News aus dem Stadion am Zoo

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    • Dieses Schönreden ist exakt das, was mich so stört.

      DASS sie den Verein schon wieder vor die Wand gefahren haben, okay, geschenkt. Aber mal wieder Rettungsaktionen für Fans, denen suggeriert wird, dass das Schicksal an ihnen läge und diese unfassbare Unfähigkeit Reue zu zeigen, das ist unfassbar unsympathisch
      Wuppertaler SV
    • Maulwurf schrieb:

      Der Vorstand war also entweder nicht bei den Spielen zu gegen oder hat seine Jahresplanung nicht oder nicht richtig gelesen. Sonnst wäre ihm doch schon während der Saison beim blick auf die Tribünen aufgefallen das die gewünschten (Kalkulierten) Zuschauer nicht da waren. Oder sehe ich das falsch? SG
      wenn man den Aufstieg als Selbstläufer plant, plant man sicher tausend zahlende Erfolgsfans ein
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Der Vorstand war also entweder nicht bei den Spielen zu gegen oder hat seine Jahresplanung nicht oder nicht richtig gelesen. Sonnst wäre ihm doch schon während der Saison beim blick auf die Tribünen aufgefallen das die gewünschten (Kalkulierten) Zuschauer nicht da waren. Oder sehe ich das falsch? SG
      wenn man den Aufstieg als Selbstläufer plant, plant man sicher tausend zahlende Erfolgsfans ein
      Dann hätten sie aber noch warten können, da bestimmt die ersten jetzt jedes Spiel verlieren und zu den letzten Spielen die Massen geströmt wären um es auszugleichen.
    • Vier Spieler haben den Wuppertaler SV verlassen. Die Crowdfunding-Aktion läuft gut. Nun haben die Spieler, die beim WSV auch in der Restrunde spielen werden, angekündigt auf ihre Prämien zu verzichten.

      Der Wuppertaler SV muss in einer Woche noch rund 50.000 Euro sammeln, um eine Insolvenz zu verhindern. Nach wenigen Tagen nach dem Start der Crowdfunding-Aktion ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz. Immerhin sind über 53.000 Euro (Stand: Samstag, 12. Januar, 23 Uhr) der benötigten 100.000 Euro bereits auf dem für den WSV eingerichteten Konto.

      Die Verantwortlichen um den Vorstand Lothar Stücker, Manuel Bölstler und Maria Nitzsche sowie Verwaltungsrat Thomas Lenz und Bernd Gläßel bedanken sich bei den Fans für die bisherige Unterstützung. Vorstand und Mannschaft gehen voran und haben angekündigt auf Teile ihrer Gehälter beziehungsweise Prämien zu verzichten.

      Die Wuppertaler drückt eine Etatlücke in der laufenden Saison von 260.000 Euro.

      reviersport.de/artikel/wsv-spieler-verzichten-auf-praemien/
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Erstmal: Respekt an die Fans und Unterstützer. Sehr stark was hier geleistet wird.

      Ansonsten sollte der WSV mal überlegen wie er sich aufstellt. Von solchen Luftpumpen wie den Bölstler sollte man sich schnellstmöglich trennen...
      Faselt Jahrelang ne Geschichte von solider Arbeit und einem langsamen Aufbau (der nur mit viel Glück funktionieren wird) und geht dann auf einen Schlag Allin, obwohl man Konkurrenten wie Viktoria und BVB II in der Liga hat ...
    • Noch drei Tage haben alle Fans, Sponsoren und Gönner des Wuppertaler SV Zeit dem Regionalligisten finanziell unter die Arme zu greifen. Jetzt folgte ein Rückschlag.

