker, der seit Mitte März ehrenamtlich die sportlichen Geschicke beim WSV leitet, unterschrieb am Mittwochabend einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. "Das freut mich sehr. Ich bin gebürtiger Wuppertaler und der WSV ist tief in meinem Herzen verankert. Es ist mir eine große Ehre und Freude für diesen tollen Traditionsklub zu arbeiten. Ich bin voller Energie und brenne auf die Aufgabe", berichtet Hutwelker an Christi Himmelfahrt gegenüber RevierSport.

      reviersport.de/artikel/wsv-ver…ker-knappmann-kein-thema/
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    • Wenn man es schafft eine Insolvenz zu vermeiden, sehe ich gar nicht mal so schwarz. Ich glaube der Startplatz in der Regionalliga gepaart mit Vereinsamen / Fanszene / Stadion lockt auch relativ talentierte Spieler.
      Da man vor vorneherein weiß, dass es nur um den Klassenerhalt geht, braucht man dieses Jahr auch gar keine Luftschlösser bauen.

      Vielleicht kann man sich, insofern der Abstieg/Insolvenz in der nächsten Saison ausbleibt, vielleicht ein wenig konsolidieren. Was meinst du Herzblut?
    • Du hast im Prinzip recht, aber ich denke, bei sehr vielen hat diese Saison tiefe Wunden hinterlassen. Eine Aufbruchstimmung wie 2013 bleibt völlig aus nachdem sich die breite Fanmasse (u.a. ehrlicherweise auch ich) hat blenden lassen die letzten Jahre über.

      Die Anzahl an Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung betrug nicht mal 300, obwohl es um so etwas wichtiges wie eine Ausgliederung vom e.V. ging. Ohne uns ein konkretes Konzept vorzustellen wurde die Möglichkeit zur Ausgliederung mit über 85% durchgewunken. Das heißt nicht, dass dies jetzt sofort passiert, aber der Verein braucht jetzt keine Mitglieder mehr für diese Frage, sondern ist per Satzungsänderung befugt diese Entscheidung zu treffen.

      Der WSV ist ein Sorgenkind. Immer wieder. Der Verein wird liefern müssen. Strukturelle und sportliche Entwicklung. Geld einbringen. Alles andere wird nicht mehr honoriert werden, das hat sich der WSV verspielt. Da bin ich mir sicher.

      Die kommende Saison soll auch zum konsolidieren dienen, von mir aus- Ich bin gespannt.
      Mein Vertrauen in Vereinsverantwortliche generell hat stark gelitten. Die sollen machen, dann freue ich mich. Über warme Worte nicht mehr. Sind auch Erfahrungen im Leben.
      Wuppertaler SV
    • Der Regionalligist Wuppertaler SV hat den zweiten externen Zugang für die kommende Spielzeit verpflichtet.

      Zunächst hat der Regionalligist Wuppertaler SV am Mittwoch seinen neuen Trainer Andreas Zimmermann vorgestellt. Später gab der WSV auch seinen zweiten externen Zugang bekannt. Nach Ufumwen Osawe (1.FC Monheim) und drei U19-Spielern des Klubs haben die Bergischen nun Kevin Pytlik zurückgeholt. Der Innenverteidiger stand zuletzt bei den Sportfreunden Lotte in der 3. Liga unter Vertrag - ohne aber für sie gespielt zu haben. Kurz nach der Verpflichtung im Sommer 2018 wurde dem Spieler bereits mitgeteilt, dass man wieder ohne ihn plant.

      reviersport.de/artikel/wsv-11-abgaenge-zugang-aus-lotte/
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    • Schlammschlacht zwischen Bölstler und WSV hat begonnen

      Am Freitag, 14. Juni 2019, fand zwischen dem Wuppertaler SV und Ex-Sportvorstand Manuel Bölstler ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Wuppertal statt. Eine Einigung ist aktuell nicht in Sicht.

      Es handelt sich um einen Kündigungsschutzprozess des ehemaligen WSV-Sportdirektors Bölstler gegen den Regionalligisten. Laut der "Wuppertaler Rundschau" wird es erst am 4. September 2019 zur finalen Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Wuppertal kommen.

      Es geht allen voran um einen zentralen Streitpunkt: Wie lange stand der 36-jährige Bölstler beim Wuppertaler SV unter Vertrag? Bis zum 30. Juni 2020, worauf der Verein pocht, oder doch bis zum 30. Juni 2022? Dieser Meinung ist nämlich Bölstler.

