News aus dem Stadion am Zoo

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    • Hutwelker wendet sich an die WSV-Fans

      Beim Wuppertaler SV hängt der Haussegen schief. Grund: Die Entlassung von Andreas Zimmermann. Die Mehrheit der WSV-Fans kann die Entscheidung gegen den beliebten Trainer nicht nachvollziehen.

      In der Kritik der Fans: Sportdirektor Karsten Hutwelker. Dieser wendet sich nun in einem offenen Brief an die WSV-Anhänger.

      Die erklärenden Worte des Sportdirektors zur Zimmermann-Entlassung verärgern die WSV-Fans. Hutwelker hatte erklärt, dass er Zimmermann entlassen musste, weil es die Gremien so entschieden haben. Der Vorstand meldete sich zu Wort und beteuerte, dass die Trainerentlassung von Sportchef Hutwelker ausging. Nun meldet sich der 48-jährige Ex-Profi zu Wort.

      reviersport.de/artikel/hutwelk…det-sich-an-die-wsv-fans/
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • WSV: Das sagt Hutwelker zur Kritik an seiner Person

      Beim Wuppertaler SV hängt der Haussegen weiter schief. Beim 0:3 gegen die U23 des FC Schalke äußerten die mitgereisten Fans ihren Unmut über Karsten Hutwelker.

      Wie sehr die Nerven in Wuppertal derzeit blank liegen, zeigten die Reaktionen der Spieler nach dem Ende. Weder Daniel Grebe noch Kapitän Tjorben Uphoff wollten sich nach dem Spiel auf Anfrage zur Leistung und der derzeitigen Situation beim WSV äußern. Dafür trat die Mannschaft zuvor lange in den Dialog mit den knapp 300 mitgereisten Fans in der Herner Mondpalast-Arena. Am Ende sah alles nach einem Schulterschluss der Anhänger mit der Mannschaft aus, die mit „WSV“-Rufen verabschiedet wurden.

      reviersport.de/artikel/wsv-das…-kritik-an-seiner-person/
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    • Herzblut schrieb:

      In dem Fall hat JeFF aber total recht. Zumal das Auftreten der Mannschaft eigentlich ok war, abgesehen vom letzten Spiel gegen Bonn.

      Der WSV wird es nie, nie kapieren und ich habe für mich beschlossen, erstmal das Thema auf Eis zu legen. Ich habe keinen Bock mehr meine begrenzte Lebenszeit mit diesem Schwachsinn zu verbringen. Der WSV ist tot.

      Jetzt kann man sagen Erfolgsfan, was aber definitiv nicht stimmt, ich habe drei Jahre Oberliga mitgemacht, war mehrere Jahre ehrenamtlich für den Verein aktiv, bin Mitglied und habe eine DK obwohl ich beruflich verhindert sein könnte.

      Ich bin einfach nach dem xten Mist nicht mehr voller Herzblut sondern ziemlich leer. Die Zeit ist da, mich zurück zu ziehen vom WSV.

      Was nicht heißt, dass ich mir nicht das beste für den Verein wünsche und neue Leute unterstützen könnte, aber so wie es jetzt ist, bin ich raus.

      Das hat mit dem sportlichen aber nichts zu tun, das will ich dazu sagen.
      Ohje, Kopf hoch!
      Es werden bestimmt wieder bessere Zeiten kommen. Allerdings befürchte ich auch, dass diese noch ein wenig auf sich warten lassen ...
    • Wuppertal-Stürmer: Ruhe kehrt nur mit Ergebnissen ein

      Als Gianluca Marzullo im Sommer beim Wuppertaler SV unterschrieb, hätte er sich wohl nicht ausgemalt, dass der Oktober an der Wupper so stürmisch beginnen würde.

      Nach der Entlassung von Andras Zimmermann gingen die Fans auf die Barrikaden. Plötzlich wollte sich beim WSV jeder erklären. Sportdirektor Karsten Hutwelker, der letztendlich für die Entscheidung verantwortlich war, der Vorstand und zuletzt auch die Mannschaft. Am Ende gab es drei offizielle Statements bzw. offene Briefe.

      "Ich muss mit ein bisschen Abstand sagen, dass ich die Beurlaubung des Trainers nachvollziehen kann. Ich habe schon so viele Entlassungen miterlebt und am Ende war es immer so, dass die Trainer gehen mussten, weil die Ergebnisse fehlten. So ist das auch diesmal gewesen. Wir sollten das Thema jetzt auch gut sein lassen. Ruhe wird beim WSV erst wieder einkehren, wenn wir positive Ergebnisse liefern", betont Marzullo.

      reviersport.de/artikel/wuppert…-nur-mit-ergebnissen-ein/
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    • WSV-Interimstrainer Hutwelker holt zum Rundumschlag aus

      Der Wuppertaler SV kassierte am 13.Spieltag der Regionalliga West vor 1203 Zuschauern eine herbe Klatsche gegen den SC Verl 2:5 (0:4). Sportdirektor und Interimstrainer Karsten Hutwelker kritisierte die Erwartungshaltung innerhalb des Vereins

      Die erste Hälfte verlief für den WSV katastrophal. Bereits nach drei Minuten ging der Gast aus Verl durch Jan Schöppner in Führung. Bis zum Pausentee sollten drei weitere Treffer für die Ost-Westfalen folgen. Der Wuppertaler SV wirkte körperlich sowie mental ausgelaugt und konnte dem abgezockten Tabellenzweiten nichts entgegensetzen.

      reviersport.de/artikel/wsv-int…olt-zum-rundumschlag-aus/
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    • Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV hat einen neuen Trainer. Den abstiegsbedrohten Klub soll ein ehemaliger Bundesligaprofi aus der Krise führen.
      Alexander Voigt ist der neue Mann an der Seitenlinie beim WSV. Das gab der Verein am Donnerstag in einer Stellungnahme bekannt. Der 41-Jährige übernimmt ab sofort die Regionalliga-Mannschaft der Rot-Blauen. Zuletzt war Voigt Trainer bei der SSVg Velbert. Bei dem ambitionierten Oberligisten lief es jedoch nicht wie erwünscht. Mitte September entließen die Velberter Voigt schließlich nach nur acht Punkten aus sechs Spielen.

      reviersport.de/artikel/ex-prof…pertaler-sv-ehrenamtlich/
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