TSV Essingen

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    • Vexillum schrieb:

      VAMONOS ARRIBA schrieb:

      Wenn sie wirklich konstant ganz oben mitspielen möchten dann müssen sie hier noch etwas tun.
      Ja, in erster Linie eine Mannschaft, ein Team bilde
      Mit dem doppelten Etat von Ilshofen sollte dies irgendwie möglich sein - vielleicht gibt es hier noch ein paar EUR für Teambildungsevents :augenroll2: :jaaa:
    • Die Defensive der Essinger war in dieser Runde, abgesehen von ein paar unerklärlichen Aussetzern wie beim 0:8 in Wangen, eigentlich weniger das Problem. Bei den Essinger Spielen, die ich gesehen habe, gab es nur in einem Spiel (das war das Hinspiel in Dorfmerkingen) in der zweiten Hz. Defensivschwächen zu beobachten, während im Rückspiel Essingen Dorfmerkingen so gut wie keine Torchance zugestand und Hollenbach beim vollkommen unverdienten Auswärtssieg in Essingen in der 78. Minute das erste Mal richtig aufs Tor schoss und der Ball dann auch drin war. Auch in den beiden Begegnungen gegen die Normannia und beim Auswärtssieg der Essinger in Rutesheim war die Defensivleistung okay. Hoffen muss man in Essingen aber sicherlich auf die Rückkehr von Tim Ruth, der aus meiner Sicht einer der besten Außenverteidiger der Verbandsliga ist und die komplette letzte Runde verletzungsbedingt gefehlt hat.

      Offensiv hat allerdings oft die Durchschlagskraft gefehlt. Stani Bergheim ist einfach auch nicht mehr der, der er einmal war. Und Michael Wende war andauernd verletzt. Von daher denke ich schon, dass Weiß und Weissenberger die Essinger Offensive beleben werden. Ob der Teamgeist nach dem Weggang von Spielern wie Malitzke, Eisenmann, Klein, Eisenbeiß oder Faber noch derselbe ist, muss sich aber in der Tat erst zeigen.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Leck mich fett. Essingen scheint echt was vorzuhaben. Lauter top Spieler die sie da bis jetzt geholt haben. Wenn das dann noch als Team funktioniert, dann sehe ich Essingen ganz weit vorne
      Tequila Sunrise - 6cl Tequila (weiss) - 1cl Grenadine - 1cl Zitronensaft - 12cl Orangensaft
    • Rein vom Spielermaterial dürfte Essingen in der kommenden Runde Top-Favorit sein. Aber ob das als Mannschaft funktioniert, weiss ich nicht. Und auch der zuletzt verpflichtete Stürmer Serdal Kocak mag ein guter Fußballer sein - als Teamplayer hat er sich bei seinen bisherigen Vereinen nicht bewiesen.

      Neu-Trainer Erdal Kalin steht da vor einer zwar sicherlich überaus reizvollen, aber auch alles andere als einfachen Aufgabe. Seit Patrick Schiehlen in Essingen als sportlicher Leiter tätig ist, sind die Erwartungen im Umfeld gewaltig gestiegen. Ich bin selber gespannt, ob es die Essinger in der kommenden Runde schaffen, ihr zweifelsohne vorhandenes Potential auf den Rasen zu bringen. Wenn nicht, kann es auch ziemlich schnell unruhig werden.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.

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    • Es wird sicherlich auch drauf ankommen, ob Simon Fröhlich seinen Vertrag in Essingen erfüllt oder nicht und ob Tim Ruth wieder fit wird. Wenn weder das eine noch das andere passiert, hat Essingen tatsächlich nur eine mittelmäßige Defensive. Aber ich glaube, die legen notfalls nochmals nach, wenn es sein muss.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Eine besondere Ehre wurde dem TSV Essingen zuteil. Der "Bierstand-Service SVK", hinter dem Fans der Stuttgarter Kickers stehen, vermeldet hierzu folgendes:

      "Heute Mittag wurde im Rahmen des 125 jährigen Jubiläums des TSV Essingen 1893 e.V. - Abteilung Fussball der goldene Bierbecher für den besten Bierstand 2017/18 übergeben.
      Bei einem tollem Gespräch mit den sympathischen Jungs von der Ostalb und einer Halbe aus der Wasseralfinger Löwenbrauerei wurde einem schnell klar das man hier die richtige Wahl zum diesjährigen Gewinner getroffen hat.
      Hierzu nochmal herzlichen Glückwunsch und die besten Wünsche für die Zukunft. Macht weiter so "