      Der ehemalige Profi, der vom 1. Juli 2015 bis zum 15. März 2019 Sportdirektor des WSV war und seit dem 26. Januar 2017 bis zum 26. Februar 2019 auch als Sportvorstand arbeitete, wird von dem Sport-Fachanwalt Horst Kletke vertreten. Gemeinsam wollen sie die Kündigung Bölstlers anfechten.

      reviersport.de/artikel/schlamm…ler-und-wsv-hat-begonnen/
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    • Der Wuppertaler SV ist weiter auf der Suche nach neuen Spielern. Zuletzt nahm Trainer Andreas Zimmermann sieben Probekandidaten unter die Lupe.

      Kurz nach dem Trainingsauftakt gab es für die WSV-Fans eine positive Nachricht: Tjorben Uphoff (24), der in der vergangenen Saison 30 Spiele (ein Tor) für die Bergischen absolvierte, hat seinen Vertrag in Wuppertal um ein weiteres Jahr verlängert. Er bleibt dem WSV trotz mehrerer Anfragen aus der Regionalliga und Gehaltseinbußen treu. "Es war eine Bauchentscheidung. Ich fühle mich hier wohl und wollte nicht umziehen. Außerdem weiß ich, was hier möglich ist und dass man mich hier schätzt. Das ist manchmal wichtiger als das rein Finanzielle", kommentierte Uphoff selbst seine Vertragsverlängerung gegenüber der Westdeutschen Zeitung.

      reviersport.de/artikel/wuppert…-testspieler-im-training/
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    • Der Wuppertaler SV hat am Samstag einen weiteren Neuzugang präsentiert. Es handelt sich um einen Rückkehrer.


      Noah Salau kehrt nach zweieinhalb Jahren zum Wuppertaler SV zurück. In den letzten Spielzeiten war der 23-Jährige für die Düsseldorfer TuRU und den 1. FC Monheim in der Oberliga Niederrhein aktiv. In Monheim gehörte er zweifelsohne zu den Leistungsträgern. Nach Ufumwen Osawe ist Salau der zweite Spieler den der 1. FC Monheim an den WSV verliert.

      In der abgelaufenen Saison absolvierte Salau alle 34 Ligaspiele von der ersten bis zur letzten Minute. Ihm gelangen dabei zwei Tore und sieben weitere Treffer konnte er auflegen.

      reviersport.de/artikel/wuppert…berliga-leistungstraeger/
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    • Der Wuppertaler SV hat seinen zehnten Neuzugang in der laufenden Sommer-Transferperiode vorgestellt.

      Nach Noah Salau (1. FC Monheim) der erst am vergangenen Wochenende als neunter Neuer vorgestellt wurde, hat der WSV zum Wochenstart mit Lukas Knechtel Zugang Nummer zehn unter Dach und Fach gebracht.

      Knechtel ist 24 Jahre alt, ist in Hamburg geboren und spielte zuletzt in der Regionalliga Nordost für Oberlausitz Neugersdorf. Hier war auch Karsten Hutwelker sein Trainer. Somit kennt der WSV-Manager Knechtel bestens. In 30 Pflichtspielen konnte Knechtel in der abgelaufenen Saison für den FC Oberlausitz fünf Tore erzielen und vier weitere Treffer vorbereiten. Er ist zwar im linken Mittelfeld Zuhause, kann aber auf beiden Seiten flexibel eingesetzt werden.


      reviersport.de/artikel/wuppert…ler-naechster-zugang-fix/
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    • Kevin Hagemann verlässt den WSV! Wir bedanken uns bei „Hage" für die tolle Zeit und wünschen ihm alles Gute! ❤️

      Hier seine persönliche Verabschiedung:

      Liebe Rot-Blaue Einheit,

      heute ist einer der Tage an denen ich lieber das Hagebuch schreiben würde, doch stattdessen muss ich euch mitteilen, dass ich meinen laufenden Vertrag beim WSV heute aufgelöst habe. Vielleicht hat es der ein oder andere bereits über andere Kanäle erfahren, doch mir ist es sehr wichtig, mich noch einmal persönlich an euch zu richten.
      Die vergangenen drei Jahre beim Wuppertaler SV waren für mich sportlich und persönlich sicherlich mitunter die schönsten. Egal ob Höhen oder Tiefen, innerhalb des Vereins habe ich stets einen engen Zusammenhalt gespürt.
      Dennoch sind auch die vergangenen Monate nicht spurlos an mir vorbeigegangen und obwohl mir die Entscheidung schwer gefallen ist, habe ich mich dazu entschieden, sportlich noch einmal eine neue Herausforderung zu suchen.

      In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Verantwortlichen, Spielern und insbesondere bei euch, den WSV-Fans, für diese schöne Zeit und tolle Unterstützung bedanken. Ich werde stets mit einem großen Lächeln auf die gemeinsame Zeit zurückblicken und wünsche dem WSV für die Zukunft vom Herzen nur das Beste.