      Bis zum 19. Januar muss der WSV 100.000 Euro auf dem Crowdfunding-Konto gesammelt haben, um einem Insolvenzantrag zu entgehen. Aktuell sind 78.233,78 Euro (Stand: 16. Januar, 13 Uhr) auf dem für den WSV eingerichteten Konto eingegangen. Dabei hatte der WSV eigentlich schon 10.000 Euro mehr auf der Habenseite.

      reviersport.de/artikel/10-000-…rueckschlag-fuer-den-wsv/
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    • Angeschlagener WSV: "Ziel erreicht!"
      Bergischer Regionalligist erwirtschaftet mehr als 260.000 Euro

      Bei der Crowdfunding-Aktion des angeschlagenen Fußball-Regionalligisten sind 127.984,13 Euro zusammengekommen. Das ist der Stand nach Ablauf der zehn Tage am Samstag (19. Januar 2019). Rechne man die anderen Aktionen hinzu, seien mehr als die notwendigen 260.000 Euro eingespart, heißt es.

      fupa.net/berichte/asc-09-dortm…iel-erreicht-2283726.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Große Erleichterung beim Wuppertaler SV. Nach dem 1:0-Sieg im Pokal in Homberg und den damit verbundenen Halbfinal-Einzug ist die Stimmung bei der Mannschaft und dem Trainerteam sehr gelöst.

      "Uns sind viele, viele Steine vom Herzen gefallen. Seit fünf Wochen haben wir nur das Wort Homberg im Mund und im Kopf gehabt. Homberg ist schon jetzt wohl das Wort des Jahres 2019 in Wuppertal. Wir haben den Auftrag erfolgreich erledigt und jetzt schauen wir auf die Liga und den SV Straelen", erklärt Adrian Alipour. Im Halbfinale geht es zum Oberligisten 1. FC Monheim - Alipour hätte lieber ein anderes Los gezogen: "Ich hätte mir ein Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen gewünscht. Da wären mit Sicherheit im April bis zu 12.000 oder 13.000 Zuschauer ins Stadion gekommen. Aber jetzt wollen wir Monheim besiegen und dann ein tolles Finale vor vielen Fans erleben. In den nächsten Wochen zählt für uns aber nur die Regionalliga."

      Am Samstag reist der WSV nämlich an die Römerstraße zum Aufsteiger aus Straelen. Trainer Alipour warnt seine Mannschaft, bei der bis auf Daniel Hägler (Schambeinentzündung) alle Mann fit sind, vor dem SVS. "Sie haben sich im Winter mit Babacar M'Bengue und Kai Schwertfeger sehr gut verstärkt. Straelen hat schon in der Hinrunde bewiesen, dass sie an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen können. Das ist ein sehr guter Gegner", urteilt Alpour, der im RevierSport-Expertentipp auf einen 1:0-Auswärtssieg seiner Wuppertaler tippt.

      reviersport.de/artikel/wuppert…rmt-von-manuel-boelstler/
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    • Straelen vs. WSV: "Das war Not gegen Elend"

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      Der Wuppertaler SV kam beim Aufsteiger SV Straelen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Nach dem Spiel fand WSV-Trainer Adrian Alipour deutliche Worte.

      "Das, was beide Mannschaften in der ersten Halbzeit abgeliefert haben, fand auf einem unfassbar niederigen Nivau statt. Das hatte mit Fußball wenig zu tun. Das war Not gegen Elend", sagte Alipour, der noch unter der Woche im RevierSport-Gespräch seine Schützlinge vor dem SV Straelen gewarnt hatte.

      Im zweiten Abschnitt steigerte sich der WSV ein wenig und ging nach einer guten Stunde Spielzeit durch Gino Windmüllers Kopfall-Treffer auch in Führung. Doch nur wenige Minuten später musste der Torschütze wegen einer Roten Karte frühzeitig unter die Dusche. Prompt klingelte es auch im WSV-Kasten. Patrick Ellguth (73.) erzielte das Straelener Ausgleichstor.

      "In Halbzeit zwei haben wir besser gepresst und den Gegner unter Druck gesetzt. Das sah etwas besser aus. Trotzdem gehen wir aus dem Nichts in Führung. Extrem ärgerlich ist dann der Ursprung, der zur Roten Karte führt. Wir spielen da einen leichtfertigen Pass mit dem Außenrist. Kein Vorwurf an Gino Windmüller, der sich durch das Foulspiel in den Dienst der Mannschaft stellte", nahm Alipour seinen Defensiv-Spezialisten auf der Pressekonferenz in Schutz.

      reviersport.de/artikel/straele…-das-war-not-gegen-elend/
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