      Bierstand.jpg
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Essingen startet mit stark verändertem Kader in die Vorbereitung
      schwaebische.de/landkreis/osta…itung-_arid,10898755.html

      Und einen neuen Co-Trainer haben die Essinger auch
      schwaebische.de/landkreis/osta…ingen-_arid,10898728.html
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    • Der Bericht vom ersten Testspiel der Essinger in Göppingen. Soll ein richtig gutes Spiel gewesen sein
      Nach furiosem Start noch verloren
      TSV Essingen unterliegt im ersten Test mit 3:4 gegen Göppingen
      Essingen (tsve). Das erste Testspiel des Fußball-Verbandsligisten TSV Essingen hatte es in sich. Beim Oberligisten Göppinger SV ist man am Ende mit 3:4 unterlegen, obwohl man schon mit 3:0 geführt hatte.
      „Wir hatten einen Plan, wie wir gegen Göppingen spielen möchten und das hat den Gastgeber sichtlich überrascht. Wenn es ganz gut läuft, gehen wir mit einem 5:1 oder 6:1 in die Halbzeitpause“, sagte TSV-Trainer Erdal Kalin. Neuzugang Serdal Kocak scheiterte noch zweimal am Göppinger Schlussmann und Stani Bergheim verpasste mit seinem Schuss nur knapp das Gehäuse. Doch es sollten auch Treffer fallen, der TSV legte los wie die Feuerwehr. Neuzugang Fabian Weiß erzielte die 1:0-Führung, Christian Essig erhöhte mit einem Freistoßtreffer schon in den ersten Minuten auf 2:0. Nach einer Hereingabe von Maximilian Eiselt erhöhte Kocak, ebenfalls neu beim TSV, auf das zwischenzeitliche 3:0. Der Anschlusstreffer kurz vor der Pause ärgerte Kalin, zumal er aus einem Elfmeter resultierte.
      Komplett getauschtD mit den Aussagen von Trainer Erdal Kalin. D
      In der Halbzeit hat Essingens Übungsleiter dann komplett getauscht. „Man kann sagen, dass wir mit den erfahrenen Akteuren die erste Halbzeit und mit den jüngeren die zweite Halbzeit bestritten haben“, erklärte Kalin. Mit mächtig Wut im Bauch hat Göppingen dann in der zweiten Halbzeit Gas gegeben und ist recht schnell zum 2:3-Anschlusstreffer gekommen, ehe die Partie komplett gedreht wurde. Daniel Serejo aber hatte noch die Gelegenheit zum 4:4, scheiterte aber, so dass es bei dieser Testspielniederlage gegen das klassenhöhere Team geblieben ist. Kalin: „Insgesamt aber bin ich sehr zufrieden. Wir haben eine sehr intensive Woche hinter uns und die Göppinger sind eine Woche länger im Training. Es wurde schon viel umgesetzt von dem, was ich sehen möchte und ein Unentschieden wäre sicherlich das gerechtere Ergebnis gewesen.“
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Der TSV Essingen hat am Freitag seine Teilnahme beim gestrigen Turnier in Berglen-Steinach verletzungs- und urlaubsbedingt abgesagt und statt dessen ein Training angesetzt, bei dem aber nur 9 Feldspieler und zwei Torwarte anwesend waren. Ich kann den Essingern, die bereits in den letzten Jahren ziemlich große Verletzungsprobleme hatten, nur wünschen, dass es bis zum Saisonstart gegen die SF Dorfmerkingen am 17.08. wieder besser wird. Denn ich will ja ein schönes Derby sehen, in dem beide Mannschaften möglichst in Bestbesetzung antreten.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Der TSV Essingen musste gerade eine ziemlich überraschende 1:3-Niederlage beim Landesligisten FC Germania Bargau hinnehmen. Hierbei waren Parallelen zur vergangenen Saison unverkennbar. Essingen hat die erste Halbzeit ganz klar beherrrscht und stand in der Defensive auch wirklich gut, doch am 16-Meter-Raum waren die Essinger oft mit ihrem Latein am Ende. Trotzdem gab es genügend Chancen, die allerdings zumeist - zum Teil auch ziemlich kläglich -vergeben wurden. Erst in der 45. Minute klappte es dann mit dem Führungstreffer, welcher längst überfällig war. Denn eigentlich hätte es da schon 3:0 für Essingen stehen müssen. Die Bargauer Fans rechneten zur Pause auch damit, dass es nun ihrer Mannschaft genau so gehen würde wie der Normannia, die vor kurzem eine 0:5-Niederlage gegen die Essinger hinnehmen mussten. Doch weit gefehlt - der Spielfluss der Essinger ging mehr und mehr verloren und etwa nach einer Stunde gelang den Bargauern sogar das zu diesem Zeitpunkt völlig überraschende 1:1. Danach fiel den Essingern überhaupt nichts mehr ein und Bargau erzielte sogar noch zwei weitere Treffer, wobei die Chancenauswertung des Gastgebers absolut perfekt war. Essingen hätte dieses Spiel eigentlich niemals verlieren dürfen, doch am Schluss war es noch nicht einmal unverdient.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Heute ist ein leider verschlüsseltes Interview mit Ex-Essingen-Spieler Simon Fröhlich in der SchwäPo veröffentlicht. Eine Aussage möchte ich aber aus diesem Interview zitieren und das Gesagte auch bestätigen:

      Frage:Was ist in Gmünd anders als bei Ihrem bisherigen Verein TSV Essingen?

      Antwort: Der größte Unterschied ist, dass das Essinger Team mit vielen gestanden Spielern bestückt war und einen entsprechend höheren Altersdurchschnitt hatte. Die Normannia dagegen ist eine sehr junge Mannschaft. Dass Essingen eine Söldnertruppe ist mit den Ex-Profis, wie es öfter dargestellt wird, stimmt aber gar nicht. Auch da ist die Atmosphäre im Verein sehr familiär.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.

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    • Ich frag mich immer noch was ein Verein wie der TSV Essingen in der Oberliga will, oder was die überhaupt mit ihrem Kader bezwecken, sind ja doch gute Namen dabei und ich schätze das sie mit dem Kader der Topfavorit sind und auch aufsteigen werden. Jedoch finde ich, dass der TSV trotz seines schönen Schönbrunnenstadions max. in der Verbandsliga am besten aufgehoben wäre, weil der TSV nicht unbedingt die Attraktivität der Oberliga erhöhen würde und das Fanpotential ist auch meiner Meinung nach gering und würde auch in der Oberliga nicht unbedingt ansteigen.
    • CurvaSud schrieb:

      Ich frag mich immer noch was ein Verein wie der TSV Essingen in der Oberliga will, oder was die überhaupt mit ihrem Kader bezwecken, sind ja doch gute Namen dabei und ich schätze das sie mit dem Kader der Topfavorit sind und auch aufsteigen werden. Jedoch finde ich, dass der TSV trotz seines schönen Schönbrunnenstadions max. in der Verbandsliga am besten aufgehoben wäre, weil der TSV nicht unbedingt die Attraktivität der Oberliga erhöhen würde und das Fanpotential ist auch meiner Meinung nach gering und würde auch in der Oberliga nicht unbedingt ansteigen.
      Hätte vor der Runde auch nicht gedacht, dass der TSV Essingen so kräftig in den Kader investiert, dass der Aufstieg fast schon zur Pflicht wird. Da gilt eben offensichtlich auch, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Aber weshalb soll man nicht investieren, wenn entsprechende Sponsorengelder vorhanden sind? Mit dem Fanpotential gebe ich Dir prinzipiell recht, wobei die Spiele gegen die württembergischen Oberligisten schon dazu führen würden, dass die Zuschauerzahlen steigen würden. Zu einer wirklichen Fußball-Hochburg würde Essingen aber auch in der Oberliga nicht werden, auch wenn das Schönbrunnenstadion durchaus oberligatauglich ist. Irgendwie liegt Essingen mit seiner Nähe zu Aalen, Heidenheim, Gmünd, Hofherrnweiler und Dorfmerkingen vom Geographischen her sehr ungünstig, weil einfach zu viel Fußball auf höherem bzw. gehobenem Niveau in der Region geboten ist, und der Ort selber ist erst in den letzten Jahren durch einige Neubaugebiete ziemlich gewachsen, wobei aber die Neubürger - so ist zumindest mein Eindruck - überwiegend keine große Bindung zum Verein haben. Ein Schnitt von 300-350 Zuschauern wäre vielleicht denkbar. Mehr aber nicht, zumal sich nun auch zeigen muss, ob die Identifikation der langjährigen Zuschauer mit der neu formierten Mannschaft noch so vorhanden ist wie in der Vergangenheit. Denn die Spieler, die den TSV verlassen haben, gehörten überwiegend zu den Sympathieträgern und sind, was den Zusammenhalt betrifft, nur schwer zu ersetzen.

      Ob Essingen tatsächlich aufsteigt, muss sich aber erst noch zeigen. Ein Selbstläufer wird das nicht. Zu den Top-Favoriten gehört der TSV aber ohne Zweifel.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.

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