      Euer Hage
      Wer Fan war, war nie Fan
    • Ametov und Marzullo kommen - Grebe bleibt

      Derweil gibt es auch gute Nachrichten: Daniel Grebe wird beim WSV bleiben. Der defensive Mittelfeldspieler wird in Zukunft neben seinem Dasein als Regionalligaspieler auch auf der WSV-Geschäftsstelle mitarbeiten.

      Ein Fragezeichen steht noch hinter der Zukunft von Meik Kühnel. Hier befindet sich der WSV um Manager Karsten Hutwelker mit dem Spieler sowie dessen Berater noch in Gesprächen. Falls Kühnel bleibt, müsste er wohl einen Vertrag zu anderen Konditionen als den ursprünglichen bei seinem Kommen im Sommer 2018 unterschreiben.

      reviersport.de/artikel/wsv-fan…-ein-fragezeichen-bleibt/
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    • Auch die Wuppis testen heute! Zu Gast der Bundesligist aus Leverkusen! Zur Halbzeit steht es "nur" 0:3!

      Samstag, 06.07.2019, 17.00 Uhr

      Wuppertaler SV - Bayer Leverkusen 0:4 (0:3)
      0:1 Karim Bellarabi (26.)
      0:2 Kevin Volland (40.)
      0:3 Lars Bender (44.)
      0:4 Joel Pohjanpalo (74.)

      Zuschauer: 2.421

      Aufstellungen:

      WSV: Daniel Nesseler , Mike Osenberg , Daniel Grebe , Tjorben Uphoff, Nedim Pepic , Lukas Knechtel , Ufumwen Osawe, Edin Pepic, Eric Ganime , Gianluca Marzullo , Semir Saric

      Bayer: Daley Sinkgraven , Lars Bender , Sven Bender , Kevin Bukusu , Kerem Demirbay , Kevin Volland , Samed Onur , Ayman Azhil, Karim Bellarabi, Yannik Schlösser, Ramazan Özcan


      WSV schlägt sich wacker
      wuppertaler-rundschau.de/sport…verkusen-0-4_aid-41043125
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    • Der WSV spielt 3:3 gegen NEC Nijmegen

      Der Wuppertaler SV hat das vorletzte Testspiel vor dem Saisonstart mit einem Remis beendet. Im Stadion am Zoo trennte sich das Team von Trainer Andreas Zimmermann am Freitag vor 600 Zuschauern vom niederländischen Zweitligisten NEC Nijmegen 3:3 (1:2).

      Unterdessen wurde der italienisch-brasilianische Innenverteidiger Eric Ganime (22, Jacksonville Armada FC U23) verpflichtet.

      wuppertaler-rundschau.de/sport…nec-nijmegen_aid-43315047
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der Wuppertaler SV bestritt am Freitagabend im heimischen Stadion am Zoo ein Testspiel gegen den niederländischen Zweitligisten NEC Nijmegen.

      Vor 600 Zuschauern, darunter rund 150 Gäste-Fans, trennte sich die Mannschaft von WSV-Trainer Andreas Zimmermann 3:3-Unentschieden von den Niederländern. Lukas Knechtel und Gianluca Marzullo trafen für den WSV.

      Coach Zimmermann zeigte sich mit den 90 Minuten seiner Mannschaft zufrieden. "Ich bin mit dem Spiel einverstanden. Wir sind in der ersten Halbzeit richtig gut reingekommen, haben gut gepresst. Dann kamen zwei Unaufmerksamkeiten, und wir lagen gleich 0:2 hinten. Das ist bitter, weil wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht haben. Aber auch damit musst du umgehen. Wir haben umgestellt. 3:3 nach 0:2 – wenn du da zurückkommst und 3:2 führst, willst du natürlich gewinnen. Lotte hat gegen die 0:1 verloren, wir haben 3:3 gespielt. Das ist schon okay, auch wenn es schwierig ist, den jeweiligen Trainingstand zu beurteilen. Wir hatten nach Läufen ohne Ende unter der Woche schwere Beine", analysierte der Fußballlehrer in der "Wuppertaler Rundschau".

      reviersport.de/artikel/wsv-3-3…stellt-und-ein-neuzugang/
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    • Nachdem der Regionalligist Wuppertaler SV die Verpflichtung von Innenverteidiger Eric Ganime bekanntgab, folgen nun zwei weitere Zugänge. Es sind zwei Talente, die schon seit geraumer Zeit beim WSV mittrainieren.

      Der Wuppertaler SV hat sich mit zwei Offensiv-Talenten verstärkt. Zum einen wechselt Daniel Kierath nach Wuppertal. Der 22-Jährige US-Amerikaner kommt von den Furman Paladins aus South Carolina an die Wupper. In seiner Heimat erspielte er sich bereits diverse Auszeichnungen.

      reviersport.de/artikel/wuppert…lt-zwei-offensiv-talente/
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